1 euro job ablehnen?

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Bremse

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Hallo zusammen, bin neu hier und habe ein paar fragen.
Bin von 2007 bis oktober 08 krankgeschrieben gewesen. Anschließend arbeitslos bzw. berufsunfähig bis Oktober 09.Seid November 09,Hartz IV empfängerin. Gesundheitlich fortwährend erkrankt seid 2007. Nun fordert mich das Sozialamt nach eingang des Leistungsbescheids auf einen 1 euro Job anzunehmen in meinem erlernten Beruf ,den ich nicht mehr ausüben kann.3 stunden täglich und mit leichteren tätigkeiten.

Nun meine frage: hätte das Sozialamt eine EGV mit mir machen müssen,und wie kann ich dem SB erklären das ich den Job , aus gesundheitlichen Gründen nicht ausüben kann.Desweiteren warte ich auf Bescheid von der LVA betreffend eine Rehaumschulung

Kann ich den Job erfolgreich ohne sanktioniert
zu werden abwehren.

Danke für Antworten
 

blinky

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Kannst Du den Zuweisungsbescheid zum 1 Euro Job hier einstellen? Vielleicht enthält diese Zuweisung paar Fehler.

Könntest Du das nachweisen das Du diese Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht (mehr) machen kannst?

Wenn ja dann hättest Du ja einen ausreichenden Grund diesen 1 Euro Job abzulehnen.

Für einen 1 Eiro Job ist keine EGV erforderlich.

Blinky
 
E

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Gast
Beziehst du denn Leistungen nach dem SGB XII?

Soviel ich weiss, sind dort keine eEJobs vorgesehen.

Wenn du den job aus gesundheitlichen Gründen nicht machen kannst, dann hast du das beste Argument um den Job abzuwehren. Hole dir beim Arzt ein Attest, dass diese Tätigkeit für dich nicht förderlich ist, und lehne den Job aus gesundheitlichen Gründen ab. Am besten schriftlich, so: "Leider kann ich Ihrem "Angebot" nicht nachgehen, denn es liegen gesundheitliche Einschränkungen vor, die von Ihnen nicht erfasst wurden. Ein Attest meines Arztes füge ich bei".

Es kann dich keiner zwingen etwas zu tun, das du aus gesundheitlichen Gründen nicht machen kannst.
 

Bremse

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Nein ich beziehe Leistungen nach dem SGB II.

Ist es normalerweise nicht üblich wenn man sich Hartz meldet, daß man ein Gespräch führt,wodurch erkannt wird welcher Arbeitsplatz geeignet wäre?

So ne Art anhörung ?

Habe beim job-center einen Attest(Chronische Schmerzen fibromyalgie ) vom Hausarzt eingereicht das ich auf unbestimmte Zeit nicht arbeitsfähig bin, darauf hat mir die SB geantwortet :ich könne damit rechnen im Januar zum Amtarzt zwecks Gutachten gehen zu müssen.Ist dies Rechtens oder kann ich auf meine behandelnde Ärzte verweisen?

Danke im voraus
 

blinky

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Normalerweise findet vor Abschluss einer EGV ein Profilling statt. In diesem Profilling sollten auch deine Gesundheitlichen Einschränkungen angesprochen werden, sofern diese für die Vermittlung relevant sind.

Blinky
 
E

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Gast
Die können dich jederzeit zum Amtsarzt schicken und du wirst hingehen müssen. Aber bitte nicht per Eingliederungsvereinbarung!!! Nur per Zuweisung!!!

Im Prinzip ist es Quatsch, jemanden einen EEJ zuzuweisen und kurz danach zum Amtsarzt zu schicken. Die Reihenfolge stimmt nicht. Das würde ich deiner SB in dem Ablehnungsschreiben für den EEJ ebenfalls schreiben, und zwar noch mit diesem Satz dazu: "Wie Sie mir mit Schreiben vom..... mitteilten, ist im neuen Jahr ein Amtsarzttermin für mich vorgesehen. Eigentlich sollte eine Amtsärztliche Untersuchung vor einer Zuweisung zu einem ungeeigneten Job aus Verantwortungsgründen stattfinden."

Schreibe das bitte nicht in Form eines "Widerspruches", denn der Widerspruch ist bei "Angeboten" nicht zulässig. Schreibe es in Form einer "Ablehnung Ihres angebotenen Jobs als...."
 

Bremse

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Hallo habe nun Post von Amt bekommen bzw. ein schreiben vom Kreis bekommen, das ich zur Amtsärztlichen Untersuchung soll.

Schreieben lautet:

Untersuchungsauftrag der Gemeinde...vom 30.11.09

Sehr gehrte Frau...
bitte stellen sie sich im Fachbereich Gesundheit des Kreises... zur Untersuchung vor.Der Untersuchungstermin ist am Montag 21.12.09 um 10:30 Uhr.
Bringen sie bitte ihren Perso.-Ausweis und aktuelle ärztliche Unterlagen mit,die Sie von ihrem hAUSARZT BZW: fACHARZT ERBITTEN.Sie können ihm hierzu dieses schreiben vorlegen.
Sollten Sie weitere fragen zu diesem Untersuchungsauftrag haben,so wenden Sie sich bitte an den oben genannten Auftraggeber.

Nun meine fragen :
1. Muß ich da hin,obwohl ich seid 2007 fortlaufend Krank geschrieben bin?

2. Wie trete ich dem gegenüber,Ratschläge?

3.Kann ich gegen über dem SB eine Beschwerde ein reichen ,da sie zu mir gesagt hat ich hätte wohl nicht genügend gejammert

4. habe von der Rentenvericherung bescheid bekommen zwecks beratungs Gespräch zu Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

5.Habe weiteren Termin zwecks Antrag auf Erwerbslosen Rente

Was bräuchte ich an Nachweis Aus dem Hervorgeht daß,die Amtsärztliche Untersuchung sinnlos bzw. das es raus geworfenes Geld ist.

Waren mehr fragen als ich gedacht habe,Danke im voraus für Antworten
 

blinky

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Da Du seit 2007 krank geschrieben bist, wird warscheinlich diese Begutachtung dazu dienen ob man Dich ins SGB XII abschieben kann. Denn Du bist ja länger als ein halbes Jahr krank geschrieben und auch nicht 3 Stunden täglich einsetzbar.

Wichtig ist, das Du dem Amtsarzt nicht von vorne herein von der Schweigepflicht entbindest. Erst wenn Dir das Gutachten erörtert wurde bzw. Du eine Ausfertigung hast, dann würde ich frühsten diese erteilen.

War das eine Einladung nach § 59 SGB II i.v.m. § 309 SGB III?

Blinky
 

Bremse

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Hallo Blinky,das schreiben selbst hab ich direkt vom Kreis und es wird nicht auf einen Paragraphen hin gewiesen

gruß
 

blinky

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Gab es davor etwas schriftliches von deinem Sachbearbeiter? Eine Eingliederungsvereinbarung wo die Teilnahme drinne steht?


In der Rechtsfolgebelehrung müsste drinne stehen mit welchen Rechtsfolgen Du bei Weigerung zu rechnen hast.
 
E

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Gast
Habe beim job-center einen Attest(Chronische Schmerzen fibromyalgie )

Hallo Bremse,
unabhängig von den kompetenten Ratschlägen meiner Vorschreiber:
solltest Du den Termin beim ÄD wahrnehmen, erkundige Dich bitte gleich zu Anfang, welcher Fachrichtung der Untersucher zuzuordnen ist.
Die Fibro wird leider noch immer überwiegend als "psychische Störung" erfasst, es ist also damit zu rechnen, dass man Dich a) entweder zum psychologischen Dienst schickt, der mit Deinem Leiden definitiv überfordert ist oder
b) Dir ein Feld/Wald/Wiesen-Arzt vor Dir sitzt, der die Fibro bestenfalls als psychisch erfasst,ungünstigstenfalls diese als "Modekrankheit" oder noch schlimmer, Simulantentum abtut!
Ich empfehle Dir dringend, einen anerkannten Spezialisten auf dem Gebiet der Fibro aufzusuchen und ihn die Erkrankung attestieren zu lassen.Das Attest vom HA ist zwar ok, aber ein Attest eines Facharztes ist definitiv dienlicher.
Da ich nicht weiß, wo Du wohnst,kann ich Dir bzgl. des Facharztes nur den Tip geben, Dich im I-net durchzusuchen.
Solltest Du im Großraum Mannheim beheimatet sein, goggel mal nach Dr. Weiß in Mannheim, ansonsten melde Dich im Fibro-Forum an, da hat man jede Menge kompetente Ärzte, die uns Betroffenen gut helfen.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, da ich den ganzen Mist hinter mir habe und gottlob nun berentet bin. Aber 12 Jahre Odyssee in Sachen "kompetente Ärzte",Gutachter,Behördenkrampf ect. gepaart mit den Schmerzen, die wir tagtäglich durchhalten müssen, das geht an die Substanz.
Ach so, noch ganz nebenbei...sollte es zu einer Untersuchung beim ÄD kommen, Du bist nicht zur Abgabe von Körperflüssigkeiten (Blut/Urin) verpflichtet, auch wenn man das behauptet!
Aus diesen hieraus gewonnenen "Erkenntnissen" kann man nämlich recht zügig in eine Ecke gedrängt werden, die evtl. weitreichende Folgen haben kann. Äusserst häufig wird da Alkoholabusus oder Drogen/Tablettensucht unterstellt, also bitte, im Sinne des Eigenschutzes:"Anzapfen "verweigern!
herzliche Grüße
E.
 

Bremse

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Hallo war heute beim Amtsarzt, nach dem ich meine Situation vom körperlichen befinden geschildert habe und das ein Arzt bei mir fibromyalgie festgestellt hat. FRAGTE ER MICH OB ICH MICH ZU EINEM KOLLEGEN VON IHM BEGEBEN WÜRDE:psychologischer Dienst.
Ich habe geantwortet damit hätte ich kein Problem, wobei ich eigentlich gar nicht richtig daRÜBER nACHGEDACHT HABE OB ICH DA HIN MUß.
wAS MICH UNWAHRSCHEINLICH GEÄRGERT HAT er bekam während unseren Termins einen Anruf und ich mußte draußen auf dem Flur warten,echt scheiße wenn man sich nicht gut fühlt. ER GING auch GAR NICHT AUF DIE Fybromalgie ein,sondern meinte ob ich vom Kopf her Probleme hätte mit Schmerz umzu gehen.Fand ich unverschämt,desweiteren hat er sich von meinen mit gebrachten Unterlagen Kopien gemacht,war das ok und was darf er damit.Ich habe nichts Unterschreiben müssen und wie geht so ein psycho untersuchung ab?
Danke für Antworten
 
E

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Hallo war heute beim Amtsarzt, nach dem ich meine Situation vom körperlichen befinden geschildert habe und das ein Arzt bei mir fibromyalgie festgestellt hat. FRAGTE ER MICH OB ICH MICH ZU EINEM KOLLEGEN VON IHM BEGEBEN WÜRDE:psychologischer Dienst.
Ich habe geantwortet damit hätte ich kein Problem, wobei ich eigentlich gar nicht richtig daRÜBER nACHGEDACHT HABE OB ICH DA HIN MUß.


Du wirst da wohl hingehen müssen, aber nicht weil der Amtsarzt dich gefragt hat, sondern weil er deiner SB eine Empfehlung für dich zum PD geben wird. Die SB wird dich zum PD zuweisen, und das kannst du nicht ablehnen. Du kannst nur eine EGV ablehnen, wenn noch nicht alles abgeschlossen ist, weil deine "Erwerbsfähigkeit" nicht geklärt ist. Außerdem musst du den Arzt oder Psychologe nicht von der ärztlichen Schweigepflicht entbinden, wenn es dir nicht dient.

Warte ab, bis du eine Zuweisung von deiner SB für den PD bekommst. Erst dann musst du hin.
 

Bremse

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Bin nun letzte Woche beim PD,ist ein psychiater gewesen,hatte ich gar nicht mit gerechnet. Er hat versucht mich in die Ecke zu drängen,das in meiner Vergangenheit etwas geschehen sein müsse und ich daher die Schmerzen hätte.Eswäre eine Kopfsache bei mir.Da habe ich gegen protestiert,fand ich unterste Schublade.War gottlob nicht allein dahin.
Was geschieht nun weiter,betreffend dem Befund bzw. was der Psychologe und der Amtsarzt festgestellt haben. Was bekommt die SB vom Sozialamt an Unterlagen von denen und was darf da drin stehen ??

Danke für Antworten
 

hartz4

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wenn ein facharzt dir diese krankheit eindeutig bestätigt, muss der amtsarzt diesen befund beachten.
der amtsarzt selbst ist kein spezialist auf allen gebieten. er benötigt immer die vorhergehenden befunde.

stell dir vor man geht zum zahnarzt, der zahn ist eindeutig abgebrochen und der arzt würde sagen *ich behandel sie nicht, ich schick sie zum psychologen*
wie würde man da vorgehen? entweder nen anderen arzt suchen (ich glaub seinen amtsarzt kann man aber nicht aussuchen), oder man verklagt den arzt auf unterlassene hilfeleistung bzw. pfusch...

wenn der amtsarzt deine krankheit übersieht, obwohl sie tatsächlich da ist, sie falsch bewertet und dich falsch berät, ist das nix anderes....ich denke mal man kann auch gegen einen amtsarzt vorgehen...
 
E

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Da steht nicht viel drin. Nur ob und wieviel du noch arbeiten kannst und was du alles nicht machen darfst. Evtl. noch eine Empfehlung.

Wenn du gar nicht mehr arbeiten kannst, werden die dich ins SGB XII abschieben. Solange du aber täglich noch mind. 3 Stunden arbeiten kannst, werden die die Einschränkungen berücksichtigen müssen und dich vermitteln wollen.
 

Dogfather

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Ein-Euro-Job ohne EGV ???

Die Posterin „Bremse“ wirft da scheinbar die Begriffe ARGE /Job-Center und Sozialamt etwas durcheinander. Ich gehe davon aus, dass sie ARGE meint, weil sie sagt, dass sie seit knapp 3 Monaten (November 09) Hartz IV -Empfängerin sei.

Blinky hat jedenfalls aus meiner Sicht nicht Recht, wenn er/sie sagt, dass eine EGV nicht zwingend für eine AGH mit MAE (= Ein-Euro-Job) erforderlich ist, obwohl einige ARGEn das sicher gerne so hätten.

AGHs mit MAE sind eine Eingliederungsleistung und wo würden die besser hineinpassen, als in die dafür vorgesehene Vereinbarung?

Dazu ein Zitat aus den fachlichen Hinweisen (= verbindliche Weisungen) der BA (Punkt B 1.4 – Arbeitsmarktpolitische Zweckmäßigkeit, Seite 12):

„Fachliche Hinweise

(1) Eingliederungsvereinbarung

Die Teilnahme an einem Zusatzjob erfolgt grundsätzlich auf der Basis einer individuell mit dem
Teilnehmer vor Maßnahmeeintritt abgestimmten Eingliederungsvereinbarung nach § 15 SGB II.
Hiervon kann bei Sofortangeboten gemäß § 15a SGB II abgewichen werden.“

Quelle: https://www.harald-thome.de/media/files/SGB II DA/Arbeitshilfe_Arbeitsgelegenheiten27_07_2007.pdf

Eine Ausnahme stellt somit lediglich das Sofortangebot aus § 15a SGB II dar:

§ 15a SGB II Sofortangebot

Bei Optionskommunen müsste man das dann wohl mal auf dem Klageweg in Erfahrung bringen, wie es sich da verhält, weil die verbindlichen BA -Weisungen dort keine Gültigkeit haben.

MfG
 

blinky

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Klar kann eine Zuweisung zu einer AGH ohne EGV erfolgen. Nur währe dann der Nichtantritt nicht sanktionierbar, weil dafür die Rechtsgrundlage fehlt. Erst der Abbruch könnte sanktioniert werden.

Bei einer EGV sieht das anders aus, da könnte der Nichtantritt an einer AGH als EGV -Pflichtverletzung sanktioniert werden.

Diese Aussage bezieht sich auf AGH mit Aufwandsentschädigung.

Blinky
 

Dogfather

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Blinky: Klar kann eine Zuweisung zu einer AGH ohne EGV erfolgen. Nur währe dann der Nichtantritt nicht sanktionierbar, weil dafür die Rechtsgrundlage fehlt.

Haarspalterei, denn die fachlichen Weisungen sagen, dass ein SB genau das nicht machen soll und daran hat er sich zu halten, sonst verstößt er gegen verbindliche Anweisungen der BA .

MfG
 

blinky

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Das hat mit Haarspalterei überhaupt nichts zu tun.

Das mit der Nichtsanktionierbarkeit hatte ich doch gerade in meinem Beitrag vor Dir geschrieben. Du widerspricht Dich gerade. Oben behauptest Du, das eine Zuweisung ohne EGV nicht unzulässig sei und jetzt schreibst Du was anderes.
 

Dogfather

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Ich schreibe unten genau das gleiche wie oben.

"... denn die fachlichen Weisungen sagen, dass ein SB genau das nicht machen soll und daran hat er sich zu halten, sonst verstößt er gegen verbindliche Anweisungen der BA ."

Was soll denn daran anders sein?

MfG
 
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