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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 06.01.2013, 17:59   #26
ZynHH
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ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von hartaber4 Beitrag anzeigen
Was soll das eigentlich immer mit "Sucht= gescheiterte Existenz" oder behandlungsbedürftig?
Das verstehst du nicht.
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 06.01.2013, 18:05   #27
gelibeh
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gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat:
Was soll das eigentlich immer mit "Sucht= gescheiterte Existenz" oder behandlungsbedürftig?
Wo liest Du das? Ich habe lange Jahre wunderbar funktioniert und es gibt unterschriedliche Arten von Alkoholikern. Bei einigen funktioniert das jahrzehntelang. Ich habe für mich entschieden, vom Alkohol wegzukommen. Und ich war in keiner Klapse, das verbitte ich mir. Wenn Du hier mitreden willst, dann informier Dich bitte erst einmal ausführlich. Aber hier im Thread geht das nicht um Sucht.
@stuu
Ich habe eine Krankenhauseinweisung in die Akutklinik von meinem Psychiater bekommen. Das war wegen Panikstörungen etc.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 06.01.2013, 18:16   #28
hartaber4
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hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Wo liest Du das? Ich habe lange Jahre wunderbar funktioniert und es gibt unterschriedliche Arten von Alkoholikern. Bei einigen funktioniert das jahrzehntelang. Ich habe für mich entschieden, vom Alkohol wegzukommen. Und ich war in keiner Klapse, das verbitte ich mir. Wenn Du hier mitreden willst, dann informier Dich bitte erst einmal ausführlich. Aber hier im Thread geht das nicht um Sucht.
@stuu
Ich habe eine Krankenhauseinweisung in die Akutklinik von meinem Psychiater bekommen. Das war wegen Panikstörungen etc.

Hatte ja vollen Erfolg .... die therapeutischen Maßnahmen!

Von wegen Teilhabe und so weiter.....

Wer meint sich mittels gruppendynamischen "Aschenbecher kneten" (sprich Ergotherapie) und Rasselschwingen (Musiktherapie) sich ein neues Selbstbewusstsein zu basteln...nur zu!

Zur Information:

Aufnahme zwecks Krisenintervention auf eine Akutstation bedarf keiner Überweisung oder meinst du z.B. die Alkoholleichen in der Nacht holen sich noch vorher eine bei ihrem Stammpsychiater?

Fehlt es an der Freiwilligkeit steht ja ein Bereitschaftsrichter des zuständigen AG bereit...


P.S.

Klapse ist ja im Volksmund die Bezeichnung für Psychiatrie....wenn dir das akademische Gewand mehr zu sagt....dann Sorry!

Ich habe eine Bekannte (reisefreudige Borderlinerin in Höchstform, die sich selbst als "staatlich examnierte Klapsentesterin" bezeichnet....).
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ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 06.01.2013, 18:25   #29
hartaber4
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hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Das verstehst du nicht.
Wenn für dich die Psychiatrie "heile, heile" ist.....bitte...steht dir frei.

Frage mal (Ex-)Patienten (erst recht erfahrene) wie die das System Psychiatrie sehen...

Erhellend wird es auch dort erläutert:

Immer mehr Menschen werden wegen psychischer Störungen im Krankenhaus behandelt, viele nicht nur einmal, sondern immer wieder. Man spricht vom sogenannten Drehtüreffekt. Sind diese Klinikaufenthalte therapeutisch notwendig? Und was passiert eigentlich in der Zwischenzeit?


Auszug:

.........Dass psychisch kranke Menschen immer wieder in die Klinik eingewiesen werden, liegt weniger an der Schwere der Erkrankung als am deutschen Gesundheitssystem.
Genauer gesagt, an den Defiziten im außerklinischen, ambulanten Bereich – vor allem in der Prävention, der psychiatrischen Notfallbehandlung und der Krisenbegleitung zu Hause. Diese Mängel sind auch der Hauptgrund für die seit Jahren steigende Zahl der Zwangseinweisungen.

Achtung Sie verlassen den stationären Sektor! - Im "Wunderland" der ambulanten Psychiatrie | Zeitfragen | Deutschlandradio Kultur
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Alt 06.01.2013, 18:39   #30
MoHo
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Hallo

ich war insgesamt 5x im Krankenhaus, 1x solch zwischen Ding Reha und Akut. Die Aufenthalte waren zwischen 4 Wochen und 12 Wochen

Einweisen kannst Du Dich immer selber! Einfach Notfallsprechstunde und die Klinik muss Dich aufnehmen, wenn Gefahr für Dich selber bzw Deine Umwelt besteht.

Dann gibt es noch die Möglichkeit auf einer Warteliste zu landen. Hier im UKE Hamburg dauert es so ca. 8 Wochen bis man einen Platz hat (Akutklinik!)

Ich persönlich würde immer vollstationär vorziehen, nur in den Zeiten konnte ich für mich wirklich was erreichen. Denn auch das neu erlernen bedeuetet Stress, den zusätzlichen Stress zu Hause hätte ich nicht mehr gestemmt bekommen.

Tagesklinik mag sich verlockend anhören, man ist ja wieder Abends zu Hause. Aber so funktioniert Tagesklinik nicht. Zuerst sollte man wirklich vollstationär ins KH. Um die 4 Wochen. Von da aus ab in die Tagesklinik um das erlernte im Tagesablauf zu festigen. Wenn das dann auch gut gelaufen ist, könnte man über REHA nachdenken. Das wäre so die richtigen Schritte.

Das sogenannte Fehlverhalten was Du ja auch durch Deine Verhaltenstherapie abbauen möchtest, hat sich ja nicht von heute auf morgen gezeigt. Das hat sich ja auch im Laufe der Zeit aufgebaut. Genau so lange benötigst Du das "falsche" Verhalten wieder abzulegen.

Einfach sagen Vollstationär lasse ich aus, weil ich das mit mir selber nicht klarmachen kann, geht leider nicht. Das eine baut auf das andere auf.

Selbst wenn Du es durch bekommen würdest, sofort Tagesklinik, wird dir das ganze Konstrukt wie ein Kartenhaus irgend wann zusammen fallen.

Solange Du aber eh Dich noch gegen wirklich viel wehrst, wirst Du auch keine Erfolge erzielen können. Du musst Dich auf wirklich alles einlassen können. Ebenso auch auf Medikamente, den die sollten Therapie begleitend genommen werden, bzw. auch drüber hinaus. Ohne Medikamente denke ich nicht das Du große erfolge erzielen wirst.

Der leichte Weg ist leider nicht der erfolgreiche bei Psychische Krankheiten, ich habe 9 Wochen im Ginsterhof mit einer Therapeutin klar kommen müssen, wo ich ständig das Gefühl hatte, die versteht nicht ein Wort von dem was ich ihr erzähle. Ich hatte jeden Tag eine Therapiestunde bei ihr. Das ist nun 6 jahre her. Heute bin ich froh, denn im Nachhinein habe ich durch sie eine ganze Menge gelernt. Vieles fruchtet erst im Nachhinein!

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen

Liebe Grüße
MoHo
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Alt 06.01.2013, 19:00   #31
stuu->Emailproblem
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stuu
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Mir ist ja mittlerweile klar das man 2,3 Wochen erstmal stationär geht und dann in die Tagesform.Allerdings kann man doch teilstationär beantragen,also das es gleich von Anfang an so festgelegt ist.Kann ich denn einfach auch so zu einer Tagesklinik gehen ohne vorher einen Antrag gestellt zu haben?Denn bei dem Antrag wovon ich sprach geht es ja um eine Reha und das will ich ja eben nicht,da ich ja noch gar nicht soweit bin.Verstehe nicht was mein Arzt von mir will?Erst bekomme ich so eine Verordnung und nichts weiter ,dann stellen wir einen Rehaantrag.. dachte wir waren uns einig das ich noch nicht soweit bin und die Therapie nicht den gewuenschten Erfolg gebracht hat..Muss zugeben das ich nicht den Unterschied kAnnte zwischen Reha und Akutklinik,darauf hat mich nun erst der Post von Doppeloma gebracht.Mein Arzt haette mir doch einfach sagen koennen das ich mit dieser Verordnung nur zu einer Klinik meiner Wahl gehen muss und fertig,stattdessen noch dieser Antrag?!! Ich bin vollkommen verwirrt.Kennt der etwa selbst nicht den Unterschied?
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Alt 06.01.2013, 19:04   #32
hartaber4
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hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Es gibt da keine festen Zeitfenster......


Man kann auch ganz schnell entlassen werden (Spontanheilung oder austherapiert... die üblichen Standardphrasen in den Berichten) ....wenn z.B. ein freies Bett für einen Privatpatienten gebraucht wird.

Oder man wird in eine Tagesklinik abgeschoben..... so etwas wie Kindergarten für Erwachsene.

Auch ein Krankenhaus unterliegt betriebswirtschaftlichen Zwängen.... und außerdem lässt sich ein Chefarzt so einen P-Patienten kaum entgehen...
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Alt 06.01.2013, 19:08   #33
MoHo
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

In den Krankenhäuser musst Du nichts beantragen!

Ob und wann Du in die Tagesklinik kannst, kann kein Arzt so einfach entscheiden, das hängt von Deiner Genesung ab. Wie kommst Du im Klinikaufenthalt weiter.

Wenn das ein Doc könnte, könnte er auch die Kristallkugel raus holen

Spreche doch einfach mal in einer Klinik die beides anbietet vor und lasse Dich dort beraten. Das wird der leichteste Weg sein für Dich. Das kostet Dir lediglich Zeit
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Alt 06.01.2013, 19:23   #34
MoHo
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

@hartaber4

darf ich dich fragen warum Du so negativ eingestellt bist, was psychiatrische kliniken angehen?

Ich bin nun oft genug in solchen Einrichtungen gewesen, aber wie Du es darstellst habe ich bis jetzt nicht erfahren.

Ich war in insgesamt in 4 verschiedene Krankenhäuser
MoHo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 19:29   #35
Holger01
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

#24
Zitat von stuu Beitrag anzeigen
.Mein Therapeut ( ist auch Psychiater) und ich sehen die Therapie als nicht erfolgreich an und sprechen uns fuer eine intensivere Begleitung aus.Wenn mein Thera. fuer eine Reha waere,dann muesste er also seine Therapie als erfolgreich ansehen?!Da widerspricht sich ja einiges!Nein,ich brauche keine Abschlussbehandlung um wieder fit fuer den Arbeitsmarkt zu sein,ich brauche einfach eine intensive Betreuung um auf lange Sicht wieder fit zu sein.
Ich sage auch Nein: Es geht nicht vordergründig um die Arbeitsfähigkeit, sondern darum, dass du wieder möglichst ganz gesund wirst.

Und dabei finde ich es ganz normal, und ich habe selbst schon oft erlebt, dass Patient und Therapeut sich einig sind, dass eine intensivere Behandlung sinnvoll und/oder erforderlich ist, und zwar in Form einer stationären Behandlung in einer psychischen bzw. psychosomatischen Fachklinik.
Das sucht man sich eine passende Klinik aus, führt eventuell dort ein Vorgespräch (nicht erforderlich, aber durchaus empfehlenswert), holt sich vom Hausarzt die Krankenhaus-Akuteinweisung und dann gehts nur noch um den Aufnahmetermin.


Und Ja: #25
Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Ja, brauchst nicht mal ne Einweisung für, bzw. kannste die vom Hausarzt später nachreichen.
Über Akut-Einweisung (Hausarzt, Kostenträger ist die KK) geht es immer schneller als über Reha (DRV).


Finde ich in der Praxis völlig unproblematisch.

...
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Alt 06.01.2013, 19:31   #36
hartaber4
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von MoHo Beitrag anzeigen
@hartaber4

darf ich dich fragen warum Du so negativ eingestellt bist, was psychiatrische kliniken angehen?

Ich bin nun oft genug in solchen Einrichtungen gewesen, aber wie Du es darstellst habe ich bis jetzt nicht erfahren.

Ich war in insgesamt in 4 verschiedene Krankenhäuser
Klar darfst du fragen.... zum einen aus eigener Erfahrung (bis ich mein Schicksal als Drehtürpatient beendet habe)... und im Freundes-/Bekanntenkreis kenne ich viele, die immer noch Drehtürpatient sind...teils mit gesetzlicher Betreuung und dem Tamtam dazu.

Es mag auch gute KH geben (wobei das grundsätzliche Setting sprich die Vergütung durch die Krankenkassen ja gleich ist).... aber es gibt auch Patienten, die fühlen sich gut aufgehoben (Sprechen gut an auf Konditionierung durch Verhaltenstherapie), ob sie es sind darf manchmal bezweifelt werden.....

Lebensmodelle*** sind eben auch soziale Konstrukte....wenn man dort nichts ändern will/kann....nützt auch die beste Klapse nichts (sie gaukelt das aber temporär/stationär oft vor).*** z.B. eine kaputte Ehe

Der Aufprall auf die harte Mauer der Realität erfolgt dann auch erst nach der "Behandlung"...... was dann ebenso oft erneut zur "Erkrankung" führt (die Drehtürnummer).

Ferner verweise ich auf den Link in Beitrag 29..... demnach dürfte ich nicht alleine sein mit meiner Einschätzung.

WAS jedoch zudem auffällt:

Der Anteil von Akademikern und Gutverdienern ist im Bereich der (Akut-)Psychiatrie doch relativ gering.... WO die wohl hingehen, wenn es erforderlich ist?!?

Denke zu einer/-m Psychotherapeut-In/-en IHRER Wahl und IHRES Vertrauens, der aufgrund dessen dann auch ihre/seine volle Berechtigung hat.
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hartaber4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 19:40   #37
hartaber4
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Zitat von Holger01 Beitrag anzeigen
#24


Ich sage auch Nein: Es geht nicht vordergründig um die Arbeitsfähigkeit, sondern darum, dass du wieder möglichst ganz gesund wirst.

Und dabei finde ich es ganz normal, und ich habe selbst schon oft erlebt, dass Patient und Therapeut sich einig sind, dass eine intensivere Behandlung sinnvoll und/oder erforderlich ist, und zwar in Form einer stationären Behandlung in einer psychischen bzw. psychosomatischen Fachklinik.
Das sucht man sich eine passende Klinik aus, führt eventuell dort ein Vorgespräch (nicht erforderlich, aber durchaus empfehlenswert), holt sich vom Hausarzt die Krankenhaus-Akuteinweisung und dann gehts nur noch um den Aufnahmetermin.


Und Ja: #25

Über Akut-Einweisung (Hausarzt, Kostenträger ist die KK) geht es immer schneller als über Reha (DRV).


Finde ich in der Praxis völlig unproblematisch.

...
Was eine psychiatrische Akut-Station (das vornehme Wort für geschlossene Abteilung) ist weißt du aber?

Dann kennst du sicher auch die Art der "Behandlung"..... unter "Reha" würde ich das eher nicht verbuchen...
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Alt 06.01.2013, 19:51   #38
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stuu
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Kann man sich denn nicht "akut" in eine Tagesklinik einweisen lassen bzw. Sich dort auf die Warteliste setzen lassen?Erfordert das trotzdem einen Antrag bei der Krankenkasse?
stuu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 19:56   #39
hartaber4
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Zitat von stuu Beitrag anzeigen
Habe mal eine Frage an diejenigen die sich mit der psychischen Reha auskennen.Wird einem eher die teilstationäre ( also Tagesklinik ) oder die stationäre genehmigt?Es wurde bisher noch keine Tagesklinik besucht,nur eine niedergelassener Therapeut ohne grossartigen Erfolg.Waere es prinzipell noch möglich von stationär zu teilstationär zu wechseln ( nehmen wir an alles wäre in einer Einrichtung) oder muss dann alles neu beantragt werden?Bin nicht so der Fan von Kliniken und glaube nicht das ich das da durchziehen würde.Wie lange dauern stationäre und teilstationäre Aufenthalte eigentlich in der Regel?Mein Therapeut ist für einen stationären Aufenthalt,ich verstehe allerdings nicht warum..ich habe ja ein stabiles soziales Umfeld und bin nicht selbstmordgefährdet oder sowas.Ich brauche nur eine intensivere Verhaltenstherapie.
Antrag stellen und los geht die Reise...

Dort kannst du dir mal 3 Schicksale im Setting DRV-Reha bei psychischen Erkrankungen ansehen....

Wie in fast allen Bereichen des Sozialsystems...es gibt Gewinner und Verlierer beim Umverteilen der Gelder.....

Bei uns ist der Patient Mittel. (Punkt)

Kaputt vom Job - NDR FS NDS | programm.ARD.de

Für Werner T. aus Neustadt bei Hannover war der Arbeitsplatz wie ein Hamsterrad. Es drehte und drehte sich, irgendwann fiel er um und war weg. Nach fast 40 Jahren als Koch, Küchenchef und Ausbilder fühlte er sich am Ende seiner Kräfte. Mehrere Wochen verbrachte der 59-Jährige in einem Reha-Zentrum der Deutschen Rentenversicherung. Viel zu früh musste er danach wieder an seinen Arbeitsplatz. Nach wenigen Tagen ist er dort zusammengebrochen. Es folgte ein längerer Psychiatrieaufenthalt. Auch danach blieb er krankgeschrieben.
Seinen beiden Mitpatienten aus der Reha erging es ähnlich. Trotz ihrer Depression wurden sie für arbeitsfähig erklärt. Doch auch sie holte die Krankheit wieder ein. Es folgten Krankschreibung, Medikamente, Therapien. Ihre letzte Hoffnung: die Erwerbsminderungsrente.
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Alt 06.01.2013, 19:57   #40
Holger01
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Holger01 Holger01 Holger01 Holger01 Holger01 Holger01
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Ich habe einen Bekannten, der sich wegen seiner Depressionen in einer Tagesklinik auf die Warteliste setzen ließ und nach ca. 8 Wochen aufgenommen wurde.

Kostenträger war seine Krankenkasse.

Frage doch morgen einfach bei deiner nächstgelegenen Tagesklinik nach. Das wäre der einfachste Weg.
Dann am besten gleich mit Termin für Vorgespräch.
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Alt 06.01.2013, 20:14   #41
ZynHH
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von stuu Beitrag anzeigen
Kann man sich denn nicht "akut" in eine Tagesklinik einweisen lassen bzw. Sich dort auf die Warteliste setzen lassen?Erfordert das trotzdem einen Antrag bei der Krankenkasse?
Stuu, es muss ja jemanden geben, der das bezahlt.

Das sind eben für Leute die noch nicht in Rente sind die DRV und für Rentner die Krankenkassen.
Einen Antrag wirst du also auf jeden Fall stellen müssen.
Den Antrag für die Tagesklinik kannst du dir beim zuständigen Rententräger downloaden. Damit gehst zu deinem behandelnden Arzt und bittest ihn, den mit dir zusammen auszufüllen.
Wenn du eine Idee hast, welche Klinik du aufsuchen möchtest, kannst du dort einen Vorstellungstermin machen und besprechen, ob das dort das richtige für dich ist. Du solltest diese Klinik dann auch mit entsprechender Begründung im Antrag nennen!

Dann schickst du den Antrag an deinen Rentenversicherer.
Dann heisst es warten.

Das mit der Akut-Einweisung ist im Krankenhaus, es gibt in vielen Krankenhäusern therapeutische Stationen, die dich aufnehmen können für 8-10 Tage um dich in einer besonders schwierigen situation zu unterstützen. Wie das Wort Akut ja auch sagt. Und es gibt sehr wohl offene Stationen und nicht nur geschlossene. Wir leben ja nicht mehr in den siebzigern....

Wie ja bereits mehrfach beschrieben, wenn man unbehandelt, falsch behandelt, unwillig behandelt wird, oder zu früh wieder losstürzt um zu arbeiten, dann hilft sowas nicht.

Es braucht Zeit wieder gesund zu werden und , glaube es oder nicht, Arbeit ist nicht das wichtigste. Eine der wichtigsten Erkenntnisse die ich aus meiner Therapie mitgenommen habe...eigentlich aus einer Selbsthilfegruppe die ich schon vor der Stationären Reha besuchte.

Ich habe zur Zeit einen Antrag laufen für eine Tagesklinik im psychosomatischen Bereich da ich nicht nur Depressionen und Angstörungen habe, die lassen sich mit Medikamenten ja kontrollieren, ich habe auch physische Einschränkungen davongetragen die duch die Depressionen noch verstärkt werden oder umgekehrt ? Jedenfalls bin ich auch nach 2 Jahren noch nicht wieder Erwerbsfähig und habe vor nach der Tagesklinik noch Teilhabe am Arbeitsleben, sprich eine berufl. Reha durchzuführen. Schaun mer mal .

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Mahalo


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Alt 06.01.2013, 20:32   #42
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stuu
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Ich dachte fuer Kliniken/Tageskliniken ist die Krankenkasse zustaendig?Ich will ja eben keine Reha ( keine Ahnung was mein Arzt da denkt ) machen,da ja die Therapie keinen Erfolg brachte.Daher waere die Rentenversicherung hier ja wohl doch der falsche Partner.Dann muesste mein Arzt doch sicher auch einen Bericht schreiben und wenn er schreibt ich waere genesen und braeuchte nur noch eine Stabilisierung in Form einer Reha,dann wuerde er doch luegen.Am besten suche ich mir mal eine Tagesklinik raus und frage da an.Koennte dann nicht notfalls auch ne Einweisung eines Hausarztes ausreichen?
stuu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 20:49   #43
Holger01
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Zitat von stuu Beitrag anzeigen
Koennte dann nicht notfalls auch ne Einweisung eines Hausarztes ausreichen?

## 25, 35, 40 u.a.

Lesen bildet.
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Alt 06.01.2013, 21:02   #44
Harte Sau
 
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von stuu Beitrag anzeigen
Dann muesste mein Arzt doch sicher auch einen Bericht schreiben und wenn er schreibt ich waere genesen und braeuchte nur noch eine Stabilisierung in Form einer Reha,dann wuerde er doch luegen
Mal eine grundsätzliche Frage: Vertraust du deinen Arzt?

Ansonsten solltest du einen neuen suchen,denn ohne Vertrauen hat das ganze keinen Sinn.
Harte Sau ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 21:07   #45
ZynHH
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Zitat von Harte Sau Beitrag anzeigen
,denn ohne Vertrauen hat das ganze keinen Sinn.
So sieht es aus.
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Mahalo


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Alt 06.01.2013, 21:09   #46
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Im Thread steht doch das das Verhaeltnis nicht besonders ist und die Therapie bisher nicht gefruchtet hat.Da es eben so schwer ist einen neuen Therapeut zu finden( mein Therapeut ist auch Arzt ) bin ich erstmal dort geblieben und will nun in eine Tagesklinik.Therapeut will nun aber stationäre Reha beantragen,was aber hier ja wohl das Falsche waere.Da muss ja davon ausgegangen werden das der Arzt mich als genesen ansieht und nun noch abschliessend in die Reha schickt.Da das aber ja nicht der Fall ist muesste der Arzt ja luegen.Daher die Frage ob die Moeglichkeit besteht mich ohne Hilfe des Arztes oder mit Hilfe irgendeines Hausarztes in eine Tagesklinik zu bekommen .
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Alt 06.01.2013, 21:17   #47
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Das ist anscheinend ein Missverständnis.

Die REHA heisst keineswegs das es dir besser geht, sondern nur dass du eine intensivere als die bisherige Behandlung benötigst.

Selbstverständlich kannst du die Reha ( heisst nun mal so) egal ob Ambulant, Tagesklinik oder Stationär auch zusammen mit deinem Hausarzt beantragen. Wenn die DRV nicht zuständig ist, gibt sie den Antrag an den zuständigen Träger weiter.

Ist sicherlich nicht einfach sich da allein durchzuwurschteln.
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Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 06.01.2013, 21:41   #48
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stuu
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Ja,ich fuerchte auch das das alles grosse Missverstaendnisse hier sind,denn jeder erzaehlt was anderes.Ich habe das jetzt bisher so verstanden das Reha erst im Anschluss an ambulant und Klinik kommt und sozusagen das letzte Mittel ist bevor man wieder erwerbsfaehig oder eben auch nicht ist...
Also macht mein Arzt da jetzt doch das richtige und ich sollte einfach abwarten was kommt und mich nebenbei ueber die Kliniken informieren?Ich kann mir allerdings dann auch nicht vorstellen das die Reha ueberhaupt genehmigt wird,wenn ich bisher nur eine erfolgslose Kurzzeittherapie hinter mir habe.Da wuerde doch normalerweise eher erstmal die Therapie noch verlaengert werden oder mir ein Klinikaufenthalt angeraten werden.Habe ich das jetzt richtig verstanden und Psychiatrien mit Tagesklinik und Rehaklinik sind zwei verschiedene Sachen?Ich möchte aber ja in eine Tagesklinik und nicht in so eine Reha/Kurklinik oder wie auch immer man das nennt.Ich bin total verwirrt und fuehle mich mit dem ganzen Schiss total alleine gelassen.Von meinem Arzt kann ich da jedenfalls nicht viel Hilfe erwarten,denn der will mich wohl nur schnell loswerden.
stuu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 21:43   #49
Holger01
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Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Zitat von stuu Beitrag anzeigen
#42: Koennte dann nicht notfalls auch ne Einweisung eines Hausarztes ausreichen?

#46: Daher die Frage ob die Moeglichkeit besteht mich ohne Hilfe des Arztes oder mit Hilfe irgendeines Hausarztes in eine Tagesklinik zu bekommen .

Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?

Du vertraust wohl niemandem?

Und unsere Beiträge schreiben wir wohl nur für die Katz?
Na klar, ohne Vertrauen...

Der Krimi jetzt auf RTL ist zwar auch abwechslungsreich, aber viel interessanter.
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Holger01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2013, 21:51   #50
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stuu
Standard AW: Psych. Reha stationär/teilstationär

Verstehe das du dich darueber aufregst,aber die einzelnen Beitraege verwirren mich doch etwas.Die einen sagen du kannst dich da einfach einweisen und die Reha ist da gar nicht die richtige Adresse,dann kommt wieder von den anderen ne Reha waere nicht unbedingt nur fuer Gesunde ,die noch etwas Stabilisierung brauchen ,sondern auch fuer menschen die einfach ne intensivere Betreuung brauchen.Wenn zweiteres zutrifft ,dann braeucht ich mir ja keine Gedanken mehr machen und koennte meinen Arzt machen lassen.Aus dem Beitrag von Doppeloma lese ich aber sehr ausfuehrlich anderes heraus.
stuu ist offline   Mit Zitat antworten
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