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Start > > -> MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 29.06.2011, 13:37   #1
benny114
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Ausrufezeichen MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Hallo ich könnte Hilfe gebrauchen.

Der MDK der AOK zieht zum zweiten mal die gleiche Nummer ab. Und beurteilt mich arbeitsfähig zum 04.07.2011, trotz LWS-Syndrom Drehschwindel, Hörsturz und Erguß im Knie.

Hat da jemand Erfahrung darin wie ich weitermachen soll, mein derzeitiger Arzt hat heute zu. Laut dem Schreiben von heute wurde er angeblich informiert eine Rechtsbelehrung ist nicht dabei.

Gruß Benny
benny114 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2011, 16:47   #2
benny114
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Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Hier ist das Schreiben dazu

Gruß Benny
benny114 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2011, 16:58   #3
Seebarsch->Emailproblem
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Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Hallo Benny,
das ist ganz einfach die Mitteilung, dass die Krankenkasse deinen Krankengeldbezug beendet, weil sie dich für arbeitsfähig hält!
Ergo müsstest du wieder arbeiten gehen!

Wenn du meinst, dass du nicht arbeitsfähig bist, musst du einen Widerspruch gegen den Bescheid einlegen. Hier solltest du deinen Arzt hinter dir haben!

Was mir nicht so klar ist, ist die Aussage, dass dadurch die Mitgliedschaft bei der KK endet!
Was soll das denn?
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Alt 29.06.2011, 18:41   #4
benny114
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benny114 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Ich hab morgen nen Arzttermin bekommen um 15:15Uhr dann weiß ich mehr. Mal sehen was er dazu meint.

Das ist schon das 2.te mal, das die das versuchen ich geh in jedem Fall in den Widerspruch, hab gerade mit der UPB gesprochen.

Zitat: Der hat nur gemeint es ist eine Entscheidung des behandelnden Arztes ist, er entscheidet wie die Behandlung vor sich geht.

Und sollte die Hartz-VI Behörde mich zum arbeiten zwingen und es passiert was dann hat die KK ein Problem, und der Arzt des MDK. Es gäbe für solche Fälle zwar ne Haftpflicht aber im Schadensfall ist der Schaden ja schon eingetreten ob das mit Geld gutzumachen ist ist ne andere Sache, er meint dazu da ich mit sowieso mit Tillidin, Bethaphin und Amitriphtylin behandelt werde darf ich sowieso keine Maschinen bedienen und Autofahren erst recht nicht, da ist die arbeitsfähigkeit sowieso fraglich aber dies würde nur der behandelnde Arzt entscheiden. Sollte er sich gegen eine Weiter-Behandlung entscheiden dann ist es einfach der falsche Arzt für mich.

Die Beendigung der Mitgliedschaft das schreiben die mir immer wieder, wieso weiß ich nicht aber fast dasselbe Schreiben habe ich 2010 bekommen und mich dann zum Arbeitsamt verwiesen. Und das Arbeitsamt sagt daß ich so nicht arbeitsfähig bin bzw. den Job gibts nicht.

Ich hab so die Schnauze voll von der ganzen Sch..... aber zum Beiträge zahlen da bin ich gut genug.

Gruss Benny
benny114 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2011, 21:12   #5
Muzel
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Muzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel Enagagiert
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Benny, versuche dich zu beruhigen, sonst hast du nur Rechtsnachteile. Ich weiß wovon ich rede. Mein Anwalt vereinbart sich mit mir Termine, ob gekagt werden soll oder nicht und hat noch nicht einmal die Verfügung gelesen. Gut, ich kann mir einen neuen suchen, aber das ist doch eine Frage des Portemonnaies und die meisten Anwälte übernehmen doch keinen Vertrag mehr, wenn sie denken, dass sie ihn verlieren. Das ist ansich positiv, nur sagen sie das zu einem Zeitpunkt, da haben sie sich gar nicht mit dem Fall beschäftigt. Heute durfte ich diesen Spaß mitmachen.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2011, 18:33   #6
benny114
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benny114 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Also es gibt neues, war heute beim Doc es hat mir definitiv erklärt daß er mich nicht mehr krankschreiben darf, und ich ab sofort arbeitsfähig bin mit der Ausnahme daß ich meinen letzten Job nicht mehr machen darf so die Erläuterung von der AOK. Und ich soll jetzt zu der ARGE und mich HartzIV melden, und dann hat er mich gebeten zu gehen.

Meine Frage an Euch gibt es unterschiedliche Richtlinien für die 78 Wochen wo einem zustehen oder ist das normal daß sich der med. Dienst wieder nach 4 Wochen einschaltet?

Und wer übernimmt jetzt die Verantwortung wenn was passiert? das wird ja lustig.

Die ARGE vielleicht? die wird sich den Schuh nicht anziehen zumindest nicht freiwillig.

EU-Rente auch noch nichts gehört, so ne Sch.....e die gleiche Nummer wie vom letzten Jahr.


Gruß benny
benny114 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2011, 18:56   #7
Nordseeinsel->Emailproblem
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Nordseeinsel
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Hallo benny 114
Du hast den verkerten Arzt. Ich lasse mich mittlerweile nur noch von Fachärzten krankschreiben. Die haben mehr macht als die Hausärzte.
Wenn sich deine Krankheit verschlimmern sollte wenn du wieder Arbeitest würde ich die Ärzte auf Schadenersatz verklagen.
Nordseeinsel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2011, 19:11   #8
gurkenaugust
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Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Zitat von benny114 Beitrag anzeigen
Also es gibt neues, war heute beim Doc es hat mir definitiv erklärt daß er mich nicht mehr krankschreiben darf, und ich ab sofort arbeitsfähig bin mit der Ausnahme daß ich meinen letzten Job nicht mehr machen darf so die Erläuterung von der AOK. Und ich soll jetzt zu der ARGE und mich HartzIV melden, und dann hat er mich gebeten zu gehen.
Hat dir dein Doktor denn nachvollziehbar erklärt, aus welchen medizinischen oder rechtlichen Gründen er dich nicht mehr krankschreiben dürfe? Oder war das nur so eine Behauptung von ihm? Vertritt er deine Interessen oder die der Krankenkasse (mal abgesehen von seinen eigenen, was er immer tun wird)?

Ich glaube auch, daß du den falschen Arzt hast. Der Arzt muß, solange du nichts Ungesetzliches, Unmoralisches oder Unmögliches von ihm verlangst, auf deiner Seite stehen, auch wenn es einen Konflikt mit der Krankenkasse oder den Behörden bedeutet.

Weiterhin könnte es auch sein, daß du bei der falschen Krankenkasse versichert bist. Es fällt auf, daß sich solche wundersamen plötzlichen Gesundungen bei manchen Kassen zu häufen scheinen.
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Alt 08.07.2011, 19:47   #9
alexander29->Emailproblem
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alexander29 alexander29 alexander29 alexander29
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Ich denke, es ist genau umgekehrt, wenn ein Kranker von der KK ein Schreiben bekommt, dass er arbeitsfähig ist; ohne dass er beim med. Dienst war; sollte das ganze eigentlich nicht den rechtlichen Normen entsprechen; bzw. der med. Dienst muss das ganze ja auch begründen; das kann er nicht (oder nicht vollständig), wenn er den Patienten nicht untersucht.

Statt dessen soll der Arzt darlegen und begründen, weshalb der Patient noch krank ist; hier wurde etwas umgedreht.

Und wenn ein Arzt erklärt, er dürfe mich nicht mehr krankschreiben; dann ist das entweder eine dicke, große Lüge; oder er hält dich für gesund.

Die Mitgliedschaft in der KK kann ja gar nicht enden, schließlich gibt es die Pflicht, sich zu versichern.
Viell. meint die KK damit, wer die Beiträge zahlt, wenn er keinen Arbeitgeber hat und kein ALG 2 bezieht.


Also ganz klar, Widerspruch einlegen; Facharzt aufsuchen; Ärztekammer aufsuchen und nachfragen, weshlab der Arzt das gesagt hat, und, damit du überhaupt Geld bekommst, ALG 2-Antrag mit einem Schreiben, dass du noch krank bist, aus den und den Gründen, dann untersucht dich viell. das JC.
alexander29 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2011, 19:59   #10
Nordseeinsel->Emailproblem
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Nordseeinsel
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

Hallo alexander 29
Das der MDK nach Aktenlage entscheiden kann ist Rechtens.Der MDK kann sich auch über den Hausarzt hinwegsetzen. Der Hausarzt hat aber die Möglichkeit eine Umfassende Begründung über die weitere AU zu schreiben. Das ist den meisten Hausärzten lästig oder sie sind damit überfordert. Beim Facharzt hat der MDK es schon schwerer.
Nordseeinsel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.07.2011, 01:13   #11
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: MDK-Urteil laut Akte ohne persönliche Vorstellung

der MDK entscheidet nicht, sondern erstellt eine Art Empfehlung für die KK.

Da hier nach Aktenlage entschieden wurde, sofort Widerspruch einlegen und auf die aufschiebende Wirkung hinweisen. Das vergisst gerade die AOK ganz gerne mal.
Dann eine Begutachtung beantragen und einen Facharzt oder auch normalen neuen Arzt suchen. Alternativ funktioniert der Weg über eine Klinik recht gut, als Notlösung sozusagen.

Mit dem Widerspruch beim MDK das Gutachten und alle dazu vorliegenden Unterlagen beantragen in Form der Zusendung als Kopie. Die kosten trägt der MDK.

Bei der AOK Akteneinsicht beantragen - das lieben sie und werden sich wahrscheinlich weigern.

Auf lange Sicht wäre es wohl ratsam sich einen Anwalt zu suchen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.07.2011, 11:51   #12
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Nordseeinsel
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Hallo Nordlicht 22
Das mit der Aufschiebenden Wirkung geht bei der AOK nicht weil die nicht dem Bundesversicherungsamt unterstehen sondern dem Landesministerium. Die AOK und der MDK lassen sich zeit ohne Ende mit der Bearbeitung des widerspruches. Ein Anwalt nützt erst etwas wenn der Widerspruch abgelehnt ist und das kann dauern.
( Bei mir jetzt schon 3 Monate ) Und wenn der Fall dann durch die
Instanzen geht werden locker ein par Jahre daraus.
Nordseeinsel ist offline   Mit Zitat antworten
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