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Die aktuellen Umgangsformen in den Betrieben sind überhaupt nicht kollegial

Soziale Politik / politisches Zeitgeschehen

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Alt 15.06.2012, 19:50   #1
jockel
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Standard Die aktuellen Umgangsformen in den Betrieben sind überhaupt nicht kollegial

Unternehmer sind bestrebt, die Umgangsformen in ihren Betrieben ständig zu verschlechtern, damit die Vorgesetzten ihren Mitarbeitern und die Mitarbeiter ihren Vorgesetzten und auch untereinander nicht über den Weg trauen.

Es herrscht das Prinzip vom Teilen und Herrschen

Sie lassen das Arbeits- und Betriebsklima vergiften und verrohen, sind skrupellos und hinterhältig. Das passt hervorragend zur unternehmerischen neoliberalen Drecksideologie der Privatwirtschaft und ihren Schmierfilzparteien CDU/CSU, FDP, SPD, BündnisGrüne, die solche Vorstellungen ebenfalls fördern.

Zitat:
PC-Welt vom 15.06.2012, 13:35, Autor: Hans-Christian Dirscherl, Bio-Break, Briefing, No-Brainer - Marketing-Sprache, Worthülsen & Business-Denglisch erklärt

"Chef, können Sie bitte Deutsch reden?" Wir übersetzen Ihnen die verschlüsselte Sprache aus der modernen Berufswelt.

Fragen Sie sich auch manchmal, in welcher Firma Sie eigentlich noch arbeiten? Weil Sie manchmal nur noch Bahnhof verstehen? Ob bei einer Besprechung, in der Kantine oder beim Bier nach Feierabend: Im Geschäftsleben gibt es viele Begriffe, mit denen Alltägliches und Triviales durch überzeichnete Sprache aufgewertet werden soll – "Business-Denglisch" eben.

Vor allem die Sales-, Marketing- und Werbe-Abteilungen tun sich damit hervor, ganz normale Vorgänge des Alltags in ungemein wichtig klingende Formulierungen mit einem möglichst hohen Englisch-Anteil zu packen. Führungskräfte und Manager wiederum verstecken Fehlschläge und Verzögerungen gerne in möglichst nichtssagenden aber ungemein wichtig und erfolgsversprechend klingenden Worthülsen.

30.01.2011, 07:05, Autor Hans-Christian Dirscherl, Job in Gefahr - So erkennen Sie Ihr Karriere-Ende

Achten Sie rechtzeitig auf die Warnzeichen: Wir haben in einer Bildergalerie die typische Anzeichen zusammengestellt, an denen Sie erkennen, dass Ihre IT-Karriere zu Ende geht.

Vergiftete Komplimente, Weg-Beförderungen, stille Degradierungen über die Hintertür – im Job-Alltag existieren viele dezente Hinweise, an denen Sie erkennen, wenn Ihre Firma Sie loswerden will. Bemerken Sie rechtzeitig die Warnzeichen – unsere Bildergalerie erklärt kurz und knackig die wichtigsten Warnzeichen und frühen Hinweise auf Ihre drohende Entlassung oder Degradierung. Die Galerie stammt von unserer US-Schwesterpublikation Business technology, IT news, product reviews and enterprise IT strategies - InfoWorld

Die fiesesten Geheimcodes im Arbeitszeugnis

In Arbeitszeugnissen wimmelt es von Doppeldeutigkeiten. Doch was steckt wirklich hinter den Formulierungen der Personalabteilungen?

In Arbeitszeugnissen wimmelt es von Doppeldeutigkeiten. Doch was steckt wirklich hinter den Formulierungen der Personalabteilungen? Anhand des Buches "Arbeitszeugnisse für Führungskräfte" von Thorsten Knobbe, Mario Leis, Karsten Umnuß, und Peter Böke, in der 5. Auflage erschienen bei Haufe, hat unsere Schwesterpublikation Channelpartner für Sie die 40 wichtigsten Phrasen und deren Übersetzung zusammengestellt.
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Alt 17.06.2012, 08:30   #2
Archibald
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Standard AW: Die aktuellen Umgangsformen in den Betrieben sind überhaupt nicht kollegial

Hat mich schon länger gewundert dass das in den Medien noch nicht heftigst thematisiert wurde.

Ich selbst bekam diese Vorgehensweise in den 90igern des letzten Jahrhunderts mit, als ich als Abteilungsleiter einer größeren Franchisekette tätig sein "durfte". Hier wurde zwar tunlichst vermieden dies schriftlich anzumerken, aber bei vielen Meetings wurde "angemerkt", dass der geschäftliche Erfolg steigt, wenn sich die Mitarbeiter "spinnefeind" sind und möglichst in harter Konkurrenz zueinander stehen. Dies zu fördern war Aufgabe der Führungskräfte.

Heute ist dies bereits tief in unserer Gesellschaft verankert und u.a. Grundlage für den "Erfolg" auch von Hartz IV, weil gerade die untere Hälfte der Gesellschaft insbesondere nach unten Tritt und nach oben frenetisch Lächelt.

Zusammenhalt, wirkliches einstehen für Schwächere und der gemeinsamen Interessen und dabei auch ungewöhnliche Wege gehen wird heute, in Gewohnheit der obigen Vorgehensweise, kurzsichtig torpediert. Sieht man oft par excellence, auch in diesem Forum.

LG, Archibald
__

"...Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in die Terrorlisten der "Jobcenter" ist der 2005 eingeführte Straftatbestand eines fehlenden ausreichenden Einkommens..."
Politiker und Juristen meinen, es ist doch nicht schlimm, wenn man gezwungen wird zu bulgarischen Löhnen zu arbeiten, aber deutsche Preise und Gebühren bezahlen muss. Man kann ja noch immer völlig selbstbestimmt und sozial verträglich ableben. Man bekommt immerhin nicht gleich direkt die Kugel! Sie machen aus Opfern wieder Täter...
Litanei der "Ehre" für SPD und Grüne
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Alt 17.06.2012, 21:17   #3
jockel
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Standard AW: Die aktuellen Umgangsformen in den Betrieben sind überhaupt nicht kollegial

Ich finde die Förderung solchen belegschaftsfeindlichen Führens im höchsten Maße menschenverachtend, rassistisch und diskriminierend. Anderen Charakter hat Apartheid auch nicht. Es erfolgt zwar keine Rassentrennung nach Hautfarbe, aber dafür nach sozialer, betrieblicher Stellung und seiner ertragsrelevaten Nutzensbewertung des arbeitenden Menschen im Unternehmen.

Das fällt aber der Merkeln überhaupt nicht auf, die überall woanders Menschenrechtsverletzungen sieht
  • in China,
  • in der Ukraine mit der Timoschenkon - die auch nur eine wirtschaftskriminelle, privatwirtschaftende Unternehmerin in der Nachwendeukraine ist und dieses Land mit windigen Verträgen betrogen hat.) und mit ihren Merkel-Wurschtfingern drauf verweist.
Auf diese Art und Weise drücken Unternehmer ihre asoziale, für sich aber selbst vorteilhafte, schmarotzende Einstellung aus - typisch für neoliberal geführte Privatwirtschaft - gönne Dir als Unternehmer und Deiner Familiensippe das Maximale, was aus allen erbrachten Leistungen Deiner Mitarbeiter stammt und gönne Deiner Betriebsbelegschaft nicht mal das Schwarze unterm Fingernagel.

Plündere Deine Mitarbeiter aus, so gut wie es geht, hetze sie aufeinander und lasse sie Rangkämpfe austragen. Solang all das ungestört abläuft - wird die Belegschaft nicht geistig helle sein und nicht durchschauen, daß das nur dem Machterhalt des Unternehmers und seiner Privilegien dient.

Es geht in unserer Gegenwart (sehr aktuelles Beispiel Fußball-EM) intellektuell immer noch zu wie im antiken Rom:

Oben in der Loge des Colosseums lungert der Caesar und zeigt mit dem Daumen rauf oder runter und unten in der Manege haben die Gladiatoren in Brot-und-Spiele-Manier nach seinen Anweisungen hin sich zu bekämpfen und umzubringen.

Und auf den Rängen jaulen die zuschauenden, geistig unterbelichteten, aber immer schön jeden Dreck konsumierenden Untertanen vor Vergnügen.

-----------------------------------

Dabei übersehen Unternehmer eins, daß sie die Verausgabung von menschlicher Arbeitskraft nur auf unsinniges Konkurrenzverhalten orientieren, was im höchsten Maße unproduktiv, unwirtschaftlich und unrentabel ist.

Wenn man die Arbeitsabläufe so gestaltet, daß sich
  • Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen,
  • gern im eigenen Verantwortungsbereich selbst die Abläufe frei und kreativ gestalten können,
  • bestrebt sind, mit anderen Mitarbeitern arbeitsteilig und kooperativ auf Basis von gegenseitiger Rücksichtnahme, Respektierung und Hilfe zusammenarbeiten
  • gemeinsam nach Wegen und Mitteln suchen arbeitsmäßige Engpässe zu überwinden
dann hat der Unternehmer erheblich mehr davon als im Unternehmen eine Atmosphäre von Angst, Mißtrauen, Neid und gegenseitiger Bespitzelung auszubreiten.

Aber soweit denken eben Unternehmer in ihrer Gier nach Macht und Profit nicht. Ihr geistiger Horizont endet am Beobachten wie denn die eigene Brieftasche sich füllt - muß möglichst schnellstens platzen - und bis zum Betriebszaun - das ist für Unternehmer eben ihre persönliche Sichtweise auf die Erde - die nur als Scheibe existieren kann und darf.

Das hinter ihrem Betriebszaun die Verantwortung des Unternehmers nicht endet, wollen sie nicht einsehen.

Deshalb geht ihre grundgesetzliche Aufgabenpflicht, dem gesellschaftlichem Allgemeinwohl des Volkes zu dienen - Art. 14 Abs. 2 GG - auch am Hintern vorbei.

Privatwirtschaftende Unternehmer verhalten sich nach dem St.-Florians-Prinzip, wenns um die Erfüllung ihrer grundgesetzlichen Aufgabenpflichten geht.

Wozu was fürs Volk über den Weg Staats-, Kommunal- und Sozialhaushalte an Leistungen erbringen, Abgaben, Steuern und Sozialbeiträge abführen und bezahlen?

Das soll der St.-Florians-Bruder - der benachbarte Unternehmer - besser tun. Das benachteiligt den benachbarten Unternehmer und befördert den erstgenannten, geizigen, sich asozial verhaltenden Unternehmer in seiner Marktposition. Die Lösung volkswirtschaftlicher und sozialer Probleme sollen andere für ihn ohne seine Eigenbeteiligung organisieren und bezahlen.

Deshalb auch das ständige Geschwafel von den Schmierfilzparteien CDU/CSU und FDP von mehr Eigenverantwortung und Eigenvorsorge.

Im Grunde genommen ist ihnen ihre ehemalige Sozialpartnerschaft aus alten Zeiten sozialer??? Marktwirtschaft zu lästig und zuwider. Davon wollen sie nichts wissen, denn dann müßten sie sich an der Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme mit ihren Profiten beteiligen.

Sie würden dann ja die Erfahrungen machen müssen, sich solidarisch und sozial zu verhalten, dann würden sie mit Mitmenschen teilen - womöglich noch für Untertanen - igitt!!!

Warum sollte ein Unternehmer, der das Streben nach Maximalprofit abgöttisch liebt, durch ein gemäßigteres Profitstreben, gepaart mit menschlicherem Ausgabeverhalten ersetzen wollen?

Dann könnte man ihn womöglich für einen Menschen, für einen ehrbaren Kaufmann halten?

Das brandmarken doch seine konkurrierenden Unternehmerkollegen als Führungs- und Positionsschwäche und nutzen es zu ihrem Vorteil aus!!!!

Merkt ihr wie pervers, asozial, menschenverachtend kapitalistische Privatwirtschaft geprägt ist?

Das Streben nach endlosem Wirtschaftswachstum und Profit funktioniert nie, denn dazu gibt es überall Grenzen. Die Gesellschaftsordnung Kapitalismus ist wie ein Pyramidenspiel oder Schneeballsystem. Es wird sich materiell, finanziell und sozial erschöpfen, weil man als Privatunternehmer im Prinzip immer auf Kosten seiner Mitmenschen lebt, die konsumieren sollen, damit beim Privatunternehmer eben die Brieftasche zum Platzen gebracht werden soll.

Nur wenn man viel zu viel Mitmenschen die Arbeit nimmt und/oder die Einkünfte schmälert oder streicht, dann können sie auf einmal nicht mehr konsumieren und der Unternehmer hat sich in die eigenen Finger geschnitten, weil er mit seiner Profitgier seinen Mitmenschen ein Zuviel an Verarmung und Verelendung zumutet - eben das Schneeballsystem hat sich erschöpft.

Also warum interessiert sich kein Unternehmer in seiner Scheuklappenbetriebswirtschaft nicht mal für die Lösung volkswirtschaftlicher Belange jenseits seines Betriebszauns. Wenn alle Unternehmer gleichermaßen egoistisch sich ausschließlich auf den Eigennutz konzentrieren, dann müssen unweigerlich Gesellschafts-, Wirtschafts- und Finanzkrisen in ihrer Gesellschaftsordnung eintreten - Ende ihres Schneeballsystems.
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Alt 20.06.2012, 16:12   #4
Bobby001
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Standard AW: Die aktuellen Umgangsformen in den Betrieben sind überhaupt nicht kollegial

Hallo Jockel, das alles ist nichts neues. Gab es schon vor x Jahren.
Ist aber trotzdem gut, dass du es hier reingestellt hast.

Auch ich hatte nie begriffen, dass Unternehmer nicht rechnen können.
Wenn Untergebene in Angst ihren Job machen, sich in heftige bis garstig-hinterlistige Kämpfe verwickeln, tagtäglich einander mobben, sogar vor Sabotage nicht halt machen und dadurch die betrieblichen Abläufe empfindlich stören, dann wirkt sich das weder positiv auf die Arbeitsleistung noch auf die Arbeitsqualität und die Produktivität aus.

Sind die Unternehmer tatsächlich so blöd?

Scheint wohl so.
Bobby001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2012, 16:22   #5
jockel
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Standard AW: Die aktuellen Umgangsformen in den Betrieben sind überhaupt nicht kollegial

Wenn es um den Machterhalt oder -zuwachs, um die Profitgier geht, denken Internehmer kleinkariert provinzionell nur bis zu ihrem Betriebszaun und nicht weiter.
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