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Alt 04.05.2009, 17:53   #1
Gavroche
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Standard Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Einer neuen Studie zufolge geben Hartz-IV-Empfänger ihre Kinder häufiger ins Heim oder zu Pflegeeltern als Bürger, die nicht von staatlicher Unterstützung leben. Die Forscher sehen Zusammenhang von Bildungsarmut und "Erziehungsarmut". Doch auch in der Mittelschicht haben Eltern oft Probleme mit der Kindererziehung.

Erziehungsprobleme kommen in allen sozialen Schichten und bei allen Familienformen vor. Doch so gravierende Schwierigkeiten, dass die Kinder in ein Heim oder zu Pflegeeltern gegeben werden, treten gehäuft bei Hartz-IV-Familien oder Alleinerziehenden auf. Dies zeigt eine Analyse des Deutschen Jugendinstituts und der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik.

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Alt 04.05.2009, 18:51   #2
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Zwergenmama
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Das ist ja wohl eine absolute Frechheit!

Ich bin alleinerziehende Hartz-4- Empfängerin und wurde bereits mehrfach vom Jugendamt unserer Stadt gefragt, ob ich nicht für das JA in der Tagespflege arbeiten will.
Zwergenmama ist offline  
Alt 04.05.2009, 22:28   #3
Kaleika
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Der Artikel ist eine unverschämte Diskriminierung!
Natürlich ist es schwieriger in beengten Wohnungen zu leben, dabei von klein auf zu wissen, dass wir anders, weil finanziell arm sind, ausgegrenzt nämlich. Aber daraus auf Bildungs- und Erziehungsferne zu schließen, das ist hetzerisch!


Obwohl wir seit Jahren zu dritt auf nur 56 qm leben, aber in einem angenehmen Stadtteil, studiert mein Sohn und meine Tochter macht gerade ihr Fachabitur. Da bin ich auch stolz drauf.
Wir streiten uns natürlich auch mal, aber das ist ja wohl normal.

Kaleika
__


Alle meine Beiträge und Antworten entspringen meiner persönlichen Meinung und meinen Erfahrungen, stellen daher keinerlei Rechtsberatung dar!




Lieber Gruß von Kaleika
Kaleika ist offline  
Alt 04.05.2009, 22:52   #4
Patenbrigade
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Ich sehe in dem Artikel keine Diskriminierung. Es wird doch eindeutig auf den Zusammenhang von Bildungsarmut und Erziehungsarmut hingewiesen.
Menschen mit Bildungsarmut haben nun mal nicht nur eher Probleme im Erziehen ihrer Kinder, sondern auch bei der Jobsuche. Sie landen somit halt eher im großen "Hartz-IV-Pool". Diskriminierend würde es erst, wenn man jetzt alle Hartz IV Empfänger über einen Kamm scheren würde.

Mein Sohn macht übrigens auch nächstes Jahr sein Abi.
 
Alt 05.05.2009, 00:38   #5
Donauwelle
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Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 1.406
Donauwelle Donauwelle
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Diskriminierung ist es keine. Und dort wird ja nicht geschrieben, dass dies alle HartzIV-Eltern betrifft.

Leider beschäftigt der Bericht sich aber nicht mit den vielfältigen Möglichkeiten, warum dies so ist.

Wir reden hier im Forum doch häufig auch darüber, dass Leute mit Problemen häufiger in HartzIV landen - bzw. im Gegenzug auch viele Leute Probleme erst durch den HartzIV-Bezug bekommen. Natürlich wirkt sich das auf die Kinder aus. Alkoholprobleme und Depressionen werden stärker, Familienprobleme arten aus etc.

Bildungsarmut ist natürlich auch ein Punkt, der bei einigen zutrifft. Auch, dass sicherlich einer Alleinerziehenden eher das Kind weggenommen wird (dort gibt es ja auch am häufigsten Probleme mit einem "neuen" Vater) - und diese finden sich eben recht häufig im HartzIV-Bezug, da sie es schwieriger haben Jobs zu finden - bzw. die Jobs nicht für den gesamten Unterhalt ausreichen.

Junge Mütter ohne Schulabschluß sind eben auch häufig im HartzIV-Bezug und kommen mit der Situation nicht zurecht. Kind wollen und Kind haben sind zwei Paar Schuhe.

Auch ein Punkt, den wir hier schon hatten - auch das Jugendamt vermutet bei einer Mittelschichtfamilie seltener Probleme als in einer Familie HartzIV-Bezug.

Da gibt es sicherlich noch mehr Aspekte. Die Statistik selbst zweifel ich hier gar nicht an. Mir fehlt eben nur eine Herleitung des Warum!
Donauwelle ist offline  
Alt 05.05.2009, 03:54   #6
Minuette
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

passt nahtlos zu einem anderem Thread hier im Forum:
http://www.elo-forum.org/abbau-%FCrg...arnsystem.html
Mehrere Menschenrechtsorganisationen im In- und Ausland beschäftigen sich bereits mit der Thematik:
https://derpranger.org/index.php/die...fenen-familien
Zitat:
Unter dem Titel “die unkontrollierte Macht der Jugendämter” wurde am 22.10.2007 um 21:45 Uhr in der ARD Sendung Report München eine Reportage gesendet, die sich mit dem Thema Jugendämter, deren unkontrollierter Macht, den willkürlichen Vorgehensweisen und den Auswirkungen für die Betroffenen beschäftigte.

Report München kündigte den Beitrag im Report Newsletter wie folgt an: “Mit Dutzenden Fällen von Kindesentzug in Deutschland müssen sich das Europäische Parlament und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte beschäftigen. Rechtsbruch gehört laut Insidern bei deutschen Jugendämtern zum Alltag. Kein Wunder, existiert doch keine funktionierende Kontrolle der Jugendämter in Deutschland. Und das obwohl die Macht der Sachbearbeiter bis zur Kindeswegnahme reicht. Im europäischen Vergleich sind die deutschen Jugendämter damit bisher einzigartig. Report München begleitete zwei Fälle.”
Report München begleitete unter anderem die Vizepräsidentin von Curare e. V., Frau Elisabeth Sodies in einem von vielen aktuellen Fällen, die Curare e. V. derzeit bearbeitet.
Die Motive der in diese Verwaltungsakte integrierten Personen wie Richter, Mitarbeiter von Jugendämtern, Verfahrenspfleger, Gutachter, Heimleiter u. v. m. erweisen sich nach unseren Beobachtungen und unseren Erfahrungen in der aktiven Prozessbegleitung von mehr als zweifelhaft bis - in einigen Fällen - sogar kriminell. Die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland und das hier etablierte System der Macht der Jugendämter bereits mehrfach durch europäische Gremien gerügt bzw. sogar durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt wurde, diese Urteile aber nicht beachtet wurden, ruft Curare auf den Plan. Die Akteure, die ins Europäische Parlament von der Bundesrepublik abgesandt wurden, erweisen sich als parteiisch. (Wir berichteten darüber auf unserer Internetseite unter NEWS - EU Abgeordneter Wieland). Daher ist die kritische Berichterstattung durch Medien wichtig. Welche Form der Berichterstattung erfolgt, zeigen wir auf unserer Internetseite in Auszügen.
Der Bericht sorgte für Besorgnis bei den Bürgern und für Irritationen bei den angesprochenen Personen der Jugendämter und einigen Personen des politischen Bereiches. So führte er zum Beispiel bei dem Bürgermeister von Geldern zu einer Flut von Beschimpfungen per Email, bei Curare e. v. zu mehr Hilfeersuchen durch betroffene allein erziehende Mütter und Väter, gemeinsam erziehende Eltern, Großeltern sowie von im System arbeitenden Personen.
Nach den Erkenntnissen von Curare e. V. handelt es sich nicht um Dutzende von Fällen, sondern um mehrere hundert. Pro Tag werden in der Bundesrepublik Deutschland 70 Kinder von Jugendämtern entzogen. Am Ende des Jahres 2005 befanden sich ca. 131.000 Kinder in Heimen und Pflegefamilien. Es lässt sich erkennen, dass dieser bewusste Rechtsbruch System hat und durch die Justiz unterstützt und gedeckt wird. Curare wird hierüber weiter berichten und auf seiner Internetseite unter News die Namen der Täter (aktuelle Liste wird im Laufe des Monats auf unserer Internetseite www.curare-ev.de eingestellt) nennen.
inzwischen sogar die Un:
Deutsches Familienrecht entspricht nicht dem internationalen Üereinkommen. :: vaterkindrechte.de ::
Zitat:
1. Kurzfassung
Obwohl die Bundesrepublik Deutschland im Bereich Familienrecht mehr als zehnmal von dem
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt wurde, gibt es immer noch häufige
Verstöße gegen die Menschenrechte von Kindern und Eltern.
Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass das deutsche Familienrecht nicht vollständig
internationalen Übereinkommen gemäß entspricht und die rechtliche Einrichtung einer Behörde
namens "Jugendamt“(1) existiert, die keinerlei Aufsicht unterliegt. Der deutsche Gesetzgeber
(Bundestag) hat bestätigt, dass es keinen politischen Willen zur Verbesserung dieser Situation gibt.
Kürzlich hat sich dies sogar durch eine neue Amtshandlung verschlechtert.

Dieser Bericht gibt einen Überblick über die Verletzungen der Menschenrechte, berichtet ausführlich
über die von internationalen Konventionen festgelegte Rechtsgrundlage und dem Deutschen
Landesrecht und weist auf Maßnahmen zur Abhilfe dieser Situation hin.
 
Alt 05.05.2009, 04:00   #7
Sancho
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Da passt irgendwie die Debatte ums "Koma-Saufen" auch dazu, damit sich die Jugendämter "noch besser um die armen Kinder kümmern können"
 
Alt 05.05.2009, 04:13   #8
Minuette
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Moin Sancho,
kannst du auch nicht schlafen? Welche Debatte meinst du denn? Könntest du mir da mal netterweise den link dazu geben? Das interessiert mich. LG
Minuette
 
Alt 05.05.2009, 04:21   #9
Sancho
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Zitat von Minuette Beitrag anzeigen
Moin Sancho,
kannst du auch nicht schlafen? Welche Debatte meinst du denn? Könntest du mir da mal netterweise den link dazu geben? Das interessiert mich. LG
Minuette
Ich kann nicht lange liegen, deswegen auch

...............

Koma-Trinken bis zur Notaufnahme

oder hier

Zitat:
Hat Alkohol auch viel mit einem niedrigen sozialen Status zu tun?
Hirsch: Alkohol ist in allen sozialen Schichten ein Problem. Allerdings gehen bestimmte Patienten eher in teure Privatkliniken. Auf unseren Stationen leben etwa die Hälfte der Patienten von Hartz IV, wobei einige erst durch ihr Alkoholproblem in diese soziale Schieflage geraten sind. Da herrscht natürlich Resignation und Perspektivlosigkeit, was die Therapie nicht gerade erleichtert.
Alkoholkranke brauchen eine Lobby - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
 
Alt 05.05.2009, 08:40   #10
ashna
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Zitat von Zwergenmama Beitrag anzeigen
Das ist ja wohl eine absolute Frechheit!

Ich bin alleinerziehende Hartz-4- Empfängerin und wurde bereits mehrfach vom Jugendamt unserer Stadt gefragt, ob ich nicht für das JA in der Tagespflege arbeiten will.
Och ja, das wurde ich auch, nachdem sie ein Kind von mir in eine Wohngruppe gesteckt haben.
 
Alt 05.05.2009, 14:46   #11
Zwergenmama->Emailproblem
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Zwergenmama
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Dann ist das Jugendamt Deiner Stadt eindeutig überfordert. Hier durchläuft man diverse "Prüfungen", bevor man überhaupt eine Antwort erhält.

Ich fühle mich sehr wohl diskriminiert und empfinde diesen Artikel als Generalverdacht gegenüber Müttern in ALG 2!!!
Zwergenmama ist offline  
Alt 05.05.2009, 18:17   #12
MrsNorris
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MrsNorris
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Ich finde den Artikel pauschalisierend. Immer wird H4-Empfängern und Alleinerziehenden unterstellt,nicht mit ihren Kindern zurecht zu kommen. Folgendes weiss ich aus eigener Erfahrung zu berichten:

Mit zwei Jahren wurde mein Sohn operiert und war zwei Wochen in der Klinik. Ich war gerade frisch allein erziehend und habe mich nicht mit aufnehmen lassen, da ich den Abstand zum Krankenhaus brauche.
Söhnchen hatte immer komische Schreianfälle, wahrscheinlich war er etwas durcheinander ob der Situation.
Jedenfalls wollte ich ihn dann nach zwei Wochen abholen, als mir gesagt wurde:"Heute nicht". Weil ich erst noch mit der Sozialarbeiterin des Krankenhauses reden sollte, und die wäre erst am nächsten Tag da. Weil mein Sohn ja immer so schreien würde und die sicher gehen wollen, dass ich es auch schaffe.
Mir platzte echt der Kragen. Ich mein, KH ist Ausnahmesituation, logisch ist das Kind durcheinander! Ich klärte die Ärzte dann erstmal auf, dass ich genug Unterstützung habe bzw. mich sehr wohl allein drum kümmern kann, mir Unterstützung zu holen. Und dann durfte Söhnchen auch mit nach Hause.
Habe aber schon von anderen Alleinerziehenden gehört, dass ihnen gerade mit behinderten Kindern unterstellt wird, es nicht zu schaffen. Zum
__

VIVA LA REVOLUTION!

Politik need force
politik need cries
politik need ignorance
politik need lies.

Manu Chao "Politik kills"
MrsNorris ist offline  
Alt 05.05.2009, 18:53   #13
Minuette
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Standard AW: Hartz-IV-Kindern droht häufiger das Heim

Da wird mal wieder Meinung gemacht.
Sieht man ja teilweise an den Kommentaren.
Die ununterbrochene Propaganda der Talkshows wirkt.
"Alle Hartz4ler sind faul, dumm, und kriegen Kinder weil sie zu doof zum verhüten sind, die sie dann vernachlässigen"
Ab und zu zeigt man dann in den Talkshows Schauspieler, die angebliche Hartz4 Empfänger sind, und auf Kosten der Allgemeinheit prassen, um die Volksverhetze weiter anzutreiben.
Dazu puscht man dann die Fälle hoch, wo Kinder von den Eltern getötet wurden, und wieder floriert die Kinderklauindustrie.
Ihr dürft nicht vergessen, dass etliche kirchliche Träger versorgt werden müssen, die von ihnen betriebenen Kinderheime, unzählige Mitarbeiter, und letztendlich auch jede Menge Jugendamtssachbearbeiter, die sonst auch um ihre Stellen fürchten müssten.
Jedes "vernachlässigte" Kind bringt pro Monat gut und gern 2500- 5500 Euro ein. Und sichert Arbeitsplätze. Und Eltern werden erpresst, die Rechte entzogen und diskriminiert, nur weil sie es gewagt haben eine Familie zu gründen. Jeder Straftäter hat vor Gericht mehr Rechte als ein/e unschuldige/r Vater / Mutter.
"Wenn Sie nicht unterschreiben, sehen Sie ihr Kind nicht wieder, wenn Sie ihre Homepage nicht löschen, werden wir den Besuchskontakt aussetzen" und ähnliches bringt dann viele Eltern tatsächlich dazu, ihre Unterschrift unter ein "Hilfe zur Erziehung" Dokument zu setzen.
Was dann in der Statistik als "die Eltern haben das JA um Hilfe gebeten" auftaucht. Bislang beschäftigen sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und die UN damit. Teilweise werden vom Jugendamt verfolgten Familien Asyl im Ausland angeboten.
Aber laut unserer Kanzlerin "haben sich die Vorwüfe (gegen die Jugendämter) glücklicherweise nicht erhärtet" und die Familienministerin will "im Gegenteil sogar eine reibungslosere Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Stellen und Jugendämter" erreichen".
Das die ganze Geschichte nichts und zwar überhaupt nichts mit dem "Wohlergehen" der "schützenswerten Kinder" zu tun hat, kann jeder erzählen, der dieses "Kindeswohl" in einem Heim erlebt hat.
 
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