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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 12.05.2011, 11:57   #1
hope40
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Ausrufezeichen mit der dringenden bitte um hilfe

ich habe 3 fragen:

1)gibt es , für menschen in GRUSI /Rente /pflegegeld ebenfalls einen beratungsschein, wenn sie einen anwalt für patientenrecht aufsuchen ?

2)wer kann mir einen anwalt , mit schwerpunkt patientenrecht in /um hannover nennen ,oder einen anwalt , mit dem man in solchen fragen selber schon gute erfahrungen gemacht hat ?

3)kann man in GRUSI einen mehrbedarf für medikamente geltend machen ?
es handelt sich im speziellen um ein schmerzmedikament (morphium )welches jetzt von der ärztin urplötzlich nicht mehr verordnet wird.
das ausweichmedikament kann aber auf grund schwerer allergischer reaktionen nicht genommen werden .

ergo soll der schwerstkranke das notwendige schmerzmedikament selbst zahlen , und die rechnung bei der kasse einreichen..was er dann aber wieder bekommt , steht in den sternen .

da das medikament, was benötigt wird aber sehr teuer ist und es im monat mehrmals verordnet werden müsste ,sprengt das hoffnungslos den finanziellen rahmen des hilfsbedürftigen . so nach dem motto :essen/miete zahlen oder schmerzfrei leben !

ich bedanke mich für eure antworten

liebe grüsse

hope
__

liebe grüsse

hope

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"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


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Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
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Alt 12.05.2011, 14:02   #2
K. Lauer
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Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Zu Frage 1:

Hier findest Du eine gute Erläuterung zur Berechnung und weiterführende Tipps (bissl runterscrollen).
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Alt 12.05.2011, 15:27   #3
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

wenn die Ärztin kein Morphium mehr verschreibt und trotz der Reaktion auf das Ausweichmedi dabei bleibt, dann wird sie ihre Gründe haben.

Wie will der Bedürftige ohne Rezept an ein BTM ran kommen
Ohne Rezept kein Morphium und damit keine Kosten, die bentragt werden könnten.

Da stimmt was nicht
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 16:19   #4
hope40
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Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
wenn die Ärztin kein Morphium mehr verschreibt und trotz der Reaktion auf das Ausweichmedi dabei bleibt, dann wird sie ihre Gründe haben.

Wie will der Bedürftige ohne Rezept an ein BTM ran kommen
Ohne Rezept kein Morphium und damit keine Kosten, die bentragt werden könnten.

Da stimmt was nicht
danke für eure antworten ,

ich versuche mal , durch eine schilderung des sachverhaltes , "licht ins dunkel "zu bringen .
a..ich gehe von 2 konstellationen aus warum der HE das medi nicht mehr bekommt :
1)das bugded :
er hat das medikament , genau das gleiche , um das es geht , seit bestimmt schon 5 jahren regelmässig bekommen . auch ohne probleme !
seit voriges jahr gibt "tratsch "..aber, nach aber nach intervention bei der aerztin gabs das medikament weiter .bis vor kurzem es hiess:er bekommt nicht mehr die , wegen seinen schmerzen angezeigte menge , sondern er muss sparen..also, er bekommt nur noch aller 14 tage eine flasche (das zeug gibts in flaschen )..da konnte man schon ahnen , das da was "faul "ist .

begründung :das bugdet

jedenfalls hat sie das medikament zwar verordnet , aber, sie hat wohl auf dem rezept ein kreuzchen vergessen, so das die apotheke einfach mal so das billigere alternativmedikament gebracht hat .
naja, er würde ja, weils auf dem rezept steht. auch das verschrieben medi bekommen , aber eben mit zuzahlung , obwohl der HE zuzahlungsbefreit ist . die zuzahlung, wenn er auf die menge des verordneten medis bestehen würde würde den rahmen des finanziell möglichen hoffnungslos überschreiten , also , der HE steht vor der wahl :nicht essen, aber keine schmerzen haben , oder essen und schmerzen haben .

man muss dazu sagen , das der HE alternativmedikamente aktenkundig nicht verträgt !er zeigt unerwünschte reaktionen wie herzrasen , magenkrämpfe usw..also alles dinge, die man getrost als nebenwirkung bezeichnen kann, wo man die einnahme der medis unterlassen soll . vorhanden ist ein magengeschwür ...

das sträfliche , in meinen augen ist ja :

- die aertztin hat in keinster weise den HE informiert , weder schriftlich, noch telefonisch (auch nicht den pflegedienst )
- die aertztin hat den patienten in keinster weise untersucht und ihm in einem patientengespräch über die risiken einer medikamentenumstellung informiert , also, so denke ich , hat sie grob fahrlässig gehandelt, da ihr bekannt ist , das der HE die alternativmedis nicht verträgt (akten , pflegedoku )
- die aerztin ist anscheined nicht willens, den vorgang des mediwechsels zu überwachen (hausbesuche )..das müsste sie in diesem falle, da der HE nicht in der lage ist, wegen jedem "wehwechen "in die praxis zu fahren..ich würde der meinung sein, das so ein mediwechsel im krankenhaus überwacht werden müsste !

2)die spechstundenhilfe :
gängige praxis ist ja die , das rezepte am tresen ausgedruckt werden und vorbereitet werden, so das sie dem arzt nur noch zur unterschrift vorgelegt werden müssen .
die betreffende sprechstundenhilfe ist so ne art "zerberus" schwer an ihr vorbei zu kommen..die aertzin ist prinzipiell telefonisch nicht erreichbar, weil die sprechstundenhilfe durchstellen muss ..ich könnte mir vorstellen, das der fehler ein reiner "ausfüllfehler "beim rezept ist..die doctern hats wohl blind unterschrieben und ..naja, nun wird die sprechstundenhilfe nicht zugeben , das sie einen fehler gemacht hat .


ich habe dem HE folgendes schreiben schicken lassen, per post und vorab per fax
"Ich bitte Sie , mir schriftlich , (bis zum 18.05.011)die Rechtsgrundlagen und eine eingehende Begründung zukommen zu lassen /mitzuteilen, warum ich das jahrelang verschriebene(und benötigte ) Medikament XXXX nicht mehr bekomme und wenn , dann mit Zuzahlung(obwohl ich Zuzahlungsbefreit bin ) und nun mir nur noch das Alternativmedikament "Valeron "verschrieben wird, was ich nachweislich nicht vertrage !

Ich bitte Sie,mir schriftlich zu bestätigen, das Sie, obwohl Sie wissen, das ich XXXXXnicht vertrage(desweiteren auch nicht XXXXX" ) und dies zu weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt /führen kann ,die zu Krankenhausaufenthalten führen/führen können , nicht bereit sind, mir weiterhin "Tilidin" zu verordnen und Sie eine Beeinträchtigung meines ohnehin schon desolaten Gesundheitszustandes billigend in Kauf nehmen !"



mit freundlichen grüssen

hope
__

liebe grüsse

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Alt 12.05.2011, 16:35   #5
gast_
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Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Ich würde alle in Frage kommenden Ärzte abtelefonieren ob sie helfen können - das Morphium verordnen würden - und dann den Arzt wechseln.

Hatte auch mal so ein Problem - und hatte so Erfolg.

In einer Fachklinik wurden bestimmte Spritzen empfohlen...

Das Problem: Kasse sagt, wir zahlen, wenn es verordnet wird - Arzt verordnet nicht wegen Budget - Patient hilflos dazwischen...

meine Telefonaktion hat zum Glück zum Erfolg geführt.
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Alt 12.05.2011, 16:54   #6
Peter300->Emailproblem
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Peter300
Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Hallo
Ich hatte schon das gleiche Problem,das war zum Jahresende,da hat mich mein Schmerz Dok auch gemeint er könne mir das Morphin nicht mehr verschreiben,doch auf nachfrage bei meiner HÄ,haben die sich geeinigt u.ich kriege es weiter (ich nehme es schon über 10 Jahre,aber kein Rente)
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Alt 12.05.2011, 17:49   #7
hope40
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Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Ich würde alle in Frage kommenden Ärzte abtelefonieren ob sie helfen können - das Morphium verordnen würden - und dann den Arzt wechseln.

artzt wechseln ist ne gute idee...ich denke, nach diesem vorfall ist das vertrauensverhältnis patient /arzt eh zum teufel !
habe für den HE schon rumtelefoniert , nur, die docters wollen den patienten sehen und da gehts schon los:den HE "rumzuzerren "ist nicht gerade seiner gesundheit zuträglich und das thema "hausbesuch "ist bei ärzten nicht gerade beliebt (bei fachärzten gleich gar nicht !


Hatte auch mal so ein Problem - und hatte so Erfolg.

In einer Fachklinik wurden bestimmte Spritzen empfohlen...

Das Problem: Kasse sagt, wir zahlen, wenn es verordnet wird - Arzt verordnet nicht wegen Budget - Patient hilflos dazwischen...

genau so ist es, es ist zum...und wenn sich da einer nicht zu helfen weiss, sich nicht helfen kann , siehts schlecht aus !also, ableben wird als kollateralschaden eingerechnet !

meine Telefonaktion hat zum Glück zum Erfolg geführt.
zu peter300:

ich denke mir, es liegt an der sprechstundenhilfe, das man mit der ärztin nicht kommunizieren kann . wie gesagt , anrufe laufen schlicht ins leere !auch der pflegedienst wird am tresen abgewimmelt (das der sich abwimmeln lässt ???)
man kommt an die ärztin einfach nicht ran, es sei denn , man geht eben hin und das kann der HE nicht und da ich nicht dort wohne , kann ich es auch nicht zeitnah !

liebe grüsse

hope
__

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Alt 12.05.2011, 18:03   #8
Peter300->Emailproblem
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Peter300
Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Hallo
Tut mir Leid aber ich habe eine gute HÄ und die Schwester kümmert sich auch gans gut,da meine HÄ sonst nicht soviel für die Patienten hätte ich bin froh das es so ist,ich kann nur einen Arztwechsel vorschlagen aber wo findet man den richtigen das ist die Frage.
Peter300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 18:12   #9
Kerstin_K
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Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Unter bestimmten Bedingungen (ich glaube 60 % und aG), gibt es die möglichkeit, für ambulante Behandlungen einen Transprotschein zu bekommen.

Muss der Arzt halt ausstellen und muss an dann vorab von der Kasse genehmigen lassen.

Das kann kann dann per Taxi oder auch per Krankentransport (Für Hannover kann ich die ene Telefonnummer geben.) liegend oder sitzend passieren.

Vielleicht bekommt man den He auf diesem Weg zum Arzt.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 18:25   #10
hope40
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Standard AW: mit der dringenden bitte um hilfe

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Unter bestimmten Bedingungen (ich glaube 60 % und aG), gibt es die möglichkeit, für ambulante Behandlungen einen Transprotschein zu bekommen.

danke, liebe kerstin , der HE weiss das mit dem transportschein , nur ..dazu muss man den arzt (hier ist immer die rede vom hausarzt )erreichen und wie oben beschrieben ...der "zerberus"ist da eben immer vor !

Muss der Arzt halt ausstellen und muss an dann vorab von der Kasse genehmigen lassen.

Das kann kann dann per Taxi oder auch per Krankentransport (Für Hannover kann ich die ene Telefonnummer geben.) liegend oder sitzend passieren.

würde ich dich darum bitten , um die telefonnummer , danke !

Vielleicht bekommt man den He auf diesem Weg zum Arzt.

liebe grüsse

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Alt 12.05.2011, 18:33   #11
hope40
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Zitat von Peter300 Beitrag anzeigen
Hallo
Tut mir Leid aber ich habe eine gute HÄ und die Schwester kümmert sich auch gans gut,da meine HÄ sonst nicht soviel für die Patienten hätte ich bin froh das es so ist,ich kann nur einen Arztwechsel vorschlagen aber wo findet man den richtigen das ist die Frage.
das problem ist aus meiner sicht folgendes :

solange man als patient , ich sage es mal so :nur zum arzt geht , um sich nasentropfen verschreiben zu lassen ist ja alles gut .
aber, wenn ein patient wirklich krank ist , da gehts los :
das bugdet ..der arbeitsaufwand für den arzt (ggf. hausbesuche )..also, solche patienten sind nicht sehr begehrt , die ein gewisses engagement erfordern !
und da wird es schwierig , einen arzt zu finden , der wirklich noch menschlich denkt und nicht nur betriebswirtschaftlich und sich solcher patienten annimmt , auch wenn nicht jeder "handschlag "den er macht , bezahlt wird !

also, der gute alte hausarzt, der für seine patienten immer auf der "matte "steht "ist so gut wie ausgestorben !

also, man wird schon , durch die "blume "auch von ärzten abgewimmelt , wenn es ein behandlungsintensiver patient ist !

liebe grüsse

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Alt 12.05.2011, 18:51   #12
gast_
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Zitat:
artzt wechseln ist ne gute idee...ich denke, nach diesem vorfall ist das vertrauensverhältnis patient /arzt eh zum teufel !

So ist es...


habe für den HE schon rumtelefoniert , nur, die docters wollen den patienten sehen

Ja, das ist klar. Hab ich auch zugestimmt - allerdings nur unter der Voraussetzung daß es dann nicht heißt, geht nicht wegen Budget.

und da gehts schon los:den HE "rumzuzerren "ist nicht gerade seiner gesundheit zuträglich

Desshalb klärt man ja telefonisch ab, ob der Arzt grundsätzlich bereit wäre... am Telefon kriegt man ja schon mit, wie er reagiert uind ob er Verständnis zeigt - man muß nur schaffen, denArzt selbst ans Telefon zu kriegen

und das thema "hausbesuch "ist bei ärzten nicht gerade beliebt (bei fachärzten gleich gar nicht !
stimmt leider...
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Alt 12.05.2011, 19:20   #13
nordlicht22->Emailproblem
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warum wurde der Apotheke das falsche Medi zurückgebracht und bei der Ärztin ein neues Rezept mit Kreuz angefordert bzw. das alte Rezept dementsprechend verändert?

Wegen dem Schreiben an die Ärztin - da würde ich vorsichtig sein. Die Ärztin könnte da sehr schnell eine drohende Abhängigkeit vorschieben und dann gibt es bei jedem Arzt Schwierigkeiten.

Wenn das Morphium von einem Facharzt befürwortet wurde und damit die Verschreibung "genehmigt" ist, dürfte das kein Problem geben. Wenn allerdings die Ärztin der Meinung ist das Morphium könnte reduziert werden bzw. hat zu einer Abhängigkeit geführt, die die Menge nicht mehr vertretbar erscheinen lässt - dann wird es Probleme geben.

Wäre halt zu bedenken, bevor man sich mit einer Ärztin anlegt. Vielleicht mal in sich gehen und ehrlich beantworten, ob die geforderte Menge wirklich erforderlich ist oder nicht eine höhere Dosierung Aufgrund der Abhängigkeit notwendig geworden ist. Ist natürlich immer schwer in einer Abhängigkeit die Wahrheit zu finden.

Ich nehme seit Jahren Tramal und bekam eine kurze Weile Morpium, weil das Tramal nicht mehr reichte. Davon wieder runter zu kommen ist nicht einfach. Seitdem achten der Arzt und ich sehr darauf, dass es nicht erneut dazu kommt. Das Tramal wird regelmäßig stufenweise unter Aufsicht reduziert.
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Alt 12.05.2011, 19:24   #14
nordlicht22->Emailproblem
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
das problem ist aus meiner sicht folgendes :

solange man als patient , ich sage es mal so :nur zum arzt geht , um sich nasentropfen verschreiben zu lassen ist ja alles gut .
aber, wenn ein patient wirklich krank ist , da gehts los :
das bugdet ..der arbeitsaufwand für den arzt (ggf. hausbesuche )..also, solche patienten sind nicht sehr begehrt , die ein gewisses engagement erfordern !
und da wird es schwierig , einen arzt zu finden , der wirklich noch menschlich denkt und nicht nur betriebswirtschaftlich und sich solcher patienten annimmt , auch wenn nicht jeder "handschlag "den er macht , bezahlt wird !

also, der gute alte hausarzt, der für seine patienten immer auf der "matte "steht "ist so gut wie ausgestorben !

also, man wird schon , durch die "blume "auch von ärzten abgewimmelt , wenn es ein behandlungsintensiver patient ist !

liebe grüsse

hope
dafür gibt es eine Lösung. Ist das Morphium alle und es gibt kein Nachschub, wäre ein Klinikaufenthalt notwendig. Die Klinik wird dann den Stand ermitteln und mit einer begründeten notwendigen Medikation entlassen. Darauf kann die Ärztin dann festgenagelt werden.

Da hier doch immer noch eine weitere Erklärung nachgeschoben wird, warum dieses und jenes nicht möglich ist, vermute ich eine Abhängigkeit dahinter und der Betroffene will/kann sich dem nicht stellen. Dann wäre ein Entzug in der Klinik um so mehr angezeigt.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 19:39   #15
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Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
dafür gibt es eine Lösung. Ist das Morphium alle und es gibt kein Nachschub, wäre ein Klinikaufenthalt notwendig. Die Klinik wird dann den Stand ermitteln und mit einer begründeten notwendigen Medikation entlassen. Darauf kann die Ärztin dann festgenagelt werden.

danke für den hinweis !

Da hier doch immer noch eine weitere Erklärung nachgeschoben wird, warum dieses und jenes nicht möglich ist, vermute ich eine Abhängigkeit dahinter und der Betroffene will/kann sich dem nicht stellen. Dann wäre ein Entzug in der Klinik um so mehr angezeigt.

liebes nordlicht ,

es liegt definitiv keine abhängigkeit vor !

wie kommst du darauf ?du kennst doch den patienten gar nicht .

also, ich kann mir auch keine vorstellung machen, am eigenen leibe, wie es ist, solche schmerzen zu haben aber , ich habe mit menschen im zuge der hospizarbeit zu tun, die unter unendlichen schmerzen leiden.

offen gesagt :meinst du, das die suchtproblematik bei einem schwerkranken /sterbenden relevant ist ?

was aber relevant ist und sein sollte, ist ein beherrschen des schmerzes, was schon schwierig genug zu sein scheint und diesen menschen ein mindestmass an lebensqualität zu ermöglichen, für den rest ihrer lebenszeit !

liebe grüsse

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Alt 12.05.2011, 20:29   #16
HIS_2->Emailproblem
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Hallo und guten Abend Zusammen!

Ich klinke mich mal ein, weil hier die Wörter Morphium, Valeron, Tilidin, nur flüssig, Sucht etc. fallen.

1. Valeron ist das zuzahlungspflichtige Medikamt - und wird äußerst selten für "Kassenpatienten" ausgestellt aus, da es das Original-Präparat ist .... ergo: das Teuere!

2. Tilidin ist zuzahlungsfrei (mit den meisten Herstellern gibt es ein Abkommen)

3. BEIDE Präparate gibt es in flüssiger Form sowohl als auch in Tablettenform - aber auch bei BEIDEN in verschiedenen Mengenangaben (50 mg und 100 mg - und evtl. noch stärker). Und dann gibt es BEIDE Präparate auch in "normaler" Tablettenform oder in retardierter Form (wesentlich besser, damit der "schmerzfreie" Level auf einer Stufe gehalten wird.

4. Weder Valeron noch Tilidin ist ein Morphium .... sie zählen zu den Opioiden! Benötigen also KEIN BTM-Rezept!

5. Weder Valeron noch Tilidin machen süchtig! Vorausgesetzt, der Patient hat wirklich Schmerzen! (Aber wer nimmt schon diese Medikamente, wenn er keine Schmerzen hat?)

6. Diese Art von Schmerzmedikamente SOLLTE NUR ein Schmerztherapeut verschreiben und somit auch kontrollieren! Ich glaube sogar, dass das sogar schon "Gesetz" ist. Bin mir aber nicht sicher!

Wenn dies aber der Fall ist (und ich bin mir damit ziemlich sicher), dann MUSS der behandelnde Arzt, der es bis jetzt verschrieben hat, das dem Patienten mitteilen.

Dass der behandelnde Arzt aus Budget-Gründen das Tilidin nicht mehr verschreiben will, MUSS einen anderen Grund haben! Wie gesagt, Tilidin ist das Ersatzpräparat und NICHT umgekehrt! Ergo ist es auch das Billigere!

Der Pateint MUSS sich einen vernünftigen Schmerztherapeuten suchen und darauf achten, dass es nicht ein daher gelaufener Wochenend-Seminar-Schmerztherapeut ist! Er soll auf den Zusatz "Anästhesiologie" achten!

Ich wollte nicht "klugExkrementn" ... aber "zufällig" kenne ich mich genau mit dieser Thematik ziemlich gut aus. Nehme seit gefühlten 100 Jahren erst Valeron N und dann Tilidin in einer Dosis von 300-500 mg/pro Tag und andere "Leckerchen"

Gruß,
HIS
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Alt 12.05.2011, 21:02   #17
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Peter300
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
das problem ist aus meiner sicht folgendes :

solange man als patient , ich sage es mal so :nur zum arzt geht , um sich nasentropfen verschreiben zu lassen ist ja alles gut .
aber, wenn ein patient wirklich krank ist , da gehts los :
das bugdet ..der arbeitsaufwand für den arzt (ggf. hausbesuche )..also, solche patienten sind nicht sehr begehrt , die ein gewisses engagement erfordern !
und da wird es schwierig , einen arzt zu finden , der wirklich noch menschlich denkt und nicht nur betriebswirtschaftlich und sich solcher patienten annimmt , auch wenn nicht jeder "handschlag "den er macht , bezahlt wird !

also, der gute alte hausarzt, der für seine patienten immer auf der "matte "steht "ist so gut wie ausgestorben !

also, man wird schon , durch die "blume "auch von ärzten abgewimmelt , wenn es ein behandlungsintensiver patient ist !

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da haste Recht,doch ich muß dir sagen das ist zu negativ, denn ich habe auch meine Kardieologin gewechselt,man muß halt suchen,aber im Priziep haste Recht alt u.krank ist eine schlechte Grundlage in diesem Staat um gerecht behandelt zu werden,aber ich würde weiter suchen,so ist man verraten u. verkauft
Peter300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 21:17   #18
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Hallo und guten Abend Zusammen!

Ich klinke mich mal ein, weil hier die Wörter Morphium, Valeron, Tilidin, nur flüssig, Sucht etc. fallen.

1. Valeron ist das zuzahlungspflichtige Medikamt - und wird äußerst selten für "Kassenpatienten" ausgestellt aus, da es das Original-Präparat ist .... ergo: das Teuere!

2. Tilidin ist zuzahlungsfrei (mit den meisten Herstellern gibt es ein Abkommen)

3. BEIDE Präparate gibt es in flüssiger Form sowohl als auch in Tablettenform - aber auch bei BEIDEN in verschiedenen Mengenangaben (50 mg und 100 mg - und evtl. noch stärker). Und dann gibt es BEIDE Präparate auch in "normaler" Tablettenform oder in retardierter Form (wesentlich besser, damit der "schmerzfreie" Level auf einer Stufe gehalten wird.

4. Weder Valeron noch Tilidin ist ein Morphium .... sie zählen zu den Opioiden! Benötigen also KEIN BTM-Rezept!

5. Weder Valeron noch Tilidin machen süchtig! Vorausgesetzt, der Patient hat wirklich Schmerzen! (Aber wer nimmt schon diese Medikamente, wenn er keine Schmerzen hat?)

6. Diese Art von Schmerzmedikamente SOLLTE NUR ein Schmerztherapeut verschreiben und somit auch kontrollieren! Ich glaube sogar, dass das sogar schon "Gesetz" ist. Bin mir aber nicht sicher!

Wenn dies aber der Fall ist (und ich bin mir damit ziemlich sicher), dann MUSS der behandelnde Arzt, der es bis jetzt verschrieben hat, das dem Patienten mitteilen.

Dass der behandelnde Arzt aus Budget-Gründen das Tilidin nicht mehr verschreiben will, MUSS einen anderen Grund haben! Wie gesagt, Tilidin ist das Ersatzpräparat und NICHT umgekehrt! Ergo ist es auch das Billigere!

Der Pateint MUSS sich einen vernünftigen Schmerztherapeuten suchen und darauf achten, dass es nicht ein daher gelaufener Wochenend-Seminar-Schmerztherapeut ist! Er soll auf den Zusatz "Anästhesiologie" achten!

Ich wollte nicht "klugExkrementn" ... aber "zufällig" kenne ich mich genau mit dieser Thematik ziemlich gut aus. Nehme seit gefühlten 100 Jahren erst Valeron N und dann Tilidin in einer Dosis von 300-500 mg/pro Tag und andere "Leckerchen"

Gruß,
HIS
Hallo
ich bekomme schon seit jahren erst paladon zu teuer jezt Hydromorphon BTM Rzept sind beides Opiate nicht ohne BTM Rezept,machen auch süchtig,was aber auch für Tilidin zu trieft,Tilidin war meine einstieg Droge ich weis nicht was als nächstes kommt,da kommt zu krank zu alt zu teuer
Peter300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 21:29   #19
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liebes nordlicht ,

es liegt definitiv keine abhängigkeit vor !

wie kommst du darauf ?du kennst doch den patienten gar nicht .

also, ich kann mir auch keine vorstellung machen, am eigenen leibe, wie es ist, solche schmerzen zu haben aber , ich habe mit menschen im zuge der hospizarbeit zu tun, die unter unendlichen schmerzen leiden.

offen gesagt :meinst du, das die suchtproblematik bei einem schwerkranken /sterbenden relevant ist ?

was aber relevant ist und sein sollte, ist ein beherrschen des schmerzes, was schon schwierig genug zu sein scheint und diesen menschen ein mindestmass an lebensqualität zu ermöglichen, für den rest ihrer lebenszeit !

liebe grüsse

hope
Hallo
es wird gesagt das Tilidin nicht süchtig macht,das wird auch von Hydromorphon gesagt ich gaube es nicht ich habe es selbst gemerkt wie mal einen Engpass hatte es sind u.bleiben Drogen.
Peter300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 21:40   #20
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Zitat:
was aber auch für Tilidin zu trieft,
Wenn Du meinst .... dann lasse ich Dich in Deinem Glauben! Glaube versetzt schliesslich Berge!
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Alt 12.05.2011, 21:50   #21
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ok. für zukünftige threadleser veröffendliche ich hier mal eine PN:

"Hallo und guten Abend Zusammen!
ich danke dir für deine antwort und wähle jetzt mal den privaten weg .

Warum? Könnte doch für andere ebenfalls interessant sein! Mir persönlich ist das aber egal - ich antworte Dir natürlich auch hier!

Ich klinke mich mal ein, weil hier die Wörter Morphium, Valeron, Tilidin, nur flüssig, Sucht etc. fallen.

1. Valeron ist das zuzahlungspflichtige Medikamt - und wird äußerst selten für "Kassenpatienten" ausgestellt aus, da es das Original-Präparat ist .... ergo: das Teuere!
habe ich nicht gewusst !der HE hat gestern von der apotheke "tilidin "bekommen, weil , es gibt ja ein rezept für "tilidin ", nur da wurde eben ein kreuzchen drauf vergessen , also, hat die apotheke" valeron "geliefert, welches der HE zurück gehen lassen hat , weil er allergisch darauf reagiert . die apotheke hat später "tilidin "geliefert und dem HE 25.74 abgeknöpft !wenn du aber sagtst "valeron "wäre zuzahlungspflichtig und "tilidin "ist das billigere ..hm ????????????????????ob das die apotheke auch weiss ?

Das nennt man "Abzocke" - die Apotheke hat extra einen Hersteller genommen, der KEIN Abkommen mit den GKVen hat! Hat der HE denn keine Befreiung von der Zuzahlungspflicht? Ist dies das Kreuzchen, was auf dem Rezept fehlt?
2. Tilidin ist zuzahlungsfrei (mit den meisten Herstellern gibt es ein Abkommen)

3. BEIDE Präparate gibt es in flüssiger Form sowohl als auch in Tablettenform - aber auch bei BEIDEN in verschiedenen Mengenangaben (50 mg und 100 mg - und evtl. noch stärker). Und dann gibt es BEIDE Präparate auch in "normaler" Tablettenform oder in retardierter Form (wesentlich besser, damit der "schmerzfreie" Level auf einer Stufe gehalten wird.

4. Weder Valeron noch Tilidin ist ein Morphium .... sie zählen zu den Opioiden! Benötigen also KEIN BTM-Rezept!

5. Weder Valeron noch Tilidin machen süchtig! Vorausgesetzt, der Patient hat wirklich Schmerzen! (Aber wer nimmt schon diese Medikamente, wenn er keine Schmerzen hat?)
na, wer nimmt so ein zeug ohne not ..

Mein Gerede


6. Diese Art von Schmerzmedikamente SOLLTE NUR ein Schmerztherapeut verschreiben und somit auch kontrollieren! Ich glaube sogar, dass das sogar schon "Gesetz" ist. Bin mir aber nicht sicher!
achwo..wird von einer allgemeinmedizinerin verschrieben, die keine schmerztherapeutische ausbildung hat

Und deswegen auch KEINE AHNUNG! Ich bin mir dennoch ziemlich sicher, das dies der Grund ist, warum sie das Budget vorschiebt! Wird nämlich gerne so gemacht!
Arzt wechseln!

Wenn dies aber der Fall ist (und ich bin mir damit ziemlich sicher), dann MUSS der behandelnde Arzt, der es bis jetzt verschrieben hat, das dem Patienten mitteilen.
keine mitteilung !weder an den HE , noch an den pflegedienst, welcher das rezept ja aus der praxis geholt hat und in die apotheke gebracht hat !nix , kein wort !

Wei gesagt: wechseln! Allgemeinmediziner haben KEINE AHNUNG von Schmerzbehandlungen! Frage: Wofür gibt es Schmerztherapeuten?

Dass der behandelnde Arzt aus Budget-Gründen das Tilidin nicht mehr verschreiben will, MUSS einen anderen Grund haben! Wie gesagt, Tilidin ist das Ersatzpräparat und NICHT umgekehrt! Ergo ist es auch das Billigere!

wenn keine budgetgründe anzunehmen sind , welche dann ?was würdest du meinen ?der HE hat sie ja schriftlich aufgefordert , sich zu äussern...nur, ob sies macht ?die unsicherheit ist jetzt natürlich gross !

Wie gesagt: Sie hat KEINE AHNUNG und will und wird es NICHT zugeben .... deswegen das Budget!
Der HE soll sich mit der GKV in Verbindung setzen; die werden ihm sagen, dass Tilidin "in der Regel" zuzahlungsfrei ist. Oder mal eine andere Apotheke fragen!

Der Pateint MUSS sich einen vernünftigen Schmerztherapeuten suchen und darauf achten, dass es nicht ein daher gelaufener Wochenend-Seminar-Schmerztherapeut ist! Er soll auf den Zusatz "Anästhesiologie" achten!

keine ahnung, wo du wohnst, aber, vielleicht wohnst du in hannover und kannst eine empfehlung geben ?

Leider kenne ich keinen Schmerztherapeuten in H ...... einfach mal Tante Gockel fragen! Aber die Schmerztherapeuten (mit Zusatz Anästhesiologie) sind nicht überall. Aber m.E. ist dies eine absolute Sicherheit, einen wirklich guten Schmerztherapeuten zu finden. Ein Anästhesit kennt sich eben NUR mit der Lahmlegung des Schmerzzentrums aus! Siehe Narkose im KH!
Und vor allen Dingen, sollte man manchmal nicht die Entfernungen scheuen. Bei meinem bin ich ca. alle 6 Wochen - und der ist ca. 80 KM von mir entfernt! Aber Gold wert!


Ich wollte nicht "klugExkrementn" ... aber "zufällig" kenne ich mich genau mit dieser Thematik ziemlich gut aus. Nehme seit gefühlten 100 Jahren erst Valeron N und dann Tilidin in einer Dosis von 300-500 mg/pro Tag und andere "Leckerchen"

ich danke dir für deinen beitrag und deine mühe

Gern geschehen! Dafür ist doch ein Forum da und lebt vom Geben und Nehmen!

liebe grüsse "


ich möchte aber auch auf die anderen fragen, die ich gestellt habe im eingangspost aufmerksam machen, die offensichtlich , bei der medizinischen debatte unter gehen !

wer kann mir ggf. eine empfehlung für einen anwalt für patientenrecht in /um hannover geben ?

kann man in GRUSI einen mehrbedarf für medikamente geltend machen ?
es handelt sich im speziellen um ein schmerzmedikament welches jetzt von der ärztin urplötzlich nicht mehr verordnet wird.
das ausweichmedikament kann aber auf grund schwerer allergischer reaktionen nicht genommen werden .

ergo soll der schwerstkranke das notwendige schmerzmedikament selbst zahlen , und die rechnung bei der kasse einreichen..was er dann aber wieder bekommt , steht in den sternen .

da das medikament, was benötigt wird aber sehr teuer ist und es im monat mehrmals verordnet werden müsste ,sprengt das hoffnungslos den finanziellen rahmen des hilfsbedürftigen . so nach dem motto :essen/miete zahlen oder schmerzfrei leben !

liebe grüsse

hope

__

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Alt 12.05.2011, 21:58   #22
hope40
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kann es sein, das die KK von bundesland zu bundesland unterschiedliche medikamentenfirmen listen, denn wie gesagt , bei "valeron "hätte der HE nichts zuzahlen müssen, aber beim billigeren "tilidin "wollte die apotheke 25,74 .

wie verhält sich das aber nun , wenn der patient das "valeron "nicht verträgt (anderer ausweichmittel "auch nicht )...was nun ?ich denke, da ist der arzt gehalten , entweder eine medikamentenumstellung in einer klinik zu veranlassen, wo aufsicht und ggf. hilfe da ist , oder eben "tilidin "weiter zu verschreiben . sehe ich das richtig ?

doch, der HE ist zuzahlungsbefreit !


liebe grüsse

hope

__

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Alt 12.05.2011, 22:05   #23
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
liebes nordlicht ,

es liegt definitiv keine abhängigkeit vor !

das kann ich Dir nicht glauben. Diese Sorte Schmerzmittel machen abhängig und das ist keine Schande, wenn diese Abhängigkeit zu rechtfertigen ist.

wie kommst du darauf ?du kennst doch den patienten gar nicht .

Ich weiß aber das diese Medis zu einer Abhängigkeit führen, psychisch und/oder physisch.

also, ich kann mir auch keine vorstellung machen, am eigenen leibe, wie es ist, solche schmerzen zu haben aber , ich habe mit menschen im zuge der hospizarbeit zu tun, die unter unendlichen schmerzen leiden.

offen gesagt :meinst du, das die suchtproblematik bei einem schwerkranken /sterbenden relevant ist ?

Die Suchtproblematik ist nicht relevant, solange sich die Suchtproblematik nicht noch zu der eigentlich Erkrankung addiert und dadurch weitere Probleme auftauchen. Schmerzmittel sollten nur von einem Facharzt eingestellt und verordnet werden - wenn wir hier nicht von Schwerstkranken und Sterbenden reden. Da dürfte es eh egal sein, wenn diese bereits im Hospiz sind. Dann gilt es nur Schmerzfreiheit herzustellen. Meine Meinung.

was aber relevant ist und sein sollte, ist ein beherrschen des schmerzes, was schon schwierig genug zu sein scheint und diesen menschen ein mindestmass an lebensqualität zu ermöglichen, für den rest ihrer lebenszeit !

Und genau da liegt die Falle. Wenn es sich um eine Abhängigkeit handelt, dann ist ja das tückische daran, dass die Sucht bzw. der Entzug Schmerzen bereitet und diese "zusätzlichen" Schmerzen mit mehr Schmerzmittel behandelt werden. Deswegen sollten solche Schmerzmittel regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf "runter" dosiert werden - bitte unter Aufsicht.

Würde ich nicht immer wieder selbst darauf achten, würde ich nach 6 Jahren durchgehender Tramal Einnahme weit über der Höchstdosis liegen. Ich muss alle 4 bis 5 Monate einen kleinen und dafür leichten "Entzug" machen, um die Dosis für mich optimal gering zu halten. Nach dem ersten richtigen und sehr schmerzhaften Entzug von dem Zeug, mache ich das gerne.

liebe grüsse

hope
Vielleicht wäre eine Klinik wirklich der richtige Weg, um den Stand feststellen zu lassen. Ich weiß jetzt nur, dass es in Kiel eine erstklassige Schmerzklinik gibt. Die kann sicherlich bei der Hilfe nach einer Klinik in der Nähe behilflich sein. Oder die KK fragen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 22:10   #24
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Hallo Hope!

Zitat:
kann man in GRUSI einen mehrbedarf für medikamente geltend machen ?
Wenn es ein unabweisbarer laufenden Bedarf ist, sollte dieser über § 21 Abs. 6 SGB II beantragt werden!
Sehe aber Schwierigkeiten, da das JC dann mit der Ausrede kommt, dass doch das Medikament von der GKV übernommen wird. Aber beantragen würde ich das auf jeden Fall (bitte beachten: Antragsdauer bis zu 6 Monaten Bearbeitungszeit!)
Ärztliche Bescheinigung könnte hier evtl. helfen!

Ups, sehe jetzt erst: GruSi! ..... weiß Jemand hier eine analoge Anwendung zu § 21 Abs. 6 SGB II?

Nach einem bestimmten Zahlungsrhythmus "sollte eigentlich" das andere Geld da sein, wenn das andere wieder eingereicht wird. Verstehst Du, wie ich das meine?

Zitat:
welches jetzt von der ärztin urplötzlich nicht mehr verordnet wird
Begründung? Wenn KEINE - wechseln! Und wie gesagt: Schmerztherapeut ist der richtige Ansprechpartner bei Schmerzen und NICHT ein Allgemeinmediziner!

Zitat:
anwalt für patientenrecht
Leider kann ich Dir Keinen nennen! Vielleicht weiß Tante Gockel Rat? Oder die unabhängige Patientenberatung Startseite

Gruß,
HIS
HIS_2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 22:13   #25
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Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
ich habe 3 fragen:

1)gibt es , für menschen in GRUSI /Rente /pflegegeld ebenfalls einen beratungsschein, wenn sie einen anwalt für patientenrecht aufsuchen ?

2)wer kann mir einen anwalt , mit schwerpunkt patientenrecht in /um hannover nennen ,oder einen anwalt , mit dem man in solchen fragen selber schon gute erfahrungen gemacht hat ?

Anwaltssuche oder einmal bei der zuständigen Anwaltskammer anrufen. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Suchmaschine auch etwas ausspucken dürfte.

3)kann man in GRUSI einen mehrbedarf für medikamente geltend machen ?

Wenn die KK das Medikament aus einem zweingenden Grund nicht zahlt, was aber eigentlich in deren Leistung steht, dann wird der Sozialträger die Zuzahlung ebenfalls ablehnen - denke ich mal.

Der Patient wird hier nachweisen müssen, dass er/sie dieses Medikament benötigt. Wenn dieser Nachweis da ist wird die KK das Medikament auch zahlen.

Also noch einmal der Hinweis auf die Klinik und zwar zur Einstellung auf Schmerzmittel. Die Einweisung nimmt jeder Hausarzt vor. Wenn dann wirklich eine Abhängigkeit vorliegt wird diese im gesunden Rahmen unter Aufsicht eingeschränkt und eine neue Dosierung angesetzt. Gerade bei Schmerzpatienten ist so eine Einstellung oft notwendig.


es handelt sich im speziellen um ein schmerzmedikament (morphium )welches jetzt von der ärztin urplötzlich nicht mehr verordnet wird.
das ausweichmedikament kann aber auf grund schwerer allergischer reaktionen nicht genommen werden .

ergo soll der schwerstkranke das notwendige schmerzmedikament selbst zahlen , und die rechnung bei der kasse einreichen..was er dann aber wieder bekommt , steht in den sternen .

da das medikament, was benötigt wird aber sehr teuer ist und es im monat mehrmals verordnet werden müsste ,sprengt das hoffnungslos den finanziellen rahmen des hilfsbedürftigen . so nach dem motto :essen/miete zahlen oder schmerzfrei leben !

ich bedanke mich für eure antworten

liebe grüsse

hope
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