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Start > > -> Das Schuldgeldsystem, Beruf und Einkommen - Lebensperspektiven



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Alt 11.04.2013, 08:04   #1
FrankyBoy
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Info Das Schuldgeldsystem, Beruf und Einkommen - Lebensperspektiven

Liebe Mitstreiter,

die Bankenkrise, die ja zur Staatsschuldenkrise um gedeutet wurde, hat viele hundert Milliarden € gekostet und ein Ende ist nicht absehbar - im Gegenteil, alle privaten Geschäftsbanken suchen verzweifelt solvente Schuldner, damit das jetzige Schuldgeldsystem, aufrecht erhalten werden kann - irre aber wahr.

Das Thema hat auch sehr viel mit der "Lohnquote", bzw. den Löhnen- und Gehältern insgesamt zu tun, denn gerade die Löhne, geraten durch die immer höhere Realverzinsung in absoluten Zahlen, trotz der derzeitigen Niedrigzinsen, immer mehr unter Druck weil es auch angesichts der gesetzlichen Grundlagen (Zwang zur Arbeitsaufnahme zu nahezu jeden Bedingungen etc.), gar keine legale Methode gibt, sich diesem "Arbeitszwang" zu widersetzen.
Hier 2 Minuten und 26 Sekunden Video mit Erklärung:

Mr. Dax erklaert das Schuldgeldsystem - YouTube

Es ist doch heute schon so weit, dass wir trotz der geschönten Arbeitslosenzahlen, mehr herstellen als wir selber verbrauchen und alle Geschäfte etc. sind voll - wo sollen denn jetzt alleine die 4,5 Millionen Hartz-IV Empfänger die es ja sogar ganz offiziell gibt, eine sinnvolle Beschäftigung finden? Exportweltmeister reicht dafür schon lange nicht mehr wie wir sehen!

Durch den Produktivitätszuwachs, den Automatisierungstechniken und der Tatsache, dass wir immer leistungsfähigere Computersysteme haben benötigen wir einfach weniger arbeitendes Personal um die Bedürfnisbefriedigung der Gesellschaft zu gewährleisten.

Angesichts der vollkommen asozialen Arbeitsmarktpolitik und der noch asozialeren Schuldgeldproblematik, sehe ich da gerade schwarz - mir ist durchaus bewusst, dass die reichsten- und einflussreichsten Bürger weltweit, gerne an diesem System festhalten wollen, um nicht auf ihre spätrömische Dekadenz verzichten zu müssen - ich denke J. F. Kennedy, ist deshalb gestorben und der war nicht das einzige Staatsoberhaupt, dass daran glauben musste.

Wie jedes Geldsystem, handelt es sich beim Schuldgeldsystem um mathematisch hochrechenbare Systeme und ich danke Frau Prof. Kennedy sehr, weil sie u. a. auf der Seite 11 und besonders auf Seite 12 harausgearbeitet hat, wie die tatsächlichen Reallöhne, Zinsausgaben und Zinseinnahmen miteinander zusammenhängen.

http://www.margritkennedy.de/media/p...diewelt_22.pdf
Laut Fr. Prof. Kennedy, sind die Nettolöhne und -Gehälter seit 1980 um 33% gesunken, das Bruttosozialprodukt ist in der gleichen zeit um 74% gestiegen und das private Geldvermögen ist um 316% gestiegen - irre! Und das bezieht sich nur auf die Jahre 1980 - 1995 als alles noch in Ordnung war - durch diese "Krise" ging jetzt alles noch viel schneller, denn die Hälfte der Investmentbänker, die sich bei diesen Spielchen zwangsläufig verspekulieren müssen - diese Bänkster, haben wir längst gerettet - Herr Ortseifen (Ex-IKB-Vorstand kassiert Pensionen, mit denen man 70 Durchschnittshartzer versorgen kann!

Arbeiten soll sich wieder lohnen – die angemessene Frage ist nur, für wen denn eigentlich?
FrankyBoy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2013, 11:12   #2
wohnHaft
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Standard AW: Das Schuldgeldsystem, Beruf und Einkommen - Lebensperspektiven

Zitat von FrankyBoy Beitrag anzeigen
Und das bezieht sich nur auf die Jahre 1980 - 1995 als alles noch in Ordnung war
Und was war mit der DDR?
Die war pleite, wurde von der BRD übernommen, es wurde alles mögliche und unmögliche privatisiert und es wurden Kredite aufgenommen, die die Geldverleiher freuten.
Was ist mit Griechenland und Spanien?
Die sind pleite, werden von der "Troika" übernommen, es wird alles mögliche und unmögliche privatisiert und es werden Kredite aufgenommen, die die Geldverleiher freuen.

Die Treuhand hatte 20 Mrd. DM jährlich gebraucht und da kann man natürlich spekulieren:
Wenn mit dem VER(!!!)kauf einer gesamten Volkswirtschaft SCHULDEN gemacht werden, wo das Geld wohl hingewandert sein könnte ...
Eine gewisse Birgit Breul hat Anfang der 1990er den Kurs der Treuhand geändert, dass die Treuhand mit US-Investmenbanken "zusamenarbeitet", GoldmanSachs, Warburg usw.. Damals wusste ich gar nicht, dass es die gibt, aber aus heutiger Sicht ...
Dazu ein Kanzler mit "Ehrenwort" und wer ist eigentlich heute Finanzminister?
DDR, EU-Osterweiterung, Südeuropa ...
Das gleiche Muster, die gleichen Täter und die gleichen wählenden Mittäter.
Seit den 90ern.

MfG
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Alt 11.04.2013, 12:05   #3
FrankyBoy
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Standard AW: Das Schuldgeldsystem, Beruf und Einkommen - Lebensperspektiven

Unser heutiges "Geldsystem" läuft für uns in Deutschland, seit 1949 und der Ursprung dieses "Mistgeldes" liegt im Amerika des Jahres 1944 aber da hatte Deutschland, aus nachvollziehbaren Gründen, wenig zu bestellen - na ja.

Das sog. Bretton-Woods-System, hielt genau bis zum 15.08.1971 - an dem Tag hat er verkündet, dass der Goldstandard "gestorben" ist, weil die FED nicht einmal in der Lage war, alleine die französischen Dollar in Gold umzutauschen - mehr dazu: Nixon-Schock

Kleine Zwischenbemerkung - sowohl der verlinkte Artikel als auch der über das Bretton-Woods-System, wurde innerhalb der letzten 30 Tage verändert.

Seither scheint unser Geld nur noch wie Geld und Heist daher im Volksmund auch Geldschein, vor genau 90 Jahren war es günstiger sein Geld zu verbrennen um damit Wärme zu erzeugen weil das Brennholz das man davon kaufen konnte, einen geringeren Heizwert hatte als die Geldscheine: Deutsche Inflation 1914 bis 1923

1923 gab es tatsächlich Geldscheine, auf denen waren 100 Billionen Mark gedruckt! Einer davon, und alle Finanzprobleme unseres Systems, wären beinahe gelöst und würden wieder von neuem beginnen.

Tja, wer hat das Geld? Na, zum Großteil haben es die, die es sich nicht selbst erarbeitet haben, so viel steht fest.

Hier eine gute Vorlesung zum Thema: Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach! - YouTube
FrankyBoy ist offline   Mit Zitat antworten
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