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Alt 01.06.2007, 13:03   #1
a f a
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Standard Bertelsmann Stiftung - die heimliche Macht

Zitat:
Die http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifBertelsmann-Stiftung wurde 1977 von Reinhard Mohn gegründet. Heute ist sie der mit Abstand einflussreichste Politikberater im Land. Und da sie offiziell als "gemeinnützig" agiert, ist auch gleich ganz oder teilweise von Steuerzahlungen befreit.


http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/down.gif Das ist kein unbedeutendes, sondern wichtiges Detail, denn während es beispielsweise in den USA untersagt ist, dass eine steuerbegünstigte Stiftung mehr als 20 Prozent der Anteile eines Unternehmens besitzt, hält die Bertelsmann-Stiftung bereits 76 Prozent der Anteile der Bertelsmann AG, einem der bedeutendsten Medien- und Dienstleistungsriesen weltweit, und spart somit – ganz im Sinne ihres Stifters – einen Großteil der Steuern für die jährlich etwa 18 Milliarden Euro Bertelsmann'schen Konzernumsatz ein.
Das uneingeschränkte Stimmrecht in Sachen des Konzerns liegt dabei nicht etwa bei der Stiftung, sondern bei den Mitgliedern der Familie Mohn, die ebenso in der Stiftung selbst themensetzend und tonangebend sind.
mehr auf Telepolis:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25406/1.html

Gruss
Norbert

Freiheit statt Kapitalismus
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Alt 05.06.2007, 08:31   #2
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redwitch
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Hinter der politischen und massenmedialen Kampagne gegen die angebliche Fettleibigkeit der Deutschen steckt auch Bertelsmann

Zitat:
Was wir für viel beängstigender halten, ist die Art und Weise, wie hier in Deutschland ein politisches Problem inszeniert wird und wie die Politik darauf marionettenhaft reagiert: Es wird eine Studie in die Welt gesetzt, die auf allen Politikfeldern gegenwärtige Bertelsmann Stiftung liefert die Daten, die Presse und vorneweg die BILD-Zeitung starten eine Kampagne und die Politik legt ein aus der Hüfte geschossenes Programm auf.
Das ist im Kleinen - wie bei dem Programm gegen Dickleibigkeit - genauso wie im Großen, etwa bei den „objektiv notwenigen Reformen“ (Schröder). Und fast immer mischt bei der „wissenschaftlichen“ Untermauerung der politischen Entscheidungen die Bertelsmann Stiftung mit.
Warum baute eigentlich die Bundesregierung und die veröffentlichte Meinung blind auf den Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung? Warum fragte die Politik nicht zuerst einmal das bundeseigene Robert Koch-Institut?
Warum nahm der Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung die 18 - 24-jährigen aus und dramatisiert damit die erhobenen Daten?
Auch für diese Studie galt wohl das übliche Bertelsmannsche Prinzip: Man muss die Situation in Deutschland zuspitzen und dramatisieren und mittels einer Studie die veröffentlichte Meinung aufscheuchen, dann hat man die besten Chancen, die eigenen „Reformvorschläge“ der in Panik geratenden Politik unterzujubeln.
Die Methode ist zwar schlicht, aber sie funktioniert – weil es in Deutschland offenbar nicht mehr genügend kritische Widerlager gegen die interessengesteuerten Think-Tanks gibt.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2387#more-2387
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Alt 05.06.2007, 12:14   #3
Wölfin
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http://www.anti-bertelsmann.de/
 
Alt 05.06.2007, 12:23   #4
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Also ich habe mal für die Bertelsmannstiftung gearbeiten, für Lycos. Ziel dieses wunderhübschen Vereines war damals die "Entfernung" aller Schwul/Lesbischen Komponenten (da nicht vereinbar mit den Grundsätzen der Bertelsmannstiftung) aus den Jubii Online Produkten welche damals gerade eingekauft waren.

Gott sei dank musste ich da net lange für Arbeiten. Ausgerechnet ich nehme doch nicht auch noch Teil an Sachen die mir selber gegenüber Feindlich gesinnt sind lol.

x
x Alex.
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__

Aegroti salus suprema lex.

Man möge sich dieses zu Herzen nehmen :)

---

Dieser Beitrag ist Copyright © 2006, 2007 eAlex79 ;) Alle Rechte vorbehalten.
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Alt 14.06.2007, 06:54   #5
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Zitat:
Die Bertelsmann-Stiftung ist der einflussreichste Politikberater im Land. Zudem ist sie nicht nur einzig in ihrer Art, sondern auch als gemeinnützig anerkannt. Das ist alles andere als ein unbedeutendes Detail. Denn während es bspw. in den USA untersagt ist, dass steuerbegünstigte Stiftungen Lobbying betreiben oder mehr als 20 Prozent der Anteile eines Unternehmens halten, hält die Bertelsmann-Stiftung ganze 76 Prozent der Anteile des milliardenschweren Bertelsmann-Konzerns, eines der bedeutendsten Medien- und Dienstleistungsriesen der Welt.

Durch die Übertragung von drei Vierteln des Aktienkapitals auf die Stiftung sparte Konzernpatriarch Mohn nicht nur gut zwei Milliarden Euro Erbschafts- oder Schenkungssteuer ein und entzieht dem Gemeinwohl nunmehr kontinuierlich 76 Prozent der Steuern auf die Gewinnausschüttungen des Konzerns, um sie – frei nach der selbstausgegebenen Devise: weg da, der bessere Staat bin ich – diesem alsdann an private Zwecke gebunden selbst wieder zuzuführen. Nein: Hinter der Fassade des sich ergebnisoffen gebenden Gutmenschentums der Stiftung sind ihr Wirken und Handeln auch deutlich nachvollziehbar von den ökonomischen Interessen des Konzernes bestimmt, „politisch“ also – und das darf Politikberatung niemals sein.

Das uneingeschränkte Stimmrecht in Sachen des Konzerns liegt zudem ausschließlich bei den Mitgliedern der Familie Mohn, die auch in der Stiftung selbst tonangebend sind - und über die verbleibenden 24 Prozent der Anteile des Konzernes verfügen. Also eine „gemeinnützige“ Stiftung dirigieren, die wie sie Anteile eines Konzernes besitzt und deren Schalten, Walten und Beraten in jeder auch nur annähernd „wirtschaftsschädlichen“ Art und Weise ganz unmittelbar ihren eigenen materiellen Interessen zuwider liefe.

....
http://www.hinter-den-schlagzeilen.i...d=4291_0_1_0_M
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Alt 21.06.2007, 08:57   #6
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Zitat:
Für das, was wir in unserer Rubrik „Krake Bertelsmann“ Reinhard Mohn und seine Stiftung seit langem kritisieren, erhält er nun den von seiner eigenen Zeitschrift, dem „stern“, den Sparkassen, dem ZDF und von Porsche ausgelobten „Gründerpreis“. Was wir mühselig analysiert haben und wofür wir den Vorwurf kassiert haben, wir seien „Verschwörungstheoretiker, bestätigten uns nun die Juroren des Gründerpreises ganz unverblümt. Dass es eine durch nichts anderem als durch Geld legitimierte Stiftung schaffen kann, die wichtigsten Politikfelder nach den unternehmerischen Prinzipien des Unternehmenspatriarchen Mohn umzubauen, wird nicht etwa als eine Bedrohung, des Parlamentarismus und als Niederlage des Parteienstaates, ja als Gefahr für die Demokratie angesehen, sondern auch noch als Dienst am Gemeinwesen hochgejubelt. So feiern also die im Kuratorium versammelten „namhaften“ Unternehmenspersönlichkeiten sich gegenseitig selbst, der Bundeswirtschaftsminister spendiert dafür noch Geld des Steuerzahlers und Phoenix überträgt auf Kosten des Gebührenzahlers.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2425#more-2425
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Alt 27.07.2007, 09:04   #7
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Zitat:
  1. Bertelsmann-Stiftung legt Entwurf für ein neues Arbeitsrecht vor
    Die Professoren Dr. Martin Henssler und Dr. Ulrich Preis haben im Auftrag der Bertelsmann Stiftung einen Diskussionsentwurf für ein einheitliches Arbeitsvertragsgesetz erarbeitet.
    Quelle 1: Haufe Mediengruppe
    Quelle 2: Bertelsmann

    Anmerkung: Wir werden uns mit dem Entwurf noch beschäftigen (müssen). Hier nur die Frage, mit welcher Legitimation legen inzwischen in Deutschland Lobby-Gruppen Entwürfe für Gesetze vor. Hatten wir dafür nicht früher einmal Parlamente oder Ministerien?
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2507#more-2507



Gruss
Norbert

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Alt 31.07.2007, 09:09   #8
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Lobbyarbeit für die Militärmacht Europa - die Bertelsmannstiftung

Zitat:
Die außenpolitische Agenda der Stiftung hat einen eindeutigen Fokus: Europa soll innerhalb der globalen Wirtschafts- und Machtblöcke seine Interessen wahrnehmen, sich als Weltmacht definieren und zum globalen Militärakteur entwickeln, der bei Bedarf jeden Punkt der Welt kontrollieren kann. Damit sollen die sogenannten sicherheitspolitischen Interessen gewahrt werden, die Hand in Hand gehen mit wirtschaftlichen Interessen: sicherer Zufluss von Rohstoffen, ungehemmte Kapitalflüsse sowie reibungslos funktionierende globale Liefer- und Absatzketten
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25765/1.html

Gruss
Norbert

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Alt 05.08.2007, 12:03   #9
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uelekken
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Standard die KRAKE B E R T E L S M A N N ...

...so wird die Stiftung von
www.nachdenkseiten.de
bezeichnenderweise genannt; gebe auf dieser <site> als Sucbegriff
<bertelsmann> ein - dir gehen die Augen über!
Albrecht Müller, einer der betreiber der NACHDENKSEITEN, bezeichnet diese Stiftung als <antidemokratische einrichtung> :
http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann-Stiftung

Die BERTELSMANN-STIFTUNG...man könnte soweit gehen, dieses "Monstrum" als die 'wirkliche Regierung oder als Schattenkabinett zu bezeichnen:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25406/1.html

So wird bspw. die Entstehung der HARTZ IV - Gesetzgebung dieser Stiftung zugeschrieben - Clement war auch einmal "Söldner" dort, Frau Mohn ist eine Freundin von Angela.

Und dann noch:
„Gründerpreis“ an Reinhard Mohn für den „konsequenten und fruchtbaren Transfer erfolgreicher Wirtschaftsprinzipien auf das Gemeinwesen“:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=2425

und:
Bertelsmann: „Hitlers bester Lieferant“

http://wiki.bildung-schadet-nicht.de...erant%E2%80%9C

Möge sich jeder selber ein BILD von dieser MAINSTREAM-Geburtstätte machen...
...und handeln!

UP.
__

Meine Beiträge und ggf. Antworten auf Fragen - nach
"bestem Wissen & Gewissen" - reflektieren meine
persönliche Meinung; auf keinen Fall stellen sie eine
Rechtsberatung dar!
------------------------------------------------------------------
VON EINEM FRÜHEN TOD ZEIGT DIE ZIKADE SICH UNBEEINDRUCKT
SIE SINGT
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Alt 31.08.2007, 12:14   #10
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Zitat:
Bei der Bertelsmann Stiftung handelt es sich mittlerweile um die größte operative Unternehmensstiftung in Deutschland. Sie bietet Lösungen für von ihr selbst definierte Problemstellungen: vom Kindergarten bis zur Hochschule, von der Kommunalverwaltung bis zur Geopolitik. Sie verfügt über einen Jahresetat von rund 60 Millionen Euro, finanziert über die Beteiligung am Mutterkonzern, sowie über etwa 300 Mitarbeiter, die mehr als 100 Projekte betreuen. Wenn man zur Kenntnis nimmt, daß in allen bedeutsamen sozial-, bildungs- und sicherheitspolitischen Gremien Europas Gutachter der Bertelsmann Stiftung sitzen und die meisten einschlägigen Entscheidungen ihre Handschrift erkennen lassen, gelangt man zu dem Schluß, daß Bertelsmann – und damit die Familie Mohn – eine deutsche und europäische Großmacht ist.
Mehr in der jungenWelt:

http://www.jungewelt.de/2007/08-31/003.php

Gruss
Norbert

Freiheit, Gleichheit, Solidarität
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Alt 01.09.2007, 08:25   #11
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Zitat von uelekken Beitrag anzeigen
Möge sich jeder selber ein BILD von dieser MAINSTREAM-Geburtstätte machen...
...und handeln!
Und was schlägst Du vor? Man kann die nicht einfach abwählen.
 
Alt 09.10.2008, 10:28   #12
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Standard AW: Bertelsmann Stiftung - die heimliche Macht

Bertelsmann fordert Regime Change in Venezuela:

Zitat:
Da Venezuelas Präsident Chávez seine "Vision des Sozialismus" nicht nur im eigenen Land, sondern in ganz Lateinamerika und sogar "auf der gesamten Welt" realisieren wolle, sei die Entwicklung einer "effektiven Gegenstrategie" notwendig, fordert die Bertelsmann-Stiftung. Zwar habe sich dabei die venezolanische Opposition bislang als "unfähig" erwiesen, heißt es über die zerstrittenen Fraktionen der ehemaligen prowestlichen Führungskreise. USA und EU könnten jedoch den Ländern Lateinamerikas insbesondere auf dem Gebiet der Handelspolitik so "entschlossen" gegenübertreten, dass Caracas seinen Einfluss verliere. Wie die BTI-Autoren weiter schreiben, benötige Venezuela selbst eine "harte Anpassung" seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik - eine Forderung, die nach gegenwärtiger Lage einen Umsturz ("Regimewechsel") verlangt.
www.german-foreign-policy.com

Gruß
Norbert

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