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Start > > -> Entlassung mit 59, krank, Nahtlosigkeitsregelung oder Krankengeld einer muss doch zahlen

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 16.08.2017, 07:57   #51
meinheld2
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Registriert seit: 01.06.2017
Beiträge: 20
meinheld2
Standard AW: Entlassung mit 59, krank, Nahtlosigkeitsregelung oder Krankengeld einer muss doch zahlen

Hallo,

es gibt neues, ich muss kotzen,

Erstmal habe ich gegen die Gesunddschreibung vom MDK Einspruch eingelegt, dieser wurde abgelehnt, darauf hin habe ich Klage eingereicht. Habe mich fortlaufend Krankschreiben lassen auf ein Privat Rezept von mein Arzt.

Warum ich das gemacht habe, ich habe mich beim Rechtsanwalt beraten lassen und mein Rechtsanwalt hat mir dazu geraten, ich wollte nicht wieder vom System, so verarscht werden, da in dem Gutachten vom MDK nur gelogen wurden ist. Ich habe ihn Körperlich bedroht usw... stand drin. DAS GEHT NICHT!!!!!!!!!

Irgendwann hat mich mein Arzt wieder normal Krank geschrieben, nach den 6 Wochen habe ich vom Arbeitsamt die Mitteilung bekommen, das das Arbeitslosengeld eingestellt wird (Lohnfortzahlung).
Der letzte Tag war der 01.08.2017 wo ich Arbeitslosengeld bekommen habe.

Habe aber in der zwischen zeit noch keine Unterlagen von der Krankenkasse erhalten, wegen Krankengeld, ich habe Sie angeschrieben und gebeten das die mir die Krankengeld unterlagen zusenden, darauf hin habe ich folgende Antwort erhalten. Es war ein normaler Brief von dem Sachbearbeiter.

"Aufgrund des laufenden Klage verfahren ist eine Prüfung des Krankengeldanspruches momentan nicht möglich." Wen ich fragen habe sollte ich mich bei denen melden.

Mein Rechtsanwalt sagte nur, das die das dürfen und ich mich unbedingt freiwillig Krankenversichern muss. Das Geld wurde ich wieder zurückerhalten, wen die Klage gewonnen wurde.

Was geht nun ab bei der Krankenkasse, was für sind das den.

Ich bin sowas von sauer das glaubt ihr nicht, was ist nun die beste Vorgehensweise?
meinheld2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2017, 11:31   #52
saurbier
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saurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiert
Standard AW: Entlassung mit 59, krank, Nahtlosigkeitsregelung oder Krankengeld einer muss doch zahlen

Hallo meinheld2,

irgendwie scheinst du dich da in etwas fest zu beissen, was dich nicht wirklich weiter bringen dürfte.

Gut, du hast ja jetzt den Weg zu einem Anwalt geschafft.

Wäre schon schön mal zu erfahren, wozu er dir denn jetzt rät.

Ich glaube Doppeloma, Machts Sinn u. ich haben dir doch schon oft genug auf alle Fehler higewiesen die hier wohl leider von dir gemacht wurden.

Es scheint, dass du das offensichtlich leider immer noch nicht richtig aufgenommen hast.

Eine Krankschreibung im ALG-I welches ja bei dir 2 Jahre laufen kann, bringt dir aktuell nichts.

Das solltest du doch schon gemerkt haben.

Du hast dort nach Ablauf von 6 Monaten auch keinen besonderen Vermittlungsschutz (gleichweriges Berufsbild) mehr. Da hatte der Arzt vom MDK leider recht, weil dir dann dein Arzt lediglich eine AU unter Berücksichtigung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ausstellen darf u. da käme dann in deinem Alter wieder der berühmt berüchtigte Pfördnerjob ins Spiel. Da würde allenfalls mal eine längere Grippe oder Unfall für eine längere AU sorge tragen.

Wenn du da wirklich mit einer langen AU (6 Monte bis ...) für eine Auszeit sorgen willst, dann solltest du dir gleich im klaren sein, das da nur eine schwerwiegende Erkrankung bzw. gesundheitliche Beeinträchtigung bei einer neuerlichen MDK-Begutachtung stand halten dürfte.

Ich gehe da mal von deiner Berechnung 2 Jahre ALG-I u. 72 Wochen KG (72 Wochen KG + 6 Wochen Lohnfortzahlung durch ALG-I) um dann in die Schwerbehindertenrente zu gehen.

Ich persönlich halte diesen Weg "jetzt" für so gut wie unmöglich, denn da wird die KK kaum mitspielen wollen.

Mich verwundert bei alle dem eh, warum man dich bisher nicht aufgefordert hat bei der DRV einen Reha bzw. Rentenantrag zu stellen.

Die besten Optionen hast du leider bereits am Angang verhauen. Wie gesagt da hättest du nach deiner Kündigung direkt den Weg zu deinem Arzt aufsuchen sollen. Dabei dann auch deine Aussage berücksichtigt, dass du dich die letzte Zeit eh durchgeschleppt hast. Ob dies dann den Weg in die Schwerbhindertenrente ohne Probleme ermöglicht hätte, stünde zwar auch in den Sternen, wäre aber der weit bessere Weg gewesen. Auch dabei wäre es fraglich gewesen, ob die dir AfA im Anschluss an das KG (78 Wochen) so ohne weiteres für 2 Jahre ein ALG-I gezahlt hätte, denn auch da wäre ja eine Aufforderung zur Reha/Rente bei der DRV unmittelbar (binnen 4 Wochen nach Antragstellung auf ALG-I) erforderlich gewesen und damit hättest du dann auch noch nicht die 63 Jahre als Eintrittsalter erfüllt.

Zitat:
So gibt einiges zu berichten, ich müsste vom Arbeitsamt ein Antrag unterschreiben § 145 und ein Reha Antrag stellen bei der Rentenkasse.
Jetzt bliebe erst mal abzuwarten, wie die DRV in deinem Fall entscheiden wird.

Mit sehr sehr viel Glück könnte dir die DRV wohlmöglich nach einer Reha eine zeitlich befristete volle EM Arbeitsmarktrente bis zum Termin für eine reguläre Schwerbehindertenrente gewähren. Das setzt allerdings voraus, dass man seitens der DRV a) deine Erwerbsfähigkeit im Rahmen deiner Gesundheit nur noch für 3-6 Std./tägl. einschätzt u. b) seitens der AfA Aufgrund deines aktuellen Alters keine Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitsstelle binnen einem Jahr möglich ist.

Hier gilt es dann, sofern es zu einer Reha käme, den Ärzten dort klar rüber zu bringen das du gesundheitlich nicht mehr im Stande bist mehr als besagte gesetzliche Anforderung (3-6Std./tägl.) arbeitsmäßig durch zu halten. Dies gilt aber auch für nur noch ganz leichte Arbeiten. Da darf man sich nicht freiwillig durch schleppen, da gilt schon während der Reha alles unauffällig zu dramatisieren.


Grüße saurbier

Geändert von saurbier (16.08.2017 um 11:53 Uhr)
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 08:34   #53
meinheld2
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meinheld2
Standard AW: Entlassung mit 59, krank, Nahtlosigkeitsregelung oder Krankengeld einer muss doch zahlen

DANKE saurbier für die Antwort

Also REHA Antrag läuft siehe Beitrag von (23.06.2017 07:41), nächsten Monat geht es schon los.

Mein Rechtsanwalt hat mir dazu geraten mich fortlaufend Krank zuschreiben um meinen Gesundheit stand zu untermauern.
seiner Meinung nach sollte in der Reha der Reha Antrag in einen Erwerbsunfähigkeit Rente umgewandelt werden, wen die Ärzte mitspielen. Die Arbeitsamarkt rente ist auch eine Option.

Zweitens ich were auch nicht zu Rechtsanwalt gegangen wen mir nicht mein Arzt den MDK bereicht gezeigt hätte, wo drin stand das ich den Arzt vom MDK Körperlich bedroht habe. Das geht nicht, das ist gelogen, ich habe ihn nur meine Meinung gegeigt, körperlich bedroht habe ich ihn nicht!

Vielleicht war das ein Fehler dagegen zuklagen, man muss sich aber doch nicht alles gefallen lassen, ich bin kein Schläger.

Mein Rechtsanwalt sagt mir, ich soll ruhe bewahren, die Reha machen und dann sehen wir weiter, wie wir weiter machen.

Ich sollte mich freiwillig Kranken versichern und von meinen ersparten leben, das Geld wird mir die Krankenkasse nach gewonnen Prozess zurückzahlen.
Das Recht steht ihn wohl zu, es so zu Händeln.

Diesen Monat bin ich noch Kranken versichert, da das Arbeitsamt 1 tag Arbeitslosengeld bezahlt hat. Stimmt so oder ?

Nächsten Monat (September 5), bin ich in der Reha da müsste es Übergangsgeld geben, somit müsste ich auch kranken versichert sein. Ich hoffe das die RENTENKASSE mir Übergangsgeld bezahlt, da die Krankenkasse mir kein Krankengeld geben wird, wegen der Klage, fragt sich wie das Übergangsgeld berechnet wird und ob die was zahlen.
Darum möchte ich sicherheitshalber mich freiwillig Kranken versichern um mein Krankenversicherungsschutz zu gewährleisten.

Ich finde es eine Schweinerei von der Krankenversicherung sich so zu verhalten.

Geändert von meinheld2 (17.08.2017 um 09:11 Uhr)
meinheld2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 12:51   #54
saurbier
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Standard AW: Entlassung mit 59, krank, Nahtlosigkeitsregelung oder Krankengeld einer muss doch zahlen

Na ja, du düftest doch von der DRV viele Post für die Reha erhalten haben, oder nicht.

Darin ist dann auch eine ausführliche Anleitung zum ausfüllen der Formulare und auch über den Leistungsbezug enthalten.

Während der Reha zahlt die DRV Übergangsgeld - deshalb erlaubt sich ja auch die KK für diese Zeit ihr KG in der Bezugsdauer zu reduzieren (78 Wochen KG - Rehazeit), eben da man ja nur ein Anrecht auf eine Sozialleistung hat.

Ob es bei dir im Klageverfahren gegen die KK einen Erfolg geben wird, dass steht leider in den Sternen und kann ich z.B. sicherlich nicht beantworten. ich würde daher auch meine Hoffnungen darauf nicht versteifen.

Ich hatte zwar auch mal einen ähnlichen Vorgang mit dem MDK wo mich ein ehemaliger DDR dipl. Mediziner meine Erkrankung als somatoforme Schmerzstörungen darstellen wollte und hab mich daraufhin direkt an den Vorstand meiner KK gewandt. Man überlege mal, der Gerichtsgutachter als Facharzt für Orthopädie schreibt 10 Seiten gestützt auf vorangegangene Befunde von Rehaärzten u. Arbeitsmediziner mit dem Ergebnis das bei mir (damals) die Spinalausgänge der Wirbelsäule sich durch Kalkablagerungen verengen was zu den Beschwerden führt u. mich meinen Beruf nicht mehr ausüben läßt u. hier kommt ein irgendwas Mediziner trotz aktuellem Rehabefund und sogar dem Befund meines Schmerztherapeuten zu dem Ergebnis meine ganzen Probleme wären rein psychischer Art (somatoforme Störungen). Wer mag da nicht ausrasten. Ein späterer MDK-Gutachter erlaubt sich dann diesem Befund rudimentär auch noch anzuschließen und empfiehlt unter anderem eine Nervenärztliche Untersuchung u. psychologische Therapie, schreibt aber gleichzeitig das meine Erwerbsfähigkeit hochgradig gefärdert ist. Einfach nur noch witzig - wäre es nicht so traurig. Ganz nebenbei äußert er sich in dem Gutachten auch noch darüber, dass ich streitsüchtig wäre weil ich mich in einem 10 seitigen Schreiben an den Vorstand der KK gewandt habe - welches er überhaupt nicht versteht. Man staune was da in meiner Akte so alles weiter gereicht wird, oder.

Na - sowas zeigt einmal mehr, über wieviel Kompetenz solche MDK-Gutachter mitunter verfügen, oder.

Der Witz bei alle dem, was ja bei mir jetzt schon weit mehr als 10 Jahre her ist, ist doch das ich nur wenige Jahre später plötzlich an der Schulter und kurz darauf an der Hüfte operiert werden musste (Verschleiß u. starke Verkalkungen). All dies führte nun schon zur vollen EMR - aber ich bilde mir das ja alles nur ein, lt. dem Dipl. Mediziner als MDK-Gutachter aus 2006.

Aber nun weiter mit dir. Mein Rat ist und bleibt, zieh die Reha durch ggf. mit einer Verlängerung und zeige den herrschaften dort wie schlecht es um dir steht. Dabei solltest du ruhig etwas dramatisieren - wohlgemerkt etwas und nicht zuviel, denn das fällt schnell auf. Achte in der Reha immer darauf, dass du dort unter ständiger Beobachtung stehst. Alles was du da so machst wird von dem Personal an die Ärzte weiter gereicht. Das fängt bereits beim Ausziehen an und geht übers Treppensteigen weiter. Genauso wie dein Freizeitverhalten. Das alles fließt dann in die abschließende medizinische Begutachtung mit ein - also Vorsicht.

Und immer ruhig Blut.

Genauso darfst du eins nicht vergessen, was einmal in deiner Akte steht, dass wird dich in dieser dein Leben lang begleiten.

Lass deinen Rechtsanwalt gegen die KK vorgehen, damit die ihre KG-Zahlungen wieder aufnimmt und vor allem damit der Angriff in der Akte klar gestellt wird.


Grüße saurbier
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2017, 07:03   #55
meinheld2
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DANKE saurbier

könntest du mir noch diese Frage beantworten,
Diesen Monat bin ich doch noch Kranken versichert, da das Arbeitsamt mir für 1 tag Arbeitslosengeld bezahlt hat?

gruss
meinheld2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2017, 13:52   #56
saurbier
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Hallo meinheld2,

Zitat:
Diesen Monat bin ich doch noch Kranken versichert, da das Arbeitsamt mir für 1 tag Arbeitslosengeld bezahlt hat?
Dazu kann ich dir leider mangels genauer Rechtslage keine Antwort geben.

Für Fragen bezgl. der KK wäre eher Machts Sinn geeignet, oder eben die KK selbst.

Allerdings würde ich mich auch nicht so einfach darauf verlassen, dass du bei nur einem Tag ALG-I für einen ganzen Monat den KV-Schutz hättest.

Da solltes du notfalls eher auf deinen freiwilligen KV-Beitrag setzen.

Du kennst ja sicherlich auch das Spiel mit den KV´s um Leistungsansprüche wenn da nur ein Tag Schutz fehlt.

Mir ist in dem Zusammenhang lediglich bekannt, dass man einen Monat nachversichert ist, wenn man gekündigt hat. Ob dies nun auch im Falle des ALG-I so ist, kann ich leider nicht beantworten.

Was mich an der ganzen Sache jetzt doch wieder wundert, ist deine Frage nach dem KV-Versicherungsschutz.

Oh man, wie kompliziert gestaltest du das ganze!!

Du bist doch bei der AfA gemeldet und dort hat man dich bereits aufgefordert einen Rehaantrag zu stellen, was du ja wie oben mitgeteilt bereits gemacht hast.

Wenn die KV dir also jetzt durch den MDK mitgeteilt hat (ob strittig oder nicht wäre zweitrangig weil die Sache ja vom Anwalt geklärt wird) dann musst du dich doch bei der AfA wieder melden. Damit hättest du dann auch wieder einen Anspruch auf dein ALG-I (Restbestand) und wärst auch wieder zwangsweise bei der KV über die AfA versichert.

Im übrigen kann dein ALG-I ja auch noch nicht ausgelaufen sein, wenn du erst zum 31.05.2017 erstmals Geld bekommen hast.

Was machst du da, vor allem wie berät dich dein Anwalt?

Du bist doch nach wie vor Arbeitslos.

Dein ALG-I war doch lediglich durch deine AU und damit dann verbunden durch das KG (nach 6 Wochen AU) unterbrochen.

Warum hast du dich nicht umgehend nach dem MDK-Gutachten bei der AfA gemeldet und denen mitgeteilt das die KV dich wieder (wenn auch eingeschränkt) arbeitsfähig und damit für eine Arbeitsvermittlung gesund genug sieht.

Es wäre doch so langsam mal an der Zeit, dass du deine Bescheide hier mal anonymisiert einstellst, damit unsereins überhaupt mal sehen und nachvollziehen kann was da so alles abläuft. Vor allem wohlmöglich schief läuft.

Übrigens Bescheide einzustellen geht sehr leicht. Dafür musst du nur deine Dokumente einscannen und auf deinen Rechner speichern. Danach scrollst du ziehmlich zum Ende des Fensters auf (zusätzliche Einstellungen) und drückst auf den Button Anhänge verwalten. Im sich dann öffnenden Fenster kannst du die Datei auf deinem Rechner suchen (Button Durchsuchen) und dann über den Button Hochladen hier her übertragen. Am besten nimmt man PDF Dateien da diese besser gegen Viren schützen als reine rtf. oder doc. Anhänge. Zur Not gehen auch Handybilder, wenngleich diese mitunter sehr schlecht zu lesen sind. Der ganze Ablauf (Dateianhänge einfügen) läßt sich aber auch über die Heftklammer im Schreibmenue aufrufen.

Ich hoffe das hilft dir jetzt weiter und wir können deine unsägliche Geschichte mal anonymisiert nachvollziehen.


Grüße saurbier

Geändert von saurbier (18.08.2017 um 14:19 Uhr)
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