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Start > > -> Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

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Alt 01.03.2011, 10:09   #1
Arbeitssuchend
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Hallo,

das nächste Problem(chen) ...
habe nun, fast 8 Wochen nach meinem Unfall, einen Unfallfragebogen der Krankenkasse erhalten.

Dass ich den ausfülle ist klar.
Allerdings steht ganz unten der Satz:

Zitat:
Sofern sich Schadensersatzforderungen gegen Dritte als berechtigt erweisen, entbinde ich die KK (Name der KK) insoweit von der Schweigepflicht, als dieses zur Verfolgung des Anspruches erforderlich ist.
Kann ich das durchstreichen oder sonst irgendwie beschränken,
also z.B. dass die KK mich vorher fragen muss, ob und welche Unterlagen sie weitergeben darf?
Mir ist dieser Satz zu pauschal ...

Danke und viele Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 01.03.2011, 10:47   #2
Forenmen
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Registriert seit: 14.02.2011
Ort: Oldenburg
Beiträge: 965
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Hallo

das ist dafür da

wenn ein anderer Schuld an deiner Verletzung ist will sich die KK von dem das Geld holen

Niicht weiter wild

Gruss Uwe
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Alt 01.03.2011, 18:42   #3
Muzel
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 15.12.2008
Beiträge: 11.130
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Arbeitssuchend, welche Probleme hast du denn wirklich?
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Alt 01.03.2011, 18:58   #4
HIS_2->Emailproblem
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Registriert seit: 04.01.2011
Beiträge: 457
HIS_2 HIS_2 HIS_2
Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Hallo Arbeitssuchend,

nichts über meine Leiche .... ähm ..... nur über DEINEN Tisch!

Auch wenn Du NICHTS zu verbergen hast, gehe vom Schlimmsten aus!
Sämtliche Anfragen und/oder Weiterleitung von med. Daten sind stets und immer NUR über Deine Person zu versenden bzw. anzufragen

Gerade wenn es um Vorschäden etc. geht, bist Du ganz schnell als Kind vom Wickeltisch gefallen und der Tod Deines Hundes hat Dich soooo massiv in depressive Phasen fallen lassen ......

DU entscheidest WAS und FÜR WEN weiter geleitet wird! Punkt!
Nur um Deiner Mitwirkunspflicht nachzukommen musst Du dies auch Deiner KK so mitteilen.

Nein, ich male nicht den Teufel an der Wand ......... gebranntes Kind scheut Feuer!
Und gerade mit Deinen Sozialdaten (med. Unterlagen) wird so ein Schindluder getrieben, dass Du Dich hinterher fragst: Bin ICH das? Meinen die MICH???

Wenn Jemand was wissen will, soll er gefälligst DICH fragen!
Und Du entscheidest!

Gruß,
HIS
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Alt 01.03.2011, 19:42   #5
Muzel
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Muzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel EnagagiertMuzel Enagagiert
Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Ganz so einfach ist es nicht. Die KK ist nur subsidiär verantwortlich, wenn ein Dritter den Körperschaden verursacht hat. Die KK darf sich dann die Behandlungskosten von dem dritten Schädiger wieder holen. Wie weit die KK ihre Versicherte aushorchen darf, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich nach meinen Autounfall noch im KH einen Bogen der KK ausfüllen musste.
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Alt 01.03.2011, 20:37   #6
Arbeitssuchend
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Hallo,

ich habe den Absatz mit der Schweigepflichtsentbindung jetzt durchgestrichen und dazu geschrieben "trifft nicht zu".

Es waren ja keine Dritten am Unfall beteiligt.

Wenn es der KK nicht passt, kann sie ja bei mir nochmal anfragen.
Die Schweigepflichtsentbindung ist mir auch zu pauschal.

Ich bin nämlich mittlerweile sehr skeptisch,
was die angebliche Nicht-Weitergabe meiner Daten anbelangt.
Z.B. Muss ja auch der MDK meine Unterlagen und auch das Reha-Gutachten von irgendwoher gehabt haben - ich vermute, von der KK (obwohl diese das Reha-Gutachten eigentlich gar nicht hätte haben und weitergeben dürfen).

Deshalb lieber erst einmal zu oft Nein sagen. *denk*

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 01.03.2011, 22:17   #7
Muzel
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Du hast meine Frage nicht beantwortet: Eigentlich ist doch keiner für einen Schaden verantwortlich sein und zahlen möchte doch gar keiner.
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Alt 01.03.2011, 22:38   #8
Arbeitssuchend
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Muzel,
ich habe ein Problem damit,
dass ich nicht weiß, wen die Krankenkasse dann alles ausfragt
und welche Infos sie über mich einholt.
Ich möchte langsam mal wieder die Kontrolle darüber bekommen
(soweit halt möglich), wer welche Daten von mir hat.

Ich hoffe, Deine Frage ist damit beantwortet.
Wenn nicht, kannst Du die Frage bitte in anderen Worten
noch einmal stellen? Dann habe ich die Frage nämlich nicht wirklich verstanden. Danke!


Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 02.03.2011, 11:25   #9
55 Plus->Emailproblem
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Registriert seit: 18.01.2010
Beiträge: 116
55 Plus
Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Hallo, warst Du von der KK oder von der DRV zu Reha?
Der MDK wird sich das Gutachten angefordert haben.
Wenn Du von der KK aus zu Reha warst, haben die eh das GA bekommen.
Wo ich beim Gutachter war, der hatte Diagnosen, über die hatte noch kein Arzt mit mir gesprochen.
Gruss 55Plus
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Alt 02.03.2011, 12:23   #10
Arbeitssuchend
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Beiträge: n/a
Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Hallo,

die Reha war über die DRV finanziert, jedoch auf Verlangen der KK beantragt.
Allerdings habe ich in der Klinik die Übersendung des Gutachtens lediglich an die DRV und meine Fachärztin erlaubt.
Der KK habe ich keine Einverständniserklärung zum Gutachten-Erhalt geschickt,
obwohl sie drauf gedrängt haben. Die KK hätte also das Gutachten gar nicht erhalten dürfen.

Naja, das Bundesversicherungsamt ist dran ...
... allerdings höre ich nichts von denen ...
(die werden wissen warum .... )

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 02.03.2011, 18:38   #11
Muzel
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Du hast meine Frage beantwortet. Ich hoffe, dass du alles richtig gemacht hast. Das Unterschreiben von Schweigepflichtentbindungen gehört nun mal nicht zu unseren Mitwirkungspflichten.
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Alt 02.03.2011, 20:17   #12
nordlicht22->Emailproblem
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

ich möchte einmal was anmerken. Ihr würfelt hier Mitwirkungspflichten des SGB munter mit möglichen Regressansprüchen der KK gegen Dritte durcheinander.

Wenn also die KK prüfen möchte, ob an diesem Unfall Dritte Schuld sind, dann ist man als Kunde verpflichtet zu dieser Überprüfung bei zu tragen. Das hat mit SGB nichts zu tun, sondern mit dem Vertragsrecht.

Pauschal zu sagen da hat kein Dritter dran Schuld interessiert die Rechtsabteilung nicht. Wenn TE auf der Straße gestürzt ist oder ein Weg nicht gestreut war, dann ist TE evt. der Meinugn einfach nur Paddelfüße zu haben. Die KK und vor allem das Reschtssystem kann da allerdings sehr wohl eine Drittschuld drin erkennen.

Es geht hier nicht darum TE irgendwas anlasten zu wollen, sondern um eine einfach, standardisierte Überprüfung eines Vorganges - mehr nicht.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2011, 20:33   #13
Muzel
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Nordlicht, meinst du, dass die KK in jedem Fall eine Schweigepflichtentbindung verlangen kann, auch wenn das ganz offensichtlich ein Haushaltsunfall ist? Ich finde es auch ziemlich bedenklich, dass die KK schon im Unfallbogen eine Schweigepflichtentbindung verlangt, ohne dass sie den Unfallhergang überhaupt zur Kenntnis genommen hat.
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Alt 02.03.2011, 21:15   #14
nordlicht22->Emailproblem
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Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Nordlicht, meinst du, dass die KK in jedem Fall eine Schweigepflichtentbindung verlangen kann, auch wenn das ganz offensichtlich ein Haushaltsunfall ist?

Ich befürchte ja und ich wette, dass auf dieser Entbindung das Az vom Vorgang drauf ist und damit ist diese Entbindung ausschließlich für diesen Unfall zu verwenden.

Ich finde es auch ziemlich bedenklich, dass die KK schon im Unfallbogen eine Schweigepflichtentbindung verlangt, ohne dass sie den Unfallhergang überhaupt zur Kenntnis genommen hat.

Das machen die um Zeit udn Geld einzusparen. Wenn da nichts weiter ist, dann bekommt der Versicherte gar nichts weiter mit. Die erhoben Daten werden gelöscht und gut ist.
Hier ist es jetzt so, dass TE versucht die Rechte der KK auf möglichen Ersatz zu beschneiden. Das wird die KK sich wohl nicht gefallen lassen und das zu Recht. Die KK muss zumindest vollumfänglich prüfen können, ob die aufgebrachten Geldleistungen, die jetzt zu Lasten aller Versicherter geht, von einem Dritten eingefordert werden können.

Ich bin ja wirklich extrem mit meinen Daten, aber hier ist die Verweigerung einfach nicht okay. Ich würde mir vorab die schriftliche Zusicherung der KK geben lassen, dass die erhoben Daten zur Regressprüfung nach Abschluß vernichtet werden. Aber das bin ich und ich stoße damit sehr oft die Mitarbeiter vor den Kopf.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2011, 21:58   #15
Muzel
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Die Kiste ist ein riesengroßer Kuddelmuddel. Ich habe wegen meinem Leistungsantrag einen Riesenärger wegen de Schweigepflichtentbindung. Ich habe sogar eine Anwältin eingeschaltet und die Anwältin kommt nicht aus dem Quark. Auf der einen Seite meint sie, dass wir gar nicht die med. Unterlagen liefern müssen, auf der anderen Seite will sie prüfen, ob sie nicht doch die ärztlichen Gutachten herausgeben will. Ich rufe nun einmal in der Woche bei ihr an und höre mir eine napfsülzige Ausrede an. Die Geschichte ist echt zum heulen.
Inzwischen bin ich schon so weit, dem Leistungsträger alle Unterlagen zu schicken, weil ich völlig zermürbt bin. Der Leistungsträger macht Druck und meine Anwältin sitzt die Kiste aus, das ist furchtbar unlustig.
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Alt 02.03.2011, 22:46   #16
nordlicht22->Emailproblem
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Standard AW: Unfallfragebogen der Krankenkasse - Schweigepflichtsentbindung

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Die Kiste ist ein riesengroßer Kuddelmuddel. Ich habe wegen meinem Leistungsantrag einen Riesenärger wegen de Schweigepflichtentbindung. Ich habe sogar eine Anwältin eingeschaltet und die Anwältin kommt nicht aus dem Quark. Auf der einen Seite meint sie, dass wir gar nicht die med. Unterlagen liefern müssen, auf der anderen Seite will sie prüfen, ob sie nicht doch die ärztlichen Gutachten herausgeben will. Ich rufe nun einmal in der Woche bei ihr an und höre mir eine napfsülzige Ausrede an. Die Geschichte ist echt zum heulen.
Inzwischen bin ich schon so weit, dem Leistungsträger alle Unterlagen zu schicken, weil ich völlig zermürbt bin. Der Leistungsträger macht Druck und meine Anwältin sitzt die Kiste aus, das ist furchtbar unlustig.
wie wahr - kann ich nachvollziehen. Bin mit meinen neuen Anwalt deswegen auch schon aneinander geraten. Haben aber ein klares Gespräch gehabt - alles nur in Absprache und keine Vergleiche.

Ich habe die Unterlagen nicht heraus gegeben und dadurch fehlen mir jeden Monat gut 230 €. Ohen die Rente würde das gar nicht gehen. Was ich besonders dreist finde - "sie können ja klagen, dann bekommen sie ihr Geld eben in ein, zwei oder drei Jahren."

Rede Klartext mit der Anwältin. wichtig ist evt. zu wissen, dass das Mandat nur mit Einverständnis des Klienten nieder gelegt werden kann. Also hau auf dem Tisch und mach Druck.
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