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Start > > -> 8.März - Frauenpolitik muss sich überall einmischen!


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Alt 05.03.2007, 23:37   #1
oesianer->Emailproblem
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oesianer
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Daumen hoch 8.März - Frauenpolitik muss sich überall einmischen!

Leute, wir haben bald den 8.März, also internationaler Frauentag. Und keiner äußert hier mal seine Gedanken zu solch wichtigem Ehrentag der Frauen?

Vieleicht mal ein kleines Märchen dazu:

... für die selbstbewusste Frau des 21. Jahrhunderts:

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige,
selbstbewusste Prinzessin.
Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese
unweit ihres Schlosses.
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:
"Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz - bis mich eines Tages
eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir
und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.
Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter
führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und gross ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage."

...An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Champagner und leckeren Froschschenkeln - in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße....


P.S. Weiß jemand zufällig, wo ich eine E-Card zu diesem Thema finde?
oesianer ist offline  
Alt 05.03.2007, 23:46   #2
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Google ist Dein Freund würde ich sagen
Arania ist offline  
Alt 05.03.2007, 23:46   #3
Kaleika
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Standard 08. März - Frauenpolitik muss sich überall einmischen!

Zitat von oesianer Beitrag anzeigen
Leute, wir haben bald den 8.März, also internationaler Frauentag. Und keiner äußert hier mal seine Gedanken zu solch wichtigem Ehrentag der Frauen?
Meinst Du - Oesianer?!?!

In drei Tagen wird der Internationale Frauentag erneut begangen werden!
Dieser Tag steht für die Rechte der Frauen, also für Gleichberechtigung, für den Frieden und für eine humane Gesellschaft. Auch die Tatsache, dass von den 123 Demokratien dieser Welt inzwischen zwölf von Frauen regiert werden, hat uns einer menschlicheren Gesellschaft noch nicht angenähert. Es ist schon erstaunlich, dass der zunehmende Abbau des sozialstaatlichen Prinzips im Zuge der neoliberalen Globalisierung sich ausgerechnet dann voll entfalten kann, wenn es vermehrt Frauen gelungen ist, sich an die Spitze ihres Landes wählen zu lassen. Ebenso war es gewesen als mit der ehemals Rot-Grünen Bundesregierung ja vorgeblich linke, soziale und umweltfreundliche Parteien unser Land regierten und nichts besseres zu tun wussten als das verbrecherische und menschenverachtende Hartz IV aus dem Hut zu zaubern! Vielleicht liegt es auch daran, dass gewählte Politiker/Innen inzwischen fast nur noch als Marionetten des eben nicht gewählten Kapitals fungieren?
Da mögen sich Spitzenvertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesregierung treffen, um anlässlich des Internationalen Frauentags bei einer zentralen Veranstaltung in Berlin über gesetzliche Regelungen zur Chancengleichheit zu diskutieren. Da mag Bundeskanzlerin Angela Merkel tiefsinnig befinden, dass schon einiges erreicht sei. Na, dann...!
Frauen bekommen weiterhin die schlechteren Jobs, haben kaum echte Karrierechancen, etwa ein Drittel weniger Einkommen und eine entsprechend geringere Rente, so dass die Armut im Alter weiterhin weiblich bleiben wird. Dabei schneiden junge Frauen in der Schule und in der Berufsausbildung weitaus besser ab als junge Männer. Dennoch sind sie in den Führungsetagen etwa so schwer zu finden wie eine Nadel im Heuhaufen.
Für eine befriedigende Berufsausübung mit erfolgreicher Karriere stellt die Mutterrolle ein messbares Hindernis da. Gleichwohl könnten Unternehmen von Müttern in Leitungspositionen profitieren, denn sie zeichnen sich oft durch Lässigkeit, Organisationstalent und Pragmatismus aus. Aber selbst im Jahre 2007 lassen sich Beruf und Mutterschaft in Deutschland noch immer nur sehr schwer miteinander vereinbaren. Da ist der heftig umstrittene Vorstoß der Familienministerin Ursula von der Leyen, bis 2013 etwa 500.000 neue Kita-Plätze für unter Dreijährige zu schaffen, schon ein echter Fortschritt. Was in anderen europäischen Ländern schon lange selbstverständlich ist, muss in Deutschland erst noch hart erkämpft werden. Mit dem deutschen Schulsystem sieht es genauso katastrophal aus, nur mit dem Unterschied, dass hierbei nicht die Mädchen ausgegrenzt werden, sondern Kinder aus armen Familien, deutscher und nichtdeutscher Herkunft.
Weil es für Frauen durch die Mutterschaft leider keine Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt gibt, sind differenzierte Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen nötig, die den speziellen Bedürfnissen von Frauen gerecht werden. So brauchen Berufsrückkehrerinnen eine andere Unterstützung als junge Frauen, mit oder ohne Kinder. Ebenso erscheint ein Nachholbedarf bei der Hilfe für Existenzgründerinnen angesagt.
Im Entwicklungsland Deutschland gibt es nicht bloß eine spartanische Kleinkindbetreuung, sondern auch ein die Hausfrauenehe bevorzugendes Ehegattensplitting. Das bedeutet, dass das Gehalt des erwerbstätigen Ehemannes erst durch zwei geteilt, bevor es versteuert wird. Dadurch werden gerade alleinerziehende Frauen stark benachteiligt, weil sie ihr Einkommen nicht durch die Anzahl ihrer Kinder teilen können, bevor es versteuert wird.
Ich will ja gar nicht anfangen mit der noch immer weltweit praktizierten Genitalverstümmelung an Frauen und Mädchen, Gewalt gegen Frauen, der Zwangsverheiratung, was alles auch in unserem Land geschieht.....
Aber ich möchte über die enthemmte deutsche Prostitutionspolitik reden, über die die Verwunderung in den letzten Jahren zunehmend geäußert wird. Denn Deutschland gilt dank seiner laxen Gesetzeslage inzwischen als „europäische Drehscheibe“ für „weiße Sklaverei“.
Laut dem Chef des Hamburger Kommissariats Menschenhandel sind 95 Prozent aller Frauen auf dem Strich, in den Bordellen und Callgirlringen „Zwangsprostituierte“, die ihren Beruf nicht eigenständig und selbstbestimmt ausüben. Wenn die Frauen wieder rauswollen aus dem „Milieu“, droht ihnen meist Gewalt.
Eigentlich sind alle Frauen und auch Männer von der Prostitutionspolitik betroffen. Denn es hat schließlich fundamentale Auswirkungen auf das Bild von Frauen beziehungsweise Männern, wenn die einen das käufliche und die anderen das kaufende Geschlecht sind – und das in aller Legalität. Zu der zunehmenden Salonfähigkeit von Prostitution, Zuhälterei und Freiertum hatte die weltweit in dieser Krassheit bisher nur in Deutschland (und Holland) geltende uneingeschränkte Legalisierung wie befürchtet rasant beigetragen. Inzwischen brüsten sich prominente Männer in den Medien ganz lässig damit, Bordellgänger zu sein. Widerlich!
Oft geht es um die Männer der anderen und leider zu selten um die eigenen Ehemänner oder Freunde, die sich gewohnheitsmäßig wie Paschas verhalten, mit Allüren, die 90 Prozent aller Frauen bekannt vorkommen müssten: „Nun stell dich doch nicht wieder so an.“ oder „Hast du etwa deine Tage?“ – das sind so die Abwiegler, mit denen der geschulte Mann von seiner Faulheit ablenken will: in der Haus- oder Gefühlsarbeit. Ich meine, dass frau einen sich unwillig verhaltenden Mann ja auch nicht indiskret danach befragt, ob er vielleicht mit feuchten Träumen aufgewacht sei und sich keine Triebabfuhr zukommen lassen konnte...frau muss es bloß mal aussprechen!!!
Nicht nur am 08. März wollen wir uns für Gleichberechtigung und eine menschlichere Welt einsetzen.
Mädels, krempelt die Ärmel hoch: es gibt noch unendlich viel zu tun!

Kaleika
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Alt 06.03.2007, 00:10   #4
Kaulquappe
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Kaulquappe
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Zitat von oesianer Beitrag anzeigen
Leute, wir haben bald den 8.März, also internationaler Frauentag. Und keiner äußert hier mal seine Gedanken zu solch wichtigem Ehrentag der Frauen?

Vieleicht mal ein kleines Märchen dazu:

... für die selbstbewusste Frau des 21. Jahrhunderts:

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige,
selbstbewusste Prinzessin.
Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese
unweit ihres Schlosses.
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:
"Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz - bis mich eines Tages
eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir
und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.
Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter
führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und gross ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage."

...An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Champagner und leckeren Froschschenkeln - in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße....


P.S. Weiß jemand zufällig, wo ich eine E-Card zu diesem Thema finde?
:-)) Dein Märchen verfärbt sich beim Zitieren froschgrün !!!

Nein, könnte sein ,dass irgendwo so eine Karte zu finden ist. Die Emanzen haben leider wohl kein Geld, um sowas herszustellen Alle Frauenhäuser und Frauenberatungssstellen etc. bangen um ihre Existenz.

Gedanken über den "Ehrentag" ? Ne, besser Information für alle.

Die beste "Frauenzeitung" auf der ganzen Welt: www.emma.de

Vom Forum dort allerdings nicht zu viel erwarten, es ist ganz neu.
Kaulquappe ist offline  
Alt 06.03.2007, 06:28   #5
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sindytomlea
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Hallo,

ja, der 8. März ist Frauentag. In meinen Augen bzw. in der heutigen Zeit seh ich diesen nicht mehr als Ehrentag - sorry.

Der geschichtliche Hintergrund - starke Frau kann was bewegen ... verlierst Deine Arbeit durch Krankheit oder sonstiges bekommst eine eG-Zuordnung und verlierst alle Rechte!

sindytomlea
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Alt 06.03.2007, 14:09   #6
Urviech
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Zitat:
starke Frau kann was bewegen
Merkel? Schmidt? von der Leyen und wie die alle so heissen?

;)
 
Alt 06.03.2007, 14:11   #7
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Alt 07.03.2007, 17:07   #8
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annette
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Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
Aber ich möchte über die enthemmte deutsche Prostitutionspolitik reden, über die die Verwunderung in den letzten Jahren zunehmend geäußert wird. Denn Deutschland gilt dank seiner laxen Gesetzeslage inzwischen als „europäische Drehscheibe“ für „weiße Sklaverei“.
Das will von der Leyen wieder ändern, indem die Freier von Zwangsprostitution bestraft werden sollen:

Zitat:
Die Trendwende
Prostitution ist - endlich - offiziell kein Beruf mehr "wie jeder andere". Freier von Zwangsprostituierten sollen in Zukunft bestraft werden. Der Ausstieg von Frauen aus der Prostitution soll offensiv gefördert werden. Trendwende in der Politik.

Der 24. Januar wird in die Geschichte der Emanzipation eingehen. Denn er ist der Tag der Trendwende in der deutschen Prostitutions-Politik. Konträr zu den bisher in Berlin vertretenen Positionen erklärte Ursula von der Leyen an diesem Tag auf einer eigens einberaumten Pressekonferenz: „Prostitution ist kein Beruf wie jeder andere.“- „Freier von Zwangsprostituierten werden in Zukunft bestraft.“ - „Der Ausstieg aus der Prostitution ist unser wichtigstes Ziel.“

Damit stellte die Frauenministerin der schwarz-roten Koalition nach fünf Jahren rot-grüner Pro-Prostitutions-Politik die Weichen neu. Freier von Zwangsprostituierten müssen in Zukunft mit Gefängnis rechnen; ein entsprechendes Gesetz soll noch in diesem Jahr verabschiedet werden. Bis zu fünf Jahre Gefängnis droht Freiern, die Minderjährige unter 18 Jahren benutzen – bisher lag die Altersgrenze bei 16.
...und nicht die Frauen.

Zitat:
Fördern will die Ministerin in Zukunft den Ausstieg von Frauen aus der Prostitution. Und verbessert werden soll der Schutz der Opfer von Frauenhandel, die noch immer automatisch von Ausweisung bedroht sind – was bisher vor allem an der Union lag.
Quelle beider Zitate: http://www.emma.de/prostituion_2_2007_teil_2.html

Bleibt nur zu hoffen, dass sie diesmal mit ihren Vorschlägen durchkommt. Diese Vorhaben und ihre Vorschläge zum Ausbau der Kinderbetreuung zeigen mir jedenfalls, dass ihr daran liegt, vor allem sachorientierte Politik zu machen, die gegebene Missstände beheben will. Dadurch hebt sie sich einfach angenehm von dem kleinlichen Parteiengezänk und Lagerdenken ab, was sonst die Politik dominiert.

Und den Frauentag halte ich jedenfalls solange noch für wichtig, wie ideologisch verbohrte konservative Kräfte sich immer wieder gegen jeden gesellschaftlichen Fortschritt stellen und dazu gehört u.a. das Ziel der vollkommenen Gleichstellung von Frauen und Männern.
annette ist offline  
Alt 07.03.2007, 17:48   #9
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Zitat:
starke Frau kann was bewegen
Zitat von Urviech Beitrag anzeigen
Merkel? Schmidt? von der Leyen und wie die alle so heissen?

;)
und Ségolène Royal und Hillary Clinton...

Zitat:
» Zickenkrieg 2009 «
von Nils Kreimeier
Es ist Februar 2009. Die Welt wird von Frauen regiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält mit Frankreichs Präsidentin Ségolène Royal und deren US-Amtskollegin Hillary Clinton eine Telefonkonferenz. Am Vortag hatten sich die drei zu einem Gipfel auf Gran Canaria getroffen.

Merkel: Warum müssen wir denn schon wieder sprechen? Ich hatte euch doch schon eine SMS geschickt!

Royal: Ich habe leider mein Handy verloren. Diese neuen Sagems sind einfach so klein, dass ich sie ständig irgendwo verliere.

Clinton: Okay, Girls, lasst uns zur Sache kommen. Was ist jetzt mit Iran?

Merkel (leicht beleidigt): Das stand alles in meiner SMS.

Clinton: Sorry, ich habe sie einfach nicht bekommen. Ich glaube, Bill hat aus Versehen alle Nachrichten gelöscht.

Royal: Na, der wird schon seine Gründe gehabt haben. (Kichert, auch von Merkel hört man ein etwas boshaftes Glucksen.)

Clinton: Okay, Girls, wenn es sonst nichts zu besprechen gibt, dann können wir ja ...

Merkel: Moment, Moment! Ich muss doch der Presse jetzt irgendwas zum Iran sagen. Die wollen langsam eine Entscheidung.

Royal: Lass uns sagen, wir verhandeln weiter unter der Bedingung, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden!

Clinton: What?! Das ist doch totaler Bullshit!

Royal (beleidigt): Na gut, wenn's dir nicht passt, kannst du ja mit deinem englischen Schoßhündchen telefonieren.

Clinton: Also, jetzt reicht's. Ich mach' das jetzt allein.

Royal: Typisch amerikanisch!

Merkel: Ich schick' euch dann 'ne SMS, ja? Hallo?!?

Quelle: http://www.ftd.de/meinung/dasletzte/134013.html
annette ist offline  
Alt 08.03.2007, 11:13   #10
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Standard Fundstück zum Thema

DAS lasse ich jetzt mal UNKOMMENTIERT:
Zitat:
In Deutschland soll nun per Gesetz Schluss gemacht werden mit der Ungleichheit: Union und SPD brachten dafür heute im Bundestag einen gemeinsamen Antrag ein, der morgen anlässlich des internationalen Frauentages vom Parlament beschlossen werden soll. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, sich für gleiche Entgelte für gleichwertige Arbeit unabhängig vom Geschlecht einzusetzen. Generell soll die Regierung dem Antrag zufolge die Chancengleichheit von Frauen und Männern voranbringen und zu einem Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit im laufenden Jahr machen. Bei weiteren Reformen zur Umgestaltung des Arbeitsmarktes solle dieses Ziel stärker berücksichtigt werden.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,470461,00.html

OKOK EINEN Kommentar erlaube ich mir: :p WERS glaubt, dass da was bei rauskommt, wird selig, wers nicht glaubt kommt aber auch in den Himmel :p

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Schon Sokrates sagte: Ich weiß, dass ich nichts weiß... Er soll ein gelehrter Mann gewesen sein... Deswegen lasse ich mich korrigieren.
Solo le pido a Dios que hartz IV no me sea indiferente, es un monstro grande y pisa fuerte ,toda la pobre inocencia de la gente (frei nach Outlandish)
Dopamin ist offline  
Alt 08.03.2007, 11:19   #11
Martin Behrsing
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Gender Mainstreaming und Hartz IV

Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen.
Gender bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und Männern. Diese sind - anders als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch veränderbar.
Mainstreaming bedeutet, dass eine bestimmte inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln bestimmt hat, nun zu einem wichtigen Bestandteil bei allen Vorhaben gemacht wird.
Durch die Ausrichtung an den Lebensrealitäten beider Geschlechter wird die Wirksamkeit der Maßnahmen und Vorhaben erhöht, da sie pass- und zielgenauer werden.
Soweit die Definition des Bundesministeriums zu finden unter: unter:
http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche...did=12266.html

Nehmen wir diese Worte ernst und sehen uns an, ob die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern in dem Hartz IV-Gesetzespaket berücksichtigt wird, so wird die Verlogenheit dieser Definition deutlich.
Arbeitslose Frauen und Männer sind von den Hartz IV-Reformen in gleicher Weise betroffen, von einer Verelendungspolitik, die auch die „Quelle des Lebens" verwaltet. An keiner Stelle berücksichtigt der Regelsatz die besonderen hygienischen Bedürfnisse, die das Frausein und die Gebärfähigkeit der Frau als biologisches Geschlecht bedeutet. Und immer sind es in erster Linie die Töchter, Mütter und Ehefrauen, die die Gefühle von enttäuschten Hoffnungen, Trauer, Mutlosigkeit und manchmal auch die Wut der Familienmitglieder in der häuslichen Atmosphäre auffangen müssen und die Beziehungsarbeit leisten.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

Spendenkonto: Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland
Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 1900 0573 06
IBAN: DE95 3705 0198 1900 0573 06
BIC: COLSDE33XXX

Bitte beachten: Telefonate, PNs, E-Mails mit dem Erwerbslosen Forum Deutschland
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Alt 08.03.2007, 21:43   #12
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Zitat von Dopamin Beitrag anzeigen
OKOK EINEN Kommentar erlaube ich mir: WERS glaubt, dass da was bei rauskommt, wird selig, wers nicht glaubt kommt aber auch in den Himmel

Dopamin
Jetzt hat doch ne "Umfrage" herausgefunden, das FRAUEN beruflich und finanziell Benachteiligt sind...echt?...mal was ganz neues

Ich frage mich nur, wen die da gefragt haben

71% Männer und 29% Frauen? Denn heraus kam, das sich 29% der Beftragten benachteiligt fühlten.
 
Alt 08.03.2007, 21:46   #13
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Zitat von Urviech
Jetzt hat doch ne "Umfrage" herausgefunden, das FRAUEN beruflich und finanziell Benachteiligt sind...echt?...mal was ganz neues

Ich frage mich nur, wen die da gefragt haben

71% Männer und 29% Frauen? Denn heraus kam, das sich 29% der Beftragten benachteiligt fühlten.
Ich schau mal in meine Glaskugel und was sehe ich: 100% Frauen

Die 71% haben eine Kontovollmacht fürs Konto des Partners

Dopamin
__

Schon Sokrates sagte: Ich weiß, dass ich nichts weiß... Er soll ein gelehrter Mann gewesen sein... Deswegen lasse ich mich korrigieren.
Solo le pido a Dios que hartz IV no me sea indiferente, es un monstro grande y pisa fuerte ,toda la pobre inocencia de la gente (frei nach Outlandish)
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