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Start > > -> Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 17.05.2011, 14:41   #1
Larina->Emailproblem
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Beiträge: 83
Larina
Standard Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Ich habe seit Anfang diesen Jahres einen Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen G, AG und B. Zeitweise bin ich auf einen Rollstuhl angewiesen.
Meine SB bei der ARGE schickte mich nun zum Amtsarzt um feststellen zu lassen ob ich drei Stunden am Tag arbeiten kann. gerade eben rief sie mich an und erklärte mir daß das Gutachten nun vorliegt und das ich zumindest für 6 Monate nicht erwerbsfähig bin. Auf meine Frage was sich denn nun ändert sagte sie mir *Nichts, wir halten uns nun 6 Monate still* Da ich in der letzten zeit mit allem was ARGE zu tun hat sehr vorsichtig geworden bin möchte ich fragen ob sich nun wirklich nichts ändert? Ich habe hier auch gelesen das man 17% mehr Geld bekommt..das bekomme ich nicht oder gilt das nur für Leute die Grundsicherung erhalten?
Ich wäre sehr dankbar wenn mich da jemand aufklären könnte :-)
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Alt 17.05.2011, 15:21   #2
Querbeet->Emailproblem
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Querbeet
Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Hallo,
soweit ich weiss wirst du jetzt die nächsten 6 Monate von deiner SB nicht eingeladen, sie lassen dich in der Zeit in Ruhe.

Ich vermute mal das wenn sich dein Gesundheitszustand nicht verbessert hat in der Zeit werden die dich erneut zum Ärztlichen Dienst schicken um deine erwerbsfähigkeit zu prüfen.

Den Mehrbedarf von dem du redest (17%) erhalten meines Wissens nach nur Hilfebedürftige die einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt haben und dieser genehmigt wurde.
Querbeet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2011, 15:54   #3
Larina->Emailproblem
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Registriert seit: 10.01.2009
Beiträge: 83
Larina
Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Irgendwie verstehe ich das nicht...eine Bekannte die mit 35 jahren einen Schlaganfall bekommen hat, ist nicht erwerbsfähig und bekommt seit einem Monat diese 17% mehr. Sie konnte vorher von ihrer rente ihre Ausgaben bstreiten aber nach Wohnungswechsel in eine behindertengerechte Wohnung ist sie seit 4 Wochen in der Grundsicherung..
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Alt 18.05.2011, 17:13   #4
Kleeblatt
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Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt
Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Weil das Thema genauso gut auf meine Frage paßt erlaube ich mir einfach einmal die Dreistigkeit diese hier gleich einzustellen.

Aaalso, - ALG II-Empfänger hatte einen schweren Unfall und mehrere (über ein Dutzend) sehr seltene und komplizierte Brüche in einem Fuß, inklusive 2 er OP zur chirurgischen Wiederherstellung und inklusive massenhafter Metalle da drin.

Soweit das überhaupt zu überblicken ist werden insgesamt 8-10 Monate Minimum !!! ins Land streichen bis Derjenige wenigstens wieder halbwegs laufen und vollbelasten kann.
Danach kommt dann irgendwann, so ca. 6-8 Wochen nach diesem günstigen Verlauf frühestens der gesamte Metallkram per OP wieder raus und dann erneute Heilung der nun offenen Sollbruchstellen ect.

Es ist also keine chronische Erkrankung, aber sehr langwierig, nicht planbar und abschätzbar.
Die Arbeitsfähigkeit dürfte für lange Zeit nicht vorliegen.

1. Darf nun sein Jobcenter auf welcher Rechtsgrundlage diesen ALG II-Bezieher zwingen irgendeinen wilden Rentenantrag zu stellen ?

2. Wie soll derjenige einen Rentenantrag z.B. beim Rententräger überhaupt stellen können, wenn die RV-Beiträge seit Jahresanfang seitens der Jobcenter nicht mehr gezahlt werden, also dem Grunde nach keine Versicherungsleistung vorliegen kann ?

Nebenbei bemerkt möchte er diesen Schwachsinn auch gar nicht, nicht nur weil es sich im Lebenslauf ziemlich ungünstig macht.

Wäre für fundierte klare Antworten dankbar.

Zudem, - wird er nach Ablauf von 18 Monaten aus der KV ausgesteuert = keinerlei Leistungen mehr, auch keine Reha ect. pp. ?

Man dankt im Voraus
Kleeblatt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2011, 18:58   #5
Kleeblatt
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Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Zitat von kohldampf Beitrag anzeigen
Aaalso, meiner Bekannte (Quietschie) hatte den Fall, sie wird sich Freitag wohl auch noch dazu äußern.

Komplizierten Brüche nach Sportunfall, sie war über 12 Monate AU geschrieben. Da sie aber (auch noch Aussage des MD) auf absehbare Zeit wieder erwerbsfähig sein würde, bekam sie weiterhin ALG II, Rente war kein Thema. Inzwischen ist sie als Übungsleiterin ehrenamtlich in einem Sportverein tätig.

Es kommt hier immer auf den Einzelfall und die Zukunftsprognose an.
Aaaahja !
Vielen herzlichen Dank an dich für deine Hinweise.

Ich dachte mir bereits das es vor allem eine Frage ist ob eine Erkrankung chronisch oder nach einem Unfall eine positive Prognose hat.
Problematisch kam mir die Sache nur deshalb vor, weil es (pi mal Daumen gerechnet) summa sumarum ca. mindestens auf weit über 1 Jahr hinausläuft, wenn das mal reicht.

Naja, eigentlich prima für die Alo-Statistik der BA, denn mitgezählt als arbeitslos werden die ja nicht. So kommt jedes JC zu guten Zahlen.

Da du MD angesprochen hast, - er kann sich nicht einmal ansatzweise aus seiner Wohnung bewegen. Nicht nur weil er nach vielen Wochen erst bei geringer Belastung (ca. 20 % in guten Tagen) inklusive sehr starker Schmerzen "angekommen" ist, sondern auch weil er die über 3 Etagen (ohne Fahrstuhl im Haus) nicht schafft.
Zum Arzt wird er immer durch einen Fahrdienst erst getragen und dann gefahren und dann wieder getragen.

Welchen Sinn würde es denn machen und vor allem - WER soll das bezahlen ? - ihn so zum MD zu schicken ?
Solange da das JC keine Kostenübernahme schriftlich zusendet wird das nichts mit MD. Freigabe der Arztdaten findet er unmöglich und wenn dann will er die ihm vorliegenden Unterlagen selber hinsenden und zurück erhalten.
Zur Schweigepflichtentbindung besteht nämlich keinerlei Rechtsgrundlage als Pflichtnummer. Darauf hat grundsätzlich niemand einen Anspruch, weder JC noch MD.

Naja, ich warte mal ab was ich ihm so alles noch erzählen kann und auch was ggf. das JC sich diesbezüglich einfallen läßt.

Nochmals DANKE !
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Alt 19.05.2011, 18:09   #6
Quietschie66->Emailproblem
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Quietschie66 Quietschie66
Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Was soll das Quietschie dazu noch vielschreiben, zu mal wir erst Donnerstag haben?

Ich war sogar weit über ein Jahr AU geschrieben. Zum MG des JC; ich habe zwei Termine nicht wahrgenommen, bzw. nicht wahrnehmen können.

1. Termin; ich befand mich noch in der Rehaklinik, JC wusste das

2. Termin; bekam ich, nachdem ich mich auf eigenen Wunsch aus der Reha vorzeitig entlassen ließ. Ich konnte mich zu der Zeit nur mittels Rollator auf kurze Strecken bewegen. ÖNV war unmöglich.

Habe beim Jobcenter dann Übernahme der Taxikosten im voraus beantragt, Termin beim MD war plötzlich vom Tisch.

Die folgenden MD-Termine (mit Beistand) könnte man eher als "Small Talk" bezeichnen, ich hatte aber auch immer die entsprechenden Befunde von Facxhärzten/-kliniken dabei.

Solange jemand nicht geh-/reisefähig ist, muss er auch nicht zum MD. Entsprechende Befunde des Facharztes müssen dann reichen.
__

Liebe Grüße vom Entchen

Ich bin nicht sanft, ich schlage auch die Sahne
Quietschie66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2011, 16:43   #7
Kleeblatt
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Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Zunächst erst einmal danke ! für deine Antworten.

Naja, ich denke auch das die SB sich für die nächsten Monate alles werden knicken können, es sei denn sie gewähren Zusatzkosten.

Putzig finde ich ohnedies was in dem JC gerade abgeht. Seit 2 Jahren hat er aller paar Wochen bzw. Monate einen neuen SB und keiner von denen schaut auch nur ansatzweise in die dortigen Akten.

Daher sendete er immer alle AU an die SB in der Bewilligungsstelle um überhaupt eine sendungsfähige Konstante = Anlaufstelle in dem Laden zu haben. Die Mails mit Dateianhang an die stets zuletzt "vorhandenen" SB blieben völlig unbeachtet und sichtlich hat der letzte dieser SB-Spinner auch mal wieder seiner jetzigen Nachfolgerin absolut nix mitgeteilt / weitergeleitet.

Aber alle wollen, sofort wenn er in deren Bereich gepackt wird, eine neue und bescheuerte EGV mit ihm abschließen. Völlig egal das die jeweils Alte noch 2-3 Monate gültig ist, - was man hat das hat man, - scheint dort ein gewisses EGV-Jagdfieber zu herrschen.

Die Letzte war derartig etwas von völlig konfus, zudem seitenlange Zitate aus dem Gesetz (4 Seiten lang im Wortlaut) und ansonsten, - nix, keine Bewerbungen ect. (weshalb weiß niemand und mein Bekannter hat damals auch besser nicht nachgefragt).



Nach nunmehr 4 Monaten kommt eine neue SB um die Ecke geschossen mal so gleich mit der Vorstellung
- Bewerbungen vorlegen (häääää ?)
- Bewerbungsmappe und Lebenslauf (häääää ? Wie oft denn das noch ?)
- und Termin im Juni für neue EGV (alte dann noch 6 Wochen "gültig", ( nunja, mein Bekannter hat die damals genüßlich schriftlich in der Luft "zerrissen" und das Ding war ungültig, wurde aber nie durch eine andere EGV oder einen VA ersetzt)

Zu gut deutsch, - Zuständigkeiten wechseln ohne Grund oder Ankündigung innerhalb von Wochen, Akten werden nicht gelesen um sich überhaupt über den Status der Leute zu informieren = hier AU, EGV nach Gusto, obwohl nichts von Bewerbungen "Wünschen" = Anforderungen u.ä. vorliegt will man diese haben ...

Dort hat bezüglich der SB inzwischen der Wahnsinn Methode.
Da er aller 3-5 Wochen zum Chirurgen tigert kommen in diesen Abständen eben auch die AU. Bin ja mal gespannt wie oft er noch eingeladen wird obwohl er sich eben nicht arbeitsfähig zurückgemeldet hat.
Das muß man alles nicht wirklich verstehen.

Deshalb ist er schon ganz gespannt wann diese SB ihm eine Aufforderung zum MD zusendet. Hingehen kann er nicht, Datenfreigabe gibt er nicht und ansonsten kann er dem Typen das Röntgenbild gleich nach der letzten OP zusenden damit der sich den Rest dann mal denken kann, inklusive des 6-seitigen Krankenhausberichtes.
Mehr will er nicht herausgeben und sofern der MD-Arzt auch nur den Hauch einer Ahnung von dieser Fachabteilung hat begreift der es so oder sowieso niemals.
Wunderheilungen gehören in den Vatikan.

Sollte der ihn trotzdem "arbeitsfähig" schreiben aufgrund dieser Unterlagen, - prima, mein Bekannter hat eh bereits schlechte Stimmung weil er so lange nicht aus der Wohnung kommt und muß sich abreagieren. Dann wird eben bei Ankündigung von Sanktion mal eben ein EA beantragt und behandelnder Arzt sowie KK informiert.

So langsam will er das die sich mal so richtig öffentlich blamieren, weil sie ihm mit diesen dämlichen Wünschen und Forderungen sowie der Ignoranz so richtig auf den Keks gehen.
Machen ihre Arbeit dort noch nicht einmal ansatzweise, aber einen dämlichen und völlig realitätsfernen Wunschkatalog raussenden.
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Alt 22.05.2011, 20:45   #8
Muzel
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Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Larina, du bist schwer behindert und kann man nicht so schnell jemand in die Grusi schicken.
Muzel ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2011, 21:51   #9
Larina->Emailproblem
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Larina
Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Hallo Muzel, laut Aussage der SB aus der Reha-Abteilung lässt man mich nun erst einmal sechs Monate in Ruhe und danach kommt ein neues Gutachten.
Fakt ist allerdings das ich im Moment mit Repressalien rechne da ich die hiesige ARGE wegen Körperverletzung anzeigen werde und die Frist für eine Stellungnahme am kommenden Donnerstag verstrichen ist :-)
In meinem Alter kommt es auf ein bisserl Ärger, mehr oder weniger, sowieso nicht mehr an :-)
Larina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.05.2011, 20:33   #10
Muzel
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Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Körperverletzung ist nach § 230 StGB ein Antragsdelikt. Mit der Anzeige bist du auf der sicheren Seite. Hast du schon Mitteilung von der Staatsanwaltschaft bekommen?
Muzel ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 23.05.2011, 21:39   #11
Larina->Emailproblem
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Larina
Standard AW: Für 6 Monate nicht erwerbsfähig..und dann?

Wir haben einen Brief an das Ministerium für Arbeit und Soziales geschrieben mit der Bitte um Stellungnahme. Eine Einladung bei der ARGE folgte aber die Stellungnahme folgte nicht. Auf Nachfrage beim Jobcenter wurde mir gesagt das man hier nichts mehr mit der Sache zu tun hat da sich das Ministerium darum kümmert. Auf Anraten des Anwalts habe ich nun eine 14tägige frist gesetzt die am kommenden Donnerstag ausläuft.
Vom Amtsgericht habe ich sogar einen zweiten Beratungsschein bekommen wegen *Strafanzeige gegen einen psychologischen Mitarbeiter des Jobcenters*
Nun warte ich mal ab bis Donnerstag:-)
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