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Alt 11.10.2011, 13:48   #41
ThomasF
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Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Ein neues Problem tut sich auf. Diesmal der Drucker. Es handelt sich um einen Brother DCP-7010L. Er wird von Yast erkannt. Der Treiber jedoch nicht. Er spuckt mir alles mögliche von Brother an Treibern aus. Nur nicht den, den ich benötige. [...]

... im Extremfall mußt du alle Treiber die dir von Yast präsentiert werden ausprobieren. Aber du kannst ganz zweckmäßig mit den nächst ähnlichen Modellnamen anfangen.
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Alt 11.10.2011, 14:20   #42
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Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

Zitat von ThomasF Beitrag anzeigen
... im Extremfall mußt du alle Treiber die dir von Yast präsentiert werden ausprobieren. Aber du kannst ganz zweckmäßig mit den nächst ähnlichen Modellnamen anfangen.
Das habe ich probiert mit dem DCP 7025. Ergebnis = Null.
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Alt 11.10.2011, 14:53   #43
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Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

Zitat von ThomasF Beitrag anzeigen
... im Extremfall mußt du alle Treiber die dir von Yast präsentiert werden ausprobieren. Aber du kannst ganz zweckmäßig mit den nächst ähnlichen Modellnamen anfangen.
Oder einfach auf der Hardwareseite von opensuse nachgucken
Portal:Hardware - openSUSE
HCL:Printers - openSUSE
da steht dann ein howto für drivers usw.
Brother Solutions Center : Brother Driver for Linux Distributions
Noch etwas zur installation unter suse da steht drn wie man es ohne yast macht:
SDB:Zypper usage 11.3 - openSUSE

oder im Forum suchen
11.4 can.t find printer.

Did you download the rpm from the brother download site.
I have a brother multifunction network printer (MFC5890CN) and I always use the
rpm driver from their site and always work without any dependency issues.

Find the driver for your printer in their site, it might work with your printer also.
darkcity ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2011, 17:02   #44
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Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

Danke, aber es nützt scheinbar alles nichts. Ich habe die nötigen Treiber für Drucker und Scanner runter geladen und installiert. Die Installation wurde aber abgebrochen mit dem Hinweis, dass die Paket schon vorhanden wären. Wenn das so ist, frage ich mich, warum ich nicht drucken kann? Gibt es vielleicht ein (Zauber)Kommando womit ich den Drucker aktivieren kann?
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Alt 11.10.2011, 17:21   #45
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darkcity ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Danke, aber es nützt scheinbar alles nichts. Ich habe die nötigen Treiber für Drucker und Scanner runter geladen und installiert. Die Installation wurde aber abgebrochen mit dem Hinweis, dass die Paket schon vorhanden wären. Wenn das so ist, frage ich mich, warum ich nicht drucken kann? Gibt es vielleicht ein (Zauber)Kommando womit ich den Drucker aktivieren kann?
Ich glaub du hast dir die links nicht wirklich angeguckt, alles steht auf dieser seite sogar step by step
Brother Solutions Center : Brother Driver for Linux Distributions
Step 1. Login as a superuser ( or use "sudo" option if it is required )
Step 2. Check if pre-required procedures are completed
Step 3. Download a driver.
Step 4. Install the driver4-1. Turn on the printer and connect the usb, network or parallel cable.4-2. Go to the directory where the driver is.4-3. Install LPR driver. The install process may take some time. Please wait until it is complete. Command (for dpkg) : dpkg -i --force-all (lpr-drivername) Command (for rpm) : rpm -ihv --nodeps (lpr-drivername)
4-5. Check if the LPR driver is installed Command (for dpkg) : dpkg -l | grep Brother Command (for rpm) : rpm -qa | grep -e (lpr-drivername)

Step 5. Confirm/Configure a file according to your connection5-1. Check the configuration filename for your distribution. Example: openSUSE, Ubuntu, Debian : /etc/printcap
Redhat, fedora, Mandriva : /etc/printcap.local
5-2. Edit the file according to your connectionFor USB Connection (Default)
Check if the parameter of ":lp" is ":lp=/dev/usb/lp0"Example
Steht alles auf der seite siehe link (ein bisschen lesen muss man auch mal)
Treiber installieren mit
rpm -ihv --nodeps Treibernameblabla

Wenn du die Schritte wie in der brother-home beschrieben gemacht hast, ist das Gerät auch installiert. Allerdings unter "root" (Systemadministrator).
Als normaler User lässt es sich gar nicht installieren.
Wenn du unter Yast die Hardwareerkennung startest, sollte das Gerät auftauchen.
Das Gerät ist aber jetzt auch nur zu nutzen, wenn du dich als "root" anmeldest, sonst zeigt es eine I/O-Fehler an. Problemlösung: das Zugriffsrecht für den normalen user auf dieses Gerät ausweiten.
wo genau die Nutzerrechte geändert werden ?
Hier werden die geändert:
In YAST unter "Benutzer- und Gruppenverwaltung" deinen normalen Benutzer (also nicht "root") markieren und bearbeiten anklicken. Dann unter "Details" bei den zusätzlichen Gruppen die Gruppe "lp" markieren. Speichern, System neu starten.
Jetzt kann ich auch als normaler User auf das gerät zugreifen.

Installation des Brother-Multifunktionsdruckers

Und vieleicht gucken ob cups läuft da kannst du alles einstellen im browser eingeben http://localhost:631

Geändert von darkcity (11.10.2011 um 17:35 Uhr)
darkcity ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2011, 17:37   #46
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Zitat von darkcity Beitrag anzeigen
Wenn du unter Yast die Hardwareerkennung startest, sollte das Gerät auftauchen.
Das Gerät ist aber jetzt auch nur zu nutzen, wenn du dich als "root" anmeldest, sonst zeigt es eine I/O-Fehler an. Problemlösung: das Zugriffsrecht für den normalen user auf dieses Gerät ausweiten.
Genau da liegt dzt. auch mein Problem: habe bis heute nicht rausgefunden, wo genau die Nutzerrechte geändert werden können.
Hier werden die geändert:
In YAST unter "Benutzer- und Gruppenverwaltung" deinen normalen Benutzer (also nicht "root") markieren und bearbeiten anklicken. Dann unter "Details" bei den zusätzlichen Gruppen die Gruppe "lp" markieren. Speichern, System neu starten.
Jetzt kann ich auch als normaler User auf das gerät zugreifen
Habe ich gemacht. Danach folgendes gemacht.

Yast --> Hardware --> Drucker --> Druckerkonfiguration --> Hinzufügen

Yast erkennt den richtigen Drucker im Reiter "Verbindung angeben"

Bei "Treiber suchen" und zuweisen"findet er aber nicht den richtigen Treiber. Wenn ich auf "Find more" Klicke zeigt er mir viele weitere Treiber für Brother an, jedoch nicht den DCP 7010L, der angeblich schon installiert sein soll.

Ich habe dann versucht, nachdem ich auch "Treiberpakete" angeklickt habe, die Aktualisierung auf den Pfad zu leiten, wo die Pakete liegen. Fehlanzeige. Er will nur Pakete mit der Endung ".ppd, .gz". Die Treiberpakete sind aber ".RPM".
__

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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2011, 17:55   #47
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Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

Brother und Linux - wenn das nicht klappt, klappt gar nichts. Brother ist einer der wenigen Vorreiter, die auch mal über den M$-Tellerrand blicken und Linux und Mac´s sogar recht komfortabel unterstützen.

Allerdings: Um etwas Handarbeit wirst du nicht umhin kommen und etwas Fachenglisch wäre wohl auch angebracht.

Schau mal hier: da gibt es die Linux-Lösung von Brother für Dein Problem.

Ansonsten such Dir im Brother-Solution-Center Deinen Drucker raus, schau auf der linken Seite unter Linux weiter. Da haben Sie ziemlich genau alle Schritte beschrieben.
__

Wenn ich Politiker wäre, würde ich jetzt für meine Meinungsäußerungen keine Verantwortung übernehmen.
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Alt 12.10.2011, 01:07   #48
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@ darkcity

Ich hab die Anleitung schon gelesen. Nur sind das für mich im Moment Böhmische Dörfer.

Step 1. Login as a superuser ( or use "sudo" option if it is required )

Ok, kapiert. Als Yast bringt es nichts. Also als Root anmelden.

Step 2. Check if pre-required procedures are completedBei OpenSuse 11.4 wird wohl diese Prozedur gemeint sein

Zitat:
Pre-required Procedure (3)
Related distributionsDebian, Ubuntu, openSUSE, RedhatRelated products/drivers Printer drivers for DCP-1000, DCP-1400, DCP-8020, DCP-8025D, DCP-8040, DCP-8045D, DCP-8060, DCP-8065DN, FAX-2850, FAX-2900, FAX-3800, FAX-4100, FAX-4750e, FAX-5750e, HL-1030, HL-1230, HL-1240, HL-1250, HL-1270N, HL-1430, HL-1440, HL-1450, HL-1470N, HL-1650, HL-1670N, HL-1850, HL-1870N, HL-5030, HL-5040, HL-5050, HL-5070N, HL-5130, HL-5140, HL-5150D, HL-5170DN, HL-5240, HL-5250DN, HL-5270DN, HL-5280DW, HL-6050, HL-6050D, MFC-4800, MFC-6800, MFC-8420, MFC-8440, MFC-8460N, MFC-8500, MFC-8660DN, MFC-8820D, MFC-8840D, MFC-8860DN, MFC-8870DW, MFC-9030, MFC-9070, MFC-9160, MFC-9180, MFC-9420CN, MFC-9660, MFC-9700, MFC-9760, MFC-9800, MFC-9860, MFC-9880 RequirementCreating a symbolic link is required before the installation (superuser authorization is required to run the command)
Was bedeutet das? ^^

For Debian based distributions earlier than Ubuntu8.10, Debian5:
"ln -s /etc/init.d/cupsys /etc/init.d/lpd"

For Redhat based distributions and Debian base distributions greater than Ubuntu8.10, Debian5:
"ln -s /etc/init.d/cups /etc/init.d/lpd"
Step 3. Download a driver.

Liegen schon auf der Platte.

Zitat:
Step 4. Install the driver
4-1. Turn on the printer and connect the usb, network or parallel cable. (OK)
4-2. Go to the directory where the driver is. (OK)
4-3. Install LPR driver. The install process may take some time. Please wait until it is complete. Command (for dpkg) : dpkg -i --force-all (lpr-drivername)Command (for rpm) : rpm -ihv --nodeps (lpr-drivername)(Wo werden diese Kommados eingetippt, wenn ich mich im grafischen Verzeichnis befinde (Dolphin?)
Dito für 4.5
__

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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 02:48   #49
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Ein Hartzianer strebt aufwärts...
Standard AW: Umstieg auf Linux-howto

[CODE] dpkg -i --force-all (lpr-drivername)Command (for rpm) : rpm -ihv --nodeps (lpr-drivername)[/CODE]Dies wird auf der Befehlszeile eingegeben.
Zu finden im Anwendungsmenü als Konsole oder Terminal.
Wenn dies aufgerufen ist, wird jedoch die Eingabeaufforderung
mit einem $ enden.
Um in den root-Modus zu kommen, gib
[code]su[/code]ein. Danach wirst du nach dem root-Passwort gefragt.
Dies gib ein.
Wenn die Eingabeaufforderung mit einem # endet, hast du das
root-Terminal.
Hier wird dann der Befehl einfach einkopiert, richtige Druckertype
angeben nicht vergessen.
Übrigens habe ich die zitierte Befehlszeile nicht Korrektur gelesen.
Falls es Fehlermeldungen gibt, schau nach Tippfehlern oder
Teilen, die Erklärungen der Zeile sind und keine Befehle.
__

Ihr seid beim Jobcenter Kunde.
Der Kunde ist König.
Der König wünscht eine reguläre, auskömmlich bezahlte Arbeit !

Probearbeit und Praktika sind abzulehnen.
Dafür gibt es die Probezeit (bis 6 Monate) bei voller Bezahlung.

Arbeit hat ihren Wert ! Seht in den Lohnspiegel !
Der Westlohn für Männer ist maßgebend.

Meine Beiträge enthalten Spuren von Ironie und Sarkasmus.
Sie sind mit Vorsicht zu genießen !
Ein Hartzianer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 03:05   #50
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@ Ein Harzianer

Danke! Werde das mal Morgen versuchen (werde dann berichten). Um die Uhrzeit sollte man nicht als root im System rummachen. Aber ich habe ein neues Problem. Ich habe neulich in Suse gestöbert und war hier:

Anwendungen --> Dienstprogramme --> Sicherheit --> KGpg(Verschlüsselungsprogramm)

Nachdem der Assistent gestartet habe, habe ich diesen Vorgang abgebrochen. Jetzt stelle ich fest, dass dieser Assistent mit jedem Systemneustart wieder startet. Das stört mich extremst. Wie kann ich das abstellen?

Ich habe einen ähnlichen Fall hier aufgestönert

==> LINUX • Thema anzeigen - [gelöst]Verschlüsselverwaltungsprogramm KGpg

Hier besonders den letzten Post beachten. Der User hat das Problem gelöst. Allerdings kann ich mir keinen Reim darauf machen. Ihr etwa? Wenn ja, was genau muss ich unternehmen?
__

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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 10:19   #51
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Zitat:
Wenn man das Verschlüsselungsprogram ( KGpG ) beim ersten mal startet, wird im home ein Ordner (/home/paolo_pinkel/.gnupg) erstellt. Das Verzeichnis steht unter Einstellungen (in dem KGpg) Programm. Ich habe einfach unter Einstellungen den Ordner gelöscht und nach dem Neustart kommt das Fenster nicht mehr.
ok. ich meine ja pers. daten zu verschlüsseln ist keine schlechte sache (siehe Bundestrojaner u.a.). dazu müsstest du den assistenten zu ende arbeiten lassen.

aber wenn es dich zu sehr stört:

nimm amm einfachsten yast, software installieren / deinstallieren und schmeiss kgpg runter (deinstallieren). kannst es ja bei bedarf wieder installieren.
und um sicher zu sein, lösch den obigen Ordner:
mach ein terminal auf (Konsole, Befehlszeilenfenster, shell ...)
rm -rf /home/DEIN_BENUTZERNAME/.gnupg ENTER

Danach solltest du dich mal ab- und wieder anmelden oder neu starten.
Neustarts unter Linux braucht(e) man an sich nur, wenn der Systemkern (Kernel) geändert wurde.

übrigens: Probier mal bei der Eingabe nach "/home/" nur den Anfangsbuchstaben deines Benutzernamens und danach die TABULATOR-Taste. Da sollte der Rest des Benutzernamens automatisch ergänzt werden. Dieses Gimik erleichtert die Befehlszeilenarbeit ungemein.

Vorsicht: rm mit den Parametern r und f (-rf) ist ein gewaltig mächtiges Werkzeug. Das löscht ohne Rückfrage das angegebene Verzeichnis und alles was da noch drin ist.
__

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CanisLupusGray ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 14:25   #52
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Zitat von CanisLupusGray
mach ein terminal auf (Konsole, Befehlszeilenfenster, shell ...)rm -rf /home/DEIN_BENUTZERNAME/.gnupg ENTER
Habe zunächst Probleme gehabt, die Datei zu finden. Bis ich herausgefunden habe, dass die Datei zu denen gehört, die versteckt sind. Nachdem ich sie sichtbar gemacht habe, habe ich sie im Dolphin gesehen und gelöscht. Nach dem Neustart besteht das Problem aber weiterhin. Also habe ich nachgesehen. Und siehe da, wie von Geisterhand ist die Datei wieder an Ort und Stelle. Als hätte ich sie nie gelöscht! Gelöscht habe ich sie, indem ich die Datei in den Mülleimer verschoben habe und dann den Mülleimer geleert habe. Also geht auch das nur im Root-Modus?

Edit:

Wie kann ich eigentlich bei der Konsolennutzung Verzeichnisse aufrufen? Im Dos konnte man mit dem Kommando CD (Change Directory) in den Verzeichnissen herumwandern. Wie funktioniert das bei Suse?
__

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Geändert von Paolo_Pinkel (12.10.2011 um 14:31 Uhr)
Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 15:42   #53
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Zitat von Ein Hartzianer Beitrag anzeigen
[CODE] dpkg -i --force-all (lpr-drivername)Command (for rpm) : rpm -ihv --nodeps (lpr-drivername)[/CODE]Dies wird auf der Befehlszeile eingegeben.
Was erzählst du denn da für einen Müll ? Das ist ein Suse system das arbeitet nicht mit Debianpackage dpkg, oder willst du erst die ganzen debian tools installieren oder mit Allien ein rpm paket bauen ?

Das rpm driver paket gibt es auf der von mir erwähnten seite, hab selber nachgeschaut, hatte nur keine Lust ihm alles vorzukauen, den treiber auf der seite selbst zu finden wird er ja wohl noch schaffen.

Und jetzt noch zu Paolo_Pinkel du solltest dir erstmal das UserHandbuch durchlesen, du schaffst es ja noch nichteinmal ein xterm aufzumachen
hier für sich wie es geht entweder im Kde menüe suchen oder
Alt+F2 (das + heißt die tasten gleichzeitig drücken) dann erscheint eine Fenster mit einer zeile, da xterm reinschreiben und return drücken.
Noch eine Erklärung zum Verständnis:
Zitat:
Bei "Treiber suchen" und zuweisen"findet er aber nicht den richtigen Treiber. Wenn ich auf "Find more" Klicke zeigt er mir viele weitere Treiber für Brother an, jedoch nicht den DCP 7010L, der angeblich schon installiert sein soll.

Ich habe dann versucht, nachdem ich auch "Treiberpakete" angeklickt habe, die Aktualisierung auf den Pfad zu leiten, wo die Pakete liegen. Fehlanzeige. Er will nur Pakete mit der Endung ".ppd, .gz". Die Treiberpakete sind aber ".RPM".
RPM ist nicht der Treiber selbst, sondern ein Paket in dem der treiber drin ist. RPM ist ein Paketveraltungssystem (das z.b Abhängigkeiten zu anderen paketen berücksichtigt usw.) ungefähr sowas wie deine Windoof cab .
Aber du solltest erstmal kurz das Handbuch durchlesen (gibt auch eine kurzversion für den Einstieg) Lesen hilft
Ich habe keine lust dir hier einfache Befehle vorzukauen und dir zu erklären was ein Pfad ist, kannst du dir selber durchlesen (statt hier im forum stundenlang das ganze Gesülze in den Freds durchzulesen, kannst auchmal kurz das Userhandbuch(Benutzerhandbuch) durchlesen, das in Form einer datei (n) auf der platte liegt) gibts auch online.
Es gibt auch Videos für ganz faule.
Dann wirst du feststellen das du mittels
Strg+Alt+F1 auf einen anderen Bildschirm kommst wo man sich einloggen kann
Mit Strg+Alt+F7 oder F5 je nach system kommst du dann zurück zu deiner KDE-umgebung

So viel Spass beim lesen des Benutzerhandbuchs
RtfM
(Das hätte Sharky, der sonst jeden Kram erklärt an dieser Stelle auch gesagt glaub ich)

Geändert von darkcity (12.10.2011 um 16:28 Uhr)
darkcity ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 16:24   #54
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Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Habe zunächst Probleme gehabt, die Datei zu finden. Bis ich herausgefunden habe, dass die Datei zu denen gehört, die versteckt sind. Nachdem ich sie sichtbar gemacht habe, habe ich sie im Dolphin gesehen und gelöscht. Nach dem Neustart besteht das Problem aber weiterhin. Also habe ich nachgesehen. Und siehe da, wie von Geisterhand ist die Datei wieder an Ort und Stelle. Als hätte ich sie nie gelöscht! Gelöscht habe ich sie, indem ich die Datei in den Mülleimer verschoben habe und dann den Mülleimer geleert habe. Also geht auch das nur im Root-Modus?
Da hoffentlich Du der Besitzer der Datei bis, sollte man dazu kein root sein, um das Dingens zu löschen. Haste denn nun zuerst das Paket deinstalliert?
Edit:

Wie kann ich eigentlich bei der Konsolennutzung Verzeichnisse aufrufen? Im Dos konnte man mit dem Kommando CD (Change Directory) in den Verzeichnissen herumwandern. Wie funktioniert das bei Suse?
huii aaalso, vor vielen vielen jahren, als man gerade mal MS-DOS kannte ...
nö besser:
die auch unter DOS bekannten Befehle md, cd und rdingsda stammen aus der unix-Welt. nur dass es den unter Windows bekannten Begriff Arbeitsplatz und Laufwerksbuchstaben so unter unix / linux nicht gibt.
Dort gibt es das Wurzelverzeichnis: "/"
Darunter / Dahinter werden ALLE Geräte / Laufwerke Dateien als Files eingehangen.

z.B.:
/--------/dev Gerätedateien
| |----/hda erste IDE-Festplatte /dev/hda
| |----/hda1 erste Partition auf der ersten Festplatte /dev/hda1
+--/home Wurzel der Homeverzeichnisse /home
|-----/paolo Dein Heimatverzeichnis /home/paolo
|--Desktop Dein Desktop

Du kannst innerhalb der Verzeichnisstruktur freilich mit cd hin und her wandern, wirst gelegentlich auf seltsame Sachen stossen oder in einige Verzeichnisse nicht hineinkommen, weil es eben keinen Sinn macht sich in der Konsole in den beispielsweise für Gerätedateien reservierten Bereichen "umherzutreiben". Also VORSICHT mit der Konsole und erst recht mit den root-Rechten (su / sudo). So lange du da nicht ganz genau weist, was du da machst, kannst du mit wenigen Tastenanschlägen sehr viel Schaden anrichten. Wenn Du das wirklich mal machen willst solltest Du zuvor einige Linux Grundlagen gelesen, verstanden und ausprobiert haben.
Ansonsten -und gerade wenn dies Dein einziger Rechner ist- gilt:

NEVER TOUCH A RUNNING SYSTEM!!!!!

Lehn Dich zurück und geniesse es, dass Linux auch Programme mit Fenstern hat, die sich mit der Maus bedienen lassen.
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CanisLupusGray ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 16:39   #55
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Zitat von CanisLupusGray Beitrag anzeigen
huii aaalso, vor vielen vielen jahren, als man gerade mal MS-DOS kannte ...
nö besser:
die auch unter DOS bekannten Befehle md, cd und rdingsda stammen aus der unix-Welt. nur dass es den unter Windows bekannten Begriff Arbeitsplatz und Laufwerksbuchstaben so unter unix / linux nicht gibt.
Dort gibt es das Wurzelverzeichnis: "/"
Darunter / Dahinter werden ALLE Geräte / Laufwerke Dateien als Files eingehangen.

z.B.:
/--------/dev Gerätedateien
| |----/hda erste IDE-Festplatte /dev/hda
| |----/hda1 erste Partition auf der ersten Festplatte /dev/hda1
+--/home Wurzel der Homeverzeichnisse /home
|-----/paolo Dein Heimatverzeichnis /home/paolo
|--Desktop Dein Desktop

Du kannst innerhalb der Verzeichnisstruktur freilich mit cd hin und her wandern, wirst gelegentlich auf seltsame Sachen stossen oder in einige Verzeichnisse nicht hineinkommen, weil es eben keinen Sinn macht sich in der Konsole in den beispielsweise für Gerätedateien reservierten Bereichen "umherzutreiben". Also VORSICHT mit der Konsole und erst recht mit den root-Rechten (su / sudo). So lange du da nicht ganz genau weist, was du da machst, kannst du mit wenigen Tastenanschlägen sehr viel Schaden anrichten. Wenn Du das wirklich mal machen willst solltest Du zuvor einige Linux Grundlagen gelesen, verstanden und ausprobiert haben.
Ansonsten -und gerade wenn dies Dein einziger Rechner ist- gilt:

NEVER TOUCH A RUNNING SYSTEM!!!!!

Lehn Dich zurück und geniesse es, dass Linux auch Programme mit Fenstern hat, die sich mit der Maus bedienen lassen.
Hallo CanisLupusGray ist ja schön wenn du ihm die ganzen Befehle vorbetest, aber er weiss ja noch nicht einmal was eine shell oder ein terminal ist, geschweige denn wie man es öffnet, Siehe seine Frage
"wo schreibe ich die befehle rein ?"

Er sollte erst einmal das Benutzerhandbuch durchlesen.
Natürlich steht es dir frei ihm alles hier vorzulesen und zu erklären was z.b. cups ist und ob er das brauch usw
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Alt 12.10.2011, 17:49   #56
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@darkcity:
Du schrobst
Zitat:
Was erzählst du denn da für einen Müll ? Das ist ein Suse system das arbeitet nicht mit Debianpackage dpkg, oder willst du erst die ganzen debian tools installieren oder mit Allien ein rpm paket bauen ?
Bevor du mir so kommst lies mal genauer hin.
Zitat:
Übrigens habe ich die zitierte Befehlszeile nicht Korrektur gelesen.
Falls es Fehlermeldungen gibt, schau nach Tippfehlern oder
Teilen, die Erklärungen der Zeile sind und keine Befehle.
Das es sich um eine Suse handelt, hab ich durchaus mitbekommen.
Mal ganz davon abgesehn, daß ich diese Zeile nicht verzapft habe.
Siehe die Beitäge darüber.
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Alt 12.10.2011, 18:01   #57
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Oha, ich komme grad heim und merk hier hat sich viel getan.

@CanisLupusGray
Ich hatte es irgendwo mal geschrieben bei den Neustarts unter Linux - da wird sich eher das X-Windowssystem dran stören wegen der Treiber für den Brother. Auf der kommandozeile brauchst das eher weniger mit Ausnahme der USB Connects.

zurück zu @ALL:
Also kann es nötig sein speziell nur den X-Server (nur die Grafische Oberfläche) komplett neu zu starten nach Installation, statt den ganzen Rechner (nur um das richtig zu rücken - mit den Kernmeländerungen hast ja auch recht). Vergleichbar mit dem altem DOS + Win 3.1 Konstrukt. Wenn Windows etwas spezielles brauchte, Win nach installation beenden und per win neu starten. Seit Win 9x und NT4 ist das ohne kompletten Rechnerneustart nicht mehr möglich - bei Linux schon da das Fenster-System hier seit jeher nur ein reiner Zusatz zu Linux ist (auch wenn man vom es vom Verhalten der heutigen Distros hier anders erscheint).

Zitat von CanisLupusGray Beitrag anzeigen
huii aaalso, vor vielen vielen jahren, als man gerade mal MS-DOS kannte ...
nö besser:
die auch unter DOS bekannten Befehle md, cd und rdingsda stammen aus der unix-Welt. nur dass es den unter Windows bekannten Begriff Arbeitsplatz und Laufwerksbuchstaben so unter unix / linux nicht gibt.
Genau DAS kann ich nciht so stehen lassen.

Ähm, nur so mal aus der Geschichte und weil ich zuerst auf CP/M Rechner mit Z80 CPUs angefangen habe bevor ich ebenfalls damit vor DOS auf Intel CPU Rechnern arbeitete - CP/M war Großvater des DOS und die Kommandozeilenbefehklswelt bei beidem inkl. später auch von OS/2 zwar Artverwand - aber dennoch wirst du mit DOS Befehlen fast nix unter Unix/Linux/BSD/Solaris anfangen können :-)

Und Arbeitsplatz ist nur das Deutsche Wort für "Desktop" - das soll da unbekannt sein obwohl du es selbst im Home/User Verzeichnis auflistest...?

Als nächstes wirst du das gleiche womöglich noch für die RISC CPU Welt beim Amiga, Arcon oder Mac behaupten wollen. Unix war als bisher meist eingesetztes Großrechnersystem Vorbild wie man damit umgeht - die Befehle dazu sind dennoch völlig anders.

Zitat:
...Du kannst innerhalb der Verzeichnisstruktur freilich mit cd hin und her wandern,...
Naja, man hat inziwschen einiges in der Linux bash auch an DOS Gewohnheiten angepasst, aber ohne die Unix/Linux/BSD Gewohnheiten zu ändern. Ich hab da keinen Überblick mehr wann man dies und jenes dahingehend erweitert hat, spielt so jetzt auch keine Rolle.

Da nun die Commandshell Befehle angesprochen wurden - für dei DOS-Shell Kenner eine Vergleichstabelle:

Rick Cogley's Linux vs DOS Quick Command Comparison

Ich hab das so leider nur in engl. Grifbereit - aber sollte dennoch helfen. Aufruf bei Verzeichnis-Trennzeichen (unter DOS \ bei Linux /) und Parameter unterscheiden sich immer noch erheblich.

Ein paar kleine Tips noch dazu:
Hilfe zu einzelnen Befehlen lassen sich per --? oder --help Parameter aufrufen (unter DOS meist nur per /?)

Kommandozeilen durchblättern ist ähnlich, nur das die bash (was bei DOS die COMMAND.COM wäre) unter Linux generell wie bei DOS mit gestarteter DOSKEY ein paar Befehle mehr speichert als nur den letzten. Editieren von zuletzt aufgerufenen Befehlen geht unter Linux (wie auch bei OS/2 in der CMD falls das noch wer kennt) wie bei einer Textverarbeitung - bei DOS werden die letzten Zeichen in der Zeile gelöscht.

Und Dateiendungen sind für Linux selbst nicht wirklich von bedeutung. Eine Ausführbare Datei oder ein Textdokument werden durch Statusbits gekennzeichnet statt durch Endungen (wobei bei den Dateien mitlerweile Suffixe gern angehängt werden - der Optischen unterscheidung wegen)

Und ganz wichtig: Groß-/Kleinschreibung auf Linux Systemen IST Groß-Kleinschreibung. Dasselbe Wort unterschiedlich geschrieben geht hier im gegensatz zu DOS oder Windows. Selbst unter FAT mit VFAT (seit Windows 95) oder NTFS (seit Windows NT und später XP) hat sowas nur Optischen Charakter.

Als Beispiel:

Linux
linux
LinUx

wären unter Win im selben Verzeichnis nicht möglich, bei Linux sind das 3 Verschiedene Dateien!!!

Und um sich das wechslen, ausführen und Bearbeiten bei Dateien mit Leerzeichen einfach zu machen klammert man das - "innerhalb von Gänsefüsschen ein" (bei win arbeiten die meisten eher nur per Grafischer Oberfläche - deswegen erwähn ich das nochmal explizit)

Die Befehle in der Liste aus meinem Link sind gerade mal nur die, die man in der DOS Welt in etwa auch kennt - Linux hat noch so einige mehr die bei DOS/Win unbekannt und auch technisch nicht wirklich anwendbar wären .

Aber das lassen wir erstmal, genau wie das schreiben von bash-/shellscripten contra Batch (.bat & .cmd) Dateien - immer schön einen Schritt nach dem anderen :-)

So, ich geh erstmal meinen Feierabend Kaffee machen anch soviel Aufklärung und wahrscheinlich noch mehr verwirrung :-D
__

LG aus Regensburg
Klaus

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Geändert von ShankyTMW (12.10.2011 um 18:19 Uhr)
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Alt 12.10.2011, 18:07   #58
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Zitat von Ein Hartzianer Beitrag anzeigen
@darkcity:
Du schrobst
Bevor du mir so kommst lies mal genauer hin.
Das es sich um eine Suse handelt, hab ich durchaus mitbekommen.
Mal ganz davon abgesehn, daß ich diese Zeile nicht verzapft habe.
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Du hast geschrieben das wird so in die befehlszeile eingegeben, und das stimmt eben nicht ! Also ist das ja wohl definitiv Müll (oder ein Versehen)
wenn er das macht passiert garnichts.(ausser Fehlermeldung)
Für ihn wäre nur rpm -ihv --nodeps (lpr-drivername) richtig gewesen.
Man sollte ihn auch nicht noch mit Debian verwirren
Bedenke das er keine Ahnung hat, er kann noch nichteinmal ein xterm öffnen, er hätte den ganzen kram wie von dir vorgeschlagen eingetippt oder per copy and paste.
Ausserdem hatte ich die ganzen befehle schon erwähnt (bevor ich wußte das er nicht weiß was ein terminal ist) sogat mit der Step by Step Anleiting, die er sich eigentlich auf der Seite selbst hätte suchen können.
Der Junge ist noch garnicht soweit
Und jetzt wo wir das wissen sollten wir ihn nicht mit Know how zuballern, sondern wie Sharky schon erwähnt hat Step by Step.
Und der erste Schritt ist jetzt das er sich das Benutzerhandbuch durchliest, dann sind die meisten Fragen schon beantwortet. Danach können wir ihm helfen den Treiber zu installieren und den drucker anzuschmeissen.

Geändert von darkcity (12.10.2011 um 18:20 Uhr)
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Alt 12.10.2011, 18:21   #59
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Danke für die zahlreichen Antworten. Leider kann ich damit nix anfangen. Der Hinweis, dass Handbuch zu lesen, ist ja nett, nur möchte ich noch in diesem Jahrtausend drucken. Was ist also so schlimm daran, wenn man nachfragt? Außerdem, darki, was erwartest du? Das man nach 4 Tagen Suse kann? Ich finde deine Aussage anmaßend und lächerlich zugleich, Wobei auch du nur geschriebenes aus Foren zitierst. Vielleicht kannst du es nicht richtig erklären? Wie dem auch sei. Die Sache wird zu komplex. Das ganze Fachchinesisch liest sich zwar schön, hilft mir aber nicht bei dem Druckerproblem. Danke trotzdem
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Alt 12.10.2011, 18:24   #60
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@darkcity:
Zitat:
Du hast geschrieben das wird so in die befehlszeile eingegeben, und das stimmt eben nicht ! Also ist das ja wohl definitiv Müll (oder ein Versehen)
Eher ein Versehen. Man sollte natürlich auf die Unterschiede
zwischen RedHat und Debianbasierten achten, das stimmt.

@Paolo: Diese Krullereien waren bei mir der Grund, zu Debian
(genauer Ubuntu) zu gehen. Suse würde ich keinem Einsteiger mehr
empfehlen. Aber wo du nun schon Suse hast und sicher so bald
nicht wechseln willst, schau doch einfach mal in die Suse-Foren.
Meistens werden die Probleme etwas allgemeinverständlicher
behandelt, als in manchem Handbuch.
Beim Umstieg hab ich noch was gelernt:
Eine Engelsgeduld. Irgendwann (das kann recht fix gehen)
wirst du eine Erleuchtung haben. Mit dem Netzwerk
hats ja auch geklappt.
__

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