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Start > > -> verschiebebahnhof ????

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 29.08.2011, 18:39   #1
hope40
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Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 1.895
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Standard verschiebebahnhof ????

so..nun bin ich ..so lese ich das , vermutlich auch im "verschiebebahnhof "ALGII-sozialhilfe gelandet ..ich bitte euch , untenstehendes schreiben mal "gegen zu lesen" und mich mit "gegenargumentsmunition "zu "versorgen ", das ich dem "verschiebebahnhof "ggf zuvor komme /entgehe ..denn , wenn sich keiner zuständig fühlt , gibts bald kein geld mehr !

das gutachten , von dem die rede ist, im schreiben , ist das gutachten über meine arbeitsfähigkeit vom AMTSARTZT !

eine erwerbsminderungsrente /-unfähigkeitsrente wurde nicht zuerkannt !

"Betreff: Antwort: Betreff: Antwort: auskunfts ,-

/beratungsersuchen nach §§ 13-15 SGBI


Guten Tag

entgegen Ihrer Annahme habe ich Ihnen am 00.00. eine Mail gesandt.
Inhalt war, dass Ihre Fragen sehr komplex sind und diese besser
gesprächsweise erörtert werden. NUr so können Missverständnisse vermieden
werden.

Seit dieser Mail habe ich nichts mehr von Ihnen gehört.

Gern teile ich Ihnen aber erneut mit, dass Sie aufgrund des Gutachtens zur
Frage der Erwerbsfähigkeit
vom 11.07.2011 auf absehbare Zeit nicht mehr in der Lage sind, unter den
üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden
täglich erwerbstätig zu sein.Das Gutachten liegt Ihnen vor.

Mit Schreiben vom 18.07.2011 hat IHnen Herr XXX das Gutachten übersandt;
gleichzeitig den Grundantrag zur Beantragung von SGB-XII Leistungen, also
Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsunfähigkeit.

Nach § 7 Abs. 1 SGB-II erhalten Leistungen nach dem SGB-II nur Personen, die
erwerbsfähig sind.Ihr Bewilligungszeitraum im SGB-II endet am 30.09.2011.Ab
diesem Zeitpunkt erhalten Sie keine SGB-II Leistungen mehr. Es ist daher
erforderlich, dass Sie den übersandten Grundantrag nun unverzüglich
ausfüllen und übersenden, damit Sie zum 01.10.2011 finanzielle Leistungen
erhalten.Die Prüfung Ihres Antrags bzw.ob die Voraussetzungen für eine
Leistungsgewährung gegeben sind, wird auch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Im übrigen ist das Gutachten des Amtsarztes als eine Voraussetzung für
Leistungen nach dem SGB-XII ausreichend. Die Entscheidung über die
Bewilligung der Erwerbsminderungsrente trifft die DRV. Dies bleibt
unabhängig von der Antragstellung abzuwarten.

Sollten Sie weitere Fragen haben, rufen Sie bitte an. Wichtig ist jetzt
zunächst die Beantragung der Grundsicherung nach dem SGB-XII, damit Sie
weiter Leistungen erhalten. Weitere Fragen können im Antragsverfahren
geklärt werden.


Mit freundlichen Grüßen"

hier wird nich telefonisch gelabert ..nix da ..wenn, dann wird fundiert geschrieben , warum der "gute mann "eben nicht recht hat , mit seinen ausführungen !
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
Friedrich Hölderlin
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Alt 29.08.2011, 19:26   #2
Muzel
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Beiträge: 11.124
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Standard AW: verschiebebahnhof ????

Im Teil B der Agentur wird überhaupt nicht über deine Erwerbsfähigkeit entschieden, sondern nur nur über deine vermittlungs- und beratungsrelvanten Gesundheitsstörungen.
Dann wird noch nach der Prognose deiner verminderten oder aufgehobenen Leistungsfähigkeit gefragt, wobei ein Kreuzchen bei voraussichtlich bis zu 6 Monaten oder länger oder auf Dauer zu setzen ist. Leistungsunfähig ist etwas andereres als erwerbsunfähig. Selbst als man für mich befristet eu festgestellt hat, war das sozialamt noch nicht für mich zuständig. Erst als ich Dauer eu war, hat man mir einen Antrag für das Sozialamt dabei gelegt.
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Alt 29.08.2011, 20:40   #3
hope40
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Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 1.895
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Standard AW: verschiebebahnhof ????

hier mal die ursprüngliche anfrage ..zu der antwort :

"
Sehr geehrter Herr XXX




hierrmit bitte ich Sie um detaillierte Auskünfte sowie Beratung nach §§ 13-15 SGB I zu den
nachfolgend aufgeführten Fragen.


Bitte lassen Sie mir Ihre Antworten(die Beantwortung meiner Fragen ) in Schriftform per Post ,
zukommen.




Zum Sachverhalt:
Ich wurde vom Amtsarzt als „nicht erwerbsfähig“ eingestuft, jedoch (noch )nicht von der DRV.
Daher ist noch offen, welcher Leistungsträger zukünftig für mich zuständig ist.


Meine diesbezüglichen Fragen:
1. Auf welcher Rechtsgrundlage basiert der Wechsel der Zuständigkeit von SGB II zu
SGB XII ?


2.
Ist hierfür nicht eine Feststellung der Erwerbsunfähigkeitsrente durch die DRV notwendig?


3. Ist das amtsärztliche Gutachten de facto als Voraussetzung/Grundlage für den Bezug von
Leistungen nach SGB XII als ausreichen zu betrachten oder sind noch weitere
Voraussetzungen zu erfüllen?




4. Trifft es zu, dass lediglich Gutachter der DRV dazu befugt sind, darüber zu entscheiden,
ob bei mir eine Erwerbsminderung /-unfähigkeit vorliegt, um mir durch dieses Gutachten einen
Anspruch auf Leistungen nach SGB XII zu ermöglichen?


5. Ist es korrekt meinen derzeitigen Status anhand der amtsärztlichen Untersuchung als
eine auf maximal zwei Jahre befristete „Krankschreibung“ zu bezeichnen, basierend auf
meiner derzeitigen Arbeitsunfähigkeit, und zwar bis zur Feststellung meiner
Erwerbsminderung /-unfähigkeit durch einen Gutachter der DRV?


6. Welchen rechtswirksamen Wert hat die Feststellung des Amtsarztes, dass ich nicht
erwerbsfähig sei im Vergleich zum rechtswirksamen Status einer Erwerbsunfähigkeit
aufgrund der gutachterlichen Feststellung durch die DRV?


7. Ist es zutreffend, dass eine Grundsicherung für Erwerbsgeminderte bzw.
Erwerbsunfähige lediglich denjenigen BürgerInnen zusteht, die a) einen
Ablehnungsbescheid der DRV über EM-Rente vorliegen haben trotz laut Gutachten der
DRV eindeutig festgestellter Erwerbsminderung oder b) deren bewilligte Dauerrente (u.a.
auch Altersrente) zu gering ist?


8. Ist es weiterhin zutreffend, dass, sollten die vorig aufgeführten Fälle nicht auf meine
Situation angewandt werden können, ich auf Sozialhilfe (HLU) angewiesen wäre?


9. Ist es weiterhin richtig, dass ich bis zur eindeutigen Klärung des für mich zukünftig
zuständigen Leistungsträgers, ich weiterhin wie bisher Leistungen nach dem SGB II
beziehe?
Bitte benennen Sie bei allen Ihren Antworten die jeweiligen Rechtsgrundlagen.
Für Ihre Mühe bedanke und zeitnahe Beantwortung meines Auskunftsersuchens bedanke ich mich bei Ihnen
bereits im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
__

liebe grüsse

hope

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Alt 29.08.2011, 21:18   #4
Krypteia
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: verschiebebahnhof ????

Stell doch gegen den Sachbearbeiter Fachaufsichtsbeschwerde wegen Ausnutzung einer Notsituation. Also er nutzt es doch aus das Du bald keine Leistungen mehr erhalten würdest um Dich in ein persönliches Gespräch zu zwingen z.B. uvm.
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Alt 30.08.2011, 06:52   #5
Myri->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 11.09.2010
Beiträge: 493
Myri Myri
Standard AW: verschiebebahnhof ????

Stell halt Antrag auf Leistungen des SGB XII und leg dem Jobcenter die Ablehnung vor. Der SGB XII Sachbearbeiter kennt § 45 SGB XII, der SGB II Sachbearbeiter nicht unbedingt.

bye Myri
Myri ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2011, 19:47   #6
Muzel
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 15.12.2008
Beiträge: 11.124
Muzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel Enagagiert
Standard AW: verschiebebahnhof ????

Rege doch mal das verfahren nach an:
§ 44e SGB II Verfahren bei Meinungsverschiedenheit über die Weisungszuständigkeit
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