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Start > > -> Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 31.08.2015, 09:34   #26
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

beachte die Widerspruchsfrist...

wenn du zur Begründung mehr zeit benötigst, dann genügt fristwahrend ein formloser unbegründeter Widerspruch....und die Begründung reichst du dann nach....
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
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Alt 31.08.2015, 11:53   #27
Cerberus
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Beiträge: n/a
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Bei einer Reha über die DRV ist die "Wunderheilung" oft schon vorprogrammiert. Habe ich selbst u. auch bei anderen erlebt. Sogar Erkrankungen, die nach aktuellem Stand der Medizin bis heute als unheilbar gelten u. höchstens zum Stillstand gebracht werden können, bessert die DRV wesentlich. Diese "wesentliche Besserung" ist z.B. die Voraussetzung zur Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.
Und da leistet die DRV Unglaubliches! Was sonst kein Arzt kann, bringen die der DRV zustande.

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Alt 31.08.2015, 12:46   #28
alvis123
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alvis123 alvis123 alvis123 alvis123 alvis123 alvis123
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Zitat von Schneefrau Beitrag anzeigen
Hallo,
für mich würde es Sinn machen, wenn ich durch eine Reha soweit kommen würde, das ich wenn man mir mit 62 noch die Chance gibt, arbeiten zu gehen
Gruß die Schneefrau
Hi...

...träum weiter!

MfG
__

-keine Rechtsberatung-keine Gewährleistung-nur Erfahrung-

-alles, was nicht direkt tötet, macht nur härter -

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Alt 31.08.2015, 13:06   #29
Anna B.
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Beiträge: 7.750
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

nun nehmt ihr doch nicht die Hoffnung...wenn sie so positiv davon überzeugt ist, wieder fit zu werden...dann nur zu...

bei meiner 1. REHA hielt man mich zwar für Arbeitsunfähig..da ich aber arbeitsfähig angereist war, durfte man mcih angeblich auch nur arbeitsfähig entlassen..

bei der 2. REHA war ich au angereist....nach einem mehr als lautem Wortgefecht mit dem Oberarzt....als Schiedsrichter fungierte dann die Chefärztin, wurde ich au entlassen..

es gibt aber auch Fälle wo wirklich nur noch zur Gesundung eine REHA hilft..als letztes I-Tüpfelchen sozusagen...und wenn Schneefrau das für sich gut findet...dann lasst sie doch...
__

Gruß
Anna

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Alt 01.09.2015, 08:15   #30
alvis123
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alvis123 alvis123 alvis123 alvis123 alvis123 alvis123
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
nun nehmt ihr doch nicht die Hoffnung...wenn sie so positiv davon überzeugt ist, wieder fit zu werden...dann nur zu...

bei meiner 1. REHA hielt man mich zwar für Arbeitsunfähig..da ich aber arbeitsfähig angereist war, durfte man mcih angeblich auch nur arbeitsfähig entlassen..

bei der 2. REHA war ich au angereist....nach einem mehr als lautem Wortgefecht mit dem Oberarzt....als Schiedsrichter fungierte dann die Chefärztin, wurde ich au entlassen..

es gibt aber auch Fälle wo wirklich nur noch zur Gesundung eine REHA hilft..als letztes I-Tüpfelchen sozusagen...und wenn Schneefrau das für sich gut findet...dann lasst sie doch...
Hi Anna B...

...ich bin nun wirklich der letzte, der Schneefrau die Reha nicht gönnen würde. Man fühlt sich halt nach drei Wochen "saugesundem" Lebensstil und den entsprechenden Anwendungen besser, aber dies kann genauso gut und vielleicht besser zuhause erfolgen. Ausserdem weist der Ablehnungsschrieb darauf hin, dass vielleicht nicht alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Ich sehe somit kaum Chancen, dass ein Widerspruch erfolgreich sein könnte. Auch ich war schon zweimal in Reha, musste aber nicht wie Doppeloma um meine Rente kämpfen. Ich beziehe seit über einem Jahr meine abschlagsfreie Altersrente, obwohl mich mein JC mit den entsprechenden Abschlägen zwangsverrenten wollte.

Ein intensives Gespräch mit dem Hausarzt ist hier daher dringend zu raten; vielleicht auch eine Beratung mit einem wirklich fähigen Sozialanwalt (oder mit Doppeloma ).
Vielleicht ein Anruf beim VdK oder SoVD, um den Spezial-Anwalt zu finden:
Anwaltskosten - Beratungsschein – Antispam Wiki - Antispam eV



MfG
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Alt 01.09.2015, 08:55   #31
Anna B.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.750
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

weiter oben schreibt sie doch, das alles, (bis auf Physio) bereits durchgeführt wird...

wenn der beh. Arzt sich nicht in der Lage sieht, Physiotherpaie zu verordnen..dann kann auch die KK nicht den "Befehl herausgeben nun aber mal was zu verordnen"...die Verordnungshoheit obliegt ganz allein dem Arzt..

er wird niemals offen zugeben, dass er Angst um sein Budget hat..er wird sagen, dass er Physiotherapie für kontraindiziert... hält...
genau das hat mein Arzt nämlich zu mir gesagt...wobei alle späteren und weiteren Ärzte, die eben nicht so viel Angst um ihr Budget hatten, sich kaputt gelacht haben über die Aussage...

bislang haben etliche Ärzte etlichen Patienten kundgetan, dass man "die Physio nicht verschreiben darf, weil die KK das nicht will".....die Aussage einer Arzthelferin: "Physiotherapie? nee...die Leistung gibt es doch schon lange nicht mehr...wissen Sie das denn gar nicht?"...ich hab sie dann angschaut und gefragt, ob das ihr Ernst wäre..."ja, natürlich..ich erzähl ihnen nix"...
dann bat ich um ein Gespräch mit ihrem Chef....stotter stotter....ja, ich frag ihn mal...
dann kam sie wieder. äh...ja, also...äh Physio...für die Verordnung muß ich ihnen einen Termin geben..

der Arzt hat ihr wohl erzählt, als was ich jahrelang tätig war...

einmal habe ich von einem Arzt eine schriftliche Bestätigung verlangt, dass er wegen seines Budget keine Verordnung ausstellen darf ...(er hatte in dem Quartal und vorher noch nichts verordnet)...die Aussage hatte er nämlich gemacht....natürlich bekam ich nichts schriftliches..
es wurde dann aber die Aussage mit der Kontraindikation gemacht..
__

Gruß
Anna

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Alt 02.09.2015, 12:05   #32
Fabiola
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.05.2015
Beiträge: 1.350
Fabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola EnagagiertFabiola Enagagiert
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

gelöscht
__

Gruß Fabiola
___________

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!
Fabiola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2015, 02:03   #33
Doppeloma
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Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
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Frage AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Hallo Schneefrau,

habe mir tatsächlich erlaubt einige Tage zu verreisen, mein Enkel wurde eingeschult ... da durfte die Doppeloma natürlich nicht fehlen ...

Zitat:
seit November 2014 bin ich AU und erhalte ab Dezember 2014 Krankengeld.
Im Mai 2015, wurde ich mit 10 Wochen Frist zum Reha Antrag aufgefordert.
Der Reha Antrag wurde gestellt und nach nur drei Wochen habe ich heute die Ablehnung des Antrags erhalten.
Habe mir dein Ablehnungsschreiben schon durchgelesen und empfinde es als pure "Abwimmel-Ablehnung" ... irgendwie "nichts Halbes und nichts Ganzes", die DRV ist offenbar nicht mehr interessiert Geld auszugeben um dich wieder fitt zu bekommen für den Arbeitsmarkt ...

Also erfindet man tausend "Behandlungsgründe", die dafür sorgen könnten, dass genug Zeit vergeht und du dann in Altersrente gehen wirst ...

Zitat:
Meine Fragen sind:
Muss ich die KK über die Ablehnung informieren?
da die KK dich aufgefordert hatte diese Reha zu beantragen bist du auch verpflichtet die Ablehnung mitzuteilen, schließlich hatten die ja gehofft während einer Reha-Maßnahme kein Krankengeld zahlen zu müssen und vielleicht dann nach der Reha auch nicht mehr ...

Nun gibt es also zunächst mal keine Reha und man wird versuchen andere Gründe zu finden um dich aus dem Krankengeldbezug zu bekommen ... ambulante Behandlungen und Therapien sind schließlich (theoretisch) auch bei Berufstätigkeit und oder ALGI-Bezug möglich ...

Zitat:
Ist ein Widerspruch gegen die Ablehnung sinnvoll ?
Das ist schwer zu sagen, ich gebe @AnnaB unbedingt Recht was sie dazu schreibt im Bezug auf die Vorstellungen der KK, die wollen dich los haben aus dem Krankengeld, du solltest also die erste Seite des Bescheides bei der KK vorlegen, dann wird sich ja erweisen wie es um deren Unterstützung so bestellt ist.

Natürlich haben die nicht zur konkreten Behandlung zu entscheiden, das ist Sache deiner Ärzte aber die Bewilligung der Physiotherapie könnte da ja untermauert werden ... ich verstehe das nicht warum die Ärzte bei entsprechender Indikation keine Dauer-Physiotherapie beantragen bei der KK ...

Zitat:
Lege ich nun Widerspruch ein, erhalte ich bis zum Widerspruchsentscheid weiter Krankengeld oder kann die KK aufgrund der Ablehnung die Zahlung des Krankengelds einstellen?
Es ist schwer zu sagen wie die KK nun reagieren wird, wenn du selbst eine Reha machen möchtest, dann solltest du auch Widerspruch gegen die Ablehnung einreichen, du könntest ja durchaus deine Motivation einbringen gerne noch wieder arbeiten zu wollen und daher die Ablehnung nicht hinnehmen zu wollen.

Vielleicht ist deine KK dann auch beeindruckt genug und verzichtet zunächst darauf dich schnell aus dem Krankengeld zu drängen, leider ist besonders auch die AOK dafür bekannt unberechtigt das KG einzustellen ohne lange "zu fackeln", das solltest du dir dann nicht gefallen lassen,

Zitat:
Mein weiterer Weg wäre dann die Arbeitslosmeldung und die sinnlose Hoffnung mit 62 Jahren noch einen Job zu.
Hast du denn noch Anspruch auf ALGI oder wärst du dann dort als "Nichtleistungsbezieher" gemeldet, wie steht es denn überhaupt um deine Ansprüche auf eine Altersrente ???

Irgendwo hattest du dazu (meine ich) schon was geschrieben aber ich kann mir auch nicht alles merken was ich hier schon gelesen habe ...

Es ist eine sehr schwierige Situation und ich denke mal die DRV spielt auch nur noch "auf Zeit" und will einfach kein Geld mehr für (d)eine Reha ausgeben müssen, diese Begründung ist doch "Wischi-Waschi" ...

An welche "anderen Leistungsträger" hätte man denn deinen Antrag gerne weitergeleitet, da fällt mir keiner ein der überhaupt sonst in Frage käme für med. Reha-Maßnahmen ... die KK ist ja nicht zuständig (will es auch gar nicht sein), darum sollte der Antrag ja an die DRV gestellt werden ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2015, 10:11   #34
Schneefrau
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Schneefrau Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Unglücklich AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Hallo Doppeloma,

auch ich bin eine Doppeloma und weis, das bei solchen Ereignissen, die Oma dabei sein muss!

Durch die vielen Beiträge war ich doch zimmlich verwirrt und hab das alles erstmal sortieren müssen.
Inzwischen habe ich mich mit der KK, meiner Ärztin und der VDK in Verbindung gesetzt und werde gegen die Ablehnung Widerspruch einlegen.
Die Ablehnungsgründe entsprechen einfach nicht den Tatsachen.
Leider bestätigt sich mein Eindruck, das jeder versucht, die Zahlungen dem Anderen zuzuschieben um zu sparen.
Als Mensch mit körperlichen und seelischen Problemen belastet das alles noch zusätzlich.

Ich werde sehen, wie es weitergeht und mich bei Fragen wieder ans Forum wenden.

:dank:
Schneefrau
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Alt 07.09.2015, 10:30   #35
Cerberus
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Hallo Schneefrau,

der Eindruck täuscht nicht. Es geht keineswegs vorrangig um Dein Wohl, sondern um Kosten. Wie oft wird der Betroffene zwischen diesen großen Mühlsteinen förmlich zerrieben. Jede dieser (Riesen-)Institutionen ist nur darauf bedacht, Dich zu einem anderen Kostenträger abzuschieben.
Da spielt es dann auch keine wirkliche Rolle mehr, ob sie einem damit (mindestens psychisch) den Rest geben!
Ein überaus unwürdiges Geschacher...
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Alt 18.09.2015, 07:53   #36
Schneefrau
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Registriert seit: 17.03.2015
Beiträge: 16
Schneefrau Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Guten Morgen,

nach Rücksprache mit der KK habe ich nun einen Widerspruch gegen die Ablehnung durch die VDK in Angriff genommen. Von der KK ist der Widerspruch ausdrücklich gewünscht, weil man mich ja loswerden will. Das Prozedere bis die Unterlagen von der DRV bei der VDK vorliegen dauert ca. drei Wochen und dann erfolgt die Begründung. Alles das kann Monate dauern bis etwas entschieden wird.
Meine Befürchtung ist nun, wenn ich meine Ärztin über die Ablehnung und den Widerspruch informiere und sie dann noch bitte, ein paar Zeilen zur Begründung zu schreiben, wird sie mich nicht weiter AU schreiben wollen und mich zur AA schicken. Das hat sie bereits einmal versucht, weil sie Druck von der KK bekam.
Krankengeld erhalte ich seit Dezember 2014.
Ich finde es so beschämend, das ich dann darum betteln muss.

Wie läuft es denn dann weiter, wenn keine AU Schreibung mehr erfolgt?
Ich melde mich bei der AA und informiere diese über den Widerspruch?
Wenn nun von der DRV der Reha Antrag positiv beschieden wird, gehe ich in Reha obwohl ich dann ja Arbeitslos bin?

Kann mir hierzu jemand raten?

:dank:
Schneefrau
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Alt 18.09.2015, 09:43   #37
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

zuerst einmal ist doch wichtig, was du willst und was dein Arzt für erforderlich hält...

wenn dein Arzt meint, dass eine REHA zu diesem Zeitpunkt für dich sinnvoll wäre...alos die Genesung und die Eingliederung in das Arbeitsleben damit voraussichtlich sicher gestellt ist, dann ist doch ein Widerspruch sinnvoll...

aber doch nicht, wenn die KK das wünscht..wenn sie das wünschen, unterstützen sie dich auch dabei?

wohl nicht oder?

d.h. es werden Kosten produziert, die du tragen mußt..denn der Widerspruch durch den VdK muß von dir bezahlt werden....
das übernimmt niemand für dich...

Ein KK-Mitarbeiter kann nicht wissen, ob die medizinische Notwendigkeit einer REHA gegeben ist...das kann nur allein dein Arzt, anhand des Behandlungserfolges einschätzen...

wenn du also gesundheitlich auf gutem Wege bist, nach der REHA wieder ins Arbeitsleben einsteigen zu können...ist eine REHA sinnvoll...vorher ist das nur sinnvoll für KK und Co.
__

Gruß
Anna

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