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Start > > -> Schwerbehindert und große finanzielle Probleme

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 19.09.2011, 07:54   #1
Zita
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Standard Schwerbehindert und große finanzielle Probleme

Hallo,

mein Mann ist seit knapp 3 Jahren an FTD (Frontotemporaler Demenz) erkrankt. Schwerbehinderung jetzt 80% G,B mit Pflegeversicherung Stufe 1 und Betreuung. Die Betreuunggelder reichen für einen Tag Betreuung in einem niederschwelligem Angebot. Rentner mit Aufstockung und Mehrbedarf der Schwerbehinderung.

Wir versuchen alles, um meinen Mann die letzten Jahre (Lebenserwartung ca. 8 Jahre) so menschenwürdig wie möglich zu machen. Selbst befionde ich mich in Therapie seit ca 1 Jahr und habe Erwerbsminderungsrente eingereicht. Glaube allerdings nicht, dass ich sie erhalte, da angenommen wird, dass ich zumindest 3 Stunden täglich arbiten könnte, wenn mein Mann nicht krank wäre! Als wenn ich darauf einen Einfluss habe!

So und nun zu meinen Problemen: 1. Mehrbedarf an Essen, da mein Mann krankheitsbedingt Unmengen isst. Unterstützt von der Ärztin Der Uni-Klinik, Gesundheitsamtes - Befürwortung und Ablehnung. Klage dauert! Mein MAnn erhält nicht ausreichend und gesunde Nahrung, da das Geld JETZT fehlt.
2. Wärme und Heizöl - mein Mann benötigt doch mehr Wärme und durch die "Vergesslichkeit" läuft schon mal das Wasser oder Heizkörper wird angestellt und nicht abgestellt usw. Bisher auf meine Anfrage auf Beratung keine Resonance.
3. Hilfeleistungen SGB XII bei Schwerbehinderung: Welche gibt es? Für die Batterien aus den 2 Hörgeräten gibt es eine Ablehnung, da ich es aus dem Mehrbedarf bestreiten soll.

Also Stromkostenerhöhung durch Vergesslichkeit, Wärme, sämtlichen Mehrbedarf wegen Krankheit - Fahrten nach der Uni ( 60 km), ständige Artzbesuche usw. reduzieren unseren knappen finanzielle DARFzustand erheblich.

Ich möchte doch nur, dass mein Mann menschwürdig mit der Krankheit leben kann. Nur unser Landkreis entwickelt bei jeder noch so geringen Nachfrage und evtl. Urteilsvorlegung eines anderen Falls eine eigene Meinung und damit Klagen ohne Ende. Nur diese laufen eben ohne Ende und mein Mann ist verstorben, bevor die Herren urteilen und wir Hilfe bekommen.

So musste mal von der Seele. Vielleicht hat jemand ähnliches erlebt und weiß Hilfe? Bei uns sind 10 Euro für Batterien bereits viel Essensgeld. Ich weiß nicht mehr weiter!

Gruß Zita


Noch ein Link:
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Alt 19.09.2011, 10:21   #2
woodchild
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woodchild woodchild
Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Den Mehrbedarf an Essen könnte man evtl. mit einer Einstweiligen Anordnung durchsetzen.

Einstweilige Anordnung

In Anbetracht der gebotenen Eile und der Umstände würd ich nicht lang rumdümpeln, ab zum Anwalt.

Wer dafür keine Finanziellen Mittel hat kann einen Beratungshilfeschein beim Gericht bekommen.

Hier der Antrag:
http://www.justiz.nrw.de/BS/formular...lfe/AG_I_1.pdf

Den braucht Ihr nicht unbedingt ausfüllen, das macht auch der Rechtspfleger bei Gericht, stehen aber viele Nützliche Infos drin.

Weitere Infos:
Der Beratungshilfeschein: kostenlose Rechtshilfe und Rechtsberatung - Online lernen bei akademie.de
__

Alle von mir gemachten Aussagen spiegeln lediglich meine Persönliche Auffassung Dar.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Der Chef einer Feuerwehrwache kommt - beide Hände tief in den Hosentaschen gesteckt - ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer. Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig - die Arbeitsagentur brennt..."
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Alt 19.09.2011, 15:51   #3
catwoman666666
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catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666
Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Hallo Zita,
geht vielleicht am Thema vorbei, ich kaufe für meinen Vater die Hörgerätebatterien im I-Net, da kosten 60 St. ca. 25 € (ich weiss, ist viel Geld, wenn man auf wenig hat) und er kommt damit ein Jahr lang aus.
__

catwoman
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Alt 20.09.2011, 16:27   #4
gelibeh
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Zum Thema Hörgeräte. Vielleicht hilft das
Sozialhilfe muss Hörgerätebatterien zahlen Vor Gericht 123recht.net
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 20.09.2011, 19:10   #5
Zita
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen

Danke, leider interessiert sich unser Landkreis überhaupt nicht dafür, was irgendein Gericht geurteilt hat. Ich werde Ende der Woche zum Sozialamt gehen und die Urteile mitnehmen. Erst Ende der woche, weil nur Do und Freitag offen ist.
Ob es etwas bringt? Wegen eigentlich aussagekräftige Tatsachen rennt man hinter allem her. Kampf und dies bei der Krankheit bzw. bei Menschen mit schweren Erkrankungen.

So langsam kann ich nicht mehr.
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Alt 20.09.2011, 19:27   #6
hope40
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Zitat von Zita Beitrag anzeigen
Danke, leider interessiert sich unser Landkreis überhaupt nicht dafür, was irgendein Gericht geurteilt hat. Ich werde Ende der Woche zum Sozialamt gehen und die Urteile mitnehmen. Erst Ende der woche, weil nur Do und Freitag offen ist.
Ob es etwas bringt? Wegen eigentlich aussagekräftige Tatsachen rennt man hinter allem her. Kampf und dies bei der Krankheit bzw. bei Menschen mit schweren Erkrankungen.

So langsam kann ich nicht mehr.

liebe @zita ---so traurig es ist , sei dir bewusst , du bist mit den problemen nicht allein(auch wenn du dich vielleicht jetzt so fühlst ) ...wir sind viele, die krank sind, hinter allem hinterher rennen müssen, kämpfen müssen ....

wenn du zum amt gehst..nimm einen beistand mit !!!!!!!!!!!!!!

hier kannst du rat und hilfe finden (auch in behördenfragen )

Startseite*

auch pflegedienste bieten manchmal behördenberatung /begleitung an ...vielleicht kannst /solltest du so ein angebot nutzen ?
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
Friedrich Hölderlin
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Alt 20.09.2011, 19:53   #7
doppelhexe
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

ich frage mal jetzt ganz ohne irgendeine kenntnis der lage:

wer wäre in der pflicht, wenn dein mann in ein pflegeheim müsste? du kannst ja nix zahlen, da selber im algII- bezug.

die kosten fürs pflegeheim wären ja um einiges höher. wenn das selbe amt für die kosten eines heimes aufkommen müsste, ob da nicht ein punkt zum einhaken wäre?

hab das des öfteren schon mit meiner krankenkasse praktiziert, weiss aber nicht, ob diese argumentation auch in so einem falle helfen könnte.

sicher willst du deinen man nicht in ein pflegeheim geben, aber das weiss das amt ja nicht...

viel glück
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Alt 20.09.2011, 20:55   #8
Muzel
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Doppelhexe, deine Idee ist gut, man müsste sie nur mit Fakten untermauern, sonst wird man nach meiner Erfahrung von der Behörde nicht für ernst genommen. Behörden haben Schwielen am Allerwertesten.
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Alt 20.09.2011, 22:44   #9
Zita
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

[QUOTE=woodchild;934143]Den Mehrbedarf an Essen könnte man evtl. mit einer Einstweiligen Anordnung durchsetzen.

VIelen Dank, die Klage läuft. Zum Glück habe ich einen sehr guten Anwalt, der bereits viele Klagen angenommen hat - mit Beratungsschein. Nur dauert alles.
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Alt 20.09.2011, 22:48   #10
Zita
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
liebe @zita ---so traurig es ist , sei dir bewusst , du bist mit den problemen nicht allein(auch wenn du dich vielleicht jetzt so fühlst ) ...wir sind viele, die krank sind, hinter allem hinterher rennen müssen, kämpfen müssen ....

Das ist mir sehr gut bewusst. Nur wird es dadurch für keinen von uns leichter. Wenn schon finanziell alles sehr knapp bemessen ist, wird es durch Krankheit noch knapper.


wenn du zum amt gehst..nimm einen beistand mit !!!!!!!!!!!!!! Sowieso!

hier kannst du rat und hilfe finden (auch in behördenfragen )

Startseite*

auch pflegedienste bieten manchmal behördenberatung /begleitung an ...vielleicht kannst /solltest du so ein angebot nutzen ?
Habe ich versucht. Es gibt in unserem Kreis "sogar" die Seniorenberatung. Glaubt nicht, dass ich von dort einen Rückanruf oder gar Hilfe bekommen habe. Warum auch? Bin zu unbequem.
Danke dir für die Startseite mit Rat. Werde gleich mal schauen.
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Alt 20.09.2011, 22:52   #11
Zita
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Zitat von doppelhexe Beitrag anzeigen
ich frage mal jetzt ganz ohne irgendeine kenntnis der lage:

wer wäre in der pflicht, wenn dein mann in ein pflegeheim müsste? du kannst ja nix zahlen, da selber im algII- bezug.

Ja, das wäre das Sozialamt, da mein Mann nur eine knappe Rente mit Aufstockung bekommt. Lebensversicherungen wurden ja zu Anfang "eingezogen".

die kosten fürs pflegeheim wären ja um einiges höher. wenn das selbe amt für die kosten eines heimes aufkommen müsste, ob da nicht ein punkt zum einhaken wäre?

Nach den bisherigen Argumenten würde der Landkreis auch die viel höheren Kosten übernehmen, da wir dann aus der Wohnung ausziehen müssten wegen Unangemessenheit. Das "üben" sie nun schon 6 Jahre ohne Erfgolg. Und die Krankheit hat ihnen wieder einen Strich durch ihre Aufrechnung gemacht. Denen traue ich alles zu.

hab das des öfteren schon mit meiner krankenkasse praktiziert, weiss aber nicht, ob diese argumentation auch in so einem falle helfen könnte.

sicher willst du deinen man nicht in ein pflegeheim geben, aber das weiss das amt ja nicht...

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Alt 20.09.2011, 23:32   #12
Erolena
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Nur als Hinweis, Pflegegeld darf nicht als Einkommen angerechnet werden, weil es eine zweckgebundene Leistung ist.

Ich hab noch eine Idee für euch: Du könntest die rechtliche Betreuung für deinen Mann übernehmen. Ein ehrenamtlicher Betreuer erhält eine Aufwandspauschale von 323 Euro im Jahr. Beim ALG 2 wird die Betreuerpauschale nicht als Einkommen angerechnet.
Das könnte eure finanzielle Lage etwas erleichtern.

Das Gericht entscheidet für welche Bereiche die Betreuung eingerichtet werden soll. Das kann z.B. die Vermögenssorge , die Vertretung vor Behörden wie vor dem Sozialamt sein, und andere Bereiche.

Haben Sie Interesse an der Übernahme einer ehrenamtlichen rechtlichen Betreuung?
Ministerium für Justiz Niedersachsen
Rechtliche Betreuung
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Alt 20.09.2011, 23:35   #13
hope40
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

@zita

bitte lies dir die forenbeiträge zum thema "beistand "durch !

aber ,kurz zusammengefasst zur erklärung deiner frage,wieso man mit einem beistand zum amt gehen sollte :

vier augen sehen mehr, vier ohren hören mehr und....wer will bei rechtswidrigem verhalten /aussagen /ggf . benehmen /tun /"nicht wissen "schon zeugen ?

bist du allein steht oft aussage gegen aussage (bei einem gespräch )..also, man kann dir viel erzählen, wenn der tag lang ist ..aber, im allgemeinen ändert sich das schlagartig , wenn eben 2 personen im amtszimmer stehen und wenn eine person noch richtig erfahren im umgang mit ämtern ist und auf die kleinigkeiten achten kann ..naja, da ändert sich eben oft der umgang amt /"kunde "!!

auch ein nicht so erfahrener beistand kann durchaus helfen ..hauptsache eben nicht allein hingehen und sich kein "ohr abkauen "lassen (müssen )


naja, mit rückrufen ist es bei machen beratungsstellen schlecht ..stimmt , da wirst du wohl persönlich hingehen müssen .
naja, ob das unbedingt was mit unbequem zu tun hat, wage ich zu bezweifeln ..eher mit "überlastet sein "..wie gesagt, du bist leider nicht die einzige mit dieser problematik !

gerade demenzkranke (jede form von demenz )sind (wie fast alle kranken /eingeschränkten )"vergessene "..

ich finde den ansatz von "doppelhexe "verfolgenswert ...naja, ich meine, wo ist denn dann die wirtschaftlichkeit (die ja angeblich das "non plus ultra "sein soll, wegen dem spargedanken ?)
die bedeutend höheren heimkosten würden anstandslos gezahlt (ein schelm, wer böses denkt und meint , man würde die pflegeindustrie "füttern "..aber so lässt man dich , als pflegende und deinen mann im regen stehen ?
__

liebe grüsse

hope

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Alt 21.09.2011, 07:19   #14
Regelsatzkämpfer
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Standard AW: Schwerbehindert und finanzielle, große Probleme

Bei SGB XII immer dran denken, dass der § 27 SGB XII eine Öffnungsklausel darstellt. Es kann bis zur doppelten Höhe der regulären Leistung die Grundsicherung erhöht werden. (In Ausnahmefällen auch mehr)

Die Grundsicherung muß vom Leistungsträger den tatsächlichen Bedarfen angepaßt werden, wenn diese dauerhaft deutlich von den Standardleistungen abweichen.

Also nicht für dumm verkaufen lassen.

Ebenfalls dran denken: Alterssicherungsleistungen gibt es im SGB XII auch und Leistungen für Versicherungen. Viele SozA zahlen Private Haftpflicht, Hausratversicherung, Sterbegeldversicherung und teilweise sogar Unfallversicherung. Also dran bleiben und informieren.

Bei Gehbehinderung sind größere Wohnungen zulässig.

Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "G", erhalten gemäß § 30 Abs. 1 SGB XII einen Zuschlag von 17 Prozent ihres Regelsatzes.

Außerdem umfasst die Grundsicherung einen angemessenen Mehrbedarf für kranke oder behinderte Menschen, die einer kostenaufwendigen Ernährung bedürfen (§ 21 Abs. 5 SGB II).
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Alt 29.09.2011, 13:08   #15
Zita
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Hallo,

habt herzlichen Dank für die sehr guten Tipps und vor allem für die Fainess der Beantwortung. Im Moment kann ich eine Diskussion ob und wann oder ob nicht usw. nicht wirklich verkrafeten. Daher war ich auch länger nicht mehr im Elo "vorhanden".

So nun aber einen Kurzbericht über die vorhergehenden Tipps.

Mehrbedarf wegen Schwerbehinderung und nach Widerspruch endlich die Aufrechnung der Versicherungsbeträge.( Hat 1 Jahr gedauert!)
Mehrbedarf an Essen, da eine krankheitsbedingte Esssucht mit Fürsprache der Uni-Ärztin und Besästigung des Gesundheitsamtes in den Händen meines RA- Widerspruch wird gar nicht bearbeitet- Untätigkeitsklage läuft!

Gestern habe ich das Urteil des BSG wegen der Hörgerätebatterien eingereicht und dieses wird nochmals überarbeitet. Also bessere Aussichten. Werde in 14 Tagen heftigst nachhaken! Werde bei Erhalt des Geldes dann gleich über Interent eine Masse Batterien einkaufen.

Anträge über Wintergeld wegen Öl und Holzkauf läuft. Bin ja gespannt, wie lange.

Renovierungskosten beantragt seit 6 Monaten. keine Bearbeitung. Wird jetzt auch weiter geleitet werden, da das Amt mir nicht mal die Möglichkeit gibt, die Müllreste aus den Tapezierarbieten irgendwie zu entsorgen. Dafür sei schließlich die Mülltonne da! Also einmüllen und heftig auf Missis schimpfen. Oder aber in den nahegelegenden Wald entsorgen???????

Vielleicht gibt es da noch eine Idee. Haben bestimmt 10 Müllsäcke Kosten wäre über 80 Euro - Fahrt in den nächsten Abfall ca 50 km und Kostenpunkt noch einmal ca 70 Euro.

Auf jeden Fall wurde mir gestern wieder sehr nett angetragen, dass ich meinen Mann laut Kreis in ein Heim zu geben hätte. Dies würde in Kürze an mich heran getragen werden.

Es interessiert nicht, dass die Gemeinde die Kosten übernehmen müsste. Kann mir hier noch ein Elo-User bestimmt Tipps geben? Mir ist klar, dass wir Gesetze haben, nur meine Nerven wollen so langsam auch nicht mehr.

Als wenn es nicht reicht, das sich mich mit der Krankheit auseinander setzen muss und die Lebenserwartung nur 6-8 Jahre beträgt. Das Amt will den Kleinkrieg weiter führen.

So dies als neues von mir. Bin allerdings aus dem Tal zurück und werde mich NICHT ducken!
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Alt 29.09.2011, 13:12   #16
jordon
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Zitat von Zita Beitrag anzeigen
Hallo,

die Müllreste aus den Tapezierarbieten irgendwie zu entsorgen. Dafür sei schließlich die Mülltonne da! Also einmüllen und heftig auf Missis schimpfen. Oder aber in den nahegelegenden Wald entsorgen???????

Vielleicht gibt es da noch eine Idee. Haben bestimmt 10 Müllsäcke Kosten wäre über 80 Euro - Fahrt in den nächsten Abfall ca 50 km und Kostenpunkt noch einmal ca 70 Euro.
Gibt es bei euch keine Wertsoffhöfe?
Bei uns kann man pro Person im Haushalt pro Jahr 2 Kubikmeter Kostenlos entsorgen.
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Alt 29.09.2011, 18:41   #17
Zita
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Zitat von jordon Beitrag anzeigen
Gibt es bei euch keine Wertsoffhöfe?
Bei uns kann man pro Person im Haushalt pro Jahr 2 Kubikmeter Kostenlos entsorgen.


Nein, gibt es leider nicht. Die obligaten Mülltonnen, die allerdings für 4 Personen bei 4 Personen natürlich für diese "Angriffe" nicht ausreichen.
Sperrgut einmal im Jahr kostenlos- 2. Mal für 50 Euro, Sondermüll, Glasabnahme, Pappabnahme und auch 14tägig die Abnahme von Gartenabfällen.
Dies ist eine tolle Möglichkeit Gartenmist zu entsorgen.

Habe bei dem Sozialamt nachgefragt. Man sagte mir, dass andere auch mit der Mülltonne auskommen müssen. Sollen Stück für Stück vernichten. Dauert dann bei der Menge von 4 Zimmern ein ganzes Jahr!

Zita ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2011, 19:45   #18
gila
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Das, was ich hier gelesen habe, ist wieder mal sowas von zum !

Schlägst du dich noch mit den SBs herum oder bist du schon auf Amtsleiterebene?

Was ich nicht verstehe - mich aber gleichermaßen entsetzt hat - ist dein Satz: ...dass ich meinen Mann laut Kreis in ein Heim zu geben hätte. Dies würde in Kürze an mich heran getragen werden.

Sind die bei Euch schon bei Zwangseinweisungen angelangt?

Wie steht es mit Kontakt zur Gleichstellungsbeauftragten, Behindertenrat, Bundesverband ..., VDK und langsam auch mal mit der Presse?
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2011, 12:01   #19
Zita
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Das, was ich hier gelesen habe, ist wieder mal sowas von zum !

Schlägst du dich noch mit den SBs herum oder bist du schon auf Amtsleiterebene?

Wir schlagen uns mit dem Kreisrat herum!

Was ich nicht verstehe - mich aber gleichermaßen entsetzt hat - ist dein Satz: ...dass ich meinen Mann laut Kreis in ein Heim zu geben hätte. Dies würde in Kürze an mich heran getragen werden.

Sind die bei Euch schon bei Zwangseinweisungen angelangt?

´Wenn ich das wüßte! Ich wurde im Jobcenter bereits gefragt, wann ich meinen Mann in ein Heim gebe, damit ich für Arbeit (die es für mich hier gar nicht gibt) zur Verfügung stehe. Sollte ein Bewerbungstraining machen! Bin ja auch noch so jung: 57 Jahre und war über 16 Jahre selbstständig mit einer Förderpraxis.



Wie steht es mit Kontakt zur Gleichstellungsbeauftragten, Behindertenrat, Bundesverband ..., VDK und langsam auch mal mit der Presse?
Habe bisher versucht es im Griff zu bekommen. Klagen, Untätigkeitsklagen mit sehr gutem Rechtsanwalt usw. Nur dauert es unendlich lange, zum Teil 4 Jahre und das Sozialgericht Hildesheim arbeite eben laaaaaaaaaaaaaangsam! Nur den Mehraufwand an Wasser, Wärme, Essen benötige ich heute und nicht in 4 Jahren. Da lebt mein MAnn vielleicht gar nicht mehr.

Die Gesetzgebung wird es verbieten, dass der Kreis einen Heimaufenthalt einfach bestimmt! Nur es nervt. Als wenn nicht genügend andere Sorgen mit der FTD verbunden sind. Nur wirkliche Hilfe und Beratung findet man in unserem Umkreis anscheinend nicht.


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Alt 01.10.2011, 14:57   #20
gila
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Das ist ja der Hammer, was da abläuft!

WER sollte bestimmen, ob ich meinen eigenen Mann "abschiebe" in ein Heim, solange ich ihn selbst pflegen kann!

Also echt: sowas gehört wirklich an die Presse und auch auf den Tisch der Gleichstellungsstelle und div. Verbände.
Das ist diskriminierend, anmaßend und verletzt ja jegliches Recht auf Selbstbestimmung - ganz zu schweigen von der moralischen Verwerflichkeit eines solchen Ansinnens!

Ich bin entsetzt! Was sagt der Anwalt zu so etwas?
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2011, 17:48   #21
Erolena
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Über euren Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, hört man viel Gutes. Frag doch dort mal an.

Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen - Startseite
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Alt 03.10.2011, 12:43   #22
Zita
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Das ist ja der Hammer, was da abläuft!

WER sollte bestimmen, ob ich meinen eigenen Mann "abschiebe" in ein Heim, solange ich ihn selbst pflegen kann!

Also echt: sowas gehört wirklich an die Presse und auch auf den Tisch der Gleichstellungsstelle und div. Verbände.
Das ist diskriminierend, anmaßend und verletzt ja jegliches Recht auf Selbstbestimmung - ganz zu schweigen von der moralischen Verwerflichkeit eines solchen Ansinnens!

Ich bin entsetzt! Was sagt der Anwalt zu so etwas?
Das Problem ist immer: Es wird gesagt, auch unter Zeugen und dann hat "man" es ganz anders gemeint. Nur die Nerven wollen nicht mehr und darauf scheint es hinaus zu sollen. Frage mich zwar immer was es nützt, wenn ich auch noch krank werde oder bin, aber dann bin ich aus der Statistik. Aus SGB II wird SGB XII (Sozialhilfe)!

Und das ist auch das Problem mit der Öffentlichkeit. Es wird nicht präzise geschrieben und damit gerate ich sofort in die Rolle der Erklärung und erreiche eher, dass "einige" die Tatsache zerreißen und dies kann ich nur schwer händeln.
Man findet immer und dies sicherlich auch bei uns, ein Haar in der Suppe!
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Alt 03.10.2011, 13:09   #23
nordlicht22->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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wie Erolena schon schrieb - wende Dich an andere Stellen.

Das kann der Behindertenbeauftragte sein, aber auch das Ministerium. Du kannst eine Petition einreichen.

Gehörst Du zum Kreis Osterode? Über die Optionskommune stand schon öfters was hier - negativ natürlich.

Ist es eine Optionskommune? Dann such das zuständige Innenministerium und dort die Kommunalaufsicht.

Was wichtig ist:
achte sehr darauf, dass sie Dich nicht in die Schublade "geisteskrank" abschieben. Das wird zu gerne gemacht, wenn sich jemand wert. Mir wurde doch glatt gesagt "so wie sie sich gegen eine Behörde wehren, müssen sie nicht ganz klar im Kopf sein".

Da pass bitte sehr gut auf. Versuch Deine Emotionen unter Kontrolle zu bringen und lass Deine Post mehrfach von Familie, Freunden lesen. Die Behörden interessieren nur Fakten. Sobald es emotional wird scheinen die damit nicht klar zu kommen.

Ich habe die Staatsanwaltschaft eingeschaltet - seit dem ist erst einmal Ruhe. Die Ermittlung ist aufgenommen und man wird sehen wie es dann weiter geht.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2011, 21:05   #24
Muzel
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Standard AW: Schwerbehindert und große finanzielle Probleme

Wenn man sich nicht wert ist man noch schneller in der Minderbemittelten Schublade. Ich habe mich mit
einer amtsärztlichen attestierten chronischen paranoiden Schizophrenie durch vernünftige Schriftsätze aus der Geschäftigkeit gerettet.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2011, 21:54   #25
jockel
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Zitat von catwoman666666 Beitrag anzeigen
Hallo Zita,
geht vielleicht am Thema vorbei, ich kaufe für meinen Vater die Hörgerätebatterien im I-Net, da kosten 60 St. ca. 25 € (ich weiss, ist viel Geld, wenn man auf wenig hat) und er kommt damit ein Jahr lang aus.
Gibt es da keine wiederaufladbare Akkus mit Ladegerät?

Das müßte doch der Hörakustiker wissen, der die Hörgeräte zusammenstellte und einrichtete.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
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