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Start > > -> Umdeutung Reha in Rente

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 11.01.2011, 14:39   #1
wormser->Emailproblem
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Registriert seit: 11.01.2011
Beiträge: 5
wormser
Standard Umdeutung Reha in Rente

Hallo,
ich beziehe bereits seit mehreren Jahren ALG II. Letztes Jahr wurde ich operiert und haben jetzt eine Behinderung von 50%. Aufgrund meiner Reha wurde eine Umdeutung auf Rente gemacht. Hierzu wurde auch ein medz. Gutachten in Mainz gemacht. Bei telefonischem nachhaken, wurde mir gesagt, dass diese Umdeutung abgelehnt wurde, aber ich würde dazu keine schriftliche Bestätigung erhalten, denn es handele sich ja nur um eine interne Angelegenheit. Gründe der Ablehnung wurden mir auch nicht genannt. Man sagte mir aber, dass ich auf Grund meiner Behinderung und er langen Arbeitslosigkeit einen normalen Rentenantrag stellen könne. Dies würde aber voraussetzen, dass ich 35 Jahre lang Beiträge geleistet habe und das hab ich nicht, da ich erst 1959 geboren.
Kann mir jemand helfen? Hat jemand mit einem solchen Vorgang schon mal Erfahrung gemacht?
VG ein Wormser
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Alt 11.01.2011, 14:45   #2
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Umdeutung? Diesen rechtlichen Begriff habe ich noch nicht gehört.

Gibt es ein Gutachten, wie es mit Deiner Erwerbsfähigkeit aussieht? Wieviele h kannst Du arbeiten?
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Alt 11.01.2011, 14:50   #3
Seepferdchen
Foren-Moderator/in
 
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Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 20.819
Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Hallo Wormser,

ist mit der Umdeutung auf Rente das hier von dir gemeint?

Die Antragsfiktion des § 116 Abs. 2 SGB 6 kann direkt nur zu einem Verfahren auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit führen; eine unmittelbare Umdeutung eines Antrages auf Leistungen zur Teilhabe in einen Antrag auf Altersrente ist daher nicht zulässig. Sofern der Versicherte allerdings die Voraussetzungen für eine Altersrente erfüllt, kann er im Rahmen seines möglichen Gestaltungsrechts bestimmen, dass der sich über die Antragsfiktion ergebende Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung als Antrag auf Altersrente gelten soll (ISRV:NI:RBRTS 1/99 14) (ISRV:NI:RBRTS 1/2001 16).
Denn nach Auffassung der Rentenversicherungsträger ist der Versicherte auf sämtliche Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen (ISRV:NI:RBRTS 1/99 14). Der nicht in seinem Dispositionsrecht eingeschränkte Versicherte könnte daher einen beliebigen, d. h. gegebenenfalls späteren Beginn für die Altersrente wählen, als sich für eine Rente wegen Erwerbsminderung ergeben würde. In diesem Zusammenhang darf allerdings nicht übersehen werden, dass auch der Bezug einer teilweisen Erwerbsminderungsrente für den Versicherten günstiger als der Bezug der Altersrente sein kann (z. B. weiterer Bezug eines höheren Kranken- bzw. Arbeitslosengeldes, weitere Rentenversicherungsbeiträge für die Altersrente aufgrund der Entgeltersatzleistung).
Bei eingeschränktem Dispositionsrecht des Versicherten >>>>(SGB 6 § 116 R5) darf sich allerdings für die Altersrente kein späterer Rentenbeginn als für eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit ergeben.

Gruss
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 11.01.2011, 16:17   #4
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Mein Rehaantrag wurde umgedeutet und ich rückwirkend verrentet. Jeder Rehaantrag ist auch gleichzeitig ein Rentenantrag, wenn die Voraussetzungen dazu gegeben sind. Aus der Reha bin ich AU entlassen und 6 Monate später kam der Bescheid.

Dein Rehaantrag wurde anscheinend nicht umgedeutet. Wenn die DRV nicht Träger der Reha war kann es damit zusammen hängen.

Leider kann ich aus dem was Du geschrieben hast nicht erkennen was genau vorgefallen ist. Ich kann daher nur raten.

Du hast Aufgrund der OP einen GdB von 50 erhalten und wegen der OP eine Reha gemacht. Da ist dann die KK träger. Die Klinik hat Dich wohl als AU entlassen. Die DRV hat der Umwandlung nicht zugestimmt, bzw. bezweifel ich, dass es ein Antrag gibt, der umgewandelt werden könnte. Da Du ALG II beziehst wird Dich die Arge als AU behandelt haben.

Vielleicht bringst Du noch etwas mehr Info´s.
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Alt 11.01.2011, 16:55   #5
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Umdeutung Reha in Rente

Hallo wormser,

Einiges dazu wurde dir ja schon sehr gut erklärt.

Zitat:
Aufgrund meiner Reha wurde eine Umdeutung auf Rente gemacht.
War es eine Reha über die DRV (Rentenkasse) oder über die KK (Krankenkasse)

Das wäre schon wichtig, denn die KK KANN nicht (rechtswirksam) umdeuten, DAS geht NUR bei der DRV!

Wie dir schon geschrieben wurde, ist das dann eine interne Entscheidung, welche die DRV auf Grund des Reha-Berichtes trifft und dagegen gibt es keine Einspruchs-/ Widerspruchsmöglichkeit

Wenn (von WEM genau?) eine Umdeutung "gemacht" wurde, dann wirst du "automatisch" aufgefordert einen offiziellen Antrag auf EM-Rente zu stellen!

Eine Schwerbehinderung (GdB 50) alleine führt nicht "automatisch" zur EM-Rente, ob deine OP, bzw. die zugrunde liegende Krankheit dafür ausreicht kann man so nicht beuteilen.

MfG Doppeloma
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Alt 11.01.2011, 17:16   #6
wormser->Emailproblem
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wormser
Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Vielen Dank für die schnellen Antworten... bin positiv überrascht. Wie kann ich feststellen, wer Träger der Reha ist? Ich denke jedoch, dass es die KK war, denn ich wurde ja gleich vom Krankenhaus aus in die Reha geschickt.
Wenn die DRV nicht der Träger war, wieso kommt es denn dann erst zu so einer Aussage von der Mitarbeiterin der DRV?
Ich habe ein künstliches Hüftgelenk bekommen, aufgrund dessen habe ich auch die 50%ige Behinderung anerkannt bekommen. Im Bericht der Reha-Klinik steht, dass ich aufgrund meiner OP, der Behinderung und wahrscheinlich meines hohen Übergewichtes nicht mehr als 3 Stunden arbeiten kann. Daraufhin musste ich ja zur Untersuchung, die von der DRV initiiert wurde.
Eine normale Altersrente kommt für mich eh nicht in Frage, da ich noch keine 35 Jahre in die DRV eingezahlt habe und das ist wohl voraussetzung, wenn ich das richtig verstanden habe.
Also sollte ich vielleicht selbst noch mal einen Antrag auf EM-Rente stellen?!
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Alt 11.01.2011, 17:34   #7
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wormser
Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Hallo,

so, der Träger war die DRV und nicht die Krankenkasse, ich hab mir mal die Papiere rausgesucht, genehmigt von der DRV.

Ich bin aus der Reha entlassen worden am 23.08.10 und seither auch AU.

Wie bereits gesagt, steht in dem Bericht von der Klinik, dass ich nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann/soll.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen?
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Alt 11.01.2011, 18:15   #8
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Umdeutung Reha in Rente

Hallo wormser,


dass du direkt vom KH aus zur Reha gebracht wurdest ist in diesem Fall normal, es handelte sich um eine Anschluß-Heil-Behandlung auf Grund der OP.

Die Kosten hat aber offenbar doch die DRV getragen, das ist nicht ungewöhnlich, hast für den Reha-Zeitraum (vermutlich) auch dein Übergangs-) Geld von der DRV bekommen???

Lief bei mir auch so nach einer Herz-OP, die Anschluß-Reha lief kostenmäßig über die DRV!

Zitat:
Daraufhin musste ich ja zur Untersuchung, die von der DRV initiiert wurde.
Erfolgte NACH der Reha ein Gutachten durch die DRV???

Kann sein, dass damit der Reha-Bericht noch mal "überprüft" werden sollte.

Hast du den Reha-Bericht und das Gutachten für dich angefordert, das kannst du direkt bei der DRV machen, da hast du einen Rechtsanspruch drauf (§ 25 SGB X)

Zitat:
Also sollte ich vielleicht selbst noch mal einen Antrag auf EM-Rente stellen?!
Diese beiden Sachen (Bericht / GA) solltest du mit deinen Ärzten dann besprechen, die können dich beraten, ob ein Antrag auf EM-Rente sinnvoll ist.
Sie sollten auf diesem Weg auch fest hinter dir stehen, denn es wird schwierig werden, ich nehme an das GA spricht dagegen.

Deshalb erfolgte die angekündigte Umwandlung nicht, die (DRV) Mitarbeiter geben leider auch mal Dinge von sich, die sie selber gar nicht endgültig zu entscheiden haben.

Zitat:
Eine normale Altersrente kommt für mich eh nicht in Frage, da ich noch keine 35 Jahre in die DRV eingezahlt habe und das ist wohl Voraussetzung, wenn ich das richtig verstanden habe.
Eine "normale" Altersrente kommt für dich noch sehr lange nicht in Frage, auch nicht mit 35 erfüllten Arbeitsjahren/Wartezeit.

Ich nehme an, damit war die Rente für Schwerbehinderte gemeint, dafür brauchst du 35 Jahre und den GdB 50.
Allerdings kann man die auch frühestens ab 60 (mit Abzügen) in Anspruch nehmen

Das ist inzwischen aber auch gestaffelt und schiebt sich pro Jahrgang immer weiter nach hinten, da kommst du vermutlich frühestens mit 61+ ran und wenn dir die Jahre fehlen gar nicht

Also wenn überhaupt Rente, dann mußt du den Kampf um die EM-Rente aufnehmen.

Ich weiß nur zu gut WIE schwer das ist, bin inzwischen in der Klage am Sozialgericht und schon ein wenig älter als du.

Beziehe inzwischen H4, statt EM-Rente, die mir eigentlich zustehen würde nach fast 40 Jahren Arbeit.

Denn Krankengeld und ALG sind inzwischen abgelaufen und mein Mann ist auch seit 4 Jahren durchgehend krank, EM-Renten-Antrag ist bei ihm zum 2. Mal am Laufen.

Du brauchst also einen langen Atem dafür!

Wenn du Interesse hast an weiteren Informationen zum Thema EM-Renten-Kampf, dann solltest du dich hier anmelden

• Foren-Übersicht

da gibt es jede Menge nützlicher Informationen dazu und inzwischen gut 700 Mitglieder mit genau diesem Problem

MfG Doppeloma
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Alt 11.01.2011, 19:15   #9
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wormser
Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Richtig, nach der Reha hat man mich dann noch mal zum Gutachten geschickt.

Eine Kopie vom Reha-Bericht liegt mir vor, allerdings nicht vom Gutachten. Da ruf ich gleich morgen mal an und verlang die Unterlagen.

Habe nächste Woche bei der Beratungsstelle der DRV einen Termin. Ist das sinnvoll? Oder kann mein Hausarzt mich da besser beraten?

Vielen Dank für die hilfreichen Tipps. Das es kein Spaziergang werden würde, war mir klar. Versteh nur nicht, was passieren muss, damit man einen Anspruch hat. Wir simulieren ja nix und es wurde ja auch von der Klinik bescheinigt, dass ich nicht arbeitsfähig bin. Was also mehr? Den Kopf unter dem Arm tragen und betteln? Dafür hat man doch jahrelang auch Beiträge gezahlt, für solche Fälle. Dann sollte man das Geld lieber privat anlegen...

So genug geschimpft. Mal sehen, wie das weitergeht.
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Alt 11.01.2011, 19:37   #10
Reiner Zufall
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Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Beratungsstelle DRV ist besser als Hausarzt.
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Alt 11.01.2011, 22:50   #11
Doppeloma
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Hallo wormser,

auch wenn ich @Reiner Zufall nur ungerne widerspreche, zunächst solltest du dir das Gutachten besorgen und mit deinem Arzt sprechen.

Der Mensch in der DRV-Beratungsstelle ist sicher sehr nett und füllt später auch gerne mit dir den Antrag aus, um ihn an die DRV weiterzuleiten, aber zu den medizinischen Sachen im Reha-Bericht und dem GA kann er dir sicher KEINE fundierten Auskünfte geben.

Zu den medizinischen Gründen für den EM-Renten-Antrag ist dein Arzt ganz sicher der bessere Berater, zumal du auch davon ausgehen darfst, dass genau dieser Arzt möglicherweise später gegenüber der DRV eine medizinische Stellungnahme abgeben soll.

Der Mitarbeiter der DRV-Beratungsstelle hilft dir den Antrag richtig zu stellen und prüft, ob alle erforderlichen Unterlagen dabei sind.

Eine Prognose zu Erfolg oder nicht deines Antrages darfst du dort nicht erwarten, diese Entscheidung wird ganz wo anders getroffen.

Interessante Konstellation übrigens, dass die DRV so fix den (für dich) rentenbegünstigenden Reha-Bericht durch ein schnelles Gutachten "aushebeln" läßt, die Sparsamkeit (bei den EM-Renten) der DRV kennt wirklich KEINE Grenzen mehr.

Im Normalfall hat ein solcher Reha-Bericht nämlich den deutlich höheren Befund-Wert, weil man in der Reha ja nicht nur so für "einen GA-Moment" gewesen ist, komisch, komisch

Da läßt sich vielleicht was draus machen

MfG Doppeloma
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Alt 12.01.2011, 21:45   #12
Muzel
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Standard AW: Umdeutung Reha in Rente

Doppeloma!
Ich kann nur sagen, "muh, du hast mir das Wort aus dem Mund genommen".
Das BVerwG hat ja nun festgestellt, dass meine Entlassung rechtswidrig war und ich muss meine Entschädigungsansprüche geltend machen. Das ist überhaupt nicht lustig, denn ich habe keine Ahnung und ich war heute bei meinem Anwalt und der hat sie auch nicht. Mein RA ist auch nur ein RA und hat von med. Sachverhalten keine Ahnung. Er sagte nur, dass er den med. Fall mit dem Pschyrembel gelöst hat, Meinen Kommentar erspar ich mir und dir.
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