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Start > > -> Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 25.02.2011, 09:00   #1
PandorasBox
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PandorasBox PandorasBox
Standard Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Hallo liebe Forianer.

Ich bin schon seit über einem halben Jahr durchgehend krankgeschrieben und auch durchgehend in ärztlicher Behandlung wegen ein und derselben Sache (Arbeitsunfall).
Aufgrund dessen möchte ich mich nun begutachten lassen beim ärztlichen Dienst.
Ich will schlicht und einfach wissen, inwieweit ich mich bewerben kann, darf, müsste....

Ich habe erstmal mündlich bei meinem Fallmanager im Beisein meines Beistandes nachgefragt, ob dies möglich sei und er meinte, erst wenn ich wieder gesund geschrieben würde, würde er mich dorthin schicken lassen können.

Ich denke mal, er hat mich da falsch informiert, denn als ich nach Bewerbungskostenerstattung fragte, verweigert er mir die Kostenerstattung... ich wäre ja krank und hätte keine Eingliederungsvereinbarung.
Bewerbungskostenerstattung ginge angeblich nur mit EGV und wäre eine Kannleistung Dasselbe hat der, auf meinen Wunsch hinzugezogene Bereichsleiter gesagt...

Deshalb habe ich angefragt, ob die mich zum ÄD schicken können um wenigstens feststellen zu lassen, inwieweit ich mich bewerben kann um dann auch die Kostenerstattung durchzubekommen.

Meine Überlegung deshalb ist, ich stelle trotzdem schriftlichen Antrag auf Begutachtung beim ÄD und auch einen schriftlichen Antrag auf Bewerbungskostenübernahme...

Ich hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen, denn das Arbeitsangebot steht noch und ich möchte endlich Klarheit haben, was meine Gesundheit betrifft....

Was meint Ihr dazu??
__

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"Getrieben vom alles pervertierenden Dogma einer Maximierungs- bzw. Wachstumsweltwirtschaft, verkennen wir die simple Tatsache, dass diese Welt, die uns allen erst das Leben ermöglicht, nicht auf Expansion, sondern auf Zyklen basiert."
Zitat von: Eviga/Dornenreich

"Es ist ja nicht so, dass ich manche Menschen hasse, aber wenn sie brennen und ich Wasser hätte...... Ich würd`s trinken*




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Alt 25.02.2011, 09:53   #2
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Moin,

andere wollen es vermeiden zur "Fleischbeschaung" zu gehn und du willst dahin???

Mal dran gedacht deinen "normalen" Arzt zu fragen was noch geht und was nicht?
Oder weißt du das selber nicht?Warst du in einer Reha wegen deinem Arbeitsunfall?Wenn ja steht schon sowas drin was du tuns oder lassen sollst.

Ansonsten wenn du das machen willst stelle einen formlosen Antrag, dann wirst du ja weitersehn.

Bist du noch angestellt oder schon gekündigt?

Gruß
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Alt 25.02.2011, 10:34   #3
PandorasBox
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Zitat von Kaffeesäufer Beitrag anzeigen
Moin,

andere wollen es vermeiden zur "Fleischbeschaung" zu gehn und du willst dahin???

Falls jemand ein Problem damit haben sollte, kann ich nichts dafür...

Mal dran gedacht deinen "normalen" Arzt zu fragen was noch geht und was nicht?
Oder weißt du das selber nicht?
Warst du in einer Reha wegen deinem Arbeitsunfall?Wenn ja steht schon sowas drin was du tuns oder lassen sollst.

Gutachten bzw. Stellungnahmen von "normalen" und Fachärzten habe ich, es herschen aber hierbei gravierende unterschiedliche Meinungen über die "Arbeitsfähigkeit". Ich bin nicht gewillt, diese meinem FM zu geben, da er keine medizinische Ausbildung hat und er somit nicht entscheiden kann. Ich versprech mir vom ÄD eben eine entgültige Begutachtung und Klarheit, was dieses betrifft.

Ansonsten wenn du das machen willst stelle einen formlosen Antrag, dann wirst du ja weitersehn.

Bist du noch angestellt oder schon gekündigt?

Ich schrieb im 1. Posting
Zitat:
Ich bin schon seit über einem halben Jahr durchgehend krankgeschrieben und auch durchgehend in ärztlicher Behandlung wegen ein und derselben Sache (Arbeitsunfall).
Aufgrund dessen möchte ich mich nun begutachten lassen beim ärztlichen Dienst.
Ich will schlicht und einfach wissen, inwieweit ich mich bewerben kann,
somit müsste es klar sein, dass ich mich neu bewerben möchte bzw. einen anderen AG suche


Gruß
.
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Zitat von: Eviga/Dornenreich

"Es ist ja nicht so, dass ich manche Menschen hasse, aber wenn sie brennen und ich Wasser hätte...... Ich würd`s trinken*




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Alt 25.02.2011, 10:44   #4
Kaffeesäufer
 
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Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer
Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Ok, die können ja auch per Akteneinsicht entscheiden.
Ich hab halt die Befürchtung dass der ÄD immer etwas parteiischer ist als andere......

Ich werd vielleicht auch bald in den Genuß kommen, habe aber schon ein Gutachten von der DRV und habe diesbezüglich wenig Lust auf den ÄD des Jobcenters. Bin auch derzeit schon 6 Monate krankgeschrieben und kann meinen Beruf nicht ausüben.
Warte aber immer noch auf einen Termin des Jobcenters, die Rehaabteilung scheint wohl überlastet zu sein.....
Kaffeesäufer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2011, 10:47   #5
gast_
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Zitat von Kaffeesäufer Beitrag anzeigen
Moin,

andere wollen es vermeiden zur "Fleischbeschaung" zu gehn und du willst dahin???

Mal dran gedacht deinen "normalen" Arzt zu fragen was noch geht und was nicht?
Das hätte ich genauso beantwortet...
und das keine Bewerbungskosten erstattet werden: Richtig, solange nicht absehbar ist, wann du wieder anfangen könntest zu arbeiten.
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Alt 25.02.2011, 10:56   #6
Grashüpfer->Emailproblem
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Grashüpfer
Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Also ich dacht mir gerade so, du hast von Fachärzten Unterlagen, doof natürlich, dass die unterschiedlich sind, aber der ÄD "Beschauer"^^ sieht dich vielleicht ganze 15 Min, bei mir warens gestoppt das letzte mal 13 Min,und genau von dem versprichst du dir Begutachtung und Klarheit u willst dich auf das Urteil stützen?
Genau das würd ich aus meiner Erfahrung keinesfalls machen, da der am wenigsten beurteilen kann was abgeht.

Wünsche dir viel Erfolg u alles Gute.
Grashüpfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2011, 11:00   #7
gurkenaugust
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

@Pandora

Momentan ist es doch so, daß du krankgeschrieben bist und die Arbeitsvermittlung nichts von dir will, da du krankheitsbedingt nicht verfügbar bist. Also keine Bewerbungsforderungen, keine Maßnahmenteilnahme und keine Pflichttermine. Oder?

Von daher hast du keinerlei Grund, die Sache von dir aus "aufzurühren" - jedenfalls solange das Ende deiner Arbeitsunfähigkeit nicht absehbar ist.

In eigener Regie bewerben kannst du dich jederzeit. Es ist bloß die Frage, inwieweit das überhaupt sinnvoll ist, wenn du arbeitsunfähig und für einen Stellenanbieter noch gar nicht einsetzbar bist.

Die Grenzen deiner beruflichen Belastbarkeit besprichst du besser mit Personen deines Vertrauens, also deinen behandelnden Ärzten. Den ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur solltest du nur heranziehen, wenn du wieder arbeitsfähig bist und bestimmte zu beachtende Vermittlungseinschränkungen "aktenkundig" gemacht werden müssen.

Leistungen aus dem Vermittlungsbudget sollen "insbesondere" für in einer EGV festgelegte Eingliederungsziele gewährt werden, das ist aber keinerlei Ausschlußklausel. Der Herr Bereichsleiter sollte mal den § 45 SGB III lesen. Momentan lohnt es sich aber für dich nicht, deswegen Diskussionen zu führen.
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Alt 25.02.2011, 11:47   #8
Kratos->Emailproblem
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Beiträge: 232
Kratos
Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Hallo Pandora

Ich wurde Trotz Krankschreibung vom ÄD der Arbeitsagentur auf meinen wunsch begutachtet.

Der ÄD der Arbeitsagentur ist nicht so Schlimm es wurden sogar mehr einschränkungen vermerkt als ich erhoft hatte. Also voll Leidensgerecht.

Die Ärzte der Arbeitsagentur haben ja auch eine Arbeitsmedizienische Ausbildung.
Während die Behandelnde Ärzte ja meist nur schauen was ist zu tun damit es dem Patient besser geht und kennen sich ja nicht mit den Berufen aus.

LG Martin
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Alt 25.02.2011, 13:20   #9
PandorasBox
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Ich danke erst mal für Eure Antworten. Hmmm leider bin ich nun mehr wie verwirrt was ich nun machen soll...
Einerseits möchte ich meinen Gesundheitszustand abschließend abgesteckt haben um zu wissen, wie es nun weitergehen soll, inwieweit ich wieder arbeiten kann, trotz momentaner körperlicher Handicaps, die ich hoffe, wieder loszuwerden.
Andererseits bin ich versucht alles beim momentanen Ruhezustand des JC zu belassen, habe aber die Angst in die Grusi abgeschoben zu werden....

Zitat:
Ok, die können ja auch per Akteneinsicht entscheiden.
Ich hab halt die Befürchtung dass der ÄD immer etwas parteiischer ist als andere......
Damit rechne ich, letztendlich müssen sie aber eben nach den von mir vorliegenden Stellungnahmen der verschiedenen Ärzte entscheiden und falls nötig, mir persönlich zuhören..

Zitat:
und das keine Bewerbungskosten erstattet werden: Richtig, solange nicht absehbar ist, wann du wieder anfangen könntest zu arbeiten.
Ok, ich sehe ein, dass die eventuell nicht bezahlt werden... Wozu sollte also ein ÄD da sein, wenn dann nicht meine Erwerbsfähigkeit von denen festgestellt werden kann...
Es geht mir nicht darum, wann ich wieder arbeiten kann, sondern wie lange und in welcher Intensität bei meinem derzeitigen Gesundheitszustand... Solange das nicht feststeht, werden mich die Ärzte sicherlich immer noch ewig krankschreiben

Zitat:
Also ich dacht mir gerade so, du hast von Fachärzten Unterlagen, doof natürlich, dass die unterschiedlich sind, aber der ÄD "Beschauer"^^ sieht dich vielleicht ganze 15 Min, bei mir warens gestoppt das letzte mal 13 Min,und genau von dem versprichst du dir Begutachtung und Klarheit u willst dich auf das Urteil stützen?
Genau das würd ich aus meiner Erfahrung keinesfalls machen, da der am wenigsten beurteilen kann was abgeht.

Wünsche dir viel Erfolg u alles Gute.
Hmm, du könntest natürlich Recht haben, aber momentan bleibt mir leider keine andere Möglichkeit, das sozusagen "auszutesten" inwiefern ich dort was erreichen kann.
Da ich viele unterschiedliche Meinungen von den Ärzten habe was mich verwirrt, wäre es doch eigentlich sinnvoll, alles zu einem Gesamtgutachten zusammengefügen lassen und somit ein Schuh draus wird. Wenn der ÄD sich dann damit überfordert fühlen sollte, muss halt weitergesehen werden.

Danke fürs Erfolgwünschen.

Zitat:
Von daher hast du keinerlei Grund, die Sache von dir aus "aufzurühren" - jedenfalls solange das Ende deiner Arbeitsunfähigkeit nicht absehbar ist.

In eigener Regie bewerben kannst du dich jederzeit. Es ist bloß die Frage, inwieweit das überhaupt sinnvoll ist, wenn du arbeitsunfähig und für einen Stellenanbieter noch gar nicht einsetzbar bist.

Die Grenzen deiner beruflichen Belastbarkeit besprichst du besser mit Personen deines Vertrauens, also deinen behandelnden Ärzten. Den ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur solltest du nur heranziehen, wenn du wieder arbeitsfähig bist und bestimmte zu beachtende Vermittlungseinschränkungen "aktenkundig" gemacht werden müssen.

Da ist etwas Wahres dran.
Sie es mal von meiner Warte aus: Ich bin schon so lange krank (körperlich) geschrieben und mittlerweile wird es auch zunehmend psychisch schlechter, je länger ich nicht mehr in meinem Beruf arbeiten kann. Ich fange an aufgrund " von einem Arzt zum anderen weitergereicht zu werden" depressive Züge zu zeigen. Ich möchte dem entgegenwirken. Ich versprech mir, von der Begutachtung eben mindestens 3 Stunden tägliche Arbeit annehmen zu können um aus diesem Strudel - Bewegungsschmerzen, zunehmender Ratlosigkeit der Ärzte und Physiotherapeuten, zunehmender Depressivität meinerseits über diesen Zustand des Nichtsdagegentunkönnens- herauszukommen.

Zitat:
Ich wurde Trotz Krankschreibung vom ÄD der Arbeitsagentur auf meinen wunsch begutachtet.

Der ÄD der Arbeitsagentur ist nicht so Schlimm es wurden sogar mehr einschränkungen vermerkt als ich erhoft hatte. Also voll Leidensgerecht.

Die Ärzte der Arbeitsagentur haben ja auch eine Arbeitsmedizienische Ausbildung.
Während die Behandelnde Ärzte ja meist nur schauen was ist zu tun damit es dem Patient besser geht und kennen sich ja nicht mit den Berufen aus.
Danke für Deine Antwort.
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Zitat von: Eviga/Dornenreich

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Alt 25.02.2011, 13:46   #10
theota
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theota theota theota theota
Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

ich freue mich ehrlich für "Kratos", dass er damals anscheinend an einen kompetenten Gutachter geraten ist

leider hatte ich eher negative Erfahrungen mit dem äD, welcher damals von meiner ARGE beauftragt wurde

ich versuch es mal so zu sagen:

m.M. nach hängt es davon ab, was die ARGE / das JC erreichen will

mich wollten sie damals unbedingt in einen Ein-Euro-Job / eine MAE stecken, also fiel das Gutachten des äD entsprechend aus; man hatte in meinem Fall dann auch mal eben einen Bandscheibenvorfall "übersehen", welcher heute nachweislich (durch CT) bereits zu dem Zeitpunkt der Untersuchung bestand...

so viel zur Objektivität von Gutachtern

ich weiß, das ist jetzt keine Hilfe, weil hier sowohl positive als auch negative Erfahrungen gepostet wurden

wenn es dir keine Ruhe läßt: leier es an

ich persönlich kann dir aber nur raten, nicht zu große Hoffnungen auf das Ergebnis zu setzen

bei mir ging das mit den Depressionen erst los, als mich die ARGE auf Grund einer Erwerbsfähigkeit von "nur" 3 Std. anfing, in Maßnahmen zu stecken, die diesem Umstand entsprachen... - mangels "Jobangeboten"...
__

Liebe Grüße, theota - Rechtsberatung machen Andere; ich gebe nur meine Erfahrungen und meine Meinung zu bedenken - "...denn nur, wer noch Chaos in sich trägt, kann einen tanzenden Stern gebären..." (frei nach F.Nietzsche) - Dekadent ist, ...
... wenn man meint, in einer Welt der Globalisierung auf deutschem Boden nur deutsch sprechen zu müssen... (frei nach theota)

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Alt 25.02.2011, 15:35   #11
Kaffeesäufer
 
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Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer
Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Eine Frage blieb ja noch unbeantwortet, warst du schon in einer medizinischen Reha??
Wenn ja dann steht die Arbeitsfähigkeit drinnen, besorg dir dann den Entlassungsbericht/Gutachten und dann weißte Bescheid.

Wenn nicht schon mal drüber nachgedacht?
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Alt 25.02.2011, 16:29   #12
gurkenaugust
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

@Pandora

Wenn ich das richtig verstehe, geht es dir hauptsächlich darum, daß deine Leistungsfähigkeit von einem kompeteten Arbeitsmediziner beurteilt wird und du "psychologischen Zuspruch" erhältst, weil du dir bald nichts mehr zutraust.

Das hat mit der Arbeitsagentur und dessen Ärztlichen Dienst aber nicht unbedingt etwas zu tun. Arbeitsmedizinisch spezialisierte Ärzte sollte es auch anderswo geben. Schau mal in die "Gelben Seiten", suche im Internet oder frage deinen Hausarzt. Laß dich dorthin überweisen.

Ich sehe nämlich folgendes grundsätzliche Problem. Sobald du vom Ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur untersucht wirst, liegt eine Leistungsbeurteilung in den amtlichen Akten. Diese wird dir möglicherweise helfen, möglicherweise aber auch nicht zusagen. Im letzteren Falle kann sie gegen dich gebraucht werden, beispielsweise könnten Fortbildungswünsche mit Hinweise auf fehlende gesundheitliche Eignung abgelehnt werden. Du kannst dann auch nicht einfach verlangen, daß das Gutachten wieder aus deinen Akten entfernt oder ignoriert wird. Die Untersuchung wird dir dann schaden und nicht nützen.

Du mußt also selber "Herr des Verfahrens" bleiben, soweit es geht. Der Arbeitsmediziner muß nur dir verantwortlich sein, und nur du mußt entscheiden können, wer eventuell ein Gutachten bekommt. Wenn du von der Arbeitsagentur zur Untersuchung "einbestellt" wirst, kannst du das nicht mehr kontrollieren. Generell solltest du äußerst vorsichtig sein, was die Überlassung persönlicher Informationen an Behörden betrifft.
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Alt 25.02.2011, 18:50   #13
PandorasBox
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Zitat:
ich weiß, das ist jetzt keine Hilfe, weil hier sowohl positive als auch negative Erfahrungen gepostet wurden

wenn es dir keine Ruhe läßt: leier es an
Vielen Dank auch für Deinen Beitrag. Ich werd es anleiern, so wie Gurkenaugust es mir rät.

Zitat:
@Pandora

Wenn ich das richtig verstehe, geht es dir hauptsächlich darum, daß deine Leistungsfähigkeit von einem kompeteten Arbeitsmediziner beurteilt wird und du "psychologischen Zuspruch" erhältst, weil du dir bald nichts mehr zutraust.

Richtig.

Das hat mit der Arbeitsagentur und dessen Ärztlichen Dienst aber nicht unbedingt etwas zu tun. Arbeitsmedizinisch spezialisierte Ärzte sollte es auch anderswo geben. Schau mal in die "Gelben Seiten", suche im Internet oder frage deinen Hausarzt. Laß dich dorthin überweisen.

Ich sehe nämlich folgendes grundsätzliche Problem. Sobald du vom Ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur untersucht wirst, liegt eine Leistungsbeurteilung in den amtlichen Akten. Diese wird dir möglicherweise helfen, möglicherweise aber auch nicht zusagen. Im letzteren Falle kann sie gegen dich gebraucht werden, beispielsweise könnten Fortbildungswünsche mit Hinweise auf fehlende gesundheitliche Eignung abgelehnt werden. Du kannst dann auch nicht einfach verlangen, daß das Gutachten wieder aus deinen Akten entfernt oder ignoriert wird. Die Untersuchung wird dir dann schaden und nicht nützen.

Von Dieser Seite betrachtet, ist das natürlich ein schlagkräftiges Argument. Danke Dir dafür.

Du mußt also selber "Herr des Verfahrens" bleiben, soweit es geht. Der Arbeitsmediziner muß nur dir verantwortlich sein, und nur du mußt entscheiden können, wer eventuell ein Gutachten bekommt. Wenn du von der Arbeitsagentur zur Untersuchung "einbestellt" wirst, kannst du das nicht mehr kontrollieren. Generell solltest du äußerst vorsichtig sein, was die Überlassung persönlicher Informationen an Behörden betrifft.
Du hast recht. Von der Seite hab ich es noch nicht wirklich betrachtet und ich danke Dir sehr für Deinen Beitrag. Ich werde mich von meiner Hausärztin beraten lassen und ihr schildern, was Du mir geraten hast.

Zitat:
Eine Frage blieb ja noch unbeantwortet, warst du schon in einer medizinischen Reha??
Wenn ja dann steht die Arbeitsfähigkeit drinnen, besorg dir dann den Entlassungsbericht/Gutachten und dann weißte Bescheid.

Wenn nicht schon mal drüber nachgedacht?
Natürlich beantworte ich Dir die Frage, leider ist sie vorhin etwas bei mir untergegangen, sorry.
Bisher war ich bei keiner Reha, noch hat man mir eine angeboten. Deshalb ja die Überlegung mit dem ÄD von mir.
Auch das werde ich mal nachfragen, inwieweit ich eine bekommen kann/werde.
Das was ich bisher bekommen hab, sind unzählige physiotherapeutische Behandlungen, die meines Erachtens mehr schadeten als halfen, da absolut keine Besserung eintrat/ die Ursache (Brustwirbelverschiebung, ev. Bandscheiben- und Nervenquetschung)wurde nicht bekämpft sondern immer nur die Folgen (Beschwerden über Schmerzender, ständig tauber, Schulter Arme Hände, Finger, mittlerweile entzündete Schulter- und Ellenbogengelenke, die bei mehr als eine halbe Stunde anddauernde Autofahrt komplett versteifen, mehrere MRT-Besuche, eine Traumatherapie gleich nach dem Unfall- damit ich so schnell wie möglich wieder fahren kann ohne gleich nen Herzkasper zu bekommen-, da berufsbedingt dringend von Nöten, und ein Angebot über 50 Schwimm-Funktionsbehandlungen ein mal pro Woche, die jetzt im März anfangen soll...

Achja, fast vergessen...Und eine kostenlose Aussage eines Arztes, dass ich mir ja ein Automatikauto kaufen könne.... habe ich auch mit auf den Weg bekommen...

*Ironiemodus on*: Der hat leider vergessen mir ein entsprechendes Gutachten für potenzielle AG mitzugeben, dass ich dann Gesundheitsbedingt nur AutomatikLKW, -Busse und -Fahrschulwagen fahren darf... *Ironiemodus off*
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Alt 25.02.2011, 19:11   #14
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Also da wunder ich mich echt dass man dir zu einer Reha noch nicht geraten hat......
Redest mit deinem Arzt darüber und beantrage sie über die DRV, da kann dir der ÄD der Arge gestohlen bleiben, sofern du schon lange genug eingezahlt hast bei der DRV.
Dann wird auch dort am Ende der Reha festgelegt was du machen kannst, ob du nur Vollzeit oder nur Teilzeit und sonstige Einschränkungen.

Gruß
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Alt 25.02.2011, 19:33   #15
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Hallo Pandora,

Du sagtest, dass es ein Arbeitsunfall (vor 6 Monaten!) war ........ beantrage bei Deiner BG eine med. Reha! Die BG muss ALLES tun, um Dich wieder ins Erwerbsleben zu bringen!

Wieso bekommst Du ALG-II und kein Verletzengeld (oder Krankengeld oder ALG-I mit Nahtlosigkeit nach § 125)) , wenn es doch ein anerkannter Arbeitsunfall war?

Bei Dir läuft was schief .... wenn ich es hoffentlich nicht richtig sehe!

Gruß,
HIS
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Alt 26.02.2011, 12:11   #16
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

Zitat:
Also da wunder ich mich echt dass man dir zu einer Reha noch nicht geraten hat......
Redest mit deinem Arzt darüber und beantrage sie über die DRV, da kann dir der ÄD der Arge gestohlen bleiben, sofern du schon lange genug eingezahlt hast bei der DRV.
Dann wird auch dort am Ende der Reha festgelegt was du machen kannst, ob du nur Vollzeit oder nur Teilzeit und sonstige Einschränkungen.

Gruß
Zitat:
Hallo Pandora,

Du sagtest, dass es ein Arbeitsunfall (vor 6 Monaten!) war ........ beantrage bei Deiner BG eine med. Reha! Die BG muss ALLES tun, um Dich wieder ins Erwerbsleben zu bringen!

Wieso bekommst Du ALG-II und kein Verletzengeld (oder Krankengeld oder ALG-I mit Nahtlosigkeit nach § 125)) , wenn es doch ein anerkannter Arbeitsunfall war?

Bei Dir läuft was schief .... wenn ich es hoffentlich nicht richtig sehe!

Gruß,
HIS
Um auf beides zu antworten: Es läuft gewaltiges Schief....

Der Arbeitsunfall war im Zuge einer 14 tägigen Erprobungsphase als Berufskraftfahrer (hatte seit 9 Jahren keinen Bus mehr selbst gefahren) Bin Berufskraftfahrerin und Fahrlehrerin für B/BE zum Verständnis.
Hatte mir den Job selbst gesucht, da ich ca 1 Monat vorher meinen Minijob als Fahrlehrerin aus betriebsbedingten Gründen verlor.

Am letzten Tag der Erprobungsphase versagten vom Bus die Bremsen, es kam ungebremst zu einem Auffahrunfall. (Bremsanlage wahr wohl sehr marode und es läuft noch ein Verfahren der Staatsanwaltschaft gegen den AG und meinerseits wurde auch ein Verfahren gegen den AG eingeleitet) Ich übernahm diesen Bus während einer Schicht, wo man nur ca 2 Min zur Weiterfahrt Zeit hat. Gott sei dank waren zu dem Zeitpunkt des Unfalls keine Fahrgäste an Board, sodass allein ich zu Schaden kam und naja, der Bus ist nun ganz schrott.... Aber nicht meine Sache... Aufgrund dessen bekomm ich nur ALGII und kein Krankengeld...

Krankheitsbedingt hatte ich ein festgestelltes HWS-Trauma, Quetschung der Nerven an der HWS und Brustwirbelsäule und eine Phobie am Straßenverkehr, egal ob als Fahrer, Beifahrer oder auch nur Fußgänger.. Also alles nicht wirklich schlimm.... Tage und Wochen später bekam ich noch Nervenentzündungen und den ganzen Kram den ich oben schon postete....

Der Arzt, der mir sagte, dass ich mir doch ein Automatikauto kaufen könne- hat hinter meinem Rücken mit der BG "abgesprochen", dass meine restlichen o.g. Beschwerden, die meines Erachtens und auch verschiedener anderer Ärzte und Therapeuten Meinung Folgeschäden des Unfalles sind, "angeblich" nichts mehr mit dem Unfall zu tun haben könnten und es wäre nun ein "Krankenkassenfall".... Schrieb mich im Dez. 2010 für 1,5 Wochen gesund und dann wieder krank..... Vor allem gab er mir noch mit auf den Weg, dass ich bei weiteren Ärzten nichts von dem Unfall erzählen soll, denn die Schulter hätte ja ne Entzündung und das würde eben angeblich nicht auf den Unfall zurückzuführen sein

Ich sehe das nicht so und ich werde da auch wieder alles aufrühren, wenns sein muss, auch mit Anwalt (leider arbeitet dieser bissige und gute Anwalt nur auf Honorar, und ich weiß nicht wie ich den bezahlen soll da ja ALGII-Bezug).

Ich habe keine Reha bisher bekommen, weil sich die BG nicht mehr zuständig fühlt und der Arzt mich an andere Ärzte abgeschoben hat mit einem Rezept im Schlepptau für diesen Schwimm-Funktionssportdings....

Die einzigsten die ich mir außer meine Hausärztin helfen könnten, wäre nun eventuell noch meine KK, mit denen muss ich aber erst alles weiter abklären. Ich habe denen auf meiner KK alles erzählt, was gewesen ist und ich hoffe, dass die mir auch helfen können, die BG in die Verantwortung zu nehmen...

Also wenn man da keinen Klatsch bekommt und Depris, dann weiß ich auch nicht.... Ich könnte
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Alt 26.02.2011, 12:57   #17
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Hallo,

ich ahnte doch, dass bei Dir einiges schief gelaufen ist!

Wann hast Du den Bescheid der BG über die Einstellung des Verletztengeldes erhalten?

Leider hilft Unwissenheit nicht vor "Strafe" ...... Du hättest nämlich sofort (innerhalb 4 Wochen) nach Erhalt des Bescheides eine EA beantragen können und die hätte die aufschiebende Wirkung erlassen.
Aber da Du jetzt im ALG-II-Bezug bist, ist diese Chance vertan!

Egal hilft ja jetzt auch nicht weiter!

Zitat:
Ich habe denen auf meiner KK alles erzählt, was gewesen ist und ich hoffe, dass die mir auch helfen können, die BG in die Verantwortung zu nehmen...
Ich will Dir ja nicht die Hoffnung ganz nehmen ..... aber......... vergiß es!
Die holen sie irgendwann das Geld von denen zurück, sobald DU gegen die BG gewonnen hast. Die KK macht nichts!

Aber ob die KK zu Recht Dir kein Krankengeld zahlt (bist Du noch AU?), weiß ich nicht, da ich mich im SGB V zu wenig auskenne!

Für BG-Unfälle (und andere Unfälle) gibt es ein anderes Forum .... da kann Dir diesbezüglich wesentlich weiter geholfen werden.
Andererseits kennt man sich dort wiederum weniger mit dem SGB II aus ..... sinnvoll wäre es von daher, zu hoppen!

So viel erstmal .........

Gruß,
HIS
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Alt 26.02.2011, 13:51   #18
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Standard AW: Macht es Sinn Antrag auf Begutachtung zu stellen?

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Hallo,

ich ahnte doch, dass bei Dir einiges schief gelaufen ist!

Wann hast Du den Bescheid der BG über die Einstellung des Verletztengeldes erhalten?

Leider hilft Unwissenheit nicht vor "Strafe" ...... Du hättest nämlich sofort (innerhalb 4 Wochen) nach Erhalt des Bescheides eine EA beantragen können und die hätte die aufschiebende Wirkung erlassen.
Aber da Du jetzt im ALG-II-Bezug bist, ist diese Chance vertan!

Egal hilft ja jetzt auch nicht weiter!



Ich will Dir ja nicht die Hoffnung ganz nehmen ..... aber......... vergiß es!
Die holen sie irgendwann das Geld von denen zurück, sobald DU gegen die BG gewonnen hast. Die KK macht nichts!

Aber ob die KK zu Recht Dir kein Krankengeld zahlt (bist Du noch AU?), weiß ich nicht, da ich mich im SGB V zu wenig auskenne!

Für BG-Unfälle (und andere Unfälle) gibt es ein anderes Forum .... da kann Dir diesbezüglich wesentlich weiter geholfen werden.
Andererseits kennt man sich dort wiederum weniger mit dem SGB II aus ..... sinnvoll wäre es von daher, zu hoppen!

So viel erstmal .........

Gruß,
HIS
Ich stand mit Mini-Job schon im ALGII als Aufstocker und dieser wurde eben wegen betriebsbedingten Gründen gekündigt. Ca 1 Monat später fand ich einen AG, der mich einstellen wollte als Berufskraftfahrer Bus und der lies sich das von meinem JC als Eingliederung bezahlen 14 Tage als Einfühlung .... ich bekam normal ALGII während dieser Zeit weiter und deshalb, so BG und JC auch kein Krankengeld bzw. kein Verletztengeld.

Nen Bescheid über irgendeine Einstellung der BG habe ich überhaupt nicht bekommen, geschweige denn habe ich jemals mit der BG korrespondiert, da vorher eine andere BG (die vom JC) erstmal zuständig war. War ziemliches Häck-Mäck um die ganze Sache. Bei der BG vom JC hatte ich regen schriftlichen und telefonischen Kontakt, aber eben die, die letztendlich wirklich dafür zuständig war, wollte mich eben mithilfe des Arztes loswerden...

Da dies nun ja als KK-Fall "deklariert" wurde habe ich natürlich sämtliche Medikamenten, Therapie und Fahrtkosten selbst zu bezahlen und das ist kaum noch zu stemmen von dem bisschen ALGII

Ich bin Mitglied im SOVD und werde mich dazusätzlich auch mal Schlau machen, was ich noch für Möglichkeiten habe.. was anderes fällt mir im Moment auch nicht mehr ein..... ist alles ein ziemlicher Schlamassel und das nervt zusätzlich zu meinen immernochschmerzen und ständiger erneuter Medikamenteneinnahme.... Momentan trete ich gefühlt auf einer Stelle, keine Besserung in Sicht eher Verschlechterung und keiner fühlt sich zuständig....

Hast zu zufällig nen Link für das Forum, welches du angesprochen hattest??? Vielleicht bekomm ich dadurch noch ein paar mehr Geistesblitze, wie ich endlich zu meinem Recht komme???
__

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"Getrieben vom alles pervertierenden Dogma einer Maximierungs- bzw. Wachstumsweltwirtschaft, verkennen wir die simple Tatsache, dass diese Welt, die uns allen erst das Leben ermöglicht, nicht auf Expansion, sondern auf Zyklen basiert."
Zitat von: Eviga/Dornenreich

"Es ist ja nicht so, dass ich manche Menschen hasse, aber wenn sie brennen und ich Wasser hätte...... Ich würd`s trinken*




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Alt 26.02.2011, 14:54   #19
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Hallo,

Zitat:
ich bekam normal ALGII während dieser Zeit weiter und deshalb, so BG und JC auch kein Krankengeld bzw. kein Verletztengeld.
Beim Krankengeld stimme ich zu!
Beim Verletztengeld ........ ?????????

Zitat:
aber eben die, die letztendlich wirklich dafür zuständig war, wollte mich eben mithilfe des Arztes loswerden...
So sind sie halt .... so kennt man sie .... einfach

Zitat:
Momentan trete ich gefühlt auf einer Stelle, keine Besserung in Sicht eher Verschlechterung und keiner fühlt sich zuständig....
Kenne ich ...... und 1000000 andere BG-Geschädigte auch! Leider!

Zitat:
Ich bin Mitglied im SOVD
KANN helfen ..... Hören / Sagen =

Zitat:
Bei der BG vom JC hatte ich regen schriftlichen und telefonischen Kontakt,
Nie tun! IMMER schriftlich - dort gelten die gleichen Regeln wie beim JC auch!

Zitat:
Hast zu zufällig nen Link für das Forum, welches du angesprochen hattest???
Da ich nicht weiß, ob es hier öffentlich gewollt ist, auf andere Foren hinzuweisen, schicke ich Dir eine PN.

Gruß,
HIS
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Alt 26.02.2011, 17:27   #20
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Zitat von HIS_2 Beitrag anzeigen
Hallo,



Beim Krankengeld stimme ich zu!
Beim Verletztengeld ........ ?????????

Angeblich ist das ALGII als "Verletztengeld" zu sehen schrieb mir die BG, da werde ich aber nochmal kräftig nachhaken (notfalls mit SOVD, Anwalt oder dergleichen), denn aufgrund des Unfalls, kann ich in beiden Berufen seit Juli2010 nicht mehr arbeiten und wer weiß, wann es jemals so wieder wird, meine Schulter und Arm versteift ja regelmäßig und nur unter bestialischen Schmerzen kann ich mich bewegen Ergo habe ich keinen Verdienst, bzw kann aus eigener Kraft momentan auf unabsehbare Zeit nichts verdienen...


So sind sie halt .... so kennt man sie .... einfach


Kenne ich ...... und 1000000 andere BG-Geschädigte auch! Leider!


KANN helfen ..... Hören / Sagen =


Nie tun! IMMER schriftlich - dort gelten die gleichen Regeln wie beim JC auch!


Da ich nicht weiß, ob es hier öffentlich gewollt ist, auf andere Foren hinzuweisen, schicke ich Dir eine PN.

Gruß,
HIS
Danke Dir dafür herzlich
__

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Alt 26.02.2011, 19:40   #21
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Hallo,

dass das ALG II als Verletztengeld zu werten ist, bzw. das Verletztengeld sowieso nicht höher wäre als das ALG II stimmt schon. Und von wem Du erst mal das Geld kriegst, ist egal. Die Behörden machen das dann schon unter sich aus, wer letztendlich das Geld bezahlt und verrechnen untereinander.

Was nicht egal ist, ist die Anerkennung als Arbeitsunfall.
Denn ... wenn eine Behinderung von 20 % oder mehr aus dem Unfall zurück bleibt, hast Du Anspruch auf eine (Teil-)Rente!

Ich würde also an Deiner Stelle dringend mal schriftlich bei der BG nachfragen, ob und inwieweit der Unfall nun definitiv als Arbeitsunfall anerkannt ist.

Bzgl. Anwalt: Vielleicht geht ja was mit Beratungsschein? (also nur 10 Euro kosten).

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 27.02.2011, 10:26   #22
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Zitat von Arbeitssuchend Beitrag anzeigen
Hallo,

dass das ALG II als Verletztengeld zu werten ist, bzw. das Verletztengeld sowieso nicht höher wäre als das ALG II stimmt schon. Und von wem Du erst mal das Geld kriegst, ist egal. Die Behörden machen das dann schon unter sich aus, wer letztendlich das Geld bezahlt und verrechnen untereinander.

Was nicht egal ist, ist die Anerkennung als Arbeitsunfall.
Denn ... wenn eine Behinderung von 20 % oder mehr aus dem Unfall zurück bleibt, hast Du Anspruch auf eine (Teil-)Rente!

Das werde ich auf alle Fälle versuchen, ob etwas dabei herauskommt oder wie lange das dauert... steht auf einem anderen Blatt, die werden sich sicherlich wehren wie verrückt... Wenn ich aufgrund meiner Unfall- und Folgeschäden in meinen beiden Berufen nicht mehr arbeiten kann, sondern ev. nur noch mal angenommen im Bereich Büro, dann werde ich alles versuchen, damit ich endlich Gerechtigkeit bekomme... letztendlich ist es nicht mein Verschulden des Unfalles gewesen auch wenn ich aufgefahren bin...

Ich würde also an Deiner Stelle dringend mal schriftlich bei der BG nachfragen, ob und inwieweit der Unfall nun definitiv als Arbeitsunfall anerkannt ist.

Bzgl. Anwalt: Vielleicht geht ja was mit Beratungsschein? (also nur 10 Euro kosten).

Grüße
Arbeitssuchend
Ich bin heute schon dabei div. Schreiben an BG, KG und Polizei (die den Unfall aufgenommen hat und festgestellt haben, dass ich nicht Schuld am Unfall bin) zu verfassen, dass ich alles, was die über den Unfall haben, einsehen, kopieren möchte bzw. mir zugesandt wird....
Außerdem habe ich sämtliche Patientenaktenkopien, Gutachten, Stellungnahmen über mich vom Unfall von den bisherigen und momentanen behandelnden Ärtzten schon bei mir.
Damit wende ich zu einem Anwalt und werde weitersehen, zeitgleich lasse ich mich beim SOVD auch noch beraten und dann werde ich sehen, wer bissiger ist und mir denjenigen für Klage gegen den AG, BG und dergleichen einreichen...
Was es kosten wird??? keine Ahnung ich weiß nur, dass sich hiesige Anwälte nicht wirklich drantrauen und ich mir einen, der weiter weg und bissig ist (der leider nur auf Honoarbasis Fälle übernimmt) nehmen müsste. Die Adresse und Telefonnummer habe ich von meiner Verkehrsunfallversicherung....

Es gibt also viel zu tun... Ich pack es an und momentan fühl ich mich nicht mehr so hilflos und in die Ecke gedrängt...
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Zitat von: Eviga/Dornenreich

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Alt 27.02.2011, 13:56   #23
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Für die Anerkennung eines Arbeitsunfalls ist es nicht notwendig, ob Du schuldig oder nicht schuldig bist.

Es kommt einzig und alleine darauf an, dass Du einen Arbeitsunfall erlitten hast.
Und dies ist von Deiner zuständigen BG zu bescheiden.

Schreibe also Deine BG an:

Sehr geehrte ......

unter Bezugnahme meines Verkehrsunfalles vom ...... bitte ich Sie um Übersendung eines rechtsmittelfähigen Bescheides über die Anerkennung als Arbeitsunfall.

Um Erledigung bis zum ..... (14 Tagen sollten genügend sein) wird gebeten

Mit freundlichen Grüßen



Zitat:
Die Adresse und Telefonnummer habe ich von meiner Verkehrsunfallversicherung....
Bitte verlasse Dich nicht auf die Auskunft Deiner Verkehrs-RS. Die dortigen angepriesenen RAe sind nicht unbedingt auf "Tauglichkeit" geprüft.

Was ist das genau für eine Verkehrsunfallversicherung? Handelt es sich hier um Deine private Unfallversicherung? Oder um Deine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung?

Dein zukünftiger RA sollte Fachanwalt für Sozialrecht UND Verkehrs-/Versicherungsrrecht sein.

Woher weißt Du, dass dieser RA, der weiter weg ist. bissig ist! Hast Du ihn schon "zubeißen" gesehen?

Hattest Du je Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden, Verdienstausfall etc. geltend machen können?
Ich denke, dass hier die Haftpflicht Deines ehemaligen AG eintreten müßte. Dies weiß ein RA aber besser als ich.

Hattest Du eine "offizielle" Unfallanzeige an Deine BG abgegeben?

Gruß,
HIS
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Alt 28.02.2011, 08:02   #24
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Zitat von HIS_2 Beitrag anzeigen
Für die Anerkennung eines Arbeitsunfalls ist es nicht notwendig, ob Du schuldig oder nicht schuldig bist.

Es kommt einzig und alleine darauf an, dass Du einen Arbeitsunfall erlitten hast.
Und dies ist von Deiner zuständigen BG zu bescheiden.

Schreibe also Deine BG an:

Sehr geehrte ......

unter Bezugnahme meines Verkehrsunfalles vom ...... bitte ich Sie um Übersendung eines rechtsmittelfähigen Bescheides über die Anerkennung als Arbeitsunfall.

Um Erledigung bis zum ..... (14 Tagen sollten genügend sein) wird gebeten

Mit freundlichen Grüßen


Vielen lieben Dank, vorab per FAX geht es heute noch raus.

Bitte verlasse Dich nicht auf die Auskunft Deiner Verkehrs-RS. Die dortigen angepriesenen RAe sind nicht unbedingt auf "Tauglichkeit" geprüft.

Was ist das genau für eine Verkehrsunfallversicherung? Handelt es sich hier um Deine private Unfallversicherung? Oder um Deine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung?

Verkehrs-Rechtsschutzversicherung

Dein zukünftiger RA sollte Fachanwalt für Sozialrecht UND Verkehrs-/Versicherungsrrecht sein.

Woher weißt Du, dass dieser RA, der weiter weg ist. bissig ist! Hast Du ihn schon "zubeißen" gesehen?

Jip hab ich, deshalb kann ich das genauso sagen.

Hattest Du je Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden, Verdienstausfall etc. geltend machen können?
Ich denke, dass hier die Haftpflicht Deines ehemaligen AG eintreten müßte. Dies weiß ein RA aber besser als ich.

Bisher noch nicht, also ist es "quasi" die Uraufführung.

Hattest Du eine "offizielle" Unfallanzeige an Deine BG abgegeben?

Das ist sofort bei der BG eingereicht worden per Fax und per Einschreiben, und hab ich alles mit Nachweis, dass die das erhalten haben.

Gruß,
HIS
Die wollten sogar von mir, von den letzten 10 Jahren rückwirkend, von allen mich behandelnden bisherigen Ärzten und der KK eine Schweigepflichtsentbindung haben, damit sie feststellen können, ob nicht schon "Vorschäden" bestehen würden.....
Habe das selbst bei meinen Ärzten und der KK angefordert und weitergeleitet an die BG.... eine Schweigepflichtsentbindung bekommen von mir bekamen die nicht...
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