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Start > > -> Kurs: Machtstruktur und -Strategie aufbrechen lernen


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Alt 01.11.2007, 15:08   #26
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~~~carampück~~~
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Standard

@ Hartzbeat

Gut gebrüllt,nur:

...am Ende weiß man nicht mehr was am Anfang gesagt wurde...

Schade!

...mit papierner Lampe leuchten u. Menschen machen,
wo man keine finden kann...?


...ist's trotzdem Wert zu lesen!!!

...und möcht mich nicht schon am Anfang verzetteln,
daher gleich zum Ende: auch ohne sämtlichen Lektionen
"der kleinen Volkshirnschule" bis jetzt gefolgt zu sein:
von den fikitiven Kandidaten wähle ich nicht einen Einzigen!

Nicht einen Einzigen - sei's auch der Kaiser - würde ich auch nur
1 Minute in meinem Hühnerstall (fiktiv) unbeaufsichtigt lassen,
geschweige vor meine Bude lassen: so wie jeder von denen - auf
seine Art - dreinschaut, wollen's alle nur was von mir, ... das
Fell über die Ohren ziehen,in der Tasch'n is ja nix mehr.
Bei genauerer Betrachtung ham's selber nix auf Taschen, ergo
was gibt's da für MICH zu holen... denen ihre Haut?...nein Danke,
möchte nicht in derselbigen stecken.

Was bleibt?...einen notorischen u. bekennenden Nichtwähler hinterm
Ofen hervorgelockt = 1 Erfolg = gratuliere...Dein Kopf ist nicht hohl...

Ciao
~~~carampück~~~

P.s.:...würde es bedauern, falls dieser Thread in der WeltWeitenWüste versandet!
~~~carampück~~~ ist offline  
Alt 01.11.2007, 16:07   #27
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Hartzbeat
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Idee Lektion 12: UrteilsVermögen bilden - Erklärung

Lektion 12
UrteilsVermögensbildung - oder
das Gesicht gewinnt die Wahl

Die besten Chancen auf den Wahlsieg hat, wer auf den ersten Blick als kompetent erscheint. Diesen Befund stellten US-Forscher anhand von Gouverneurswahlen.

Tatsächlich hat nämlich nicht die Tatsache, dass die Kandidaten verstärkt in den Medien präsent sind, die Erfolgswirkung, die man sich durch diese vermehrten öffentlichen Auftritte verspricht, sondern ein anderer Faktor hat starken Einfluss auf das Ergebnis, der sich kaum beeinflussen lässt: Das Gesicht des Kandidaten - und insbesondere, ob es auf den allerersten Blick Kompetenz ausstrahlt.

Das ist jedenfalls das Ergebnis einer Studie, die Psychologen der Princeton University in den aktuellen Veröffentlichungen der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS) vorstellen. Dass wir bei einer Entscheidung solcher Tragweite eher nicht dem gesunden Menschenverstand folgen, hat das Forscherteam Charles Ballew und Alexander Todorov in drei interessanten Experimenten herausgefunden.

Wie tut jemand so, als ob er kompetent aussieht?
Exkurs in die Giftküche der Beratungsinstitute:
Allein so aussehen, genügt:
In Versuch Nummer 1 wurden den Testpersonen die Gesichter von Gewinnern und Zweitplatzierten bei 89 Gouverneurswahlen gezeigt. Unter Zeitdruck galt es, die Kompetenz der beiden Kandidaten zu bewerten. (Er-)Kannten die Testpersonen einen der Kandidaten, fiel die Antwort aus der Wertung - es ging allein um den Ausdruck von Kompetenz im Gesicht des Beurteilten. Tatsächlich hätte man sich allein damit schon alle Umfragen sparen können.

Im Mittel sagten die Testsubjekte mit 64-prozentiger Wahrscheinlichkeit des Ergebnis der Wahl voraus. Dabei gab es einen linearen Zusammenhang zwischen dem gefühlten Kompetenzunterschied der zwei Kandidaten und dem tatsächlichen Stimmenverhältnis bei der Wahl. Diese Werte wurden nicht signifikant davon beeinflusst, ob für die Antwort 100 Millisekunden, 250 Millisekunden oder unbegrenzt viel Zeit zur Verfügung standen.


Genaueres Nachdenken hilft!
Experiment Nummer 2 baute in den ersten Versuch eine zusätzliche Schwierigkeit ein: Die Forscher schärften den Testpersonen ein, eben nicht auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen und sich ganz genau zu überlegen, welcher Kandidat wohl der kompetentere sei. Dabei stellten die Wissenschaftler unterschiedliche Bedingungen: einmal sollte binnen zwei Sekunden geantwortet werden, ein anderes Mal waren die Gesichter nur für eine Viertelsekunde zu sehen, und ein drittes Mal stand alle Zeit der Welt zum Nachdenken zur Verfügung.

Der letzte Fall erreichte schon mal eines: Die Testpersonen ließen sich tatsächlich mehr als doppelt so viel Zeit. Um Vorurteile nicht in die Bewertung einfließen zu lassen, fragten die Forscher hier nur Wahlkandidaten des gleichen Geschlechts und derselben Hautfarbe ab. Die Aufforderung, genau nachzudenken, wirkte sich im Experiment offenbar ungünstig auf die Prognose des Wahlergebnisses aus - die Chance, das richtige Ergebnis zu treffen, lag nicht mehr signifikant über der Zufallswahrscheinlichkeit.


Die unbewusste Entscheidung
Was tatsächlich den Ausgang von Wahlen beeinflusst, folgern die Forscher, ist also die unbewusste Entscheidung, die die Kompetenz der Kandidaten aus ihrem Gesicht ablas. Diese Aussage stimmt mit den Veröffentlichungen anderer Forscher überein - die zum Beispiel schon zeigen konnten, dass das Nachdenken über die Qualität von Marmelade ebenso das unbewusste Urteil erschwert wie die bewusste Suche nach Gründen, warum man jemanden mag, dazu führen kann, dass der Grad des Mögens abnimmt.

Gegenkontrolle
In Experiment 3 kontrollierten die Wissenschaftler schließlich noch sich selbst - indem sie die Gesichter der Gouverneurskandidaten 2006 vor der eigentlichen Wahl beurteilen ließen - und das Resultat mit dem späteren Wahlergebnis verglichen. Tatsächlich ließ sich auf diese Weise das Ergebnis der Gouverneurswahlen mit knapp 69 Prozent Wahrscheinlichkeit vorhersagen. Ballew und Todorov wählten für ihren Vergleich zwar das Merkmal der Kompetenz - sie betonen aber, dass abhängig von den Umständen der Wahl auch andere Charakterzüge entscheidend sein könnten.
Wähler bevorzugten zum Beispiel in Kriegszeiten das (gemorphte) Gesicht von George W. Bush, während sie in Friedenszeiten am Gesicht von John Kerry mehr Gefallen fanden.(Quelle der Forschungsangaben: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26466/1.html)

Zu überlegen wäre dann noch, wer uns in Frieden oder Krieg treibt bzw. bestimmt, in welchen Zeiten wir uns befinden müssen?

Hier zur Selbsteinschätzung des Selbsttestes (Wahl) in den vorangegangenen Postings:

Kandidat A: Ist ein Magier namens Tonio Versarri.
Kandidat B: Der tschechische EU-Botschafter Pavel Telicka.
Kandidat C: Ein "Gouverneur" eines französischen Lions-Clubs.
Kandidat D: Ein Versicherungsvertreter.
Kandidat E: Algirdas Brazauskas, Ministerpräsident von Litauen.
Kandidat F: Gouverneur der Region Vologda Vjatscheslav Posgaljov.
Kandidat G: Ein Finanzberater.
Kandidat H: Ein Journalist.
Kandidat I: Ein Mönch des Kapuzinerordens Schweiz.
Kandidat J: Ebenfalls ein Mönch des Kapuzinerordens Deutschland.
Kandidat K: Der tschechische Staatspräsident Vaclav Havel.
Kandidat L: Jean-Marie Le Pen Vorsitzender des Front National (FN) in Frankreich und Mitglied des Europaparlaments.


______________
P.S. @ carampück:
Gebe Dir völlig Recht, die Gefahr, dass der Thread aufgrund der Struktierung dieser Forensoftware unübersichtlich wird bzw. versanden könnte, ist gegeben. Dennoch werde ich den Kompromiss eingehen müssen, wenn ich hier etwas mitteilen möchte.
Möglicherweise setze ich darauf, dass Interessierte dem Thread dennoch folgen können. Bewusst ist mir, dass dieses Forum nicht das einzige Medium ist, in dem solche Themen Verbreitung finden. Ich selbst nehme mich da nicht so wichtig, auch andere können denken und anderswo durchaus wirksam sein.

Somit - und das Fazit hast Du ja bereits selbst gezogen...
Zitat:
...ist's trotzdem Wert zu lesen!!!
Zitat:
...einen notorischen u. bekennenden Nichtwähler hinterm
Ofen hervorgelockt = 1 Erfolg
War nicht meine Absicht - wie unten beschrieben, sollte dieser Selbsttest nur zur eigenen Überprüfung dienen.

Zitat:
= gratuliere...Dein Kopf ist nicht hohl...
Danke Dir für diese Einschätzung. Das macht mir Mut, es trotzdem weiter zu versuchen, wenn auch nicht gerade optimal. Arbeite dran, versprochen!

Grüße an Dich
von
Hartzbeat
Hartzbeat ist offline  
Alt 03.11.2007, 05:48   #28
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Hartzbeat
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Cool Lektion 13: Machtstrategien mittels Geheimdiensten

Initiative “Schlaumeier-Diplom” im Rahmen der Kleinen Volkshirnschule

Lektion 13
Top secret - Strategien der Regierenden mittels Geheimdiensten
Heute versuche ich anhand von Recherchen die Arbeit der amerikanischen Geheimdienste etwas näher zu beleuchten.

Ihre Strategien und Wege vermitteln uns einen vielsagenden Überblick, wie weit es mit der Ethik und der Moral eines als freiheitlich und zudem vorbildlich demokratisch präsentierten Staates steht. Es besteht jedoch kein Grund, sich hierbei allein auf die USA zu beschränken. Da der deutsche Geheimdienst bzw. das BKA eng mit den US-Amerikanern zusammenarbeitet bzw. auf dessen Ermittlungen stets angewiesen war und noch heute ist, können wir getrost davon ausgehen, dass auch die Regierung unseres als demokratisch gepriesenen Landes gelegentlich auf ebenso fragwürdige Methoden zurückgreifen werden, wenn's "brenzlig" wird - mit dem Fazit: Es hat sich nichts geändert, auch wenn man es noch so oft beschwört....

Vom OSS zur CIA - Die schmutzigen Tricks des Allen Dulles
Zu Beginn seiner Arbeit - während des Zweiten Weltkrieges - sammelte das OSS (Office of Strategic Services - ein Vorläufer der CIA) alles, was an Informationen über Deutschland zu erhalten war.
Man legte sogar einen Fundus aus deutschen Kleidungsstücken an, damit sich Agenten nicht mal durch einen auf “deutsche Weise” falsch angenähten Knopf verrieten.
Schweiz mit Deutschlandkontakten
Die neutrale Schweiz sollte eine Anlaufstelle für OSS Agenten werden. So reiste der damalige Wallstreet-Anwalt Allen Dulles in die Schweiz. Aufgrund seiner europäischen Kontakte und Sachkenntnis übernahm er deren Leitung.

Allerhand Deutsche hielten sich damals aus unterschiedlichsten Gründen in der Schweiz auf, daher brauchte sich "110" - alias Dulles noch nicht mal ins damalige Feindesland (Deutschland) zu begeben. Die damalige Gestapo vermutete in Dulles Anwesenheit lediglich den Versuch einer Wirtschaftsspionage, was sie weiter nicht zu beunruhigen schien. Man darf annehmen, dass Dulles am Finanzplatz Schweiz durchaus auch für Sullivan & Cromwell -Mandanten (Anwaltskanzlei) tätig war. Einige dieser Mandanten wie bspw. Standard-Oil belieferten Deutschland munter weiter mit kreigswichtigen Gütern, was einigen - aber erst sehr viel später - Anklagen wegen Verrats einbrachte, etwa 1942 Dulles Freund Prescott Bush. Die Geschäfte waren so pikant, dass Dulles dem späteren Abwehrchef der CIA zur Auflage machte, ihn nie darüber zu verhören.

Pläne psychologischer Kriegsführung
1945 arbeitete Dulles mit Präsident Eisenhower einen Plan aus, wie man die Deutschen psychologisch von der Zwecklosigkeit des Widerstandes überzeugen könnte. Dulles unterhielt viele Kontakte, die er dazu nutzen wollte. So unter anderem zum deutschen Industriellen und Wehrwirtschaftsführer Eduard Schulte, der ihm von einem Besuch Himmlers im “Lager Auschwitz” berichtete. Diese Mitteilung wird als erster Moment der Gewissheit, dass die Nazis ihren Vernichtungswillen gegen die Juden in die Tat umsetzen wollen, gesehen.
Persönlich denke ich jedoch, dass das weitaus früher bekannt gewesen sein muss und erst viel später nützlicherweise instrumentalisiert wurde. Hitler hatte sein Ziel bereits in seinem 1930 veröffentlichten Werk “Mein Kampf” hinlänglich geschildert.
So blieb auch die Reaktion auf den bereits begonnenen Holocaust verhalten. Zu geheimen Kommandoaktionen sah sich der OSS nicht veranlasst. Auch von der Geheimwaffe V2 wusste Schulte zu berichten. Später wurde Schulte wegen nachlässiger Codierung seiner Funksprüche an die Amerikaner von der Gestapo als “Hochverräter” enttarnt, konnte vor dem Zugriff jedoch rechtzeitig gewarnt werden. Dulles hatte beabsichtigt, Schulte später als “deutschen Politiker” präsentieren und aufbauen zu können. Schulte selbst war in Geschäfte mit Zwangsarbeitern in schlesischen Minen verwickelt und konnte daher mangels Glaubwürdigkeit nicht in die Nachkriegspolitik einsteigen.

In Zürich war auch Hans Bernd Gisevius als Agent der deutschen Geheimdienst-Abwehr stationiert. Dieser nahm mit Dulles Kontakt auf., um ihm weitere Kontakte zum Widerstand im deutschen Militär zu verschaffen.

Washington war dennoch von Dulles Informationen wenig überzeugt. Dulles Prognosen erwiesen sich oft als Fehleinschätzungen, z.B. vertrat er 1943 die Ansicht, Hitler würde keinen Russlandfeldzug wagen. Auch die psychologische Wirkung des Bombardement auf die deutsche Zivilbevölkerung schätzte er gering ein. Zur Besserung seines Rufes kam ihm der Deutsche Fritz Kolbe zu hilfe.

Kolbe war Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Berlin. Auf einer Dienstreise nach Bern schmuggelte er Geheimdokumente und bot sie dem britischen und dem amerikanischen Botschaften an, die das aber mit dem Hinweis auf “Doppelagententätigkeit” abtaten. Dulles nahm ihn jedoch ernst. Kolbe arbeitete unter dem Psuedonym George Wood jahrzehntelang. Auch der britische Geheimdienst arbeitete mit Dulles und Kolbe nun zusammen.

Im März 1943 nahmen auch konservative (!) Deutsche, die vor allem eine sowjetische Diktatur fürchteten, Kontakt zu Dulles auf, etwa Carl Friedrich Goerdeler. Dulles gefiel der Gedanke, geplanter Mordanschläge auf Hitler und der Vorschlag, sich nach einem Putsch mit Deutschland zu verbünden, um dann gemeinsam gegen die Sowjets zu kämpfen. Die Amerikaner und Briten hatten den Sowjets verschwiegen, dass sie den Code der deutschen Verschlüsselungsmaschine “Enigma” geknackt hatten und ihnen bei verlustreichen Kämpfen im Osten keine Hilfe angeboten. Eigentliches Ziel war eben der “Kampf gegen den Kommunismus” um jeden Preis - die Niederschlagung des Nazireiches war zweitrangig, aber durchaus wichtig, sich mit dem verbündeten Nachkriegsdeutschland gegen die Sowjets stellen zu können.

US-Präsident Roosevelt wollte jedoch die absolute Kapitulation von Nazideutschland. So schloss sich auch der britische Premier Churchill aufgrund des politischen Drucks, Roosevelts Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation an, während Moskau nicht diese Position vertrat.

Spione brachten nichts Wesentliches
Die wesentlichen Erkenntnisse wurden jedoch nicht durch klassische Spione sondern durch die Luftaufklärung und Funkentschlüsselung gewonnen. Der britische Geheimdienst hatte fast alle deutschen Agenten enttarnt und startete Desinformationsmanöver. Der deutsche Geheimdienst “Abwehr” vollführte das gleiche in den damals besetzten Niederlanden. Dazu verübte er auch vorgetäuschte Anschläge auf eigene Schiffe und Funkmasten, gab sich als Widerstandsbewegung aus und versuchte den Feind mittels Attrappenbauten in die Irre zu führen.
Um von der geplanten Normandielandung abzulenken wurde von den Briten und Amerikanern eine scheinbare Landung in Calais vorgetäuscht - etwas durch Attrappen von Lastenseglern und geschäftigen Rüstungsbetrieben, welche die deutsche Luftaufklärung in die Irre führen sollten - sowie durch gezielt gestreute Gerüchte in ausländischen Zeitungen.

Auch das deutsche Militär imitierte ganze Flughäfen und tarnte die Originale, um alliierte Bombardements fehlzuleiten. Um von Berlin abzulenken inszenierte man Bauarbeiten an einer “Alpenfestung”, in welche die deutsche Staatsleitung verlegt worden sei. Während der Ardennenschlacht maskierten sich deutsche Regimenter mit scheinbaren US-Uniformen, um sich an alliierte Verbände anzuschleichen.
Im Krieg ist - wie es treffend heißt - eben alles erlaubt und ehemalige Bündnisse, Pläne und Verträge vergessen. Das sollte uns vor allem bei den heutigen gemachten Verträgen und deren mögliche Verfallsdauer im Kriegsfall zu denken geben.
Man arbeitete bei der Landung in Italien mit sogar mit den örtlichen Mafiaclans, die man anhand der in USA inhaftierten Mafiosi ausfindig gemacht hatte und die zu Vermittlungszwecken dafür auch unkonventionell freigelassen wurden.
Aktionen gegen Kriegsende - Täter rekrutiert
Dulles empfing in den letzten Kriegstagen die hohen SS-Leute Karl Wolff und Walter Rauff, mit denen er den längst geplanten Kampf gegen die Sowjets aufnehmen wollte, obgleich die Sowjets offiziell als “Verbündete” galten. Das Vorhaben trug den sehr vielsprechenden Namen “Operation Sunrise”, was auf den Untergang des Roten Ostens hinweisen sollte - soviel zur Eloquenz des amerikanischen Geheimdienstes sich nicht assoziierbare Codeworte einfallen zu lassen. Operation Sunrise steht also für den Beginn des “Kalten Krieges” - d.h. man begann von amerikanischer Seite aus den damals noch Verbündeten bereits auszuspähen und als zukünftige feindliche Front zu sehen. Die Sowjet-Union - während des Zweiten Weltkrieges als Verbündeter tauglich - hatte für die Amerikaner schon ab Kriegsende “ausgedient”.
Wolff unterstand direkt Himmler und war persönlich für den Mord an 300.000 Juden verantwortlich. Dulles stilisierte ihn jedoch zum “Dissidenten” und so konnte Wolff 17 Jahre unbehelligt als Waffenexporteur tätig sein.

Rauff war u.a. für die Morde durch die “Gaswagen” verantwortlich, in denen zahlreiche Juden bereits während des Transports in "fahrbaren Gaskammern" ermordet wurden. Er konnte jedoch später nach Chile entkommen.
Dulles verhinderte bewusst, dass viele seiner späteren Kooperationspartner die Haft in Internierungslagern antreten mussten - und wusch diese Kriegsverbrecher mittels rein fiktiver Informationen rein. Dulles wichtigster Mann jedoch, der deutsche General Reinhard Gehlen, wurde später zur Rechenschaft gezogen und musste in Internierungshaft.

Ende des OSS
Dulles reiste gegen Ende des Krieges ins zerstörte Berlin. Er wollte den improvisierten Geheimdienst OSS in Friedenszeiten fortführen. Das OSS hatte jedoch keine Militärs noch Partnerdienste überzeugt. Das damalige US-Regierung entschied, dass die dem Pentagon angegliederte NSA die “Geschäfte” fortführen sollte, die bereits sehr erfolgreich in der Signalspionage gearbeitet hatte. Eine Art Konkurrenzverhalten zwischen OSS und NSA hatte sich bereits während des Krieges entwickelt, weil man den OSS von geknackten japanischen und deutschen Funksprüchen nicht informiert, weil das OSS zu schnell von gegnerischen Agenten infiltriert worden war und ihm dazu einige Fehler unterlaufen waren.
Beispielsweise 1943 bei dem Versuch in die Botschaft in Lissabon einzubrechen, um dort ein Codebuch zu stehlen, änderte Japan, dass dies sofort bemerkt hatte, sofort seine bereits geknackte Verschlüsselung wieder, so dass die Signalspione für den Rest des Kreiges “blind” wurden.

Durch eine Indiskretion des späteren FBI-Chefs J. Edgar Hoover, der von Anfang an gegen gegen das OSS opponiert hatte, gelangten die Pläne des rechtskonservativen Donovan an die Presse und lösten öffentlich Furcht vor einer Art amerikanischen Gestapo aus.
Im September 1945 löste der neue Präsident Harry Truman die OSS binnen 10 Tagen auf. Die Abwehr feindlicher Agenten wurde durch das 1942 vom Militär gegründete Counter Intelligence Corps (CIC) übernommen; die Auslandsinformationen von der Central Intelligence Croup (CIG) - und auch hier zeigt sich der recht merkwürdig praktikable amerikanische Hang, alles “intelligent” lösen zu wollen, man braucht es nur so zu benennen - und die mangelnde Varietät der Namensgebung ihrer Orgs.

Die ehemaligen OSS-Mitglieder gründeten eine gut vernetzte 1.300 Mitglieder zählende OSS-Gesellschaft, die ihre Taten in Comics, Romanen und einem Spielfilm veröffentlichte.

Wer möchte, der kann die Story um Dulles’ weitere Wirkungskreise in der nächsten Lektion gerne weiter verfolgen....

ciao
Hrtzbeat


______
(Quellen: heise.de, wikipedia, mi5.gov.uk/output/Page268.html, cia.gov.librry/center-for-the-study-intelligence/kent-csi/docs,v10ia06p_001.htm, osssociety.org/)
Hartzbeat ist offline  
Alt 04.11.2007, 11:18   #29
morpheus7771
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Standard Gruppenbewusstsein

Wenn du dich in einer Gruppe befindest, deren Bewußtsein
nicht das deine reflektiert, und wenn es dir zu diesem gegebenen
Zeitpunkt nicht möglich ist, das Gruppenbewußtsein
wirksam zu verändern, dann ist es klug, wenn du die
Gruppe verläßt, weil sie sonst dich führen wird. Sie wird
sich dahin bewegen, wo sie hin will, ungeachtet dessen, wo
du hin willst.

Wenn du keine Gruppe finden kannst, deren Bewußtsein
dem deinen gleichkommt, dann sei der Urheber einer
Gruppe.
Andere mit vergleichbarem Bewußtsein werden
sich zu dir hingezogen fühlen.

Individuen und kleinere Gruppen müssen größere Gruppen
- und letztlich die größte aller Gruppen, nämlich die
GANZE Menschheit - beeinflussen, wenn es eine dauerhafte
und bedeutsame Veränderung auf eurem Planeten geben
soll.
Eure Welt und der Zustand, in dem sie sich befindet, ist ein
Spiegelbild des gesamten vereinten Bewußtseins aller dort
Lebenden.
Wenn du dich umschaust, kannst du sehen, daß noch viel
Arbeit zu tun bleibt. Es sei denn natürlich, du bist mit eurer
Welt, so wie sie ist, zufrieden.
Überraschenderweise sind das die meisten Menschen. Deshalb
verändert sich die Welt auch nicht.


Die meisten Menschen
sind mit einer Welt zufrieden, in
der die Unterschiede und nicht die Gemeinsamkeiten
hochgehalten und Zwistigkeiten durch Kämpfe und Kriege
entschieden werden.

Die meisten Menschen sind mit einer Welt zufrieden, in
der das Überleben den Leistungsfähigsten vorbehalten ist,
in der Macht mit Recht gleichgesetzt, Konkurrenz gefordert und das Gewinnen als das höchste Gut bezeichnet wird.
Wenn so ein System auch »Verlierer« produziert, dann soll
es so sein - solange du nicht zu ihnen gehörst.

Die meisten Menschen sind zufrieden, auch wenn ein solches
Modell dazu führt, daß Menschen oft aufgrund eines
»Fehlurteils« getötet werden, hungern und obdachlos werden,
wenn sie »Verlierer« sind, unterdrückt und ausgebeutet
werden, wenn sie nicht »stark« sind.

Die meisten Menschen definieren »falsch« als das, was anders
ist als sie. Vor allem religiöse Unterschiede werden
nicht toleriert, und viele soziale, ökonomische und kulturelle
Unterschiede ebenso nicht.

Die Ausbeutung der Unterschicht wird von der Oberschicht
mit Selbstbeglückwünschungen und Erklärungen gerechtfertigt,
daß ihre Opfer doch jetzt viel besser dran seien als
vor der Zeit ihrer Ausbeutung. Damit kann die Oberschicht
die Frage ignorieren, wie, wäre man wirklich fair, alle Menschen
behandelt werden sollten, statt eine schreckliche Lage
nur ein winziges bißchen zu verbessern - und bei diesem
Handel auf obszöne Weise Profite herauszuschlagen.

Die meisten Menschen lachen, wenn man den Vorschlag
zu irgendeinem anderen System als dem gegenwärtig herrschenden
macht, und sagen, ein solches Verhalten wie das
Konkurrieren und Töten und das Einheimsen der Beute
durch den Sieger sei das, was ihre Zivilisation groß mache!

Die meisten Menschen denken sogar, daß es gar keine andere
natürliche Seinsweise gäbe, daß diese Verhaltensweise
die Natur des Menschen sei und daß eine andere Handlungsweise
das innere Feuer lösche, das den Menschen zum
Erfolg antreibt. (Niemand fragt: "Erfolg in was?«)
So schwer dies auch für wahrhaft erleuchtete Wesen zu begreifen
ist, die meisten Menschen auf eurem Planeten glauben
an diese Philosophie, und deshalb bekümmern sie sich
nicht um das Leiden der Massen, um die Unterdrückung
der Minderheiten, die Wut der Unterschicht oder die Überlebens-
Notwendigkeiten von irgend jemandem außer denen
ihrer eigenen Person und ihrer unmittelbaren Familienangehörigen.

Die meisten Menschen sehen nicht, daß sie ihre Erde zerstören
- den Planeten, der ihnen Leben gibt -, weil sie mit
ihrem Tun nur nach der Verbesserung ihrer Lebensqualität
streben. Erstaunlicherweise sind sie nicht weitsichtig genug,
um wahrzunehmen, daß ihre kurzfristigen Gewinne
zu langfristigen Verlusten führen können und oft dazu führen
- auch in Zukunft.

Die meisten Menschen fühlen sich vom Gruppenbewußtsein
bedroht, von Vorstellungen wie der von einem Kollektivwohl,
von einer geeinten Weltsicht oder von einem
Gott, der in Einheit mit aller Schöpfung existiert.
Diese Angst vor allem, was zu einer Vereinigung führen
könnte, und die Glorifizierung auf eurem Planeten von allem,
was trennt, führt zu Teilung, Disharmonie, Zwietracht
- doch scheint ihr nicht die Fähigkeit zu besitzen,
aus euren eigenen Erfahrungen zu lernen, und so macht ihr
mit eurem Verhalten weiter, mit denselben Resultaten.

Die Unfähigkeit, das Leiden eines anderen als eigenes Leiden
zu erfahren, führt dazu, daß sich solches Leiden fortsetzt.
Trennung gebiert Gleichgültigkeit, ein falsches Überlegenheitsgefühl.
Einheit führt zu Mitgefühl, zu echter Gleichberechtigung.

Die Ereignisse auf eurem Planeten - die sich seit 3000 Jahren
regelmäßig abspielen - sind, wie ich schon sagte, ein
Spiegelbild des kollektiven Bewußtseins »eurer Gruppe« -
der Gesamtgruppe auf eurem Planeten.
Diese Bewußtseinsstufe läßt sich bestenfalls als primitiv
- beschreiben.


morph meint,
das passt ganz gut zu "uns" und den letzten Tagen...

In diesem Sinne
schönen Sonn-/tag
 
Alt 04.11.2007, 12:01   #30
Emma13
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Hallo Hartzbeat und Morpheus -

ihr müsst unbedingt verraten, von welchem Planeten ihr stammt - wir normalsterbliche möchten auch dorthin

Interessierte und hoffnungsfrohe Grüße von Emma
Emma13 ist offline  
Alt 04.11.2007, 13:54   #31
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Zitat von Emma13 Beitrag anzeigen
Hallo Hartzbeat und Morpheus -

ihr müsst unbedingt verraten, von welchem Planeten ihr stammt - wir normalsterbliche möchten auch dorthin

Interessierte und hoffnungsfrohe Grüße von Emma
Moin Emma,

Hartzbeat und Morpheus stammen (ziemlich sicher) von dieser Erde, allerdings hat bei ihnen das System versagt, so dass sie den Manipulationen widerstehen und Zusammenhänge erkennen können.

Wenn wir alle (mindestens die Mehrheit der Menschen) diese Fähigkeiten entwickeln würden, würden die Machtstrukturen, wie wir sie heute erleben, in sich zusammenbrechen.

Schönen Gruß, Andreas

Zitat von Terry Pratchett
"Eine Lüge kann um die ganze Welt laufen, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat."
__

"Wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, der ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen."
(Übersetzungsvariante eines Zitats von George Santayana)

Das Ziel der Hartz-Gesetze: Niemand soll hungern, ohne zu frieren!


Alle meine Äußerungen sind durch das Grundgesetz, Artikel 20, Absatz 4 abgedeckt und somit strafrechtlich nicht verfolgbar! ;-)
Rinzwind ist offline  
Alt 04.11.2007, 15:31   #32
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Lächeln Erde an Emma...

Hall Emma und willkommen im Thread,
da Du es "unbedingt" wünschst, verrat' ich Dir hier die Antwort: Komme natürlich wie Du, von der Erde. Da Du aber danach fragst, ist davon auszugehen, dass Du das scheinbar schwerlich glauben wolltest. Mich würde interessieren, warum nicht?

Offensichtlich hat es Dich trotzdem interessiert und Hoffnung in Dir geweckt, wie Du schreibst. Auch wenn Du stellvertretend für eine Gruppe ("wir") anfragst, die Du als "Normalsterbliche" bezeichnest, glaub' ich kaum, dass der Thread wirklich alle "Wir's" interessieren wird; würde mich zwar freuen, mach' mir aber darin nix vor (gehöre ja teilweise derselben Gruppe an!).

Am meisten freut's mich jedoch, dass Du auch "dorthin" willst, wo ich für Dich zu sein scheine. Allerdings - Du bist doch schon da, denke ich - oder? Wenn Du das nicht genau weißt, kannst Du auch ganz allein und ohne meine Gedanken "dorthin" kommen, ganz bestimmt. Du hast selbst alles, was Du dazu brauchst. Dieser Thread ist nur begleitend dafür da ...

Danke Dir für Dein Interesse
Hartzbeat

P.S: Für Deine weiteren Fragen stehe ich Dir natürlich gern weiterhin zur Verfügung.
Hartzbeat ist offline  
Alt 04.11.2007, 15:48   #33
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Hartzbeat
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Daumen hoch System versagt - versagt dem System!

Hi Rinzwind,
tja - hast Recht. Bei mir hat vielleicht das System ein bizzl versagt - bzw. ich mich ihm, genau wie bei den Leuten, denen dauernd eingeredet wird, dass sie depressiv - und damit "krank" sind, Borderlinern statt Fun-Skateboarden, ein Konzentrationsdefizit besitzen, Legasthenie (allein schon das Wort!) oder nicht genügend Legobausteinie haben... über "dieses System", wie es aufgebaut wird, seine fatale Wirkung und wie man es umgehen kann, wäre in diesem Thread sicher noch Platz...
kommt sicher noch...

Danke Dir, dass Du das Thema "System" angesprochen hast.
Gruß an die Scheibenwelt, Rinzwind, und IHN (is' jetzt für Insider und ein bizzl "toff oppic", ich weiß!)

Hartzbeat
Hartzbeat ist offline  
Alt 04.11.2007, 16:20   #34
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Top secret - Strategien der Regierenden mittels Geheimdiensten
Heute versuche ich anhand von Recherchen die Arbeit der amerikanischen Geheimdienste etwas näher zu beleuchten.

Ihre Strategien und Wege vermitteln uns einen vielsagenden Überblick, wie weit es mit der Ethik und der Moral eines als freiheitlich und zudem vorbildlich demokratisch präsentierten Staates steht. Es besteht jedoch kein Grund, sich hierbei allein auf die USA zu beschränken. Da der deutsche Geheimdienst bzw. das BKA eng mit den US-Amerikanern zusammenarbeitet bzw. auf dessen Ermittlungen stets angewiesen war und noch heute ist, können wir getrost davon ausgehen, dass auch die Regierung unseres als demokratisch gepriesenen Landes gelegentlich auf ebenso fragwürdige Methoden zurückgreifen werden, wenn's "brenzlig" wird - mit dem Fazit: Es hat sich nichts geändert, auch wenn man es noch so oft beschwört....

Vom OSS zur CIA - Die schmutzigen Tricks des Allen Dulles
Zu Beginn seiner Arbeit - während des Zweiten Weltkrieges - sammelte das OSS (Office of Strategic Services - ein Vorläufer der CIA) alles, was an Informationen über Deutschland zu erhalten war.
Man legte sogar einen Fundus aus deutschen Kleidungsstücken an, damit sich Agenten nicht mal durch einen auf “deutsche Weise” falsch angenähten Knopf verrieten.
Schweiz mit Deutschlandkontakten
Die neutrale Schweiz sollte eine Anlaufstelle für OSS Agenten werden. So reiste der damalige Wallstreet-Anwalt Allen Dulles in die Schweiz. Aufgrund seiner europäischen Kontakte und Sachkenntnis übernahm er deren Leitung.

Allerhand Deutsche hielten sich damals aus unterschiedlichsten Gründen in der Schweiz auf, daher brauchte sich "110" - alias Dulles noch nicht mal ins damalige Feindesland (Deutschland) zu begeben. Die damalige Gestapo vermutete in Dulles Anwesenheit lediglich den Versuch einer Wirtschaftsspionage, was sie weiter nicht zu beunruhigen schien. Man darf annehmen, dass Dulles am Finanzplatz Schweiz durchaus auch für Sullivan & Cromwell -Mandanten (Anwaltskanzlei) tätig war. Einige dieser Mandanten wie bspw. Standard-Oil belieferten Deutschland munter weiter mit kreigswichtigen Gütern, was einigen - aber erst sehr viel später - Anklagen wegen Verrats einbrachte, etwa 1942 Dulles Freund Prescott Bush. Die Geschäfte waren so pikant, dass Dulles dem späteren Abwehrchef der CIA zur Auflage machte, ihn nie darüber zu verhören.

Pläne psychologischer Kriegsführung
1945 arbeitete Dulles mit Präsident Eisenhower einen Plan aus, wie man die Deutschen psychologisch von der Zwecklosigkeit des Widerstandes überzeugen könnte. Dulles unterhielt viele Kontakte, die er dazu nutzen wollte. So unter anderem zum deutschen Industriellen und Wehrwirtschaftsführer Eduard Schulte, der ihm von einem Besuch Himmlers im “Lager Auschwitz” berichtete. Diese Mitteilung wird als erster Moment der Gewissheit, dass die Nazis ihren Vernichtungswillen gegen die Juden in die Tat umsetzen wollen, gesehen.
Persönlich denke ich jedoch, dass das weitaus früher bekannt gewesen sein muss und erst viel später nützlicherweise instrumentalisiert wurde. Hitler hatte sein Ziel bereits in seinem 1930 veröffentlichten Werk “Mein Kampf” hinlänglich geschildert.
So blieb auch die Reaktion auf den bereits begonnenen Holocaust verhalten. Zu geheimen Kommandoaktionen sah sich der OSS nicht veranlasst. Auch von der Geheimwaffe V2 wusste Schulte zu berichten. Später wurde Schulte wegen nachlässiger Codierung seiner Funksprüche an die Amerikaner von der Gestapo als “Hochverräter” enttarnt, konnte vor dem Zugriff jedoch rechtzeitig gewarnt werden. Dulles hatte beabsichtigt, Schulte später als “deutschen Politiker” präsentieren und aufbauen zu können. Schulte selbst war in Geschäfte mit Zwangsarbeitern in schlesischen Minen verwickelt und konnte daher mangels Glaubwürdigkeit nicht in die Nachkriegspolitik einsteigen.

In Zürich war auch Hans Bernd Gisevius als Agent der deutschen Geheimdienst-Abwehr stationiert. Dieser nahm mit Dulles Kontakt auf., um ihm weitere Kontakte zum Widerstand im deutschen Militär zu verschaffen.

Washington war dennoch von Dulles Informationen wenig überzeugt. Dulles Prognosen erwiesen sich oft als Fehleinschätzungen, z.B. vertrat er 1943 die Ansicht, Hitler würde keinen Russlandfeldzug wagen. Auch die psychologische Wirkung des Bombardement auf die deutsche Zivilbevölkerung schätzte er gering ein. Zur Besserung seines Rufes kam ihm der Deutsche Fritz Kolbe zu hilfe.

Kolbe war Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Berlin. Auf einer Dienstreise nach Bern schmuggelte er Geheimdokumente und bot sie dem britischen und dem amerikanischen Botschaften an, die das aber mit dem Hinweis auf “Doppelagententätigkeit” abtaten. Dulles nahm ihn jedoch ernst. Kolbe arbeitete unter dem Psuedonym George Wood jahrzehntelang. Auch der britische Geheimdienst arbeitete mit Dulles und Kolbe nun zusammen.

Im März 1943 nahmen auch konservative (!) Deutsche, die vor allem eine sowjetische Diktatur fürchteten, Kontakt zu Dulles auf, etwa Carl Friedrich Goerdeler. Dulles gefiel der Gedanke, geplanter Mordanschläge auf Hitler und der Vorschlag, sich nach einem Putsch mit Deutschland zu verbünden, um dann gemeinsam gegen die Sowjets zu kämpfen. Die Amerikaner und Briten hatten den Sowjets verschwiegen, dass sie den Code der deutschen Verschlüsselungsmaschine “Enigma” geknackt hatten und ihnen bei verlustreichen Kämpfen im Osten keine Hilfe angeboten. Eigentliches Ziel war eben der “Kampf gegen den Kommunismus” um jeden Preis - die Niederschlagung des Nazireiches war zweitrangig, aber durchaus wichtig, sich mit dem verbündeten Nachkriegsdeutschland gegen die Sowjets stellen zu können.

US-Präsident Roosevelt wollte jedoch die absolute Kapitulation von Nazideutschland. So schloss sich auch der britische Premier Churchill aufgrund des politischen Drucks, Roosevelts Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation an, während Moskau nicht diese Position vertrat.

Spione brachten nichts Wesentliches
Die wesentlichen Erkenntnisse wurden jedoch nicht durch klassische Spione sondern durch die Luftaufklärung und Funkentschlüsselung gewonnen. Der britische Geheimdienst hatte fast alle deutschen Agenten enttarnt und startete Desinformationsmanöver. Der deutsche Geheimdienst “Abwehr” vollführte das gleiche in den damals besetzten Niederlanden. Dazu verübte er auch vorgetäuschte Anschläge auf eigene Schiffe und Funkmasten, gab sich als Widerstandsbewegung aus und versuchte den Feind mittels Attrappenbauten in die Irre zu führen.
Um von der geplanten Normandielandung abzulenken wurde von den Briten und Amerikanern eine scheinbare Landung in Calais vorgetäuscht - etwas durch Attrappen von Lastenseglern und geschäftigen Rüstungsbetrieben, welche die deutsche Luftaufklärung in die Irre führen sollten - sowie durch gezielt gestreute Gerüchte in ausländischen Zeitungen.

Auch das deutsche Militär imitierte ganze Flughäfen und tarnte die Originale, um alliierte Bombardements fehlzuleiten. Um von Berlin abzulenken inszenierte man Bauarbeiten an einer “Alpenfestung”, in welche die deutsche Staatsleitung verlegt worden sei. Während der Ardennenschlacht maskierten sich deutsche Regimenter mit scheinbaren US-Uniformen, um sich an alliierte Verbände anzuschleichen.
Im Krieg ist - wie es treffend heißt - eben alles erlaubt und ehemalige Bündnisse, Pläne und Verträge vergessen. Das sollte uns vor allem bei den heutigen gemachten Verträgen und deren mögliche Verfallsdauer im Kriegsfall zu denken geben.
Man arbeitete bei der Landung in Italien mit sogar mit den örtlichen Mafiaclans, die man anhand der in USA inhaftierten Mafiosi ausfindig gemacht hatte und die zu Vermittlungszwecken dafür auch unkonventionell freigelassen wurden.
Aktionen gegen Kriegsende - Täter rekrutiert
Dulles empfing in den letzten Kriegstagen die hohen SS-Leute Karl Wolff und Walter Rauff, mit denen er den längst geplanten Kampf gegen die Sowjets aufnehmen wollte, obgleich die Sowjets offiziell als “Verbündete” galten. Das Vorhaben trug den sehr vielsprechenden Namen “Operation Sunrise”, was auf den Untergang des Roten Ostens hinweisen sollte - soviel zur Eloquenz des amerikanischen Geheimdienstes sich nicht assoziierbare Codeworte einfallen zu lassen. Operation Sunrise steht also für den Beginn des “Kalten Krieges” - d.h. man begann von amerikanischer Seite aus den damals noch Verbündeten bereits auszuspähen und als zukünftige feindliche Front zu sehen. Die Sowjet-Union - während des Zweiten Weltkrieges als Verbündeter tauglich - hatte für die Amerikaner schon ab Kriegsende “ausgedient”.
Wolff unterstand direkt Himmler und war persönlich für den Mord an 300.000 Juden verantwortlich. Dulles stilisierte ihn jedoch zum “Dissidenten” und so konnte Wolff 17 Jahre unbehelligt als Waffenexporteur tätig sein.

Rauff war u.a. für die Morde durch die “Gaswagen” verantwortlich, in denen zahlreiche Juden bereits während des Transports in "fahrbaren Gaskammern" ermordet wurden. Er konnte jedoch später nach Chile entkommen.
Dulles verhinderte bewusst, dass viele seiner späteren Kooperationspartner die Haft in Internierungslagern antreten mussten - und wusch diese Kriegsverbrecher mittels rein fiktiver Informationen rein. Dulles wichtigster Mann jedoch, der deutsche General Reinhard Gehlen, wurde später zur Rechenschaft gezogen und musste in Internierungshaft.

Ende des OSS
Dulles reiste gegen Ende des Krieges ins zerstörte Berlin. Er wollte den improvisierten Geheimdienst OSS in Friedenszeiten fortführen. Das OSS hatte jedoch keine Militärs noch Partnerdienste überzeugt. Das damalige US-Regierung entschied, dass die dem Pentagon angegliederte NSA die “Geschäfte” fortführen sollte, die bereits sehr erfolgreich in der Signalspionage gearbeitet hatte. Eine Art Konkurrenzverhalten zwischen OSS und NSA hatte sich bereits während des Krieges entwickelt, weil man den OSS von geknackten japanischen und deutschen Funksprüchen nicht informiert, weil das OSS zu schnell von gegnerischen Agenten infiltriert worden war und ihm dazu einige Fehler unterlaufen waren.
Beispielsweise 1943 bei dem Versuch in die Botschaft in Lissabon einzubrechen, um dort ein Codebuch zu stehlen, änderte Japan, dass dies sofort bemerkt hatte, sofort seine bereits geknackte Verschlüsselung wieder, so dass die Signalspione für den Rest des Kreiges “blind” wurden.

Durch eine Indiskretion des späteren FBI-Chefs J. Edgar Hoover, der von Anfang an gegen gegen das OSS opponiert hatte, gelangten die Pläne des rechtskonservativen Donovan an die Presse und lösten öffentlich Furcht vor einer Art amerikanischen Gestapo aus.
Im September 1945 löste der neue Präsident Harry Truman die OSS binnen 10 Tagen auf. Die Abwehr feindlicher Agenten wurde durch das 1942 vom Militär gegründete Counter Intelligence Corps (CIC) übernommen; die Auslandsinformationen von der Central Intelligence Croup (CIG) - und auch hier zeigt sich der recht merkwürdig praktikable amerikanische Hang, alles “intelligent” lösen zu wollen, man braucht es nur so zu benennen - und die mangelnde Varietät der Namensgebung ihrer Orgs.

Die ehemaligen OSS-Mitglieder gründeten eine gut vernetzte 1.300 Mitglieder zählende OSS-Gesellschaft, die ihre Taten in Comics, Romanen und einem Spielfilm veröffentlichte.

Wer möchte, der kann die Story um Dulles’ weitere Wirkungskreise in der nächsten Lektion gerne weiter verfolgen....

ciao
Hrtzbeat


______
(Quellen: heise.de, wikipedia, mi5.gov.uk/output/Page268.html, cia.gov.librry/center-for-the-study-intelligence/kent-csi/docs,v10ia06p_001.htm, osssociety.org/)
gut soweit, nur was lerne ich daraus? dass die machtseite so umfangreich organisiert ist das jede gegenwehr zwecklos ist? thema war doch machtstrukturen aufbrechen lernen. oder ist das doch eher geschichtsuntericht der alten schule, nur aus einem anderen blickwinkel?
X-med ist offline  
Alt 04.11.2007, 18:03   #35
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Hallo X-med, willkommen im Thread...
Zitat:
gut soweit, nur was lerne ich daraus? dass die machtseite so umfangreich organisiert ist das jede gegenwehr zwecklos ist?
Könnte sein, dass es erstmal bei Dir so ankommt, bedaure ich aber. Hast Recht, dahingehend müsste ich mich wohl öfter in Lektionen dieser Art zwischendurch äußern, was ich zwar versucht habe, mit Einschüben wie " ...Im Krieg ist - wie es treffend heißt - eben alles erlaubt und ehemalige Bündnisse, Pläne und Verträge vergessen. Das sollte uns vor allem bei den heutigen gemachten Verträgen und deren mögliche Verfallsdauer im Kriegsfall zu denken geben." - dennoch scheint es nicht direkt genug; die Ansätze und Querverweise zu gering.

Zitat:
thema war doch machtstrukturen aufbrechen lernen. oder ist das doch eher geschichtsuntericht der alten schule, nur aus einem anderen blickwinkel?
Grundsätzlich ist beim Aufbrechen der Machstrukturen notwendig, dass man diese angesprochenen Strukturen auch als diese erkennen lernt.

Daher finde ich, dass sich zuerst mit der Struktur, deren Aufbau und deren Wirkung befassen werden muss, um eine Möglichkeit zu entwickeln, diese mittels einzig dafür geeigneten Werkzeugen aufzubrechen bzw. effizient zu stören. Viele erkennen diese Strukturen noch nicht mal im Ansatz - siehe Religionskriege, bei denen es letztendlich nicht um Glaubens- sondern um Rohstofffragen bzw. wirtschaftliche Interessen geht - ist mitnichten allen klar!
Einfach nur zu behaupten, dass es so ist, nährt selbständiges Denken keineswegs - ich bin bemüht anhand von Vorgehensweisen der Machthaber das erst mal aufzudecken, damit jeder dem Fazit, dass es so stattfindet, folgen kann. So meine Didaktik.
Dein letzter Satz bringt mich jedoch zur Einsicht, dass ich die didaktischen Mittel anders lagern muss... werde ich also bedenken und ändern.

Vielen Dank für Deine konstruktive Hilfe hierbei
Hartzbeat
Hartzbeat ist offline  
Alt 04.11.2007, 18:29   #36
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Zitat von Hartzbeat Beitrag anzeigen
Grundsätzlich ist beim Aufbrechen der Machstrukturen notwendig, dass man diese angesprochenen Strukturen auch als diese erkennen lernt.

Daher finde ich, dass sich zuerst mit der Struktur, deren Aufbau und deren Wirkung befassen werden muss, um eine Möglichkeit zu entwickeln, diese mittels einzig dafür geeigneten Werkzeugen aufzubrechen bzw. effizient zu stören. Viele erkennen diese Strukturen noch nicht mal im Ansatz - siehe Religionskriege, bei denen es letztendlich nicht um Glaubens- sondern um Rohstofffragen bzw. wirtschaftliche Interessen geht - ist mitnichten allen klar!
Einfach nur zu behaupten, dass es so ist, nährt selbständiges Denken keineswegs - ich bin bemüht anhand von Vorgehensweisen der Machthaber das erst mal aufzudecken, damit jeder dem Fazit, dass es so stattfindet, folgen kann.
Hartzbeat
nun gut, jetzt ist ein wenig "bewiesener", dass die macht sich strukturiert.
ebenfalls hast du beispiele aufgeführt wie dieses früher bereits geschehen ist. vermittelt mir trotzdem nur hoffnungslosigkeit. bei diesem organisationsgrad und der verflechtung, den finanziellen mitteln und interessen. wo ist die idee, mindestens ein gedanken oder diskussionsansatz? bist du womöglich von der gegenseite entsand worden um zu signalisieren: seht her was wir können, versucht gar nicht erst euch zu wehren!
X-med ist offline  
Alt 04.11.2007, 18:59   #37
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@ X-med,
vielleicht sollte nun zu jeder Lektion eine Hinführung oder Anregung - meinetwegen auch eine gemeinsames Erarbeiten, wie diese Strategien aufzubrechen sind, folgen - fordere Dich zur Mitarbeit auf...

... und helfe dabei mit, denn wie ich Dir bereits geschrieben "Dein letzter Satz bringt mich jedoch zur Einsicht, dass ich die didaktischen Mittel anders lagern muss... werde ich also bedenken und ändern." Bin also dabei, nächste Lektion ist noch nicht fertig, orientiert sich jedoch dahingehend. Zwischenzeitlich kann ja auch jeder etwas Beitragendes hier einstellen...


Hrtzbeat

P.S: Und selbst wenn... ich vonner annern Seite wäre, dann wehre Dich doch, bei Hoffnungslosigkeit hätte ich Dich ja bereits ziemlich einkassiert!
Hartzbeat ist offline  
Alt 04.11.2007, 19:24   #38
gerda52
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Zitat von hartzbeat
Viele erkennen diese Strukturen noch nicht mal im Ansatz - siehe Religionskriege, bei denen es letztendlich nicht um Glaubens- sondern um Rohstofffragen bzw. wirtschaftliche Interessen geht - ist mitnichten allen klar!
Man sollte nicht verkennen, dass diesen Durchblick bzw. die Erkenntnis mehr Leute haben, als Du hier hinstellen möchtest.

Das Wissen um die Missstände ändert aber noch gar nichts. Wichtig ist daher, eine Motivation zum Ändern anzuregen.
gerda52 ist offline  
Alt 04.11.2007, 19:27   #39
Emma13
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Zitat von Hartzbeat Beitrag anzeigen
Hall Emma und willkommen im Thread,
da Du es "unbedingt" wünschst, verrat' ich Dir hier die Antwort: Komme natürlich wie Du, von der Erde. Da Du aber danach fragst, ist davon auszugehen, dass Du das scheinbar schwerlich glauben wolltest. Mich würde interessieren, warum nicht?

Offensichtlich hat es Dich trotzdem interessiert und Hoffnung in Dir geweckt, wie Du schreibst. Auch wenn Du stellvertretend für eine Gruppe ("wir") anfragst, die Du als "Normalsterbliche" bezeichnest, glaub' ich kaum, dass der Thread wirklich alle "Wir's" interessieren wird; würde mich zwar freuen, mach' mir aber darin nix vor (gehöre ja teilweise derselben Gruppe an!).

Am meisten freut's mich jedoch, dass Du auch "dorthin" willst, wo ich für Dich zu sein scheine. Allerdings - Du bist doch schon da, denke ich - oder? Wenn Du das nicht genau weißt, kannst Du auch ganz allein und ohne meine Gedanken "dorthin" kommen, ganz bestimmt. Du hast selbst alles, was Du dazu brauchst. Dieser Thread ist nur begleitend dafür da ...

Danke Dir für Dein Interesse
Hartzbeat

P.S: Für Deine weiteren Fragen stehe ich Dir natürlich gern weiterhin zur Verfügung.
Werde diesem Thread interessiert folgen und evtl. auch etwas dazu beitragen, wenn ich "meine einsame Hütte im Wald" verlassen mag

Seelenverwandte findet man so selten

Emma
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Alt 04.11.2007, 19:53   #40
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Blinzeln Ansätze:

Keinem Gruppenzwang unterliegen
Kein devotes Verhalten an den Tag legen
Grade gehn und Handeln
Alles Mainstreamige hinterfragen und Erschütterbar sein/bleiben.
Volle Kanne SEINE eigene Persönlichkeit raushängen lassen UND niemals irgendwem und WAS unterordnen

Damit wird mein Gegegenüber SELTEN fertig und mit MEHR "solcher" Leute gäbe es niemals Macht in einer Hierarchie......so einfach is das; da braucht ihr keine ellenlange Prologe/Monologe hier "dichten"......*gg*

Cheers
Assi*
__

Wer wenig denkt, der irrt viel.
Leonardo Da Vinci.............................:icon_razz:

Es ist die Aufgabe der Opposition, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft.

(Jacques Chirac):icon_pause:
Assi0815 ist offline  
Alt 05.11.2007, 01:50   #41
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@ alle, die sich gerade geäußert haben,
1. Freue ich mich - ehrlich gesagt, dass mir jemand antwortet, was diesen Thread lebendiger macht, wie ich feststellen muss.

2. Bin heilfroh, dass ich auf eine Fehleinschätzung hingewiesen werde, die mir unterlaufen ist.

@ Assi: Anhand meiner Pamphlete *gg* sieht's echt so aus, dass ich das wohl nicht richtig dosiert habe.

@ gerda speziell: Muss gestehen, dass ich nicht gerade den Eindruck hatte, dass das so viele bereits wissen. Mir kam es im reellen Leben bisher eher so vor, dass viele diese "Mainstreammeinungen" sogar noch eisern verteidigen. Aber okay, eine Umstellung dahingehend >
Zitat:
gerda: wie Du Das Wissen um die Missstände ändert aber noch gar nichts. Wichtig ist daher, eine Motivation zum Ändern anzuregen.
Kann dem nur zustimmen. Kürze also das Ganze ab und gehe auf Assis "Steckbrief" eingehend - MEIN DING machbar machen.

Allerdings:
Zitat:
Assi: Damit wird mein Gegegenüber SELTEN fertig und mit MEHR "solcher" Leute gäbe es niemals Macht in einer Hierarchie...
Ich möchte nicht, dass alle meine Gegenübers SELTEN mit mir fertig werden - bin ja nicht im Krieg und alleinsein hilft mir nicht weiter.


Das wird also stets eine gewisse RückGratWanderung sein müssen ... damit auch Emma ab und an aus ihrer "einsamen Hütte im Wald" kommt...

Nochmals Danke, Wink verstanden!
Hartzbeat (< mehr Maulbeeren verzehrend)
Hartzbeat ist offline  
Alt 05.11.2007, 02:49   #42
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Blinzeln

Zitat von hartzbeat
@ gerda speziell: Muss gestehen, dass ich nicht gerade den Eindruck hatte, dass das so viele bereits wissen. Mir kam es im reellen Leben bisher eher so vor, dass viele diese "Mainstreammeinungen" sogar noch eisern verteidigen. Aber okay, eine Umstellung dahingehend >
Das ist dann reinster Selbstschutz. Wer zugibt, pendelt zwischen Handlungszwang und Depression. Auch Mainstream ist ein Instrument, sowohl von Macht als auch von Ohnmacht.
Außerdem ist es bequem, andere für sich handeln zu lassen, nicht verantwortlich zu sein. Wie kann man aber diese Genügsamkeit durchbrechen?

Ich bin übrigens immer wieder beeindruckt von Deinem Einfühlungsvermögen.
gerda52 ist offline  
Alt 05.11.2007, 03:54   #43
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@ gerda,
Zitat:
gerda: [...]Mainstream ist ein Instrument, sowohl von Macht als auch von Ohnmacht. Außerdem ist es bequem, andere für sich handeln zu lassen, nicht verantwortlich zu sein. Wie kann man aber diese Genügsamkeit durchbrechen?
Zu Deinem ersten Satz: Mainstream als Instrument? JA - durchaus!
Habe dazu bereits einen sehr aufschlussreichen Beitrag (PDF) gefunden.
Dein letzter Satz - eine wichtige Frage:
Möglicherweise, indem sich jeder imstande fühlen kann und sollte, dass er - ohne allzu große Anstrengung, tagtäglich, quasi so nebenbei und ziemlich bequem das Ziel verfolgt, das für uns alle gilt.
Dafür können einfache Regeln - für jeden machbar - erarbeitet werden. Das kann sogar jeder selbst, in dem man sich bloß das best-effizienteste Strategienmodell überhaupt anschaut, das es gibt: Z.B. den vollendeten Kreislauf der Natur, die uns umgibt.

Dieses Ziel, schlage ich mal salopp vor, könnte heißen:
"Artgerechte Menschenhaltung auf diesem für uns artgerecht gestalteten Planeten (unserem Stall - weil begrenzt - oder unserer Bodenhaltung sozusagen) - ohne dass der Planet oder unsere Art dabei untergehen muss, sprich zuviel "Mist" dabei rauskommt"
Wäre das was?

Zu Deinem Kompliment, liebe Gerda: Leider - wie man anhand meiner ungeschickt begonnenen Beiträge erkennt, mangelt es mir daran gelegentlich schon; dennoch erstmal Dank dafür - werde es mir verdienen müssen

Hrtzbeat (< die roten Wangen sind sicher vom Glühwein, schwitz!)
Hartzbeat ist offline  
Alt 05.11.2007, 07:42   #44
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Zitat von Emma13 Beitrag anzeigen
Hallo Hartzbeat und Morpheus -

ihr müsst unbedingt verraten, von welchem Planeten ihr stammt - wir normalsterbliche möchten auch dorthin

Interessierte und hoffnungsfrohe Grüße von Emma

Wer sind wir/ich bis Du?

Wir alle sind gleichwertige Wesen,
und das Universum besteht aus unseren gegenseitigen Beziehungen.
Das Universum ist aus einer einzigen Art von Wesenheiten gemacht:

JEDE IST LEBENDIG,
jede bestimmt selbst den Lauf ihrer Existenz.


@Emma13,
ich hoffe Deine Frage wurde ausreichend beantwortet.
Wie kommt man da hin?
Vielleicht muss man "total kaputt" gewesen sein um sich zu ent-/scheiden.
Scheiden von Dingen die schlecht für einen sind hin zu den Dingen des Lebens, die gut für einen sind - und nicht für andere!


@Rinzwind viele Dank für deine Worte!

@Hartzbeat,
ich bin froh das jemand wie Du hier schreibt und uns an seinen Gedanken sowie Erfahrungen teilhaben lässt.

Die Welt dreht sich nicht nur um Hartz4.
Und das ist auch gut so!!!

In diesem Sinne
eine schöne Woche
morph
 
Alt 05.11.2007, 07:45   #45
morpheus7771
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Standard Für alle Neuen...

INKARNATIONSVERTRAG


Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.


§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
§2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
§3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
§4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.
§5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
§6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
§7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
§8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
§9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
§10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
§11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie!


Nützliche Hinweise und Tipps

1. Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
2. Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
3. Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
4. Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
5. Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
6. Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
7. Zeit ist eine Illusion!
8. Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
9. Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
10. Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
11. Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
12. Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
13. Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
14. Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
15. Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist.
16. Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
17. Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
18. Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
19. Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
20. Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
21. Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
22. Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
23. Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
24. Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
25. Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
26. Abgucken ist sinnlos!
27. Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
28. Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
29. Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
30. Es geht nicht darum, Erster zu sein.
31. Es geht nicht darum, cool auszusehen.
32. Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
33. Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
34. Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.
 
Alt 05.11.2007, 20:48   #46
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~~~carampück~~~
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Standard ...recht kurz nur

@morpheus
Sorry, falls ich mich kurz dazwischen schiebe...


@ hartzbeat

No target`s erected,
No bow`s drawn,
And the arrow leaves the string:
It may not hit,
But it does not miss!

v. Bukkoku Kokushi


(nimms sowohl als Kritik als auch Aufmunterung-
...oder genieß es einfach!)

Salut
~~~carampück~~~ ist offline  
Alt 06.11.2007, 03:21   #47
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Standard

@ carampück,
danke für die konstuktive Kritik in solch' ansprechender Verpackung...



Bogenschütze im Nebel

Haiku

Den Bogen spannt' ich
zu_weit - zu viele Pfeîle

perforier'n nur Luft...

Gruß von
Hartzbeat (kurz mal den Mll rausstellend)
Hartzbeat ist offline  
Alt 07.11.2007, 15:37   #48
morpheus7771
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Standard

Mitarbeiter, die begeistert mitziehen sollen, brauchen neue Methoden.
Menschen, die begeistern sollen, brauchen neue Methoden.

Blitzen. Die Methode. Die Beweise.

http://www.creatives-management.com/..._methode_.html

passt eigentlich ganz gut hier rein, oder
Hartzbeat?

morph
 
Alt 07.11.2007, 15:59   #49
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Daumen hoch Blitzgescheit

@ Morpheus,
danke für diesen interessanten Beitrag. Unterstreiche hier voll die im Text gemachte Aussage:

Zitat:
Erwachsene lernen eben nicht so leicht wie junge Menschen." Falsch. Wir beweisen Ihnen, dass Erwachsene genau so leicht und schnell lernen wie 17-Jährige. Wenn sie stärkeren Reizen ausgesetzt werden. Junge Menschen lernen nämlich nicht deswegen so leicht, weil sie so jung sind, sondern nur deswegen, weil sie in ihrem kurzen Leben weniger Reize verarbeiten mussten.
Ganz neu ist das nicht, leider halten unser derzeitige "Kultusmisterrat" und die vielen nicht didaktisch - dafür aber fachidiotisch gedrillten Leerer das Übermitteln solcher Praktiken mit zunehmendem Alter der Empfänger nicht mehr für notwendig. Im Kindergarten "blitzt" das hier und da noch durch...

Wäre Zeit, das wieder für uns alle zu entdecken, zu praktizieren und Lernen wieder echt interessanter spaßiger zu machen.

Gruß von
Hrtzbeat
Hartzbeat ist offline  
Alt 07.11.2007, 16:14   #50
morpheus7771
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Immer gerne

Ich führe das Zitat mal weiter...

Zitat:
Beweis: Wenn jemand von der Polizei geblitzt wurde, merkt er sich das ein Leben lang. Egal wie alt er ist! Immer wenn er an die Stelle kommt, signalisiert sein Kopf: Aufpassen! Machen Sie sich das klar: Er merkt sich das für immer, egal wie alt er ist! Aber das hieße ja ...? - Genau: Auch Erwachsene lernen hellwach dazu, wenn die Reize beim Lernen hoch genug sind.
Gruß auch an Dich

morph
 
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