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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 28.05.2014, 13:15   #26
mathias74
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mathias74 mathias74 mathias74
Standard AW: in der rente bleiben

Zitat von mario100 Beitrag anzeigen
ich bin 27 jetzt.

ich bin bei veschiedenen ärzten i n behandlung, aber ich lehne es (bisher)ab,medikamente zu nehmen (AD),und zudem gehe ich auch in keine klinik.
Was spricht gegen eine Klinik ?
Wie hälst du es ohne Medikamente aus ?
Wie sieht deine Zukunft mit 27 aus ?
Wie hoch ist deine Rente und kommst du damit zurecht ?

Ich hab auch eine EM-Rente auf Zeit und ich tu alles damit ich da bald wieder raus komm, ich kann von meiner Rente+Grusi dauerhaft nicht leben und will es auch nicht, man will sich auch wieder mal was gönnen zumal mit der Zeit dieses und jenes kaputt geht und man kann sich nichts neues kaufen weil das Geld nicht langt.

Ich nehme alle Möglichkeiten an die mir Angeboten werden um wieder fit zu werden, Einzel - und Gruppengespräche, Sport - leider klappt das mit einer Klinik noch nicht Widerspruch läuft, von 4 Tabletten bin ich jetzt auf eine runter und das langt-hoffentlich brauch ich sie bald nicht mehr.

Rente schön und gut aber dafür bin ich noch zu jung

Ich bin ja auch ein Exot hier ich hab die Rente obwohl ich sie gar nicht wollte
mathias74 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2014, 14:03   #27
Homer450
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Standard AW: in der rente bleiben

EU Rente und vielleicht Grusi wenn man es braucht beruhigt und schützt vor anderen Behördenwillkür (ALG 2 z.b.)

Ich habe jetzt auch meine Verlängerung der Rente und bin erleichtert auch wenn es nur für 3 weitere Jahre ist.

Wenn man ein wenig finanziell abgefedert ist hilft das doch ungemein sich auf seine Krankheit zu konzentrieren und sich so zu verhalten das man noch ein paar schöne Jahre hat.
Ich weiß das es mir gesundheitlich nicht mehr besser gehen wird, das ist fakt, aber ich versuche so zu leben das ich nicht einroste und ich meine Kinder obwohl die schon Erwachsen sind ein guter Vater bin. Auch das meine Frau nicht so viele Abstriche bei mir machen muss.
Meine Medikament nehme ich regelmäßig, und das sind nicht gerade wenig. Arztbesuche natürlich regelmäßig.
Gegen das hängen lassen mache ich so viel wie möglich bei uns im Haushalt. Ich stehe bis auf das Wochenende um 4:30 Uhr auf, mache zu Haus so weit wie ich kann sauber und koche.
Zwischen durch gehe ich spazieren mit unseren Hund.
Meine Frau arbeitet in Nachtschicht Vollzeit und muss tagsüber schlafen.
Dadurch das sie arbeitet und meine EU Rente nicht gerade klein ist, sind wir Gott sei dank in keinen finanziellen Engpass.
Was ich aber damit sagen möchte egal wie krank man ist, man sollte sich nie aufgeben und hängen lassen, das kann nur die Krankheit verschlimmern und zu immer mehr Depressionen führen.
Medikamente sind Schei... ist klar aber wenn sie die Krankheit mindern können und zu besseren Lebensqualität beitragen, dann OK. Augen zu und durch.
Was mir auffällt ist das gerade junge Menschen sehr schnell an Lebensmut verlieren, verstehe ich aber ihr habt noch viele Jahre vor euch, mit Krankheit oder ohne. Damit müsst ihr klar kommen.
Schafft euch eine Aufgabe und wenn man sich ein kleines Haustier anschafft. Es muss ja kein Hund sein. Hauptsache Aufgabe.
Ich werde auf jeden Fall die Jahre die ich noch habe alles daran setzen das mir noch ein wenig Lebensqualität bleibt. Dazu gehören auch diese blöden Medikamente nehmen und die Arztbesuche.
Und was ich noch vergessen habe, in Juli feiern meine Frau und ich Silberhochzeit und ich glaube das trotz meiner Krankheit ich ein Glas Wein trinken werde zusammen mit meiner Frau.
Homer450 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2014, 14:56   #28
uranus
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Beiträge: 13
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Standard AW: in der rente bleiben

hiMario,
eine regelmäßige Behandlung (nachweislich) ist schon von Vorteil und ein gutes Verhältnis zum/zur Haus-oder Facharzt/ärztin. Letztendlich entscheidet das Gutachten
, da haben die anderen schon recht. Aber Depris sind i.d.R. langfristig -klar.
uranus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2014, 21:23   #29
mario100
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Standard AW: in der rente bleiben

Zitat von mathias74 Beitrag anzeigen
Was spricht gegen eine Klinik ?
Wie hälst du es ohne Medikamente aus ?
Wie sieht deine Zukunft mit 27 aus ?
Wie hoch ist deine Rente und kommst du damit zurecht ?

Ich hab auch eine EM-Rente auf Zeit und ich tu alles damit ich da bald wieder raus komm, ich kann von meiner Rente+Grusi dauerhaft nicht leben und will es auch nicht, man will sich auch wieder mal was gönnen zumal mit der Zeit dieses und jenes kaputt geht und man kann sich nichts neues kaufen weil das Geld nicht langt.

Ich nehme alle Möglichkeiten an die mir Angeboten werden um wieder fit zu werden, Einzel - und Gruppengespräche, Sport - leider klappt das mit einer Klinik noch nicht Widerspruch läuft, von 4 Tabletten bin ich jetzt auf eine runter und das langt-hoffentlich brauch ich sie bald nicht mehr.

Rente schön und gut aber dafür bin ich noch zu jung

Ich bin ja auch ein Exot hier ich hab die Rente obwohl ich sie gar nicht wollte

das geld ist natürlich wenig, ist halt hartz 4 niveau.
ich lebe ja nun schon seit 2006 durchgehend so und habe mich dran gewöhnt.
ich will keine AD nehmen wegen folgendem:

ich nehme seit 10 jahren schon blutdruckmittel (betablocker, diuretika, ace hemmer etc),ws mich sehr belastet,da ich es einfach nicht schaffe davon loszukommen.
jetzt seit kurzem muss ich auch thyroxin wegen de schilddrüse nehmen.also 2 fette pillen-keulen.
jetzt noch eine langfristige antidepressiva pille wäre zu viel.

in eine klinik möchte ich nicht da ich nicht gerne langfristig mich an fremden orten aufhalte, nicht gerne mit anderen,fremden menschen auf engem raum bin.und ändern kann eine klink meine probleme auch nicht.
meine zukunft?keine ahnung.
ich habe ja mittleren bildungsabschluss und auch schon seit 2003 3 ausbildungen angefangen.
aber es ging einfach wegen meiner gesundheitlichen,psychischen und familiären probleme nicht.
ehrlichgesagt,denke ich gar keine mehr.
wenn ich sehe, was die ausbildungsleiter und sonstige bosse so für ansprüche haben,könnte ich kotzen.
heutzutage hat ja jeder idiot eine wenigstens angefangenes studium.

und wenn ich wieder in hartz 4 komme,dann meinen die wieder, der junge kerl muss wieder aus der statistik raus,dann kommen die sinnlosen einladungen,massnahmen und so weiter, und dann wirds mit meiner gesundheit wieder schlimmer.
2006 habe ich 2 monate 100% sanktion gehabt, da war ich 19 und habe massnahmen nicht gemacht.keinen plan von recht und rechten.
ich weiss gar nicht mehr wie ich da überlebt habe.
aber ich hab das thema hartz 4 jahrelang mitgemacht, und das war echt hefig(ARGE Bochum)
mario100 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2014, 22:53   #30
MissRuhrpott
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MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott
Standard AW: in der rente bleiben

Was mich besonders wütend macht ist,daß die allwissenden Gutachter mal eben so Medikamente empfehlen,wie Bonbons,
ohne sich auch nur den kleinsten Gedanken über Wechselwirkungen gemacht zu haben.
Aber darin sind die meisten ja ganz groß - Thesen in den Raum werfen,ohne zu reflektieren.Kompetenz geht anders.

Ad sind für mich zwar eh kein Thema,aber bei meinem Medicocktail bliebe sowieso nicht mehr viel Auswahl.
Das gleiche trifft für Betablocker,Diuretika (D. nehme ich u.a. auch) und vieles andere zu:

Wechselwirkungen der Psychopharmaka

Dann muß noch differenziert werden,was das richtige vom Rest wäre.
Und das ist übertragbar auf jedes beliebige Medikament.

Ich bin mal gespannt was bei mir durch den Widerspruch noch kommt.
Sollte da einer meinen ich könnte ja das Cortison dauerhaft erhöhen damit ich ackern gehen kann,
den hau ich den Schrieb um die Ohren.....und dann gibt's mal Nachhilfe vom Fach-Laien.....
__


MissRuhrpott ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2014, 00:14   #31
Doppeloma
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Frage AW: in der rente bleiben

Hallo MissRuhrpott,

Zitat:
Was mich besonders wütend macht ist,daß die allwissenden Gutachter mal eben so Medikamente empfehlen,wie Bonbons,
ohne sich auch nur den kleinsten Gedanken über Wechselwirkungen gemacht zu haben.
Aber darin sind die meisten ja ganz groß - Thesen in den Raum werfen,ohne zu reflektieren.Kompetenz geht anders.
Völlig richtig, die ersten (und auch einzigen außer meinen behandelnden Ärzten) Gutachter, die das mal berücksichtigt haben was in Punkto Medikamenten (Unverträglichkeiten /Wechselwirkungen usw.) Sache ist bei mir, mal was hinterfragt haben, das waren die gerichtlich beauftragten Gutachter.

Zitat:
Ad sind für mich zwar eh kein Thema,aber bei meinem Medicocktail bliebe sowieso nicht mehr viel Auswahl.
Das gleiche trifft für Betablocker,Diuretika (D. nehme ich u.a. auch) und vieles andere zu:
Da kann ich mich sofort anschließen, meine Hausärztin schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als mir der Psychiater (beim ersten Besuch ohne Nachfrage was ich schon so einnehmen muss ... ) eine Packung Psychopharmaka zum Abschied "in die Hand drückte" ..."nehmen sie das mal, damit sie erst mal runterkommen" ...

NaJa, ich habe ihn mir bald (mit Bestätigungen auch meiner Kardiologen) "erzogen", dass ich solche Experimente für mich als lebensgefährlich leider ablehnen muss ... :-(((

Seit der Herz-OP muss ich lebenslang bestimmte Medikamente nehmen, weil eine hohe Neigung zu Rhythmusstörungen/Vorhofflimmern besteht, zusätzlich ist mein Blutdruck oft beängstigend hoch ... das hängt alles irgendwie mit der mechanischen Klappe zusammen ...

Die arbeitet prima und bisher soweit auch störungsfrei, aber solche "Nebenwirkungen" gehören eben auch dazu ... bekämpft werden sie mit Beta-Blocker/Blutdruckmitteln und Gerinnungshemmer ...

Wechselwirkungen der Psychopharmaka

Die meisten AD (auch die modernen) wirken auf das Herz-Kreislauf-System eher negativ ... häufigste Nebenwirkungen sind Herzklopfen /Herzrasen/Blutdruckanstieg usw. meine Hausärztin meinte mal dazu: "wir wollen doch nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben" ...

Beta-Blocker können (als Nebenwirkung) übrigens auch Depressionen auslösen, ich kann mir aber nicht leisten die einfach nicht mehr zu nehmen, um das "auszuprobieren", glaube ich aktuell auch nicht mehr, da es mir inzwischen (seit ich EM-Rente bekomme und nicht mehr verzweifelt darum kämpfen muss) auch psychisch wieder deutlich besser geht ... ganz ohne AD und mit Beta-Blocker ...

Was ist mir also wichtiger, meine Herz-Gesundheit oder meine Psyche ... naja, wenn der "Motor" nicht mehr will, dann nützt mir die "sonnige Gemütslage" auch nicht mehr viel ... ;-)))

Also beschränke ich mich lieber auf die Medikamente, die meinen Motor ruhig und gleichmäßig "in Gang halten" und störe dieses aktuell gute Gleichgewicht besser nicht durch Medis, die genau das auslösen können, was die Anderen vermeiden sollen.

Die gerichtlichen Gutachter haben das endlich erkannt und für voll genommen, auch die Tatsache, dass ich nur minimale Dosen von allen Medikamenten vertrage und an einigen (in normal üblicher Dosis) schon fast gestorben wäre, haben sie zur Kenntnis genommen ... und im Gutachten vermerkt, dass ich auch bei eventueller "Optimierung" (was immer die darunter verstehen woll(t)en ) der Medikamente nicht mehr Erwerbsfähig bin und werde.

Zitat:
Dann muß noch differenziert werden,was das richtige vom Rest wäre.
Und das ist übertragbar auf jedes beliebige Medikament.
Korrekt, so sehe ich das auch und es geht nicht stur darum ob AD allgemein sinnvoll sind oder nicht (da ist auch noch viel im Nebel, was die Wirkungen überhaupt betrifft), gerade diese Medikamente sollten viel verantwortungsvoller von den Ärzten eingesetzt werden ... auch auf die oft erhöhte Suizid-Gefahr bei Beginn der Einnahme wird eher nicht von den Ärzten hingewiesen ...

Mein einer Schwiegersohn (inzwischen 40 Jahre alt) kann auch nicht ohne AD, er wurde leider schon in der Kindheit psychisch so kaputt gemacht, dass er nur mit diesen Pillen irgendwie im realen Leben "existieren" kann ...
Meine Tochter bemerkt sofort an seinem gesamten Verhalten, wenn er seine Pillen mal vergessen hat ... mir ist die andere Seite der Medaille also durchaus auch bekannt und bewusst ... er geht übrigens trotzdem Vollzeit arbeiten ...

Ich werde ihm ganz sicher nicht empfehlen lieber EM-Rente zu beantragen, solange er das nicht selber als letzte Lösung ansieht, ich glaube ein Kampf wie unserer darum, würde ihm den Rest geben ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2014, 20:26   #32
MissRuhrpott
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MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott
Standard AW: in der rente bleiben

Hallo Doppeloma,
ja, leider ist das was Du beschreibst die traurige Wahrheit.

Zitat:
Da kann ich mich sofort anschließen, meine Hausärztin schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als mir der Psychiater (beim ersten Besuch ohne Nachfrage was ich schon so einnehmen muss ... ) eine Packung Psychopharmaka zum Abschied "in die Hand drückte" ..."nehmen sie das mal, damit sie erst mal runterkommen" ...
Genau - diese Handlungsweise macht leider auch vor praktischen Ärzten ohne Gutachtertätigkeit nicht halt.Wenn man als Patient nicht ständig hellwach ist,kann das ganz böse ausgehen.Nur gut daß Deine HÄ da auch ein Auge drauf hatte.Du hast völlig recht,es wird oft viel zu verantwortungslos mit diesen,aber auch anderen,Medikamenten umgegangen.

Zitat:
Die meisten AD (auch die modernen) wirken auf das Herz-Kreislauf-System eher negativ ... häufigste Nebenwirkungen sind Herzklopfen /Herzrasen/Blutdruckanstieg usw. meine Hausärztin meinte mal dazu: "wir wollen doch nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben" ...
AD greifen auch in den Stoffwechsel ein und sorgen bei Dauereinnahme für erhebliches Übergewicht.Ich bin jetzt gerade an der Grenze zum Übergewicht durch 15 kg Cortisonbedingte Zunahme,mir reicht's.Bei Rheuma macht sich jedes Kilo noch mehr bemerkbar.....

Wegen Herzrasen/Klopfen mußte ich schon Rheumamedikamente absetzen - Anweisung vom Doc.Mein Blutdruck war von Jugend an zu niedrig,bin ständig umgekippt.Seitdem ich auf Rheuma behandelt werde ist der normal,da habe ich nie mehr ein Problem gehabt,und so soll es auch bleiben.

Ich meine ja auch immer,die Gutachter sehen einen zum ersten mal,nur wenige Minuten,und meinen dann alles zu wissen.Resultat ist dann nicht selten,daß "mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird".Und das auch noch unter Nichtbeachtung evtl lebensgefährlicher Folgen.....ein absolutes "Aufregerthema" für mich

Zitat:
Was ist mir also wichtiger, meine Herz-Gesundheit oder meine Psyche ... naja, wenn der "Motor" nicht mehr will, dann nützt mir die "sonnige Gemütslage" auch nicht mehr viel ... ;-)))
*Ironie an* Da bleibt ja noch die Möglichkeit als Held in den Zenit aufzusteigen - im Dienste des Vaterlandes sozialverträglich verschieden
Ich sag ja - Aufregerthema.......

Zitat:
... auch auf die oft erhöhte Suizid-Gefahr bei Beginn der Einnahme wird eher nicht von den Ärzten hingewiesen ...
Dazu habe ich gestern noch ein Statement von einem Psychiater gelesen.Seine Aussage war,daß Suizidgedanken zum einen erst durch die Einnahme entstehen können,andererseits aber einige von denen,die diese schon vor der Einnahme hatten,ihren Plan erst durch die neu gewonnene Agilität in die Tat umsetzen.Sehr erschreckend.....

Zitat:
..... er geht übrigens trotzdem Vollzeit arbeiten ...
Dein Schwiegersohn hat scheinbar die passenden und funktionierende Enzyme
Ich stehe unter diesen Medikamenten gar nicht mehr auf.....und wenn ich dann mittags aus dem Bett krabbele bin ich nicht nur durch die Schmerzen und Entzündungen eingeschränkt,sondern auch in hohem Maße mental.
Und dieser Zustand ist für mich so furchtbar,daß ich dann tatsächlich reale psychische Probleme bekomme inkl Suizidgedanken.
Wobei sich AD in der Schmerztherapie wirklich etabliert haben.Aber selbst in den geringen Dosen hauen die mich total um.
Die können sich drehen und wenden wie sie wollen - mit arbeiten wird das bei mir nichts mehr,nichtmal 3 Stunden.
Nach maximal 2 Tagen stecke ich in so einem dicken Schub,daß ich kaum noch auf die Toilette komme......nein danke,das brauche ich nun wirklich nicht.

Na mal sehen,was wird.Widerspruch läuft,warten und hoffen......
__


MissRuhrpott ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2014, 21:23   #33
Muzel
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Standard AW: in der rente bleiben

Psychopharmaka wirken bei einen bei anderen führen sie zum Tod. aus meinem Bekanntenkreis ist einer mit Urlaubsschein der psychiatrischen Klinik an SM (sich selbst mit Stein ertränkt) und die andere hat sich nach Entlassung erhängt. Und als Entlastung bekommt man zu hören, dass man nicht alles voraussehen kann. Ich finde diese Ausrede billig.
__

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Alt 01.06.2014, 16:24   #34
Existenzminimum
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Ich erinner mal, dass es hier um den User Mario100 geht, nicht (wieder mal) um die Gelegenheit die Krankengeschichten anderer User auszubreiten....
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Alt 01.06.2014, 18:29   #35
Homer450
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Standard AW: in der rente bleiben

Zitat von Existenzminimum Beitrag anzeigen
Ich erinner mal, dass es hier um den User Mario100 geht, nicht (wieder mal) um die Gelegenheit die Krankengeschichten anderer User auszubreiten....
Das ist richtig, trotzdem schadet es nicht wenn andere berichten, wie es ihnen ergangen ist und wie sie sich verhalten, das kann unter Umständen dazu führen das man selber noch mal über sich nachdenkt und ein paar positive Aspekte für sich nutzen kann.
Beispiele von anderen User helfen viele andere besser als man glauben kann.
Wenn man ein wenig von Psychologie versteht dann weiß man was gemeint ist.
Und wir sind doch ein ein Hilfe Forum, oder nicht?
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Alt 01.06.2014, 21:34   #36
Muzel
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Existenzminimum kann sagen was er will, die eigenen Erfahrungen zählen mehr. Die Leute, die sich wegen Fehlleitungen der Psychiatrie jetzt tot sind, die haben für mich einen Namen und die Ausrede finde ich zum kotzen, dass man nicht alles voraussehen kann. Wozu haben diese Leute studiert?
__

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Alt 02.06.2014, 11:09   #37
saurbier
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Hallo liebe(r) Munzel,

nichts für ungut, ich kenne einige Leute mit psychischen Problemen, selbst meine Mama litt jahrelang daran, besonders nach dem frühen Tod meines Papas.

Gute Ärzte hierfür zu finden ist sicherlich nicht einfach, denn die Pharmaindustrie macht es denen heute viel zu einfach.

Häufig wird leider auch allzu oft den Beschwerden gar nicht mehr auf den Grund gegangen, dass ist nicht nur bei psychisch kranken so, sondern auch bei anderen Gesundheitsproblemen.

Aber leider kenne ich auch 2 Personen, welche es irgendwie bis heute geschafft haben sich mit ihren "angeblich" ach so schweren psyschischen Problemen erfolgreich vor einer Arbeit zu drücken.

Es gibt eben auch die andere Seite.

Sicherlich kann es sein, dass hier besagte Person mit 24 Jahren psychische Probleme hat, sowas können wir ja mangels fehlender Ausbildung nicht so einfach wissen.

Dennoch erscheint mir "persönlich" der Auftritt nicht sehr seriös.

Wer so ernsthaft krank ist, vor allem in einem Alter wo er das ganze Leben noch vor sich hat, hegt den Wunsch in Rente zu bleiben (EMR auf Zeit), aber will sich weder mit Medikamenten noch stationär behandeln lassen und möchte gleichzeitig weg vom Jobcenter weil man ihn dort erniedrigt.

Vielleicht sollte man mario 100 mal darauf aufmerksam machen, dass die DRV vor einer Rente zuerst mit einer Reha den Versuch zu unternehmen hat, ob nicht wieder eine Arbeitsfähigkeit erreicht werden kann. Wann sie sowas macht, dass bleibt ihr überlassen.

Sofern er bisher keine Medikamente nehmen will, noch in eine Stationäre Maßnahme geht, könnte auch die DRV auf den Einfall kommen, ihn in eine stationäre Rehabilitation zuschicken denn über entsprechende Häuser verfügt die DRV.

Wie auch bei mir aktuell und sicherlich allen anderen die eine Weiterbewilligung der EMR beantragt haben, dürfte sicherlich auch bei mario 100 die DRV entsprechende medizische Auskünfte bei den behandelnden Ärzten für einen Weiterbewilligungsantrag zu grunde legen.

Wenn dort dann im medizinischen Bericht ausgeführt wird, dass der Antragsteller keine Medikamente nehmen will noch in eine stationäre Massnahme will, könnte die DRV ggf. zur Prüfung des aktuellen Gesundheitszustandes eine stationäre medizinische Reha voran schicken, um so abzuklären wie es weiter geht.

Wie gesagt kann, muss aber nicht.


Gruß saurbier
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2014, 16:09   #38
Existenzminimum
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Existenzminimum Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: in der rente bleiben

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Existenzminimum kann sagen was er will, die eigenen Erfahrungen zählen mehr. ...
Ich spreche ganz sicher nicht gegen eigene Erfahrungen bzw. deren personenbezognene Konsequenzen daraus. Aber wenn die Individualität so hochgehalten wird, sollte man sich mit allgemeinen Ratschlägen dann auch zurückhalten und seine individuelle, persönliche Krankengeschichte nicht als direkten oder indirekten "Masstab" in so einem thread darstellen. (Ironie on: Das gehört in den "Ach-ich-bin -ja so-krank- und-muss-das-zu- jedem- möglichen Zeitpunkt- loswerden-Thread", der noch zu eröffnen wäre. Ironie off.
Btw: Die Leute, die ich kenne und wirklich leiden gehen mit ihrer Darstellung dessen eher sparsam um.. .)



Zitat:
Die Leute, die sich wegen Fehlleitungen der Psychiatrie jetzt tot sind, die haben für mich einen Namen und die Ausrede finde ich zum kotzen, dass man nicht alles voraussehen kann. Wozu haben diese Leute studiert?
Dies Leute gibt es sicher auch, keine Frage. Soll das jetzt die Orientierung für Mario100 sein? Damit ist ihm nicht geholfen.

Allerdings will er wohl lieber keinen anderen Input, als solchen, der ihm möglichst den Status als Dauerrentner gewährt. Dafür sehe ich jetzt allerdings nicht die Notwendigkeit. Und dafür sind andere ja auch kompetenter.
Existenzminimum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2014, 21:11   #39
Muzel
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Existenzminimum. wonach richtest du dich denn, wenn nicht an persönlichen Erfahrungen bei Entscheidungen, die Zukunft betreffend? Leider gibt es keine objektiven Erkenntnisse für Entscheidungen. Die Zukunft ist und bleibt ungewiss.
__

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Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2014, 21:24   #40
Muzel
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Saubier, nach langer Krankheit wieder auf die Füße zu fallen ist ein Akt. Mein Chef hat meine lang andauernde Krankheit noch in mein Arbeitszeugnis geschrieben. Das er das nicht durfte, dürfte er eigentlich wissen. Natürlich hätte ich klagen können, aber die Lücke war da und wäre im Erklärungsnotstand gewesen. Denn ich weiß nicht, ob man was daran machen kann, wenn der AG wahrheitsgemäß schreibt, dass man nur 3 Monate gearbeitet hat und dann ein Jahr später gekündigt wird.
__

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Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2014, 22:43   #41
MissRuhrpott
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MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott MissRuhrpott
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@Existenzminimum,
nur weil Du vielleicht zig Leute kennst die diese und jene Medikamente nehmen,und die auch ach so super vertragen,oder sich so oder anders verhalten (der Schuh "allgemeine Ratschläge" passt Dir wie angegossen) hast Du garantiert nicht das Recht,den Erfahrungsaustausch von wirklich Betroffenen durch den Dreck zu ziehen.
Das zeigt nur,daß Dein Horizont da endet,da Du aufgrund Nicht-Betroffenheit an dieser Stelle eben keinen Zugang zum Thema hast.
Und Menschen mit Taktgefühl halten sich dann dezent zurück bzw am besten ganz raus.
__


MissRuhrpott ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2014, 09:28   #42
saurbier
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saurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiert
Standard AW: in der rente bleiben

Hallo liebe(r) Munzel,

du kannst mir glauben, ich weiss was es heißt, wenn man nach langer Krankheit und dann auch noch wie durch ein Wunder wieder in Arbeit kommt.

Ich hab das von 1997 bis Ende 2002 mitgemacht, auch wenn dieser Zeitraum noch nicht einmal "so" lang war.

Und trotz meiner damaligen BU-Rente und der damit verbunden sozialversicherungspflichtigen Teilzeitarbeit habe unendlich viele Tage gehabt, wo ich mich trotz extremer Schmerzen zur Arbeit zwingen musste.

Und niemand sollte dem Irrglauben unterliegen, dass es mir aktuell (volle EMR auf Zeit) bei der Ausführung meines Minijob auch nur im geringsten leicht fällt der Arbeit nachzukommen. Ja der Job verlangt keinen besonderen körperlichen Einsatz, ist zeitlich dazu noch sehr kurz, aber dennoch fällt mir inzwischen jeder Meter den ich laufen muss extrem schwer. Das ist halt die andere Seite der Medallie (Rente).

Aber andererseits wird mir seitens meines Hausarztes dazu geraten in Bewegung zu bleiben, selbst wenn es nur 50m am Stück sind.

Mein Trost ist dann immer, dass wenn ich danach wieder zu Hause bin, ich ja ausgiebig verschnaufen kann.

Aber was bleibt einem andererseits schon übrig, wenn man sich nicht von der Willkür eines Amtes und damit manch tollen SB abhängig machen will.

Wenn ich dann heute meinen ehemaligen Arbeitskollegen, welcher den ach so tollen Ärzten die ihm zu einem kleinen Eingriff an der WS geraten haben, der heute nur noch mit stärksten Opiaten leben muss, eben weil die OP negativ verlief sehe, da danke ich Gott das mir der Prof. in der Uni-Klinik damals unbedingt von einer OP abgeraten und stattdessen langfristig neben einer BU-Rente auf BTM setzte.


Gruss saurbier
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2014, 12:51   #43
Existenzminimum
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Existenzminimum Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von MissRuhrpott Beitrag anzeigen
@Existenzminimum,
nur weil Du vielleicht zig Leute kennst die diese und jene Medikamente nehmen,und die auch ach so super vertragen,oder sich so oder anders verhalten (der Schuh "allgemeine Ratschläge" passt Dir wie angegossen) hast Du garantiert nicht das Recht,den Erfahrungsaustausch von wirklich Betroffenen durch den Dreck zu ziehen.
Deine Interpretation.




Zitat:
Das zeigt nur,daß Dein Horizont da endet,da Du aufgrund Nicht-Betroffenheit an dieser Stelle eben keinen Zugang zum Thema hast.
Und Menschen mit Taktgefühl halten sich dann dezent zurück bzw am besten ganz raus.
Woher willst du wissen, das ich nicht betroffen bin? Weil ich nicht ja und Amen zu allem sage? Und wenn du Taktgefühl hast, dann halte dich doch selbst zurück oder mache einen eigenen thread zu deiner Krankengeschichte auf.
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Alt 03.06.2014, 13:06   #44
Existenzminimum
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Existenzminimum Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: in der rente bleiben

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
...Denn ich weiß nicht, ob man was daran machen kann, wenn der AG wahrheitsgemäß schreibt, dass man nur 3 Monate gearbeitet hat und dann ein Jahr später gekündigt wird.
Wenn du es nicht weißt, warum lässt du es nicht anwaltlich klären?

Zitat:
...wonach richtest du dich denn, wenn nicht an persönlichen Erfahrungen bei Entscheidungen, die Zukunft betreffend?
In Bezug auf den TE ist es doch so, dass er hinsichtlich AD noch gar keine Erfahrung hat. Dann kommen andere und reitreitählen lang und breit, warum sie keine AD nehmen oder mnehr nehmen. Was soll das dem TE bringen? So gut wie gar nichts.

Hinsichtlich Medikamente habe ich selbst verschiedenste und z.T. gegensätzliche Erfahrungen machen können. Gleiches Medikament einmal geholfen, einmal nicht. Projektion in die Zukunft? Schwierig, offen.

Auch die persönlichen Kriterien sind ja eben nicht "objektiv" und können auch in die Irre führen. Zwangsmedikamentation außer in lebensbedrohlichem Zustand ist abzulehnen, klar. Aber lass dir mal von Leuten erzählen die Nachbarn von psychatrisch erkrankten Leuten sind, die ihre Medis nicht nehmen und dann den anderen das Leben zur Hölle machen. Da "hilft" dann nur die Geschlossene.
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Alt 03.06.2014, 18:08   #45
Muzel
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Standard AW: in der rente bleiben

Die "Geschlossene" hilft auch nicht jeden. Meine Tante musste dorthin und als wieder herauskam, hat sie sich an der Heizung aufgehängt.
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Alt 03.06.2014, 19:15   #46
Muzel
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Standard AW: in der rente bleiben

Grundsätzlich ist es nicht abwegig über einen stationären Aufenthalt nachzudenken, wenn man in Rente bleiben will.
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