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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 28.12.2010, 11:19   #1
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Beiträge: 75
hopeless
Standard Krankengeld

Hallo,

ich hoffe, dass das Thema hier in Ordnung ist. Falls nicht, einfach verschieben. Ich brauche dringend Hilfe!!!
Bieher habe ich noch keine Ablehnung,aber laut AOK wird eine solche folgen.

Ich wurde 2003 ausgesteuert, wegen Depressionen und Ende 2007 erwerbsunfähig geschrieben. dennoch begann ich am 02.01.2008 eine Stelle als Krankentransportfahrer, die auch noch bis heute inne habe. In den 3 Jahren war ich 2 mal krank geschrieben. Einmal 1,5 Wochen wegen meiner Wirbelsäule und1 Woche wegen Depressionen. Nun bin ich seit dem 01.12.2010 arbeitsunfähig und würde ab dem 11.01.2010 in Krankengeldbezug fallen. Nun teilte mir die AOK heute, in einem persönlichem Gespräch mit, dass ich wohl keinen Anspruch auf Krankengeld hätte, eben wegen dieser einwöchigen Krankschreibung (Depressionen). Dies würde aber bis zum 04.01.2011 geprüft werden und mir in einem persönlichem Gespräch mitgeteilt werden. Falls es eine Ablehnung geben sollte, würde man mir das sofort schriftlich mitteilen, damit ich umgehend zur Agentur für Arbeit gehen könne.
Meine Frage, können wir da was machen? Ich kann es mir nicht leisten mich arbeitslos zu melden. Dann müsste ich auch noch, obwohl ich eine Festanstellung habe, Hartz4 beantragen um durch das Leben zu kommen....???!
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Alt 28.12.2010, 14:23   #2
Arbeitssuchend
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Krankengeld

Hallo,

die (mündliche) Ablehnung der AOK kann ich nicht nachvollziehen.
Du hast Anspruch auf 78 Wochen Krankengeld (die 6 Wochen Lohnfortzahlung Deines Arbeitgebers zählen mit, also dann eigentlich 72 Wochen).
Es könnte was mit den Blockfristen für Krankheiten zu tun haben (mal nach "Blockfrist" suchen), aber selbst das haut imho nicht hin.

Bekommst Du auch noch eine Rente neben Deiner Arbeit?
Vielleicht sind dann die Gesetze zur Krankengeldzahlung anders.

Auf mündliche Aussagen der Krankenkasse würde ich mich schon mal gar nicht verlassen. Erbitte einen rechtsmittelfähigen Bescheid.

Die KKs erzählen viel, um den Patienten einzuschüchtern und um Zahlungen zu vermeiden (so ist zumindest meine Erfahrung).

Also: Nicht einschüchtern lassen.
Alles schriftlich beantragen und schriftliche Antworten als rechtsmittelfähige Bescheide fordern.

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 28.12.2010, 18:15   #3
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

hi, ich bekomme keine Rente.....Einen Ablehnungsbescheid habe ich nicht, man machte mir heute aber keine großen Hoffnungen. Ich habe am 04.01 einen Termin bei der Tagesklinik und Nachmittags den Termin bei der AOK.
An dem Tag erfahre ich dann, was genau passiert. Wenn die AOK ablehnen sollte, würde ich umgehend den Ablehnungsbescheid bekommen, mit dem ich dann zur AGENTUR FÜR ARBEIT gehen könne.

Das ist doch ein Unding. Erstens bekäme ich dann weniger Geld (müsste noch Hartz4 zusätzlich beantragen,obwohl ich einen Job, unbefristet, habe und sollte ich wirklich mal arbeitslos werden, würden mir Monate vom ALG1 fehlen!!!!!
Ist das der Dank dafür, dass ich mir für die paar Kröten den Hintern aufreise, obwohl ich eigentlich nicht mehr arbeiten hätte müssen?
Ich möchte mein Leben selbst bestreiten, bin nun aber an einem Punkt wo es nicht mehr geht und ich erst einmal gesunden! muss.

LG
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Alt 28.12.2010, 18:32   #4
Arbeitssuchend
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Krankengeld

Hallo,

drucke Dir mal die pdf aus, die in diesem Thread verlinkt ist:
http://www.elo-forum.org/diskussions...ld-folgen.html

ich denke, damit wirst Du es erreichen können, dass Dir weiter Krankengeld gezahlt wird.

Wenn Du den Ablehnungsbescheid hast,
ist es wichtig, sofort Widerspruch einzulegen,
erst mal ohne Angabe von Gründen.

Dann kannst Du den Ablehnungsbescheid hier mal einstellen
(würde mich echt mal interessieren, aus welchem Rechtsgrund die AOK kein KG zahlen will ...)
und wir schauen mal weiter.

Parallel würde ich mich - rein vorsorglich - beim Arbeitsamt (für ALG 1) melden und mal fragen, was Du tun musst.
Evtl. auch mal Überbrückungsgeld beantragen (falls das geht),
bis Deinem Widerspruch gegen die AOK abgeholfen wurde.

Und bitte bestehe darauf, dass die AOK dir alles schriftlich gibt
und zwar einen rechtsmittelfähigen Bescheid!

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 28.12.2010, 19:41   #5
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

Ich drucke mir das mal aus und lese es mir durch. Sobald ich etwas Neues habe, melde ich mich und vielen Dank für die Hilfe!

Liebe Grüße
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Alt 28.12.2010, 20:52   #6
Machts Sinn
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Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn
Standard AW: Krankengeld

Zitat von Arbeitssuchend Beitrag anzeigen
ich denke, damit wirst Du es erreichen können, dass Dir weiter Krankengeld gezahlt wird
Hallo Hopeless und Arbeitsuchend,

da der Krankengeldbezug noch nicht begonnen hat, hilft das Rundschreiben des Bundesversicherungsamtes vom 12.11.2010 hier nicht.

Auch für mich ist unerklärlich, weshalb kein Krankengeldanspruch bestehen soll, denn die frühere 1wöchige Arbeitsunfähigkeit (Depression) kann kein Hinderungsgrund sein.

Hat die Ankündigung der Krankenkasse evtl. mit der früher festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigung (Erwerbsminderung?) zu tun oder ist das jetzige Arbeitsverhältnis nur stundenweise und gering entlohnt oder nicht angemeldet, wurden keine Beiträge abgeführt ... ?

Also ich würde mich mit einer derartigen Ankündigung nicht bis 04.01.2011 vertrösten lassen und gleich morgen nochmals nachfragen - ist ja nicht belanglos und die Befürchtungen sind der Gesundung überhaupt nicht förderlich, sondern verlangen schnelle Klärung! Wenn der Sachbearbeiter nicht ausreichend kompetent ist, weiss vielleicht der Vorgesetzte mehr?

Da es hauptsächlich um den Krankengeldanspruch geht, empfehle ich auch das Krankenkassenforum.de zu Rate zu ziehen. Dort gibt es auch super Spezialisten für solche Fragen.

Also zunächst mal alles Gute - und nicht abwimmeln lassen!

Gruß!
Machts Sinn
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Alt 28.12.2010, 21:19   #7
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

Hallo Machts Sinn. Ich bin ein Festangestellter mit einem unbefristetem Arbeitsvertrag.
Meiner Gesundung tut das überhaupt nicht gut. Ich bin am Boden zerstört und habe gerade das Gefühl, mehr als zuvor, dass ich nicht mehr kann.
Je mehr man in die Mühlen der Gesetze gelangt, umso mehr hat man das Gefühl nichts Wert zu sein!
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Alt 28.12.2010, 21:44   #8
Machts Sinn
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Standard AW: Krankengeld

Zitat von hopeless Beitrag anzeigen
Ich bin am Boden zerstört und habe gerade das Gefühl, mehr als zuvor, dass ich nicht mehr kann.
Je mehr man in die Mühlen der Gesetze gelangt, umso mehr hat man das Gefühl nichts Wert zu sein!
Hallo Hopeless,

das verstehe ich gut und ich weiss, es geht vielen anderen auch so ähnlich - gerade auch im Umgang mit der Krankenkasse und mit anderen Leistungsträgern. Im Mittelpunkt steht leider oft das Geld statt der Mensch - soziale Kälte.

Also hoffe ich, dass du schnell eine positive Nachricht bekommst!

Gruß!
Machts Sinn
Machts Sinn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2010, 21:59   #9
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

Ich habe mich in dem Forum angemeldet,muss aber leider auf Freischaltung warten.

LG
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Alt 28.12.2010, 22:57   #10
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Krankengeld

Hallo hopeless,

Zitat:
Ich wurde 2003 ausgesteuert, wegen Depressionen und Ende 2007 erwerbsunfähig geschrieben
Die Aussteuerung von 2003 ist inzwischen uninteressant und gibt der AOK keinerlei Rechte mehr dir das Krankengeld streitig zu machen, denn es haben inzwischen mehrere neue Blockfristen (immer 3 Jahre ab erstem AU-Tag) für die Krankheit Depression begonnen.

WANN genau warst du zuletzt diese EINE Woche deswegen krankgeschrieben???

WER hat dich erwerbsunfähig geschrieben???

Abgesehen davon, dass es die sogenannte ErwerbsUnfähigkeit seit 2001 gar nicht mehr gibt, wäre auch die ErwerbsMinderung ein Begriff des Rentenrechtes!

Diese Feststellung hat also rechtsverbindlich NUR die Rentenkasse (DRV) zu treffen, und wenn die das getan hätte, würdest du wohl EM-Rente bekommen.

Wenn eine andere Institution (welche auch immer) eine solche Feststellung trifft hat das KEINERLEI rechtliche Bedeutung, schon gar nicht für deinen Krankengeld-Anspruch.

Der ergibt sich einzig aus der Tatsache, dass du in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis bist und jetzt krank geworden bist.

Wenn du nach der Aussteuerung 2003 (und Ablauf der damaligen Blockfrist für die Depressionen!) mindestens 6 Monate gearbeitet hast und NICHT mehr wegen Depressionen AU geschrieben warst, dann hast du erneut Anspruch auf Krankengeld für bis zu 78 Wochen FÜR Depressionen!!!

Lass dir bitte von der AOK die Übersicht ausdrucken, zu deinen AU-Zeiten /Diagnosen der letzten 4-5 Jahre, daraus kannst du diese Blockfristen entnehmen und dann ist die AOK "im Eimer", denn das ist Riesen-Quatsch, was die dir da erzählen.

Die haben übrigens auch während eines Widerspruches zu ZAHLEN, der hat aufschiebende Wirkung, gerade die AOK hat da kürzlich zu genau diesem Thema ordentlich was auf den Deckel bekommen!

@Machts Sinn, kannst du das bitte noch mal "ausgraben" und hier verlinken, vielleicht reicht es ja schon, wenn der TE das dann als Ausdruck mit zum Widerspruch tut?

Die AfA ist (wie du das völlig richtig siehst!) aktuell NICHT für dich zuständig, du bist weder arbeitslos noch ausgesteuert (das von 2003 zählt nicht mehr!) und ob du in deinem aktuellen Job deine Rest-Gesundheit weiter schädigst oder nicht, ist ganz alleine deine Angelegenheit.

Das gibt der KK NICHT das Recht, dir die Krankengeldzahlung zu verweigern

Für den Bescheid über die Ablehnung der Krankengeldzahlung hätte die AfA (vermutlich) NUR ein müdes Lächeln übrig, denn Krankengeld-Anspruch geht VOR ALG-Anspruch

Das weiß aber auch die KK ganz genau, die hoffen nur DU weißt das nicht.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Alt 29.12.2010, 04:25   #11
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

Hallo Doppeloma,

also. Der Krankenschein wegen der Depression war im August,oder Anfang September 2009. Dies Jahr war ich bis jetzt nicht krank geschrieben.
Ich hatte gestern auch noch mit einem Anwalt gesprochen und der meinte, dass es durchaus sein kann, dass ich kein Geld von der Krankenkasse bekommen könnte.
Es aber von bestimmten Dingen abhängig wäre.... Welche es genau sind, konnte, oder wollte er mir nicht sagen.
Die AOK meinte auch, dass eine Aussteuerung immer Bestand habe und sich, einmal ausgesprochen, nicht mehr auflösen würde.
Aber das wäre auch nicht das Problem wegen der Nichtzahlung, eher die Krankschreibung wegen der Depressionen. Meine Krankheit hätte sich nicht gebessert und wäre fortwährend.
Klar ist sie das. Eine kaputte Seele ist kein gebrochener Arm, die heilt nicht einfach so.
Aber es würde sorgsam geprüft werden und es schlägt mir (und ich bin eh schon am Ende) extrem auf das Gemüt. Ich kann nicht mal einschlafen.

LG
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Alt 29.12.2010, 04:32   #12
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

ich habe eben das im internet gefunden,


Anspruch auf Krankengeld nach Ablauf der ersten Blockfrist

Allgemeines

Für Versicherte, die aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit Krankengeld für 78 Wochen innerhalb von drei Jahren erhalten haben, besteht nach Beginn einer neuen Blockfrist ein Neuanspruch auf Krankengeld wegen derselben Krankheit nur, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind (§ 48 Abs. 2 SGB V).

Versicherung auf Krankengeldanspruch

Ein Neuanspruch auf Krankengeld besteht nur dann, wenn die bei Eintritt der erneuten Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit bestehende Versicherung einen Anspruch auf Krankengeld einschließt. Hierdurch wird klargestellt, dass sowohl für Bezieher der in § 50 Abs. 1 SGB V genannten Leistungen (z.B. Rente wegen Erwerbsunfähigkeit, Vollrente wegen Alters, Ruhegeld, Vorruhestandsgeld) als auch für freiwillig Versicherte, deren Krankengeldanspruch durch Satzungsbestimmung ausgeschlossen ist, auch bei Wiedererkrankungen kein Anspruch auf Krankengeld besteht.

6-Monats-Zeitraum

Weitere Voraussetzung für den Anspruch auf Krankengeldanspruch nach Beginn einer neuen Blockfrist ist, dass zwischen dem Ablauf des Krankengeldanspruchs nach 78 Wochen und dem erneuten Eintritt von Arbeitsunfähigkeit ein Zeitraum von mindestens sechs Monaten liegt, in dem der Versicherte

- nicht wegen der bisherigen Krankheit arbeitsunfähig und außerdem

- entweder erwerbstätig war oder der Arbeitsvermittlung im Sinne des SGB III zur Verfügung stand.

Der Zeitraum von sechs Monaten (= 180 Kalendertage) muss nicht ununterbrochen verlaufen sein, er kann sich auch aus mehreren Teilabschnitten zusammensetzen.

Jede Erwerbstätigkeit begründet grundsätzlich einen neuen Krankengeldanspruch. Hierzu gehören auch selbständige Tätigkeiten und geringfügige Beschäftigungen nach § 7 i.V.m. § 8 SGB IV.

War der Versicherte in dem Zeitraum von sechs Monaten zeitweise wegen einer anderen Krankheit arbeitsunfähig, so ist diese Arbeitsunfähigkeit einer Erwerbstätigkeit im Sinne des § 48 Abs. 2 Nr. 2 SGB V gleichzusetzen.
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Alt 29.12.2010, 04:43   #13
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Standard AW: Krankengeld

@Doppeloma,

entschuldige bitte. Du wolltest wissen, wer mich erwerbsunfähig geschrieben hatte...Das war damals ein Psychologe der Stadt....
Ich war seinerzeit arbeitslos und das Integrationscenter hatte mich zum psychologischen Dienst geschickt um mich loszuwerden.
Ich bekam dann 2 Monate Sozialhilfe und im Januar 2008 begann ich Gott sei dank meine Arbeit, die ich bis heute inne habe.

LG
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Alt 29.12.2010, 09:29   #14
Machts Sinn
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Standard AW: Krankengeld

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Die haben übrigens auch während eines Widerspruches zu ZAHLEN, der hat aufschiebende Wirkung, gerade die AOK hat da kürzlich zu genau diesem Thema ordentlich was auf den Deckel bekommen!
Hallo Doppeloma,

ich kenne diesen Fall leider nicht, wäre aber ebenfalls sehr daran interessiert! Allerdings: aufschiebende Wirkung des Widerspruches kann nur eintreten, wenn vorher eine (Dauer-) Bewilligung vorlag, diese also vorläufig weiter wirken könnte (bei einer Ablehnung bringt eins solche Wirkung nichts, da bräuchte es dann andere Mittel wie einstweilige Anordnung).

Mir sind in letzter Zeit aber zwei Fälle begegnet, wo die AOK von den Versicherten die Lösung des Arbeitsverhältnisses erwartet hat, damit die Arbeitsagentur zuständig wird ... die Sozialversicherung als Verschiebebahnhof! Offensichtlich gibt es bei einzelnen Kassen ziemliche "Auswüchse"! Und was Hopeless`Kasse da macht - nämlich eine negative Entscheidung in den Raum stellen und ihn dann schmoren lassen - halte ich bei seiner Erkrankung für absolut unverantwortlich.

Hoffentlich kriegt er schnell positive Klarheit.

Gruß!
Machts Sinn
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Alt 29.12.2010, 10:56   #15
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Standard AW: Krankengeld

Ich werfe nur mal etwas ein, was mich davon abgehalten hat wieder arbeiten zu gehen und mich statt dessen mit Idioten der Kommune zu streiten - hätte ich auch arbeiten gehen können.

Aufgrund der Gutachten wurde meine Leistungsfähigkeit gen Null eingeschränkt. Die KK hat mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, wenn ich gegen ärztlichen Rat wieder arbeiten gehe und dann erneut krank werde, die KK kein Krankengeld zahlen würde.

Hatte das in einem anderen Forum mal nachgefragt und dort wurde das bestätigt. Liegen Gutachten vor, die diese Arbeit ausschließen, kann sie KK die Zahlung von Krankengeld verweigern.

Das sollte hier unbedingt mit geprüft werden was in den Gutachten steht.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2010, 11:55   #16
Machts Sinn
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Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
Das sollte hier unbedingt mit geprüft werden was in den Gutachten steht.
Hallo Nordlicht,

was taugt ein Gutachten der Arge oder anderer Geldgeber wenn es in erster Linie zu dem Zweck gefertigt wird, eine andere Zuständigkeit zu begründen?

Gruß!
Machts Sinn
Machts Sinn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2010, 12:22   #17
nordlicht22->Emailproblem
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Zitat von Machts Sinn Beitrag anzeigen
Hallo Nordlicht,

was taugt ein Gutachten der Arge oder anderer Geldgeber wenn es in erster Linie zu dem Zweck gefertigt wird, eine andere Zuständigkeit zu begründen?

Gruß!
Machts Sinn
es ging dabei um was anderes. Wenn ich entgegen der Gutachten arbeiten gehe und dadurch wieder krank werde, ist das mein Verschulden. Inwieweit das tatsächlich umsetzbar ist mit der Verweigerung von Krankengeld kann ich nicht sagen. Soweit habe ich es nicht kommen lassen. Die KK spart dadurch eine Menge Geld. Ach ja - das hatte was mit chronisch zu tun.

Habe gerade selbst viel Arbeit wg. SG. Sonst würde ich selbst danach suchen. So aber muss das warten...
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2010, 14:49   #18
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hopeless
Standard AW: Krankengeld

ich war nie gesund...was für ein quatsch. deine antwort ärgert mich gerade sehr. ich reisse mir den hintern auf, obwohl ich es nicht müsste und bekomme dann noch kommentare die ich gerade nicht gebrauchen kann.
was hat das eine mit dem anderen zu tun?
steht irgendwo, dass die kk das beanstandet hat?
wenn ich arbeiten gehen möchte, muss man das schon mir überlassen. ich habe auch nie rente beantragt.
die kk bekommt ja auch regelmäßig beiträge.
es ist ja nicht so, dass sie nicht wüsste, dass ich arbeiten gehe. dann hätte sie mich doch wohl rauswerfen müssen, sozusagen als risikofaktor!
ich weiss eh nicht wo mir der kopf steht und muss dann noch dinge lesen, die man nicht mal bei gesundem verstand ertragen kann.
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Alt 29.12.2010, 18:01   #19
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so wie es aussieht, bekomme ich wirklich nichts von der kk. das liegt aber an den blockfristen. da ich im letzten jahr krank geschrieben war, wegen depressionen und nun auch deswegen krank geschrieben bin, begann letztes jahr die blockfrist und da drei jahre nicht abgelaufen sind, steht mir kein krankengeld zu. das habe ich im internet gefunden,

Der Blockfristbeginn richtet sich ausschließlich nach dem Beginn der Arbeitsunfähigkeit und nicht nach dem Krankengeldanspruch oder der Krankengeldzahlung.
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Alt 29.12.2010, 21:59   #20
Muzel
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Hopeless, nach dem EGVZG gibt es verschiedene Blockfristen. Mach dich bitte schlau. Ich verstehe sowieso nicht, wie so die KK irgendwelche Zeiträume anrechnet, in denen sie überhaupt nicht leistungsverpflichtet war.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2010, 23:42   #21
Doppeloma
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Hallo hopeless,

Zitat:
Der Krankenschein wegen der Depression war im August,oder Anfang September 2009
Das ist also Unsinn was die KK dir da erzählt, die Blockfrist hat also August/oder Anfang September 2009 wieder begonnen und geht ab da 3 Jahre, du hast also (theoretisch) noch Anspruch auf 77 Wochen Krankengeld bis August/September 2012 (1 Woche ist ja schon weg!), dann endet die aktuelle Blockfrist.

Die sonstigen Bedingungen für die erneute Zahlung bei der SELBEN Krankheit hast du ja sehr gut selber gefunden

Es ist völliger Unsinn, dass man nach einer Aussteuerung für diese Krankheit nie wieder Krankengeld bekommen könne

Da hätte mein Männe schon seit über 20 Jahren keinen Anspruch mehr auf Krankengeld gehabt, wegen seiner ewigen Rückenprobleme, durch mehrere Bandscheiben-OPs, damit war er seit der ersten OP auch NIE wieder ganz gesund!!!

Ich setz dir hier mal eine Info rein, vielleicht solltest du dich an dieser Stelle mal direkt beschweren, wie man bei der AOK mit dir umgeht!

Das bezieht sich zwar auf eine laufende Zahlung, aber an diese Adresse solltest du dich mal wenden und um Klärung in deiner Sache bitten!

Diese Feststellung des Psychologen damals kannst du vergessen, der hat gar keine endgültige Entscheidungsbefugnis darüber, ob du Erwerbsunfähig /Erwerbsgemindert bist, wenn überhaupt gilt diese Feststellung NUR wenn sie von der DRV getroffen wurde.

Und wenn du dich arbeitsfähig fühlst und einen Job hast, dann kannst du selbstverständlich auch arbeiten was du möchtest und kannst

Und wenn du in diesem Job krank wirst, dann hast du auch Anspruch auf Krankengeld, schließlich zahlst du AUCH dafür Versicherungsbeiträge!!!

MfG Doppeloma

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Alt 30.12.2010, 01:52   #22
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Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Hallo hopeless,



Das ist also Unsinn was die KK dir da erzählt, die Blockfrist hat also August/oder Anfang September 2009 wieder begonnen und geht ab da 3 Jahre, du hast also (theoretisch) noch Anspruch auf 77 Wochen Krankengeld bis August/September 2012 (1 Woche ist ja schon weg!), dann endet die aktuelle Blockfrist.
das hört sich auch logisch an. man..mein verstand spielt verrückt. ich weiss nciht, wie ich die zeit bis dienstag schaffen soll. umso mehr ich lese, umso mehr weiss ich nicht mehr was ich denken soll.
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Alt 30.12.2010, 03:01   #23
Doppeloma
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Lächeln AW: Krankengeld

Hallo hopeless,

versuche mal ein wenig "runterzukommen", du bekommst aktuell Lohnfortzahlung von deinem Arbeitgeber, richtig?

Die bekommst du seit dem 01.12.2010 für genau 6 Wochen, also BIS zum 11.01.2011

Ab dem 12.01.2011 hat die Krankenkasse Krankengeld zu zahlen und dafür gibt es Gesetze, an die sich auch die AOK zu halten hat!

Was die da "erzählen" ist kompletter Unsinn, das hast du doch schon sehr schön selber rausgefunden, und WAS bitte sollst du bei der Agentur für Arbeit, du HAST einen JOB

Die KK hat doch nicht zu entscheiden, ob du für deinen Job "geeignet" bist oder nicht, die hat verdammt noch mal dein Krankengeld nach 6 Wochen zu zahlen

Lass dich doch von denen nicht mündlich so aus der Bahn werfen, die haben IHREN JOB zu machen und DU hast Anspruch auf dein Krankengeld EGAL was die erzählen!

Wenn die anderer Meinung sind, dann sollen sie dir das SCHRIFTLICH geben UND begründen, ich denke nicht, dass sie das tun werden

Führe KEINE Gespräche mehr mit denen zu diesem Thema, das regt dich nur auf und bringt nichts, vielleicht fragst du bei so einer Gelegenheit einfach mal "freundlich" nach, WO du dir die Beiträge auszahlen lassen kannst, die sie von dir in den letzten Jahren für den Anspruch auf Krankengeld kassiert haben???

Wenn du keins bekommen sollst, stehen der KK auch diese Beitrags-Anteile NICHT zu!

Beschwere dich an höherer Stelle, es hat keinen Sinn sich mit diesen Leuten wie bisher auseinanderzusetzen und was die "erzählen" zählt sowieso nicht, NUR SCHRIFTLICHES hat Wert, denn dagegen kann man sich auch richtig wehren

Kopf hoch und liebe Grüße von der Doppeloma
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Alt 30.12.2010, 09:14   #24
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ich hatte mit 4 rechtsanwälten bisher gesprochen. alle sind angeblich im sozialrecht tätig. keiner konnte mir bisher sagen, ob mir krankengeld zusteht.
die rechtslage wäre schwierig und müsste notfalls vor dem sozialgericht ausgetragen werden. das ist ja schön und gut. aber das dauert auch länger und wovon soll ich in der zwischenzeit leben?
runter zu kommen ist leider extrem schwierig.....
hopeless ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2010, 01:10   #25
Doppeloma
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Lächeln AW: Krankengeld

Hallo hopeless,

du hast es doch selber herausgefunden, dass es NICHT richtig ist, was man dir da "erzählt", warum beschwerst du dich über diese Verfahrensweise nicht an höherer Stelle

Noch ist überhaupt nichts entschieden, du bekommst bis zum 11.01.2011 noch das Geld von deinem Arbeitgeber.

Dann MUSS die KK dir den Auszahlungsschein für dein Krankengeld geben/zuschicken, das erste Geld darauf wird ohnehin erst rückwirkend nach dem nächsten Arzt-Termin überwiesen.
Das ist aber so üblich, du läßt dich am besten zunächst über den 11.01.2011 weiter AU schreiben vom Arzt und machst dann bald den nächsten Termin.

Dann sehen die schon, dass du den Auszahlschein brauchst!

Schickt die KK den NICHT hat sie das schriftlich zu begründen, macht sie das auch nicht, dann wende dich direkt an die Übergeordnete Stelle und beschwere dich dort.

Die wissen nicht immer Bescheid, was die SB in den einzelnen Filialen so für Mist bauen und wenn es ihnen keiner mitteilt, werden sie es auch nicht erfahren.

Bekommst du einen schriftlichen Bescheid mit einer Ablehnung des Krankengeldes dann legst du Widerspruch ein (bei der KK) und gehst mit dem Ablehnungsbescheid zum Sozialgericht (!!!) und erzählst dort dem Rechtspfleger genau DAS, was du hier geschrieben hast.

Die KK verweigert dir dein Krankengeld und du weißt nicht mehr wovon du leben und die Miete bezahlen sollst.

Dann ordnet das Gericht bei der KK die Zahlung deines Krankengeldes an, mal vereinfacht ausgedrückt.

Dafür brauchst du KEINEN Anwalt und das kostet auch kein Geld, du bist nicht so rechtlos wie du glaubst.

Und bisher hast du NICHTS Schriftliches von der KK, bisher wurde NUR "erzählt", DAS ist aber nicht gesetzeskonform, du hast Anspruch auf einen schriftlichen Bescheid, wenn man dir eine berechtigte Leistung nicht zahlen will.

Leider wollen ALLE Institutionen NUR noch SPAREN und die Mittel die man dafür nutzt sind sehr unfein
Viele Anwälte haben leider auch nicht soviel Ahnung von den Feinheiten, gerade das Sozialrecht ist sehr umfangreich und kompliziert, immerhin gibt es 12 Sozialgesetzbücher und JEDES davon ist ein unübersichtlicher Wälzer.

Ich kann dich SEHR gut verstehen, denn ich habe auch (u.A.) schwere seelische Probleme und weiß nur zu gut, wie solche Sachen einen runterziehen können.

Ich wünsche dir die Kraft dich dagegen zu wehren, denn DU bist im Recht

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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