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Start > > -> EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 20.12.2011, 23:27   #26
nordlicht22->Emailproblem
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Beiträge: 3.755
nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

wenn die Einschränkungen berücksichtigt werden stehst Du ganz normal der Vermittlung zur Verfügung.

Wenn der Bescheid wegen dem GdB kommt und Du 30 GdB hast, dann könnte sich ein Gleichstellungsantrag lohnen.

Ich mache nur keinem Menschen mehr die Hoffnung beim Erstantrag gleich mehr als 10 GdB zu bekommen. Widerspruch lohnt sich meiner Meinung nach.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2011, 23:49   #27
Sperling
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
wenn die Einschränkungen berücksichtigt werden stehst Du ganz normal der Vermittlung zur Verfügung.

Wenn der Bescheid wegen dem GdB kommt und Du 30 GdB hast, dann könnte sich ein Gleichstellungsantrag lohnen.

Ich mache nur keinem Menschen mehr die Hoffnung beim Erstantrag gleich mehr als 10 GdB zu bekommen. Widerspruch lohnt sich meiner Meinung nach.
Na, ich bin gespannt wie viel oder ob ich überhaupt etwas bekomme.
Normal müsste ich, aber die Entscheidung liegt ja nun leider nicht bei uns.
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Alt 21.12.2011, 00:04   #28
Doppeloma
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Cool AW: EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

Hallo Sperling,

Zitat:
Wisst ihr vielleicht ob man so was wie eine Schonfrist vor solche Mätzchen wie EGV / VA oder Maßnahmen hat, wenn man einen Antrag auf Feststellung GdB gestellt hat und der bekanntlich etwas länger dauert bis da mal was entschieden ist?
das dürfte das JC eher wenig bis GAR NICHT interessieren, ob du einen solchen Antrag gestellt hast oder nicht, das läßt auch zunächst mal keine Rückschlüsse auf deine Erwerbsfähigkeit zu.

Zitat:
Werde sicher nicht überschwänglich viele Punkte bekommen, aber ein paar denke
müssten es schon werden.
Wenn nicht mindestens eine Schwerbehinderung (GdB 50) dabei rauskäme, dann interessiert sich das JC auch nach dem Bescheid NICHT für deinen GdB und die Schwerbehinderung würde dir eigentlich auch nur die "Verschiebung" in die Reha-Abteilung bringen.

Jedenfalls wenn es bei deinem JC Reha-Berater geben sollte, bei uns ist das nicht der Fall, darum werden alle Schwerbehinderten und Gleichgestellten direkt an die Reha-Abteilung der zuständigen AfA "zur Betreuung weitergereicht"...

Dass da (auf meine Person bezogen) NIX passiert mag wohl daran liegen, dass ich nun (im Februar) seit fast 4 Jahren OHNE Unterbrechung AU-bescheinigt krank bin und ein EM-Renten-Antrag läuft, bereits während meiner (1,5 Jahre) ALGI-Bezug wußte die dortige Reha-Abteilung NICHTS mit mir anzufangen...

Ab GdB 30 könntest du die Gleichstellung (mit einem Schwerbehinderten) bei der AfA beantragen, allerdings sind die da sehr geizig mit bei Arbeitslosen, denn das sehen die eher als hnderlich an für die "Vermittlung", ansonsten bringt dir ein GdB eigentlich NICHTS beim JC.

Ganz sicher KEINE Schonung vor EGV und Maßnahmen, davor KANN dich NUR eine dauerhafte AU-Bescheinigung schützen, zunächst mal EGAL ob MIT oder OHNE EM-Renten-Antrag.

Die Auffordrung einen solchen zu stellen, könnte dann u.U. mal nach einer amtsärztlichen Prüfung deiner Erwerbsfähigkeit kommen, da kommst du jedenfalls mit einer Dauer-AU schneller hin (zum Amtsarzt), als mit einem Antrag auf einen GdB.

Bei Dauer-AU brauchst du KEINE Maßnahmen anzutreten, dich NICHT bewerben und eine EGV brauchst du sowieso NICHT unterschreiben, wenn DU NICHT WILLST, dann muss man dir eben einen VA schicken und gegen den kannst du Widerspruch einlegen...

Ich bekomme nicht mal Einladungen zu Meldeterminen, wenn die mal in der Lage wären ordentliche Bescheide zu schreiben würde ich nur noch am "schmalen Geldbeutel" merken, dass ich gerade in H4-Bezug bin.

Trotzdem wäre mir meine EM-Rente lieber und das nicht nur wegen etwas mehr finanzieller FREIHEIT.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 21.12.2011, 10:11   #29
Sperling
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Standard AW: EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Wenn nicht mindestens eine Schwerbehinderung (GdB 50) dabei rauskäme, dann interessiert sich das JC auch nach dem Bescheid NICHT für deinen GdB und die Schwerbehinderung würde dir eigentlich auch nur die "Verschiebung" in die Reha-Abteilung bringen.

GdB 50 wird es bei mir auf keinen Fall.

Jedenfalls wenn es bei deinem JC Reha-Berater geben sollte, bei uns ist das nicht der Fall, darum werden alle Schwerbehinderten und Gleichgestellten direkt an die Reha-Abteilung der zuständigen AfA "zur Betreuung weitergereicht"...

Keine Ahnung ob es hier am JC einen Reha-Berater gibt. Glaube ein SB hat mir mal gesagt, dass da von Außerhalb ab und zu jemand ins Haus kommt.

Ab GdB 30 könntest du die Gleichstellung (mit einem Schwerbehinderten) bei der AfA beantragen, allerdings sind die da sehr geizig mit bei Arbeitslosen, denn das sehen die eher als hnderlich an für die "Vermittlung", ansonsten bringt dir ein GdB eigentlich NICHTS beim JC.

Das mit dem geizig sein hab ich mir auch schon gedacht, weil warum muss man sonst ankreuzen ob man in einem Arbeitsverhältnis steht oder eben Erwerbslos ist.
Ein Antrag auf Reha wurde ja schon abgelehnt. Ich hatte ehrlich keine Nerven einen Widerspruch zu schreiben.
Denke die GdB bringt nur was wenn es mal schlimmer werden sollte, dass dann die Erhöhung vielleicht schneller geht.


Ganz sicher KEINE Schonung vor EGV und Maßnahmen, davor KANN dich NUR eine dauerhafte AU-Bescheinigung schützen, zunächst mal EGAL ob MIT oder OHNE EM-Renten-Antrag.

War nach einer OP fast ein Jahr AU. Sogar in der Zeit hat das JC genervt, wo ich mich aber denke gut gegen durchgesetzt habe, dass die Ruhe geben bis meine AU vorbei war.

Die Auffordrung einen solchen zu stellen, könnte dann u.U. mal nach einer amtsärztlichen Prüfung deiner Erwerbsfähigkeit kommen, da kommst du jedenfalls mit einer Dauer-AU schneller hin (zum Amtsarzt), als mit einem Antrag auf einen GdB.

Bei Dauer-AU brauchst du KEINE Maßnahmen anzutreten, dich NICHT bewerben und eine EGV brauchst du sowieso NICHT unterschreiben, wenn DU NICHT WILLST, dann muss man dir eben einen VA schicken und gegen den kannst du Widerspruch einlegen...

Ja das weiß ich. Glaube drei EGV haben die mir in der AU Zeit geschickt, die ich einfach abgeheftet habe. Kam auch kein VA bis letzte Woche, aber ich bin ja auch nicht
mehr AU


Trotzdem wäre mir meine EM-Rente lieber und das nicht nur wegen etwas mehr finanzieller FREIHEIT.

Das kann ich sehr gut verstehen

MfG Doppeloma
Danke dir für deinen Beitrag

Wünsche dir, dass du bald mal zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommst.
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Alt 21.12.2011, 17:53   #30
Doppeloma
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Cool AW: EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

Hallo Sperling,

Zitat:
Keine Ahnung ob es hier am JC einen Reha-Berater gibt. Glaube ein SB hat mir mal gesagt, dass da von Außerhalb ab und zu jemand ins Haus kommt.
Kannst du bestimmt dann auch gut drauf verzichten, mir ist nicht bekannt, dass es den Leuten bisher irgendwie weitergeholfen hätte, ganz sicher NICHT denen die schon etwas älter sind.

Da WILL KEINER mehr Extra-Geld für irgendwelche "Förderungen" ausgeben..., auch NICHT für "Rehas"...

Zitat:
Das mit dem geizig sein hab ich mir auch schon gedacht, weil warum muss man sonst ankreuzen ob man in einem Arbeitsverhältnis steht oder eben Erwerbslos ist.
NEE, NEE, das Versorgungsamt will das aus einem anderen Grund wissen, denn ab Schwerbehinderung (oder Gleichstellung damit) hat man ja den höheren Kündigungs-Schutz.

Ist also ein Arbeitsplatz noch vorhanden, sind die verpflichtet sich da etwas zu "sputen" mit ihrer Entscheidung, da bekommt man auch IMMER eine Eingangsbestätigung für den Antrag.

Denn für den Fall einer schriftlichen Kündigung (nach der Antragstellung auf Erteilung eines GdB !) kann es sehr wichtig sein den Antragszeitpunkt nachzuweisen.

Ansonsten spielt es für die Entscheidung zum GdB keine Rolle, ob man Arbeit hat oder nicht, da geht es um ALLE Beeinträchtigungen auch im privaten Bereich.

Das mit dem "Geiz" war auf die Bewilligung der "Gleichstellung" durch die AfA bezogen, das braucht dich aber erst genauer zu interessieren, wenn du mindestens den GdB 30 im Bescheid vom Versorgungsamt hast.

Zitat:
Glaube drei EGV haben die mir in der AU Zeit geschickt, die ich einfach abgeheftet habe. Kam auch kein VA bis letzte Woche, aber ich bin ja auch nicht
mehr AU
ich habe noch meine ERSTE (und bisher auch LETZTE) EGV zur "Prüfung" hier irgendwo rumliegen, die hat man mir schon vorgelegt bei der Antrags-Abgabe auf H4, OHNE jede weitere Erklärung was das überhaupt ist...

Da steht drin, dass ich mich "um einen Ausbildungsplatz bemühen soll" und dass ich mich verpflichte weitergehende, zusätzliche "Zielvereinbarungen" mit der AfA-Reha-Abteilung zu unterschreiben...NEEE, "Blanko-Schecks" unterschreibe ich schon aus Prinzip NICHT...

Die halten uns wohl wirklich FÜR DOOF, sowas macht man doch mit MIR NICHT MEHR...

Zitat:
Wünsche dir, dass du bald mal zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommst.
Ja, das wünsche ich mir auch, VIELEN Dank !

MfG Doppeloma
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Alt 22.12.2011, 07:07   #31
Sperling
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Standard AW: EMR beantragen. Bis zur Klärung trotzdem EGV oder Maßnahme?

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

NEE, NEE, das Versorgungsamt will das aus einem anderen Grund wissen, denn ab Schwerbehinderung (oder Gleichstellung damit) hat man ja den höheren Kündigungs-Schutz.

Ah deswegen, danke für die Aufklärung.

Ist also ein Arbeitsplatz noch vorhanden, sind die verpflichtet sich da etwas zu "sputen" mit ihrer Entscheidung, da bekommt man auch IMMER eine Eingangsbestätigung für den Antrag.

Ich habe zwar keine Arbeit, aber ich habe trotzdem eine Eingangsbestätigung bekommen und das sogar nach grad einer Woche.
Aber vielleicht lag es daran, dass ich eine Arzt-Adresse vergessen hatte zu notieren.
Die stehen zwar immer auf den Arztberichten die ich auch schon mit eingereicht hatte, aber egal.


Ansonsten spielt es für die Entscheidung zum GdB keine Rolle, ob man Arbeit hat oder nicht, da geht es um ALLE Beeinträchtigungen auch im privaten Bereich.

Wie ist das zu verstehen...auch im privaten Bereich?

ich habe noch meine ERSTE (und bisher auch LETZTE) EGV zur "Prüfung" hier irgendwo rumliegen, die hat man mir schon vorgelegt bei der Antrags-Abgabe auf H4, OHNE jede weitere Erklärung was das überhaupt ist...

Ja, so eine erste EGV bei der Antrags Abgabe habe ich auch. Die hatte ich auch unterschrieben, weil da stand wirklich Gar Nichts übles drin.
Gruß Sperling
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Alt 22.12.2011, 18:10   #32
Doppeloma
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Hallo Sperling,

Zitat:
Ich habe zwar keine Arbeit, aber ich habe trotzdem eine Eingangsbestätigung bekommen und das sogar nach grad einer Woche.
Da habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt, das Versorgungsamt schickt IMMER eine Eingangsbestätigung, denn der GdB wird ja später auch ab Antragstellung gegeben.

Man KANN sogar (mit entsprechenden Befunden belegt!) rückwirkend einen GdB beantragen, wenn eine entsprechende Beeinträchtigung schon länger besteht.

Hat man aber meist NIX von, geht dann schon so ein wenig ins Renten-Recht über und betrifft wohl Renten-Arten, die WIR sowieso NICHT mehr bekommen können...

Zitat:
Wie ist das zu verstehen...auch im privaten Bereich?
Das ist so zu verstehen, dass man unbedingt (bei Antrag auf Erteilung eines GdB / Schwerbehinderten-Ausweises) AUCH die Schwierigkeiten benennen sollte, die sich aus den Krankheiten /Behinderungen im alltäglichen Leben (beruflich UND privat) ergeben.

Mal ein Beispiel, ich KANN wegen meinem Tinnitus NICHT mehr ins Kino /Theater usw. gehen, weil ich die Geräuschkulisse dort einfach NICHT mehr ertrage, sogar "normale" Einkäufe im Supermarkt gehen mir an vielen Tagen schon deshalb "auf den Geist", weil mich (wegen dem Tinnitus!) das Piepen der Sanner an den Kassen zum "Wahnsinn treibt".

Das sind schwere Beeinträchtigungen im ganz "normalen Alltag", es hindert mich am "üblichen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen" und so gibt es viele Beispiele, die NICHT unbedingt mit dem Arbeitsleben zu tun haben (MÜSSEN), sich natürlich oft in BEIDEN Bereichen auswirken.

Meinen Job am Telefon KANN ich deswegen AUCH NICHT mehr ausüben, lange Spaziergänge (wie normalerweise möglich in meinem Alter) sind mir wegen der Herz-Kreislaufprobleme NICHT mehr möglich auch die psychischen Probleme schränken meine Teilnahme "am üblichen gesellschaftlichen Leben" stark ein, weil ich mit fremden Menschen überhaupt NICHT mehr klar komme...

Selbst im bekannten Umfeld (Familie /Enkelkinder) wird mir schnell ALLES ZUVIEL und ich ziehe mich dann zurück, weil ich mich überfordert fühle...

Solche Dinge sind SEHR wichtig für das Versorgungsamt, denn die SB dort KÖNNEN NUR auf Grund der medizinischen Befunde/ Berichte natürlich NICHT WISSEN, wie sich das nun konkret in DEINEM Alltags-Leben auswirkt.

Jeder Mensch geht ja auch anders mit den selben Gesundheits-Problemen um ich nenne das immer "einen Jammerlappen", den man da mitschicken sollte, damit die Bearbeiter wenigsten nach dieser (DEINER) Beschreibung AHNEN können wie es DIR damit geht.

NUR DAS ist wichtig für die Zuerkennung eines GdB, die Diagnosen selber sind da NUR Beiwerk, untermauern halt, dass die Ursachen für deine Einschränkungen auch tatsächlich medizinisch erwiesen sind.

Ich habe mich schon häufiger SEHR intensiv mit diesen Kriterien auseinandergesetzt (für meinen Partner UND für mich) und seit wir diesen "Jammerlappen" IMMER mitschicken, klappt das mit den Einstufungen meistens besser, als NUR mit den Befunden als "Beilage".

Beim Versorgungsamt sollte man auch IMMER "nachlegen" wenn man während der Bearbeitung noch NEUE Befunde zu anderen Sachen bekommt, das nehmen die dann gleich mit in die Bewertung auf.

Die warten auch mal auf einen Befund/Klinikbericht, wenn es sich so ergibt, einfach Bescheid geben und gut, das ist ja leider auch nicht überall so.

An einem Punkt MUSS man da ganz deutlich unterscheiden, WEN da WAS wirklich interessiert!

Zur Renten-Versicherung (bei einem EM-Renten-Antrag) sollte man sowas NIEMALS (in der Form) mitschicken, denn die interessiert das Privatleben überhaupt NICHT, da geht es NUR um ARBEITEN oder NICHT ARBEITEN KÖNNEN.

Ob man daneben auch noch ein Privatleben hat und/oder "auf die Reihe bringt", das ist der DRV SOWAS VON EGAL, da lebt der Mensch NUR um ZU ARBEITEN...

Frohe Weihnacht euch ALLEN!

MfG Doppeloma
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