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Start > > -> Übernahme der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 03.10.2005, 12:31   #1
Lusjena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Übernahme der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Möchte mich kurz erst mal vorstellen.Bin von Beruf Restaurantfachmann, verheiratet und einen Sohn von 15 Jahren. Leide seit 29 Jahren an einer Psoriasis, seit 1991 50% schwerbehindert. 1998 kamen Gelenkschmerzen dazu, seitdem deutliche Verschlechterung meines Gesundheitzustandes. Jetzt 70% schwerbehindert, Antrag auf EU- Rente läuft.Seit 1 Jahr krank geschrieben, in der Fam. nur ein Einkommen, mein Krankengeld.War dieses Jahr 4 Wochen in der Rehaklinik, arbeitsunfähig entlassen. Dort bekam ich Harnstoffpräparate, Helfen sehr gut gegen den Juckreiz. Krankenkasse bezahlt diese Medikamente nicht. Habe Antrag bei der Arge gestellt auf Übernahme der Kosten, monatlich 160 Euro, wurde abgelehnt.Widerspruch eingelegt und Antrag beim Sozialgericht auf EA gestellt.Was könnte ich noch tun??
 
Alt 03.10.2005, 12:34   #2
Martin Behrsing
Redaktion
 
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Bonn
Beiträge: 22.304
Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Damit hast Du ja schon alles angeleiert. Allerdings würde ich hier nicht die ARGE verklagen sondern die Krankenkasse. Ich denke mal, dass das Sozialgericht dir dann ähnliches mitteilen wird. Hast Du bei der Krankenkasse schon Widerspruch eingelegt?
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 03.10.2005, 12:40   #3
bschlimme
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Beiträge: n/a
Standard

In deiner Stelle würde ich auch versuchen einen Mehrbedarfszuschlag für eine kostenaufwendige Ernährung zustellen. Sicherlich bekommst du von deinem Arzt eine ärtzliche Bescheinigung für deine Krankheit. Du bekommst Hartz IV ?

Schau dazu hier
http://www.elo-forum.org/forum/ftopic1564.html
 
Alt 03.10.2005, 12:44   #4
Lusjena
Gast
 
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Standard Mediz. Kosten

Die Verhandlung besser die Anhörung war am 20.09.05 vor dem Sozialgericht Aurich. Habe per Attest nachgewiesen, dass mediz. notwendig und daß die Krankenkasse es nicht übernimmt. Der zuständige Richter hat die Atteste anerkannt und veranlasst, dass eine Amtsärztin meine Erwerbsfähigkeit feststellt und ob sie die Hilfsmittel für notwendig hält. Sie erklärte mich für zur Zeit erwerbsunfähig, die Mittel sein mediz. notwendig. Leider vergaß sie, die Mittel aufzuführen und vor allem die Menge pro Monat, wegen der Kosten.Jetzt wurde die Amtsärztin aufgefordert vom Richter, mittel und Menge schriftlich erneut zu bescheinigen, denn trifft der Richter eine Entscheidung.Habe mir inzwischen vom Rehaarzt auch so eine Bescheinigung zukommen lassen.Viele Psoriasis Arthritis Erkrankten warten auf mein Urteil, denn schreibe auch sehr viel bei Tacheles, bis jetzt ist es nur sehr wenigen gelungen die Kosten von der Arge zu erstattet bekommen.
 
Alt 03.10.2005, 12:53   #5
Lusjena
Gast
 
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Standard Mediz. Kosten

Glaube nicht das das geht. Neurodermitis Kranke können zum Beispiel so einen Antrag stellen, wenn die Psoriasis auch der Neurodermitis in vielen Punkten gleicht, in dieser Tabelle ist Psoriasis nicht aufgeführt. Dachte aber auch schon mal daran, denn habe ja Psoriasis mit Rheumabeteiligung, ursache Imunschwäche. Als behinderter bekomme ich auch nicht den Zuschlag, weil ich keine Teilhabe am Arbeitsleben laut § 21 SGB 2 beziehe, stellte ja Rentenantrag.Vielleicht sollte ich es mal versuchen hat Jemand noch einen Rat für mich oder vielleicht ähnl. Erfahrungen gemacht?
 
Alt 03.10.2005, 13:08   #6
bschlimme
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Beiträge: n/a
Standard

Den Antrag würde ich trotzdem stellen, weil

Eine Stellungnahme bzw. ein ärztliches Gutachten ist durch den medizinischen Dienst des Leistungsträgers (Ärztlicher Dienst, Gesundheitsamt o.ä.) zu erstellen, wenn für ein Krankheitsbild, welches in der Anlage nicht aufgeführt ist, eine kostenaufwendigere
Ernährung geltend gemacht wird.
In der Stellungnahme soll eine Einschätzung zur Höhe des Mehrbedarfes abgegeben werden.


Ich leide selber an einer Autoimmunerkrankung und bin mit meinem Antrag bereits im Widerspruch gegangen. Gerade die
Autoimmunerkrankung muß endlich Entscheidungen bringen, damit der Mehrbedarf anerkannt wird.
 
Alt 03.10.2005, 13:12   #7
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Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Es sind doch schon einige Autoimmunerkrankungen anerkannt, da gab es doch schon zu Sozialhilfezeiten Mehrbedarf für besondere Ernährung zuerkannt :icon_kinn:
Arania ist offline  
Alt 03.10.2005, 13:17   #8
Lusjena
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Standard Kostenaufwendigere Ernährung

Vielen Dank für Deine Antwort.Was mus ich zuerst tun?mIR DEN aNTRAG FÜR kOSTENAUFWENDIGERE eRNÄHRUNG RUNTERLADEN; AUSDRUCKEN UND DAMIT ZUM hAUSARZT UND DORT BESCHEINIGEN LASSEN WELCHE kRANKHEIT UND DAS MEDIZ: NOTWENDIG; KOSTENAUFW: eRNÄHRUNG: dENN MIT dem Schreiben zur Arge und Antrag stellen.Rheuma-Kranke müssen viel Fisch, obst und Gemüde essen, übergewichtig bin ich auch nicht, was muß ich noch beachten? Hast Du ein paar Tipps für mich?
 
Alt 03.10.2005, 13:19   #9
bschlimme
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Standard

Zitat von Arania
Es sind doch schon einige Autoimmunerkrankungen anerkannt, da gab es doch schon zu Sozialhilfezeiten Mehrbedarf für besondere Ernährung zuerkannt :icon_kinn:
Das stimmt schon, aber meine Krankheit ist nicht dabei und deshalb werde ich den Mehrbedarf einklagen, falls mein Widerspruch abgelehnt wird.
 
Alt 03.10.2005, 13:20   #10
Arania->Emailproblem
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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:daumen:

auf jeden Fall
Arania ist offline  
Alt 03.10.2005, 13:23   #11
bschlimme
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Standard Re: Kostenaufwendigere Ernährung

Zitat von Lusjena
Vielen Dank für Deine Antwort.Was mus ich zuerst tun?mIR DEN aNTRAG FÜR kOSTENAUFWENDIGERE eRNÄHRUNG RUNTERLADEN; AUSDRUCKEN UND DAMIT ZUM hAUSARZT UND DORT BESCHEINIGEN LASSEN WELCHE kRANKHEIT UND DAS MEDIZ: NOTWENDIG; KOSTENAUFW: eRNÄHRUNG: dENN MIT dem Schreiben zur Arge und Antrag stellen.Rheuma-Kranke müssen viel Fisch, obst und Gemüde essen, übergewichtig bin ich auch nicht, was muß ich noch beachten? Hast Du ein paar Tipps für mich?
Richtig
Antrag runterladen, ausdrucken vom Arzt ausfüllen lassen ( Wichtig dafür darf er keine Kosten berechnen) dann zur Arge bringen und abwarten. Mehr kannst du erstmal nicht machen.
 
Alt 03.10.2005, 13:38   #12
bschlimme
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Standard

Zitat von Arania
:daumen:

auf jeden Fall
es bleibt nur der Weg übers Gericht.

Habe den deutschen Verein auch angeschrieben, um zuerfahren, was die über meine Krankheit und einen Mehrbedarf wissen, weil sich die Argen ja auf deren Entscheidung berufen.

Die Antwort war folgende

Sehr geehrte XXXXXXXX,
wir haben uns bei der Erarbeitung unserer "Empfehlungen für die Gewährung von Krankenkostzulagen" nicht mit dem von Ihnen geschilderten Krankheitsbild beschäftigt. Ich bedaure, Ihnen daher keine Auskunft geben zu können.
Mit besten Grüßen
XXXXXXXXX

Dann wird es Zeit, das es jemand tut :P


Hier die Daten des Vereins, falls jemand Fragen an die hat:

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel.: 030 62980-301
Fax: 030 62980-350
E-Mail hoeft-dzemski@deutscher-verein.de
www.deutscher-verein.de
 
Alt 03.10.2005, 13:38   #13
Lusjena
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Standard Kostenaufwendigere Ernährung

Ich danke Dir, habe Antrag schon runtergeladen. Wünsche Dir viel Glück bei D.Antrag.
 
Alt 07.11.2005, 19:02   #14
Lusjena
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Standard Übernahme der Kosten für Medizinische Hilfsmittel

Habe am 03.10.05 hier im Forum mitgeteilt, dass ich die monatlichen Kosten für meinen Medizinischen Bedarf bei der Arge beantragt habe, Antrag wurde abgelehnt, ging in den Widerspruch und habe gleichzeitig Antrag auf EA beim Sozialgericht gestellt. Heute kam nun mein Änderungsbescheid vom 07.11.05 mit folgendem Inhalt: Folgende Änderungen sind eingetreten: Anerkennung gemäß Sozialgericht ... der notwendigen medizinischen Hilfsmittel in Höhe von ... ab .... :lol: :P Ich möchte noch einmal mich ganz lieb bei meinem Lehrmeister bedanken, welcher mir immer mit Rat und Tat zur Seite stand. :hug:
 
Alt 08.11.2005, 10:20   #15
Luna
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Standard

Hallo Lusjena oder BSchlimme,

wer bestimmt eigentlich, was als medizinisches Hilfsmittel gilt? Reicht da ein Attest vom behandelnden Arzt aus?

Ich nehme seit ca. 1 Jahr ein Medikament, das das Immunsystem extrem drosselt, weshalb ich stark infektgefährdet bin. Nun habe ich herausgefunden, dass mir Zinkpräparate sehr helfen, so dass Infekte gar nicht erst ausbrechen. Die muss ich allerdings jeden Tag nehmen und bezahle sie bisher selbst. Sind das nun medizinische Hilfsmittel?

Wäre dankbar für einen Tipp. :)

LG
Luna
 
Alt 08.11.2005, 10:39   #16
Lusjena
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Standard Über der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Luna, auch wenn ich meinen Prozess gewonnen habe, so glaube mir, es war ein Mammutprozess.Wir reden hier von medizinischen Hilfsmitteln, die nicht rezeptpflichtig sind.Zum Bsp. bei Neurodermitis Kranken sind dies Harnstoffpräparate, diese werden von der KK nicht bezahlt, auch nicht in Ausnahmefällen, sie sind auch nicht im OTC Katalog enthalten.Wenn Du an einer chronischen Krankheit leidest, muß dies Dein Hausarzt bescheinigen. Wenn die Zinkpräparate nicht verschreibungspflichtig sind, als erstes bei der KK einen Antrag auf Übernahme stellen, ärtztl. Attest beifügen.Wie hoch sind deine monatl. Aufwendungen für dise Präparate?Bedarfst Du einer kostenaufwendigen Ernährung?Schau mal in diese Liste, ob deine Krankheit dort steht.http://www.elo-forum.org/forum/ftopic1564.html :idee: Auch mal die Suchfunktion betätigen, dort findest Du interressnte Beiträge zu Deinem Thema. :daumen:
 
Alt 08.11.2005, 10:46   #17
Luna
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Standard Re: Über der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Vielen Dank, Lusjena. :)

Das hört sich ja wirkich abschreckend an, wenn das immer so Mammutprozesse werden ...

Ich muss etwa 10 - 15 Euro im Monat dafür ausgeben, kommen auch noch andere Sachen dazu. Ich werd mir jetzt erstmal von meiner Ärztin ein Attest ausstellen lassen, dass die Sachen notwendig sind. Verschreiben darf sie sie mir nicht. Und dann ab zur KK und/oder zur Arge.

Lieben Dank nochmal.
Luna
 
Alt 08.11.2005, 10:59   #18
Lusjena
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Standard Medizinischer Bedarf

Zuerst Antrag bei der Krankenkasse stellen auf Übernahme der nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.Es sei noch erwähnt, Du sprichst von 10- 15 Euro im Monat, bei dem Fall der Neurodermitis Kranken sprechen wir von einem monatl. Bedarf von 240 Euro, dieser kann nicht aus dem Regelsatz bezahlt werden.Ich sehe keine großen Chancen für Deinen Antrag, aber das ist nur meine Meinung. :uebel:
 
Alt 08.11.2005, 11:01   #19
bschlimme
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Standard

Zitat von Luna
Hallo Lusjena oder BSchlimme,

wer bestimmt eigentlich, was als medizinisches Hilfsmittel gilt? Reicht da ein Attest vom behandelnden Arzt aus?

Ich nehme seit ca. 1 Jahr ein Medikament, das das Immunsystem extrem drosselt, weshalb ich stark infektgefährdet bin. Nun habe ich herausgefunden, dass mir Zinkpräparate sehr helfen, so dass Infekte gar nicht erst ausbrechen. Die muss ich allerdings jeden Tag nehmen und bezahle sie bisher selbst. Sind das nun medizinische Hilfsmittel?

Wäre dankbar für einen Tipp. :)

LG
Luna
morgen luna

auch ich leide an einer Autoimmunerkrankung, die Therapieformen sind alle noch nicht ausgereift.
Für alle die nicht wissen, was eine Autoimmunerkrankung ist

Von Autoimmunerkrankung spricht man dann, wenn das eigene Immunsystem das eigene Gewebe mit dem körperfremden verwechselt und eine Abwehrreaktion gegen die körpereigenen Zellen beginnt.

Diese Krankheit kann man nicht stoppen, sondern man kann nur testen was einem persönlich hilft, was aber sehr schwierig ist und die KK keine der Therapieformen anerkennt, geschweige denn auch bezahlt.

Ich kämpfe bereits seid Jahren um die Kostenübernahme bei der KK.Bei einigen Medikamenten hatte ich bereits Erfolg.

Eine Therapieform sind hochkonzentriete Vitamine, Zink, Fischöl (540 mg EPA/360 mg DHA/1 IU Vitamin E - bzw. Omega-3-Fettsäuren ) Calcium und Magnesium bewähren sich nachweislich, aber werden leider nicht bezahlt. Man muss diese Präparate täglich in ziemlich hoher Dosierung nehmen. Diese Präparate gehen ins Geld und sind ziemlich teuer.
Aber man kann bestimmte Symptome lindern und den Gesamtverlauf der Krankheit hinauszögern. Eine solche Therapieform ist für die KK günstiger als die Tabletten mit chemischer Keule, aber das bekommen die leider nicht gebacken. Schmerzmittel mögen ja helfen, aber auf Dauer greifen sie nur die Organe an und schädigen die Restgesundheit.

Auf Anraten meiner Ärztin habe ich die Rezepte mit einem ärztlichen Attest von ihr bei der KK eingereicht und um Kostenerstattung gebeten.
Wenn die wieder ablehnen reiche ich Widerspruch ein und werde gleichzeitig einen Antrag bei der Arge zwecks Kostenerstattung beantragen, notfall klagen.


Luna,das gleiche empfehle ich dir auch zutun, zumal es das neue Gerichtsurteil gibt

http://www.elo-forum.org/forum/viewt...?p=18986#18986
 
Alt 08.11.2005, 11:11   #20
bschlimme
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Ich spreche über Präparaten, die MONATLICH zusammen ca. 200,-€ verschlingen.
 
Alt 08.11.2005, 11:15   #21
Lusjena
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Standard Medizinischer Bedarf

Zu erwähnen wäre noch, dass Du Dich auch auf dieses Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein- Westfalen berufen kannst, welches ausdrücklich sagt, dass SGBXII Leistungen auch von SGBII Beziehern bezogen werden können. :idee: http://www.my-sozialberatung.de/cgi-...cmd=all&Id=178 :hug:
 
Alt 09.11.2005, 10:11   #22
Luna
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Mann, Ihr seid super. Vielen Dank, das wollte ich wissen.

:hug:

Liebe Grüße
Luna
 
Alt 09.11.2005, 10:17   #23
Lusjena
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Standard Übernahme der Kosten für Mediz. Hilfsmittel

Du hast Post :P
 
Alt 09.11.2005, 22:19   #24
narssner->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 01.11.2005
Beiträge: 150
narssner
Standard

aus der Zeit der Selbsthilfegruppen zu Amalgam erinnere ich mich, daß es zu der Grundsatzfrage, Mittel bei nicht erprobter oder nicht eindeutig analyisierbarer Mittel etliche Urteile gibt.
Und die sagen eindeutig, es muß auch dann gezahlt werden, falls zumindest eine LInderung und Besserung eintritt. Und, die Kostenerstattung darf nicht abgelehnt werden, nur weil ein Mittel neu und noch nicht langjährig eingesetzt wurde.
Entscheidend sei hier auch die Stellungnahme, bzw. der Befund der Ärzte.
bei den Urteilen ging es vorwiegend um Klagen gegen Krankenkassen.
Das alles ist aber eine Reihe von Jahren her und ich komme nicht an meine Unterlagen. Diese Urteile habe ich damals aus Fachzeitschriften zu Recht geholt, die in großen Stadtbibliotheken gelesen werden konnten.
Einen freundlichen Gruß
narssner
narssner ist offline  
Alt 10.11.2005, 12:24   #25
Lusjena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Übernahme der Kosten für Meidizinische Hilfsmittel

Am 19.07.05 tagte der Bundesausschuss in Berlin. Es ging um die Frage, können Harnstoffpräparate in die OTC- Übersicht aufgenommen werden.Der Antrag wurde abgelehnt.Zum Weiterlesen hier http://cms.g-ba.de/cms/upload/pdf/ab...Enteral-PM.pdf :dampf:
 
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