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Suche/Biete Begleitung zur ARGE/Jobcenter Bitte hier nur Suchanfragen oder Angebote veröffentlichen. Kontaktaufnahmen dann bitte ausschließlich über Privatnachrichten! (PN)



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Alt 10.02.2009, 13:17   #1
Gavroche
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Standard Beistand - wie oft?

Wie oft sollte/kann man als privater Beistand immer dieselbe Person begleiten? Ab wann gilt das als geschäftsmäßige Handlung? Gibt es hierfür (gesetzl.) Regelungen? Kennt sich jemand aus?
 
Alt 10.02.2009, 13:21   #2
Rüdiger_V
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Da gibt es m. W. keine Regelungen, solange du kein Geld dafür nimmst, kannst jemanden begleiten, so oft du willst.
 
Alt 10.02.2009, 13:32   #3
Gavroche
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Rüdiger_V Beitrag anzeigen
Da gibt es m. W. keine Regelungen, solange du kein Geld dafür nimmst, kannst jemanden begleiten, so oft du willst.
Was aber, wenn die Arge mir einfach so etwas unterstellt, z.B. um mich als Beistand abzuwimmeln?
 
Alt 10.02.2009, 13:34   #4
Rüdiger_V
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Hat sie dir das unterstellt? Mit welcher Begründung?
 
Alt 10.02.2009, 13:35   #5
Paolo_Pinkel
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Gavroche Beitrag anzeigen
Was aber, wenn die Arge mir einfach so etwas unterstellt, z.B. um mich als Beistand abzuwimmeln?
Hi,

wenn die ARGE sowas behauptet dann kann sie das sicherlich auch belegen. Wenn so eine Behauptung aufgestellt wird würde ich einfach entsprechenden Beweisen fragen.

Alles andere wäre reine Spekulation. Solange die ARGE keinen Beratervertrag nachweisen kann wo du als Beistand mit entsprechendem Honorar aufgeführt bist ist alles andere heisse Luft.

Gruss

Paolo
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Paolo_Pinkel ist offline  
Alt 10.02.2009, 13:38   #6
Rüdiger_V
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Und auch wenn es geschäftsmäßig wäre, hätte die Arge keinen Grund, den Beistand zu verweigern.
 
Alt 10.02.2009, 13:50   #7
Gavroche
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Rüdiger_V Beitrag anzeigen
Und auch wenn es geschäftsmäßig wäre, hätte die Arge keinen Grund, den Beistand zu verweigern.

Ich war schon ein paar Mal Beistand und wurde nun aufgefordert, mich auszuweisen. Das konnte ich abwehren (§13), mache mir aber nun schon Gedanken, wie es beim nächsten Mal ablaufen wird. Mich es auch richtiggehend an, dass so Wenige sich bereit erklären, als Beistand mitzukommen!
 
Alt 10.02.2009, 13:54   #8
Rüdiger_V
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Beistand - wie oft?

Ich begleite mind. 2mal monatlich Betroffene zur Arge. Ich habe bislang mich noch nie ausweisen müssen, hätte ggf. damit aber auch kein Problem.
 
Alt 11.02.2009, 20:15   #9
ethos07
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Gavroche Beitrag anzeigen
Ich war schon ein paar Mal Beistand und wurde nun aufgefordert, mich auszuweisen. Das konnte ich abwehren (§13), mache mir aber nun schon Gedanken, wie es beim nächsten Mal ablaufen wird. Mich es auch richtiggehend an, dass so Wenige sich bereit erklären, als Beistand mitzukommen!
Ja, das ist zur Zeit - noch? - so. Viele Erwerbslose sind einfach sehr ängstlich. Und viele ALGII-Bezieher/innen haben eigene Dinge am laufen, so dass sie nicht unbedingt noch als 'rotes Tuch' oder so ähnlich auffallen wollen... In Bln versuchen wir gerade einen breiteren Pool auch von nicht ALG-II-Betroffenen aufzubauen - mal sehen, ob das was wird. Wenn ja, gebe ich dann gern die Erfahrungen weiter ;-).

Vielleicht muss man die Ansprüche auch einfach sehr herunterschrauben und jedem, den man begleitet einschärfen, dass er /sie auch umgekehrt in der Bringschuld für Begleitungen ist.
Hier (und vermutlich auch anderenorts) haben sich so schon etliche kleine Netze der gegenseitigen Begleitung gebildet - die dann natürlich nicht mehr hier im elo öffentlich auftauchen, wenn jemand daraus Begleitung braucht.

Falls du reislustig bist: Anfang März macht auch jemand vom ALSO aus Oldenburg hier in Bln offenbar eine kleine Schulung: Wie organisiere ich Beistände?

(Na, ob das viel Neues bringt, ist natürlich die Frage - denke, ehrlich gesagt, eher nicht, aber wer weiss... ;-)
Unter erwerbslos.de gibt es aber auch darüberhinaus viel nützliches Material zum Download für die eigene Beistandsarbeit.)
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Viele Grüße aus Berlin
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ethos07 ist offline  
Alt 11.02.2009, 22:35   #10
Mario Nette
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Und es kristallisiert sich auch hier im Elo heraus, dass der, der einen Beistand braucht, hier im Subform explizit nachfragen sollte, statt zu warten oder zu gucken, wer denn so vielleichtvielleicht in Frage kommen könnte. Und ferner sollte man sich durch die diversen Stummel-Threads nicht entmutigen lassen, zu fragen. Sehr oft antworten die Leute, die Beistand geben wollen, gar nicht im Thread, weil sie sich nicht "outen" wollen - sie schreiben dann einfach eine PN und dann geht alles hinter der Bühen seinen Gang.

Mario Nette
Mario Nette ist offline  
Alt 11.02.2009, 22:40   #11
Ralsom
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Beiträge: 421
Ralsom
Standard AW: Beistand - wie oft?

Ich denke, das Problem ist noch ein bischen anders gelagert. Wenn es nur um ´ne Kleinigkeit geht (mal was hinbringen) denkt keiner an Beistand. Und dann funktioniert es nicht und wird zum größeren Problem. Und dann ist Beistand nötig. Aber der Beistand hat dann die Vorgeschichte nicht mitgekriegt und traut sich dann eben nicht mehr so richtig ran an die Sachen. Kenn das aus eigener Erfahrung, dass man eben doch manchmal - wider besseren Wissens - einige Ratschläge in den Wind schlägt, weil man denkt, dass das doch auch so klappen müsste. Andererseits ist das mit dem Beistand manchmal schwierig, weil nicht abgeklärt ist , welche Befugnisse bestehen. Will der Betroffene, dass man nachfragt wenn Unklarheiten bestehen - dann sieht er/sie ja vielleicht wie ein "Trottel" aus? Kommt im Gespräch vielleicht was, worin der andere gar nicht eingeweiht ist - schlimmstenfalls gar nicht erfahren sollte?? Oder die Frage des Beitrags "wie oft?". Schadet es vielleicht auch, wenn man zu oft geht und schon "bekannt" auf der Arge ist? Was macht denn einen guten Beistand aus? Ich würde mir jedenfalls keinen wünschen, der da nur rumprollt.
Also ich find die Sache mit dem Beistand gar nicht so einfach. Aber es ist natürlich besser einen mitzunehmen. Ob das aber so über Internet geht?? Ich denke, wenn ich jemanden von seinen Beiträgen her kenne, kann ich ihn/sie einschätzen -aber nur rein so, weil sich jemand anbietet??
Bin gespannt - hab mich auch jetzt als Beistand angeboten - ob sich wohl jemand meldet?
Ralsom ist offline  
Alt 11.02.2009, 22:51   #12
Gavroche
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Beiträge: n/a
Standard AW: Beistand - wie oft?

Der Idealfall wäre natürlich so eine Art Arbeitsgemeinschaft (Arge), wie von Ethos beschrieben.
 
Alt 11.02.2009, 23:02   #13
Martin Behrsing
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Du kannst Beistand sein, so oft wie du willst. Musst einfach nur mittilen, dass die Leute dir freundschaftlich verbunden sind. Oder Du organisierst mit einigen Leuten eine Schulung durch uns und ihr treten als Erwerbslosen Forum (Ort) auf. Dann geht so etwas, weil im Hintergrund bei ein Anwalt steht, der für für sachgerechte Fortbildung sorgten muss. Dies geht aber nur als Beistand und Bevollmächtigter bei Behörden. Bei Gericht darfst Du nur noch als Beistand auftreten, als Bevollmächtigter geht nach dem Rechtsberatungsgesetz nur noch ein Anwalt oder ähnlicher Beruf.

Auch von einem Beistand darf der Name in Erfahrung gebracht werden. Das gilt erst recht, wenn Du etwas für den zu Beratenden sagst. Solange der nämlich nicht ausdrücklich Deinem vorgetragenen widerspricht, gilt es als von ihm gesagt. Ich würde um den Namen auch nicht so ein Bohei machen. Damit kennt man dich und wird dich zukünftlich auf jeden Fall anders behandeln. Und wenn du wirklich auch noch als Bevollmächtigter auftrittst, müssen die dich jedesmal anscheiben und auch bei Terminen. Sollte dies nicht passieren, braucht der Betroffene den Termin auch nicht wahr zu nehmen. Lies dir mal genau § 13 SGB X und Kommentierungen (Bücherei) durch.
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Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 11.02.2009, 23:06   #14
ethos07
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Ralsom Beitrag anzeigen
Ich denke, das Problem ist noch ein bischen anders gelagert. Wenn es nur um ´ne Kleinigkeit geht (mal was hinbringen) denkt keiner an Beistand. Und dann funktioniert es nicht und wird zum größeren Problem. Und dann ist Beistand nötig. Aber der Beistand hat dann die Vorgeschichte nicht mitgekriegt und traut sich dann eben nicht mehr so richtig ran an die Sachen. Kenn das aus eigener Erfahrung, dass man eben doch manchmal - wider besseren Wissens - einige Ratschläge in den Wind schlägt, weil man denkt, dass das doch auch so klappen müsste. Andererseits ist das mit dem Beistand manchmal schwierig, weil nicht abgeklärt ist , welche Befugnisse bestehen.
Ich halte das ganz klipp und klar so und mache das auch mit der zu begelitenden Person vorher klar aus: Ich als Begleitung halte im JC vollkommen die Klappe, sofern nicht vorher eindeutig anderes untereinander superklar abgesprochen ist.
Meist spreche ich ab, dass ich durch rein rethorische Fragen/Hinweise allein an den/die Betroffene und nie an den SBdirekt gerichtet! - "eingreife", wenn ich den Eindruck gewinne, dass wirklich Wichtiges vergessen wird oder die Siutation sich sehr ungut zu ungunsten des Betroffenen entwickelt.
Dadurch dass ich 'streng' beobachtend - mit gespitztem Schreibzeug und Block - daneben sitze, geht alles meistens seinen klaren geregelt Gang und die Leute bekommen, soweit ich als Laien-"Jurist" das einschätzen kann, ihr Recht. Aber ich gebe zu:Berlin ist da vielleicht auch wirklich nicht das schlimmste Pflaster, was Boshaftigkeit im Amt anbelangt.



Will der Betroffene, dass man nachfragt wenn Unklarheiten bestehen - dann sieht er/sie ja vielleicht wie ein "Trottel" aus? Kommt im Gespräch vielleicht was, worin der andere gar nicht eingeweiht ist - schlimmstenfalls gar nicht erfahren sollte?? Oder die Frage des Beitrags "wie oft?". Schadet es vielleicht auch, wenn man zu oft geht und schon "bekannt" auf der Arge ist? Was macht denn einen guten Beistand aus? Ich würde mir jedenfalls keinen wünschen, der da nur rumprollt.
Also ich find die Sache mit dem Beistand gar nicht so einfach. Aber es ist natürlich besser einen mitzunehmen.

Ob das aber so über Internet geht?? Ich denke, wenn ich jemanden von seinen Beiträgen her kenne, kann ich ihn/sie einschätzen -aber nur rein so, weil sich jemand anbietet??

also ich persönlich nehme auch nur jemanden mit, dem ich voll vertraue. Und selbst da kann es passieren, dass der oder die nichts Böses wollend, irgendeine freundlich gemeinte Bemerkung einstreut, die ich dann als eher schädlich für meine Anliegen einschätze.. Also, Beistand ist wirklich eine Vertrauenssache. Und ich denke, man muss sich auch vorher zumidnest mal persönlich mal gesehen und gründlich gesprochen haben, um zu sehen, ob man genügend Vertrauen hat.

Bin gespannt - hab mich auch jetzt als Beistand angeboten - ob sich wohl jemand meldet?
Hier im Forum würde ich, sollte ich an z.B. deiner Begleitung interessiert sein, erstmal sorgfältig alle deine Beiträge studieren und dich dann per PN kontaktieren und zusehen, ob ich mir das mit dir als Begleitung gut vorstellen könnte... So in etwa würde ich vorgehen.

Ich glaube, das elo-forum ist sehr gut geeignet - weil von so vielen genutzt - , um überhaupt erstmal Kontakte zu finden!
Jedenfalls war es mir persönlich DIE hilfe, am Anfang von AlgII nicht einfach völlig auszurasten... und erste leibhaftige und wirklich sehr nette, in ihrer Unterstützung sehr zuverlässige weitere Betroffene hier in diesem riesigen Berlin zu finden.
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Viele Grüße aus Berlin
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ethos07 ist offline  
Alt 11.02.2009, 23:14   #15
Gavroche
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
...Oder Du organisierst mit einigen Leuten eine Schulung durch uns und ihr treten als Erwerbslosen Forum (Ort) auf.
Daran hätte ich großes Interesse. Nun wohnen wir ja nicht gerade in Eurer Nachbarschaft, wie muss ich mir das vorstellen? Ein paar willige (!) Leute 'anwerben' wäre da wohl noch die geringere Anstrengung.
 
Alt 11.02.2009, 23:25   #16
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Beistand - wie oft?

wir benötigen eine Übernachtung und die Fahrtkosten . Unkostenbeitrag für Teilnehmer ca. 7-8 Euro für eine ca. 90-seitige Informationsbroschüre zum Seminar. Dauer des Seminar 2 Tage jeweils ca. 7 Stunden pro Tag. Ein Beamer wäre nicht schlecht. Alles andere bringen wir mit. Übernachtung darf auch privat sein, solange es etwas zum Essen gibt.

Zitat von Gavroche Beitrag anzeigen
Daran hätte ich großes Interesse. Nun wohnen wir ja nicht gerade in Eurer Nachbarschaft, wie muss ich mir das vorstellen? Ein paar willige (!) Leute 'anwerben' wäre da wohl noch die geringere Anstrengung.
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Martin Behrsing ist offline  
Alt 11.02.2009, 23:28   #17
Gavroche
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Standard AW: Beistand - wie oft?

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
wir benötigen eine Übernachtung und die Fahrtkosten
Aus wieviel Leuten besteht das "Wir"?
 
Alt 11.02.2009, 23:43   #18
physicus
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Standard AW: Beistand - wie oft?

da würde ich direkt auch mal bedarf anmelden, selbe location wie auch gavroche ;)

Zitat:
Ein Beamer wäre nicht schlecht.
den könnte ich eventuell auftreiben von einem freund, wenn er nicht selber an dem tag einen vortrag hält.
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Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe dar, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
physicus ist offline  
Alt 11.02.2009, 23:55   #19
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Beistand - wie oft?

dann macht mal. Klingt doch schon jetzt ganz vielversprechend.Also mal anschreiben und dann telefonieren wir miteinander und machen alles weitere klar.
Zitat von physicus Beitrag anzeigen
da würde ich direkt auch mal bedarf anmelden, selbe location wie auch gavroche ;)



den könnte ich eventuell auftreiben von einem freund, wenn er nicht selber an dem tag einen vortrag hält.
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Martin Behrsing ist offline  
Alt 11.02.2009, 23:56   #20
Ralsom
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Ralsom
Standard AW: Beistand - wie oft?

hey Martin - gilt das auch, wenn man hier in der Gegend überhaupt was anschubsen will?? Mein Beitrag, betreff Beistand war ein bischen ins Blaue, weil wir hier tatsächlich schon 2 ! (in Worten zwei) sind, die sich gefunden haben um sich zu wehren. Würde gerne hier irgendwie einen Anlaufpunkt gründen mit anderen - weiß aber nicht wie. Betroffenen gäbe es hier sicher reichlich.
Ralsom ist offline  
Alt 11.02.2009, 23:59   #21
Martin Behrsing
Redaktion
 
Benutzerbild von Martin Behrsing
 
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Beistand - wie oft?

Die EKute einfach ansprechen, und ein Seminar ist sicherlich ein guter Grund, damit Leute kommen. Also fang an zu arbeiten, es mühsam, geht aber mit der Zeit.

Zitat von Ralsom Beitrag anzeigen
hey Martin - gilt das auch, wenn man hier in der Gegend überhaupt was anschubsen will?? Mein Beitrag, betreff Beistand war ein bischen ins Blaue, weil wir hier tatsächlich schon 2 ! (in Worten zwei) sind, die sich gefunden haben um sich zu wehren. Würde gerne hier irgendwie einen Anlaufpunkt gründen mit anderen - weiß aber nicht wie. Betroffenen gäbe es hier sicher reichlich.
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Martin Behrsing ist offline  
Alt 13.02.2009, 21:51   #22
Ralsom
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Registriert seit: 06.09.2006
Beiträge: 421
Ralsom
Standard AW: Beistand - wie oft?

hey Martin: bin inzwischen fest entschlossen, hier was auf die Beine zu stellen - die ersten Kontakte sind geknüft und die ersten Überlegungen, was Ort, Zeit und Umfang beträgt sind gemacht. Muss aber gestehen, dass ich vor der "Öffentlichkeit" meines Anliegens/meiner Person noch ein bischen zurückschrecke. Bis jetzt habe ich aber soo vom Forum profitiert und ich hoffe/glaube, dass ihr mich auch dann nicht hängen lasst. Außerdem habe ich inzwischen einfach die Nase voll. Und der Beitrag von Franz Segbers in den "Blatter für deutsche und internationale Politik 2/09" über den Verstoß von Hartz VI gegen die Menschenrechte hat mich bestärkt, endlich mal was gegen das Unrecht zu tun. Werde mich zu gegebener Zeit bei euch melden.
Ralsom ist offline  
Alt 10.08.2011, 07:47   #23
stier2004->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 446
stier2004
Standard AW: Beistand - wie oft?

, ich habe hier wirklich ein Problem Beistand im Raum Euskirchen
zu bekommen.Habe über PN zwar Anfragen bekommen aber keine
antworten.Ich wäre über ein NEIN auch nicht böse gewesen
__





,,,früh übt , wer Bundeskanzlerin werden möchte

Wer sich gegen Armut und Ausbeutung wehrt ,
wir niedergeknüppelt.
Der hl.Krieg unserer dt. Politiker


stier2004 ist offline  
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