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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


Deutschland - schei*sland

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

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Alt 22.06.2007, 22:14   #26
eAlex79
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eAlex79
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Also ich weiss dass auch nur durch Zufall weil ja nen Bekannter betroffen ist. Die Krankenversicherungen betreiben die Aufnahme nicht Aktiv. Aber wenn Du DIch bei einer Krankenkasse meldest weil Du versichert werden möchtest, z.B. weil Du arbeiten gehst oder was auch immer (man ist dann ja verpflichtet, kommt man nicht drum rum) dann wird laut der DAK jeder rückwirkend zum 1. April 2007 Zwangsversichert der in dem Zeitraum keine Krankenversicherung nachweisen kann. Das Wort Zwangsversichert hat der Herr der DAK benutzt.

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x Alex.
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Aegroti salus suprema lex.

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Alt 22.06.2007, 22:23   #27
Silke
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Silke
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@ eAlex79

heißt das, wenn mein Mann sich jetzt nicht schnellstens krankenversichert, hat er keine Chance mehr in eine KK zu kommen, weil er evtl. nicht in der Lage ist die Zwangsversicherungsbeiträge zurück zu zahlen?
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Alt 22.06.2007, 22:29   #28
eAlex79
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So ist es, und das meint der Sachbearbeiter der Kasse auch.. man wäre, so der SB, gesetzlich gezwungen die Beiträge bis in die Eidesstattliche Versicherung hinnein, und darüber hinaus, zu fordern, und wenn man seine Beiträge nicht zahlen kann, werden jeden Monat neue fällig, aber man kann die Versicherung nicht nutzen da sie ruhen muss.
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Alt 22.06.2007, 22:36   #29
Silke
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Silke
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...da werd ich meinen Mann schnellstens informieren.Er wird 54, da wird er nicht mehr lange ohne KV auskommen.
Am Montag ruf ich mal bei meiner KK an und frage nach (Zwangs)-Beiträgen usw.
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die alte KK ihn wieder aufnehmen muss; hat er gar keine Möglichkeit sich direkt bei einer neuen zu ver-sichern?
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Alt 22.06.2007, 22:37   #30
eAlex79
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Wenn er jetzt unversichert ist kann er sich m.E. versichern wo er will. Vielleicht fragt ihr einfach mal bei einer Reihe nach oder guckt im Internet welche die niedrigsten Beiträge zur "Freiwilligen Versicherung" (ja es heisst halt immernoch so, war früher auch so, nur jetzt net mehr) hat. Der von der DAK sprach von um die 130 €.
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Alt 22.06.2007, 22:41   #31
nontestatum
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Zitat:
heißt das, wenn mein Mann sich jetzt nicht schnellstens krankenversichert, hat er keine Chance mehr in eine KK zu kommen, weil er evtl. nicht in der Lage ist die Zwangsversicherungsbeiträge zurück zu zahlen?Heute 23:14
Nein.

Sinn der Reform war es, ALLEN einen Zugang zum Krankenversicherungsschutz zu ermöglichen.

Und damit das auch wahrgenommen wird, hat man das in eine Versicherungspflicht gepackt.

Die ganze Sache muss natürlich auch irgendwie finanziert werden, also hat man sich dafür entschieden, dass ab 1.4.2007 Versicherungsbeiträge entrichtet werden müssen, auch dann, wenn man der Versicherung später (z.B. aus Unkenntnis des Sachverhaltes) beitritt.

Offensichtlich existieren da zwei Möglichkeiten: entweder Nachentrichtug der Beiträge oder Einstufung in eine höhere Prämienklasse. Wie das nun wirklich funktioniert, müsste man seine Krankenkasse fragen. Richtig interessant wird das ja erst, wenn einer in 12 Monaten kommt und soll dann für ein Jahr nachentrichten.

Gut ist natürlich auch die Frage, was passiert, wenn ich in's Ausland gehe.

Aber das sind Fragen für das geschulte KV-Personal ("Da werden Sie geholfen" :-) ).
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Alt 22.06.2007, 22:44   #32
nontestatum
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Zitat:
Wenn er jetzt unversichert ist kann er sich m.E. versichern wo er will.
Das kann er natürlich versuchen.

Aber seine Versicherung, bei der er zuletzt (!) versichert war, die muss ihn aufnehmen.
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Alt 22.06.2007, 22:49   #33
nontestatum
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Zitat:
Er wird 54,
Da wird es aber höchste Eisenbahn. Es gibt nachwievor Altersgrenzen, bei denen man in die gesetzliche KV nicht mehr zurück kann.

Soweit ich weiss, liegt diese Grenze bei 55.

Er sollte also schleunigst in die gesetzliche Kasse zurückkehren.
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Alt 22.06.2007, 22:50   #34
Silke
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@nontestaum

Ich hab mir das angeschaut mit der Neuregelung für Selbständige---
gilt dann für jede Krankenkasse die Beitragshöhe von 170€ ?
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Alt 22.06.2007, 22:51   #35
jockel
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Zitat von eAlex79 Beitrag anzeigen
Also ich weiss dass auch nur durch Zufall weil ja nen Bekannter betroffen ist. Die Krankenversicherungen betreiben die Aufnahme nicht Aktiv. Aber wenn Du DIch bei einer Krankenkasse meldest weil Du versichert werden möchtest, z.B. weil Du arbeiten gehst oder was auch immer (man ist dann ja verpflichtet, kommt man nicht drum rum) dann wird laut der DAK jeder rückwirkend zum 1. April 2007 Zwangsversichert der in dem Zeitraum keine Krankenversicherung nachweisen kann. Das Wort Zwangsversichert hat der Herr der DAK benutzt.

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x Alex.
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Sei froh, daß es ab Wirkung der Gesundheitsreform 2007 ab dem 01.07.2007 so ist, daß alle Bürger, die ihren Krankenversicherungsschutz verloren hatten, jetzt wieder als ehemalige Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung dorthin zurückkehren können.

Bis zum 30.06.2007 hatten Sie ihren Krankenversicherungsschutz lebenslang verloren, wenn sie nicht binnen von 3 Monaten nach der Kündigung des Arbeitslosenverhältnisses, nach Rückkehr aus dem Ausland oder nach amtlicher Ablehnung eines Alg-Antrags usw. keiner SV-Pflicht mehr unterlagen. innerhalb der 3-Monatsfrist war man noch einen monat lang nachversichert. Ansonsten kam nach den verstrichenen 3 Monaten das gesamte Kostenrisiko der medizinischen Behandlung, der Medikamente u.a. Kostenpositionen mit voller Wucht im Krankheits- oder Unfallfall auf sie zu.

Fein raus waren und sind Familienangehörige, die familienversichert sind.

Bis dahin kam man in die gesetzliche Krankenversicherung zurück, wenn man mindestens in einen sv-pflichtversicherten Arbeitsverhältnis mindestens 12 Monate ein Arbeitseinkommen bezog, von dem SV-Beiträge abgeführt wurden.

Für Ex-Angehörige der privaten Krankenversicherung wird es auch nach der Gesundheitsreform 2007 weiterhin schwierig bleiben, in ihre Krankenversicherung zurückzukehren, wenn sie einmal den Krankenversicherungsschutz verloren hatten. Für die gilt eine Übergangsfrist wohl bis zum 1.09.2008 oder 2009

Und wer über 55 Jahre alt ist und angehöriger der privaten Krankenversicherung war, sie verloren hat, sieht's noch bescheidener aus.

Man sollte es sich dreimal überlegen in die private Kranken und private Rentenversicherung überzuwechseln. Die gehen über Leichen.
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Alt 22.06.2007, 23:07   #36
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Das man wieder in die gesetzliche kann ist auch Klasse. Aber leider wird es eine RIESIGE Menge leute geben die NIE MEHR in die KV kommen (obgleich angemeldet, Beitragspflichtig, und verschuldet) weil sie es nicht bezahlen können, dass sagt sogar der Mitarbeiter der Krankenkasse!
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Alt 22.06.2007, 23:09   #37
jockel
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Zitat von eAlex79 Beitrag anzeigen
Er muss von April an bezahlen, und zwar den Beitrag für "Freiwillig Versichterte". Der ist ziemlich hoch. Weit über 100 € pro Monat.
Es wirkt der § 240 SGB V, wonach lt. Gesetzgeber ein fiktives Bruttomonatseinkommen von 816,67 € unterstellt wird, um davon einen Mindesbeitrag zur KV und PV von 126 € jeden Monat zu verlangen. So auf Nachfrage bei der AOK Sachsen und der unabhängigen Patientenberatung. Ich bin freiwilliges Mitglied der KV und PV, weil ich seit Erschöpfen des Alg-Bezugs am 24.03.2003 wegen Überschreitens der Schonvermögensfreigrenze kein ALG II bewilligt bekomme. Mir werden die 126 € jeden Monat vom Girokonto per Lastschrift abgezogen, wobei ich die Deckung des Girokontos aus meinen Ersparnissen abzusichern habe. Und von Jahr zu Jahr steigen diese Beiträge und eine Arbeitsförderung und -vermittlung wird gleichzeitig von Arbeitsagentur oder ARGE verweigert. Also handelt es sich um systematische Enteignung, Verarmung und Verelendung von Arbeitslosen, die sich nicht im Leistungsbezug befinden und Alg oder eine andere Leistung erhalten.
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Alt 22.06.2007, 23:10   #38
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Zitat:
Ich hab mir das angeschaut mit der Neuregelung für Selbständige---
gilt dann für jede Krankenkasse die Beitragshöhe von 170€ ?
Das ist jetzt nur mal ein Beispiel.

Ich selber bin derzeit freiwillig gesetzlich krankenversichert und zahle 135 € monatlich. Bin aber zur Zeit Privatier und nicht selbständig tätig bei NULL Einkommen.

Bei der Beitragsberechnung spielt es eine Rolle, ob man selbständig ist oder nicht und wieviel Einkommen (Miete, Lohn, Dividende, usw.) man hat.

Ich rate dazu, sich sofort mit der KV in Verbindung zu setzen.

Wenn die Beiträge nicht erbracht werden können, sollte man sich nicht scheuen, ALG II zu beantragen und die Einkünfte aus Selbständigkeit als Nebeneinkommen anzugeben.

Man beachte auch den Beitrag meines Vorredners.
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Alt 22.06.2007, 23:12   #39
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Zitat von eAlex79 Beitrag anzeigen
Das man wieder in die gesetzliche kann ist auch Klasse. Aber leider wird es eine RIESIGE Menge leute geben die NIE MEHR in die KV kommen (obgleich angemeldet, Beitragspflichtig, und verschuldet) weil sie es nicht bezahlen können, dass sagt sogar der Mitarbeiter der Krankenkasse!
Dann muß man eben seinen Hintern zum Sozialamt bewegen und die Grundversorgung beantragen. Dann zahlt die stellvertretend die KV- und PV-Beiträge.
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Alt 22.06.2007, 23:13   #40
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Aber nicht rückwirkend, und die Zwangsversicherung ist Rückwirkend, und es gibt Leute die Verzichten lieber auf das ALG II oder die Sozialhilfe.
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Alt 22.06.2007, 23:29   #41
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Zitat von eAlex79 Beitrag anzeigen
Aber nicht rückwirkend, und die Zwangsversicherung ist Rückwirkend, und es gibt Leute die Verzichten lieber auf das ALG II oder die Sozialhilfe.
Das ist jetzt halt ein neues Gesetz und da werden sich die Ecken und Kanten auch noch abschleifen.

Aber da die Krankenversicherung jetzt ja PFLICHT ist und man sich dieser Pflicht nicht entziehen kann, warum sollte man sich da scheuen, eine Unterstützungskasse in Anspruch zu nehmen?
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Alt 22.06.2007, 23:33   #42
eAlex79
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So wie bei Hartz IV? Gott bewahre uns! lol.. lassen wir mal das beste hoffen.
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