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Start > > -> Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 08.10.2011, 00:20   #1
Joerg28->Emailproblem
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Registriert seit: 04.10.2011
Beiträge: 23
Joerg28
Unglücklich Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

EDIT: ich habe kein Schwerbehinderten Ausweis, vllt muss mein Thema verschoben werden, tut mir sehr leid, ich sah nur andere berichte über Amtsarzt hier und dachte ich sei richtig.


Hallo,
nach dem mir hier so toll geholfen wurde, entschied ich mich über ein für mich heikles Thema zu sprechen.

Bei mir wurde vor ca. vier Jahren ein gutartiger Macro-Hypohysenadenom (Hormonaktiver Tumor an der Hirnanhangsdrüse über 1 cm durchmesser) festegestellt.
Durch den Tumor wurde ich sehr dick und wiege über 100Kg was allgemeine bewegung sehr einschränkt.
Gelenk und Rückenprobleme stehen an der tagesordnung genau wie Kopfschmerzen und Migränen.
Ich bin seither in behandlung und beckomme Medikamente gegen Parkinson aber sehr gering dossiert.
Nebenwirkungen sind brachial....
Von Depressionen bis Schlaflosigkeit und einem Narkoseartigem schlaf danach.
Orientirungslosigkeit, benommenheit und unkotrolierbare zukungen in findern und muskeln.
Es sind schon andere medikamente als am anfang und es gibt keine andere mehr, es gibt schon aus der ersten generation aber die werden nicht verschrieben wegen der noch viel makabereren nebenwirkungen.

Nun werde ich zum Amtsarzt geschickt und weis nicht was mich da erwartet.
Meine Behandelnde Ärztin Dr. Indekrionologie, versteht nicht wieso ich mich so fühle, sie sagt nach so einer langen zeit dürfte ich keinerlei neben oder sonstiger wirkungen verpüren und auch die ganzen anderen beschwerden sind ihr ein rätsel, sie sagt ich soll sport treiben, das wäre die lösung
Habe ja vorher krafttraining betrieben excesiv und bin dann auf einmal aufgegangen wie Hefeteig, worauf ich dann anfing zu Ärzten zu gehen...

Ich frage mich, wie so ein Arzt verm. Allgemeinmediziner festellen möchte ob ich Arbeitsfähig bin.

Ich weis denke ich aber worauf es hinauslaufen wird:
Heben sie die arme> check
Heben sie die Beine> check
Koppfdrehen> check

Alles klar gesund wie n bulle *ironie off

Ich weis echt nicht....

Und dann noch was,
Ich füllte am anfang kompletten mehrseitigen Fragebogen aus und entbindete meine Ärztin von Schweigepflicht und gab mein OK für das senden meiner Krankheitsunterlagen an z.B dem Amtsarzt und fühlte Krankheiten aus usw...
Das gab ich ab bei meiner SB ab, erst daraufhin ging es ja weiter mit Termin usw.
Jetzt beckomm ich Einladung wo steht ich muss noch mal damit zu meiner Ärztin gehen und selber nochmal die ganzen Unterlagen anfordern bzw die anweisen alles zum Amtsarzt zu schicken.....wollen die mich auf den Arm nehmen?!
Dann ist da noch ein Blatt, mit diversen Krankheiten, aber unten steht, wenn iwas versachwiegen oder aber dazuerfunden wurde, dann würde man mich wegen Betrugs heranziehen und forderungen gegen mich geltend machen und ich solle bitte unerschreiben

Muss ich davon iwas erfüllen...
Ich finde es ist reine schickane...

seht selbst
Joerg28 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 01:38   #2
Doppeloma
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Daumen runter AW: Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

Hallo Jörg28,

zunächst mal herzlich willkommen hier und nimm bitte dringend die ganzen persönlichen Daten (auch von den Ärzten!!!) aus deinem ersten Scan, noch kannst du über den Button "ändern" alles selber korrigieren.

Nötigenfalls löschen (den Anhang) und dann alles persönliche schwärzen (auf einer Kopie) und dann neu einscannen und hochladen, das könnte sonst Ärger geben.

Man DARF keine Namen usw. von anderen Personen ohne deren Erlaubnis im Internet veröffentlichen.

Außerdem weiß JEDER der das liest und dich kennt sofort WER DU BIST.

Ich melde mich nochmal zu deinen Fragen aber kümmere dich bitte erst mal DARUM.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 03:03   #3
Doppeloma
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Beiträge: 9.304
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Frage AW: Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

Hallo Jörg28,

Zitat:
Ich füllte am anfang kompletten mehrseitigen Fragebogen aus und entbindete meine Ärztin von Schweigepflicht und gab mein OK für das senden meiner Krankheitsunterlagen an z.B dem Amtsarzt und fühlte Krankheiten aus usw...
Das gab ich ab bei meiner SB ab, erst daraufhin ging es ja weiter mit Termin usw.
das ist schon mal ALLES freiwillig, das hätte der SB dir SAGEN MÜSSEN (steht aber auch drauf auf den Unterlagen!), außerdem gehen ihn ausgefüllte Arztunterlagen NIX an.

WOOO ist denn der ganze Kram geblieben, dass der ärztliche Dienst davon nichts bekommen hat.

Da hättest du dort mal nachfragen sollen, die Einladung hast du doch schon einige Tage...

Hast du Unterlagen zu deinem Tumor zu Hause, dann nimm davon eine Kopie mit zum Termin.

Der ist ja nun schon am Montag früh, da kannst du wohl kaum noch was besorgen bei deinem Arzt, ob der Amtsarzt Ahnung von deinem konkreten Problem hat oder nicht wirst du nun Montag feststellen müssen.

Die Amtsärzte sind nicht immer so schlecht, wie ihr Ruf aber was bringt es dir wenn er dir bescheinigt, dass du NICHT erwerbsfähig bist (zumindest für eine gewisse Zeit), da kann es dir passieren, dass man dich in die Sozialhilfe abschieben will, was stellst du dir selber überhaupt vor, wie es weiter gehen KANN /SOLL.

Hast du schon mal eine Reha gemacht, könntest du eventuell eine EM-Rente beantragen / bekommen ???

Ist dein Tumor operabel ???, wie sieht deine gesundheitliche (und damit ja auch berufliche) Zukunft aus, was sagt denn deine Spezialistin dazu...

Zitat:
Meine Behandelnde Ärztin Dr. Indekrionologie, versteht nicht wieso ich mich so fühle, sie sagt nach so einer langen zeit dürfte ich keinerlei neben oder sonstiger wirkungen verpüren und auch die ganzen anderen beschwerden sind ihr ein rätsel,
Naja, dass die Menschen verschieden sind und auch verschieden auf Medis reagieren sollte sie eigentlich WISSEN.

Ich vertrage auch viele Medikamente NICHT und/oder nur in Minidosierungen, wo andere sagen würden "das ist wirkungslos", du solltest wegen deiner Probleme vielleicht mal zusätzlich einen Psychologen oder Psychiater aufsuchen.

Ich denke mal so ein Tumor ist auch ein gewaltiges seelisches Problem, es ist nicht leicht dir da irgendwas zu raten, den Termin am Montag MUSST du jedenfalls einhalten.

Diese Unterlagen würde ICH nicht noch einmal ausfüllen, wenn schon mal ALLES abgegeben wurde, dann sollen die sich das bei deinem SB anfordern.

Pass auf wenn du wieder irgendwas unterschreiben sollst, frage nach wozu das gut sein soll und lies dir ALLES genau durch was man dir irgendwo zum Unterschreiben vorlegt.

Verlange IMMER und ÜBERALL eine Kopie von Unterlagen die du unterschrieben hast, man braucht NICHTS "blind" zu unterschreiben, wenn keiner sagt wofür das gebraucht wird.

MfG Doppeloma
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Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 03:13   #4
gast_
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Registriert seit: 12.10.2008
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Standard AW: Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

Zitat von Joerg28 Beitrag anzeigen

Ich frage mich, wie so ein Arzt verm. Allgemeinmediziner festellen möchte ob ich Arbeitsfähig bin.

Er wird sich mit deinen Ärzten unterhalten - und danach entscheiden.

Und dann noch was,
Ich füllte am anfang kompletten mehrseitigen Fragebogen aus und entbindete meine Ärztin von Schweigepflicht und gab mein OK für das senden meiner Krankheitsunterlagen an z.B dem Amtsarzt und fühlte Krankheiten aus usw...

Du weißt, daß du das nicht hättest müssen?
Das gab ich ab bei meiner SB ab,

einer SB gibt man besser keine ärztlichen Unterlagen - die darf sie auch nicht fordern - schon gar nicht unter Androhung von Sanktionen. Die Unterlagen schickt man direkt an den med Dienst - oder gibt es da ab, wen man hingeht.

Jetzt beckomm ich Einladung wo steht ich muss noch mal damit zu meiner Ärztin gehen und selber nochmal die ganzen Unterlagen anfordern bzw die anweisen alles zum Amtsarzt zu schicken.....wollen die mich auf den Arm nehmen?!

Wenn man ärztliche Unterlagen mitnimmt, spart das Zeit - muß man aber nicht.

Dann ist da noch ein Blatt, mit diversen Krankheiten, aber unten steht, wenn iwas versachwiegen oder aber dazuerfunden wurde, dann würde man mich wegen Betrugs heranziehen und forderungen gegen mich geltend machen und ich solle bitte unerschreiben

ICH würde gar nichts unterschreiben, wenn man mir was androht...... und den Bogen nichtmal komplett ausfüllen.

Es geht doch nur um deinen Gehirntumor und die Nebenwirkungen der Medis...DAS geht die was an, nicht frühere Erkrankungen oder simple Erkältungen!

Du solltest dich schnellstens hier im Forum einlesen...bekommst sicher auch noch ein paar Links und Antworten!

http://www.elo-forum.org/infos-abweh...ungen-tun.html
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Alt 08.10.2011, 13:36   #5
Anna B.
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Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.733
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

Hallo,

da sind in deinen Unterlagen immer noch Namen zu erkennen,
auch der Name des Amtsarztes ist zu erkennen...lösch das bitte in deinem eigenen Interesse.

meine SB forderte übrigens auch unter Androhung der Einstellung von Leistungen (ALG I) den Gesundheitsfragebogen und die Schweigepflichtentbindungen von mir....direkt an die SB zu senden!!
Das hab ich natürlcih nicht getan...jetzt sitzt sie wohl in ihrem stillen Kämmerlein und überlegt, was sie mir als nächstes übles mitteilen kann und mir drohen kann...
ich lass mir von keinem irgendwas androhen...

Gruß
Anna
Anna B. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 14:21   #6
Joerg28->Emailproblem
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Beiträge: 23
Joerg28
Standard AW: Amtsärztliche untersuchung beim Hirntumor

Vielen Dank für die zahleichen Antworten!
Ich würde ja gern die restlichen daten schwärzen oder rausnerhmen aber ich kann mein Betrag nicht mehr bearbeiten...vllt kann das hier ein Moderator machen, sonst weis ich leider nicht was ich machen soll, tut mir sehr leid.

@Doppeloma
JA wie soll meine Situation werde....
Das ist eine gute frage, ich weis oft selber nicht genau, es geht mal bischen besser wo ich dann denke ich könnte normal leben und dann wieder geht es voll bergab.
ICh will nicht wieder von iwelchen Arbeitgebern gemobbt und beleidigt werden, und hören das es der grösste fehler war "so einen wie mich einzustellen", ich bin ehrlich und sage im voraus das ich probleme hab, am anfang is alles tutti und danach kommt sowas, dann bin ich auch vorm ARGE SB der grösste Ar**h, den egal warum man entlassen wird, für den SB hat man sich dann nicht stark genug angestrengt...
Und nein der Tumor ist leider inoparabel.
Joerg28 ist offline   Mit Zitat antworten
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