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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 13.10.2011, 16:29   #126
jordon
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Standard AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Hallo,
heute habe ich den Termin zum Gutachter bekommen, in 2 Wochen.
Auf den Schreiben steht handschriftlich hinzugeschienen, das die Untersuchung ca. 3 Stunden dauert, was wird denn da alles gemacht?
Auch wieder solche Tests am Computer?
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Alt 13.10.2011, 19:28   #127
Muzel
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Standard AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Das ist die klassische Entscheidung zu den Anforderungen an ein Gutachten, beispielhaft an eine Glaubwürdigkeitsfeststellung :
Gericht:BGH 1. StrafsenatEntscheidungsdatum:30.07.1999Aktenzeichen:1 StR 618/98Dokumenttyp:UrteilEs ist demnach unzulässig einen HNO -Arzt mit einem urologischem Problem zu beauftragen.
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Alt 14.10.2011, 03:21   #128
Doppeloma
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Lächeln AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Hallo jordon,

Zitat:
Auf den Schreiben steht handschriftlich hinzugeschienen, das die Untersuchung ca. 3 Stunden dauert, was wird denn da alles gemacht?
Auch wieder solche Tests am Computer?
Das ist ganz schwer vorauszusehen, es gibt sehr viele Varianten, was bei diesen Gutachten so alles gemacht werden KÖNNTE.

Oft sind die angegebenen Zeiten auch übertrieben und/oder es gibt längere Wartezeiten zwischen verschiedenen Abläufen.

Andererseits habe ich auch schon von Gutachten gehört, die deutlich länger gedauert haben.

Bei mir wurde zuerst ein psychiatrisches Gespräch geführt, allerdings NICHT vom beauftragten Gutachter, sondern von seiner sehr jungen Assistenzärztin, das dauerte schon alleine fast 2,5 Stunden.

Da wurde NUR geredet und gefragt, sehr viel zum Thema Kindheit, weniger zu den aktuellen (tatsächlichen) Problemen und noch weniger zur beruflichen Tätigkeit /Situation.

Danach war ich nochmal kurz im Warteraum und anschließend führte der beauftragte Arzt noch eine körperliche Untersuchung durch (ca. 20 Minuten Dauer), zu dem Gespräch vorher gab es da KEINEN Austausch mehr.

Computer-Tests wurden dort (jedenfalls bei mir) überhaupt nicht durchgeführt, auch Fragebögen brauchte ich nicht ausfüllen, auch keine ausgefüllten mitbringen.

Während des Gespräches wurde nur ein sehr kurzer Test zu meiner Merkfähigkeit gemacht, sollte mir für einige Minuten Gegenstände (8 oder 10 ???) merken, von denen ich dann auf Nachfrage schon gut die Hälfte wieder vergessen hatte...

Waren also auch insgesamt fast 3 Stunden, am Ende war ich ganz schön geschafft, viel länger hätte ich nicht durchgehalten aber das hätte ich dann auch gesagt.
Ich denke zumindest DAS sollte man auch tun, wenn man sich da irgendwann überfordert fühlt, kann auch "zum Testen" mit dazu gehören, wie lange man so "durchhält /mitmacht"...ohne Protest, ohne merklich abzubauen, Konzentration und Aufmerksamkeit betreffend z.B....

Ein vernünftiger Gutachter wird (sollte!) dir den Ablauf VORHER erklären, damit du weißt was auf dich zukommt, aber ich kann dir nicht versprechen, dass dein Gutachter ein "Vernünftiger" sein wird, meine bisherigen Erfahrungen sind da leider nicht die Besten.

Wenigstens unverschämt oder "provokativ" war zu mir noch Keiner, in diesem Falle würde ich die Untersuchung abbrechen und mich beim Auftraggeber des Gutachtens umgehend (schriftlich!) beschweren.

Auch für einen solchen Fall ist es gut einen Beistand zu haben, der das dann (später) bezeugen kann.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Alt 25.10.2011, 06:15   #129
naturelle
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Standard AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Hallo zusammen,

ich hoffe es ist ok., wenn ich mein Anliegen hier an dieser Stelle vorbringe. Wenn nicht, bitte löschen, oder verschieben!

Zur Zeit lebe ich von Hartz 4. Ich war lange arbeitslos aufgrund von zwei verschiedener Krankheiten.
Einmal gehts um die Psyche, das andere ist Multiple Sklerose (aber kein schwerer Verlauf)!

Lange Rede kurzer Sinn, krieg ich nur ganz selten hin.

Gestern war ich bei meiner Sachbearbeiterin. Arbeite derzeit in einem Miniminijob mit c a 7 Std die Woche, womit ich auch schon fast ausgelastet bin. Ich suche zwar noch eine andere Möglichkeit für ein Einkommen, aber auch nur für bis zu 5 Stunden mehr in der Woche. Das geschieht alles so in Absprache mit meiner Therapeutin, die mich unterstützt im Berufsleben wieder Fuß zu fassen und eine Nische zu finden, in der ich "leidensgerecht" arbeiten kann.

Natürlich ist das für das Jobcenter nicht so das Wahre. Meine SBin hat vor ein paar Wochen in einem Gespräch gesagt, ich müsse mir einen anderen Job suchen, wo ich mind. 20 Stunden die Woche arbeite und auch sozialversichert bin. Wenn das so nicht geht, solle mir meine Ärztin einen Attest schreiben über meine derzeitige Belastbarkeit.

Hat sie gemacht: /stunden derzeit sollten nicht überschritten werden, mit einer stufenweise Steigerung auf 15 Stunden!

Meine SB ist damit natürlich nicht eins. Sie hat den Attest aber erst mal unterm Tisch fallen lassen, weil sie glaubt, ... ja was glaubt sie eigentlich? Ich hatte vor gut 1,5 - 2 Jahren Rente beantragt. Diese wurde abgewiesen und ich mit vollschichtig arbeitsfähig betitelt. Meine SB in beruft sich nun auf das Attest und will mich halt unterstützen, das ich ... ja ich versteh es halt auch nicht.

Normalerweise sei ja das Sozialamt für mich zuständig und in meinem Fall zählt für sie mehr das Attest der DRV von vor 1 Jahr, als der aktuelle meiner Fachärztin für Psychotherapie. Ausserdem würde ich bestimmt auch keine Sozialhilfe bekommen, da ja die DRV das letzte Wort hat und die ja höchst wahrscheinlich wieder sagen werden, dass ich voll arbeitsfähig bin. Stimmt das? Denn für michwürde das bedeuten, wenn die DRV sagen würde ich sei nur unter drei Stunden arbeitsfähig, dann müsste ich ja Rente bekommen und keine Sozialhilfe???

Mich hat das sehr verwirrt gestern. Normalerweise setzt mir das sehr zu, aber es scheint, ich stumpfe auch immer mehr ab. Ich bin übrigens ein Mensch der sehr viel Selbstinitiative lebt und die guten Erfolge meiner Genesung alle eben selbst gegangen wurden, ohne Ärzte, bis auf jetzt die Unterstützung der Therapeutin, weil ich manchmal auch denk ich brech unter dem System zusammen.

Was sagt ihr? Stimmt das so wie es meine SB in gesagt hat? Sie will es jetzt mit mir so weiter laufen lassen bis zum Dezember. Sie ist schon sehr nett und entgegen kommend. Sie will dann eine neue EGV aufsetzen, dass ich mich weiter für passende Stellen bewerbe, aber ohne Mengenangaben und damit ich nicht so einen Druck habe. Dann nach 3 Monaten bekäme ich ja einen neuen Termin wo ich vorlegen solle, wo ich mich beworben hätte und wenn dann eben nichts dabei ist, dann sei es halt auch in Ordnung.

Ich spüre trotzdem unterschwellig den Druck und es ist eine für mich nicht ganz koschere Situation. Fühlt sich irgendwie nicht richtig an und auch so, als ob ich das Jobcenter betrüge und die SB in mit spielt. Nur das ich das Spiel ja nicht vorgebe.

*seufz* Fühle mich irgendwie gelähmt ... was sagt ihr dazu? Fällt euch dazu etwas ein? Glaubt ihr das es gut ist, das Spiel mit der SB in mit zu spielen? Ich weiß echt nicht, aber ich habe auch noch bis Dezember Zeit sag ich mal, mir Gedanken zu machen und es auch mit meiner Ärztin zu besprechen.

Weiter frage ich mich, ob es eine unabhängige Stelle gibt, die einen kompetent zur Sozialhilfe Auskunft geben können?

Sende liebe Grüße und einen schönen Tag
naturelle
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Alt 25.10.2011, 17:08   #130
Muzel
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Standard AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Naturelle, es wäre für dein Anliegen besser, wenn du einen eigenen Beitrag eröffnet hättest. Es rechnet doch kein Mensch damit, von deinen Sorgen im begonnenen Beitrag zu lesen.
Im Grunde genommen kannst eigentlich nichts anderes machen als abwarten und Tee trinken, solange du nichts Schriftliches in der Hand hast.
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Alt 26.10.2011, 00:52   #131
Doppeloma
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Cool AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Hallo naturelle,

kann @Muzel eigentlich nur zustimmen, dass es besser wäre dazu ein eigenes Thema aufzumachen, denn dein Fall liegt schon etwas anders als der, um den es HIER geht.

Üblicherweise ist eine Erwerbsfähigkeit von mindestens 3 Stunden täglich (also 15 Wochenstunden) Bedingung für den Bezug von ALG II, AAABER...

Du hast bereits eine Ablehnung vom Rententräger bekommen mit der Begründung, dass du Vollzeit arbeiten kannst/sollst und an diese Entscheidung ist das JobCenter (also auch deine SB) nun gebunden.

Damit ist es (eigentlich) NICHT möglich dich in die Sozialhilfe (SGB XII) abzuschieben, denn NUR die DRV entscheidet rechtsgültig über Ewerbsminderung JA ODER NEIN.

Hast du gegen diese Entscheidung der DRV Widerspruch eingelegt oder hast du das einfach so hingenommen ???

Schon das ärztliche Attest zu verlangen war überflüssig, denn auch dein behandelnder Arzt kommt gegen die Entscheidung der DRV NICHT an, wenn das JobCenter (ernsthafte) Zweifel an deiner Erwerbsfähigkeit HAT, dann MUSS man dich zum Amtsarzt schicken.

Stellt der was anderes fest, als die DRV in deiner Renten-Ablehnung (was ich eher für unwahrscheinlich halte!) DANN MÜSSEN die das (per Verwaltungs-Vereinbarung) DIREKT mit der DRV klären, ich nehme an, du kannst dir gut vorstellen, dass die das NICHT riskieren werden.

Also "gammelt" deine SB irgendwie "um dich rum" und weiß eigentlich ganz genau, dass sie dich NICHT ans SozialAmt abschieben KANN, obwohl du lt. deinem Attest KEINE 15 Wochenstunden arbeiten kannst.

Zum Amtsarzt wird sie dich (vermutlich vorläufig) auch nicht schicken, weil der sich an das Ergebnis deines EM-Renten-Antrages halten wird und DAS besagt ja, dass du wenigstens 15 Wochenstunden arbeiten kannst.

Dieses Attest hat aber im SGBXII keinerlei Wirkung, wenn es bereits einen negativen EM-Renten-Bescheid gibt, da schicken die dich SOFORT zurück zum JobCenter.

So drehen sich ALLE im Kreis und DU bist mittendrin, es ist übrigens völlig überflüssig eine EGV zu unterschreiben, wenn deine SB sogar SELBER der Meinung ist, dass du nicht (ausreichend) erwerbsfähig bist, dann ist das überhaupt NICHT zulässig!

Lass dich NICHT unter Druck setzen, die wissen (zumindest aktuell) NICHT wohin mit dir, das ist DEREN Problem, NICHT deins.

MfG Doppeloma
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Alt 26.10.2011, 15:10   #132
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Hallo zusammen,

ich hoffe es ist ok., wenn ich mein Anliegen hier an dieser Stelle vorbringe. Wenn nicht, bitte löschen, oder verschieben!

Zur Zeit lebe ich von Hartz 4. Ich war lange arbeitslos aufgrund von zwei verschiedener Krankheiten.
Einmal gehts um die Psyche, das andere ist Multiple Sklerose (aber kein schwerer Verlauf)!

Lange Rede kurzer Sinn, krieg ich nur ganz selten hin.

Gestern war ich bei meiner Sachbearbeiterin. Arbeite derzeit in einem Miniminijob mit c a 7 Std die Woche, womit ich auch schon fast ausgelastet bin. Ich suche zwar noch eine andere Möglichkeit für ein Einkommen, aber auch nur für bis zu 5 Stunden mehr in der Woche. Das geschieht alles so in Absprache mit meiner Therapeutin, die mich unterstützt im Berufsleben wieder Fuß zu fassen und eine Nische zu finden, in der ich "leidensgerecht" arbeiten kann.

Natürlich ist das für das Jobcenter nicht so das Wahre. Meine SBin hat vor ein paar Wochen in einem Gespräch gesagt, ich müsse mir einen anderen Job suchen, wo ich mind. 20 Stunden die Woche arbeite und auch sozialversichert bin. Wenn das so nicht geht, solle mir meine Ärztin einen Attest schreiben über meine derzeitige Belastbarkeit.

Hat sie gemacht: /stunden derzeit sollten nicht überschritten werden, mit einer stufenweise Steigerung auf 15 Stunden!

Meine SB ist damit natürlich nicht eins. Sie hat den Attest aber erst mal unterm Tisch fallen lassen, weil sie glaubt, ... ja was glaubt sie eigentlich? Ich hatte vor gut 1,5 - 2 Jahren Rente beantragt. Diese wurde abgewiesen und ich mit vollschichtig arbeitsfähig betitelt. Meine SB in beruft sich nun auf das Attest und will mich halt unterstützen, das ich ... ja ich versteh es halt auch nicht.

Normalerweise sei ja das Sozialamt für mich zuständig und in meinem Fall zählt für sie mehr das Attest der DRV von vor 1 Jahr, als der aktuelle meiner Fachärztin für Psychotherapie. Ausserdem würde ich bestimmt auch keine Sozialhilfe bekommen, da ja die DRV das letzte Wort hat und die ja höchst wahrscheinlich wieder sagen werden, dass ich voll arbeitsfähig bin. Stimmt das? Denn für michwürde das bedeuten, wenn die DRV sagen würde ich sei nur unter drei Stunden arbeitsfähig, dann müsste ich ja Rente bekommen und keine Sozialhilfe???

Mich hat das sehr verwirrt gestern. Normalerweise setzt mir das sehr zu, aber es scheint, ich stumpfe auch immer mehr ab. Ich bin übrigens ein Mensch der sehr viel Selbstinitiative lebt und die guten Erfolge meiner Genesung alle eben selbst gegangen wurden, ohne Ärzte, bis auf jetzt die Unterstützung der Therapeutin, weil ich manchmal auch denk ich brech unter dem System zusammen.

Was sagt ihr? Stimmt das so wie es meine SB in gesagt hat? Sie will es jetzt mit mir so weiter laufen lassen bis zum Dezember. Sie ist schon sehr nett und entgegen kommend. Sie will dann eine neue EGV aufsetzen, dass ich mich weiter für passende Stellen bewerbe, aber ohne Mengenangaben und damit ich nicht so einen Druck habe. Dann nach 3 Monaten bekäme ich ja einen neuen Termin wo ich vorlegen solle, wo ich mich beworben hätte und wenn dann eben nichts dabei ist, dann sei es halt auch in Ordnung.

Ich spüre trotzdem unterschwellig den Druck und es ist eine für mich nicht ganz koschere Situation. Fühlt sich irgendwie nicht richtig an und auch so, als ob ich das Jobcenter betrüge und die SB in mit spielt. Nur das ich das Spiel ja nicht vorgebe.

*seufz* Fühle mich irgendwie gelähmt ... was sagt ihr dazu? Fällt euch dazu etwas ein? Glaubt ihr das es gut ist, das Spiel mit der SB in mit zu spielen? Ich weiß echt nicht, aber ich habe auch noch bis Dezember Zeit sag ich mal, mir Gedanken zu machen und es auch mit meiner Ärztin zu besprechen.

Weiter frage ich mich, ob es eine unabhängige Stelle gibt, die einen kompetent zur Sozialhilfe Auskunft geben können?

Sende liebe Grüße und einen schönen Tag
naturelle

sorry wenn ich (mal wieder) meinen unerwünschten Senf dazu gebe.

Beim Lesen kam mir eines in den Sinn "Therapeutenwechsel".
Du schreibst
Zitat:
Ich bin übrigens ein Mensch der sehr viel Selbstinitiative lebt und die guten Erfolge meiner Genesung alle eben selbst gegangen wurden, ohne Ärzte, bis auf jetzt die Unterstützung der Therapeutin, weil ich manchmal auch denk ich brech unter dem System zusammen.
Die DRV hat Dich (trotz der Einschätzung Deiner Thera) für Vollzeit belastbar eingestuft.
Dafür kann es zwei Ursachen geben:
  1. schlechte Dokumentation Deiner Ärzte (nicht ausagekräftig genug)
  2. reale Einstufung des möglichen
Ich finde den Unterschied zwischen Vollzeit und der jetzt zugemuteten Steigerung bis zu 15 Std. gar nicht nachvollziehbar.
Würde bedeuten, das Dein Zustand sich erst durch die Therapie drastisch verschlechtert hat. Das ist nicht unwahrscheinlich, kommt sehr oft vor. Nur das muss gut begründet werden.

Schau auf Dich und was Du willst. Du beschreibst Dich selbst als selbstinitiativ und ich denk, Du bist ein Mensch der was bewegen will. Therapeuten können sehr hilfreich sein, aber ebso können sie einen am vorwärts kommen hindern.

Spreche Deine Thera direkt auf ihre Meinung an. Warum sie Dich so wenig belastbar hält, Stelle Fragen und verlange Antworten. Ein guter Thera wird antworten, ausser Du würdest Schaden dadurch nehmen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2011, 07:00   #133
naturelle
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Standard AW: Weniger als 3 Stunden leistungsfähig

Erst mal Danke, und vielleicht kann einer der Admins den Beitrag verschieben?

Die Ansicht der DRV liegt ja nun auch schon ein Jahr zurück. Meine Therapeutin habe ich erst seit April diesen Jahres. Damals war ich im Widerruf gegen den Bescheid der DRV. Sie hatte aber keine Stellung nehmen können und mich unterstützen, weil sie mich ja noch gar nicht kannte, jedenfalls nicht genug!

Aus meiner eigenen Sicht bin ich nicht mehr als 15 Std arbeitsfähig.
Im Gegenteil zur Zeit wieder am Abbauen durch diesen ganzen Stress.

Mir kommt das sehr entgegen was meine Therapeutin beurteilt, eine langsame Aufstockung der Stunden, damit ich weiter auch meinen Alltag bewältigen kann und auch weiter für meine Gesundung Energie aufbringen kann. Damit meine ich z.b. auch Sport treiben und eine gesunde ausgewogene Ernährung. Sobald ich in die Mühle rein falle, habe ich dazu leider nicht mehr die Kraft.

Auch jetzt schon habe ich damit zu "kämpfen", aber ich bekomme es einigermaßen hin. Das sind die Hauptwichtigsten Dinge, die mir helfen wieder auf die Füße zu kommen.

Auf jeden Fall hast du recht Nordlicht ... mein Fall damals die Rente einzureichen ging von meiner Neurologin aus, die aber meinte, dass es die Psyche sei und mich dann auch nicht groß unterstützte. Zu der Zeit hatte ich aber keinen Therapeuten, weil ich zwei Jahre warten musste um wieder in Therapie zu kommen (Wartezeiten zwischen Therapien) und ich einfach keinen Arzt gefunden habe. Naja und jetzt bin ich eben seid April in Behandlung.

Ich halt das nicht wirklich aus. Ich arbeite ja jetzt bei einer Familie und es tut mir sehr gut. Ich betreue zwei Kinder in der Mittagszeit und koche dort und spiele mit ihnen. Alles auf Minijob basis.

Sorry Leute, kann grad nicht weiter schreiben, habe noch einen Termin udn irgendwie kann ich ja eh nichts machen.

Danke Doppel Oma für deine tolle Erklärung, das hat mir schon Licht ins Dunkel gebracht und ich verstehe jetzt besser die Zusammenhänge. Wie lange ist denn die Aussage der DRV gültig? Ich meine, das ist jetzt ziemlich genau 1 Jahr her, vielleicht etwas mehr.

Ok. danke, ich muss los. Liebe Grüße und einen schönen Tag naturelle
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Alt 27.10.2011, 10:59   #134
jordon
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Hallo,
eigentlich hätte ich morgen den Gutachtertermin, aber eben rief man mich an, das der Arzt krank sei und der Termin nicht stattfunden kann.
Ich soll am Montag nocheinmal anrufen um einen neuen Termin auszumachen.

Muß ich jetzt die DRV informieren?
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Alt 27.10.2011, 11:14   #135
nordlicht22->Emailproblem
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Zitat von jordon Beitrag anzeigen
Hallo,
eigentlich hätte ich morgen den Gutachtertermin, aber eben rief man mich an, das der Arzt krank sei und der Termin nicht stattfunden kann.
Ich soll am Montag nocheinmal anrufen um einen neuen Termin auszumachen.

Muß ich jetzt die DRV informieren?
das ist Aufgabe des Gutachters bzw. seiner Tippsen. Du kannst ja noch mal dort anrufen und fragen. Dann bist Du auf der ganz sicheren Seite.

Geht es Dir gut mit der Verschiebung?
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Alt 27.10.2011, 11:26   #136
jordon
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Eigentlich wollte ich den Termin Morgen gerne hinter mich bringen, alles war organisiert, die Fahrt, eine Begleitperson.
Aber das kann man ja leider nicht ändern, oder?
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Alt 27.10.2011, 18:32   #137
Muzel
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Ich habe das damals nicht gemacht, weder bei dem Gesundheitsamt (Amtsarzt war krank) noch beim LVR (meine Begleitperson hatte keine Zeit). Ich hatte auch keine Schwierigkeit. Wenn du auf Nr. sicher gehen willst, informiere doch das Amt, eine kurze e-Mail ist nicht schädlich.
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Alt 07.11.2011, 16:07   #138
jordon
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Hallo,
heute war ich bei den Gutachter.

Ich finde die Untersuchung ein Witz.
Die Untersuchung bestand aus einen Test, bei den man 20 Fragen beantworten musste, dann wurden die Hirnströme gemessen und zum Schluss ein Gespräch mit dem Arte von maximal 10 Minuten Dauer.

Der Arzt fragte nach der familiären, beruflichen Situation, die Medikamente wollte er wissen und wie sich die Erkrankung bemerkbar macht.
Er fragte wie ich es mir vorstelle würde in einer Behindertenwerkstatt zu arbeiten, denn darauf hinaus wird es laufen, wenn ich die Rente bekommen sollte, außerdem würde es keine Förderung mehr geben. Zum Schluss zweifelte er noch die Medikamentation von meinen Psychiater an.

Das Gespräch war plötzlich beendet, was mich ein bisschen Sprachlos machte.

Fatzit: Der Gutachter ist nicht zu Empflehlen.
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Alt 07.11.2011, 18:57   #139
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Zitat von jordon Beitrag anzeigen
Hallo,
heute war ich bei den Gutachter.

Ich finde die Untersuchung ein Witz.

Jep - den Eindruck hatte ich bisher nach jedem Begutachtung.
Sagt aber nicht viel über die Qualität aus.

Die Untersuchung bestand aus einen Test, bei den man 20 Fragen beantworten musste,

hat man dir erzählt was das für ein Test das war?
Das würde mich mal interessieren und wahrscheinlich auch Deine Ärzte. War das ein Test oder eher ein Fragebogen über Dein Leben?


dann wurden die Hirnströme gemessen

öhm - das ist eher ungewöhnlich, aber gut, wenn er das so haben wollte...

und zum Schluss ein Gespräch mit dem Arte von maximal 10 Minuten Dauer.

Der Arzt fragte nach der familiären, beruflichen Situation, die Medikamente wollte er wissen und wie sich die Erkrankung bemerkbar macht.

Er fragte wie ich es mir vorstelle würde in einer Behindertenwerkstatt zu arbeiten, denn darauf hinaus wird es laufen, wenn ich die Rente bekommen sollte, außerdem würde es keine Förderung mehr geben.

Lasse Dich da bitte nicht verunsichern. Klar wird während der Rente nicht gefördert, aber wenn eine Besserung eingetreten ist hast Du bessere Chancen über die DRV als über das Sozialamt oder AfA.

Behindertenwerkstatt würde ich erst einmal weit von mir schieben. Es gibt inzwischen Alternativen über das persönliche Budget.

Zum Schluss zweifelte er noch die Medikamentation von meinen Psychiater an.

Zweifeln kann er vieles. Entscheiden kannst nur Du, ob Dir die Medis helfen. Vielleicht magst Du Deinem Psychiater das mal so mitteilen. Kann ja sein das es andere Medis gibt.

Das Gespräch war plötzlich beendet, was mich ein bisschen Sprachlos machte.

Fatzit: Der Gutachter ist nicht zu Empflehlen.
warte das Ergebnis ab. Zunächst klingt es für mich, als wenn er die Rente befürworten wird. Das ist für Dich gut.
Alles andere wird sich dann mit der Zeit ergeben.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2011, 20:42   #140
Muzel
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Ich denke auch, dass er für die Rente befürwortet.
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Alt 08.11.2011, 10:48   #141
jordon
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@ nordlicht
Es waren Fragen wie Ging es mir gut, hatte ich Schmerzen usw.
Dazu waren 4 Antwortmöglichkeiten vorgegeben, selten manchmal, öfters, meistens.
Man musste da sein Kreuz machen, wie man sich in den letzten 2 Wochen gefühlt hat, bzw etwas unternommen hat usw.
Bei den Medis ging es um das Medikament Lyrica, der Gutachter fragte warum ich das nehme und sagte so in etwas, das dies ungewöhnlich sei.

Warum meint Ihr befürwortet er die Rente?
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Alt 08.11.2011, 19:08   #142
Muzel
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"Er fragte wie ich es mir vorstelle würde in einer Behindertenwerkstatt zu arbeiten, denn darauf hinaus wird es laufen, wenn ich die Rente bekommen sollte, außerdem würde es keine Förderung mehr geben. "
Er glaubt nicht, dass du auf dem Arbeitsmarkt noch einen regulären Job bekommst.
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Alt 08.11.2011, 21:56   #143
jordon
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Ich bin einmal auf das Ergebnis gespannt.
Wie lange dauert es nun ca. bis man das Ergebnis von der DRV erhält?
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Alt 11.11.2011, 16:38   #144
jordon
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Wie lange dauert es denn bis der Bescheid der DRV mit dem Ergebnis kommt?
Ich habe mich sehr über die Untersuchung und den Gutachter aufgeregt, aber mittlerweile ist es mir egal, wie der mir vorkam.
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Alt 11.11.2011, 21:49   #145
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Lyrica macht auf Dauer abhängig und das wird von keinem Arzt wirklich gerne gesehen. Die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne.

Freiwillig würde ich das Zeug nur nehmen bei Epilepsie und schweren neurologischen Schmerzen.

Bis der Bescheid der DRV da ist dauert das einige Wochen. Der Bericht ging eigentlich schnell - zwei Wochen, aber bis die DRV dann ihren Bescheid fertig hatte waren es knapp 6 Wochen und das soll shcon ungewöhnlich sein. Du wirst Dich in Geduld üben müssen.

Mach Dich nicht wahsinnig. Muzel und ich sind der Meinung das er die Rente befürworten wird. Es klingt sehr danach. Die Entscheidung liegt letztendlich bei der DRV.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2011, 22:09   #146
Muzel
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Nordlicht, ich schlucke doch auch Tavor, weil ich überhaupt nicht mehr klar komme. Jetzt muss ich zur Zwangstherapie und habe auch einen Psychologen aus der Uni gefunden. Ich bin völlig verunsichert, der Therapeut kann doch jeden Müll an das Amt schicken.Ich überlege mir, ob ich mir ein Protokoll anfertigen lassen soll. Die Behörde will einfach meine Rente kürzen, wenn ich nicht spure. Die Behörde hat auch absichtlich meine Schreiben falsch interpretiert.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.11.2011, 11:59   #147
jordon
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Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
Lyrica macht auf Dauer abhängig und das wird von keinem Arzt wirklich gerne gesehen. Die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne.

Freiwillig würde ich das Zeug nur nehmen bei Epilepsie und schweren neurologischen Schmerzen.
Das trift bei mir alles nicht zu, ich sollte es nur nehmen, da mit mir ein bisschen die Angst verliere.
Ich sollte auch noch 300mg nehmen.
Jetzt kann ich verstehen, warum der Gutachter so geschaut hat.
Er hat sich auch aufgeschrieben warum ich Lyrica nehme und dahinter Fragezeichen gemacht.
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Alt 12.11.2011, 13:49   #148
Muzel
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Warum schluckst die Pillen dann, wenn du meinst, dass du sie nicht verträgst? Ich versuche gelegentlich Tavor abzusetzen. Auch meine Schilddrüsenmedikamente habe ich von täglich auf einmal wöchentlich reduziert.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2011, 18:07   #149
jordon
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Hallo,
heute kam der Einstellungsbescheid des Jobcenters, obwohl noch nicht über die Rente entschieden wurde.
Da es nicht unbedingt zu den Thema passt, habe ich ein neues aufgemacht.
http://www.elo-forum.org/alg-ii/8342...willigung.html
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Alt 05.01.2012, 14:46   #150
jordon
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Hallo,
heute habe ich den SGB XII Bescheid bekommen, es wird nach 3. Kapitel bezahlt.
Was denn das für mich?
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