Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 21.02.2017, 18:16   #26
en Jordi
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Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Dieser Logik zufolge dürfte es keinen einzigen Teil-EM-Renter geben.
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Alt 21.02.2017, 19:07   #27
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo ihr,
vielen Dank für Eure Antworten.

@ RobbiRob

Zitat:
In dem Fall bleibt es bei den 10 Punkten.
Diese 10 Punkte hat man aber in einem Zeitraum erarbeitet.

Beispiel: 10 Punkte / 10 Jahren = 1 Entgeltpunkt pro Jahr
Nun wird bis zum 62. Lebensjahr jedes Jahr mit 1 Entgeltpunkt hinzugerechnet.

Tabelle 2 auf Seite 9:

http://www.deutsche-rentenversicheru...oGeldII_DL.pdf
Vielen Dank, jetzt hab ich es glaub ich kapiert. Habe das pdf gestern nur überflogen, aber werde es gleich nochmal genauer lesen.

Bezüglich der Teil-EM-Rente: ich habe mir gedacht, dass ich halt erstmal nochmal nach ner teilstationären Therapie gucke und wenn dann in der Zeit die EM-Rente beantrage und einfach mal gucke, auf wie viele Stunden es bei dem Gutachten hinausläuft.

Ich befürchte allerdings, dass es auf vollschichtig Arbeitsfähig hinausläuft, da ich auf den ersten Blick auf alle nicht eingeschränkt oder krank wirke.
Seit meiner Kindheit habe ich es gelernt, nach Außen eine Maske zu tragen und auf alle so zu wirken als ginge es mir blendet, die Probleme mache ich auf nicht gute Weise mit mir selber aus.
Wenn mich ein neuer Arzt, Therapeut oder ähnlich kennen lernt, denken alle erst, dass es ein leichter Fall wird und sagen mir nach einiger Zeit, dass sie sich sehr getäuscht haben.

Noch eine andere Sache, wäre es hilfreich, vielleicht einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen? Das habe ich bisher nie gemacht weil ich es als hinderlich im Berufsleben angesehen habe, aber sehr viele Leute, die ich in Kliniken kennengelernt habe, haben alleine für Depressionen einen Grad von 50% bekommen.
Ich weiß, dass es für den Rentenantrag unerheblich ist, aber vielleicht beeinflusst das einen Gutachter ja schon auf irgend eine Weise

Viele Grüße
Amidala
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Alt 21.02.2017, 19:47   #28
mucel
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mucel mucel
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Zitat von Amidala Beitrag anzeigen
Noch eine andere Sache, wäre es hilfreich, vielleicht einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen? Das habe ich bisher nie gemacht weil ich es als hinderlich im Berufsleben angesehen habe, aber sehr viele Leute, die ich in Kliniken kennengelernt habe, haben alleine für Depressionen einen Grad von 50% bekommen.
Ich weiß, dass es für den Rentenantrag unerheblich ist, aber vielleicht beeinflusst das einen Gutachter ja schon auf irgend eine Weise
50% alleine für Depression? Es mag ja auch von der ausstellenden Behörde abhängen, wieviel % man für die einzelnen vorliegende Gesundheitsstörungen bekommt aber 50% "nur" für die Depression halte ich für eher unwahrscheinlich. Ich habe beim 1. Antrag vor 7 Jahren für die Depression 30% bekommen. Ein Antrag auf Erhöhung wurde dann 2,5 Jahre später abgelehnt. Weitere 2 Jahre später bin ich dann, auch erst im Widerspruchsverfahren, auf 40% gekommen. Zusammen mit ein paar anderen Dingen dann auf insgesamt 50%. Die allerdings unbefristet.

Ich würde den Antrag auf jeden Fall einfach mal stellen. Gebe dir aber den Tip, VORHER mit den Ärzten und Therapeuten drüber zu reden. VORALLEM, dass sie dann Fragen der Behörde "gemeinsam mit dir" beantworten, dass du also VORHER siehst, was an die Behörde raus geht. Da hat es mir beim 1. mal fast die Schuhe ausgezogen, als ich im Nachhinein gesehen habe, was mein damaliger Psychiater da vom Stappel gelassen hat.
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Alt 21.02.2017, 19:51   #29
RobbiRob
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RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Wie Du schon geschrieben hast, ist das für den Rentenantrag an sich unerheblich.
Schaden kann es aber nicht.

Die Leute die ausschließlich aufgrund der Depression 50% GDB bekommen haben wollen, haben evtl. einige Informationen vergessen ....
Nicht immer alles glauben, was so gelabert wird, wenn der Tag lang ist.

Damit will ich nicht sagen, dass es die Fälle nicht gibt!

Edit: Mucel war schneller, so sehe und kenne ich das auch aus der Praxis bei vergleichbaren Fällen.
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Alt 22.02.2017, 07:28   #30
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Guten Morgen,

mich hat es damals auch gewundert, dass zwei Leute aus meiner Gruppe in der Tagesklinik den GdB von 50% sofort porblemlos bekommen haben.
Ich hab das ganze Procedere damals mitbekommen, weil die das auch immer in den Gruppenstunden thematisiert haben.
Aber wer weiß was die Ärzte da sonst noch alles reingeschrieben haben in den Antrag.
Ich habe den nächsten Termin beim Psychiater erst im April und wollte das da erst mit ihm besprechen bevor ich den Antrag stelle.
Ich wünsche euch einen guten Start in den Tag
Amidala
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Alt 22.02.2017, 09:53   #31
en Jordi
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Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Zitat von Amidala Beitrag anzeigen
mich hat es damals auch gewundert, dass zwei Leute aus meiner Gruppe in der Tagesklinik den GdB von 50% sofort porblemlos bekommen haben.
Wenn die Ärzte richtig und unmissverständlich formulieren, geht das durchaus. Bei der heutigen Massenabfertigung ist das heute aber oft nicht gegeben.
__

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Alt 22.02.2017, 17:21   #32
Muzel
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Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Es ist ein Unterschied, ob man die Teilrente bekommt ohne sie zu beantragen. Man sollte die Vollrente beantragen. So hat mir das Servicecenter mir das verklickert. Wer nur Teilrente wünscht, ist noch nicht krank genug. Ich weiß auch nicht, ob dies die Wahrheit íst.
__

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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Alt 22.02.2017, 18:07   #33
en Jordi
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Zitat:
Ich befürchte allerdings, dass es auf vollschichtig Arbeitsfähig hinausläuft, da ich auf den ersten Blick auf alle nicht eingeschränkt oder krank wirke.
Seit meiner Kindheit habe ich es gelernt, nach Außen eine Maske zu tragen und auf alle so zu wirken als ginge es mir blendet, die Probleme mache ich auf nicht gute Weise mit mir selber aus.
Wenn mich ein neuer Arzt, Therapeut oder ähnlich kennen lernt, denken alle erst, dass es ein leichter Fall wird und sagen mir nach einiger Zeit, dass sie sich sehr getäuscht haben.
Hallo, du sollst dich doch nicht soviel fürchten . Wenn deine Therapeuten und Ärzte das bereits erkannt haben, werden sie ja auch entsprechende Stellungnahmen für den Gutachter schreiben.

Man kann es nie wissen. Einige bekommen auf Anhieb Recht, andere klagen jahrelang.

Es ist eine Art Lotterie.
__

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Alt 22.02.2017, 18:54   #34
mucel
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Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Vor allem muss man sich bewußt machen, mit welchem Schlag Ärzte, Therapeuten und Pädagogen man es in medizinischen bzw. beruflichen Reha's der DRV zu tun bekommt.

Mein Psychiater und mein Therapeut (selbst Gutachter bei Gericht) haben mich glücklicherweise vorher entsprechend "geimpft" und mir gesagt, wie ich mich zu verhalten habe und was ich dort tun oder besser auch nicht tun sollte.

Aus der Beobachtung, wie dort mit Mitpatienten umgegangen wurde habe ich dann auch gesehen, dass es nichts, aber auch wirklich gar nichts bringt, dort zu versuchen den Eindruck (der wohl oft der Realität entsprach) zu verfestigen, man könne nicht mehr. Je mehr man das macht, desto mehr wird einem attestiert, dass man kann.

Meine zwei Behandler haben mir gesagt, ich soll von Anfang an sagen, ich kann und will unbedingt wieder arbeiten und (ALLES HÖFLICH UND BESCHEIDEN!!!!) fordern (Umschulung, Weiterbildung, Praktika, andere Maßnahmen) was es auch nur zu fordern gibt. Und drängen wo es nur geht, einen straffen Zeitplan einfordern, Druck jeglicher Art bei den Ärzten, Therapeuten, Pädagogen machen.............................................................und immer wieder betonen, wie Leistungsfähig ich bin und das mich die ganzen Maßnahmen total unterfordern.

Zu was hat das geführt? Die Reha Klinik meinte, ich könne wohl durchaus noch 4 bis 5 Stunden am Tag arbeiten. Allerdings müsse das dann noch in einer intensiveren praktischen Erprobungsphase, sprich berufliche Reha, abgeklärt werden. In der beruflichen Reha sind sie dann zu dem Ergebnis gekommen, dass ich selbst meine Leistungsfähigkeit vollkommen überschätze und völlig unrealistische Erwartungen an mich selbst habe und ich ganz sicherlich derzeit und auf längere Sicht, nicht mal mehr 3 Stunden am Tag arbeiten kann.

Und um dann nochmal auf meinen ersten Absatz zurück zu kommen. Die Ärzte, Therapeuten und Pädagogen dort sind ganz offensichtlich krampfhaft davon überzeugt, dass ihnen die Reha Teilnehmer was "vorspielen" und somit krampfhaft bemüht, genau das Gegenteil von dem was sie sehen, anschließend in ihre Berichte und Empfehlungen zu schreiben.

Bei mir hat das, was mir meine Behandler geraten haben, zu 100% funktioniert.
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Alt 22.02.2017, 20:39   #35
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo,

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Hallo, du sollst dich doch nicht soviel fürchten . Wenn deine Therapeuten und Ärzte das bereits erkannt haben, werden sie ja auch entsprechende Stellungnahmen für den Gutachter schreiben.
Mit meinem jetzigen Psychiater habe ich bisher noch nicht darüber gesprochen, die Gedanken mache ich mir auch erst seit ein paar Wochen.
Meine ehemalige Ärztin, die ihre Praxis jedoch vor einiger Zeit aufgegeben hat sowie ein Psychiater, zu dem ich drei Jahre gegangen bin, als ich in einer anderen Stadt gewohnt habe, hatten mir vor einigen Jahren mal gesagt, ich sollte mal über EM-Rente nachdenken.

Mit meinem Arzt kann ich das erst im April besprechen, da ich vorher keinen Termin bekommen habe.
In der Praxis bin ich eigentlich auch schon seit längerem nicht mehr zufrieden, da man selbst im Notfall nicht mit dem Arzt sprechen kann, sondern vertröstet wird.
Aber jetzt einen neuen Arzt zu suchen wäre ja total kontraproduktiv.

@ Mucel
Zitat:
Aus der Beobachtung, wie dort mit Mitpatienten umgegangen wurde habe ich dann auch gesehen, dass es nichts, aber auch wirklich gar nichts bringt, dort zu versuchen den Eindruck (der wohl oft der Realität entsprach) zu verfestigen, man könne nicht mehr. Je mehr man das macht, desto mehr wird einem attestiert, dass man kann.
Ich hatte gehofft, dass diese Reha-Einrichtungen primär dazu da wären, den Menschen zu helfen, aber wenn man die ganze Zeit das Gefühl hat, die glauben einem eh nicht, stelle ich mir das ziemlich überflüssig vor.
Ich würde glaub ich ausrasten, wenn ich da wäre und die mir die ganze Zeit unterschwellig unterstellen würden, dass ich mich ja nur anstelle.

Bezüglich des Renten-Antrags und der Begutachtung: Woher nimmt die DRV denn ihre Befunde? Muss man für alle Kliniken, Ärzte, Therapeuten etc. eine Schweigepflichtsentbindung geben und die fordern dort die Berichte an?
Da bei mir schon sehr viele Aufenthalte, 3 behandelnde Ärzte und 4 Therapeuten involviert waren, wäre es etwas schwierig, von allen ein Gutachten zu bekommen?! Weil ich von einigen auch gar keine Kontaktdaten mehr habe.
Befunde in dem Sinne habe ich auch nicht vorliegen, nur ein paar Kurzberichte von den Kliniken. Die ausführlichen Berichte bekomme ich leider nicht (ist glaube ich bei psychischen Diagnosen oft so) und von den Akutstationen habe ich auch nix.
Und meine ehemaligen Therapeuten hätten vermutlich auch keine Lust, kostenlos ein Bericht für die DRV zu schreiben. Oder sind die dazu verpflichtet, wenn eine Anfrae kommt und werden dafür bezahlt?
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Alt 22.02.2017, 21:09   #36
mucel
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Zitat von Amidala Beitrag anzeigen
Ich hatte gehofft, dass diese Reha-Einrichtungen primär dazu da wären, den Menschen zu helfen, aber wenn man die ganze Zeit das Gefühl hat, die glauben einem eh nicht, stelle ich mir das ziemlich überflüssig vor.
Ich würde glaub ich ausrasten, wenn ich da wäre und die mir die ganze Zeit unterschwellig unterstellen würden, dass ich mich ja nur anstelle.
Ich habe dir jetzt die Erfahrungen/Beobachtungenbeschrieben, die ich in der einen Klinik gemacht habe. Das muss ja nun nicht in allen Kliniken so sein. Sich aber evtl. drauf einzustellen, kann ja aber auch nicht verkehrt sein.

Du denkst, du würdest ausrasten? Ausgerastet ist da niemand von den Mitpatienten. Tränen sind jedoch hin und wieder schon geflossen.

Mir persönlich ist in der Reha nichts schlechtes, allerdings auch nichts gutes, wiederfahren.

Zitat von Amidala Beitrag anzeigen
Bezüglich des Renten-Antrags und der Begutachtung: Woher nimmt die DRV denn ihre Befunde? Muss man für alle Kliniken, Ärzte, Therapeuten etc. eine Schweigepflichtsentbindung geben und die fordern dort die Berichte an?
Da bei mir schon sehr viele Aufenthalte, 3 behandelnde Ärzte und 4 Therapeuten involviert waren, wäre es etwas schwierig, von allen ein Gutachten zu bekommen?! Weil ich von einigen auch gar keine Kontaktdaten mehr habe.
Befunde in dem Sinne habe ich auch nicht vorliegen, nur ein paar Kurzberichte von den Kliniken. Die ausführlichen Berichte bekomme ich leider nicht (ist glaube ich bei psychischen Diagnosen oft so) und von den Akutstationen habe ich auch nix.
Und meine ehemaligen Therapeuten hätten vermutlich auch keine Lust, kostenlos ein Bericht für die DRV zu schreiben. Oder sind die dazu verpflichtet, wenn eine Anfrae kommt und werden dafür bezahlt?
Also ich hatte sämtliche Berichte und Gutachten in Kopie und habe diese bei dem Reha-Antrag und Rentenantrag eingereicht. Zum Reha-Antrag hat mein Psychiater einen Bericht geschrieben bzw. einen Vordruck der DRV ausgefüllt. Meinen Therapeuten haben sie wohl nicht angeschrieben, auch keine anderen Ärzte (Internisten, Hausarzt etc.)

Ob die Therapeuten verpflichtet wären, Anfragen der DRV zu beantworten, weiss ich nicht. Wenn sie antworten, bekommen sie allerdings Geld dafür. Das weiss ich. :-) Die Kliniken und Ärzte kannst du im Antrag nennen und von der Schweigepflicht entbinden, dann schreibt die DRV sie an.
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Alt 22.02.2017, 21:39   #37
Bitas
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Bitas Bitas
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Bei Arbeitslosigkeit steht zu 99% vorher fest, wie man von der Reha Klinik entlassen wird...AF.
Heute bei einer Gesprächsrunde hat ein junger Mann, der unter Depressionen leidet, erfahren das er AF entlassen wird und zum JC muss......er hat leise zu sich gesagt, wenn vorher alles feststeht kann ich mich auch gleich umbringen......wie gesagt, in solchen Kliniken geht es nicht um den einzelnen Menschen, sondern das System muss bedient werden.
Es gibt eine 2 Klassen Gesellschaft in den Kliniken, die mit Arbeit und die ohne.....das bekomme ich hier täglich mit.

Viele Grüße
Bitas
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Alt 22.02.2017, 22:13   #38
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Das hört sich ja alles nicht so hoffnungsvoll an. Meine Vorstellung von solchen Reha-Kliniken war bisher anscheinend zu positiv. Ich kannte bisher auch noch niemanden, der in einer Reha-Klinik der DRV war. Eine Bekannte von mir hat nur mal eine med. Reha in einer Tagesklinik gemacht und die war total zufrieden. Sie wollte allerdings auch nur LTA und keine Rente

Aber wahrscheinlich habe ich das mit Reha-Kliniken verwechselt, die über die Krankenkasse abgerechnet wird. Da gibt es eine gut Klinikgruppe, wo ich mich mal für eine Klinik interessiert habe. Da konnte man entweder in den Krankenhaus oder den Rehaklinikteil aufgenommen werden und der Rehateil war der bessere.
Aber ich habe gerade nochmal geguckt, das wäre über die KK finanziert.
Bei der DRV würde man ja so ne Reha-Klinik irgendwo zugewiesen bekommen, oder?

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend
Amidala
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Alt 22.02.2017, 23:11   #39
en Jordi
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Hallo nochmal!
Du hast Mitspracherecht bei der Klinik und es gibt sehr viele Kliniken, die sowohl für die KV als für die RV arbeiten. Wenn du also eine gute Klinik kennst, schau einfach auf der Webseite, ob sie auch Leistungen über die RV abrechnen kann.

Man kann doch auch einfach eine Reha beantragen. Wenn dann ganz nebenbei herauskommt, dass man nicht mehr oder nur noch bedingt erwerbsfähig ist, um so besser.

Dass die Berichte hier schon widersprüchlich sind, kannst du unschwer selbst feststellen. Einmal heißt es alle Erwerbslosen werden arbeitsfähig entlassen, dann heißt es alle die Teilzeit arbeiten werden als vollschichtig belastbar eingestuft. So macht halt jeder seine Erfahrungen und vor allem die schlechten werden kundgetan. Ich weiß nicht, welche Art der Hilfestellung das manchmal sein soll. Soll man sich nun komplett verkriechen und gar nichts mehr machen, weil eh alles schlecht ausgeht?

Ich mache mir inzwischen gar nicht mehr soviele Gedanken darüber, wie man mich einschätzt. Ich arbeite das was ich kann und wenn ich mich auf volle Stellen bewerben sollte, würde ich dem AG erzählen, dass ich es mir nicht zutraue. Es wird mich niemand gegen meinen Willen einstellen.

Auch den Rat, sich zu verstellen, finde ich merkwürdig. Ich kollabiere, wenn ich meine Grenzen überschreite und das kann dann auch der voreingenommenste Arzt nicht ignorieren. Ich rate zur gesunden Selbsteinschätzung und dazu offen mit seinen Beschwerden umzugehen. Am Ende kann man immer noch den Rechtweg wählen, wenn es zu keiner Einigung kommt.

In dem Sinne, nicht zuviel nachdenken, einfach den nächsten Schritt wohlüberlegt wagen.
__

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Alt 23.02.2017, 08:08   #40
Bitas
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Ich gebe enJordi recht!
Eine sehr gute Strategie ist......Erwarte nichts, dann kannst Du auch nicht enttäuscht werden.....ist ist sehr schwer aber auch sehr gut, wenn man das kann.
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Alt 23.02.2017, 16:12   #41
Amidala
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Amidala
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Hallo zusammen,

ich werde am besten das Thema im April mit meinem Arzt besprechen und vielleicht vorher mal zum VDK gehen und mich bzgl. Rente, Reha und Schwerbehinderung beraten lassen. Die unterstützen einen dort ja auch bei der Antragstellung.

Vielleicht gäbe es ja auch die Möglichkeit, die Reha teilstationär zu machen, bei mir in der Nähe gibt es zwei Einrichtungen, die das anbieten.
In einer davon werden auch Kassenpatienten behandelt, vielleicht ist es da ja nicht so schlimm, dass die alle als erwerbsfähig entlassen wollen.

Jetzt bin ich erstmal bis Montag weg, dem Karneval entfliehen. Ich hoffe, ich kann ein bisschen auf andere Gedanken kommen.
Ich wünsche Euch eine närrische Zeit
Amidala
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Alt 25.02.2017, 20:42   #42
Muzel
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Eine Beratung durch den VdK ist sicher keine schlechte Idee.
__

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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Alt 07.03.2017, 19:53   #43
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo zusammen,

ich habe eine Einladung von der AfA zur Besprechung meiner beruflichen Situation für nächsten Monat erhalten. Es ist nicht die gleiche SB, die ich vorher hatte, aber auch aus dem Reha-Team.

Jetzt frage ich mich, wie ich bei dem Termin vorgehen soll. Soll ich dort die Wahrheit sagen, dass es gesundheitlich zur Zeit nicht so gut läuft und ich diesen Beruf nicht ausüben kann? Und dass ich darüber nachdenke, EM-Rente zu beantragen?
Oder ist es besser, einfach so zu tun, als wäre alles super und bis dahin ein paar Bewerbungen schreiben um zu zeigen, dass ich motiviert bin?

Ich habe keinen Nerv, mit der Frau, die ich nicht kenne, über meine Schwierigkeiten und Probleme zu reden, das geht die doch nix an. Aber wenn ich sage, alles ist super, dann kriege ich vielleicht irgendwelche Vermittlungsvorschläge, auf die ich mich bewerben muss

LG
Amidala
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Alt 09.03.2017, 04:27   #44
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo Amidala,

Zitat:
Bezüglich der Therapien in der Reha-Klinik hatte ich früher immer die Vorstellung, dass dort die Therapien vielleicht besser sind und man häufiger Therapiesitzungen hat als in normalen psychosomatischen Kliniken. Aber eigentlich würde es ja keinen Sinn machen, wenn die DRV mir jetzt nochmal ne medizinische Reha vorschlagen würde.
Ich denke eher, dass man in psychosomatischen Akut-Kliniken mehr Therapiegespräche hat als in einer Reha-Klinik (der DRV), ich war 6 Wochen in einer solchen Klinik (die KK hatte das verlangt, um Krankengeld zu sparen) man hat mich nur deswegen AU entlassen, weil ich nicht an meinen Arbeitsplatz im CallCenter zurück sollte.

Schon diese Entscheidung ist meinem dortigen "Bezugs-Therapeuten" sehr schwer gefallen, allerdings hat er auch in diesen 6 Wochen nicht viel ernsthaften "Bezug" zu mir und meinen Problemen finden können.

Für den sonstigen Arbeitsmarkt wurde ich Vollzeit Erwerbsfähig befunden, ich war schon Mitte 50 "aber den Rest bis zur Altersrente schaffen Sie doch nun auch noch" ... zu der Zeit war allerdings noch nicht mal ein Antrag auf EM-Rente von mir gestellt.

Trotzdem wurde mir ein "starkes Rentenbegehren" im Reha-Bericht bescheinigt ... den Antrag habe ich erst gut 1 Jahr später (auf Wunsch der AfA) tatsächlich gestellt ...

Zitat:
Ich habe jetzt so viele Kliniken und Therapien hinter mir, da würden die paar Wochen jetzt auch das Ruder nicht mehr rumreißen.
Es geht NICHT darum "das Ruder herum zu reißen", wenn dich die DRV, um eine med. Reha "bittet" zur Klärung deiner Erwerbsfähigkeit, dann verfolgt sie damit eigene Zwecke und möchte ein "Langzeitgutachten" haben, dem DRV-Motto folgend Reha kommt VOR Rente.

Zitat:
Vielleicht sollte ich mal zum VDK zur Rentenberatung gehen?
Was erhoffst du dir von so einer Beratung, mehr als du hier dazu nachlesen kannst werden die dir auch nicht erzählen können, die DRV wird entscheiden, ob du eine EM-Rente bekommst oder nicht, der VDK hat darauf nicht den geringsten Einfluss.

Den Antrag kann man auch alleine ausfüllen, das sind überwiegend persönliche Fakten die da rein müssen, das kann auch der Sozial-Verein nicht anders oder "besser" machen.
Mein Antrag wurde damals beim VDK ausgefüllt und von denen an die DRV geschickt, hat die nicht gehindert den Antrag trotzdem abzulehnen.

Zitat:
Ich bin vor einiger Zeit dort eingetreten. Allerdings habe ich auch hier unterschiedliche Erfahrungen über den Verein gelesen/gehört.
Ich bin dann wieder ausgetreten, weil man schon den Widerspruch für überflüssig angesehen hat, wenn es nach denen gegangen wäre hätte ich wohl heute noch keine EM-Rente, trotzdem musste ich auch mit Anwalt noch bis zum Sozialgericht.

Nach fast 3 jahren bekam ich dann den Bescheid, rückwirkend EM ab Antragstellung lautete die Feststellung der gerichtlichen Gutachter, zu diesem Zeitpunkt war ich bereits knapp 4 Jahre durchgehend AU geschrieben vom Psychiater.

Auch der VDK sieht es (meiner Kenntnis nach) eher besonders skeptisch, wenn recht junge Menschen eine EM-Rente beantragen wollen, zumal du ja praktisch noch im Endspurt einer Umschulung bist.

Zitat:
ich habe eine Einladung von der AfA zur Besprechung meiner beruflichen Situation für nächsten Monat erhalten. Es ist nicht die gleiche SB, die ich vorher hatte, aber auch aus dem Reha-Team.
Ist ja normal, dass die schon mal beginnen wollen dich am Arbeitsmarkt möglichst lückenlos unterbringen zu können, die haben deine Umschulung ja auch nicht nur aus reiner Menschenliebe bezahlt.

Zitat:
Jetzt frage ich mich, wie ich bei dem Termin vorgehen soll. Soll ich dort die Wahrheit sagen, dass es gesundheitlich zur Zeit nicht so gut läuft und ich diesen Beruf nicht ausüben kann?
Glaube kaum, dass du damit Freude erwecken wirst, wenn du bald den frischen Abschluß in der Tasche haben wirst, ob du einen Beruf ausüben kannst oder nicht wirst du nicht alleine zu entscheiden haben, immerhin hat man dir gerade diese Ausbildung bezahlt, damit du dann damit in Arbeit kommen sollst.

Zitat:
Und dass ich darüber nachdenke, EM-Rente zu beantragen?
Das ist kein Thema was man mit der Arbeitsvermittlung besprechen sollte, wenn man gerade (aus deren logischer Sicht) beginnen soll seine neu erworbenen Kenntnisse am Arbeitsmarkt anzubieten.

Wenn du meinst nicht gesund genug zu sein für die Arbeitsvermittlung, dann wird man dir anraten zum Arzt zu gehen und die AfA fühlt sich (vermutlich) schnell nicht mehr zuständig für dich.

Stehst du nach der Umschulung (die du erfolgreich abgeschlossen hast) dem Arbeitsmarkt (bei der AfA als gesund) zur Verfügung, dann kannst du dir einen Antrag auf EM-Rente verkneifen, warum sollte man dir da eine Rente geben wollen.

Zitat:
Oder ist es besser, einfach so zu tun, als wäre alles super und bis dahin ein paar Bewerbungen schreiben um zu zeigen, dass ich motiviert bin?
Du wirst in jedem Falle Bewerbungen schreiben müssen, das ist der Sinn bei der AfA, um schnellstens mit deiner neuen Ausbildung einen Arbeitsplatz zu finden und nicht um der AfA-SB deine Motivation zu beweisen ... das ist deine Pflicht wenn du (nach Abschluss der Umschulung) weiter ALGI beziehen willst.

Zitat:
Ich habe keinen Nerv, mit der Frau, die ich nicht kenne, über meine Schwierigkeiten und Probleme zu reden, das geht die doch nix an.
Musst du ja auch nicht, denn das geht die wirklich NICHTS an, über seine Krankheiten und gesundheitliche Probleme redet man nur mit Ärzten und nicht mit Arbeits-Vermittlern der AfA.

Zitat:
Aber wenn ich sage, alles ist super, dann kriege ich vielleicht irgendwelche Vermittlungsvorschläge, auf die ich mich bewerben muss
Wie schon beschrieben ist es deine Pflicht dich um Arbeit zu bewerben wenn du ALGI beziehst, was hast du dir denn sonst vorgestellt, was nach der Ausbildung bei der AfA passieren wird, wenn du dazu nicht bereit bist (keine Verfügbarkeit), dann wird das ALGI eingestellt.

Wie lange hast du denn überhaupt noch Anspruch wenn die Ausbildung abgeschlossen ist, damit kenne ich mich aktuell nicht so aus, aber viel kann ja nicht mehr übrig sein ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 12.03.2017, 22:02   #45
Amidala
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Hallo Doppeloma,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Mir geht es zur Zeit nicht besonders gut und ich würde mich am liebsten einfach verkriechen und gar nicht mehr über das ganze Thema nachdenken, daher habe ich bisher auch noch nicht geantwortet.

Ich habe mich jedoch noch etwas mit dem Thema EM-Rente beschäftigt und ich bin mittlerweile zwiegespalten, ob ich das wirklich beantragen soll.
Die Rente würde ja wenn überhaupt vermutlich nur befristet bewilligt werden, und ich habe echt Angst, wie es nach der Zeit dann weitergehen soll. Danach würde ich noch schwerer einen Job finden und würde beim Jobcenter landen.
Ich könnte mir nicht vorstellen, mein restliches Leben mit so wenig Geld auszukommen.
Und auf einer Seite möchte ich ja auch gerne Arbeiten und einen geregelten Tagesablauf haben. Aber so einen Job, wie ich ihn mir vorstelle, habe ich bisher nicht gefunden (gibt es vermutlich auch nicht).

Das, was ich bisher gemacht habe, konnte ich jedoch nie lange durchhalten. Das fing damals an, als ich meine Diplomarbeit geschrieben habe.
Studium ging noch, da man dort nur selten hin musste und es sehr abwechslungsreich und entspannt war.
Als ich dann jedoch 9 Monate an der Diplomarbeit arbeiten musste, habe ich zum ersten mal einen Psychologen kontaktiert, weil es für mich unterträglich war, jeden Tag das gleiche zu machen und 8 Stunden täglich in der Uni zu verbringen.
Und so ging es halt immer weiter. In einem neuen Job habe ich es eine zeitlang ausgehalten und dann ging es nicht mehr.

Jetzt frage ich mich, ob ich mich aktuell doch lieber auf Stellen bewerben sollte, in der Hoffnung, dass ich es wenigstens in der Probezeit durchhalte ohne krank zu werden. Vielleicht finde ich ja irgendwann doch noch den Job, den ich ohne Depressionen & Co. durchhalten kann.

Andererseits habe ich ja in den letzten Wochen sehr deutlich gemerkt, dass es einfach nicht so geht, wie ich möchte. Und nach der Umschulung stehen mir noch 30 Tage ALG1 zu und dann würde es zum Jobcenter gehen. Und wenn die mich dann in irgendeinen blöden Job vermitteln, befinde ich mich früher oder später wieder in der Geschlossenen.

Zu der Rente habe ich nochmal zwei Fragen, auf die ich bisher noch keine richitge Antwort gefunden habe:

1. Ich habe gelesen, dass man bei der EM-Rente Abschläge von 10,8% hat, die von der DRV einbehalten werden. Werden diese 10,8 Prozent jetzt noch von dem in der Renteninformation angegebenen Betrag abgezogen, oder ist das schon der errechnet Betrag nach Abzug von den 10,8%?
Es werden ja auch noch die Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen...

2. Angenommen ich würde die EM-Rente bekommen und ich würde währenddessen ein tolles Stellenangebot sehen. Dürfte ich mich dann darauf bewerben wenn ich es mir zu dem Zeitpunkt dann vielleicht doch zutrauen würde? Oder muss man auf jeden Fall abwarten, bis die Rentenzeit abgelaufen ist?
Es kann ja auch sein, dass es mir durch eine Rente irgendwann noch schlechter geht als jetzt, weil ich merke, dass ich doch eine Aufgabe brauche

Ich wünsche noch einen schönen Rest-Sonntag,

Amidala
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Alt 16.03.2017, 04:52   #46
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo Amidala,

Zitat:
vielen Dank für Deinen Beitrag. Mir geht es zur Zeit nicht besonders gut und ich würde mich am liebsten einfach verkriechen und gar nicht mehr über das ganze Thema nachdenken, daher habe ich bisher auch noch nicht geantwortet.
Kann ich mir sehr gut vorstellen, diesen Wunsch hatte ich damals auch sehr oft, besonders wenn die "Behörden-Umwelt" so gar nicht verstehen konnte oder wollte, dass es mir NICHT so gut geht, wie mir immer wieder alle Verantwortlichen einreden wollten.

Zitat:
Ich habe mich jedoch noch etwas mit dem Thema EM-Rente beschäftigt und ich bin mittlerweile zwiegespalten, ob ich das wirklich beantragen soll.
Glaube mir bitte, dass mir diese Entscheidung auch nicht leicht gefallen ist, obwohl ich ja schon viele Jahre gearbeitet hatte, trotzdem brachte das ja auch große finanzielle Probleme mit sich wenn man sich vor Augen halten muss, dass die Rente nur rund die Hälfte des bisherigen Einkommens sein würde.

Habe nie verstanden, warum sich Keiner (in der Reha oder bei den Gutachtern später) mal gefragt hat ob man das wirklich freiwillig aufgibt, nur weil man plötzlich "keinen Bock mehr" auf arbeiten gehen hat.

Zitat:
Die Rente würde ja wenn überhaupt vermutlich nur befristet bewilligt werden, und ich habe echt Angst, wie es nach der Zeit dann weitergehen soll. Danach würde ich noch schwerer einen Job finden und würde beim Jobcenter landen.
Das ist sicher richtig gedacht von dir, in der Regel wird EM-Rente nur befristet bewilligt und kann (bei Bedarf) dann noch (mehrfach) verlängert werden ... ob es den gesundheitlichen "Bedarf" noch weiter geben wird, hat jedes mal die DRV zu entscheiden.

Zitat:
Ich könnte mir nicht vorstellen, mein restliches Leben mit so wenig Geld auszukommen.
Und auf einer Seite möchte ich ja auch gerne Arbeiten und einen geregelten Tagesablauf haben. Aber so einen Job, wie ich ihn mir vorstelle, habe ich bisher nicht gefunden (gibt es vermutlich auch nicht).
Nicht nur durch berufliche Arbeit bekommt man einen "geregelten" Tagesablauf, wir haben als inzwischen Vollrentner sicher auch einen gewissermaßen "geregelten" Tagesablauf, der mag ganz anders sein, als bei Berufstätigen aber es gibt durchaus auch Strukturen / private Abläufe, die wir (fast) jeden Tag einhalten.

Wir vermissen dabei bisher nicht (mehr) viel von dem, was uns mal als "Notwendig" und "Unbedingt sofort" im Berufsalltag abverlangt wurde, wir genießen es jetzt die Freiheit zu haben unseren Tag (im Rahmen der finanziellen und gesundheitlichen Möglichkeiten) so zu verbringen, wie WIR das für richtig und angenehm halten möchten.

Dafür deutlich weniger Einkommen zur Verfügung zu haben, ist der Preis den wir dafür leider nun zahlen müssen und daran wird sich (zumindest für uns) auch nichts mehr groß ändern können, wir wissen es nun schon zu schätzen, dass wir wenigstens (bisher) auch ohne zusätzliche Leistungen von irgendwelchen Ämtern (bescheiden aber meist zufrieden) leben können.

Zitat:
Das, was ich bisher gemacht habe, konnte ich jedoch nie lange durchhalten. Das fing damals an, als ich meine Diplomarbeit geschrieben habe.
Studium ging noch, da man dort nur selten hin musste und es sehr abwechslungsreich und entspannt war.
Es ist sehr schwierig dir da was raten zu wollen, welchen Beruf du mit deinen Vorstellungen in Einklang bringen könntest, es ist leider nicht die Zeit für "entspannte" Tätigkeiten mit guten Einkommen, da beneide ich die jungen Menschen heute auch keineswegs drum, sogar in Büros wird es immer hektischer und die Überforderung der Mitarbeiter wächst beinahe täglich.

Zitat:
Jetzt frage ich mich, ob ich mich aktuell doch lieber auf Stellen bewerben sollte, in der Hoffnung, dass ich es wenigstens in der Probezeit durchhalte ohne krank zu werden. Vielleicht finde ich ja irgendwann doch noch den Job, den ich ohne Depressionen & Co. durchhalten kann.
Ich wünsche dir sehr, dass du trotzdem mal eine Arbeit finden kannst, mit der du gut zurecht kommst und wenigstens überwiegend zufrieden sein kannst, denn eine Arbeit die man immer nur voll zufrieden ausübt, die gibt es nicht in der Realität, jeder Beruf hat auch immer seine "Schattenseiten" ...

Zitat:
Andererseits habe ich ja in den letzten Wochen sehr deutlich gemerkt, dass es einfach nicht so geht, wie ich möchte. Und nach der Umschulung stehen mir noch 30 Tage ALG1 zu und dann würde es zum Jobcenter gehen. Und wenn die mich dann in irgendeinen blöden Job vermitteln, befinde ich mich früher oder später wieder in der Geschlossenen.
Vermitteln möchte dich ja aktuell schon die AfA sehr gerne, man hat dich ja nicht dafür umgeschult, dich nun bald in ALGII wiederzufinden, je länger du jetzt wieder arbeitslos sein wirst umso weniger wert wird auch das Wissen aus deiner Umschulung sein, das weiß du sicher selbst am Besten.

Die "blöden" Jobs im SGB II wirst du ganz sicher schnell "am Hals haben", das sind bevorzugt Angebote für Zeitarbeit (ZAF), da wird auch gerne kaufmännisches Personal eingestellt, wahlweise oft für CallCenter ...

Mein einer Schwiegersohn wurde zum Bürokaufmann umgeschult (aus der Gastronomie wo er es irgendwann auch psychisch nicht mehr ausgehalten hatte), danach wurde er fast 10 Jahre von einer ZAF in die Nächste "gereicht" und fast immer in CallCentern eingesetzt.

Dabei hatte er sogar etwas Freude an der Büro-Arbeit gefunden (in der Ausbildung) und war durchaus interessiert das wirklich beruflich umzusetzen, zuletzt kam er dann auch mal in einen Bürobetrieb, wo er seine erworbenen Kenntnisse auch mal intensiver anwenden konnte.

Mit den Kollegen kam er sehr gut aus mit der Zeit (ist für ihn auch immer noch schwierig mit anderen Menschen klar zu kommen) und mit den Vorgesetzten auch, aber man vertröstete ihn noch fast 3 Jahre (mit immer neuen Zeitverträgen bei der ZAF) ehe er endlich in diesen regulären Job mit regulärem Einkommen übernommen wurde.

Nun hat er dort auch seine (vorläufig) letzte Probezeit überstanden und ist berechtigt sehr stolz auf seine Hartnäckigkeit und sein Durchhaltevermögen, denn er war durchaus zwischendurch auch sehr oft niedergeschlagen wegen dieser beruflichen Ungewissheiten.

Brauchte auch immer wieder zwischendurch mal länger eine AU und war mehrfach in psychosomatischer Reha, man hat ihn aber wenigstens nicht entlassen deswegen und aktuell ist er relativ zufrieden mit seiner beruflichen Situation.

Warum nur "relativ", das ist recht einfach zu erklären, er ist nie wirlich ganz zufrieden besonders NICHT mit sich selber, könnte ja sein das kommt dir irgendwie bekannt vor ... Er würde sehr gerne künstlerisch was machen kann sehr gut fotografieren ist auch sonst sehr kreativ veranlagt aber damit kann man eben kein Geld verdienen, jedenfalls nicht "von jetzt auf gleich" und wenn man Pech hat niemals.

Zitat:
1. Ich habe gelesen, dass man bei der EM-Rente Abschläge von 10,8% hat, die von der DRV einbehalten werden. Werden diese 10,8 Prozent jetzt noch von dem in der Renteninformation angegebenen Betrag abgezogen, oder ist das schon der errechnet Betrag nach Abzug von den 10,8%?
Das wird nicht von der DRV "einbehalten" die errechnete EM-Rente wird nur in dieser Höhe gezahlt, das ist in deiner Renten-Information bereits entsprechend so enthalten beim Betrag für die voraussichtliche EM-Rente.

Zitat:
Es werden ja auch noch die Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen...
Das ist korrekt, vom berechneten Betrag der EM-Rente ( = Brutto) werden noch ca. 10 % Pflichtversicherungen abgezogen und direkt von der DRV an die KK überwiesen (wenn du gesetzlich versichert bist jedenfalls), das ist dann ähnlich wie beim AG, der Netto-Renten-Betrag wird dir dann überwiesen.

Privat Versicherte bekommen die Brutto-Rente überwiesen und müssen sich um die Beiträge bei ihrer KK dann selber kümmern.

Zitat:
2. Angenommen ich würde die EM-Rente bekommen und ich würde währenddessen ein tolles Stellenangebot sehen. Dürfte ich mich dann darauf bewerben wenn ich es mir zu dem Zeitpunkt dann vielleicht doch zutrauen würde? Oder muss man auf jeden Fall abwarten, bis die Rentenzeit abgelaufen ist?
Du kannst dir jederzeit eine Arbeit suchen und auch arbeiten gehen, das musst du der DRV dann umgehend mitteilen und je nach Höhe des erzielten (regelmäßigen) Zuverdienstes (450 € sind unschädlich erlaubt im Monat) wird die EM-Rente dann gekürzt oder auch ganz aufgehoben / eingestellt.

Zitat:
Es kann ja auch sein, dass es mir durch eine Rente irgendwann noch schlechter geht als jetzt, weil ich merke, dass ich doch eine Aufgabe brauche
Du kannst aber die Zeit der EM-Rente auch nutzen, um dir mit einer Tätigkeit in einem Minijob (450 € ohne Abzug von der Rente) eine gewisse Stabilität (und finanzielle Aufbesserung) zu verschaffen und vielleicht bei diesem AG sogar später Teilzeit (mit halber Rente) und noch später Vollzeit zu arbeiten ... dann entfällt die Rente natürlich komplett.

Niemand zwingt dich in EM-Rente zu bleiben, wenn du dich wieder in der Lage siehst beruflich tätig zu sein ... das wird die DRV schon vom Zuverdienst her immer im Auge behalten und wer wieder genug Erwerbsfähigkeit bewiesen hat, der braucht auch keine EM-Rente mehr zu bekommen.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Alt 04.04.2017, 20:05   #47
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo Doppeloma,

vielen Dank für Deine Antwort und entschuldige Bitte, dass ich so lange nicht geantwortet habe. Ich war längere Zeit krank geschrieben (diesmal allerdings wegen was körperlichem) und musste mich zwei Wochen schonen.
Daher musste ich zum Glück nicht mehr zum Praktikum gehen, ich hätte es da auch echt keine Woche länger mehr ausgehalten.

Ich hatte ja ein paar Bewerbungen geschrieben, vorallem, um meine Beraterin bei der AfA im April zufrieden zu stellen. Tatsächlich wurde ich sogar zu zwei Bewerbungsgesprächen eingeladen, und von einem eine Zusage bekommen.
Prinzipiell möchte ich es gerne versuchen. Aber ich habe schon etwas bammel, dass ich es nicht packe und den Job doch kündigen möchte.
Das wäre jedoch vermutlich kein Problem, wenn ich in der Probezeit lange krank werde, würde ich bestimmt eh rausfliegen.

Allerdings wäre das dann für die Berechnung des Krankgengeldes nachteilig, weil ich dann deutlich weniger Krankengeld bekäme als jetzt.
Auch für den Fall, dass ich später doch feststellen würde, ich könnte nicht mehr arbeiten und dann EM-Rente beantragen würde, wäre diese dann ja geringer als sie jetzt wäre, oder?
Das Gehalt, was ich bekäme, würde geringfügig über meinem jetzigen ALG1 liegen, daher würde ich ja viel weniger Rentenpunkte bekommen, als vorher.

Es fällt mir gerde schwer, eine Entscheidung zu treffen. Denn ich möchte ja gerne einer Arbeit nachgehen und habe Angst, durch eine jetztige EM-Rente meinen Arbeitsweg für immer verbaut zu haben (oder es zumindest später echt schwer zu haben, einen Job zu finden).
Auf der anderen Seite habe ich aber Angst, dass es mich wieder so fertig macht, dass irgendwann wieder gar nix geht und ich in die Klinik muss. Und dass meine EM-Rente in ein paar Jahren auch nicht mehr zum Leben ausreicht.

Viele Grüße und einen schönen Abend
Amidala
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Alt 15.04.2017, 12:50   #48
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen... Ich hätte letzte Woche einen Termin bei der AfA gehabt um meine berufliche Situation zu besprechen.
Diesen Termin habe ich leider total verpennt, hatte im Kopf, dass der erst nächste Woche war. Heute habe ich ein Schreiben erhalten, dass meine Leistungen vorläufig eingestellt wurden.
Blöderweise habe ich meiner Beraterin am Tag nach dem Termin eine Email geschrieben und mich für das Fehlen entschuldigt und ihr erkläre, warum ich nicht erschienen bin. Daher kann ich mich jetzt nicht mehr darauf berufen, den Brief nicht bekommen zu haben.

Ich hatte in der letzten Woche total viel Stress, hatte drei Vorstellungsgespräche und musste ja auch immer in die Schule und für die Prüfung lernen. Am Tag des Termins bei der AfA hatte ich einen Termin zur Vertragsunterschrift bei meinem neuen Arbeitgeber, bei dem ich Mitte Juli anfangen werde.
Mir geht es psychisch seit längerer Zeit auch nicht so gut und ein Problem meiner Erkrankung ist halt auch, dass ich sehr große Schwierigkeiten mit der Koordination von Terminen habe.
Daher ist mir der Termin leider durchgerutscht, während ich mich um einen Job bemüht habe.

Meint ihr, ich kann die Sperre von einer Woche noch irgendwie abwenden? Nächsten Monat wird die KfZ Versicherung in Höhe von 900 € fällig, die ich mir sonst nicht leisten könnte.

Frohe Ostern und viele Grüße
Amidala
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Alt 15.04.2017, 12:53   #49
schlaraffenland
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schlaraffenland Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Amidala, hat der Termin bei Deinem neuen Arbeitgeber zeitlich kollidiert mit dem Meldetermin bei der Agentur für Arbeit, also was die Uhrzeit betrifft? Fahrtwege dabei berücksichtigen.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
schlaraffenland ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2017, 13:10   #50
Amidala
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Amidala
Standard AW: EM-Rente beantragen? Meinungen und Erfahrungen gewünscht

Hallo Schlaraffenland,

der Termin bei der AfA wäre um 9:00 Uhr gewesen, der bei dem AG um 11:00. Das hätte ich wohl schon noch geschafft, wenn ich mich beeilt hätte. Laut Fahrplan beträgt die Fahrt mit Umsteigen und Fußweg 30 Minuten. Und dann nochmal ca. 8 Minuten zu Fuß.
Allerdings könnte man vielleicht noch 10 Minuten als Puffer einrechnen, falls die Bahn nicht pünktlich fährt. Wenn der Termin also bis 10:00 Uhr gegangen wäre, wär es knapp geworden.
Aber ich denke, das zählt nicht, weil ich das vermutlich vorher hätte melden müssen und die Termine ja auch nicht immer 1 Stunde gehen.
Aber ich habe ja jetzt eh einen Job, daher wäre das Gespräch dort doch sowieso überflüssig gewesen
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