Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 19.09.2012, 21:26   #1
Algiator2
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Frage volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Liebe Community,

ich habe für die Monate vom 01.06.2012 bis 01.07.2012 eine volle Erwerbsminderung zuerkannt bekommen - das Geld für Juni wurde vorerst ein behalten und einen Monat später ausgezahlt. Ich habe eine Schwerbehinderung von 50% (unbefristet), bin in ambulanter Betreuung.

Ich habe weder einen Änderungsbescheid oder sonst was für die Monate August bis Dezember 2012 vom JC bekommen - nur der Renten bescheid besteht als solches. Ich wurde auch nicht seitens der Rentenstelle untersucht, nur mein Facharzt hat als solches die jahrelangen Diagnosen der Rente zu kommen lassen.

1.Zusage für die volle Erwerbsminderung und dann keine Zusage mehr.
2.Der Bescheid von der DRV sei falsch darum nachfolge antrag.
3.August kein Geld mehr.
4. ALG II ist immer noch gültig aber ohne miete etc.

Der VdK hat einen Nachfolgeantrag bei der DRV gestellt, der wurde Gesten abgeschmettert, da antrag nach Berlin ging und nicht nach königsstein. Es fehle außerdem ein medizinischer Bericht die meine Krankheit bezeugt. Die Krönung der Rentenstelle ist, dass ich erst mal das Geld bekommen soll, wie bitte?!. ach ja, der VdK hüllt sich in Schweigen - die haben vor einen Monat eine Einwilligung von mir bekommen, Sie können nur beraten und mehr nicht. Die VdK ist für mich tabu. Der Vertrag bei der VdK wurde von mir gekündigt.

Warum bekomme ich eine volle Erwerbsminderung, wen kein Befund besteht?
Bitte helft mir, ich Weiß sonst nicht was ich noch machen soll .
Die Miete wurde nicht bezahlt und mir fehlen die Unterlagen.
Ich bin zu rechnungs fähig und will mein Leben weiter bestreiten nicht mit einer vollen Erwerbsminderung.

Der Renten-Bescheid wurde von mehreren Personen begutachtet und es herrschte immer nur kopfschütteln und schweigen Lämmer. Zu meiner Person: Ich bin 29 Jahre alt und bin mit jungen Jahren aus meinem Eltern Haus raus. Ich wohne seit über 12 Jahren bei meiner Oma und das auch nur auf miete. Eine Ausbildung oder so was habe ich nicht - die Ämter waren bisher nicht dienlich. Die Heilanstalt kümmert sich um mich, da der Jc keine passenden Fallmanager aufweisen kann. Gruss, Algiator2
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Alt 19.09.2012, 21:31   #2
Muzel
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Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel
Standard AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Du gehst zu der Rentenberatungsstelle und lässt dir bei der Verlängerung helfen.
Die Geschichte kommt mir wie ein schlechter Witz vor. Lass dich mal beraten, ob ein Monat EM Rente überhaupt möglich ist. Das kann ich mir nämlich nicht vorstellen.
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Alt 19.09.2012, 21:47   #3
Algiator2
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Standard AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Hallo Muzel,

ich war gestern bei der Rentenstelle mit meinem beistand.
Die Frau L. sagte mir, das der Nachfolge antrag nach Berlin gegangen ist und dort falsch sei und die Rentenstelle in königsstein auf ein Fachärtzliches attest warte.
Die Rentenstelle hat vor monaten mehrere Atteste zu gestellt bekommen und passiert ist nichts. Die Frau L. verweist auf die mitarbeiter in königsstein, ich soll mit denen Telefonieren. Es wurden telefonate mit meinem Bei sein nach königsstein geführt, Herr S und Frau B. versicherten mir eine fortszahlung und passiert ist nichts (ohne Bescheid).

Nächstewoche wird die zweite miete fällig und Bescheid ist nicht da.
Was kann ich noch machen - ich weiss nicht mehr weiter.
Wie oft soll ich zu der Rentenberatungsstelle gehen
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Alt 19.09.2012, 23:41   #4
Algiator2
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Standard AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Weiß jemand von euch, welches Amt für mich zuständig ist - das JC oder das Sozialamt (SGB 9 und Schwerbehinderten-Recht)?
Die Dame beim JC für schwerbehinderte hat mich am Telefon Apparat zu sau gemacht - das Ich endlich preis geben soll wie viele Ärzte ich habe und wie mein plan aussehe. Seitdem vor fall letzten Jahres habe ich keinen laut mehr vom JC erfahren.
Ich werde morgen auf Meinen ALG 2 vertauen müssen und das Spiel geht von vorne los. Ich werde einen Anwalt einschalten müssen, es grenzt schon an schwerer Körper verletzung, so nicht. Wer Ideen hat kan sich gerne äussern.
Danke für die comments.
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Alt 20.09.2012, 04:15   #5
hartaber4
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Standard AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Zitat von Algiator2 Beitrag anzeigen
Der VdK hat einen Nachfolgeantrag bei der DRV gestellt, der wurde Gesten abgeschmettert, da antrag nach Berlin ging und nicht nach königsstein.
Das zeugt ja schon von Kompetenz bei dem VDK und der DRV, denn den § sollte man kennen:

§ 16 SGB I Antragstellung

(1) Anträge auf Sozialleistungen sind beim zuständigen Leistungsträger zu stellen. Sie werden auch von allen anderen Leistungsträgern, von allen Gemeinden und bei Personen, die sich im Ausland aufhalten, auch von den amtlichen Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland entgegengenommen.

(2) Anträge, die bei einem unzuständigen Leistungsträger, bei einer für die Sozialleistung nicht zuständigen Gemeinde oder bei einer amtlichen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland im Ausland gestellt werden, sind unverzüglich an den zuständigen Leistungsträger weiterzuleiten. Ist die Sozialleistung von einem Antrag abhängig, gilt der Antrag als zu dem Zeitpunkt gestellt, in dem er bei einer der in Satz 1 genannten Stellen eingegangen ist.
(3) Die Leistungsträger sind verpflichtet, darauf hinzuwirken, daß unverzüglich klare und sachdienliche Anträge gestellt und unvollständige Angaben ergänzt werden.
__

ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 20.09.2012, 04:21   #6
hartaber4
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Standard AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Zu dem Rentenbescheid (unbedingt Widerspruch einlegen ..sorgt vor dem Sozialgericht auch für einen "Lacher" wegen der 2 Monatsbewilligung)

§ 43 SGB VI Rente wegen Erwerbsminderung

Abs.

(2) Versicherte haben bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Anspruch auf Rente wegen voller Erwerbsminderung, wenn sie
1.voll erwerbsgemindert sind,
2.in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit haben und
3.vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben.

Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit* außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein. Voll erwerbsgemindert sind auch 1.Versicherte nach § 1 Satz 1 Nr. 2, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, und
2.Versicherte, die bereits vor Erfüllung der allgemeinen Wartezeit voll erwerbsgemindert waren, in der Zeit einer nicht erfolgreichen Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

* 2 Monate ?!?
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Alt 20.09.2012, 04:26   #7
hartaber4
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Zitat von Algiator2 Beitrag anzeigen
Weiß jemand von euch, welches Amt für mich zuständig ist - das JC oder das Sozialamt (SGB 9 und Schwerbehinderten-Recht)?
Die Dame beim JC für schwerbehinderte hat mich am Telefon Apparat zu sau gemacht - das Ich endlich preis geben soll wie viele Ärzte ich habe und wie mein plan aussehe. Seitdem vor fall letzten Jahres habe ich keinen laut mehr vom JC erfahren.
Ich werde morgen auf Meinen ALG 2 vertauen müssen und das Spiel geht von vorne los. Ich werde einen Anwalt einschalten müssen, es grenzt schon an schwerer Körper verletzung, so nicht. Wer Ideen hat kan sich gerne äussern.
Danke für die comments.
Richtiger Weg!

Solange deine Erwerbsunfähigkeit nicht festgestellt ist (§ 44aSGB II) hat das JC dich "an den Hacken", ist auch schon vom BSG ausgeurteilt worden (Stichworte : Nahtlosigkeit, fiktive Erwerbsfähigkeit, usw.)

siehe:

https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...=esgb&id=64144

Rn 20

Dies legt bereits der Wortlaut der Vorschrift nahe, ergibt sich jedoch letztlich aus Sinn und Zweck der Regelung. § 44a SGB II soll verhindern, dass sich der Streit über die Erwerbsfähigkeit eines Hilfebedürftigen für diesen so auswirkt, dass er weder von den Leistungsträgern des SGB II noch denen des SGB XII Leistungen erhält. Denn ist ein Hilfebedürftiger erwerbsfähig, fällt er in die Zuständigkeit des SGB II, ist er nicht erwerbsfähig, in die des SGB XII. Damit der Hilfebedürftige, bildlich gesprochen, nicht "zwischen zwei Stühlen sitzt", darf die in § 44a SGB II angeordnete Regelung der Zahlung von ALG II durch die Träger des SGB II nicht erst einsetzen, wenn zwischen den Leistungsträgern des SGB II und des SGB XII tatsächlich Streit über das Vorliegen von Erwerbsfähigkeit besteht. Vielmehr muss § 44a Satz 3 SGB II mit seiner endgültigen Zahlungspflicht der Leistungsträger des SGB XII bis zur Entscheidung der Einigungsstelle auch für den Fall gelten, dass die Leistungsträger des SGB II von einer fehlenden Erwerbsfähigkeit ausgehen, sich aber nicht um eine Klärung der Angelegenheit mit dem zuständigen Leistungsträger des SGB XII bemüht haben (Blüggel in Eicher/Spellbrink, SGB II, § 44a RdNr 15; ders, SGb 2005, 377, 379). Wie bei § 125 SGB III (s dazu Behrend in Eicher/Schlegel, SGB III, § 125 Rz 32 f, Stand August 2004) erwächst dies aus der Pflicht zur engen Zusammenarbeit beider Leistungsträger (§ 86 Sozialgesetzbuch Zehntes Buch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz - (SGB X)); dadurch wird die Rechtsposition des Leistungsempfängers - anders als bei Annahme einer nur vorläufigen Leistung (s zur fehlenden Bindungswirkung für die endgültige Leistung: Eicher in Eicher/Schlegel, SGB III, § 328 Rz 47 und 60, Stand August 2003 bzw 2006 mwN) - angemessen geschützt. Der Hilfebedürftige ist auf diese Weise nicht nur bei einem schon bestehenden Streit zwischen den Leistungsträgern bis zu einer Entscheidung der Einigungsstelle nach deren Anrufung, sondern bereits im Vorfeld so zu stellen, als wäre er erwerbsfähig. Nach Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung darf die Beklagte fehlende Erwerbsfähigkeit nicht annehmen, ohne den zuständigen Sozialhilfeträger eingeschaltet zu haben.

Auf ALLE FÄLLE nachweisbar (Eingangsstempel/Beistand) einen Antrag (kann man formlos machen.... das Formular ist eine Hilfe für die Verwaltungsarbeit) stellen!!

Dieser wirkt noch zum 01.09.2012 zurück.... im SGB II.

Bei akuter Not = AB ZUM SG UND EILVERFAHREN BETREIBEN!
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"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
hartaber4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2012, 06:09   #8
Algiator2
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Daumen hoch AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Hallo Hartaber4,

der Widerspruch wurde mir im Schreiben ab erkannt, Weiß der toifel warum.

Das Geld wurde von der Rente behalten und unter vorbehalt raus gegeben - die verhandlungen führte die VdK bei meinem bei sein.

Ich werde nächstewoche einen Antrag auf dem Gericht stellen und mir einen Anwalt besorgen. Leider kenn ich mich mit schreiben auf Setzen nicht besonderlich aus.

Der VdK hat die legimation von mir bekommen, bis heute ist nichts geschehn. Der nachfolge antrag wurde am 22.05.2012 gestellt und bis heute keinen bescheid erhalten.

Soll ich noch auf die Rente beharren - woher bekomme ich das Geld für die miete?

Der JC schuldet mir noch jede menge fragen - der bewilligungs bescheid fehlt etc. Der SG wird sich freuen aber jemand finden der weiss wie man sich zu wehr setzt. Danke für deine Auskunft.
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Alt 20.09.2012, 06:58   #9
Mauli
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Standard AW: volle Erwerbsminderung für einen Monat und AlgII

Zitat von Algiator2 Beitrag anzeigen
Der nachfolge antrag wurde am 22.05.2012 gestellt und bis heute keinen bescheid erhalten.
Eine Behörde hat für die Bearbeitung eines Antrages bis zu 6 Monaten Zeit. In deinem Fall also bis zum 22.11.2012 .

Erst nach Ablauf dieser Frist kann Untätigkeitsklage eingereicht werden.

§ 88 SGG - Sozialgerichtsgesetz -
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