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Start > > -> Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 17.05.2011, 15:27   #1
cosmich
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Standard Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Meine Reha-Beraterin will mich in eine Behinderten-Werkstatt stecken, obwohl ich nur Rückenleiden habe (Bandscheibenvorfall vor 6 Jahren).

Darf ich das mit der Behinderten-Werkstatt ablehnen ohne Ärger und Sperre zu bekommen?

Kann ich da mit entscheiden, oder entscheiden die das und dann muss ich es tun?

Ich will da nicht hin, weil ich da deplatziert wäre.

Vielen Dank im voraus!
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Alt 17.05.2011, 15:37   #2
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Sie sagt, es wäre psychosomatisch. Ja, ich habe Angst vor einer zweiten Bandscheibenvorfall, aber ich habe deswegen keine Depressionen. Weil sie etwas mit Depressionen sagte.

Ein ärztliches Gutachten wird demnächst erstellt vom A-Amt-Arzt.

Was ist wenn es so sein sollte, dass die mich dahin stecken wollen und ich nein sage. Kann ich das selbst entscheiden und ablehnen ohne Sperre etc. zu bekommen?
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Alt 17.05.2011, 15:43   #3
Kerstin_K
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat:
Sie sagt, es wäre psychosomatisch.
Ist die Dame Ärztin?

Die hat null Ahnung, wofür eien Behindertenwerkstatt überhaupt da ist.

Das einzige, was ich mir eventuell vielleicht vorstellen kann, wäre eine Arbeitserprobung. Aber das macht auch erst Sinn, wenn das Gutarten da ist.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2011, 16:03   #4
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von kohldampf Beitrag anzeigen
Aha, ist deine Reha-Beraterin Medizinerin?

Behindertenwerkstätten sind im SGB II nicht vorgesehen. Daher kann man dich dazu nicht zwingen.

Diese Einrichtungen sind auch für Schwerstbehinderte, die ständige Betreuung und Anleitung benötigen.

Ich habe richtig Angst, weil ich einfach nicht dahin gehöre. Ich habe nur Rückenleiden wegen körperliche Arbeit.

Ich hoffe, dass ich das ablehnen darf und kein Gutachter und nicht das A-Amt mich dazu zwingen kann.
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Alt 17.05.2011, 16:08   #5
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Das einzige, was ich mir eventuell vielleicht vorstellen kann, wäre eine Arbeitserprobung. Aber das macht auch erst Sinn, wenn das Gutarten da ist.

Du meinst dort im B-Werkstatt zu Probe arbeiten? Dass ich das muss, und darf hinterher immer noch da raus?

Ja, als ich geweint habe, hat sie gesagt, dass nichts über mein Kopf hinweg entscheidet wird und man das Gutachten abwarten muss und wenn der Arzt meint dass ich nicht psychisch... dann wäre das mit dem B-Werkstatt eh vom Tisch...
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Alt 17.05.2011, 16:44   #6
Kerstin_K
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Du meinst dort im B-Werkstatt zu Probe arbeiten? Dass ich das muss, und darf hinterher immer noch da raus?

Ja, als ich geweint habe, hat sie gesagt, dass nichts über mein Kopf hinweg entscheidet wird und man das Gutachten abwarten muss und wenn der Arzt meint dass ich nicht psychisch... dann wäre das mit dem B-Werkstatt eh vom Tisch...
Also eine Behindertenwerkstatt ist nicht nur für psychisch erkrankte da, daran alleine kann man schon sehen, wie wenig Ahnung die Dame hat.

Bei Deiner ich sag mal relativ leichten Beeinträchtigung wäre eine Arbeitserprobung dort auch eher ungewöhnlich, aber möglich. Arbeitserprobung heisst aus meiner Sicht, dass man verschiesene Bereicheauspropiert, um zu sehen, was geht und was einem liegt. Aber beiu einem bandscheibenvofall sollte das schon aus medizinischer Sicht eindeutig zu klären sein. Mach Dir mal keie Sorgen.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 17.05.2011, 17:05   #7
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Aber beiu einem bandscheibenvofall sollte das schon aus medizinischer Sicht eindeutig zu klären sein.
Weil ich einen Behindertenbescheid von 20 Grad habe wegen seelische Störung, denken die, dass ich deswegen noch Depressionen habe. Aber ich habe keine Depressionen, bin auch nicht am Boden.

Habe nur Angst vor einer zweiten Bandscheibenvorfall, OP etc. Und das kann schon psychosomatisch sein, aber nur wenn ich körperliche Tätigkeit ausübe. Bei Büroarbeit ja nicht.
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Alt 17.05.2011, 17:38   #8
Sonntagsmaja
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Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja
Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Für die Behindertenwerkstatt sind bestimmte Eingangsvoraussetzungen vorgeschrieben. Die müssen erstmal auf Dich zutreffen. Darüber entscheidet zum Glück kein SB.
Wie das alles genau abläuft darüber mache ich mich gerade selber schlau (betrifft mich auch, aber mit dem Unterschied daß ich selber dahin möchte).
Wenn ich mehr weiß werde ich das hier texten
__

Gruß von
Sonntagsmaja
-------------------
Mach' was das Jobcenter Dir sagt! Damit folgst Du der Ansicht einer Reihe User hier, die damit das Märchen vom problemlosen Umgang mit dem JC verbreiten.
Aber beschwere Dich nicht bei mir wenn Du irgendwann mal eines Tages in einen Zug einsteigen mußt, an dessen Zielort die "neue Arbeit" auf Dich wartet........
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Alt 17.05.2011, 17:43   #9
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Sonntagsmaja Beitrag anzeigen
Wenn ich mehr weiß werde ich das hier texten
Okay, besten DaNk.
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Alt 17.05.2011, 23:08   #10
Christine Vole 2010
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Du meinst dort im B-Werkstatt zu Probe arbeiten? Dass ich das muss, und darf hinterher immer noch da raus?

Ja, als ich geweint habe, hat sie gesagt, dass nichts über mein Kopf hinweg entscheidet wird und man das Gutachten abwarten muss und wenn der Arzt meint dass ich nicht psychisch... dann wäre das mit dem B-Werkstatt eh vom Tisch...
Ich glaub' mein Schwein pfeift

Hallo cosmich,
eine ganz große Bitte:
Gehe nicht allein zu dieser *****(zensiert), suche Dir umgehend einen Beistand!
Das ist Wahnsinn, wie die mit Dir umgeht, unanständig und strotzend von Inkompetenz.
So, nachdem das raus ist, der Reihe nach:
Ein BSV ist niemals psychosomatisch!Auch deine Angst vor einem weiteren kann diesen nicht auslösen, sie kann Deine Muskulatur zwar verkrampfen lassen, dass die Schmerzen sehr heftig sind,es kann sogar zu dauerhaften Beschwerden kommen, aber nie zu einem BSV
Angst vor etwas zu haben, bedeutet nicht,psychisch krank zu sein!
Nun zu dem Gutachten, welches aussteht:
Die SB darf zwar wissen, welche Tätigkeiten nicht zumutbar sind (z.B. nicht schwer heben, keine Schichtarbeit ect.) aber sie darf nicht wissen, warum!
Deshalb dürfen im Teil B des Gutachtens, den die SB bekommt, auch keine Diagnosen stehen!Die stehen in Teil A und unterliegen der Schweigepflicht.
Es ist also schlicht eine Frechheit, dass die SB eine Zuweisung (?) in die Werkstatt vom Gutachten abhängig machen will.
Selbst wenn Du psychische Probleme hättest, sind diese als Grund nicht ausreichend, lies mal hier ein wenig nach ->
Werkstatt für behinderte Menschen
Davon ab, woher weiß SB, dass Du einen GdB hast wegen seelischer Störung?
Kann es sein, dass Du irgendwann einmal zu vertrauensvoll warst und ihr das erzählt hast?
Bitte versuche, "herunterzufahren", Angst ist ein ganz schlechter Ratgeber.Suche Dir einen Beistand, gehe nicht mehr allein in das JC.
Sollte der Supergau eintreten und die SB meinen, wegen des Gutachtens "müsstest" Du in eine Werkstatt, gibt es rechtliche Mittel!
Du bist denen nicht wehrlos ausgeliefert, noch haben wir zumindest etwas so Ähnliches wie einen Rechtsstaat!
Fasse ein wenig Mut, das Kind kann durchaus geschaukelt werden!
Und bitte, date up und halte uns auf dem Laufenden!
Kopf hoch

fG
Christine
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Alt 17.05.2011, 23:21   #11
sumse
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

mit depris gehört man wo anders hin aber nicht in so einer werkstatt
oder glaubt sie auch das du drepis und nicht mehr ganz dicht im kopf bist das du da hin sollst ^^

geistig sowie körperliche gehören da hin vll
je nach grad

aber das was du hast bandscheibe ist was ganz anders
und wieder aufbau macht man nicht in einer behinderten werkstatt^^
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Alt 18.05.2011, 06:52   #12
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Christine Vole 2010 Beitrag anzeigen
Davon ab, woher weiß SB, dass Du einen GdB hast wegen seelischer Störung?
Kann es sein, dass Du irgendwann einmal zu vertrauensvoll warst und ihr das erzählt hast?
Ich habe ihr das gesagt, weil ich dachte dass es ein Muss wäre, und weil meine Freundin auch ihren B-Bescheid beim A-Amt in Kopie abgab. Ich redete mit ihr in der Vergangenheit offen, weil ich dachte, dass das okay wäre und ich ihr das erzählen muss. Ich hatte keine Ahnung

Mein Freund könnte als Beistand mitkommen, aber weil im Moment eine Klage gegen JC läuft, wegen Einstehensgemeinschaft oder Bedarfsgemeinschaft, hab ich Angst, dass die das als "füreinander einstehen werten"... hmm, er soll mal einfach das nächste Mal mitkommen. Auf was sollen wir dann achten, dass er alles protokolliert und nichts sagt?

Letzte Woche hatte ich Probearbeit in einem Fahrradladen, und morgen wird der Chef mir Bescheid geben, ob ich dort ab Juni anfangen kann. Diese Chance hätte ich noch, aus dieser Sache mit JC und Behinderten-Werkstatt raus zu kommen.

Habe eben grad beim Neurologen angerufen, der schreibt mir eine Bescheinigung, dass er das nicht für richtig hält, dass ich in die B-Werkstatt gehen soll. Das kriege ich die Tage, gegen 15 € (das ist es mir total Wert!!) Eine Kopie davon gebe ich dann der Sachbearbeiterin.

Ich würde Rente beantragen (weil sie vor 2 Wochen zuerst damit ankam), aber niemals in eine B-Werkstatt gehen.
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Alt 18.05.2011, 09:24   #13
Christine Vole 2010
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Guten Morgen

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Ich habe ihr das gesagt, weil ich dachte dass es ein Muss wäre, und weil meine Freundin auch ihren B-Bescheid beim A-Amt in Kopie abgab. Ich redete mit ihr in der Vergangenheit offen, weil ich dachte, dass das okay wäre und ich ihr das erzählen muss. Ich hatte keine Ahnung
Nun, ich vermute, diese "Fehler" machen nahezu alle Betroffene am Anfang.Nachdem man das Lehrgeld bezahlt hat, wird man klüger.

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Mein Freund könnte als Beistand mitkommen, aber weil im Moment eine Klage gegen JC läuft, wegen Einstehensgemeinschaft oder Bedarfsgemeinschaft, hab ich Angst, dass die das als "füreinander einstehen werten"... hmm, er soll mal einfach das nächste Mal mitkommen. Auf was sollen wir dann achten, dass er alles protokolliert und nichts sagt?
Weiß SBchen, wie Dein Mitbewohner (!!!!) aussieht?
Wenn nein und Du keinen Beistand mit "Fachwissen" auftreiben kannst, warum sollte er nicht als Protokollant im Hintergrund sitzen und fleißig mitschreiben?
Er ist nicht verpflichtet, sich auszuweisen, er muss sich nicht einmal namentlich vorstellen!
Du erklärst auf Nachfrage lediglich:"Das ist mein Beistand nach § 13 SGB 10."
Sollte SB das nicht zulassen wollen, Abbruch!
Danach zur Teamleitung, mit etwas Glück ist die etwas vernünftiger...
Wenn nein, dann sehen "wir" weiter, ok?

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Letzte Woche hatte ich Probearbeit in einem Fahrradladen, und morgen wird der Chef mir Bescheid geben, ob ich dort ab Juni anfangen kann. Diese Chance hätte ich noch, aus dieser Sache mit JC und Behinderten-Werkstatt raus zu kommen.
Das wäre natürlich der angenehmste Weg.
Dennoch sollte SB deutlich merken, dass Du mit Dir so nicht umgehen lässt, deshalb für "Rückendeckung" sorgen
Da sind auch die Tränen vermutlich besser unter Kontrolle

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Habe eben grad beim Neurologen angerufen, der schreibt mir eine Bescheinigung, dass er das nicht für richtig hält, dass ich in die B-Werkstatt gehen soll. Das kriege ich die Tage, gegen 15 € (das ist es mir total Wert!!) Eine Kopie davon gebe ich dann der Sachbearbeiterin.
Wenn, dann unbedingt ohne! Diagnose.

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen
Ich würde Rente beantragen (weil sie vor 2 Wochen zuerst damit ankam), aber niemals in eine B-Werkstatt gehen.
Wenn Du "nur" Malaise hast mit Rücken und evtl. leichten psychischen Problemen, dann wird es schwer.
Versuchen kannst Du das natürlich.

fG
Christine

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Alt 18.05.2011, 13:15   #14
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Christine Vole 2010 Beitrag anzeigen
Wenn Du "nur" Malaise hast mit Rücken und evtl. leichten psychischen Problemen, dann wird es schwer.
Versuchen kannst Du das natürlich.

Ich hoffe, dass das schwer wird, aber dann käme die SB mit B-Werkstatt an, aber ich werde ihr diese Bescheinigung vom Neurologen geben, wenn ich die diese Woche erhalte. Damit sie sehen kann, dass ich mich dagegen wehre und sie in der Zukunft nicht mit B-Werkstatt ankommen brauch.

Ich möchte keine Rente, aber die SB sagte zu mir, dass wenn ich Bürgerarbeit abbreche/beende, danach nur Rente/B-Werkstatt in Frage kommt für mich und sonst gar nichts. Und mal sagte sie (ja, sie sagt mal das und mal das), dass man nach dem Gutachten dann guckt in welchem Bereich ich arbeiten kann. Zum Schluss sagte sie, dass ich mir sozusagen keine Sorgen machen brauch, weil nichts über meinen Kopf hinaus entschieden wird. (Hätte ich euch nicht gefragt, hätte ich geglaubt, dass ich das MUSS, aber ich kann das ja ablehnen.)

Wenn ich morgen von diesem Fahrradladen eine Absage erhalte, und nicht ab Juni dort anfangen kann, dann muss ich
"unbedingt" zum Anwalt. Aber, kriege ich denn noch mal einen Beratungsschein? Weil einen gab der Rechtspfleger mir schon letzten Monat wegen dieser WG/BG-Geschichte. Oder kann ich den Anwalt direkt fragen und er beantragt für mich einen Beratungsschein beim Amtsgericht?


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Alt 18.05.2011, 15:17   #15
Christine Vole 2010
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von cosmich Beitrag anzeigen

Wenn ich morgen von diesem Fahrradladen eine Absage erhalte, und nicht ab Juni dort anfangen kann, dann muss ich
"unbedingt" zum Anwalt. Aber, kriege ich denn noch mal einen Beratungsschein? Weil einen gab der Rechtspfleger mir schon letzten Monat wegen dieser WG/BG-Geschichte. Oder kann ich den Anwalt direkt fragen und er beantragt für mich einen Beratungsschein beim Amtsgericht?


Uff, da kann ich jetzt mangels genauer Kenntniss nur meine Meinung schreiben ->
Da in der Werkstattsache noch nichts "passiert" ist ausser den unqualifizierten mündlichen Äusserungen der SB, glaube! ich, dass der Beratungsschein abgelehnt werden könnte.
Frage da entweder den Rechtspfleger oder Deinen Anwalt, ich möchte keinen Stuß erzählen ich bin ja keine SB

fG
Christine
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Alt 18.05.2011, 15:30   #16
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Christine Vole 2010 Beitrag anzeigen
Frage da entweder den Rechtspfleger oder Deinen Anwalt

Ja, ich werde den Rechtspfleger/Anwalt vorab erstmal fragen und wenn es soweit ist mit dem Gutachten etc., dann kann ich immer noch richtig dagegen angehen.

Ich werde mir auf jeden Fall nichts gefallen lassen...
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Alt 18.05.2011, 15:35   #17
SchnuffyPurzel->Emailproblem
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SchnuffyPurzel
Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Ich habe als Pädagogin schon in einer Werkstatt für geistig Behinderte sowie in einer Werkstatt für psychisch Behinderte gearbeitet. jetzt arbeite ich in einem Wohnheim für geistig Behinderte.
Die SB kann ja viel wollen aber Du bist defintiv kein Fall für einer der Beiden Formen an Werkstätten. Wir haben strenge Richtlinien und Gesetze an die wir uns halten müssen und im Gegensatz zum SB kennen wir die auch Ich behaupte einfach mal aus meiner Erfahrung heraus das 99 % aller Einrichtungen so vernünftig arbeiten.
Oberste Richtlinie ist immer, dass jemand bei uns arbeiten will!
Ganz abgesehen davon, dass dein Krankheitsbild sowieso kein Fall für solche Einrichtungen ist um mich nochmal zu wiederholen!
Eher für eine berufliche Reha.
__

"Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau.
SchnuffyPurzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2011, 17:30   #18
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von SchnuffyPurzel Beitrag anzeigen
Die SB kann ja viel wollen aber Du bist defintiv kein Fall für einer der Beiden Formen an Werkstätten.

Ich hoffe stark, dass das der A-Amt-Arzt auch so sieht. Also mein Neurologe schreibt mir ja eine Bescheinigung dass er das nicht okay findet. Dann habe ich schon mal etwas in der Hand und kann das dem A-Amt-Arzt auch vorzeigen. Und Montag habe ich einen Orthopäden Termin. Mal schaun ob auch eine Bescheinigung schreiben kann, dann hab ich schon mal etwas, weil das mit dem A-Amt-Arzt kann noch über einen Monat dauern.



Wir haben strenge Richtlinien und Gesetze an die wir uns halten müssen und im Gegensatz zum SB kennen wir die auch

Ich behaupte einfach mal aus meiner Erfahrung heraus das 99 % aller Einrichtungen so vernünftig arbeiten.
Oberste Richtlinie ist immer, dass jemand bei uns arbeiten will!

Ich dachte schon, dass ich das muss, alsob ich unmündig wäre. Und das macht mir Angst, ich fühle eine gewisse Ohnmacht.

Die Angst wird aber weniger, je mehr ich meine Rechte kennenlerne und weiss welche Schritte ich einleiten kann. Ohne Eure Ratschläge, Hilfe und Infos wäre ich unwissend und nicht soweit .


An dieser Stelle BESTEN DANK!!!!

Ganz abgesehen davon, dass dein Krankheitsbild sowieso kein Fall für solche Einrichtungen ist um mich nochmal zu wiederholen!
Eher für eine berufliche Reha.

Du meinst eine Maßnahme Schulung. Hatte ich schon zweimal. Aber das würde ich noch mal machen, eher als Rente oder B-Werkstatt.
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Alt 18.05.2011, 19:37   #19
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von kohldampf Beitrag anzeigen
Du hat hier genug positive Antworten erhalten. Du musst auch noch nichts unternehmen.

Niemand wird dich in eine Behindertenwerkstatt stecken können.

Ja, das stimmt. Du hast Recht, sonst kriege ich Kopfkino! Ich werde mich runterfahren und positiv denken. Im schlimmsten Fall, wenn es soweit ist, dann gehe ich zum Anwalt.

Ich werde hier texten, sobald ich Neues zu berichten habe.
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Alt 20.05.2011, 12:04   #20
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Oh man ich habe den Aufhebungsvertrag per Post bekommen und ihr könnt raten, da steht nichts mit den Gründen über meine körperliche Beschwerden drin, obwohl meine Chefin gesagt hat, dass ich keine Probleme beim Amt kriegen würde. Und die vom Amt sagten mal irgendwas mit, wenn das mit meiner körperlichen Beschwerde drin steht wäre es sozusagen okay, und dass ich mit entscheiden kann, was drin steht.

Hier:
http://imageshack.us/m/825/4075/img856j.jpg

Ich weiss nicht was ich machen soll. Ich denke mal bei der Hauptstelle von meiner Arbeitsstelle anrufen?

Soll ich denen sagen, dass ich WILL dass die das mit reinschreiben? Ja, aber was genau?

"wegen körperliche Belastungsbeschwerden Rückenleiden und dass die eine Personen brauchen die fit ist" ???
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Alt 23.05.2011, 12:42   #21
Kerstin_K
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Wieso eigentlich ein Aufhebungsvertrag?

Ein Vertrag ist ja iner eie beiderseitige Angelegenhei, den müsstest Du unterschreiben.

Wieso kündigen die Dir nicht einfach, wenn sie Dich nicht brauchen können?
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 23.05.2011, 13:14   #22
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Wieso eigentlich ein Aufhebungsvertrag?

Ein Vertrag ist ja iner eie beiderseitige Angelegenhei, den müsstest Du unterschreiben.

Wieso kündigen die Dir nicht einfach, wenn sie Dich nicht brauchen können?

Das verstehe ich auch nicht, ich denke mal, dass die sich was dabei gedacht haben, nichts Gutes...

Ich habe morgen einen Sozialverband-Termin. Leider ist ein Berater in Urlaub diese Woche, was für ein Pech. Aber die Mitarbeiter gaben mir trotzdem einen Termin.

Ich muss ja bis morgen den Aufhebungsvertrag unterschrieben zurück gegeben haben.

Meine Reha-Beraterin meint, ich solle noch nicht unterschreiben, weil ich noch einen Monat ausprobieren möchte, ob es körperlich doch geht.

Aber ich habe "eventuell" ab Juni einen neuen Job im Fahrradladen. Erst wenn der neue Arbeitgeber einen Zuschuss bekommt vom JC. Und jetzt warte ich auf die Zusage für den Zuschuss (Eingliederungszuschuss für den Arbeitgeber). Sonst könnte ich den neuen Vertrag unterschreiben und Kindergarten kündigen.

Bin diese Woche vom Orthopäden krankgeschrieben.
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Alt 23.05.2011, 13:20   #23
Kerstin_K
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Einen Aufhebenungsvertrag macht man eigentlich meistens, um die Kümdigungsfrist zu umgehen.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 23.05.2011, 13:30   #24
cosmich
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Standard AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Einen Aufhebenungsvertrag macht man eigentlich meistens, um die Kümdigungsfrist zu umgehen.

Ja, aber das hätte ja bis Ende Juni gepasst.

Und Probezeit ist ja 6 Monate. Im Vertrag steht keine Probezeit drin, ich denke mal, dass das Gesetzliche dann fasst.
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Alt 23.05.2011, 18:08   #25
Freydis->Emailproblem
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Freydis
Pfeil AW: Bin ich gezwungen,in die Behinderten-Werkstatt zu gehen?

Seelische Störungen beschränken sich nicht auf Depressionen. Außerdem ist dieser Begriff alles andere als fachmännisch, also sicherlich nicht das, was in Deinen Befunden und Gutachten steht.
Es gibt vorübergehende und dauerhafte seelische Störungen. Zum Beispiel ist die Trauer nach dem Tod eines geliebten Menschen oder nach der Trennung von einem geliebten Menschen in der Regel bei einem gesunden Menschen ebenfalls von einer seelischen Störung begleitet, aber dafür erhält man in der Regel keinen GdB zuerkannt.
Vermutlich ist Dein Bandscheibenvorfall nicht der Grund für die 20% GdB. Aber das ist jetzt eh in dem Zusammenhang egal.

Die Reha-SBs unterscheiden sich von den "normalen" SBs. Sie sind entsprechend besonders geschult. Es gibt in den JCs eigene Gleichstellungsbeauftragte für Behinderte, die dafür Sorge zu tragen haben, dass Rehabilitanden entsprechend ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten in das Arbeitsleben integriert werden. Wenn ein Reha-SB nicht weiß, welches gesundheitliche Problem man hat, dann können die einem auch nicht in der Form helfen, wie es notwendig ist – beispielsweise beim Finden des passenden Arbeitsplatzes. Und von der Stirn ablesen geht halt auch nicht.

Nur mal als Beispiel:
  • ein Freund von mir lag nach einem Motorradunfall 2 Jahre im Koma und hatte seinen rechten Arm verloren. Anschließend lernte er erneut lesen und schreiben, studierte Architektur und machte sich selbständig.
  • ein anderer Freund von mir hatte ebenfalls einen Motorradunfall und war nur etwa eine Stunde weggetreten. Danach saß er im Rollstuhl, erkannte keinen mehr, konnte nicht mehr reden und nichts machen. Und nach 10 Jahren Leiden war er tot.
Damit will ich sagen, dass äußere Umstände nicht unbedingt ausreichend Aufschluß geben über vorliegende Probleme und dass Menschen unterschiedlich und individuell sind und auch ebenso individuell beurteilt werden müssen.
Wir können wahrlich froh sein, dass gerade bei Behinderten inzwischen genauer hingesehen wird. Möglicherweise ist es im Zuge der Wiedereingliederung notwendig, sich ein genaueres Bild über Fähigkeiten oder Arbeitsweise usw. zu machen. Wenn dies dann in der geschützten Atmosphäre einer B-Werkstatt passiert, kann dies eigentlich für den Betreffenden nur von Vorteil sein. Sollte man den betreffenden Menschen lieber am Fließband in einer Fabrik zur Probe arbeiten lassen? Nein, sicherlich nicht!

Cosmich hat beim Sozialverband einen eigenen Sachbearbeiter. Ich nehme an, der war auch behilflich bei der Zusammenstellung der Unterlagen für den Behindertenausweis und hat möglicherweise auch mit Vollmacht von Cosmich den GdB-Antrag gestellt und durchgedrückt. Jedenfalls ist dieser Sachbearbeiter auch in der pflicht gegebenenfalls darauf zu achten, dass alles rund läuft.

Was die Beratungsscheine angeht: du kannst theoretisch unzählige Beratungsscheine gleichzeitig erhalten. Und zwar zu jedem unterschiedlichen Rechtsproblem, das Du dazustellen und zu begründen weißt. Ich holte mir mal drei Beratungsscheine auf einmal für drei verschiedene Rechtsangelegenheiten. Wenn Du im Zweifel sein solltest, frage einfach an wegen eines Beratungsscheines – im schlimmsten Fall wird Deine Bitte abgelehnt.
Bedenke aber, dass diese Beratungsscheine tatsächlich nur einer Erstberatung dienen. Einen Schriftsatz aufzusetzen, beinhaltet dieser Beratungsschein nicht. Auch kann ein Rechtsanwalt zusätzlich zum Beratungsschein 10 € verlangen, was ich bisher aber erst einmal erlebt habe, und zwar ausgerechnet bei der einzigen weiblichen Vertreterin dieser Zunft.
Falls Du einen Rechtsbeistand vor Gericht benötigen solltest, dann muß das Gericht (der Richter) zunächst darüber entscheiden ob der betreffende Rechtsstreit Aussicht hat, von Dir gewonnen zu werden. Nur dann wird Dir der Anwalt bei Gericht gewährt. In Ausnahmen kann ein Richter aber auch frei entscheiden wer welchen Anteil der Gerichtskosten zu tragen hat, etc. Ein ziemlich umfangreiches Gebiet, über das Dich in jedem Fall ein Rechtsanwalt noch genauer aufklären wird, wenn es nötig werden sollte.

Cosmich, laß Dir von Deiner SB genau erklären weshalb Du nun in diese Werkstatt gehen sollst. Vielleicht ist es ein harmloser Grund. In jedem Fall bedeutet es nicht, dass Du für immer und ewig in einer B-Werkstatt arbeiten mußt.

Welchen Beruf hast Du eigentlich gelernt? Du schreibst etwas von Büroarbeit, dann von Kindergarten und dann von Fahrradladen.

Ich schicke Dir mal eben ein paar positve Gedanken


Freydis
__

"Sei was immer du willst – aber was Du bist, habe den Mut ganz zu sein."
(meine Meinung...)


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