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Start > > -> Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!


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Alt 21.12.2010, 01:14   #1
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Zenit
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Standard Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Hallo euch allen ich hoffe ich Poste das hir richtig wenn nicht bitte nich böse sein vieleicht verschieben oder so

Jetzt mitzeichnen: Petition "Cannabiskonsumenten entkriminalisieren"

Nutze dein demokratisches Mitspracherecht jetzt, zeichne die Petition mit, leite die Information an alle Freunde weiter und zeige den Abgeordneten des Petitionsausschusses, wie viele Menschen endlich die Verfolgung von Cannabiskonsumenten stoppen wollen.


Verzögerung...

Es war gar nicht so einfach, diese Petition online zu bekommen. Die Ausschussverwaltung hatte die Petition zunächst abgelehnt. Deshalb ist meine Petition vom 21.10.2010 erst heute, am 14.12.2010, online gegangen. Wie es dazu kam, werde ich in einem weiteren Beitrag erläutern. Jetzt ist es erstmal wichtig, so schnell wie möglich so viele Mitzeichner wie möglich zu bekommen.
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Dies ist die letzte Chance in dieser Legislaturperiode!
Petitionen zum gleichen Thema werden pro Legislaturperiode nur einmal behandelt. Eine Petition, die eine vollständige Legalisierung von Cannabis gefordert hatte, gab es kurz nach der Wahl - sie wurde abgelehnt. Das ist einer der Gründe, warum ich in meiner Petition nicht die Legalisierung, sondern die Entkriminalisierung der Konsumenten fordere. Fakt ist jedenfalls: Bis 2013 wird das die letzte offizielle Petition für eine liberalere Cannabispolitik in Deutschland sein. Danach werden wir uns wieder mit dem DHV-Protestmailer und Briefen etc. begnügen müssen.
Also: Dies ist keine Übung! Dies ist der Ernstfall! Nimm jetzt dein demokratisches Mitspracherecht in Anspruch und unterzeichne die Petition!

Mehrheit für Entkriminalisierung!

Ein weiterer Grund dafür, dass ich in der Petition "nur" die Entkriminalisierung der Konsumenten fordere: Es gibt dafür eine Mehrheit in der Bevölkerung, die die derzeitige harte Haltung gegenüber Cannabiskonsumenten kritisiert und liberaler mit ihnen umgehen möchte. Das hat unsere EMNID-Umfrage im Sommer dieses Jahres ergeben. So dürfte es dem Ausschuss deutlich schwerer fallen, die Petition schnell abzuhaken. Es gibt viel mehr Befürworter einer Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten als die Politiker bisher begriffen haben. Wir sind viele!
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Wir brauchen viele!

Sollten wir es schaffen, in den ersten 3 Wochen 50.000 Mitzeichner zu finden, wäre ein "Aufrufen" der Petition im Ausschuss gesichert. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum die Petition nach so langer Wartezeit ausgerechnet jetzt online geht, so dass diese Frist in die Weihnachts- und Sylvesterzeit fällt. Ob wir dieses Ziel erreichen oder nicht: viel hilft viel! Unser vorsichtiges Ziel für die erste Woche: 1.000 Teilnehmer. Es ist wichtig, dass an dieser Aktion ungewöhnlich viele Menschen teilnehmen, deshalb ist es auch wichtig, dass alle diese Nachricht an alle Freunde weiterleiten und sie zu bitten, auch mitzumachen. Nur so können wir jene Menschen zum Mitmachen bewegen, die der Hanfverband nicht direkt erreicht.
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Hier der vollständige Text der Petition:

Cannabiskonsumenten entkriminalisieren

Der deutsche Bundestag möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschließen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden.

Begründung

Die Einschätzung, Cannabiskonsumenten seien in Deutschland bereits entkriminalisiert, ist ein Trugschluss.
In Deutschland gibt es jedes Jahr circa 100.000 Strafverfahren gegen einfache Cannabiskonsumenten. Zwar werden viele Strafverfahren wegen des Besitzes geringer Mengen eingestellt, aber bis dahin hat die Polizei das Cannabis beschlagnahmt und eine Strafanzeige geschrieben. Nicht selten kommt es aber auch zu harten Strafen für rein konsumbezogene Delikte, auch bei geringen Mengen. In einigen Bundesländern geht das Vorgehen gegen Cannabiskonsumenten noch darüber hinaus. Neben ihrer Diskriminierung im Straßenverkehr sind Verbraucher Hausdurchsuchungen ausgesetzt und werden erkennungsdienstlich behandelt.

Die über 3 Millionen gelegentlichen oder regelmäßigen Cannabiskonsumenten und über 12 Millionen Menschen mit Konsumerfahrung sind keine Verbrecher!

Eine EMNID-Umfrage des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) hat im Juli dieses Jahres ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen eine weitere Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten befürwortet.

Um die Verfolgung und Diskriminierung der Konsumenten endgültig zu beenden und eine sinnvolle Cannabispolitik in das deutsche Rechtssystem zu integrieren, schlage ich im Namen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) vor:

1. die "geringen Menge" anzuheben: Die "geringe Menge", bis zu der Verfahren eingestellt werden, sollte deutlich angehoben werden. Mindestens die frühere Regelung aus Schleswig-Holstein, 30 Gramm, wäre sinnvoll.

2. dass die "geringe Menge" bundeseinheitlich im Betäubungsmittelgesetz festgelegt wird, so dass der derzeitige Flickenteppich in Deutschland mit sehr unterschiedlichen Vorschriften, z.B. zu "Wiederholungstätern", durch eine bundeseinheitliche Regelung ersetzt wird. Die Neuregelung sollte dabei so formuliert werden, dass der Besitz dieser Menge zum Eigenverbrauch (kein Handel) nicht mehr strafbar ist, so dass dann die Menge nicht beschlagnahmt werden muss und kein Strafverfahren eröffnet wird.

3. Auch der Anbau weniger Hanfpflanzen zur Selbstversorgung sollte entkriminalisiert werden. Hier gilt es eine Regelung zu finden, die auch nach der Ernte mit der Regelung zur "geringen Menge" im Einklang stehen muss, da der Ertrag für ein ganzes Jahr oft z.B. 30 Gramm übersteigen wird. Das lässt sich eventuell wie in Spanien über die Etablierung von Anbauvereinen bewerkstelligen, die pro erwachsenem Mitglied die erlaubte Zahl an Pflanzen anbauen und die Ernte portionsweise an diese abgeben (Cannabis Social Clubs).

4. Die Einführung eines THC-Grenzwertes für den Straßenverkehr analog zu Alkohol, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und einerseits die Verkehrssicherheit gewährleistet und andererseits die Diskriminierung von Hanfkonsumenten im Führerscheinrecht beendet.

5. Schwere Grundrechtseingriffe wie Hausdurchsuchungen oder erkennungsdienstliche Behandlung, die für den Umgang mit schweren Verbrechen gedacht sind, sollten nicht mehr in Zusammenhang mit kleinen Cannabismengen angewandt werden.


Genug gelesen? Jetzt mitmachen!

Auf der Seite des Ausschusses kann man übrigens nicht nur Mitzeichnen, sondern auch mitdiskutieren. Seit heute morgen sind es gerade bereits 21 Diskussionsbeiträge. Und 111 Mitzeichner.

Jetzt mitmachen und Freunden per Email Bescheid sagen:
Informiere deine Bekannte und Freund/innen über die Petition!

Petition sind umso wirksamer, je mehr Mensch mitmachen. Unterstütze uns möglichst viele Unterzeichner für die Petition zu gewinnen, indem du Freunde und Bekannte über die Aktion informierst - benutze entweder dein eigenes Mail-Programm oder unsere Nachrichtenvorlage unten für den Versand über soziale Netzwerke!

Text der Protestmailer-Einladung als Vorlage zum selbst Weiterverschicken

Betreff: Jetzt mitmachen: Petition für die
Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten!

Hallo!
Ich habe gerade an einer Petition für die Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten teilgenommen. Darin wird wird der Deutsche Bundestag aufgefordert, Aenderungen des Betaeubungsmittelgesetzes zu beschliessen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden. Hast du nicht Lust, auch mitzumachen?

http://hanfverband.de/petition
https://epetitionen.bundestag.de/index.p…;petition=14613

Wenn viele Menschen an der Aktion teilnehmen, schaffen wir es vielleicht, einige Verantwortliche zum Nachdenken zu bringen.
Eine Mehrheit der Bevoelkerung steht dabei hinter uns, wie eine EMNID-Umfrage des Deutschen Hanf Verbandes gerade gezeigt hat. Es ist Zeit fuer eine Trendwende in der Cannabispolitik!
Mehr Informationen dazu findest du auf http://cannabispetition.de und der Seite des DHV http://hanfverband.de

Quelle:
hanfverband.de

Macht mit wenn ihr für eine entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten seit.
Zenit ist offline  
Alt 21.12.2010, 10:02   #2
Martin Behrsing
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Ich habe alle! Kommentare gelöscht. Mir fehlen wirklich die Worte.

Es geht hier um die Entkrimminalisierung von Canabis-Konsum und um sonst nichts anderes
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Martin

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Alt 21.12.2010, 10:14   #3
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Psychohexe
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Warum gelöscht?
Wo war/ist das Problem?
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Rette dich, dann helf ich dir..

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Psychohexe ist offline  
Alt 21.12.2010, 10:24   #4
Rafael40
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Gute Sache und auch Überfällig!
Rafael40 ist offline  
Alt 21.12.2010, 10:29   #5
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Hallo,
ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich so sinnvoll ist, diese Petition zu unterschreiben. Klar, gelegentlicher Cannabiskonsum ist für mich auch nicht schlimmer als sich die Hucke vollsaufen, ganz im Gegenteil. Ich wage aber zu bedenken, Konsumenten müssen kaufen, also muss es gleichzeitig auch Verkäufer geben. Wenn sich dann aber irgendwelche Leute nen Huckel an den Wanst verdienen, die sich nicht die geringsten Gedanken darüber machen, dass Cannabis trotz Allem eine Einstiegstdroge ist, wird mir dann doch ziemlich mulmig. Gerade für Teenager wäre es dann keine Abschreckung mehr mit 10g oder 20g erwischt zu werden. Ich denke mal, es reicht auch schon das, dass Jugendschutzgesetz in Punkto Alkohol oft genug völlig versagt! Wie gesagt, alles nicht so einfach wie es auf den ersten Blick aussieht.
Trotzdem viel Erfolg und Grüsse
Maybe
Maybe ist offline  
Alt 21.12.2010, 10:36   #6
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Ich habe alle! Kommentare gelöscht. Mir fehlen wirklich die Worte.

Es geht hier um die Entkrimminalisierung von Canabis-Konsum und um sonst nichts anderes
Recht so. Ich habe die Petition übrigens mitgezeichnet.
 
Alt 21.12.2010, 10:41   #7
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von Maybe Beitrag anzeigen
Wenn sich dann aber irgendwelche Leute nen Huckel an den Wanst verdienen, die sich nicht die geringsten Gedanken darüber machen, dass Cannabis trotz Allem eine Einstiegstdroge ist, wird mir dann doch ziemlich mulmig.
Dann musst Du Dir mal die Frage stellen, warum Cannabis die Einstiegsdroge ist.

Heute muss ein Cannabis-Konsument zu einem Dealer gehen, der dann auch noch gleich andere Angebote hat. Würde es einen geregelten, legalen Verkauf über Apotheken geben, wäre zwar die Möglichkeit noch immer gegeben, sich andere Drogen zu besorgen, die Gefahr aber, in einem kriminellen Umfeld zu landen, wenn man nur Cannabis konsumieren will, deutlich reduziert.

Ich halte die Petition für durchaus sinnvoll, weswegen ich sie auch mitgezeichnet habe.
 
Alt 21.12.2010, 10:42   #8
kuddelmuddel->Emailproblem
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kuddelmuddel kuddelmuddel
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von Maybe Beitrag anzeigen
dass Cannabis trotz Allem eine Einstiegstdroge ist, wird mir dann doch ziemlich mulmig.
Maybe
Ist dieses Märchen also immer noch nicht ausgestorben....
__



cheers
kuddelmuddel ist offline  
Alt 21.12.2010, 10:50   #9
Martin Behrsing
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von kuddelmuddel Beitrag anzeigen
Ist dieses Märchen also immer noch nicht ausgestorben....
Es geht hier nicht um diese diskussion, sondern um die Petition. Punkt.
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Martin

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Alt 21.12.2010, 10:57   #10
Stephan42
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Es geht hier nicht um diese diskussion, sondern um die Petition. Punkt.
Somit habe ich auch Verständnis für die Löschungen.

Und ich bin gegen die Entkriminalisierung.
 
Alt 21.12.2010, 11:20   #11
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Maybe
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von kuddelmuddel Beitrag anzeigen
Ist dieses Märchen also immer noch nicht ausgestorben....
Das es kein Märchen ist, hab ich erlebt undzwar in der eigenen Familie... also mal gaaaanz vorsichtig mit solchen Aussagen!
Maybe ist offline  
Alt 21.12.2010, 12:21   #12
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

in den NL(roosendaal und bergen op zoom)sind alle legalen coffeshops geschlossen worden.
gleiches könnte in Maastricht, Venlo und Roermond folgen.

solange in deutschland bier in bayern grundnahrungsmittel, im schwabenländle das "viertele" zur gemütlichkeit gehört, in dem in hessen der "appelwoi" und der "bembel" zur kultur gehören, will man über drogenverbote diskutieren
es gibt nur eines was unangenehmer ist als holländer: besoffene holländer !
trotz aller diskussionen werde ich mir zu silvester mal wieder einen(!!!)joint gönnen. ansonsten lebe ich ohne zigaretten, alkohol(seltener äppelwoi ausgenommen ) oder sonstige drogen.

gut, hätten die holländer ihren shit nur über die apotheken beziehen können, wäre das drogenkonzept als solches nicht gescheitert. anzunehmen, dass die coffeshop-betreiber ihre finger aus anderen geschäften heraushalten war wirklich naiv !
was will man(denn die zwei möglichkeiten gibt es) ?

1.) verbieten und den illegalen verkauf nicht kontrollieren können(hase und igel)
2.) legalisieren und den verkauf kontrollieren können, steuern einnehmen ?

eines wird nicht funktionieren: den handel einzudämmen und schon gar nicht, wenn die polizei immer weniger geld/personal/ausrüstung bekommt.

quo vadis, germania ? quo vadis, hollandia ?
__

„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
arbeitslos in holland ist offline  
Alt 21.12.2010, 14:09   #13
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Pieselchen
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

ich bin für die Entkriminalisierung!

Ich kenne schwerstkranke Cannabiskonsumenten. Für Sie ist es gute Medizin.
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sozial ist was Arbeit schafft....Arge/JobCenter ist damit A..Sozial...da sie keine Arbeit schaffen...Massnahmen...1 Euro Jobs...Bürgerarbeit zählen nicht..da nicht sozialversicherungspflichtig
Pieselchen ist offline  
Alt 21.12.2010, 14:35   #14
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PacMan
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat:
Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen




WIESBADEN – Die sogenannten legalen Drogen wie Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und Todesfälle in Deutschland als die illegalen Drogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum „Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch“ am 26. Juni 2008 mitteilt, sind im Jahr 2006 insgesamt 534 622 Patientinnen und Patienten vollstationär infolge des Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden. Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis waren hingegen in 38 164 Fällen verantwortlich für einen Krankenhausaufenthalt.

Darüber hinaus sind aufgrund von alkoholbedingten Krankheiten und an Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden können, im Jahr 2006 insgesamt 57 900 Personen verstorben. Die Zahl der durch illegalen Drogenkonsum Verstorbenen beläuft sich auf insgesamt 1 466 Personen.
aus: Statistisches Bundesamt Deutschland - Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen und anderen.

Ich kenne diese "Diskussion" seit ich zur Schule gegangen bin - und das ist schon ein paar Tage her.

Ich kenne auch den oder die Bereiche "Mensch und Rausch im Laufe der Jahrtausende". Oder "Geschichte des Alkohols (und anderer Rauschmittel)" oder "Brot und Spiele" -> Das besonders, Rom war ziemlich präsent in meiner Schulzeit *lach* so und so *hust*.

Oder die Frage, was Länder, Staaten oder wie sie sich nennen mögen machen, wenn die Bevölkerung nun keine Möglichkeit hätte, sich "stofflich zu berauschen (einfach ausgedrückt).

Also, im Grunde drei millionen mal durchgekaut. Mit allen emotionalen, sachlichen Blickwinkeln. Ob ich einen Standpunkt dazu habe, ob oder ob nicht freigeben?

Meine Frage: "Warum nicht?" Spricht denn etwas dagegen?

Stünde Alkohol vor einer Markteinführung, er würde verboten werden in Deutschland.

Am Rande, ich werfe es immer mal ein, wenn ich noch den Nerv habe, die Diskussion immer und immer wieder so oder so verlaufen zu sehen: Wenn ich das mediale Trara sehe, ob vllt 1.500 bis 2.500 Toter rund um Heroin oder auf was bezogen diese Zahl in den Raum geworfen wird - wenn ich das sehe, denke ich immer an die zehntausenden Toten durch Alkohol und Nikotin, die niemanden interessieren... wie ich an meine Ausbildungszeit zurückdenke oder Zeiten, wo ich als Kellner gearbeitet habe unter anderem, und sich das Stammpublikum über assoziale Säufer und Alkoholiker auslies.

Wobei auch nicht zu verachten ist, dass gerne u.a. auch bei Cannabis eingeworfen wird wie bei diversen pharmazeutischen Produkten (Antidepressiva, etc.) "Das macht nicht abhängig" und sei deswegen besonders irgendwas und so weiter, irgendwie argumentativ schielend auf Alkohol, manche haben auch Tabletten noch im Blickwinkel.

Abhängigkeit gibt es auch ohne grosse körperliche Entzugssymptomatiken.

Vielleicht entdeckt jemand mit Entscheidungswillen und Einflussmöglichkeit im politischen Bereich dass sich durchaus ein volkswirtschaftlicher Nutzen aus Legalisierung von zumindest Cannabis erzielen lassen könnte.

Wie auch immer - das Wort "Einstiegsdroge" zielt immer wieder auf bestimmte Argumentationszusammenhänge oder Kenntnisse ab - greift eigentlich nicht.

Also, ein Jugendlicher der kiffen will geht zum Dealer, der auch anderes hat oder rennt Wodkaflaschen in der Hand, oder Sekt oder was auch immer in der Hand haltend durch die Gegend. Was war die Verkäuferin im Supermarkt sauer, als ich mich einmischte und sagte "Fragen sie nach dem Ausweis" als vor mir fast schon "Kinder" mit Bölkstoff da standen und sie am abkassieren schon war...

Oder ein Thema für ein Sommerloch irgendwann. Auch zweckdienlich, im parteilichen Sinne, wenn es oppositionell um irgendwas geht - wie die SPD sich derzeit mokiert bei Mindestlohn oder so?

Oder, wenn ich Klinikärzte denke, die voller Alk nur arbeiten konnten (ich habe keine aktiven Kontakte mehr grossartig im medizinischen Bereich privat), oder oder oder... wenn ich daran denke, wieviele Politiker, Wirtschaftsleute, Künstler, Bürger einfach vollgedröhnt sind mit illegalen Drogen en masse - oder illegal beschafften legalen Sachen oder einfach nur "Leistungssteigerern" oder "Arbeitsverbesserungsmitteln".

Wie war das mit Toiletten in politischen Gebäuden z. Bsp. in Berlin und Spuren von Kokain dort? Oder Rückständen auf Geldscheinen?

Also, es "knallt sich jeder zu ungeachtet irgendwelcher sozialen Schichten" - könnte man da nicht wenigstens Cannabis entschärfen, was die Beschaffung angeht?

Wenn manch einer wüsste, was für Leute alles illegale Drogen kaufen oder ..... der Banker, Versicherungsmann, der für sich und seine Kollegen... nunja, ich besitze da Erfahrungswerte aus meiner Vergangenheit, nicht den Konsum betreffend, aber den Handel beziehungsweise bekam Einblicke.

Wobei andersrum das eingenommene Geld aus Drogenhandel nach und vor und während der "Wäsche" tatsächlich für reale Arbeitsplätze sorgt. Irgendwie pervers.

Sorry, wenn zuviel Text. Mir war danach.
PacMan ist offline  
Alt 21.12.2010, 16:07   #15
Feind=Bild
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von Pieselchen Beitrag anzeigen
ich bin für die Entkriminalisierung!

Ich kenne schwerstkranke Cannabiskonsumenten. Für Sie ist es gute Medizin.
Dann bin ich für die Entkriminalisierung schwerstkranker Konsumenten. Aber nicht für jeden Hansel, der sich zudröhnen will!

Von mir aus soll es in Apotheken oder Drogerien auf Krankenschein erhältlich sein, aber nicht wie Alk und Kippen allerorten und für fast jeden!
__

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Alt 21.12.2010, 16:18   #16
Martin Behrsing
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Ihr redet so ziemlich am Thema vorbei. Es geht um die Entkrimminalisierung und nicht darum, ob Apotheken das verkaufen dürfen oder besser Edeka, ob Alk abhängig macht etc.

Wie kommt es eigentlich, dass erwachsene Menschen so am Thema vorbei reden können. Unterschreibt doch einfach die Petition oder lasst es sein. Es ist doch nun völlig wurscht, ob die eine abhängig machende Droge ist oder nicht. Der Gebrauch allein wird viel zu oft krimminalisiert und und darum geht es in der Petition
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Alt 21.12.2010, 16:29   #17
Lalal
 
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Klasse ! Ich bin dafür! Und für ein absolutes Alkoholverbot!
Lalal ist offline  
Alt 21.12.2010, 16:47   #18
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Danke @ Zenit für die Veröffentlichung der Petition, die auch ich unterschreiben werde.

Christine
 
Alt 21.12.2010, 16:52   #19
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Zitat von Lalal Beitrag anzeigen
Klasse ! Ich bin dafür! Und für ein absolutes Alkoholverbot!


Jo, dat machen wir.
Eilig ist offline  
Alt 22.12.2010, 10:32   #20
Martin Behrsing
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Standard AW: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!!

Wer die Petition unterzeichnen will, unterzeichnet sie. Wer dies will, lässt es sein.
Ansonsten wird der Thread hier geschlossen, da sich einige wohl aufgerufen fühlen, hier einen Streit vom Zaun zu brechen, der nicht unser Ding ist. Das gilt sowohl für dBefürworter als auch für Gegener.

Dabei merkt keiner von denen, dass sie eigentlich am Thema vorbeireden und den Thread so umfunktionieren.
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Alt 16.01.2011, 11:45   #21
Perestroika
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Standard Die letzten Tage der Cannabis-Petition (Ende am 26.1.)

Hallo liebe Leute,

Die ePetition wurde oben schon gepostet Cannabiskonsumenten entkriminalisieren!!! und offensichtlich ging sie im (destruktiven) Chaos unter. Ist mir echt ein Rätsel, wie es Bürger gibt, die offenbar aus purer Bosheit Cannabsikonsumenten einen möglichst großen Schaden zufügen wollen. Klar ist, daß im Laufe der Jahrzehnte der Konsum trotz aller Kriminalisierungsversuche angestiegen ist und nun einen Stand erreicht hat, der durch Legalisierung kaum noch gesteigert werden kann. Cannabis wird konsumiert und die Frage ist "nur", ob den Betreffenden "zur Strafe" der Führerschein abgenommen, der Job gekündigt wird, sie im Knast verschwinden oder sie durch gepanschtes Gras geschädigt werden. Genau das scheinen sich einige für die kommenden Jahre weiterhin zu wünschen?

Nun, hier einige Neuigkeiten zur ePetition. Heute am 16.01.11 um 8 Uhr haben 14.317 Menschen mitgezeichnet. Auch das angeschlossene Petitionsforum entwickelt sich mit 1695 Beiträgen:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?board=2864.0

Dort findet man interessante Informationen z.B.
Schadenspotenzial
Zitat:
Anhand der Studie von Prof. David Nutt in zusammenarbeit mit anderen Professoren aus dem Jahre 2010, kamen die Professoren zu folgenden Ergebnis:

Rang - Substanz - Schadenspotenzial (mehrere Faktoren enthalten, unter anderem auch das Suchtpotenzial)

Rang 1 - Alkohol - 72 von 100 Punkten.
Rang 2 - Heroin - 55 von 100 Punkten.
Rang 3 - Crack - 54 von 100 Punkten.
Rang 4 - Methamphetamin - 33 von 100 Punkten.
Rang 5 - Kokain - 27 von 100 Punkten.
Rang 6 - Tabak - 26 von 100 Punkten.
Rang 7 - Amphetamine/Speed - 23 von 100 Punkten.
Rang 8 - Cannabis - 20 von 100 Punkten.

DIe Liste ist noch länger, aber Sie können auch selber nach den Ergebnissen dieser Studie googlen.
Bei Google folgendes eingeben: "Professor Nutt studie drogen". Das erste Ergebnis führt Sie zu den kompletten Ergebnissen der Studie.

An der Studie beteilligt war David Nutt (Independent Scientific Committee on Drugs, ISCD), sowie Dr. Leslie A. King (Fachberater der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, EMCDDA), sowie weitere Drogenexperten.

Bis zum 26.01. (letzter Tag zum Mitzeichnen) sind es noch 10 Tage. Mittlerweile wird die Petition auch von Parteien und Parteiteilen unterstützt u.a.:

Bündnis 90/Die Grünen:
GRUENE JUGEND - Cannabis-KonsumentInnen entkriminalisieren!

SPD:
Petition unterzeichnen: Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten | Jusos in der SPD

Die linke Fraktion:
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - Pressemitteilung - Petition zur Cannabislegalisierung jetzt mitzeichnen!

Die Piraten Partei:
uli-e » Cannabispetition – Piraten: 14613 ist meine Nummer

Die Anzahl der "hardcore"-Aktivisten scheint sich allmählich zu erhöhen. Leider fehlt jeder Überblick. An der täglichen Mitzeichnungsrate erkennt man aber deutlich einen Aufwärtstrend. Anfang des Jahres lag diese Rate bei etwa 300 Mitzeichnungen/Tag (Samstags bedeutend geringer). Inzwischen liegt sie bei cirka 800/Tag. Noch immer ist die Petition weitgehend unbekannt (Medien berichten natürlich nicht). Die wesentliche Hürde ist also diese Info-Lücke.

Treffpunkte für Aktivisten (Auswahl)
a) bei facebook gibt es zahlreiche Gruppen, Seiten und Einzelpersonen
als Beispiel hier die Hanf-Aktivisten.de (dort weiter suchen)

b) nach wie vor versammeln sich Menschen im
cannabispetition.de/forum

c) Bei der TAZ kann man "Aktionen" in die Wege leisten:
bewegung.taz - epetition: Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten - Über die Aktion



Letzter Mitzeichnungstag 26.01.11. Nur noch 10 Tage!
epetitionen.bundestag.de
Perestroika ist offline  

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