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edy

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„Knebelvertrag für Hamburgs Ein-Euro-Jobber setzt Grundrechte außer
Kraft. Bekenntnis zur »demokratischen Staatsauffassung« verlangt.
Ein-Euro-Jobber sind rechtlos. Doch auch wer keine Rechte hat, hat Pflichten -
so die Philosophie der »Hamburger Arbeit« (HAB), der mit 2500 Jobbern
größte Beschäftigungsträger in der Hansestadt. Am Dienstag informierten
Ein-Euro-Jobber die junge Welt über erzwungene Verträge, die gleich
mehrfach gegen »gute Sitten« verstoßen. Mit ihrer Unterschrift müssen die
Billigjobber das Einverständnis dafür geben, daß sie die Grundlagen des
Beschäftigungsverhältnisses anerkennen. Dazu gehört, daß sich der
Ein-Euro-Jobber »durch sein gesamtes Verhalten zur demokratischen
Staatsauffassung« bekennt. Dieser Radikalenerlaß für Ein-Euro-Jobber klingt wie
ein schlechter Scherz. Er kann aber extreme Konsequenzen haben, denn ein
Regelverstoß reicht zum Rausschmiß und damit für Kürzungen beim
Arbeitslosengeld II…“ Artikel von Andreas Grünwald in junge Welt vom
16.06.2005
http://www.jungewelt.de/2005/06-16/014.php
 
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?

Und wie sollte ein Verstoss gegen die demokratiche Rechtsauffassung aussehen?
Heimlich auf dem Klo rauchen ?
 

edy

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Lillybelle schrieb:
?

Und wie sollte ein Verstoss gegen die demokratiche Rechtsauffassung aussehen?
Heimlich auf dem Klo rauchen ?
Da gäbe es sehr vielfältige Möglichkeiten...... :twisted:

P.S. du bist ja auch schon sehr creativ.... :pfeiff:
 

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Die Antwort auf den Erstbeitrag vom Jahr 2005 ist recht einfach:

Bei Krankheit bekommt der AGH-Träger keine Kohle für seine Zwangsverpflichteten.
 
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Die Antwort auf den Erstbeitrag vom Jahr 2005 ist recht einfach:

Bei Krankheit bekommt der AGH-Träger keine Kohle für seine Zwangsverpflichteten.
Und weil alle Vereinbarungen weit vor unserer Zeit geschlossen wurden und Gelder längst geflossen sind, hängt der Elo seine Ausfallzeiten einfach hinten dran.
 
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