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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 11.09.2011, 01:51   #26
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Kiwi!
Wenn du einen Antrag auf Schwerbehinderung stellst, brauchst du dich selbst nicht um Arztunterlagen zu bemühen. Das Amt fordert sie selbst an. Man reicht nur Unterlagen ein, die man hat.
Antragsformulare gibt es im Internet und können sogar online ausgefüllt werden.
Antragsunterlagen habe ich schon - dabei ist ein Zettel, daß die Ärzte im Kreis wissen daß sie Unterlagen rausgeben sollen zum Mitschicken...hab die Info meinem Orthopäden gezeigt...interessiert ihn nicht - weil ich nicht zu zahlen bereit bin... und nu isser sauer weil ich mir zu helfen weiß
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Alt 11.09.2011, 01:59   #27
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von ela1953 Beitrag anzeigen
Später ging ich zu einem anderen Orthopäden. Er wollte mir eine Spritzenkur empfehlen, die ich selber hätte bezahlen müssen.
Da hatte ich wegen dem Knie meines Mannes auch "Spaß": Aber ich hab durchgesetzt, daß die Spritzen zum Knorpelaufbau aufgrund der Empfehlung der Kölner Fachklinik (in die mein Mann auf mein Betreiben hin überwiesen wurde) von nem Arzt hier verschrieben wurden und - sie haben geholfen!

Kann ich dir also auch nur empfehlen, das zu versuchen.

Uns hatten die Orthopäden hier auch erst abgewiesen, könnten sie nicht verschreiben, würde ihr Budget überstrapazieren...und es sei ja nicht sicher, daß sie helfen...wir sollten selbst bezahlen... Kasse riet uns alle abzuklappern, das haben wir dann gemacht - und einen gefunden der bereit war zu helfen.

Zitat:
Mein Arzt ist wie die Krankengymnastin sogar gegen eine Kniespiegelung. Denn dadurch würden Narben enstehen und in den meisten Fällen würden die Schmerzen noch verstärkt.
Kann ich nicht bestätigen... sie ist wichtig zu zu erfahren, wie stark die Knorpelschäden sind - und hat bei meinem Mann nichts verschlechtert.


Zitat:
Nachdem sie die neue Hüfte hat, hat sie auch keine Knieprobleme mehr. Das Knie sollte nämlich als nächstes drankommen.
Das hat mir der Orthopäde gesagt, daß die Schmerzen, die ich im Bein und Knie spüre, von der Hüfte ausstrahlen.
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Alt 11.09.2011, 08:32   #28
hope40
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

es ist wie bei allem..die menschen sind ja unterschiedlich , was mir geholfen hat , muss ja nicht jedem helfen .

ob was hilft , ist an die verscheidensten bedingungen geknüpft ..deswegen auch die unterschiedlichen erfahrungen mit medikamenten , heilmethoden.

eine kniespiegelung ist , auch wenns nicht offensichtlich dran steht , ne operation , ein "minimalinvasiever eingriff ", der auf grund der routine, die man mittlerweile mit der methode hat , als weniger risikobehaftet eingestuft wird und ambulant erfolgen kann .
das sah vor jahren noch anders aus, da "rückte "man für ne kniespiegelung ins KH ein.
trotzdem ist die methode nicht unkompliziert , sie erfordert viel wissen und geschick..was auch von manchen ärzten vernachlässigt wird, die meinen , das kann jeder, auch der "pförtner "und dementsprechend wird auch agiert !

trotzdem ..kann es nach einem solchen eingriff aus den unterschiedlichsten ursachen probleme geben , so das man hinterher mehr aerger mit dem knie hat , als vorher .

auch ne kniespiegelung ist ne leistung , die gut bezahlt wird, aber nicht immer angezeigt ist, aber, woher soll das der patient wissen ?

nur, es kommt keiner auf die idee, da ein "fass "aufzumachen ...man nimmt es eben hin , was bei grossen OPs wohl eher nicht so wär .

diese spritzen zum knorpelaufbau gibt es auch als infusion im rahmen einer schmerzthrapie .(nur, eben anders zusammen gesetzt )mal danach fragen , es ist problemloser, solche infusionen zu erhalten ..allerdings könnte es passieren, das die nicht ambulant verabreicht werden, sondern man muss für einen zyklus (3 tage )ins KH ..bis der wirkstoffspiegel im körper ist ..dann gehts weiter mit tabletten .

die schmerzen, die du hast KIWI ,bis in die beine hinein , rühren mit ziehmlicher sicherheit daher, das durch die abnutzung deines hüftkopfes und die so erfolgte unnatürliche reibung an /in der hüftpfanne die knochenhaut chronisch entzündet ist und diese entzündung setzt sich weiter fort , bei zunehmender, unnatürlicher belastung .

der halt oder "nicht halt "einer prothese hängt von vielen faktoren ab, die leider nicht alle sorgfälig geprüft werden , weil einige wichtige prüfkriterien leider nicht mehr bestandteil der kassenleistungen sind und vom patienten selbst bezahlt werden müssten .
der patient trägt ja das risiko .

noch e allgemeiner link über opersationsrisiken

Risiken bei Operationen
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


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Alt 11.09.2011, 15:41   #29
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
es ist wie bei allem..die menschen sind ja unterschiedlich , was mir geholfen hat , muss ja nicht jedem helfen .

Richtig - aber wenn nichts anderes mehr hilft und die Ärzte auch nichts wissen...man kann dann nur versuchen, was einem vielleicht Erfolg verspricht


ob was hilft , ist an die verscheidensten bedingungen geknüpft ..deswegen auch die unterschiedlichen erfahrungen mit medikamenten , heilmethoden.

Die Spritzen gegen Knorpelschäden, so hieß es damals, können helfen - tuns aber nicht bei jedem - aber was hätte mein Mann tun sollen, nachdem Orthopäde ihn 3 Monate krank geschrieben hatte, und ihn dann ohne änderung seines Zustandes wieder arbeiten schicken wollte?


Deshalb Kniespielegelung auf unseren Wunsch, um die Ursache zu finden - Fachklinik - auf unseren Wunsch zur Überprüfung - und Spritzen - auf Empfehlung der Fachklinik und unseren Wunsch!

eine kniespiegelung ist , auch wenns nicht offensichtlich dran steht , ne operation , ein "minimalinvasiever eingriff ", der auf grund der routine, die man mittlerweile mit der methode hat , als weniger risikobehaftet eingestuft wird und ambulant erfolgen kann .
das sah vor jahren noch anders aus, da "rückte "man für ne kniespiegelung ins KH ein.
trotzdem ist die methode nicht unkompliziert , sie erfordert viel wissen und geschick..was auch von manchen ärzten vernachlässigt wird, die meinen , das kann jeder, auch der "pförtner "und dementsprechend wird auch agiert !

Deshalb sollte man ja auch genau schauen, wo man einen Eingriff vornehmen läßt... aber wenn man Scherzen los werden will und Ärzte nicht helfen (können), dann bleibt einem nur diese Lösung.

trotzdem ..kann es nach einem solchen eingriff aus den unterschiedlichsten ursachen probleme geben , so das man hinterher mehr aerger mit dem knie hat , als vorher .

Deshalb muß jeder für sich entscheiden, ob er (Dauer)schmerzen hinnimmt oder nicht.

auch ne kniespiegelung ist ne leistung , die gut bezahlt wird, aber nicht immer angezeigt ist, aber, woher soll das der patient wissen ?

Wenn mehrere Ärzte dazu raten, überlege ich es mir.
Oder eben, wenn ich selbst nicht weiter weiß.

nur, es kommt keiner auf die idee, da ein "fass "aufzumachen ...man nimmt es eben hin , was bei grossen OPs wohl eher nicht so wär .

Was meinst du damit?

diese spritzen zum knorpelaufbau gibt es auch als infusion im rahmen einer schmerzthrapie .(nur, eben anders zusammen gesetzt )mal danach fragen , es ist problemloser, solche infusionen zu erhalten ..allerdings könnte es passieren, das die nicht ambulant verabreicht werden, sondern man muss für einen zyklus (3 tage )ins KH ..bis der wirkstoffspiegel im körper ist ..dann gehts weiter mit tabletten .

die schmerzen, die du hast KIWI ,bis in die beine hinein , rühren mit ziehmlicher sicherheit daher, das durch die abnutzung deines hüftkopfes und die so erfolgte unnatürliche reibung an /in der hüftpfanne die knochenhaut chronisch entzündet ist und diese entzündung setzt sich weiter fort , bei zunehmender, unnatürlicher belastung .

Ja, das sehe ich auch so.

der halt oder "nicht halt "einer prothese hängt von vielen faktoren ab, die leider nicht alle sorgfälig geprüft werden , weil einige wichtige prüfkriterien leider nicht mehr bestandteil der kassenleistungen sind und vom patienten selbst bezahlt werden müssten .

Welche?

der patient trägt ja das risiko .

Ja, und Patient kann es nicht abschätzen.



Für mich ein Grund zumindest die Freiheit des Operateurs insoweit einzuschränken, daß er nicht nach Lust und Laune während der Op etwas ganz anderes tun darf als abgesprochen... auch nicht wenn er das für notwendig hält.
[COLOR=Black]

Zu den Risiken:
Blutverlust- da sollte man klären, ob eine Eigenblutspende möglich ist.

Gegen die Thrombosegefahr kann man sich ja schon vorab Spritzen holen und selbst setzen...und im Krankenhaus Kompressionsstrümpfe fordern.

Zitat:
Wird das Implantat nicht ordnungsgemäß befestigt, kann es sich teilweise lösen und muss bei einer erneuten Operation fixiert werden.
Davor habe ich Angst... übermüdete Operateure und daß ihnen Fehler unterlaufen, was eben passieren, auch wenn sie sonst gut operieren.
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Alt 11.09.2011, 21:12   #30
Biestchen
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Es gibt auch schon eine Serie von Hüftgelenken, die vom Hersteller zurückgerufen werden.
Die Patienten, die diese edlen Teile mit einer bestimmten Seriennummer tragen, sollen sich im Krankenhaus melden.

Die Teile sondern Giftstoffe ab !

Kein Witz ! Wurde neulich im Fernsehen gezeigt !

Ich sollte schon vor 2 Jahren zum Ersatzteileinsatz und man hat mir höchstens noch ein Jahr gegeben.
Die Orth. wollte mich zum Arzt ihres Vertrauens (OP mit Belegbetten) schicken, vermutlich ein Kollege, der auch noch Fangprämie an den überweisenden Arzt zahlt.

Als ich dann sagte, dass ich mir den Operateur meines Vertrauens selbst suche, war natürlich das Verhältnis im Eimer !

Ich laufe immer noch mit eigenen Knochen herum und entscheide selbst, wenn es nicht mehr geht !

Auch ein Austausch künstlicher Gelenke ist sehr auwändig, da noch mehr Knochensubstanz verlorengeht !
Der Keil des künstlichen Gelenkes reicht dann fast bis zu Knie !
Furchtbare Bilder ! Zu ergooooooogeln !
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Alt 11.09.2011, 22:27   #31
hope40
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen

Für mich ein Grund zumindest die Freiheit des Operateurs insoweit einzuschränken, daß er nicht nach Lust und Laune während der Op etwas ganz anderes tun darf als abgesprochen... auch nicht wenn er das für notwendig hält.
[COLOR=Black]

Zu den Risiken:
Blutverlust- da sollte man klären, ob eine Eigenblutspende möglich ist.

Gegen die Thrombosegefahr kann man sich ja schon vorab Spritzen holen und selbst setzen...und im Krankenhaus Kompressionsstrümpfe fordern.

Davor habe ich Angst... übermüdete Operateure und daß ihnen Fehler unterlaufen, was eben passieren, auch wenn sie sonst gut operieren.

ganz offen :wenn man sich den krankenhausbetrieb heut zu tage ansieht , ist deine befürchtung nicht von der hand zu weisen...operieren bis zum umfallen und auch ein arzt wird müde.

ein anderer aspekt, der leider real existiert :

durch kostengründe bedingt wird leider oft an der reinigung der OPs, der sterilisation der operationsinstrumente /krankenzimmer gespart ..also, krankenhausinfektionen sind im ansteigen begriffen und auch wundbrand ist heut zu tage leider keine seltenheit und keine im aussterben begriffene krankheit .

auch das pflegepersonal ist ja hoffnungslos ausgelaugt , überlastet ...und fehler sind sicher vorprogrammiert, auch wenn sie oft nicht sooo grosse auswirkungen haben , gott sei dank , aber, sie passieren ..und ich habe einige opfer kennengelernt ...

ich kann wirklich nur dringenst empfehlen ...solange es geht , auf einen austausch zu verzichten und mit hausmitteln /herkömmlichen mitteln /medikamenten zu leben..so verlockend sich das auch anhört, wieder springen zu können , wie ein "junges reh "..nur...trotz methodischer routine ..es ist ein nicht zu verachtendes risiko, was erheblich ist !

naja, KIWI , mit dem "versuchen "was einem hilft , ist echt sone sache ...also, ich , als patient, sehe mich nicht unbedingt als "versuchskarnickel "..aber so ist es ja, wenn man hört "naja, dann versuchen wir mal dies...."ohne aufklärung über wirkung /nebenwirkung /zusammenspiel mit anderen medikamenten (viele nehmen ja mehrere medikamente, gegen mehrere leiden )..

nur mal als hinweis :

es kann durchaus möglich sein , das man , wenn man mehrere "nicht passende "medis einimmmt, das man den eindruck einer demenz hinterlässt ..hat man sehr häufig bei alten menschen ..kein mensch denkt da an die wechselwirkung von mehreren medikamenten
auch die richtige zeitliche einnahme von medikamenten ist (zum teil )lebenswichtig , also, der abstand zwischen der einnahme von medikament X zu medikament y ..ob man ein medikament früh, mittags , abends , nachts einnimmt , hat eine auswirkung auf seine wirkung ..

auch was, was man nicht gesagt bekommt, das bestimmte wirkstoffe des medikamentes A die wirkung des medikamentes B teilweise /vollständig "ausser kraft setzen "

ein beispiel, hat aber nix mit orthopädie zu tun : die wechselwirkung von durchfallhemmenden mitteln , oder penicilinhaltigen medikamenten mit der antibabypille ...der schutz der pille ist , aufgrund der wechselwirkung schlicht nicht gegeben !

also, ich habe bei noch keinem arzt und keinem apotheker diese wichtigen aufklärungen bekommen , du ??????????

der grund ist ein recht einfacher :
der körper hat ja einen rythmus(biorythmus ), wann , was optimal verarbeitet wird...also, nicht jedes enzym wird zB. am tage produziert ..sondern , um ein bestimmtes medi optimal wirken zu lassen, muss es vielleicht nachts eingenommen werden, weil zB. um es aufnehmen und wirken lassen zu können, ein bestimmtes enzym vorhanden sein muss, was eben nur nachts produziert wird.

viele medikamente sind schlicht unwirksam /sogar schädlich , weil sie eben zur unzeit eingenommen werden und somit ihre ausgeklügelte chemische /biologische wirkung nicht entfalten können oder, paradoxe reaktionen hervorrufen .

Paradoxe Reaktion auf Medikamente | Forum Arzneimittel & Arzneitherapie | Onmeda: Medizin & Gesundheit

auch sagt dir bestimmt keiner, wieviel flüssigkeit du pro tag trinken musst , damit nicht bestimmte nebenwirkungen auftreten, denn viele medikamente entwässern den körper und trocknen ihn aus. wasser ist aber nicht nur ein trägerstoff , sondern für die zellfunktion u. zellchemie unabdingbar und somit auch für die korrekte wirkungsweise eines medikaments ...in folge ist man schlagkaputt bis hin zu ständig schläfrig /müde /antriebslos ..bis hin zu einem dementen eindruck .

was will ich damit sagen ?

also, "wir probieren mal aus .."ist sone sache ...ich weiss, viele sind den "göttern in weiss "wahrlich ergeben und vertrauen blind ..aber, es ist, in eigenem interesse vorsicht geboten (spätestens dann, wenn solche medis ausn glaschrank in der praxis kommen "nehmense mal und dann werden wir sehen ...kommen sie mal wieder, wenn sies aufgebraucht haben "..)

ich plädiere dafür, ein mündiger patient zu sein ..ähnlich wie bei ner EGV ..da soll /muss ja auch keiner unterschreiben ..wieso futtern wir dann blind medis...die beipackzettel sind im internet veröffendlicht und die wirkweisen der meisten medis auch !

es ist dein körper ..da gibts nischt zu versuchen ...denn, wenn er schaden erleidet..ich habe es schon mal erwähnt , medis in der orthopädie haben häufig massive nebenwirkungen auf den magen, die nieren und die leber ...wie willste denn den wieder "heilen "?
mit anderen medis ?

ich habe dir ,KIWI ein paar faktoren per PN genannt, die einer prothese in der hüfte entgegen stehen(sind nicht die einzigen ) ..zB. veränderungen der knochenstruktur, bei frauen unmittelbar vor /in /nach den wechseljahren(hat hormonelle ursachen ..aber, ein "pedant "zu den wechseljahren der frau gibt es auch bei männern , nur nicht in der ausprägung , so das die "wechseljahre "des mannes oft unbemerkt bleiben ,,rein äusserlich , aber, der körper/hormonstatus verändert sich auch beim mann ) ..oftmals von den betreffenden frauen selbst nicht bemerkt ..es sei denn , man merkts, weil man schnell kleiner wird, ein relativ sicheres zeichen !
knochendichtemessungen sind keine kassenleistung !

heparinspritzen und kompressionsstrümpfe gehören zum Standard einer jeden op .

hier ein link, der den begriff "schmerz "einfach erklärt :

Naturheilpraxis Launhardt * * * *

hier, heilkräuter , die eine unterstützung zur medikamentösen behandlung bieten (nach hildegard von bingen )

Heilmittel nach Hildegard von Bingen

(unsere grossmütter hatten auch schon arthrose /arthritis )

vielleicht solltest du einen arzt mit schmerztherapeutischer zusatzausbildung suchen ..viele schmerzen sind auf diese weise recht gut in den griff zu bekommen , das sie vielleicht in dem sinne nicht "weg "sind..aber erträglich .
es gibt einige methoden , zB akkupunktur, die die schmerzleitung blockieren .
__

liebe grüsse

hope

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hope40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.2011, 23:50   #32
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
ganz offen :wenn man sich den krankenhausbetrieb heut zu tage ansieht , ist deine befürchtung nicht von der hand zu weisen...operieren bis zum umfallen und auch ein arzt wird müde.

ein anderer aspekt, der leider real existiert :

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Stimme dir hier zu.

auch das pflegepersonal ist ja hoffnungslos ausgelaugt , überlastet

Knn ich auch bestätigen, habe einige Krankenschwestern/Pfleger in der Familie und im Freundeskreis.

...und fehler sind sicher vorprogrammiert, auch wenn sie oft nicht sooo grosse auswirkungen haben , gott sei dank , aber, sie passieren ..

Was Pflegepersonal betrifft: Da hab ich aber noch meinen Kopf und kann den Mund aufmachen...(zB. als man mir die für eine andere Patientin bestimmten Medikamente hinstellte)

Das ist während einer Op, unter Narkose, leider nicht möglich :-)


ich kann wirklich nur dringenst empfehlen ...solange es geht , auf einen austausch zu verzichten und mit hausmitteln /herkömmlichen mitteln /medikamenten zu leben..

tja, ich fürchte eben nur, das geht in meinem Fall nicht mehr oder nicht mehr lange...

ich seh ja die Veränderungen auf den Röntgenbildern selbst.

so verlockend sich das auch anhört, wieder springen zu können , wie ein "junges reh "..nur...trotz methodischer routine ..es ist ein nicht zu verachtendes risiko, was erheblich ist !

Ja, das denke ich auch, daß es ein für mich nicht abzuschätzendes Risiko ist.
Werd mir da noch verschiedene Meinungen einholen.

Zitat:
vielleicht solltest du einen arzt mit schmerztherapeutischer zusatzausbildung suchen ..
Ja, danach werd ich mal schauen.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2011, 00:04   #33
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Zitat:
naja, KIWI , mit dem "versuchen "was einem hilft , ist echt sone sache ...also, ich , als patient, sehe mich nicht unbedingt als "versuchskarnickel "
Versuchskaninchen?

Da hast du was falsch verstanden.

Wenn ich etwas versuche, weil ich das nach reiflicher Überlegung will, bin ich sicher kein Versuchskaninchen.

Du vermischt hier auch etwas. Es ging in meinem Post um den versuch, durch Op herauszufinden, warum das Knie so schmerzt... das kann ja verschiedene Ursachen haben... - nicht um Medikamenteneinnahme...
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2011, 00:13   #34
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Zitat:
es gibt einige methoden , zB akkupunktur, die die schmerzleitung blockieren .
Akkupunktur - hab ich mal versucht, als ich aufhören wollte zu rauchen.

Hätte das Geld auch zum Fenster rausschmeißen können :-)
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2011, 08:59   #35
hope40
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Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Versuchskaninchen?

Da hast du was falsch verstanden.

Wenn ich etwas versuche, weil ich das nach reiflicher Überlegung will, bin ich sicher kein Versuchskaninchen.

Du vermischt hier auch etwas. Es ging in meinem Post um den versuch, durch Op herauszufinden, warum das Knie so schmerzt... das kann ja verschiedene Ursachen haben... - nicht um Medikamenteneinnahme...

es ging nicht um medikamentenein!nahme , deswegen schrieb ich auch

"nur mal als hinweis :.."

du stimmst mir doch sicher zu , das , zuerst versucht wird, am anfang einer behandlung , einfluss auf das krankheitsgeschehen mit medikamenten zu nehmen ?
also, so schnell sind die ärzte auch nicht , mitn skalpell, bzw. einer endoskopie...denn ein eingriff ist immer das letzte mittel der wahl!

ich denke, es sollte bekannter werden, im zeitalter der hochentwickelten medikamente (mittlerweile gibts ja für alles und jedes was )das die wirkung der selben an bestimmte bedingungen geknüpft ist , da ansonsten medikamente auf dauer auch toxisch sein können .

ein grossteil der ausgaben in der medizin fallen auf medikamente ..ich denke schon , man sollte sie auch richtig einsetzen (können )u.a. um sich auch ggf. selbst geld zu sparen und seine gesundheit zu schonen .

ok. kann ja sein, das dus schon gewusst hast ...

akkupunktur KANN helfen ..ich denke, bei der geschichte raucher /nichtraucher ist es aber eher scharlatanerie oder ne glaubenssache .
aber, ein schmerztherapeut hat noch mehr zu "bieten "wie akkupunktur, es war auch nur ein beispiel .

"Was Pflegepersonal betrifft: Da hab ich aber noch meinen Kopf und kann den Mund aufmachen...(zB. als man mir die für eine andere Patientin bestimmten Medikamente hinstellte) "

wenn du den fehler selbst bemerkst /bemerken kannst ..gut , aber, was ist , wenn dus nicht kannst ?

"..durch Op herauszufinden, warum das Knie so schmerzt... das kann ja verschiedene Ursachen haben... - nicht um Medikamenteneinnahme..."

so grossartige möglichkeiten , des "warums "gibts nicht, bei einer bestimmten symptomatik ..ist meist eindeutig ..maximal kann es noch um den grad der schädigung gehen .
aber auch da ist die diagnostik meist von aussen zu führen .

mach dir bitte immer bewusst , das jeder eingriff eine geschichte der kosten ist ..und du als patient kannst die notwendigkeit /nicht notwendigkeit nicht einschätzen und wirst tun , was dir geraten wird..aber, obs immer zu deinem vorteil ist ???????????
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Alt 12.09.2011, 11:28   #36
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen

du stimmst mir doch sicher zu , das , zuerst versucht wird, am anfang einer behandlung , einfluss auf das krankheitsgeschehen mit medikamenten zu nehmen ?

Ja - und wenn die helfen, und keine unangenehmen Nebenwirkungen haben, ists ja gut.

also, so schnell sind die ärzte auch nicht , mitn skalpell, bzw. einer endoskopie...denn ein eingriff ist immer das letzte mittel der wahl!

Richtig - wars bei mir ja auch... nur wenn der Arzt einen als Simulant dastehen läßt und einen wieder für arbeitsfähig erklärt, iobwohl man starke Schmerzen hat und nicht laufen kann (so wars ja bei meinem Mann) dann war die OP für mich das einzige Mittel, das noch blieb...hat mir der nächste Arzt ja auch bestätigt...


"Was Pflegepersonal betrifft: Da hab ich aber noch meinen Kopf und kann den Mund aufmachen...(zB. als man mir die für eine andere Patientin bestimmten Medikamente hinstellte) "

wenn du den fehler selbst bemerkst /bemerken kannst ..gut , aber, was ist , wenn dus nicht kannst ?

Ist bei mir noch nicht vorgekommen - kann mir grad auch nicht vorstellen was eine Schwester falsch machen könnte, was mir nicht auffallen könnte. Fällt dir was ein?

mach dir bitte immer bewusst , das jeder eingriff eine geschichte der kosten ist ..und du als patient kannst die notwendigkeit /nicht notwendigkeit nicht einschätzen und wirst tun , was dir geraten wird..aber, obs immer zu deinem vorteil ist ???????????
Sorry, aber ich kann sehr wohl entscheiden, was notwendig ist und was nicht... habe schließlich einen Mund um Fachleute und andere Patienten zu fragen und kann lesen... mich informieren...

Ich kann nur sagen, daß ich mir immer eine eigene Meinung bilde... und bisher hab ich schon mehrfach Diagnosen angezweifelt und für die korrekte Behandlung gesorgt...

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Alt 12.09.2011, 14:37   #37
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"Ist bei mir noch nicht vorgekommen - kann mir grad auch nicht vorstellen was eine Schwester falsch machen könnte, was mir nicht auffallen könnte. Fällt dir was ein?"

naja, keine ahnung , ob du medizinisch ausgebildet bist..wenn ja, und du bist in der lage dazu ..immer voll da ..dann fällt mir nix ein ..weil du dann ja weisst , was getan wird /passiert , warum /weshalb was passiert ....und kannst ja den "werdegang "nachvollziehen und ggf.intervenieren !

bist du nicht medizinisch ausgebildet ..nun ja, entweder studierst du mal noch fix "auf" krankenschwester oder du bist gezwungen zu vertrauen und die dinge eben so hin zu nehmen , wie sie sind und ich vermute mal, es wird dir unmöglich sein , fehler zu erkennen (müssen ja nicht immer die grössten sein ..auch kleine fehler /versäumnisse ..können eine grosse wirkung entfalten , vielleicht nicht gleich und sofort .)

und wie gesagt , unter den bedingungen, unter dem das pflegepersonal heute arbeiten muss...nix ist unmöglich .


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Alt 12.09.2011, 15:52   #38
Pünktchen->Emailproblem
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Pünktchen Pünktchen
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Hast Du Dich auch schon über die Röntgentiefentherapie erkundigt? Heilt zwar den Knochen nicht, aber mit etwas Glück bist Du lange schmerzfrei/arm und hast zumindest den Eingriff, falls Du ihn denn vornehmen lassen willst, herausgezögert?
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Alt 12.09.2011, 16:13   #39
Hartzige
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Hartzige
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Hat jemand eine und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?

Meine sind beide im Eimer, wie ich gestern Abend vom Orthopäden anhand meiner Röntgenbilder erklärt bekam...ich soll mich schnellstens ins Krankenhaus begeben...
Ich (jetzt 61Jahre alt) habe seit 5 Jahren eine künstliche Hüfte (Coxartrose, hatte starke Schmerzen) und mir geht es ausgezeichnet mit meinem gut funktionierenden Titanersatzteil.

Warte nicht zu lange Kiwi, ausser etwas Bückbeschwerden, geht nur mit am Tisch festhalten, ist alles gut geworden.
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Alt 12.09.2011, 16:30   #40
AsbachUralt
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AsbachUralt AsbachUralt AsbachUralt AsbachUralt AsbachUralt AsbachUralt
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat:
Thema der Woche: Zu viele Hüft- und Knieprothesen: Alternativen zur OP
In Deutschland werden weltweit die meisten künstlichen Gelenke eingesetzt, fast 400 000 sind es pro Jahr. In den vergangenen Jahren sind die Zahlen gestiegen, seit 2003 zum Beispiel die Anzahl der Knie-Prothesen um 50%. Immer jüngere Menschen bekommen heute ein Kunstgelenk. Doch nicht alle sind damit zufrieden. Bedenklich: Auch die Rate der Gelenke, die schon nach kurzer Zeit wieder ausgewechselt werden müssen, ist in Deutschland hoch. Fachleute bemängeln, dass zu schnell zum Kunstgelenk gegriffen wird und den Patienten Alternativen oft nicht genannt werden. Stellen Sie uns Ihre Fragen zu diesem Thema im Internet: www.ndr.de/visite
Das Fernsehprogramm des NDR | NDR.de - Fernsehen - TV-Programm
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Alt 12.09.2011, 16:46   #41
Babbelfisch
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Babbelfisch Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Wenn die Ursache eine Dysplasie der Hüfte ist, werden alternative oder medikamentöse Therapien allerhöchstens den Schmerz lindern. Die Ursache ist ja eine Fehlstellung der Hüfte durch die das Hüftgelenk im Laufe der Zeit "abgenutzt" wird - daran werden Medis und Co. nichts ändern und der Zustand wird sich verschlechtern. Das hat mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises nichts zu tun...

(Heutzutage werden Babies mit einer Hüft-/Beckendysplasie frühzeitig in Spreizhosen gesteckt, um genau solche Folgenschäden zu verhindern.)

Entscheidend für die Nowendigkeit einer OP sind der Zustand des Gelenkes (Röntgenbilder) und natürlich auch die Schmerzen. Bei Dauerschmerz kann i.d.R. schon davon ausgegangen werden, dass dieser kein wirklich guter mehr ist. Ich würde mir dazu aber noch ein/zwei andere Arztmeinungen einholen.

Und die OP selbst: Das sind Standard-OPs, die ein routinierter Operateur im Halbschlaf macht. Natürlich bleibt immer das Narkoserisiko. Und ganz wichtig ist, welche Prothese eingesetzt wird.

Übrigens: Je länger Du die OP hinauszögerst, desto schlechter wird das Gelenk und nachdem, was Du schreibst, wirst Du über kurz oder lang nicht um eine OP herum kommen.
Babbelfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2011, 13:43   #42
Moonwind
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Standard AW: Künstliche Hüftgelenke

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Bis dahin hab ich noch ein paar Jahre...
schätze Dich glücklich!
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Alt 14.09.2011, 14:05   #43
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
nachtrag :

matratzen , bzw. auflagen kann unter bestimmten umständen auch der arzt verordnen ..inwieweit das auf dich zutreffen könnte

probieren geht über studieren

antrag bei der krankenkasse für eine spezielle matratze - DVMB-Forum
Da spielt die Kasse nicht mit... weiß ich sicher, weil ich das Problem meinen Mann betreffend schon mal angegangen bin.

Damals hat das Sozialamt die Kosten für B- Ware nach einigem hin- und her übernommen...seit ALG II geht das nicht mehr.
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Alt 14.09.2011, 15:50   #44
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Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Hallo Kiwi,

habe mit folgender Organisation sehr gute Erfahrungen gemacht:
Startseite*

Toi Toi Toi!
Habe heute mit jemandem von der
Unabhängigen Patientenberatung Deutschland telefoniert. Nun weiß ich schon mal, welche 2 Kiniken am meisten diese Ops machen...




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Alt 17.09.2011, 23:35   #45
Kaleika
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Jetzt 3sat einschalten!
Es geht um die steigende Häufigkeit, künstliche Knie- und Hüftgelenke zu operieren.....
Vielleicht kommt ja Verwertbares!?!
__


Alle meine Beiträge und Antworten entspringen meiner persönlichen Meinung und meinen Erfahrungen, stellen daher keinerlei Rechtsberatung dar!




Lieber Gruß von Kaleika
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Alt 18.09.2011, 01:14   #46
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Mist, ich habs verpennt
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Alt 18.09.2011, 08:53   #47
Demolier
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Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Hat jemand eine und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?

Meine sind beide im Eimer, wie ich gestern Abend vom Orthopäden anhand meiner Röntgenbilder erklärt bekam...ich soll mich schnellstens ins Krankenhaus begeben...

Mein Dad hat 15 Jahre mit so einem Teil gelebt, nachdem eines durch einen Unfall irreparabel war. Das Gehen klappte prima und sogar schmerzfrei. Vorher war an irgendeine Belastung gar nicht zu denken. Das einzige, worüber er oft geklagt hatte, war Wetterfühligkeit. Bei apruptem Wetterwechsel hatte er leichte Schmerzen in diesem Gelenk. Allerdings nach eigenen Angaben verträglich und nicht lange anhaltend.
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Alt 18.09.2011, 14:53   #48
jockel
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Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
Jetzt 3sat einschalten!
Es geht um die steigende Häufigkeit, künstliche Knie- und Hüftgelenke zu operieren.....
Vielleicht kommt ja Verwertbares!?!
Es ist festzustellen, daß die Verwaltungschefs von Kliniken ihre Ärzte anweisen, schöne kosten- und technikintensive Behandlungen zu planen, durchzuführen und abzurechnen, damit man die Krankenversicherungen und letztendlich die versicherten Patienten über dadurch steigende Versicherungsbeiträge abzocken kann. Die medizinische Notwendigkeit ist völlig uninteressant, sondern das Sich-Behaupten-Können der Klinik auf dem privatisiertem CDU-/FDP-Gesundheitsmarkt. Ärzte sind nicht mehr ihrem hippokratischem Eid, sondern den Profitinteressen privatisierter Kliniken, den geschäftsführenden Gesellschaftern einer Klinikholding und Aktionären verpflichtet.

Man sollte besser mal das Thema:

Organisierte Wirtschaftskriminalität mit schwarzgelber Lobbyisten- und Politikerhilfe im Gesundheits-, Pharma- und Apothekerbereich inklusiver überflüssiger Bewilligung von privaten Ärzteniederlassungen, die Machenschaften der Pharmavertreter und mit aller Gewalt durchgepeitschte Privatisierungsorgien im Gesundheitswesen, die Lobbyistentätigkeit des Marburger Bundes als "Ärztegewerkschaft" durchkauen.

Die Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung ist hoheitliche Versorgungsaufgabe und gehört absolut nicht in raffende Privathände.

Auch den Lobbyverein der Kassenärztlichen Vereinigungen sollte man auflösen. Er dient nur der Verschleierung der kriminellen Ärztemachenschaften.

Wozu brauchen wir einen Wust an mehreren hundert Kranken- und Pflegeversicherungen mit jeweils einen eigenen Verwaltungswasserkopf?

Eine Einheitsversicherung reicht völlig aus, da man mit der Privatisierung von Versicherung die hoheitliche Pflichtaufgabe der Gesundheitsversorgung völlig aus den Augen verliert. Das ganze Abrechnungssystem wird undurchsichtig und undurchschaubar - wie die Handytarife.

ARD/3sat: Menschen bei Maischberger, 13.09.2011, 22:45 Uhr: Der verwirrte Patient: Was macht wirklich gesund?

ARD-Mediathek: Menschen bei Maischberger, 13.09.2011, 22:45 Uhr: Der verwirrte Patient: Was macht wirklich gesund?
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2011, 15:07   #49
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Jockel, daß im Gesundheitssystem Wirtschaftichkeit an oberster Stelle steht, ist doch längst jedem klar!

Ich möchte in meinem Thema da keine Grundsatzdiskussion...
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Alt 18.09.2011, 17:35   #50
jockel
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Jockel, daß im Gesundheitssystem Wirtschaftichkeit an oberster Stelle steht, ist doch längst jedem klar!

Ich möchte in meinem Thema da keine Grundsatzdiskussion...
Wenn es denn wirklich um Betriebsrentabilität und -wirtschaftlichkeit ginge, wäre es in Ordnung und keines Kommentars würdig. Aber mit der neoliberalen Privatisierung des Gesundheitswesens pervertiert das zur organisierten Raffsucht und Abzocke.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
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