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Alt 18.09.2011, 17:49   #51
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Ich möchte in meinem Thema da keine Grundsatzdiskussion...
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Alt 19.09.2011, 17:09   #52
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

nicht soooo selten

Narkose-Versagen: Wenn Patienten die eigene Operation spüren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

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Albert Camus


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Alt 20.09.2011, 07:51   #53
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

gerade gefunden,

Operatives Spektrum Hüfte

und auch eine Broschüre der Orthopädische Klinik Markgröningen

http://www.okm.de/neu/images/okm/end...huefte2007.pdf

Find ich sehr informativ
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Alt 20.09.2011, 08:02   #54
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Davor was mitzukriegen, solange ich dabei keine Schmerzen spüre, habe ich keine Angst.

Hatte schon einige Narkosen... bisher ohne Probleme.

Macht auch wenig Sinn, sich deshalb Gedanken zu machen: Wenn eine Op sein muß muß sie sein... und nach Lesen des Artikels gibt es offenbar auch keine sichere Methode es zu vermeiden daß man etwas mitbekommen kann.
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Alt 20.09.2011, 08:46   #55
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Davor was mitzukriegen, solange ich dabei keine Schmerzen spüre, habe ich keine Angst.

Hatte schon einige Narkosen... bisher ohne Probleme.

Macht auch wenig Sinn, sich deshalb Gedanken zu machen: Wenn eine Op sein muß muß sie sein... und nach Lesen des Artikels gibt es offenbar auch keine sichere Methode es zu vermeiden daß man etwas mitbekommen kann.
doch, es gibt ne sichere methode ..aber, die wird aus kostengründen nicht flächendeckend angewandt .
__

liebe grüsse

hope

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Alt 20.09.2011, 20:49   #56
Muzel
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Eine Garantie für ein Therapieversagen gibt es nicht. Jeder muss für sich entscheiden, welches Risiko er eingehen will. Weil das so ist, sollten Zwangstherapien verboten werden. Kein Mensch sollte eine Therapie ohne Hoffnung auf Besserung seines Gesundheitszustandes machen müssen.
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Alt 20.09.2011, 21:46   #57
Babbelfisch
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Da stimme ich Dir grundsätzlich zu. Aber wer beurteilt die Erfolgs-(bzw. Nichterfolgs-)Aussicht? Der Patient? Und nach welchen Kriterien?

Da wird es m.E. problematisch, da es gerade im Bereich der psychischen/psychiatrischen Erkrankungen häufig zum Krankheitsbild gehört, dass mangelnde Einsicht in die Krankheit besteht. Was soll man denn z.B. mit einer jungen Anorekterin tun, die nur noch 34 kg wiegt, keine Menstruation mehr hat und auch sonstige Organschäden. Das Mädel (17 J.) sich zu Tode hungern lassen? Oder doch mit Eßtherapie "quälen", in der Hoffnung, sie zu retten?

Das ließe sich noch mit vielen Beispielen fortsetzen.

Der Bruder meines Schwagers hatte z.B. vor vielen Jahren seine Bude im Haus der Eltern abgefackelt (hatte nach jugendlichem extensiven Drogenkonsums öfters Flashbacks) und wurde nach Feuerwehreinsatz etc. in die Psychiatrie eingewiesen. Dort verweigerte er die Behandlung und mußte deshalb entlassen werden. Nun, er verweigert bis heute jegliche Therapie und sein Leben funktioniert deshalb, da er im Haus der Großmutter wohnen kann und von der Familie - so weit wie er es zuläßt-aufgefangen wird. Nur, keiner mag es sich vorstellen, wenn dies einmal wegbricht...

Mir fällt es schwer, daneben zu stehen und zusehen zu müssen, wie jemand zugrunde geht oder seines Unglückes Schmied ist. Das heißt nicht, dass ich nicht jedem zugestehe, sein Leben selbstbestimmt zu leben oder aufzugeben - aber nur dann, wenn es eine rationale Entscheidung ist, d.h. jemand hat überhaupt die Möglichkeit, rational zu entscheiden und nicht aufgrund eines durch Krankheit bestimmten Denkens. Aber dies ist nur meine persönliche Meinung.

Und in diesem Fall geht es "nur" um eine Hüft-TEP...
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Alt 23.09.2011, 06:21   #58
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von AsbachUralt Beitrag anzeigen
Thema der Woche: Zu viele Hüft- und Knieprothesen: Alternativen zur OP
Habs im Livestream gesehen - hilft mir aber leider nicht weiter...

war gestern beim Hausarzt, dem ich vertraue...er riet mir auch zur Op, und zwar auf beiden Seiten.

Im Oktober hab ich nun einen Termin in der Fachklinik- Ambulanz...
bis dahin muß mein Fragenkatalog fertig sein...
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Alt 24.02.2012, 14:49   #59
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Kiwi!
Wenn du einen Antrag auf Schwerbehinderung stellst, brauchst du dich selbst nicht um Arztunterlagen zu bemühen. Das Amt fordert sie selbst an. Man reicht nur Unterlagen ein, die man hat.
Habe heute den Bescheid bekommen: 50 % und Merkzeichen G.
Nächste Woche kann ich mir den Ausweis abholen...

nett, daß ich nu, wo ich keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr benutze, sie für 60 € nutzen dürfte
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Alt 24.02.2012, 15:04   #60
______________
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Hat jemand eine und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?
Meine Oma hatte sich auch ewig gegen eine OP gewehrt, diese dann aber doch über sich ergehen lassen, weil sie nicht mehr ohne Schmerzen laufen konnte.

Danach läuft sie nun zumindest ohne Schmerzen.

Allerdings sollten Sie unbedingt etwas über das Krankenhaus in Erfahrung bringen, wo Sie operiert werden sollen bzw. das bestmögliche KKH aussuchen.
  Mit Zitat antworten
Alt 24.02.2012, 15:30   #61
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Hallo,

meine Schwester hat 2 neue Hüftgelenke bekommen und sagt: hätte ich das mal schon früher machen lassen, dann hätte ich mir viel Schmerzen erspart.

bei meinem Schwager das Gleiche - aber andere Klinik..

bei meiner Bekannten: großer Mist, sie läuft noch schlechter als vorher und hat noch Schmerzen...

hat aber auch nichts zur Genesung selber beigetragen...Bewegung usw.

tja, so unterschiedlich ist das..
__

Gruß
Anna

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Alt 24.02.2012, 15:49   #62
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen

tja, so unterschiedlich ist das..
Deshalb habe ich eine Op auch erstmal aufgeschoben...
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Alt 24.02.2012, 18:16   #63
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Ruby123
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Hallo Kiwi,

Das Thema kenne ich ganz gut weil ich eine Op hinter mir habe und ein neues Hüftgelenk besitze. Auch obwohl ich noch sooo jung bin (ob der Text mal was nützt wenn mir alles weh tut und ich mich wie hundert fühle?).
Erstmal habe ich mir das auch bissl überlegt, aber hab es ned bereut und würde es auch wieder tun. Und nein es lief auch ned alles problemlos, hab die Dinge aber in den Griff bekommen. Klar verdient da wer dran, aber mir doch egal wenn ich danach wieder laufen kann.

Klarheit ob ich es machen soll hat mir ein Vortrag in einer Klinik gebracht, bei dem ich war und mit dem Chefarzt persönlich sprechen konnte.
Die sagten die Entscheidung sei ganz leicht. Es komme immer darauf an wie sehr man eingeschränkt sei von seinen Schmerzen. Und klar je jünger man ist, desto mehr Lebenqualität ginge einem dadurch ja verloren wenn man sich nimmer bewegen kann.
Der Hammer war das dort Patienten dabei waren die zwei Tage vorher operiert wurden und bereits wieder Treppen steigen konnten. Mit denen durfte man dort auch sprechen.

Ich konnte zu derzeit nimmer weit laufen, fast nimmer Autofahren, weil die Schmerzen derart ins Bein ausgestrahlt haben das ich kaum noch Gefühl darin hatte. Mir klang das so logisch was der Chefarzt dort sagte das ich einige Tage später Termine beim Orthopäden und bei der Klinik gemacht habe. Dann alle Bedenken hinter mir gelassen um möglichst positiv ran zu gehen an das Ganze.

Gut ich hatte eine Hüftkopfneurose, also mein Hüftkopfknochen ist abgestorben. Der neue sitzt super, und Schmerzen hab ich wenn dann im anderen Bein.

Ja und von der Klinik her, dieser Eingriff ist heut so häufig das man schon sehr viel Pech haben muß das es daneben geht. Darauf achten würde ich welche Operationsmethode sie machen, denn man kann direkt an der Hüfte eine längeren Schnitt machen um die Op durchzuführen, muß dann aber um an die Knochen zu kommen Muskulatur durchtrennen und dann wieder flicken. Übliche Methode, aber problematischer als folgende.
Man kann aber auch einen kleinen Schnitt in der Leiste machen und kommt dort genauso gut ran ohne weiteres zu verletzen. Wesentlich schneller Heilung ist so möglich.

In der Klinik in der ich war gab es einen Mann dem hat man beide Hüften gemacht der ging 4 Wochen später wieder in den Wald zum arbeiten.

Lg Ruby
Ruby123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2012, 13:15   #64
gast_
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Ruby123 Beitrag anzeigen

Die sagten die Entscheidung sei ganz leicht.

Schön wärs!

Es komme immer darauf an wie sehr man eingeschränkt sei von seinen Schmerzen. Und klar je jünger man ist, desto mehr Lebenqualität ginge einem dadurch ja verloren wenn man sich nimmer bewegen kann.

Eingeschränkt fühle ich mich sehr - kann ja schon in der Wohnung kaum laufen, ohne mich festzuhalten.



Der Hammer war das dort Patienten dabei waren die zwei Tage vorher operiert wurden und bereits wieder Treppen steigen konnten.

Tja, aber da wird zementiert... und das wollen sie bei mir nicht machen, ich wäre zu jung... (mit 54)


Ich konnte zu derzeit nimmer weit laufen, fast nimmer Autofahren, weil die Schmerzen derart ins Bein ausgestrahlt haben das ich kaum noch Gefühl darin hatte.

Kenne ich

Mir klang das so logisch was der Chefarzt dort sagte

wo warst du denn, in welcher Klinik?

das ich einige Tage später Termine beim Orthopäden und bei der Klinik gemacht habe. Dann alle Bedenken hinter mir gelassen um möglichst positiv ran zu gehen an das Ganze.

Man kann aber auch einen kleinen Schnitt in der Leiste machen und kommt dort genauso gut ran ohne weiteres zu verletzen. Wesentlich schneller Heilung ist so möglich.

Richtig... aber die OP Methode wählt der Arzt aus - und so wie sie das bei mir vorhaben will ich nicht.

Muß mich da erst einmal noch in anderen Kliniken schlau machen...

In der Klinik in der ich war gab es einen Mann dem hat man beide Hüften gemacht der ging 4 Wochen später wieder in den Wald zum arbeiten.

Lg Ruby
Und ich müßte, wenn ich die machen lassen wollte, 3 Monate an Krücken laufen und dann noch in eine Reha - und das Ganze 2 x, da beide Hüftgelenke betroffen sind...
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Alt 27.02.2012, 14:43   #65
Muzel
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Nach einer Hüfte-Op kannst nach ein paar Tagen die Hüfte voll belasten, jedenfalls bei den zementierten, also kein Krückstock.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2012, 16:31   #66
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Ruby123
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Halllo Kiwi ich war in der Sana Klinik in Albstadt-Truchtelfingen. Sanakliniken gibt es aber an vielen Orten. Operation war klasse, Nachsorge mangelhaft. Und zwar weil man nach so einer Op normalerweise Antibiotika gegeben werden um eine Abstoßung des künstlichen Teils zu verhindern. Darüber wurde ich aufgeklärt habe diese aber nie erhalten. Was eine Wund-nekrose zur Folge hatte. Nachdem man diese dann behoben hatte bekam ich dafür 3 mal soviel Antibiotika. Und ich war nicht die einzige mit dem Problem. Also auch darauf sollte man achten.
Aber klar erstmal war ich zu dick dafür das meine Wunde richtig heilen konnte und so´n Quark.

Nein, auch bei mir wurde nicht zementiert. Das laufen können nach der Op hat mit dem zementieren oder nicht nichts zu tun. Ok drei Monate mußte ich auch an Krücken gehen das stimmt. Aber zwei Tage nach der Op bin ich trotzdem schon Treppen gelaufen. Und in Reha kommt man direkt nach dem Klinikaufenthalt bereits also die sind bei den 3 Monaten sozusagen inclusive.

Und klar kommt es auch darauf an wie dein Fall liegt, aber bei dem Mann von dem ich sprach haben sie beide Hüften in einer Op gemacht. Kommt aber auch ganz klar auf die medizinische Indikation an.

Lg Ruby

Ok ich denke du solltest einfach dich nochmal umhören bezüglich Kliniken. Und nachfragen. Den drumrum kommen wirst nicht und noch lange rauszögern macht die Verformung vermutlich auch nicht besser.
Ruby123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2012, 09:48   #67
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Nach einer Hüfte-Op kannst nach ein paar Tagen die Hüfte voll belasten, jedenfalls bei den zementierten,


genau deshalb will ich die Prothese einzementieren lassen - hat der Arzt aber abgelehnt...ich wäre zu jung dafür...

also kein Krückstock.
Wie gesagt, nu muß ich ne Klinik finden, die sich darauf einläßt...
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2012, 10:00   #68
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Ruby123 Beitrag anzeigen

Nein, auch bei mir wurde nicht zementiert. Das laufen können nach der Op hat mit dem zementieren oder nicht nichts zu tun.

Doch: Denn wenn zementiert wird kannich ohne Krücken auf meinen Füßen laufen

Ok drei Monate mußte ich auch an Krücken gehen das stimmt. Aber zwei Tage nach der Op bin ich trotzdem schon Treppen gelaufen.

wenn ich den Fuß aber nicht belasten darf muß ich auf krücken... das ist für mich kein Laufen... und Krücken: lehne ich grundsätzlich ab. Ist mir zu gefährlich... erst recht auf Treppen!

Und in Reha kommt man direkt nach dem Klinikaufenthalt bereits also die sind bei den 3 Monaten sozusagen inclusive.

In eine Rehaklinik gehe ich auch nicht...wenn überhaupt ambulante Reha

Und klar kommt es auch darauf an wie dein Fall liegt, aber bei dem Mann von dem ich sprach haben sie beide Hüften in einer Op gemacht.

Genau das wäre mir auch lieb - wird hier aber nicht gemacht

Kommt aber auch ganz klar auf die medizinische Indikation an.

oftmals die Antwort: Machen wir immer so...
da reagier ich allergisch!


Lg Ruby

Ok ich denke du solltest einfach dich nochmal umhören bezüglich Kliniken. Und nachfragen.

Ja, bleibt mir nichts anderes übrig

Den drumrum kommen wirst nicht

ja, ich weiß...
und noch lange rauszögern macht die Verformung vermutlich auch nicht besser.
Ja, das wurde mir im Laufe des Gesprächs auch gesagt...

aber wenns so eilig wär, hätte man nicht anfangs gesagt, ich soll mich melden, wenn ich operieren lassen möchte...ich müsse dann erst noch zu Voruntersuchungen kommen, und bekäme danach einen Op Termin.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2012, 10:45   #69
Anna B.
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Hallo Kiwi,

versuchs mal Raphaelsklinik in Münster.....
__

Gruß
Anna

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Alt 01.03.2012, 11:43   #70
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Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
Hallo Kiwi,

versuchs mal Raphaelsklinik in Münster.....
die ist aber sehr weit weg von Kiwis Wohnort

machen die auch Knie OPs?


schon selber gefunden Unfall- und orthopädische Chirurgie | Raphaelsklinik Münster
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2012, 14:11   #71
jockel
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Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Wie gesagt, nu muß ich ne Klinik finden, die sich darauf einläßt...
Ich empfehle zum Thema Mißbrauch und Geschäftemacherei mit Prothesen mal die aktuelle Anne-Will-Sendung anzusehen. Da äußert man sich zu Qualität von Hüft-OPs und zum neuen Patientengesetz - auch sehr aufschlußreich.


ARD/NDR, Sendung "Anne Will" vom 29.02.2012: Eingeliefert, ausgeliefert – wenn das Krankenhaus zum Risiko wird

Wiederholungen:

Do, 01.03.12 | 21:02 Uhr EinsExtra
Fr, 02.03.12 | 01:35 Uhr MDR

Die ganze Sendung als Video: Eingeliefert, ausgeliefert

Krankenhausportale - Gute Infos im Netz - Test - Stiftung Warentest

Krankenhausportale - test zeigt die besten Portale und gibt Tipps zur Kliniksuche

https://washabich.de/
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Alt 01.03.2012, 14:55   #72
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@ jockel

Klar gibt es genug Risiken bei einer OP. Aber was nützest dann das wenn man keine Wahl hat?
Und mal ehrlich es werde so viele Leute operiert denen es hinter her besser geht.

Ich habe mir einfach gesagt ich habe sonst auch kein Glück also warum soll ich der 1000te sein bei dem es blöd läuft?

Denke eben man muss da unterscheiden ob man so krank ist oder es noch so geht. Stell dir mal vor was es heißt kaum laufen zu können. Nur mal für 5 Minuten.

@ Kiwi
Kann nicht verstehen was an Krücken so schlimm ist. Sind doch nur 3 Monate. Danach wird man sie schnell los.

In Reha wollte ich auch nicht, aber ging einfach nicht anders.
Und ich hatte so Schmerzen das mir alles egal war am Ende. Hauptsache schnell die OP damit die Schmerzen aufhören.

<aber wenns so eilig wär, hätte man nicht anfangs gesagt, ich soll mich melden, wenn ich operieren lassen möchte...ich müsse dann erst noch zu Voruntersuchungen kommen, und bekäme danach einen Op Termin. >

Nee so wir das nicht sein, aber denen ist doch egal wie es dir geht. Und wenn es schlecht genug geht der ist froh wenn man im helfen kann mit einer OP. Und wenn das hinterher Probleme geben sollte, sind das ja auch deine Probleme.

Das habe ich sehr lange mit einen Freundin durch gesprochen, die sagte auch immer neee niemals lasse sie sich Operieren. Dann hatte sie plötzlich so heftig Schmerzen das alles ganz schnell ging. Ärzte sehen das gern so, wer gern leidet soll das nur machen. Wird es wirklich nötig kommen die Leute so oder so zu Ihnen.

Das klingt wahrscheinlich böse (soory), aber so ist nun mal die Realität.

Lg Ruby
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