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Alt 30.05.2017, 09:49   #1
flandry
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Standard Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat:
Schule fertig, Examen geschafft, Arbeitsplatz und neue Herausforderung gesucht? Schon mal über einen Beruf beim Staat nachgedacht?
www.durchstaaten.de

Kommentar: Die werben mit allem möglichen um Nachwuchs.
Nur nicht mit dem wichtigsten: Dienstleistung für den Bürger.
Und genauso sind die Leistungen.

Und statt einer guten Qualifizierung für Elo's (besonders U25) gibt es Schulabgänger.
Verlogener geht es kaum.

Geändert von TazD (30.05.2017 um 09:53 Uhr) Grund: Zitat repariert. So schwer ist das mit dem Zitieren doch eigentlich nicht.....
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Alt 30.05.2017, 10:01   #2
Maximus Decimus
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Maximus Decimus Maximus Decimus
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Standard

Wo ist das Problem?
Da wird nur aufgezeigt, dass freie Stellen zur Verfügung stehen. Dann kann man sich drauf bewerben. Wenn man der bestgeeigneteste Bewerber ist bekommt man die Stelle. Durch die Einstellungen kann der Service an die Bürger besser werden.
Hauptsache erstmal alles kritisieren und schlecht reden.
Warum bewirbst du dich nicht auf eine passende Stelle in deiner Nähe?
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Alt 30.05.2017, 11:30   #3
Pixelschieberin
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Pixelschieberin Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
[...] Warum bewirbst du dich nicht auf eine passende Stelle in deiner Nähe?
Vielleicht ist der Alterslimes bereits überschritten?
Die Praxis sieht doch so aus:
Das Renteneintrittsalter bis Anno Zopp verschieben aber SELBST die Betagteren nicht mehr einstellen.
Bundeswehr: Stopp ab 54.
Mechanikern oder Ing.s ab 50+ die Denk- gar Leistungsfähigkeit abzusprechen, könnte daran liegen, dass die Entscheider von sich auf andere schließen.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 30.05.2017, 12:06   #4
flandry
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
Wo ist das Problem? .....
Wenn ich hier alles kritisieren würde, würde ich aus dem kritisieren nicht mehr rauskommen.
Bestgeeigneter Bewerber, dass ich nicht lache. Vitamin B, Sicherheit, Faulheit , viel Geld sind die Gründe, um in den öffentlichen Dienst zu gehen.
Und nicht Leistung! Oder siehst du davon etwas auf dem Portal. Ich jedenfalls nicht.
Wenn du dir vielleicht die Mühe machst und den vorletzten Satz von mir liest, dann weißt du, weshalb ich das reigestellt habe.
Solltest du meine Beiträge für zynisch, brutal oder sonstwas halten: Das ist die entschärfte Version.
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Alt 30.05.2017, 12:15   #5
TazD
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Öffentlicher Dienst ist ein "bisschen" mehr als nur Schule und JC.
Vitamin B hilft gerade aufgrund des Systems im öD nicht viel bis gar nicht und selbstverständlich findet auch dort eine Bestenauslese statt.
"Faulheit" Das war vielleicht mal, aber ist schon seit Jahren nichts mehr dank stetigem Personalabbau in allen Bereichen des öD. Die Städte und Gemeinden müssen schließlich sparen und da setzt man, wie in der freien Wirtschaft, zuerst beim Personal an.
"Viel Geld" verdient man im Vergleich zur freien Wirtschaft im öD im Übrigen auch nicht, wenn man die Stellen, die Qualifikation und die Aufgaben vergleicht. Da ist in der Wirtschaft ca 30% mehr zu verdienen.
Aber da kommt eben die Sicherheit des Arbeitsplatzes ins Spiel. Das muss man dann für sich abwägen, ob man Geld oder Sicherheit haben will.
__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
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Alt 30.05.2017, 12:36   #6
RobbiRob
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Bestgeeigneter Bewerber, dass ich nicht lache. Vitamin B, Sicherheit, Faulheit , viel Geld sind die Gründe, um in den öffentlichen Dienst zu gehen.
Und nicht Leistung! Oder siehst du davon etwas auf dem Portal. Ich jedenfalls nicht.
Abgesehen von dem Unsinn (außer Sicherheit), den Du da schreibst, scheinst Du frustriert zu sein.

Anscheinend bist Du bei Deinen bisherigen Bemühungen nicht der geeignete Bewerber.
Evtl. liegt es an Deinem Verhalten, das Du hier in dem Beitrag zeigst.

So wird das nix ......
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Alt 30.05.2017, 17:03   #7
Maximus Decimus
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Vitamin B, Sicherheit, Faulheit , viel Geld sind die Gründe, um in den öffentlichen Dienst zu gehen.
Was ein Schwachsinn. Entweder hast du überhaupt keine Ahnung von den Verhältnissen im öffentlichen Dienst oder du bist von Neid zerfressen.
Mit Vitamin B hat man so gut wie keine Chance mehr in den öffentlichen Dienst zu gelangen. Dazu wird mittlerweile eine Konkurrentenklage nach der anderen auf den Weg gebracht. Sei froh das die Mitarbeiter nicht faul sind, denn dann würdest du auch keine Kohle bekommen. Die sind mitnichten faul. Viele sind absolut überlastet, weil soviele Stellen nicht mehr neu besetzt worden sind. Einige, natürlich nicht alle opfern sich für die Allgemeinheit auf, aufgrund ihres Pflichtbewusstseins und anderen wiederum haben eine schei*s egal Einstellung entwickelt.
Im Vergleich zur freien Wirtschaft sind die Tarifbeschäftigten/Beamten gnadenlos unterbezahlt. Insbesondere im unteren Bereich auf Ausbildungsebene. Auf Managementebene geht die Kluft vom Verdienst zur freien Wirtschaft auch immer weiter auseinander. Man sieht es insbesondere im technischen Bereich. Da will keiner hin, weil es so miserable bezahlt wird.
Informiere dich erstmal richtig, bevor du hier solche Stammtischparolen ablässt von denen du überhaupt keine Ahnung hast.
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Alt 30.05.2017, 17:04   #8
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Wenn ich hier alles kritisieren würde, würde ich aus dem kritisieren nicht mehr rauskommen.
Bestgeeigneter Bewerber, dass ich nicht lache. Vitamin B, Sicherheit, Faulheit , viel Geld sind die Gründe, um in den öffentlichen Dienst zu gehen.
Und nicht Leistung! Oder siehst du davon etwas auf dem Portal. Ich jedenfalls nicht.
Wenn du dir vielleicht die Mühe machst und den vorletzten Satz von mir liest, dann weißt du, weshalb ich das reigestellt habe.
Solltest du meine Beiträge für zynisch, brutal oder sonstwas halten: Das ist die entschärfte Version.
Woher nimmst du dir das Recht, mich als faul zu bezeichnen?
__

"Rules and responsibilities. These are the ties that bind us. If we did otherwise, we would not be ourselves. I will do what I have to, and I will do what I must. The only announcement is, that there is no announcement... quote the Raven, nevermore." - RAVEN
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Alt 30.05.2017, 18:24   #9
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Die Diskussion ist leider in ein ganz anderes Thema abgedriftet, beachtet bitte den ersten Beitrag.

Aber um den anderen Beiträgen gerecht zu werden:
Das ist jetzt ganz persönlich: Ja, ich bin von dem frustriert, was mir vom öffentlichen Dienst wissentlich und mit Absicht im Namen von Recht und Gesetz angetan wurde.
Ja, es gibt im ÖD welche, die sich bemühen, einen ordentlichen Job zu machen. Das ist nichts besonderes, das tut jede Verkäuferin beim Bäcker, Aldi, Lidl auch. Und die sind sehr viel freundlicher. Aber da alle Arbeitslosen laut öffentlicher Meinung - und auch der Meinung vieler JC-Angestellten - faul, dumm und Sozialschmarotzer sind, sind eben auch alle ÖD-ler faul usw.
Viel Geld verdienen: Ist nur komisch, dass eine Halbtags-Krankenschwester genau so viel Geld verdient wie eine Vollzeit-Verkäuferin. Meinem Kenntnisstand nach. Wie ist es z. B. mit Rabatten für den ÖD bei der Autoversicherung?
Und ab jetzt äußere ich mich nur noch zu dem, was dem Originalthema entspricht.
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Alt 30.05.2017, 18:44   #10
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Aus deinem Beitrag ist herauszulesen, dass für dich der öD nur das JC ist.
Wenn du die Scheuklappen abgelegt hast, ist eine Diskussion wieder sinnvoll. Vorher ist das Perlen vor die Säue.
__

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Alt 30.05.2017, 20:30   #11
Schikanierter
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Naja, ohne dem TE jetzt unreflektiert zur Seite springen zu wollen, aber so ganz daneben liegt er nun nicht. Das, was in deutschen Amtsstuben tagtäglich so abgeht, hat mitunter schon das eine oder andere Geschmäckle.

So hat mein Bruder beispielsweise mehrere Monate auf seine Baugenehmigung warten müssen. Nach einigen telefonischen Rückfragen bei der zuständigen Baubehörde hat ihm ein Bekannter, der auch bei der betreffenden Behörde arbeitet, freundlichst geraten, dort nicht mehr anzurufen, da die SB Haare auf den Zähnen hat, und nervende Kundenrückfragen damit quittiert, die betreffende Akte im Stapel wieder ganz nach unten rutschen zu lassen.

Ganz anders bei dem Vater eines Schulkameraden meines Sohnes, einem Bankdirektor. Der hat sich kürzlich gegenüber seiner "Villa" ein älteres Haus gekauft, das er abreissen wollte. Die Genehmigung seines Vorhabens durch die zuständige Behörde hat ihm zu lange gedauert, er ist ja schließlich Bankdirektor. Und die müssen nicht warten. An wen wendet man sich also, wenn man keine Geduld besitzt und nicht warten möchte? Richtig, an seinen Duzfreund, seines Zeichens Landrat und somit oberster Kommunalbeamter des Landkreises. Der verpasste natürlich dem zuständigen SB einen Einlauf und keine zwei Tage später lag die Baugenehmigung in Bankdirektors Briefkasten.

Tja, und da heißt es: Alle sind vor dem Gesetz gleich, nur manche gleicher oder haben die Möglichkeit, es sich für ihre Bedürfnisse zu richten.

Also von daher kann ich manche Vorbehalte gegen Behörden und den öffentlichen Dienst schon nachvollziehen.
__

Rechtlicher Hinweis: Ich bin nur für das verantwortlich, was ich schreibe - nicht dafür, was du verstehst. Bei meinen Tipps und Ratschlägen handelt es sich um meine persönliche Meinung. Sie stellen keine Rechtsberatung dar. Für die Richtigkeit übernehme ich keine Garantie. Zu Risiken und Nebenwirkungen frage bitte deinen Rechtsanwalt oder Steuerberater.
Schikanierter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2017, 21:31   #12
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Wenn ich hie in Hannover so Samstags in die Zeitung schaue, fällt mir auf, dass relativ viele Anzeigen mit Stellen im öD zu finden sind.

Das geht vom Bürgerbüro bis zu irgendwelchen Leistungsberechnungen, alles mögliche. Also entweder, es gibt da Bereiche, wo echt Personal aufgestockt wird oder die Fluktuation ist hoch. schwer zu sagen.

Eine Nachbarin von mir war bei der Stadt als Landschaftsgärtnerin angestellt, kann das nach einem Bandscheibenvorfall nicht mehr machen und hatte nach einer zweijährigen Umschulung im Verwaltungsbereich sofort eine Stelle.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2017, 07:06   #13
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von Schikanierter Beitrag anzeigen
Ganz anders bei dem Vater eines Schulkameraden meines Sohnes,....
Klingt so, als ob die Geschichte drölf-mal erzählt wurde und jeder hat noch was tolleres drangehangen, damit es auch noch spannender klingt.
Vielleicht hat der "Vater eines Schulkameraden meines Sohnes" auch einfach nur Glück gehabt und einen SB ohne großartige Rückstände erwischt und hatte die Genehmigung deswegen so schnell.

Ich hab mit verschiedenen Behörden und verschiedenen Mitarbeitern im öD auch schon Licht und Schatten erlebt. Mal gehts schnell, mal dauert ein Verfahren.
Könnte an krankheitsbedingten Ausfällen liegen oder daran, dass gerade Urlaubszeit ist oder daran, dass auch in den Behörden das Arbeitsaufkommen Schwankungen unterworfen ist und somit Dinge mal schneller und mal langsamer gehen.
__

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Alt 31.05.2017, 09:34   #14
flandry
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von TazD Beitrag anzeigen
Aus deinem Beitrag ist herauszulesen, dass für dich der öD nur das JC ist. ...
Muss mich doch dazu äußern: Öffentlicher Dienst sind auch andere als nur Jobcenter. Obwohl das JC das schlimmste dabei war.
Solange der ÖD nur "verwalten" und nichts entscheiden muss sind die meist halbwegs verträglich.
Zum Eintrag vorher: Das merkst du, ob du einfach nur "Pech" hast oder ob die dich "wie den letzen Dreck" behandeln.
Ich kann auch Horror-Geschichten erzählen, die mich überhaupt nicht betreffen, brauchst nur in den Thread mit den 1,44 hineinzusehen.

Geändert von flandry (31.05.2017 um 09:47 Uhr)
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Alt 31.05.2017, 09:39   #15
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Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Solange der ÖD nur "verwalten" und nichts entscheiden muss sind die meist halbwegs verträglich.
Falls es bei dir mal brennen sollte, dann entscheidet die Feuerwehr hoffentlich das Feuer zu löschen und bleibt nicht in der Feuerwache um dort ein bisschen zu "verwalten".
__

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Alt 31.05.2017, 11:22   #16
Katzenstube
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Warum sollte es Unterschiede geben bei Arbeitgebern im öD und den Privaten Unternehmern? Die Mitarbeiter können bei beiden gut oder schlecht sein - Arbeit ist zumeist nicht einfach ... nirgends....

Wer ein "Kameradenschwein" ist, der ist es im öD ebenso wie beim privaten Arbeitgeber. Wenn wir einen Job suchen, dann müssen wir uns vielleicht auf das Wagnis einlassen und testen, ob wir es mit einem Arbeitgeber-Mensch oder einem Miesling zu tun haben; unabhängig ob öD oder Privatmarkt.

Gruß von Katzenstube

p.s. meine Erfahrungen mit Behörden sind ausgesprochen schlecht - aber mir sind vor Jahren dort auch engagierte Menschen begegnet!!!
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Alt 01.06.2017, 12:56   #17
saurbier
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Also ohne jemanden jetzt zu nahe zu treten , aber ich habe in meinem Leben auch schon so manche tolle Geschichte erlebt, vielleicht auch nur deshalb weil in meinem Bekanntenkreis so einige im ÖD beschäftigt sind/waren.

Und auch meine eigenen Erfahrungen sind sehr unterschiedlich.

Da gab es höffliche Menschen mit denen man anständig reden konnte und die einen weiter geholfen haben und auch die welche meinten sie sind der Herrgott höchst persönlich.

Mein schönstes Erlebnis hatte ich mit einem Richter der mich voll auflaufen lies. nachdem ich mich über Ihn beim nächst höheren Gericht dann ausgiebig beschwerte war er in der nachfolgenden Zeit zu meinem besten Vertreter vor Gericht geworden. Plötzlich gab es von ihm sogar sowas wie Respekt.

Aber so ist eben das Leben.

Wir wollen auch nicht vergessen, früher halfen einem die Herrschaften noch beim Ausfüllen der Formulare und gaben zum Teil auch Hilfestellungen, heute gibt es sowas nur noch sehr sehr selten.

Dies dürften wir hierzulande sicherlich auch der politischen Linie der Neoliberalen Marktwirtschaft verdanken, welche sich von der einstigen Linie der Urväter der Sozialen Marktwirtschaft immer weiter entfernt.

Schauen wir uns dazu die letzten Debatten und Beschlüsse der CDU/CSU zum Thema Rentenpolitik an, dürfte wir einmal mehr sehen wie das Soziale geopfert wird. Die Beschlüsse zur Leistungsverbesserung im Bereich der EMR sind mehr als eindeutig. Da wird die Bemessungszeit in der EMR nur schrittweise ab 2018 bis 2024 von nun 63 auf 65 Jahre angehoben, wo sich Fr. Merkel damit brüstet das die EMR Bezieher so nun seit 2014 gut 100,-€/mtl. mehr bekämen was ja eine Verbesserung der Lebensumstände darstelle. Sie sagt allerdings nicht, daß damit nur die neuen Leistungsempfänger in dessen Genuß kommen. Die bisherigen 1,2 Millionen EMR haben davon nichts, sie läßt man einfach im Stich und hofft auf einen natürlichen Abgang des Problems.

Ich sag dazu nur was solls, 95% der deutschen Rentner sind ja laut einer Studie mit ihrer Rente zufrieden. Fr. Merkel kann sich also freuen wenn diese gut 21 Millionen ihr am 29. September wieder ihre Stimme geben. Was machen aber die Millionen Rentner in Grusi, die Aufstocker, die Hartz IVer - wohl nichts wie immer.


Grüße saurbier
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Alt 02.06.2017, 06:29   #18
TazD
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zufriedenheit und Wahlverhalten der deutschen Rentner hat jetzt noch mal was mit Bewerbungen und Dienstleistung im öD zu tun?
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Alt 03.06.2017, 05:31   #19
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Sieh an, ich bin nicht der einzige, der die Erfahrung gemacht hat, dass es im öffentlichen Dienst auch andere Wesen als unfehlbare Heilige gibt.
Das müsste sich jetzt nur noch zu den Leuten im ÖD rumsprechen.
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Alt 03.06.2017, 13:05   #20
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Standard AW: Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Sieh an, ich bin nicht der einzige, der die Erfahrung gemacht hat, dass es im öffentlichen Dienst auch andere Wesen als unfehlbare Heilige gibt.
Hier hat niemand behauptet, dass der öD nur aus "unfehlbare[n] Heilige[n]" besteht. Du bist der einzige, der versucht diese "Meinung" den anderen anzudichten, während hier aus jedem Beitrag herauszulesen ist, dass es Licht & Schatten im öD gibt.
So, wie eben in jedem anderen Lebensbereich auch.
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