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Alt 26.01.2018, 19:08   #1
Dagegen72
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Frage Quo vadis CDU?

Analog zum SPD-Thread, schlage ich vor, einen solchen Thread in Bezug auf die CDU vor. Denn.. solange wir über die SPD, Grüne, Die Linke reden, kann die CDU im stillen Kämmerlein handeln. Oder? Oder nicht?
Quo vadis CDU? ich finde, sie sollte endlich mal ihren Posten räumen. Für Die Linke schlage ich vor.

außerdem gibt es ja noch die ÖDP zweimal davon gehört, jetzt mal neugierig danach gegooglet: ODP Bundesverband: Startseite
"Mensch vor Profit" ist das Motto, hört sich doch gut an!
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:

Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)

Geändert von Dagegen72 (26.01.2018 um 19:19 Uhr)
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Alt 26.01.2018, 20:58   #2
erwerbsuchend
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Standard AW: Quo vadis CDU?

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
Quo vadis CDU? ich finde, sie sollte endlich mal ihren Posten räumen. Für Die Linke schlage ich vor.
Die Wahlergebnisse und Umfragen zeigen aber ein anderes Bild.

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
außerdem gibt es ja noch die ÖDP
Eine Partei aus dem Bereich "Sonstige".
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2018, 21:47   #3
Acedia
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Acedia
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Standard AW: Quo vadis CDU?

Es ist einfach nur eine Stilfrage.

Die SPD breitet alle innerparteilichen Konflikte in der Öffentlichkeit aus. Wie das draussen ankommt, hat man ja gesehen.

Die CDU macht das unter sich aus. Und hat damit mehr Erfolg.
Acedia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2018, 15:27   #4
Dagegen72
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Standard AW: Quo vadis CDU?

@ erwerbsuchend: die Partei ÖDP wäre keine Sonstige mehr, wenn man sie mehr Leute wählen würden.

@ Acedia: in einer Demokratie sollte man doch miteinander sprechen und nicht wie die CDU alles unter sich ausmachen, da bekommt man ja gar nichts mit und dabei sind sie doch VertreterInnen ihrer WählerInnen die einen Anspruch auf den politischen Werdegang haben.

und heute im Interview Julia Klöckner von der CDU mit dem Deutschlandfunk, kam auch so ein bischen eine Ahnung raus, warum es so ist:

Zitat:
Klöckner: Was heißt froh? Wir haben eine klare Führungsbeschreibung bei uns. Wir delegieren unserer Verantwortung nicht einfach an Mitglieder, denn das wäre auch nicht ganz fair, denn wir haben ja tagelang verhandelt, sind in die Details reingegangen, und würden dann einem Mitglied zumuten, einmal Daumen hoch, einmal Daumen runter, ohne all diese Informationen, die wir ja hatten. Wir werden einen Bundesparteitag haben, und bei diesem Bundesparteitag werden wir den Koalitionsvertrag vorstellen und dann darüber abstimmen.
CDU-Vize Julia Klockner - "Wir sind eins als Union"

Also, eine Abstimmung würde es bei der CDU dann wohl nicht geben, so wie geplant bei der SPD, weil bspw. die Jusos und einige andere die Groko nicht wollen.
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Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:

Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 09.02.2018, 16:06   #5
Elgaucho
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Elgaucho
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Standard AW: Quo vadis CDU? Königin Merkel hat das Zepter in der Hand !

Was für eine tolle Führungsbeschreibung in der CDU. Die CDU ist so stark personell aufgestellt das Sie es nicht mal schafft aus eigenem Personalbestand den Bundespräsidenten zu stellen. Merkel bekam auf entsprechende Anfragen eine Klatsche nach der anderen. Und hat dann der Not gehorchend Steinmeier akzeptiert. Sie und Ihr mehr als autoritärer herrschender Egotrip sind für die Misere verantwortlich. Alle - die auch fähig und Ihrer Nachfolge würdig waren wie z.B. Friedrich Merz hat sie gnadenlos aus eigenem Machterhalt weggebissen und nun ist ein Riesenpersonalvakuum dar. Merkel sollte schleunigst abtreten - Ihre Zeit ist abgelaufen und es wäre mehr als souverän wenn Sie diesen Schritt von sich aus tuen würde.
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Alt 09.02.2018, 18:44   #6
erwerbsuchend
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Standard AW: Quo vadis CDU?

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
die Partei ÖDP wäre keine Sonstige mehr, wenn man sie mehr Leute wählen würden.
Das kann man über jede Partei sagen. Nur warum sollte man diese Partei wählen? Sie scheint für den Großteil der Wählerschaft nicht interessant genug zu sein, dass man ihr seine Stimmen geben sollte.

Zitat von Elgaucho Beitrag anzeigen
Alle - die auch fähig und Ihrer Nachfolge würdig waren wie z.B. Friedrich Merz hat sie gnadenlos aus eigenem Machterhalt weggebissen und nun ist ein Riesenpersonalvakuum dar. Merkel sollte schleunigst abtreten - Ihre Zeit ist abgelaufen und es wäre mehr als souverän wenn Sie diesen Schritt von sich aus tuen würde.
Und wer sollte die Nachfolge antreten, wenn keiner da ist, der dafür geeignet ist?
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Alt 09.02.2018, 22:52   #7
Dagegen72
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Standard AW: Quo vadis CDU?

also, rein von der Mitgliederzahl ist die SPD wohl am stärksten aufgestellt mit 465000 Personen.

@erwerbsuchend: die Frage ist, warum kann sich eine Partei so lange halten? Und sorry, was sind das für Leute, die eine Partei wie die CDU mit derartigen Führungsstrukturen gut findet?
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Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:

Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
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Alt 13.02.2018, 15:20   #8
Dagegen72
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Standard AW: Quo vadis CDU?

gestern wurde CDU Oettinger, EU-Haushaltskommissar vom Dlf "zur Brust genommen" Link: Zukunft der CDU - "In den nachsten vier Jahren kann sich jeder profilieren"

na ja, was seine und seiner Partei ihre Meinung ist bezüglich Merkel ist das eine, das andere, was mein Interesse geweckt hat, ist diese Äußerung:
Zitat:
Wir leben in einem Zeitraum der Unruhe, der Abwahl von Regierungen, Populisten von rechts und links werden stärker, auch Deutschland hat dies etwas erfasst, mit der Linken seit Jahren, mit der AfD seit einiger Zeit, dafür haben wir trotzdem noch eine halbwegs stabile Lage.
Zitat:
Und die muss man jetzt auch nutzen, nicht durch Neuwahlen provozieren, sondern durch eine gelassene, kompromissbereite Position eine Regierung bilden, um Deutschland in dieser Zeit stabil zu führen und damit Europa zu helfen. Wir erwarten dringend in Brüssel eine handlungsfähige europäische Regierung.
Zukunft der CDU - "In den nachsten vier Jahren kann sich jeder profilieren"

mich irritiert die Äußerung, denn mir ist nicht bekannt, dass Oettinger oder ein anderes Mitglied seiner Partei sich für das Fehlverhalten des CDU-Bundespräsidenten Schäubles entschuldigt hätte, nämlich das Schäuble nicht eingriff, als ein SPD-Mitglied, in dem Fall Frau Özoguz von einem Rechtspopulisten schwer beleidigt wurde!
Grune Fraktionsfuhrerin Hasselmann kritisiert Schauble wegen Passivitat | Berliner Zeitung
Zitat:
Die Parlamentarische Geschäftsführerin der grünen Bundestagsfraktion, Britta Haßelmann, hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert, weil dieser in der jüngsten Sitzung des Parlaments ihrer Ansicht nach hätte eingreifen müssen, es aber trotz entsprechender Bitten nicht tat.

Schade fand ich auch, dass der CDU-Oberbürgermeister bei einer Demo in Cottbus für ein friedliches Miteinander gefehlt hat. 600 Teilnehmer in Cottbus: Oberburgermeister fehlt bei Demo fur friedliches Miteinander | Berliner Zeitung
Zitat:
Nach den vermehrten Übergriffen zwischen Deutschen und Flüchtlingen in Cottbus haben geschätzt mehr als 600 Menschen für ein friedliches Miteinander in der brandenburgischen Stadt demonstriert.
Zitat:
Kritik gab es von vielen Seiten daran, dass der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) nicht anwesend war. Nach Angaben der Stadtverwaltung war er wegen schon länger geplanten Terminen verhindert.
Verschiedene Linke, SPD und Grüne waren dabei!
Zitat:
Hallmann demonstriert mit tausend anderen für ein "Leben ohne Hass", so das Motto der Kundgebung. Um ihn herum schieben Eltern Kinderwagen oder fotografieren ihren Nachwuchs mit Luftballons in der Hand, die die Syrer aufpusten und verteilen. Dazwischen einige Studenten und Ältere, die Fahnen von Parteien schwenken: Grüne, SPD, verschiedene Linke. Hallmann sagt, er sei heute hier, "damit der Ruf der Stadt nicht weiter versaut wird".
Cottbus: Sie alle wollen Cottbus retten | ZEIT ONLINE

Die Linke, war selbstverständlich dabei!
1100 Fluchtlinge demonstrieren in Cottbus fur ein „Leben ohne Hass“ – B.Z. Berlin
Zitat:
Unter den brandenburgischen Politikern, die es nach Cottbus zur Demo zog, waren zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese (SPD), der Linken-Fraktionsvorsitzende im Potsdamer Landtag, Ralf Christoffers, und Grünen-Landeschefin Petra Budke. Sie sagte, dass es sehr gut sei, dass ein Flüchtling die Demonstration angemeldet habe. Das zeige, dass Flüchtlinge Verantwortung in der Stadt wahrnehmen. Sie selbst wolle ein Zeichen der Solidarität setzen. „Für ein Cottbus, in dem alle willkommen sind“, sagte Budke.
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Alt Gestern, 19:22   #9
Ulenspegel
Elo-User/in
 
Registriert seit: 10.01.2018
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Standard AW: Quo vadis CDU?

Ich denke, von der Union erwartet man als Erwerbloser oder solidarischer Mensche eher nichts, so dass viele sich gar nicht weiter mit der Partei beschäftigen. Die SPD hat immerhin mal einen anderen Kurs verfolgt.

In den letzten Jahren war es eher so, dass man froh sein konnte, dass SPD-Kandidaten die Wahlen nicht gewonnen haben.
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