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Start > > -> keine EU-Rente bei 60 % + mehreren Krankheiten - WAS NUN ???

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


keine EU-Rente bei 60 % + mehreren Krankheiten - WAS NUN ???

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

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Alt 06.03.2007, 22:24   #1
Lilac Lilly
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Registriert seit: 06.03.2007
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 2
Lilac Lilly
Frage keine EU-Rente bei 60 % + mehreren Krankheiten - WAS NUN ???

Hallo!

Ich habe da ein Problem. Im Herbst 2006 habe ich einen antrag auf EU-Rente gestellt. Einige Wochen später musste ich zu einem Gutachter. Es wurde eine körperliche, neurologische sowie psychologische Untersuchung gemacht. Noch ein paar Wochen später erhielt ich einen ablehnungsbescheid, woraufhin ich Widerspruch einlegte, da nicht alle Krankheiten anerkannt wurden.
Es dauerte nicht lange, da erhielt ich erneut eine Ablehnung mit dem Hinweis ich könne nun die EU-Rente nur noch einklagen.
Wieder wurden nicht alle Krankheiten anerkannt. Insbesondere die nicht, welche mir erhebliche Probleme bereiten und wegen der ich meine 60% Schwerbehinderung erhielt.
Laut ärztlichem Gutachten leide ich an folgenden Beeinträchtigungen:
- kombinierte Persönlichkeitsstörung (Borderline-Zwangsstörung +
Paranoide Störung)
- rezidivierende depressive Störung (d.h. regelmässig wiederkehrend)
- Posttraumatische Belastungsstörung
- Somatische Beschwerden

Der Gutachter der Rentenversicherung (es war also kein unabhängiger) ist der meinung ich wäre voll arbeitsfähig, also locker 6 Stunden und mehr. Wie soll das bei den ganzen Beschwerden gehen?

Die Rente einklagen ist für mich wahrscheinlich auch nicht möglich, da ich z. Zt. ALG II beziehe.

Weiss jemand einen Rat oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht; oder auch ähnliche Krankheitsbilder bei denen er EU-Rente bezieht???

Ich würde mich über jede Hilfe echt freuen.

Und noch eine Frage:
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man einmaliges Bekleidungsgeld beantragen kann, wenn eine extreme Gewichtszunahme, bzw. Abnahme vorliegt. Weiss jemand etwas darüber?

Ersteinmal viele Grüsse
Lilac Lilly
Lilac Lilly ist offline  
Alt 06.03.2007, 22:39   #2
n / a
Gast
 
Benutzerbild von n / a
 
Beiträge: n/a
Unglücklich

Hi Lilly,
sicherlich kannst Du Klagen !
Du solltest aber erneut Widerspruch und Beschwerde einlegen beim Rententräger.
Hatte einen sehr ähnlichen Fall in meinem Bekanntenkreis.
Die Ablehnung ist die Norm , soweit wie ich es kenne.
Das Gutachten musst Du nicht anerkennen und solltest ein Unabhängiges machen lassen.
Vermutlich hast Du ja schon eines von einem Amtsarzt der Arge ?!
Da es sich um eine Soziale Angelegenheit handelt , welche beim Sozialgericht verhandelt wird , hast Du als ALG II Empfänger das Recht auf Prozesskostenhilfe und einen Beratungsschein für einen Fachanwalt.
Informiere Dich doch mal genauer beim örtlich zuständigen Sozialgericht beim Rechtspfleger.

Gruß
Rüdiger
 
Alt 06.03.2007, 22:43   #3
münchnerkindl
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Registriert seit: 05.11.2006
Beiträge: 1.733
münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
Standard

Doch, Du kannst und solltest die Rente einklagen...

Du hast mit Harz auch Anspruch auf Rechtskostenbeihilfe... Ich glaub die Gutscheine gibts beim Gericht, da können Dir hier sicher andere Forennutzer weiterhelfen! Und dann damit zu einem Fachanwalt. Der VDK hat einer Freundin von mir mit ihrem Rentenantrag gut weitergeholfen!

Hast Du behandlungstechnisch schon alles durch? Ich hab gehört daß in Kliniken die Sozialarbeiter oft recht hilfreich sein sollen beim einreichen und durchkriegen von Rentenanträgen.

Und wenn garncihts geht, die nächte Wiedereingliederungsattacke abwarten, dort antreten, nach einigen Tagen verschlimmerung der Probleme, daraufhin wieder krankgeschrieben, nächser Versuch mit der Rente, je mehr fehlgeschlagene Versuche Dich einzugliedern desto besser die Aussichten
münchnerkindl ist offline  
Alt 06.03.2007, 22:50   #4
Lilac Lilly
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von Lilac Lilly
 
Registriert seit: 06.03.2007
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 2
Lilac Lilly
Standard

Hallo!

Erstmal Danke. Das heisst ich kann direkt zum Anwalt? Prima, das mach ich dann.

Behandlungstechnisch ist alles abgegrast. Mehrere Ärzte, die mich in den letzten Jahren behandelt haben, haben attestiert, dass keinerlei Aussicht auf Heilung besteht.

Beim Amtsarzt war ich noch nicht.

Kann ich das Gutachten der Rentenversicherung anfordern? Also das Neue?

Gruss
Lilac Lilly
Lilac Lilly ist offline  
Alt 06.03.2007, 22:59   #5
Heiko1961
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Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
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Zitat von Fighting Bulldogg Beitrag anzeigen
Hi Lilly,
sicherlich kannst Du Klagen !
Du solltest aber erneut Widerspruch und Beschwerde einlegen beim Rententräger.
Hatte einen sehr ähnlichen Fall in meinem Bekanntenkreis.
Die Ablehnung ist die Norm , soweit wie ich es kenne.
Das Gutachten musst Du nicht anerkennen und solltest ein Unabhängiges machen lassen.
Vermutlich hast Du ja schon eines von einem Amtsarzt der Arge ?!
Da es sich um eine Soziale Angelegenheit handelt , welche beim Sozialgericht verhandelt wird , hast Du als ALG II Empfänger das Recht auf Prozesskostenhilfe und einen Beratungsschein für einen Fachanwalt.
Informiere Dich doch mal genauer beim örtlich zuständigen Sozialgericht beim Rechtspfleger.

Gruß
Rüdiger
Diese Empfehlung ist schon mal sehr gut.

Jetzt mal meine Meinung dazu.
Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass psychische Krankheiten gerne als Generationskrankheit abgetan wird.
Einige Ärzte die z.B. bei körperlichen Beschwerden nicht mehr weiter wissen, schieben es dann gerne mal auf die Psyche. Haben wir ja durch. (Herzinfarkt wurde nicht erkannt) Das Ende vom Lied, die Patienten werden dann wirklich psychisch Krank. Was sagt die DRV? Psychische Probleme hat doch heute fast jeder. Mit Rente tun die sich da sehr schwer. Wird von der DRV und einigen Gutachtern gerne als lapidar abgetan, leider. Habe dazu auch schon Berichte gesehen.
Mal ganz krass gesagt, ein bestellter Gutachter kann auch ein Tierarzt sein.

Mache es wie Fighting Bulldogg beschrieben. Aber es kann ein langer Weg werden.
Heiko1961 ist offline  
Alt 07.03.2007, 19:25   #6
megman
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Beiträge: 33
megman Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Keine EU Rente bei 60%

Hallo , habe gleiche Probleme gehabt jedoch nach viel Stress jetzt nach über 3 1/2 endlich die volle EM Rente unbefristet erhalten , und zwar durch den Gang übers Sozialgericht mit einem Vergleich beendet. Du solltest keine Angst vor einer Klage haben denn diese ist vor dem Sozialgericht Kostenfrei für dich aber besser wäre sich mit einem Sozialverband in Verbindung setzen noch besser Du hast eine Rechtschutzversicherung, dann kannst du Dir einen Anwalt nehmen ( aber vorher mit der RS- Vers.reden wegen Kosten) hat bei mir super geklappt abgesehen von der Dauer.Vor allem nicht aufgeben
megman ist offline  
Alt 11.03.2007, 16:57   #7
Escherndorfer Lump
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Registriert seit: 17.03.2006
Ort: Volkach am Main in Unterfranken
Beiträge: 31
Escherndorfer Lump Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Nur keine Angst

Habe momentan das gleiche Schicksal, Psychosomatisch + Orthopädisch und einen Rentenantrag laufen, allerdings seit 2004 und werde erst dieses Jahr meinen Sozialgerichtstermin haben. Gott sei Dank bin ich seit 14 Jahren im VDK Mitglied die vetreten mich in allen Sozialen Angelegenheiten. Am besten sofort eintreten kostet um die 5€ (Bayern) im Monat.

Tipp: Würde mal des öfteren in die offenene Psychyiatrie gehen (Einweisung) dann hast Du bessere Papiere für die Verhandlung.

Was sagt denn der MDK dazu ? Sieht er bei Dir auch eine AU vor ?
__

Gruß Frank

Ein Tag wo Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.
Escherndorfer Lump ist offline  
Alt 17.11.2007, 17:03   #8
Gabi73
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Registriert seit: 11.11.2007
Beiträge: 38
Gabi73
Standard

Ich habe eine Frage: haben die hier Betroffenen alle eine Psychotherapeuten?
Ich bekomme häufig mit, dass man Jahre nach einem Therapieplatz sucht und das einem später zum Verhängnis wird, denn die Rentenversicherung lehnt häufig sogar einen Klinik Aufenthalt ab, weil sie sagen, dass die örtlichen Begebenheiten nicht ausgeschöpft sind etc.
In diesem Fall sollte man sich tatsächlich einweisen lassen.
Das Problem ist nur, wenn man alleine ist und ein Kind zu versorgen hat. Das denke ich wird eher aus der Familie genommen, da die Mutter als psychisch krank abgestempelt wird etc. Hilfe ist das weder für die Mutter, noch für das Kind.
Gabi73 ist offline  
Alt 17.11.2007, 17:22   #9
münchnerkindl
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münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
Standard

Es gibt psychosomatische Kliniken wo Du auch mit Kind aufgenommen werden kannst.

Da müsstest Du mal Informationen drüber einholen..
münchnerkindl ist offline  
Alt 17.11.2007, 18:28   #10
Gabi73
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Registriert seit: 11.11.2007
Beiträge: 38
Gabi73
Standard

Hi Münchner (wie viel Schnee liegt noch? )

mir gings nicht um die Kliniken, wo man über den Rentenvers, geht, sondern um die, die eine Einweisung brauchen.
Ich glaub Haar nimmt keine Kinder auf und Gabersee müsste mal kucken....
Nur sobald das Kind schulpflichtig ist, wird es schwierig, denn ich kenne keine Psychatrie/BZK oder wie man die nennt, wo man sich einweisen lässt......ich kenne nur das Prozedere mit dem RV Träger und das kann bis zu 12 Monate oder länger dauern, bis man dann endlich eine Zusage hat. Oft werden Anträge einfach mal angelehnt......dann dauert es noch länger......
Ich habe wegen meiner starken Schmerzen eine Reha beantragt, die auch die Psyche mit behandelt. Lieber wäre mir ein Rentenantrag gewesen, denn dann weis ich, dass ich keinen Widerspruch schreiben muss, denn Reha ist immer vor Rente und ich bin nun mal arbeitsunfähig und werde meinen Beruf nicht mehr ausüben können.
Die von der Gemeinde meinte aber, dass man entweder Reha oder Rente beantragt und da der Reha Antrag dann eh in Rente umgewandelt wird (sofern das überhaupt genehmigt wird) soll ich mir da keine Sorgen machen.
Für das OEG bin ich wohl zu spät dran, ich hatte 2001 eine VG/MB angezeigt. Auf der Seite des OEG steht, man muss das innerhalb einem Jahr beantragen. Schade, dass man darüber nicht aufgeklärt wird.....
Wenn ich hier so lese, kann ich mich auf einen langen Kampf einstellen.
Hatte Arbeitsunfall, der nicht als Aunfall anerkannt wurde, da ich Arthrose als "Grund" habe.
Derzeit bin ich so schlimm dran, dass ich den Haushalt nicht mal führen kann. Kann mich weder bücken, noch irgendwas tragen, noch putzen, staub saugen etc. Dazu kommen meine panischen Ängste die ich seit Jahren immer wieder mal heftig habe, mal weniger habe. Die KK hatte mir sogar schon vor 4 Wochen die Haushaltshilfe gekürzt.
Seitdem ist die Wohnung einmal von einer mir bezahlten Reinigungskraft gereinigt worden.
Ich kann mir aber das nicht leisten, also verdreckt die Bude und ich habe noch dazu ein krankes Kind (Gdb 90,G und H und B).
Bin mal gespannt, was da beim Jugendamt raus kommt.
Normalerweise müsste die KK für die Kosten aufkommen, da ich ja eh arbeitsunfähig bin....und mittlerweile hat der Arbeitgeber mich gekündigt, also meint die KK ich bräuchte keine Krankschreibung. Auf sowas lass ich mich nicht ein, denn krank ist krank - egal ob mit oder ohne Job.
Ich werde beim Versorgungsamt einen Behinderten Ausweis beantragen.
Ich hoffe, dass ich da wenigstens zu meinem "Recht" komme.
Gabi73 ist offline  
Alt 14.05.2009, 23:54   #11
Gabi73
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Gabi73
Standard AW: keine EU-Rente bei 60 % + mehreren Krankheiten - WAS NUN ???

Ups, da bin ich ja nicht alleine.....
Ich hatte leider nicht die Kraft zu klagen, das Arbeitsamt also der Gutachter schreibt sogar ich wäre voll arbeitsfähig, hätte halt einschränk. wie ich darf nicht lange stehen und bücken, keine schwere arbeit und vieles mehr aber ich kann laut denen meinen Beruf als Metzge. Verkäuferin ausüben....
Das ist für mich ein Widerspruch.
Ich werde es auf jeden Fall erneut versuchen, sobald ich meinen Antrag auf OEG durch habe.
Mittlerweile hat sich vieles getan....mein Kind wurde mir ja entzogen und lebt derzeit im Heim und ich habe ein vernichtendes Gutachten von einer gerichtl. Gutachterstelle......genau das nehme ich nun für das OEG denn das wurde mir erstmal abgelehnt.....sie schrieben wenn sie nicht entscheiden können, wird ales an die Hauptstelle gehen und ich gehe auf jeden Fall vor Gericht.
Denn das Gutachten ist wie ein Glaubwürdigkeitsgutachten und genau deshalb wurde mir das OEG abgelehnt, da sie schrieben, es mag sein dass ich diese psych. Erkrankungen habe, aber es muss ja kein sex. MB vorgelegen haben etc...
Ich denke, damit ist das kein Grund mehr denn die Richterin hat aufgrund des Gutachtens auch geurteilt....
und wenn man ein Kind deshalb von mir weg nimmt, dann muss ja zumindest etwas vorliegen.....wobei ich eine Therapie mache die mir echt viel weiter bringt....und meiner Meinung ist mein Kind bei mir echt besser aufgehoben als in einem Heim, wo keine Zeit für die individuelle Förderung besteht....
Ich akzeptiere das Gutachten auch nicht voll, denn meiner Meinung nach voll übertrieben.......aber es wurde die Glaubwürdigk. geprüft und meine Aussagen als vollständig glaubwürd. anerkannt.
Ich bin gespannt, was das OEG macht....
Gabi73 ist offline  
Alt 26.01.2011, 03:01   #12
Gabi73
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Gabi73
Standard AW: keine EU-Rente bei 60 % + mehreren Krankheiten - WAS NUN ???

Ich wollte nur Bescheid geben, dass ich mittlerweile die EM Rente durch habe.....ohne Widerspruch aber leider nur befristet.....aber das wird schon....habe mittlerweile auch beim OEG einen GdS von 50 anerkannt und Antrag auf Berufsschadensausgl. etc..läuft....
Ich wollte euch das nur schreiben, damit ihr seht, kämpfen lohnt sich..
Gabi73 ist offline  
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