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Start > > -> Wie weit darf eine Krankenkasse gehen?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 18.01.2007, 10:17   #1
Mr.Mack->Emailproblem
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Registriert seit: 02.01.2007
Beiträge: 7
Mr.Mack
Standard Wie weit darf eine Krankenkasse gehen?

Hi Leutz,
eine sehr gute Bekannte ist seit Nov.06 AU.
Erst einmal bis voraussichtlich bis 31.01.07, die letzte Krankmeldung umfasste den Zeitraum eines gesamten Monats. Sie hat aufgrund Ihrer Krankheit die letzte Stelle aufgegeben.
Jetzt hat sie von Ihrer KK einen Brief bekommen in dem sinngemäß steht:
"Mit Absprache Ihres Arztes sind Sie ab dem 22.01.2007 wieder gesund"

Solch ein Schreiben hat sie auch im Dez. 06 bekommen und darauf um einen Termin beim Medizinischen Dienst gebeten, den hat sie bekommen und dieser Gutachter ist zu dem selben Ergebnis gekommen wie der behandelnde Arzt. Der außerdem auch noch V-Arzt der LVA ist.
Ihre Wirbelsäule ist krumm und schief wie der Turm von Pisa, die Halswirbel sehen, von vorne oder hinten, betrachtet aus wie ein C, sie haben Schürzen gebildet um den Aufbau abzustützen.
Der Facharzt hat das mit einem Haus verglichen "Da wird einfach ein Querbalken eingezogen."
Die Lendenwirbel, um den Ischiasnerv, sind soweit runter das er bei längerem Sitzen, gehen stehen oder oder tragen, selbst leichter Dinge, gereizt wird und schmerzt.

Sie fährt jahrelang LKW. Das Berufsbild, so wie die LVA es hat, der Fahrer sitzt vorm Bett und guckt stundenlang aus dem Fenster, ist völlig überholt. Das Be und Endladen schon eine Selbstverständlichkeit.
Ist das nun AU oder wird sie indirekt zu einer Umschulung gedrängt? Wer hat mit solchen "Machenschaften" auch schon mal Erfahrungen gemacht?
__

Ich bin was ich bin.
Jedoch.
Was bin ich?
Bin ich das, was ich glaube das ich bin?
Oder bin ich, was ich bin?
Allerdings.
Wäre ich das was ich glaube das ich bin,
wäre ich auch nur ich ;)
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Alt 18.01.2007, 11:45   #2
Seebarsch->Emailproblem
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Beiträge: 887
Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard Weiter AU?

Sie sollte erst einmal mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Denn der ist ja nach Angaben der Kasse auch der Meinung, dass sie wieder arbeitsfähig ist!
Wenn der eigene Arzt die Arbeitsfähigkeit bescheinigt, dürfte es sehr schwer sein, da was gegen zu machen.
Allerdings muss hier beachtet werden, dass nach den Richtlinien der KK die Arbeitsunfähigkeit anhand des zuletzt ausgeübten Berufes zu beurteilen ist.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
a) sie legt gegen den Bescheid der Krankenkasse einen Widerspruch ein,
b) sie nimmt das hin und meldet sich umgehend arbeitslos!
:motz:
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Alt 18.01.2007, 11:56   #3
MissMarple->Emailproblem
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MissMarple
Standard

wurde auch mal von der KV "gesund gezaubert" durch den MDK, mein Hausarzt wurde ebenfalls via Teleanrufe gedrängt die AU aufzuheben, was er aber in seiner Verantwortung und Berufsehre als mein Arzt nie getan hatte !
Er war in dieser Zeit wirklich ein Fels in der Brandung für mich und hat sich wirklich richtig vor mich gestellt gegenüber der KV. War vielleicht mein Glück !
Nach einiger Zeit Arbeitslosigkeit ( Gesundstatus ) wurde ich wieder AU ( was möglich ist, wenn das Krankengeld noch nicht aufgebraucht ist ) Die KV muss neu prüfen.
Hier wurde ich dann telefonisch "gedrängt" doch meine AU aufheben zu lassen, ansonsten "weiß ich ja was mit bevorsteht und ich eh wieder zum MDK muss".
Hier sollte man dann besser vorbereitet sein, vor allem auch nicht allein zum MDK Termin gehen !
Die AU bezieht sich IMMER auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit und NICHT um eine Erwerbsfähigkeit allgemein !
Das ist eine ganz andere Prüfung ( durch die RV bei allgemeiner Erwerbsunfähigkeit usw ).

Bei mir hob man die erste AU auf, weil man meinte ich könnte " doch irgendwie so 6 Stunden, irgendetwas im Büro" arbeiten.
Meine letzte Tätigkeit war aber eine 40 Stunden Woche - also mind. 8 Stunden am Tag und nicht IRGENDWIE IRGENDETWAS, sondern eine Stelle mit viel Telefonarbeit und auch Öffentlichkeitsarbeit ( Überstunden, wenn aktuell viel los ist etc. ) was natürlich so auch beachtet werden muss.
Nachdem ich das beim 2 Mal der MDK Frau so erzählte, befand sie meine AU dann plötzlich doch für gerechtfertigt - komisch lol.

Also
nicht unterkriegen lassen und für das eigene Recht kämpfen!
Was natürlich heftig schwer ist, wenn man krank und angeschlagen ist -keine Frage.

MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2007, 12:45   #4
Mr.Mack->Emailproblem
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Mr.Mack
Standard KK, es geht weiter. Teil II

Ich weiß jetzt wie die "zaubern!"
Wenn man arbeitslos krank wird und man kann min. 15 Std. / Woche arbeiten ist man aus Krankenkassen Sicht "gesund".

Sie hat umgehend Widerspruch eingelegt. Hat das AA angrufen und um einen Termin gebeten, Ende dieser Woche also 26.01., hat sich einen Termin beim Facharzt geben lassen 24.01. Als er das gehört hat ist er fast explodiert, so sauer war der.
Er hat den Bericht des MD herausgesucht und gemeint die könnten wohl nicht lesen. Da steht was von >Erberbsunfähigkeit ist dauerhaft gefährdet<
Heute morgen bekam sie einen Anruf, sie möchte sich doch bitte umgehend nachträglich Arbeitslos melden. Hat sie nicht gemacht.
Bein nächsten Anruf gehe ich an Telefon, bin in einer anderen KK :pfeiff:
__

Ich bin was ich bin.
Jedoch.
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Alt 25.01.2007, 18:24   #5
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Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

Wenn die KV sie erst einmal aussteuert - und das werden sie tun nach ihrer Ansicht - MUSS sie sich wirklich erst einmal bei der BA melden, weil sie sonst ohne KV und RV da stehen könnte am Ende !

ARbeitsunfähigkeit ist nicht = Erwerbsunfähigkeit !!

Wenn die KV die Arbeitsunfähigkeit beurteilt, so bezieht diese sich wirklich auf ihre LETZTE AUSGEÜBTE Tätigkeit und nicht um eine allgemeine Erwerbsfähigkeit. Darauf müsst ihr achten.

So wollte man es bei mir seinerzeit ja auch versuchen.

Gruß
MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2007, 18:55   #6
Seebarsch->Emailproblem
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Beiträge: 887
Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard Krankenkassenprobleme

Gegen den Aufhebungsbescheid zum Krankengeld sollte sofort ein Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung. Zusätzlich soll sofort ein schriftlicher Antrag auf Vorschusszahlung gem. § 42, 43 SGB I gestellt werden.

Zur Sicherheit, sollte parallel eine Meldung bei der Agentur erfolgen, damit bei einer eventuellen Ablehnung des Widerspruches und einer Klage zumindest bei der Agentur der Tag der persönlichen Arbeitslosmeldung festgehalten wird und nachträglich Alg gezahlt werden kann.
:shock:
Seebarsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.02.2007, 09:33   #7
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Wie weit darf eine Krankenkasse gehen?

Zitat von Mr.Mack
Jetzt hat sie von Ihrer KK einen Brief bekommen in dem sinngemäß steht:
"Mit Absprache Ihres Arztes sind Sie ab dem 22.01.2007 wieder gesund"
Was ist denn das für ein Arzt? Den würd ich erstmal zur Rede stellen. Wenn der wirklich meint, sie sei gesund: ab zu einem anderen...
das wird sich ja klären lassen, ob Arbeitsfähigkeit besteht oder nicht.

Gruß aus Ludwigsburg
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Alt 01.02.2007, 21:16   #8
Mr.Mack->Emailproblem
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Mr.Mack
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Hi Leutz,
die lügen sich die Hucke voll.
Sie war im letzten Jahr bei einer "Kapazität seines Bereiches", der sie nicht einmal untersucht hat. Erst als es hieß ich brauche aktuelle Aufnahmen für den MD, kam er in Wallung.
Den nächsten Besuch, 2007, hat sie einen anderen Facharzt konsultiert.
Ich vermute das die KK den Arzt vom letzten Jahr kontaktiert hat.
Wahrscheinlich hat seine "Seine Durchlaucht" dann weitergegeben das die Patientin nicht mehr erschienen sein und somit als "Gesund" gelte.

Der neue Facharzt hat sich jetzt mit dem Hausarzt, der gleichzeitig auch V-Arzt der LVA ist, kurzgeschlossen und sie ist erst einmal bis morgen weiter AU.
Sie hat auch 3 Termine (am 6.02.) für`s CT, dann herrscht wenigsten Klarheit.
__

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Jedoch.
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Alt 11.02.2007, 21:52   #9
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Mr.Mack
Unglücklich Diagnose steht

Hi Leutz,
mittlerweile ist sie aus der Röhre herausgeklettert.
Die Diagnose ist doppelter Bandscheibenvorfall einer in der HWS und einer in der LWS.
Jetzt steht die Frage nach OP ja oder nein. Hat da jemand Erfahrungen?? Muß sie sich operieren lassen? Kann sie nach den OPs wieder arbeiten, wie gehts weiter?
__

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Alt 12.02.2007, 05:23   #10
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sindytomlea
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Die Diagnose ist doppelter Bandscheibenvorfall einer in der HWS und einer in der LWS.
Jetzt steht die Frage nach OP ja oder nein. Hat da jemand Erfahrungen?? Muß sie sich operieren lassen? Kann sie nach den OPs wieder arbeiten, wie gehts weiter?


Hallo,

hab ein ähnliches Krankheitsbild. Operieren muss jeder für sich selber entscheiden - ich sags mal mit meinen Worten: man selbst in vollbewußtsein aller Gedanken unterschreibt, das wenn was schief geht mit Freuden sich in den Rollstuhl zu setzen.

Ich bin opieriert an der LWS .... die 1.OP war super - mir ging es gut und dann bin ich zur AHB gefahren. Dort wurde der ganze Erfolg zunichte gemacht. Dann folgte die 2. OP ... dazu keien Kommentar.

Wenn Sie sich den operieren lassen will - soll sie sich schlaui machen wo sie hingeht, wie der Ruf ist usw. diese OP wird das weitere Leben entscheiden!

sindytomlea
sindytomlea ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2007, 16:03   #11
Atlantis
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Atlantis Atlantis Atlantis
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Es sei den deine Arme oder Beine zeigen Lähmungserscheinungen.
Die Krankenkasse hat eine OP nicht zu Entscheiden das macht immer
noch der Arzt in der Klinik.
Keine Angst so schnell werden die nicht an der HWS
Operieren nur im Notfall.
Bei einem Bandscheiben Vorfall in den Segmenten C2,C3,C4,C5,C6 bis C7 der HWS ist ja dann auf den Bildern einer MRT zu sehen ob das Myelom komprimiert wird ist das nicht
der Fall wird auch nicht operiert.

Alle machen Vorschläge es währe ja zu behandeln
aber das zu entscheiden hat immer noch der OP Arzt in der
Klinik und nicht die Krankenkasse oder Gutachter die können nur ein Empfehlung Aussprechen und das war es dann auch schon mit den Vorschlägen
von den Schaumschlägern der Krankenkasse oder sonst wem.
Atlantis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2007, 11:02   #12
Mr.Mack->Emailproblem
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Registriert seit: 02.01.2007
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Mr.Mack
Unglücklich es geht weiter

gestern hat sie die KK angerufen und erfahren das sie gar nicht mehr Krankenversichert ist!!
Noch einmal die Fakten.
Erkrankt, 2 Wochen später, im gegenseitgen Einvernehmen aus der Firma ausgeschieden (ist ne kleine Firma die 4 Fahrzeuge hat und ein Mitarbeiter war schon AU), von der KK angeschrieben und für "Gesund" erklärt, medizinischer Dienst bestätigt die Diagnose des Arztes, weiter AU, dann im Jan 07 wieder Anschreiben der KK und für "Gesund" erklärt, Widerspruch, 2 Bandscheibenvorfälle dank CT (Feb.07) erkannt und Einweisung ins Krankenhaus zum 22.02.

Wie sieht das jezt Rechtlich aus, muss sie sich Arbeitslos melden um wieder Krankenversichert zu sein?
Kann man denn mit 2 unbehandelten Bandscheibenvorfällen überhaupt arbeiten?
Ihr tut alles weh und macht alles um den Schmerz nicht zu spüren.
__

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Jedoch.
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