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Alt 17.01.2011, 13:10   #1
Supi
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Standard Teilhabe am Arbeitsleben ?

Hoffe das ich das hier richtig einstelle.
Habe mein Gutachten in Händen. Da steht das ich zwischen 3-6 Stunden arbeiten kann, aber ebenso das ich Teilstationär behandelt werden sollte. Ja, was denn nun ? Teilstationär würde bedeuten das ich von 8-16 uhr behandelt werde, wie soll dann bitte eine Arbeit möglich sein?

Ich würde sehr gerne ein Fernstudium beginnen, welches auf emine bisherigen Qualifikationen aufbaut, zertifiziert ist und ca. 10-15 Stunden wöchentlich Inanspruch nehmen.

Sollte ich einen Antrag zut Teilhabe am Arbeitsleben stellen? oder Bildungsgutschein? wo liegen die Vor - und Nachteile?

So wie ich das sehe bin ich zumindest derzeit ja erwerbsgemindert, oder?
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Alt 17.01.2011, 14:31   #2
Reiner Zufall
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Von wem stammt denn das Gutachten?

Ich glaube nicht, daß Du täglich von 8-16 Uhr behandelt werden mußt. Da wäre ja ein Mediziner plus ggf. Assistent/-in ganztags nur für Dich abgestellt.
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Alt 17.01.2011, 14:52   #3
Supi
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Von wem stammt denn das Gutachten?

Ich glaube nicht, daß Du täglich von 8-16 Uhr behandelt werden mußt. Da wäre ja ein Mediziner plus ggf. Assistent/-in ganztags nur für Dich abgestellt.
Teilstationär heißt behandlung in ienem Zentrum zur Rhea und das ist vom 8 bis 16 uhr. Da bin ich nciht alleine das sind tageskliniken

das gutachten ist vom Gesundheitsamt und von der ARGE in Auftrag gegeben
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Alt 17.01.2011, 15:03   #4
Reiner Zufall
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Einerseits wird Dich niemand zwingen können, die Teilhabe zu beantragen. Andererseits wist Du vielleicht nicht umhin kommen, die Ratschläge zur Verbesserung des Gesundheitszustandes zu befolgen.

Wie man das zeitlich mit dem Studium in Einklang bekommt.........

(Ich hatte mal die Teilhabe über die DRV........... aber kein "Teilstationär" u. deshalb keine Erfahrung mit diesen Tageskliniken.)
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Alt 17.01.2011, 15:14   #5
Supi
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Einerseits wird Dich niemand zwingen können, die Teilhabe zu beantragen. Andererseits wist Du vielleicht nicht umhin kommen, die Ratschläge zur Verbesserung des Gesundheitszustandes zu befolgen.

Wie man das zeitlich mit dem Studium in Einklang bekommt.........

(Ich hatte mal die Teilhabe über die DRV........... aber kein "Teilstationär" u. deshalb keine Erfahrung mit diesen Tageskliniken.)
nun deine frage ist auch meine ich verteh das auch nicht ganz. das gutachten sagt ich kann 3-6 stunden arbeiten, aber eben auch das ich teilstationär behandelt werden sollte, was meine behandelnde ärzte für mumpiz halten.

komisch ist das die ARGE sich seither gar nicht mehr rührt.

ich würde gerne meine ambulanten schen weiterführen und zusätzlich hat dieses studium machen um dann auch mal wieder arbeiten zu können. des wegen die frage wie stelle ich das am beten an ?????? die arge kann sich das gutachten ja ddrehen wie sie will. klar ist es geht nur teilstationär oder 3-6 stunden arbeiten beides geht gar nicht

bin ich denn mit so einem gutachten schon erwerbsgemindert?
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Alt 17.01.2011, 23:36   #6
Reiner Zufall
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Also das Gesundheitsamt entscheidet nicht darüber............
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Alt 17.01.2011, 23:46   #7
nordlicht22->Emailproblem
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Beiträge: 3.755
nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

steht da evt. so etwas wie "zunächst Teilstationäre Behandlung um eine 3 bis unter 6 stündige Tätigkeit nachzukommen" ???

EM stellt die DRV fest.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2011, 10:39   #8
Supi
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
steht da evt. so etwas wie "zunächst Teilstationäre Behandlung um eine 3 bis unter 6 stündige Tätigkeit nachzukommen" ???

EM stellt die DRV fest.
Es steht da folgendes

" nach Extrembelastung mittelfristig innerhalb der nächsten drei bis sechs Monaten den Arbeitsmarkt zumindest drei bis sechs Stunden täglich zur Verfügung, so dass eine Erwerbsunfähigkeit nicht besteht. Eine Teilstationäre Rhea - Behandlung ist dringend indiziert und auch ausreichend erfolgsversprechend. die Belastbarkeit von XXXX zu verbessern, neben der Forstsetzung der ambulanten Therapie"

So das erkläre mir bitte einer. Ich verstehe das so, dass ich auf jeden Fall nur 3-6 std. arbeiten darf/kann/sollte! Nicht Erwerbsunfähig bin und bitte noch neben der ambulanten Behandlung eine Teilstationäre machen sollte.

Wie soll das denn gehen??????

Ambulante heißt mindestens 1-3 mal Woche 1 Stunde.
Teilstationär = tägli. von 8-16 uhr

ähm und da ich ja erwerbfähig bin könnte ich doch bitte auch 3-6 stunden noch arbeiten. dazu mittelschwere arbeit, überwiegend leichte arbeit auch in Früh und spätschicht

So meine Frage ist, kann ich nach SGB IX die Teilhabe am Arbeitsleben beantragen, denn dies hieße das ich ja auch Anspruch auf mehr Geld hätte, weil ich eben eingeschränkt erwerbsfähig bin. Wer kennt sich da aus????
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Alt 19.01.2011, 13:56   #9
Supi
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Beiträge: n/a
Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Ich habe mal eine Frage zum antrag. Stelle ich den Antrag zur TEilhabe am Arbeitsleben, ist das richtig das dann die ARGE wo ich den Antrag stelle innerhalb von 14 Tagen ihre Zuständigkeit prüfen muss?
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Alt 19.01.2011, 15:47   #10
Tonimaroni->Emailproblem
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Beiträge: 181
Tonimaroni
Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von Supi Beitrag anzeigen
Ich habe mal eine Frage zum antrag. Stelle ich den Antrag zur TEilhabe am Arbeitsleben, ist das richtig das dann die ARGE wo ich den Antrag stelle innerhalb von 14 Tagen ihre Zuständigkeit prüfen muss?
Mein Antrag läuft vor DRV. Kenne das auch nicht anderst.
__

Wer nicht kommt zur rechten Zeit....
der muss sehn was übrig bleibt!!!
Tonimaroni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.01.2011, 16:14   #11
nordlicht22->Emailproblem
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Beiträge: 3.755
nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von Supi Beitrag anzeigen
Es steht da folgendes

" nach Extrembelastung mittelfristig innerhalb der nächsten drei bis sechs Monaten den Arbeitsmarkt zumindest drei bis sechs Stunden täglich zur Verfügung, so dass eine Erwerbsunfähigkeit nicht besteht. Eine Teilstationäre Rhea - Behandlung ist dringend indiziert und auch ausreichend erfolgsversprechend. die Belastbarkeit von XXXX zu verbessern, neben der Forstsetzung der ambulanten Therapie"

So das erkläre mir bitte einer. Ich verstehe das so, dass ich auf jeden Fall nur 3-6 std. arbeiten darf/kann/sollte! Nicht Erwerbsunfähig bin und bitte noch neben der ambulanten Behandlung eine Teilstationäre machen sollte.

Wie soll das denn gehen??????

Ambulante heißt mindestens 1-3 mal Woche 1 Stunde.
Teilstationär = tägli. von 8-16 uhr

ähm und da ich ja erwerbfähig bin könnte ich doch bitte auch 3-6 stunden noch arbeiten. dazu mittelschwere arbeit, überwiegend leichte arbeit auch in Früh und spätschicht

So meine Frage ist, kann ich nach SGB IX die Teilhabe am Arbeitsleben beantragen, denn dies hieße das ich ja auch Anspruch auf mehr Geld hätte, weil ich eben eingeschränkt erwerbsfähig bin. Wer kennt sich da aus????
Ich würde jetzt einmal vermuten, dass der Gutachter es so gemeint hat:
nach der teilstionären Reha bist Du wieder arbeitsfähig und zwar 3 bis unter 6 Stunden. Damit könntest Du probieren einen EM-Rentenantrag zu stellen. Mach Dir aber bitte nicht zu viel Hoffnung. Die DRV hat eigene Gutachter mit eigenen Vorgaben.

Hast Du einen Schwerbehindertenausweis oder einen beantragt?
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.01.2011, 17:53   #12
Supi
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
Ich würde jetzt einmal vermuten, dass der Gutachter es so gemeint hat:
nach der teilstionären Reha bist Du wieder arbeitsfähig und zwar 3 bis unter 6 Stunden. Damit könntest Du probieren einen EM-Rentenantrag zu stellen. Mach Dir aber bitte nicht zu viel Hoffnung. Die DRV hat eigene Gutachter mit eigenen Vorgaben.

Hast Du einen Schwerbehindertenausweis oder einen beantragt?
nun im gutachten steht ja auch das ich aktuell nicht erwerbsunfähig bin. ich finde man kann das gutachten sich so zurechtlegen wie es gerade passt.

aber wenn ich das nun richtig verstehe, dann ist meine erwerbsfähigkeit eingeschränkt und somit gemindert.

ich habe keinen schwerbehindertenausweis und keinen beantragt sollte ich das? wo denn?
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Alt 19.01.2011, 17:55   #13
Supi
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Standard AW: Teilhabe am Arbeitsleben ?

Zitat von Tonimaroni Beitrag anzeigen
Mein Antrag läuft vor DRV. Kenne das auch nicht anderst.
also ich habe gelesen das man den bei jedem leistungsträger stellen kann und dieser muss dann die zuständigkeitinnerhalb14 tagen prüfenund ggfls.weiterleiten.

man man da ist man schon angeschlagen und dann steht man vorböhmischen dörfern und weiß nciht was man tun soll
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