1 € Job (ARBEITSGELEGENHEIT)

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Hallo,
Habe vor 2 Tagen, von der ARGE, ein 1 EURO Job Angebot erhalten. Dieser 1 EURO soll vom 18.05.- 30.09.2009 ausgeführt werden.

Vorstellen soll ich mich am 23.02.2009.

Habe mal das Schreiben von der ARGE beigefügt.

Meine Frage, ist dieser 1 EURO Job rechtens, bzw. sind die hier aufgeführen Arbeiten wirklich zusätzlich.

Wer kann darüber nähere Angaben machen.
 

Anhänge

  • arbeitsgelegenheit.jpg
    arbeitsgelegenheit.jpg
    105 KB · Aufrufe: 171

Arania

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 September 2005
Beiträge
17.178
Bewertungen
178
Februar ist vorbei, kannst Dich nicht mehr vorstellen:icon_pause:
 

Arania

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 September 2005
Beiträge
17.178
Bewertungen
178
Ich glaube Du kannst direkt am 18.05. da anfangen, denn wann soll jetzt noch die Vorstellung erfolgen, erkundige Dich am besten bei der ARGE
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Ich glaube Du kannst direkt am 18.05. da anfangen,
DER WITZ WAR GUT. Ich habe aber keine Lust, für einen EURO, Sklavenarbeit zu verrichten, deshalb u.a. auch meine Frage, sind solche Arbeiten wirklich zusätzlich.

Desweiteren: Was heisst TEILZEIT-Flexibel. (ich kann kommen und gehen, wann ich will).???
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,
Habe vor 2 Tagen, von der ARGE, ein 1 EURO Job Angebot erhalten. Dieser 1 EURO soll vom 18.05.- 30.09.2009 ausgeführt werden.

Vorstellen soll ich mich am 23.02.2009.

Habe mal das Schreiben von der ARGE beigefügt.

Meine Frage, ist dieser 1 EURO Job rechtens, bzw. sind die hier aufgeführen Arbeiten wirklich zusätzlich.

Wer kann darüber nähere Angaben machen.

Als Beweis, das Du Dich nicht am 23.02. vorstellen konntest, hast Du ja den Brief mit Datum 12. Mai.

Vorstellen kannst Du Dich trotzdem.

Die Arbeiten sind aber eher etwas für Friedhofsgärtner o. ä., die werden da für die gleichen Arbeiten normal und tariflich bezahlt.
 
E

ExitUser

Gast
Nein, der Job ist rechtswidrig. Ein Job ist nur zusätzlich, wenn er ansonsten nicht, nicht in dem Umfang oder zu einem späteren Zeitpunkt (mind. 2 Jahren) gemacht worden wäre. Hierzu fallen die Gartenarbeiten und Reinigungsarbeiten nicht.

Das Vorstellungsdatum ist ein Tippfehler. Deshalb würde ich hier nicht einfach sagen: "Ich konnte mich nicht vorstellen". Es gehört geklärt, oder du fängst wirklich direkt am 18.5. an.

Der Job lässt sich abweisen, weil er nicht zusätzlich ist. Hast du z.Z. eine gültige EGV? Womöglich eine, die diesen Job enthält?
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Nein, der Job ist rechtswidrig. Ein Job ist nur zusätzlich, wenn er ansonsten nicht, nicht in dem Umfang oder zu einem späteren Zeitpunkt (mind. 2 Jahren) gemacht worden wäre. Hierzu fallen die Gartenarbeiten und Reinigungsarbeiten nicht.

Das Vorstellungsdatum ist ein Tippfehler. Deshalb würde ich hier nicht einfach sagen: "Ich konnte mich nicht vorstellen". Es gehört geklärt, oder du fängst wirklich direkt am 18.5. an.

Der Job lässt sich abweisen, weil er nicht zusätzlich ist. Hast du z.Z. eine gültige EGV? Womöglich eine, die diesen Job enthält?

Meine noch gültige EDV findest du hier
 
S

Sissi54

Gast
Die EGV ist rechtswidrig, weil länger gültig, als 6 Monate ! !8.02.2009-18.12.2009 !

In dem Vorschlag zur AGH immer noch § 16 Abs.3 SGB II, der nicht mehr gültig ist. :icon_eek:

Zusätzlichkeit bedeutet, dass zu einer regulären, fachlich begründeten Personalstruktur neue Stellen geschaffen werden, die ein Tätigkeitsfeld abdecken, das bisher nicht zu den eigentlichen Aufgaben des Trägers gehörte !
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Die EGV ist rechtswidrig, weil länger gültig, als 6 Monate ! !8.02.2009-18.12.2009 !

In dem Vorschlag zur AGH immer noch § 16 Abs.3 SGB II, der nicht mehr gültig ist. :icon_eek:

Zusätzlichkeit bedeutet, dass zu einer regulären, fachlich begründeten Personalstruktur neue Stellen geschaffen werden, die ein Tätigkeitsfeld abdecken, das bisher nicht zu den eigentlichen Aufgaben des Trägers gehörte !

Gegen diese EGV wurde bereits WIDERSPRUCH ERHOBEN. Leider habe ich noch keinen weiteren Bescheid von der ARGE, was meinen WIDERSPRUCH betrifft. Allerdings ist lt. ARGE alles in Bearbeitung.
 
S

Sissi54

Gast
Der Widerspruch wird aber ins leeeeeeeeere laufen, da diese EGV nicht als VA erlassen wurde.
 
S

Sissi54

Gast
Wurde denn die EGV unterschrieben von Dir ?
Ist im Thema EGV nicht herauszulesen !
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Wurde denn die EGV unterschrieben von Dir ?
Ist im Thema EGV nicht herauszulesen !

Ja, die EDV wurde von mir unterschrieben, (auf deutsch...wurde überrumpelt, ist aber nix neues bei der ARGE.

Allderdings war bei Erstellung der EDV, denen bei der ARGE, mein Amtsärzliches Gutachten noch nicht bekannt.
Allso, habe ich gute Aussichten, bei meinem WIDERSPRUCH.
 

Anhänge

  • amt.zeugniss.jpg
    amt.zeugniss.jpg
    80,8 KB · Aufrufe: 108
S

Sissi54

Gast
Das mit der EGv erst einmal laufen lassen und abwarten, was kommt. :icon_party:
Der Widerspruch ist aussichtslos, da Du einen Vertrag unterschrieben hast und gegen einen Vertrag ist kein Widerspruch möglich, nur Kündigung !
Ist sowieso rechtswidrig, diese EGV.

Gegen den Ein-Euro-Job musst Du schriftlich vorgehen, ohne Ablehnung erkennen zu lassen !
Z.B. unzumutbar aus gesundheitlichen Gründen.
Zusätzlichkeit anzweifeln.
§ 16 Abs. 3 SGB II regelt keine AGH.

Wie lange so ein Gutachten von 2004 Gültigkeit hat, weiß ich nicht.
Bestimmt hat sich der Gesundheitszustand nicht gebessert.
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Gegen den Ein-Euro-Job musst Du schriftlich vorgehen, ohne Ablehnung erkennen zu lassen !
Z.B. unzumutbar aus gesundheitlichen Gründen.
Zusätzlichkeit anzweifeln.
§ 16 Abs. 3 SGB II regelt keine AGH.

Wie lange so ein Gutachten von 2004 Gültigkeit hat, weiß ich nicht.
Bestimmt hat sich der Gesundheitszustand nicht gebessert.

Allso, Du meinst, ich soll mich morgen erst einmal für 2 Wochen krankschreiben lassen und innerhalb der 2 Wochen, gegen den Ein-Euro-Job schriftlich vorgehen :icon_twisted:
 
S

Sissi54

Gast
Von krankschreiben lassen habe ich nichts gemeint ! :icon_evil:

Was das Gutachten angeht, könntest Du Probleme bekommen, weil es von 2004 ist.
Eigentlich bist Du verpflichtet, gesundheitliche Einschränkungen mitzuteilen.
Wird sogar im Anragsformular danach gefragt.

Also überlege Dir gut, ob es jetzt noch hervorzauberst.
Es könnte wegen fehlender Mitwirkungspflicht, Verschweigen von gesundheitlichen Einschränkungen, eine auf den Döööööz geben !
 
E

ExitUser

Gast
Ja, die EDV wurde von mir unterschrieben, (auf deutsch...wurde überrumpelt, ist aber nix neues bei der ARGE.

Allderdings war bei Erstellung der EDV, denen bei der ARGE, mein Amtsärzliches Gutachten noch nicht bekannt.
Allso, habe ich gute Aussichten, bei meinem WIDERSPRUCH.


Da in der Bescheinigung (ein Gutachten scheint das nicht zu sein) steht, das Du die Wirbelsäule nicht (erheblich) belasten sollst, kannst Du es versuchen.

Unkraut usw. wachsen am Boder und dann musst Du Dich bücken (oder ständig in der Hocke arbeiten), allerdings können die Dich dann auch zum Schubkarren fahren einsetzen, solande der nicht schwerer als 10 kg ist.

Also Ansichtssache, was dann raus kommt, kann niemand so richtig sagen.

Die Begründung muss eben passen oder ein Neues machen lassen.
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
1. Das Gutachten wurde bereits mündlich anerkannt.
2. Wenn ich Schmerzen habe, gehe ich zum Arzt.
3. Wenn mich der Arzt krank schreibt, hält er dies auch für nötig.
4. Während dieser Zeit, kann ich sowieso den Ein-Euro-Job nicht ausführen, bzw. mich auch nicht vorstellen.


Desweiteren ist nach Ablauf meiner Krankmeldung, bereits der 18.05. vorüber, und die Arbeitsangelegenheit hat sich somit für mich erledigt.

Selbstverständlich werde ich in dieser Zeit, eben gegen die Arbeitsangelegenheit vorgehen, d.h. das denen da drinnen nicht langweilig wird -und sie bei der nächsten Arbeitsangelegenheit etwas weiter denken, als bei dieser. :icon_kotz:
 
E

ExitUser

Gast
1. Das Gutachten wurde bereits mündlich anerkannt.
2. Wenn ich Schmerzen habe, gehe ich zum Arzt.
3. Wenn mich der Arzt krank schreibt, hält er dies auch für nötig.
4. Während dieser Zeit, kann ich sowieso den Ein-Euro-Job nicht ausführen, bzw. mich auch nicht vorstellen.


Desweiteren ist nach Ablauf meiner Krankmeldung, bereits der 18.05. vorüber, und die Arbeitsangelegenheit hat sich somit für mich erledigt.

Selbstverständlich werde ich in dieser Zeit, eben gegen die Arbeitsangelegenheit vorgehen, d.h. das denen da drinnen nicht langweilig wird -und sie bei der nächsten Arbeitsangelegenheit etwas weiter denken, als bei dieser. :icon_kotz:

Aber ein neues Gutachten kannst Du trotzdem beim SB beantragen, meiner hat es gleich gemacht.
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Aber ein neues Gutachten kannst Du trotzdem beim SB beantragen, meiner hat es gleich gemacht.

Solange dieses Amtsärztliche Zeugniss von der ARGE anerkannt wird, weshalb soll ich dann ein neues beantragen.
Hinterher darf ich dann nur noch 5 kg heben, das heisst, ich schiebe Schubkarren, wo nicht mehr wie 5 kg haben dürfen.
 
E

ExitUser

Gast
Solange dieses Amtsärztliche Zeugniss von der ARGE anerkannt wird, weshalb soll ich dann ein neues beantragen.
Hinterher darf ich dann nur noch 5 kg heben, das heisst, ich schiebe Schubkarren, wo nicht mehr wie 5 kg haben dürfen.

jo, ist mir anscheinend entfallen, das Du den Job machen willst.

Ansonsten hat so ein leerer Schubkarren alleine schon so an die 5 kg oder mehr.
 

tomcat

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 April 2009
Beiträge
104
Bewertungen
0
Ansonsten hat so ein leerer Schubkarren alleine schon so an die 5 kg oder mehr.

Das weiss ich leider nicht, wieviel so ein leerer Schubkarren wiegt, aber angenommen, der Schubkarren wiegt 5 kg, und die Last darin auch, 5 kg, dann muss ich sicherlich oft fahren, bei soviel Unkraut, bei dem Regenwetter.
 
E

ExitUser

Gast
Die EGV ist gültig, auch wenn sie nicht ganz korrekt ist. Sie enthält keinen EEJ. Der Widerspruch ist nicht zulässig und ist somit überflüssig gewesen.

Dein Glück, dass der EEJ nicht in der EGV war!

Ich würde denen eine Ablehnung schreiben, weil der Job nicht zusätzlich ist. Bitte eine "Ablehnung", und keinen "Widerspruch". Das ist nämlich ein "Angebot" und kein "Bescheid". Ein feiner Unterschied aus der Juristensprache!

Ablehnung Ihres Angebotes vom 12.5.2009 für eine Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung gem. § 16 Abs. 3 Satz 2

Sehr geehrte......

Ich lehne diesen Job mit folgender Begründung ab:

Gem. § 16d SGB II sollen diese Art von Jobs "zusätzlich" sein. Gem. § 261 Abs. 2 SGB III sind Arbeiten "zusätzlich", wenn sie "ohne die Förderung nicht, nicht in diesem Umfang oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden. Arbeiten, die auf Grund einer rechtlichen Verpflichtung durchzuführen sind oder die üblicherweise von juristischen Personen des öffentlichen Rechts durchgeführt werden, sind nur förderungsfähig, wenn sie ohne die Förderung voraussichtlich erst nach zwei Jahren durchgeführt werden." Hierfür können Sie zur Verantwortung gezogen werden.

Ferner möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ich den Vorstellungstermin am 23.2.09 nicht wahrnehmen konnte, weil er zum Zeitpunkt dieses Angebotes bereits vorbei war.

Mit freundlichen Grüßen


Gebe das bitte nachweislich ab. Am besten am Empfang der ARGE gegen Quittung. Es bleibt abzuwarten, wie dein Amt reagiert. Ich würde mal folgende Möglichkeiten in Betracht ziehen:

1) Die reagieren gar nicht
2) Sie weisen dir einen anderen Job zu
3) Sie rufen dich, um dir zu erklären, dass dieser Job "ganz in Ordnung ist" und du dort hingehen sollst. Bitte gehe zu so einem Gespräch nicht alleine hin und nehme einen Beistand nach § 13 SGB X mit. Irgend jemand aus dem Bekanntenkreis. Das kann nämlich sehr unangenehm werden, wenn die Druck machen.
4) Sie probieren es mal mit einer Sanktion, mit der sie sich aber nicht durchsetzen können. Dann schicken sie dir eine "Anhörung zur Prüfung, ob die Leistung gesenkt werden muss". Bitte keinen Schreck bekommen: Das ist nur eine "Anhörung", d.h. du wirst über die Gründe der Ablehnung nochmal "angehört. Da schreibst du das gleiche rein wie in dieser Ablehnung oben. Lässt nur den Betreff weg.

Im Anschluss kann es sein, dass dein Amt der Meinung ist, dass ein rechtswidriger EEJ kein "wichtiger Grund für eine Ablehnung" ist und eine Sanktion auferlegt. Sollte dies der Fall sein (damit würde ich nicht rechnen, es kann aber trotzdem sein!), würde ich mir an deiner Stelle einen Beratungsschein beim Amtsgericht holen und damit zum Fachanwalt für Sozialrecht gehen. Das kostet dich insgesamt nur 10 Euros und das sollte es dir wert sein. Der Anwalt schreibt Widerspruch und Klage und ich sehe eigentlich keine Möglichkeit, dass dein Amt sich irgendwie durchsetzen kann. Die einbehaltene Sanktion (105 Euros über 3 Monate) erhälst du in ca. 4 - 6 Wochen zurück.

Solltest du keinen Beratungsschein erhalten, oder keinen Anwalt schnell finden, dann wende dich hier nochmal ans Forum. Das bekommen wir hier auch hin. Der Anwalt ist aber trotzdem die beste Lösung bei Sanktion, denn wenn dein Amt dir wegen der Ablehnung eines rechtswidrigen EEJ eine Sanktion auferlegt, dann brauchen sie gewaltig eins vom Anwalt und vom Sozialgericht drauf. Danach ist meist für eine Weile Ruhe.
 
E

ExitUser

Gast
Die EGV ist rechtswidrig, weil länger gültig, als 6 Monate ! !8.02.2009-18.12.2009 !

Wo hast du das denn her? EGV'en können auch länger als sechs Monate abgeschlossen werden. Sie laufen aber meist nur ein halbes Jahr, damit der Arbeitsvermittler/Fallmanager seine Kontaktdichte halten kann. Da gibt es ja alberne Vorgaben der BA.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten