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Alt 02.02.2007, 09:20   #1
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Standard Gesundheit

Zitat:
Mit dem Gesundheitsfonds wird die Einnahmeschwäche der gesetzlichen Krankenversicherung nicht behoben, sondern fortgeschrieben, moniert Verbraucherschützer Stefan Etgeton. Nach seiner Einschätzung ist noch unklar, ob die Reform geeignet ist, eine bessere medizinische Versorgung zu gewährleisten.

...

Einen "Einstieg in die Sicherung der Nachhaltigkeit der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV) lassen die in dem Gesetzentwurf geplanten Maßnahmen nicht erkennen. Versicherungspflicht- und Beitragsbemessungsgrenze bleiben ebenso unangetastet wie der Kreis der Versicherten. Die strukturelle Einnahmeschwäche der GKV wird mit dem neuen Instrument "Gesundheitsfonds" fortgeschrieben. In den großen Zukunftsfragen der gesetzlichen Krankenversicherung hat das Reformgesetz daher seine eigene Zielsetzung verfehlt. Von einer nachhaltigen Finanzierung kann ebenso wenig die Rede sein wie davon, dass die Angebotsbedingungen zwischen Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung auf eine faire Grundlage gestellt würden. Obwohl eine Versicherungspflicht für alle eingeführt wird, werden die systemimmanenten Ursachen, die in der Vergangenheit zum Verlust des Versicherungsschutzes führten, nicht beseitigt, etwa der absurd hohe Mindestbeitrag für Selbstständige.
http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1064324
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Alt 02.02.2007, 09:27   #2
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Standard

Was sich mit der Verabschiedung des Gesundheitsgesetzes ändert

Zitat:
GESUNDHEITSFONDS: Der Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) soll zum 1. Januar 2009 starten. In ihn sollen Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern fließen. Der Beitragssatz wird zuvor einheitlich festgelegt, die Kassen erhalten dann für jeden Versicherten den gleichen Beitrag aus dem Fonds und Zuschläge für ältere und kranke Versicherte. Die Kassen müssen bis 2008 ihre Schulden abbauen.

ZUSATZBEITRAG: Krankenkassen können von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag erheben. Er ist auf ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens begrenzt. Einen Zusatzbeitrag von bis zu acht Euro dürfen die Kassen ohne Einkommensprüfung verlangen. Wer Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter bezieht, muss nicht zahlen. Wird ein Zusatzbeitrag eingeführt, gilt ein Sonderkündigungsrecht.

RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH: Mit dem Fonds soll der neue Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen starten. Er soll an 50 bis 80 kostenintensiven chronischen Krankheiten ausgerichtet sein. Kassen, die viele ältere Mitglieder mit Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen haben, erhalten höhere Summen.

BASISTARIF: Alle Privatversicherer müssen ab 2009 einen Basistarif anbieten. Er darf den GKV-Höchstbeitrag von momentan rund 500 Euro nicht überschreiten. Die Beiträge werden nach Eintrittsalter und Geschlecht erhoben, eine Gesundheitsprüfung entfällt. Für derzeit schon privat Versicherte ist der Wechsel in den günstigeren Basistarif nur binnen sechs Monaten nach dessen Einführung möglich. Danach können die Versicherten nur noch aus ihrem Volltarif in den Basistarif der eigenen Kasse wechseln, wenn sie älter als 55 Jahre oder hilfsbedürftig sind. Neu ist, dass nur der in eine Privatkasse gehen darf, dessen Einkommen mindestens drei Jahre lang die Versicherungspflichtgrenze von 47 250 Euro übertrifft. Stichtag ist der 2. Februar 2007.

ALTERUNGSRÜCKSTELLUNGEN: Um den Wechsel innerhalb der Privaten Krankenversicherung (PKV) zu erleichtern, können Versicherte ihre Alterungsrückstellungen, die die privaten Kassen jeweils für die kostenintensiveren Behandlungen im Alter aufbauen, künftig mitnehmen. Die Mitnahme der kompletten Rücklagen ist allerdings auch künftig nur beim Wechsel vom PKV-Volltarif in den Basistarif der eigenen Kasse möglich, beim Wechsel in den Billigtarif einer anderen Kasse kann nur ein Teil mitgenommen werden.

VERSICHERUNGSPFLICHT: Zum 1. Januar 2009 sollen alle Bürger krankenversichert sein. Derzeit nicht Versicherte müssen von ihrer früheren Krankenversicherung wieder aufgenommen werden. Für Versicherte, die wegen ihres Einkommens der GKV zuzuordnen sind, gilt dies am 1. April 2007. Ehemals privat Versicherte können ab 1. Juli 2007 in einen PKV-Standardtarif zurückkehren und später in den Basistarif wechseln.

GESTRICHENE LEISTUNGEN: Bei Folgeerkrankungen nach Piercings, Tattoos und medizinisch nicht notwendigen Schönheits-Operationen muss der Versicherte für die Kosten aufkommen.

NEUE LEISTUNGEN: Empfohlene Impfungen und Eltern-Kind-Kuren sind künftig Kassenleistung. Schwerstkranke können im häuslichen Umfeld betreut werden. Patienten, die Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen, haben Anspruch auf Reha-Behandlung.

VORSORGE: In Zukunft profitieren chronisch Kranke nur noch von der Zuzahlungsbegrenzung auf ein Prozent des Einkommens, wenn sie an Vorsorgeuntersuchungen teilgenommen haben.

ÄRZTE: Die erbrachten Leistungen werden ab 2009 nicht mehr nach Punkten, sondern nach festen Euro-Preisen abgerechnet. Zugleich sollen Ärzte mit einer Praxis in unterversorgten Regionen Honorarzuschläge erhalten. Vor der Verordnung teurer, neuer Medikamente muss die Meinung eines zweiten Arztes eingeholt werden.

ARZNEIEN: Der Rabatt, den Apotheken den Kassen für jede auf Rezept abgegebene Medikamentenpackung gewähren müssen, wird von 2 Euro auf 2,30 Euro erhöht.
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104487&IDC=2
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Alt 06.02.2007, 10:20   #3
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Zitat:
„Die Krankenversicherungspflicht für alle ist verfassungswidrig“, schrieb uns der Arzt Dr. Vogelsang als Reaktion auf den nächsten Schritt zur - laut CDU-Generalsekretär Profalla - „größten Gesundheitsreform“ aller Zeiten. Und weiter: „Die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung sind so miserabel, dass ich mich besser stehe, wenn ich monatlich den Versicherungsbeitrag spare und im Krankheitsfall gezielt einsetze. Die gute Medizin, Homöopathie und sonstige Naturheilkunde, zahlt die GKV ohnehin kaum, und auch die Privaten machen da oft Schwierigkeiten.“ Wir haben Dr. Vogelsang gebeten, seinen Standpunkt in einem Beitrag näher zu begründen.
weiter ..

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10477
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Alt 06.02.2007, 11:54   #4
Ludwigsburg
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Zitat von redwitch Beitrag anzeigen

"und daher ist das Handeln des Arztes zum Scheitern verurteilt, wenn der Patient ihm nicht vertraut."

genauso ist es...

und dieses Vertrauen macht die Politik gezielt kaputt.

Ist doch dasselbe wie mit Gesprächen, die den Ärzten nicht angemessen bezahlt werden! Wieviel Rezeptausstellungen (mit Nebenwirkungen, für die man noch ein Rezept holt) könnten vermieden werden, wenn der Arzt sich die nötige Zeit für die Patienten nehmen könnte.

Ärzte, die das trotzdem tun, sind die "Dummen"... und immer seltener zu finden.

Warum wird der Patientenwille nicht beachtet? (Ich weiß, die Pharmaindustrie...)

Werd ich nie verstehen!
 
Alt 06.02.2007, 12:16   #5
Wölfin
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Zitat von Ludwigsburg Beitrag anzeigen
"und daher ist das Handeln des Arztes zum Scheitern verurteilt, wenn der Patient ihm nicht vertraut."

genauso ist es...

und dieses Vertrauen macht die Politik gezielt kaputt.
... aber nicht nur die Politik. Habe letztens in 3Sat einen Bericht gesehen, wo Ärzte von einer PR-Agentur ganz gezielt geschult wurden, als Unternehmer Privatleistungen an den Patienten zu bringen, quasi als zweites Standbein zu ihrer Praxis. Ich war erschrocken über die Begeisterung, die einige der Ärzte darüber äußerten, dass man ja jetzt die "guten Gesundheitsleistungen" auch noch nebenbei verkaufen und sich so eine weitere Einnahmequelle erschließen könne.

Da ging es dann nicht mehr um Gesundheit bzw. Heilung von Erkrankungen geschweige denn um eine Dienstleistung am Kranken, sondern ums Kohle-Machen. Es gibt eben solche und solche Ärzte ...
 
Alt 07.02.2007, 09:38   #6
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Dr. med. Christine Fischer will korrupten Firmenpraktiken Einhalt bieten

Zitat:
Die beworbene Arznei ist nicht immer die zweckmäßigste?
Ein Beispiel. Für einen Patienten mit einem Magengeschwür oder einer Magenschleimhautentzündung gibt es ein Mittel mit echtem therapeutischen Fortschritt, Omeprazol. Als das Patent für dieses Mittel abgelaufen war, wurden neue Mittel mit neuem Patent auf den Markt gebracht, beispielsweise Esomeprazol. Das ist im Durchschnitt ein Drittel teurer, bringt aber keinen zusätzlichen Nutzen. Nach rationalen Kriterien sollte die altbewährte Arznei eingesetzt werden. Doch Tausende Pharmavertreter versuchen Ärzte zu überzeugen, die teureren Mittel zu verschreiben. Das Geld fehlt aber woanders, so bekommen Patienten nach einem Schlaganfall keine Physio- oder Ergotherapie. Die Einnahmen der Pharmaindustrie gehen zu Lasten der Patienten. Die Ärztinnen und Ärzte werden von Werbeträgerinnen und Werbeträgern informiert, anstatt unabhängige Quellen zu nutzen.
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104721&IDC=3

und

Zitat:
Ärzte empfangen im Schnitt sieben Pharmareferenten pro Woche. Warum?


Erstens bringen die Referenten Mustermedikamente mit, die auch an bedürftige Patienten weitergegeben werden. Damit rechtfertigen die Ärzte und Ärztinnen, daß sie diese annehmen. Zweitens ist es in der Praxis manchmal langweilig – mit den Pharmareferenten kann man sich zwischendurch nett unterhalten. Und dann bieten die Referenten Anwendungsbeobachtungen an, die den Ärzten und Ärztinnen bares Geld bringen. Der Arzt muß bei einem neuen Medikament beschreiben, ob es bei den Patienten Probleme gab oder nicht. Ob er wirklich Patienten das Medikament gibt, wird aber nicht kontrolliert. In dem Augenblick, wo er den Bogen ausfüllt, brennt sich der Name des Medikaments ins Hirn. Stellt er den nächsten Patienten auf ein Medikament ein, hat er den Namen schon im Kopf. Der Arzt denkt: Jetzt hat mir der Referent pro Bogen 50 oder 200 Euro gegeben, dann tue ich ihm mal den Gefallen, und verschreibe das Medikament.
http://www.jungewelt.de/2007/02-07/031.php
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Alt 07.02.2007, 09:45   #7
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Pharmavertreter und etliche niedergelassene Ärzte arbeiten Hand in Hand bei der Ausplünderung der Krankenkassen

Zitat:
Rund 15000 Pharmareferenten sind in Deutschland von Arzt zu Arzt unterwegs, pro Woche erhält jeder Arzt im Schnitt sieben Besuche. Der Übergang zur Korruption ist fließend. Ein besonderer Dorn im Auge sind MEZIS die sogenannten Anwendungsbeobachtungen (AWBs). Verschreiben Mediziner ein Medikament, das ihnen von Pharmareferenten angeboten wird, erhalten sie pro Patient bis zu 1000 Euro für das Ausfüllen eines Bogens, in dem sie dem Unternehmen über die Behandlungsergebnisse berichten. Nach einer internen Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die die Zeitschrift Stern im Januar veröffentlichte, befanden sich zwischen August 2004 und Dezember 2006 mehr als eine Million Patienten in Anwendungsbeobachtungen. Mehr als 30000 Ärzte und damit jeder vierte niedergelassene Mediziner nahmen etwa an den AWBs des Herstellers Astra Zeneca für das Magenmittel Nexium teil.

Dabei sind in einer ganzen Reihe von Fällen Medikamente betroffen, die seit Jahren auf dem Markt sind. Um was es mit den AWBs wirklich geht, machte Novartis in einem firmeninternen Protokoll deutlich: »Marktführerschaft: Mehr Patienten durch AWBs«. Im letzten Jahr betraf dies insbesondere die Bluthochdruck-Mittel Diovan und Codiovan. Pharmavertreter sollten Ärzte für beide Medikamente zu insgesamt 35000 AWBs gewinnen. Den Schaden für die gesetzlichen Kassen durch die AWBs beziffern Kritiker pro Jahr auf 930 Millionen Euro. Viele der so beworbenen Präparate sind teurer als vergleichbare Produkte; einmal vom Arzt darauf eingestellt, nehmen die Patienten sie immer weiter.

Mit den AWBs lassen es die Pharmavertreter jedoch nicht bewenden: Der Stern machte im vergangenen September auch eine zeitweilige Werbeaktion von Jenapharm bekannt. Pharmareferenten warben Gynäkologen mit einem »flying doctors«-Programm für die Verschreibung der Antibaby-Pille AIDA. Wer binnen sechs Wochen 50 Frauen auf die neue Pille umstelle, erhalte als Belohnung die Teilnahme an einem Flugsimulator-Test.

Ein besonders beliebtes Mittel ist es, Ärzten eine kostenlose Software für ihre Verschreibungen aufzuschwatzen. So praktizierte es etwa der Generikahersteller ratiopharm. Bei der Auswahl eines Wirkstoffs erscheint als erstes ein ratiopharm-Produkt auf dem Computer. Der Umsatz stieg deutlich an; auch hier nicht ohne Folgen für die Krankenkassen: Das Ulmer Unternehmen ist einer der teureren Generikahersteller.
http://www.jungewelt.de/2007/02-07/029.php
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Alt 08.02.2007, 12:14   #8
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Mit der Gesundheitsreform sind die Weichen zu einer schleichenden Privatisierung der Krankenkassen gestellt

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24582/1.html
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