Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 06.02.2016, 16:16   #51
romeo1222
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Zitat von michel73 Beitrag anzeigen

Ich sehe da eigentlich mehrere Baustellen

1.Depressionen - Ängste
2.Minderwertigkeitsgefühl
3.Alkohol

Wobei ich die Depressionen bedingt durch den Alkohol benennen würde. Geht zwar auch anders rum, aber das ist doch häufiger so rum. Hatte vor 2 Wochen eine Doku gesehen, auf ZDF Info wo es um Süchte ging. Ein Arzt meinte das sehr oft durch Depressionen / Angststörungen der Alkoholkonsum "zuviel" wird. Hatte ich vorher nie so bedacht, aber finde schon das damit was wahres dran ist. Bei mir ist zumindest genau so.

Durch 3,5 asoziale Wohnungen in ca. 3 Jahren (Vorrangig laute Nachbarn, auch das die sich nie an Hausordnungen Mittagsruhe / Nachtruhe halten) habe ich mittlerweile teilweise schwere Depressionen entwickelt. Und selbst wenn ich noch 100mal umziehe, bin ich mir mittlerweile sicher, dass es fast nur solche Nachbarn gibt, die sehr laut sind und sich an nichts halten. Und Richter und Anwälte entscheiden hier für die Ruhestörer, egal was es für Beweise gibt, bzw. Beratungshilfeschein erhält der Anwalt und macht dann nichts mehr, wenn es ernst wird. Dadurch bedingt viele private Probleme und mittlerweile auch täglicher Alkoholkonsum und tägliches rauchen. Damit kann ich dann die Situation mit den lauten Nachbarn nicht besser, aber kurzfristig erträglicher machen. Natürlich ist es nicht gut für die Gesundheit, keine Frage. Aber ich brauche es leider mittlerweile. Aber sollte doch irgendwann eine normale Wohnung möglich sein, was ich nicht glaube, denke und hoffe ich das ich damit wieder aufhören kann. Alleine schon wegen dem finanziellen, gesundheitlich ist natürlich auch nicht unwichtig.

Aber wegen Reha würde ich mich fragen, was bei mir vermutlich auch irgendwann zur Debatte steht, was soll ich da? Wird dadurch die Wohnsituation besser? Nein, also wird das Grundproblem nicht angegangen. Sollte danach noch immer ein täglicher Alkoholkonsum und Zigaretten rauchen anstehen, dann schon, trotz ruhiger Wohnung. Aber wie gesagt, ich denke nicht, dass ich irgendwann zur Ruhe kommen kann durch normale Nachbarn.
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Alt 06.02.2016, 17:36   #52
en Jordi
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Zitat von romeo1222 Beitrag anzeigen
Aber wegen Reha würde ich mich fragen, was bei mir vermutlich auch irgendwann zur Debatte steht, was soll ich da? Wird dadurch die Wohnsituation besser? Nein, also wird das Grundproblem nicht angegangen. Sollte danach noch immer ein täglicher Alkoholkonsum und Zigaretten rauchen anstehen, dann schon, trotz ruhiger Wohnung. Aber wie gesagt, ich denke nicht, dass ich irgendwann zur Ruhe kommen kann durch normale Nachbarn.
Leider leben Therapeuten, Ärzte und Sozialarbeiter in einer völlig anderen Welt und können solche Lebensumstände auch mit viel Einfühlungsvermögen oft gar nicht nachvollziehen. Die Erfahrung habe ich zumindest gemacht. Wer dann noch ein suchtanfälliges Hirn hat, ist schnell in so einer Spirale drin ...

Das mit der Wohnung kann ich nachvollziehen. Das war hier auch lange so, bzw. ist immer noch schlimm genug.
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Alt 06.02.2016, 17:38   #53
Pichilemu
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
haben du und der TE mal an ein Tier gedacht. Auch Frauen sind einsam, können das aber anders als Männer besser kompensieren. Sie haben immer noch meistens die Kinder und oft Tiere. Vermutlich ist deshalb die Gefahr des regelmäßigen Alkohols und auch der Obdachlosigkeit niedriger. Aber leichter mit der Partnersuche haben sie es nicht, besonders im Alter.
Ich kann mir vorstellen dass Tiere einen ungemeinen therapeutischen Effekt haben, nur sind sie bei Vermietern überhaupt nicht gerne gesehen und damit wird die ohnehin schon schwierige Wohnungssuche nur noch schwieriger. Mal ganz abgesehen von den Kosten wie Tierarzt usw. die gerade bei ALG II schwierig zu bewältigen sind.
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Alt 06.02.2016, 20:17   #54
Muzel
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Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel
Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Lieber En Jordi!
Wenn die Behörde von dir Mitwirkungspflichten verlangt und du sie nicht erbringst und die Behörde mit Einstellung der Leistung droht, bist auch du schwer am nachdenken.
Das ist besonders dramatisch,wenn du mit deiner Hände Arbeit deinen Unterhalt nicht mehr bewerkstelligen kannst.
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Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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Alt 07.02.2016, 10:52   #55
en Jordi
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Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Lieber En Jordi!
Wenn die Behörde von dir Mitwirkungspflichten verlangt und du sie nicht erbringst und die Behörde mit Einstellung der Leistung droht, bist auch du schwer am nachdenken.
Das ist besonders dramatisch,wenn du mit deiner Hände Arbeit deinen Unterhalt nicht mehr bewerkstelligen kannst.
Das habe ich auch mal so ängstlich gesehen. Mit der Zeit wächst man an der Konfrontation.

Die Mitwirkungspflichten dürfen ja nun nicht willkürlich ausfallen und gerade wenn man krank oder behindert ist, gewinnt man viele Freiheiten dazu. Irgendwann hat ArmeSau die Sozialhilfe durch und dann lassen sie ihn in Ruhe.
__

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Alt 07.02.2016, 14:33   #56
Kerstin_K
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Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Das habe ich auch mal so ängstlich gesehen. Mit der Zeit wächst man an der Konfrontation.

Die Mitwirkungspflichten dürfen ja nun nicht willkürlich ausfallen und gerade wenn man krank oder behindert ist, gewinnt man viele Freiheiten dazu. Irgendwann hat ArmeSau die Sozialhilfe durch und dann lassen sie ihn in Ruhe.
Oder man ist verhungert.
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Alt 07.02.2016, 18:04   #57
ArmesSchwein
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Den Satz Reha vor Rente habe ich ja nun zu Genüge gelesen. Dies setzt freilich voraus, dass jedes Gebrechen rehabilitierbar ist, bzw. es für alles die passende Reha gibt. Das gilt es zumindest anzuzweifeln. Es mag Fälle geben, wo eine Reha gut und sinnvoll ist, in meinem Fall sehe ich den Sinn jedoch überhaupt nicht.

Nochmal zum Mitdenken: Wenn einer lungenkrank ist, würde es Sinn machen, ihn in die Lungenheilkunde zu überweisen. Keinen Sinn würden es machen, ihn in die Schlafmedizin zu schicken. Oder wenn jemand Probleme mit dem Magen hat, wäre es ziemlich sinnlos, ihn in die Urologie zu schicken. Oder jemanden in die Hals-Nasen-Ohren-Medizin, wenn derjenige was am Knie hat. Eine Reha sollte schon Sinn machen, und, wie es auch in dem Schreiben von der DRV steht, Zitat: "der Rentenversicherungsträger kann nach §§ 9 ff. des Sechsten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB VI) Leistungen zur medizinischen Rehabilitation gewähren, wenn dadurch eine erheblich gefährdete oder geminderte Erwerbsfähigkeit wesentlich gebessert oder wiederhergestellt werden kann".

Hat aber jemand was am Knie, und er kommt in die HNO-Medizin, dann wird dadurch nicht eine erheblich gefährdete oder geminderte Erwerbsfähigkeit wesentlich gebessert oder wiederhergestellt. Nun nochmal zu mir. Zur Erinnerung, der Alkohol ist bei mir ein Symptom, nicht die Ursache meiner Leiden. Ich fühle mich erwerbsgemindert, weil ich unter dauerhaft unglücklichen Lebensumständen lebe, ganz gleich, ob das nun für Rente ausreicht oder nicht. Selbst wenn ich einen Alkoholentzug machen würde, und selbst wenn diese Behandlung erfolgreich verläuft, ich danach also trocken bin, wird das an meinem seelischen Zustand nicht das Geringste ändern. Ich werde danach nicht voller Energie sein, ich werde mich nicht dem Arbeitsmarkt voller Tatendrang zur Verfügung stellen, ich werde nicht mit Ehrgeiz einer steilen Karriere entgegenstreben. Im Gegenteil, wenn mir die Substanz Alkohol auch noch genommen wird, das einzige, was ich noch im Leben habe, dann sehe ich für meinen Lebenswillen schwarz. Man könnte die ganze Sache nämlich auch mal so sehen: Der Alkohol hat bis jetzt verhindert, dass ich suizidal werde.

Jetzt könnten die Ärzte natürlich hingehen und eine Depression diagnostizieren. Aber auch dem würde ich widersprechen. Zunächst ist da die Frage, was ist eine Depression überhaupt? Angenommen jemandes Vater stirbt und derjenige trauert. Dieser Mensch weist die klassischen Symptome einer Depression auf. Aber ist Trauer wirklich Depression? Würde man damit nicht einen Menschen pathologisieren, der in Wirklichkeit kerngesund ist? Wär es nicht vielmehr andersherum, wenn ein Vater stirbt, und das Kind empfindet keine Anteilnahme, ein intaktes Vater-Kind-Verhältnis vorausgesetzt, wäre das nicht ziemlich unnatürlich? Nun zurück zu meiner Situation. Wenn ein Mensch lebenslang alleine lebt, er totunglücklich damit ist, ist dies nicht eine völlig natürliche Reaktion? Wenn ein solcher Mensch nicht totunglücklich wär, würde das nicht viel eher auf eine Persönlichkeitsstörung hindeuten? Ich sage ja, deswegen kann ich die Diagnose Depression so nicht akzeptieren. Eine Depression ist doch eigentlich eine Stoffwechselstörung des Gehirns. Und ich bezweifle, dass es die bei genauerer Betrachtung so häufig gibt. Ich behaupte - und da kommen wir wieder zu einer sozialkritischen Komponente meiner Weltanschauung - dass viele Krankheiten lediglich erfunden werden, um der Pharmaindustrie reiche Gewinne zu bescheren. Und da bin ich nicht der Einzige, der das so sieht.

Ich finde man muss sich von dem Zwangsgedanken lösen, jedem Menschen helfen zu können. Ähnlich wie in der Palliativmedizin, wo es nicht darum geht, den Patienten an Maschinen anzuschließen und mit aller Gewalt am Leben zu erhalten. Sondern darum, ihm seine verbliebenen Tage so angenehm wie möglich zu gestalten. Wo es um Lebensqualität, nicht um Quantität an Lebensjahren geht.

Ich erwehre mich auch der Behauptung, ich würde jede Hilfe kategorisch ablehnen. Das Problem ist, dass mir keine Hilfe angeboten wird, die für mich eine Option darstellt. Alkoholentzug ist keine Option. Psychopharmaka sind keine Option. Aber wie wäre es mit einer gruppendynamischen Therapie, wo mir beigebracht wird, auf Mobbing-Attacken von Frauen, die sich mal wieder über mein Aussehen lustig machen, adäquat zu reagieren? Da wär ich sofort dabei. Bloß hat man mir sowas noch nie angeboten. Oder wie wäre es mit Hilfe zur Substitution. Das, was für Heroinabhängige schon seit Jahrzehnten völlig normal ist, nämlich die Substitution mit Methadon, muss es doch auch für Alkoholiker geben. Gerne würde ich mich mit einem Arzt zusammensetzen und über die Möglichkeiten der Suchtverlagerung auf andere natürliche Drogen diskutieren. Das alles unter ständiger Kontrolle der Blutwerte, usw. So könnte man u.a. erreichen, dass meine Leber sich wieder erholt. Bloß hat mir noch nie ein Arzt sowas angeboten und ich bezweifle auch, dass es das gibt. Kurzum, alles was ich für sinnvoll halte, gibt es nicht. Tut mir leid, da bleibt mir nichts anderes übrig, als die existierenden Hilfen abzulehnen.

Ich möchte auch kein gutbürgerliches Leben führen. Ziel einer jeden Therapie ist die Reintegration in die Gesellschaft. Ich aber habe mit dieser Gesellschaft unwiderruflich gebrochen. Es war nie mein Wunsch von Sozialleistungen zu leben. Am liebsten möchte ich aus dieser Gesellschaft aussteigen. Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch. Meine Verbundenheit zur Natur, zu Mutter Erde, begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich würde gerne viel naturnaher wohnen, mich weitestmöglich autark machen und mich so wenigen Sachzwängen wie möglich unterwerfen, da sie einen abhängig und somit kontrollierbar machen. Bloß kann ich das nicht alleine, sondern nur mit einer Partnerin.

Da hier die Frage nach einem Haustier auftrat: Meine Wohnung ist alles andere als tiergerecht, weswegen ich hier keine Haustiere halten kann. Ich habe überall Laminat, wo Tiere mit ihren Pfötchen Probleme drauf haben. Außerdem bin ich Musikliebhaber und drehe den Volumenregler gerne mal etwas lauter. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass der Hörsinn so manch eines Tieres um ein Vielfaches empfindlicher ist, als der des Menschen, dann kann ich einem Haustier dies unmöglich zumuten. Und da ich nur eine kleine Wohnung habe, kann ich das Tier auch nicht mal eben ins Nebenzimmer bringen. Hinzu kommt, dass ich der Meinung bin, dass Tiere eigentlich nach draußen gehören, in die Freiheit. Ich möchte ungerne ein Tier hier einsperren. Zu schlechterletzt bin ich auch noch Allergiker, weswegen manche Tiere ohnehin wegfallen.

Diesen Winter habe ich zum ersten Mal seit einigen Jahren kein Vogelhäuschen auf dem Balkon aufgestellt. Was ich eigentlich recht schade finde, da der Anblick der Quietschküken schon entzückend ist ;-) Ich gehe mal davon aus, bei den Temperaturen finden sie auch so genug zu fressen.

Zitat von michel73
Du bist jetzt 34 Jahre alt – hast du dich mal gefragt ob das ertränken deiner Probleme irgendetwas in deinem Leben zum guten geändert hat ?
Nein, die Sauferei hat nichts zum Guten geändert. Das ist aber auch gar nicht mein Anspruch. Jeder Mensch braucht Liebe. Liebe ist absolut lebensnotwendig. Ein Baby, was keine Liebe bekommt, stirbt. Jeder neugeborene Mensch sehnt sich nach liebevollem Kontakt zu seiner Umwelt. Während des Heranwachsens bildet der Mensch zum Zwecke des Selbstschutzes seinen Charakterpanzer aus. Dies muss der Mensch tun, da seine Liebesgesuche von seiner Umwelt auf schmerzlichste Weise zurückgewiesen werden. Je liebloser die Umwelt, desto härter der Charakterpanzer. Als Folge ist der Fluss der Liebesenergie in fast allen Menschen mehr oder weniger blockiert. Nichtsdestotrotz ist ihnen die tiefe Sehnsucht nach der Liebe geblieben. Was ein Süchtiger tut, wenn er Suchtmittel konsumiert, ist nichts anderes als sich einen Ersatz für die Liebe, die er im realen Leben nicht bekommt, aus welchen Gründen auch immer, in Form von Drogen zuzuführen. Jede Droge ist eine Ersatzdroge. Denn die Liebe selbst ist die Sucht. Neurologische Aktivitäten in den Gehirnen von Liebenden sind identisch mit denen von Süchtigen. Deswegen können viele Verliebte auch nur sehr schwer loslassen, selbst wenn die Beziehung gescheitert ist. Eine Sucht ist also immer auch der Versuch der Substitution dessen, wonach wir uns eigentlich aus tiefstem Herzen sehnen, nach der Liebe.

Zitat von michel73
Hast du dich mal gefragt ob dein damaliges Umfeld bzw. deine Mitschüler eigentlich mehr darauf erpicht waren deine Schwäche auszunutzen und es eigentlich nicht um dein Aussehen ging ?
Ich wurde nicht nur in der Schule gemobbt, eigentlich ist Mobbing eine Konstante, die sich durch mein gesamtes Leben zieht.

Zitat von michel73
Anstatt eine Therapie zu verteufeln solltest du das als Chance sehen dein Leben nach und nach wieder in den Griff zu bekommen.
Ich habe doch fundiert dargelegt, warum ich eine Entwöhnungsbehandlung ablehne. Das mag für manche genau das Richtige sein, sofern sie den Willen dazu haben. Doch wo kein Wille...

Zitat von michel73
Ihm ging es ähnlich wie dir – sehr ähnlich sogar, und er brachte auch die selben Argumente.
Leider war das Ende vom Lied das er vereinsamt in seiner Wohnung verstorben ist.


Willst du das auch ?
Manchen Menschen wurde so weh getan, dass für sie jegliche Hilfe zu spät kommt. Das ist das eigentlich tragische daran. Anstatt sich einem Menschen zu nähern, nach dem Motto: "Hey, ich will dich verändern, es ist nicht ok, wie du bist!", sollte man sich besser mal auf ihn einlassen und ihn da abholen, wo er ist. Mehr nach dem Motto: "Es ist ok, wie du bist, und ich würde dich gerne ein Stück weit auf deinen Wegen begleiten." Einfach mal aufhören, alles und jeden zu bewerten. Das würde sehr zur Bildung einer gesunden Vertrauensbasis beitragen.
ArmesSchwein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 18:08   #58
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Vielleicht nicht ganz uninteressant für ArmesSchwein:

Abschied auf Rezept - Mit Pillen gegen den Sog des Alkohols
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Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
schlaraffenland ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 18:58   #59
en Jordi
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Oder man ist verhungert.
Das mag es auch geben. Das sind dann aber Menschen, die ihre Post nicht mehr öffnen und Fristen verstreichen lassen. Schlimm genug, aber dafür gibt es verschiedene Hilfestellungen und der Fall hier ist nun auch ein anderer.

Ich kenne einen Ex-Alkoholiker, der ehrenamtlich Alkoholabhängige betreut. Da ist irgendwann nichts mehr mit Mitwirkung oder Reha. Die bekommen ihr Geld und sehen dem Ende entgegen.
__

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Alt 07.02.2016, 19:02   #60
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Das mag es auch geben. Das sind dann aber Menschen, die ihre Post nicht mehr öffnen und Fristen verstreichen lassen.
Du kennst die Realität der JC nicht. Wie in meinem Fall. "Es ist völlig normal in Deutschland, dass Väter ihre Töchter vergewaltigen, lassen Sie sich doch einfach weiter vergewaltigen." Nix Geld, nix Essen, nix Leben.
Pichilemu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 19:06   #61
Muzel
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

ArmesSchwein!

Alles was du denkst mag 1000 mal richtig sein. Das nützt dir aber nichts, wenn du Rente haben willst, dann musst du die Reha antreten oder ein ärztliches Attest haben.
__

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 19:14   #62
liesa
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Wie du schon schreibst setzt eine Reha voraus das dadurch etwas verändert / gebessert werden kann.

Und das prüft die DRV vorher natürlich genau und deshalb gibt es auch Ausnahmen von der Regel Reha vor Rente...

Aber diese Ausnahmen sind äusserst selten...

Ich hab meine Rente auch ohne Reha bekommen, allerdings besteht meine Erkrankung seit 36 Jahren (bin Mitte 50...) und sowohl mein behandelnder Facharzt als auch der Gutachter der DRV waren der Meinung das selbige nix mehr bringen würde...



liesa
__

Keine Rechtsberatung! Gebe nur eigene Erfahrungen weiter!
liesa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 19:35   #63
en Jordi
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Zitat von Pichilemu Beitrag anzeigen
Du kennst die Realität der JC nicht. Wie in meinem Fall. "Es ist völlig normal in Deutschland, dass Väter ihre Töchter vergewaltigen, lassen Sie sich doch einfach weiter vergewaltigen." Nix Geld, nix Essen, nix Leben.
Doch, kenne ich, habe ich alles selbst durch.

Das hört sich sehr schlimm an, was du da durchgemacht hast, aber verallgemeinern kannst du das nicht. Und du bist ja sicher auch dagegen vorgegangen ...

Wenn man Rente will, muss man natürlich mitspielen. Allerdings kann das Ergebnis einer Reha ja sein, dass sie nichts gebracht hat ...
__

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Alt 07.02.2016, 19:49   #64
Pichilemu
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Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Das hört sich sehr schlimm an, was du da durchgemacht hast, aber verallgemeinern kannst du das nicht. Und du bist ja sicher auch dagegen vorgegangen ...
Hätte ich gerne gemacht, aber die haben mir mit voller Absicht einen Bescheid verweigert, damit ich keine Rechtsmittel einlegen kann.
Pichilemu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 21:49   #65
Kerstin_K
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Zitat von Pichilemu Beitrag anzeigen
Hätte ich gerne gemacht, aber die haben mir mit voller Absicht einen Bescheid verweigert, damit ich keine Rechtsmittel einlegen kann.
Und was ist mit UTK 6 Monate nach Antragstellung?
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2016, 21:52   #66
Pichilemu
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Und was ist mit UTK 6 Monate nach Antragstellung?
Da haben die den Antrag plötzlich mit einer ganz anderen Begründung abgelehnt: "Sie sind obdachlos. Obdachlose haben nach § 7 Abs. 4a SGB II keinen Anspruch auf Leistungen zum Lebensunterhalt. Deshalb muss Ihr Antrag abgelehnt werden." Dagegen kannst du keinen Widerspruch einlegen, denn die Begründung stimmt ja, nur ging es ursprünglich um was völlig anderes!
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Alt 07.02.2016, 22:26   #67
en Jordi
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Zitat von Pichilemu Beitrag anzeigen
Da haben die den Antrag plötzlich mit einer ganz anderen Begründung abgelehnt: "Sie sind obdachlos. Obdachlose haben nach § 7 Abs. 4a SGB II keinen Anspruch auf Leistungen zum Lebensunterhalt. Deshalb muss Ihr Antrag abgelehnt werden." Dagegen kannst du keinen Widerspruch einlegen, denn die Begründung stimmt ja, nur ging es ursprünglich um was völlig anderes!
Das stimmt so auch nicht. Man muss halt erreichbar sein, über eine Postfachadresse bei der Caritas oder einem anderen Träger.


Wir schweifen ab, vom eigentlichen Thema:
Sozialhilfe wird einem "therapieresistenten" Alkoholiker nicht verweigert werden dürfen.
__

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Alt 08.02.2016, 19:41   #68
Muzel
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Mir ist es auch passiert, dass mein Rentenantrag in einen Rehaantrag umgewandelt wurde. Ich wurde aufgefordert dem zuzustimmen. Mir fällt wirklich kein Rechtsmittel dagegen ein.
__

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Alt 08.02.2016, 20:35   #69
ZynHH
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Zitat:
Aber wie wäre es mit einer gruppendynamischen Therapie, wo mir beigebracht wird, auf Mobbing-Attacken von Frauen, die sich mal wieder über mein Aussehen lustig machen, adäquat zu reagieren?
Gibt es, heisst Soziales Kompetenztraining.
Auch so etwas lernt man in der ReHa, eigentlich Langzeittherapie, egal ob stationär oder ambulant.
Da will dich niemand verändern, sondern dir lediglich verschiedene Wege der Aktion/ Reaktion aufzeigen.

Aber beim Selbstbemitleiden hilft man dir da nicht.
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2016, 21:44   #70
keine Ahnung
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Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Wie man in den Wald ruft....
Schonmal darüber nachgedacht, dass das Verhalten der Frauen vielleicht eine Reaktion auf dein Verhalten ist? Für mich, als Frau, die dich noch nie gesehen hat, wirkst du ziemlich "unattraktiv" durch genau dieses. Selbst wenn eine Frau mal Interesse an dir hätte, würdest du sie (vielleicht sogar unbewußt und aus Gewohnheit) ganz schnell niedermachen. Das schreckt selbst die einfühlsamste Frau über kurz oder lang ab. Und die Alkoholsucht verstärkt das noch. Wer will sich eine Beziehung antun, die schon mit Stress beginnt?

Es ist natürlich auch viel einfacher der bösen Welt die Schuld zu geben, als sich mal selber auf den Prüfstand zu stellen. Und man hat sich ja auch so schön eingerichtet. Das was du jetzt hast kennst du aber das was dann wie auch immer kommen könnte ist neu, macht Angst und bedeutet vielleicht sogar Verzicht. Dazu müßte man(n) bereit sein.
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Alt 08.02.2016, 22:07   #71
en Jordi
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Der beste Freund und Partner des Alkoholiker ist halt der Alkohol. Da passt niemand mehr zwischen.
Wenn man ihn vor die Wahl stellt, wird er sich für den Alkohol entscheiden.
__

paranoid querulatorisch
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Alt 08.02.2016, 22:57   #72
Buchfan
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hallo!

Wir drehen uns im Kreis!
Mir geht es so, dass mir ganz schwindlig wird beim lesen. Und ich lese schon eine Weile mit...

@armes schwein:
kann es sein, dass du einfach deine Ruhe willst? Einsamkeit ist ja immer auch selbst gewählt, oder nicht?
Was bist Du bereit zu geben um Deine zukünftige Partnerin kennen zu lernen?
Hast Du genug Ressourcen um an Deinem lang gehegten Mißtrauen etwas zu verändern?
Wenn eine Deiner Ressourcen Deine Liebe zur Natur ist, warum setzt Du Deine Energie nicht darauf, eine Hofgemeinschaft im ländlichen Raum zu finden oder ein Nest in der Natur zu bauen?
(Diese Fragen mußt Du nicht beantworten; sie sind einfach nur für Dich gedacht)

Dein Antrag auf Rente ist erstmal ne Blase. Ändert nichts an Deinen Wünschen und Bedürfnissen.
Diese sollten im focus stehen, meiner Meinung nach. Gestatte es Dir, tagzuträumen und Dir Bilder zu kreieren, wie Du leben möchtest.

https://www.psychologie-heute.de/arc...lleluniversum/

Grüsse aus dem Wendland
__

Meine Marke lautet Beerenmarke comp.ev.adsz.

BÄ statt BA
(Zen-Koan)
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Alt 09.02.2016, 19:26   #73
Muzel
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Einsamkeit ist sicher nicht immer selbst gewählt. Man kann sich aber damit arrangieren.
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Alt 09.02.2016, 20:11   #74
MissRuhrpott
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MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott
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Mit dem Alleinsein kann man sich sicher arrangieren,aber mit Einsamkeit?
Das kann ich mir so gar nicht vorstellen...
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MissRuhrpott ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2016, 21:47   #75
en Jordi
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en Jordi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unerlaubter Flaschenbesitz / Zwangspsychiatrisierung

Zitat von MissRuhrpott Beitrag anzeigen
Mit dem Alleinsein kann man sich sicher arrangieren,aber mit Einsamkeit?
Das kann ich mir so gar nicht vorstellen...
Was bleibt einem übrig, wenn man nicht mit Menschen kann oder die nicht mit einem.

Mejor solo que mal acompañado, sagt man auf Spanisch. Lieber alleine als in schlechter Gesellschaft.
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paranoid querulatorisch
en Jordi ist offline   Mit Zitat antworten
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flaschenbesitz, unerlaubter, zwangspsychiatrisierung

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