Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> EU-Rentenantrag - Begutachtung ein schlechter Witz

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


Danke Danke:  49
Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 07.12.2006, 09:27   #1
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Ausrufezeichen EU-Rentenantrag - Begutachtung ein schlechter Witz

Ich wurde ja schon bei der Antragstellung vorgewarnt, daß man die ersten 1-2 Mal auf jeden Fall ablehnen würde und das unter den fadenscheinigsten Begründungen. Gut, man macht sich darauf gefaßt und wartet ab. Dann kam der Termin für eine Begutachtung. Und ich stellte fest, daß es noch wesentlich absurder wurde, als ich auch nur befürchten konnte. Begründeter Widerspruch ist natürlich bereits unterwegs.

Der Widerspruch gegen die Ablehnung der befristeten EU Rente gründet sich u.a. darauf, daß man ALLE Diagnosen, Befundberichte etc. der behandelnden Ärzte nicht haben wollte/nicht anforderte/vorhandenes ignorierte und sich alleine auf die Begutachtung einer Ärztin stützte, die nur für einen kleinen Teilbereich kompetent ist. Hier ignorierte diese Ärztin ebenfalls alle Diagnosen und kam zu einem Ergebnis, das bei meinen behandelnden Ärzten für intensive Erheiterung sorgte, weil es alle Fakten ignoriert und jedem bisherigen Untersuchungsergebnis und Gutachten entgegenläuft. Die Gutachterin wurde von mir auf die anderen Befunde angesprochen und meinte ausdrücklich, daß sie die nicht brauchen würde. Selbstüberschätzung? Wie kann eine Neurologin beispielsweise ein pneumologisches Problem, wie Schlafapnoe beurteilen, schon gar, wenn sie die Befunde nie gesehen hat?

Von Seiten des Klinikums wird beispielsweise absolut angezweifelt, daß es überhaupt möglich sei ein weiterreichendes Gutachten zu erstellen, wenn man aufgrund eines Todesfalles unter Schock steht, der sich so abgespielt hat, wie im Falle meiner Mutter, unter starken Medikamenten steht und man wochenlang so gut wie gar nicht geschlafen hat. Aber auch das wurde von der Gutachterin ignoriert. Ein solches Gutachten ist das Papier nicht wert auf dem es steht.

Ein kleines Beispiel zur Qualität der Begutachtung: Ich habe noch immer Probleme in den Händen und Armen trotz Nervenoperationen. Um nun feststellen zu können, wie der Zustand der Nervenleitung ist, benutzt man spezielle Geräte mit denen diese gemessen werden kann. Obwohl die Gutachterin in ihrer Praxis über die nötigen Geräte verfügte, wurden sie nicht benutzt. Die aktuellen Ergebnisse meiner behandelnden Ärztin jedoch wurden nicht angefordert. Anders kann man die notwendigen Daten aber nicht bekommen. Woraus will die Gutachterin also ihre Schlüsse nun gezogen haben, aus einer Kristallkugel im Nebenzimmer?

Desweiteren ignorierte sie die Tatsache, daß etliche Probleme erst NACH Zeitverzögerung auftreten, was u.a. aus den Ergebnissen der physikalischen Medizin im Klinikum Nord klar gewesen wäre und ich auch erwähnte. Sie testete den Momentanzustand und das reichte ihr. Daraus kann sie aber in diesem Fall keine Schlüsse ziehen. Das wäre als ob man jemandem, der nach 1000 Meter Herzbeschwerden bekommt, auf 100 Meter testen würde und daraus folgert, daß er auch 1000 Meter schafft. Blanker Unsinn.

Eine Begutachtung, die man nur als schlechten Scherz bezeichnen kann.
  Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 10:08   #2
cementwut
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

*kopfschüttelkopfschüttel*
das ist ja wohl mehr als nur ein schlechter scherz

:kotz:
  Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 12:15   #3
MissMarple->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

Hallo Tom

du hast du Möglichkeit die nach der Begutachtung mit dem Rententräger in Verbindung zu setzen, dich über die Begutachtung zu beschweren und auch um einen anderen Gutachter zu bitten.

Beim EU Rentenantrag ist man selbst schon am besten bedient, wenn man ALLE Befunde die man hat als Kopie dem Antrag beifügt.
Nicht nur der Gutachter entscheidet über die Rente, sondern auch nochmal ein Arzt des Rententrägers, der ebenfalls alle Befunde und Gutachten liest, die am Ende vorliegen. Bei einer Rente reicht aber keine Beurteilung nach reiner Aktenlage und daher werden vor Ort halt die Gutachter einbezogen.

Es wird nur das begutachtet, was deine Erwerbsminderung ausmachen könnte in erster Linie. Wenn dieses bei dir die Hände und Nerven sind, dann ist z.B das Asthma erst einmal sekundär.
Auch wenn du natürlich alles in deinem Antrag erwähnen und alle Befunde mitschicken solltest, ganz klar.

Vielleicht bringt die eine Begutachtung durch einen anderen Arzt mehr, wie am Ende ein WS gegen eine Rentenablehnun ?!
Das momentan dein Verfahren noch offen ist, würde ich das mit der Begutachtung einfach nochmal versuchen.
Die Mitarbeiter der RV wissen ja nicht, was vor Ort die Gutachter für Arbeit leisten und können nur reagieren, wenn sie Rückmeldungen erhalten.

MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 13:00   #4
münchnerkindl->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.11.2006
Beiträge: 1.733
münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
Standard

Hi,

soweit ich von einer Bekannten weiss, die durch diese Prozedur auch durch ist, wird, falls das ganze vors Sozialgericht geht, vom Gericht ein unabhängiger Gutachter bestellt, der dann wirklich unabhängig ist und nicht vom Rentenversichterungsträger bezahlt wird.

Diese Freundin hat mir erzählt daß ihr beim Rentenversichterungsträger jemand unter der Hand erzählt hat die hätten eine Quote, wievielen Leuten die EU Rente zugestanden werden darf und wieviel sie ablehenen müssen...


Wenn das wirklich stimmt...

Klag es durch!!!


Liebe Grüsse,

Petra
münchnerkindl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 14:23   #5
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Ich habe das Pech einen Hausarzt zu haben, der zwar an sich gut ist, aber bei Unterlagen die Meinung vertritt, ich schicke denen das zu, wenn sie etwas wollen.

Alles komplett zusammenzukriegen wird da zum ewigen Geduldspiel.

Bei der Antragstellung ging es von Anfang an darum, daß ein Zusammenwirken der verschiedenen Probleme vorliegt und in der Kombination die Schwierigkeiten auslöst.

Es war auch von Anfang an klar gemacht worden, als der Brief des Rentenversicherungsträgers kam, daß die Unterlagen bei meinen Arzt angefordert werden müßten bzw. bei einigen anderen Ärzten von denen die letzten Berichte noch nicht eingetroffen waren. Man sicherte mir das ausdrücklich zu. Angefordert hat man gar nichts.

Wie soll man etwas beilegen, wenn man es selber nicht hat?

So lag letztendlich nur das arbeitsmedizinische Gutachten vor und das wurde komplett ignoriert. Im Gegensatz zum Gutachten der Neurologin des Rentenversicherungsträgers waren hier aber Ärzte verschiedener Fachrichtungen beteiligt gewesen, die äußerst gründlich gearbeitet hatten. So dauerte alleine die internistische Begutachten ohne Wartezeiten über 5 Stunden. Hier kam man zum Ergebnis die Arbeitsfähigkeit läge unter 2 Stunden und zur Widerherstellung der Arbeitsfähigkeit wären umfangreiche Rehamaßnahmen erforderlich.

Selbst wenn man "nur" das Nervenproblem der Hände und Arme als Basis nehmen würde, selbst dann hätte die Neurologin ausgesprochen schlampig gearbeitet. Man kann halt den Zustand der Nervenleitung nicht ohne Messung feststellen. Man kann halt Probleme von denen bekannt ist, daß sie mit Verzögerung auftreten, nicht mit einem Momentantet verifizieren. Und wenn man dann noch alle Anmerkungen des Patienten ignoriert, wird man auch nicht weiterkommen.

Meine Versuche ihr vorsichtig bestimmte Dinge klarzumachen bzw. sie darauf hinzuweisen, wurde mir prompt negativ ausgelegt und finden sich im Gutachten wieder.

Bitte zu bedenken, daß ich die Begutachtung kurz nach dem Tod meiner Mutter noch weit vor der Trauerfeier hatte.

Ergänzung: Natürlich hatte ich dennoch Unterlagen dabei...nur eben nicht alle. Aber selbst die ich in Kopie dabei hatte, wollte die Gutachterin weder behalten noch überhaupt einsehen. Sie lagen nur eben nicht vor, weil die Gutachterin sie nie aus dem Umschlag genommen hat.
  Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 17:27   #6
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Hallo ihr Lieben,
was Tom da schreibt, kommt mir sooooo bekannt vor. :lol: :motz:
Meine Frau war ja nun auch beim Gutachter- hatte ich schon in einem anderen Thread geschildert.
Heute kam nun die Ablehnung von der DRV (ehm. BfA). Was die geschrieben haben, würde hier den Rahmen sprengen. Nur soviel, der Gutachter hatte nur "eine Durchblutungsstörung der Herzens mit Herzinfarkt" festgestellt. :lol:
Gleich nach dem Gutachtertermin hatten wir eine Beschwerde über den Gutachter an die DRV geschickt. (siehe PDF- Datei)
Wir möchten am liebsten dieses Schreiben auch der Ärztekammer schicken. Was meint ihr?
Okay, wir hatten leider das Merkblatt "Gutachtertermin" (siehe PDF- Datei) zu spät gelesen. Also hatte meine Frau alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte.
Auf jeden Fall werden wir Widerspruch einlegen.
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 19:49   #7
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Ach so,
hat jemand einen Link für solche Widersprüche? :hmm:
Bin hier nicht fündig geworden. :icon_kinn:
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2006, 20:12   #8
megman->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 31.10.2006
Beiträge: 33
megman
Standard EU-Rentenantrag - Begutachtung ein schlechter Witz

Hallo Tom,

auch mir kommt das sehr Bekannt vor, da auch ich verschiedene Krankheiten habe.Habe jetzt nach üblichen Ablehnungen durch den D.RVB und bei der Klage schon 8!!! Gutachtertermine hinter mir und meist waren die Gutachter nur für eines zusändig und daher natürlich kein gutes Gesamtbild für mich (auch beim Sozialgericht). Leider kann man dem Gutachter keine Messung der Nervenleitbahnen usw.vorschreiben, darüber gibt es sogar schon Urteile, ich selbst habe auch Nervenprobleme. Zu den Unterlagen ,ich habe mir von meinen Ärzten immer ein zusätzliches Attest erstellen lassen (kostet leider) und diese immer sofort an Rententräger bzw.Sozialgericht geschickt.Jetzt habe ich Gutachten nach § 109 erstellen lassen und dieses beinhaltet wirklich alle Leiden und sieht somit viel besser aus für mich.Ich warte Tgl. auf Post da das Sozialgericht den DRVB schon angemahnt hat da sie die Frist zur Stellungnahme für dieses Gutachten schon überschritten haben aber wahrscheinlich überlegen die wie sie sich jetzt noch streuben könnten. Also kämpfe weiter !!! :daumen:
megman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2006, 21:37   #9
MissMarple->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

Oftmals geht so einem Gutachtertermin schon ein langer Rattenschwanz voraus, der aber bei der Rentenentscheidung nicht unerheblich sein könnte.

z.B
lag eine lange Arbeitsunfähigkeit vor der Rentenbeantragung vor
wurden in der Zeit schon Gutachten vom MDK über Arbeitsfähigkeiten erstellt

wurde man aus einer Reha - die meist einer Rente vorgeschaltet ist - arbeitsfähig, eingeschränkt arbeitsfähig oder arbeitsfähig entlassen

usw usw.
Ein Steinchen begründet sich hier immer auf den nächsten und ist auch nur EINMAL der Wurm drin, wiedersprüchliche Sachverhalten kommen auf oder oder - kann es mE schon gleich um einiges schwieriger werden am Ende.

Neben seiner Krankheit muss man daher immer und immer wieder penibel auf alles achten, Befunde sammeln, regelmässig zu seinen Ärzten gehen, Klinikbefunde zusammen schleppen etc.
Umso mehr Fakten, desto besser.

MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2006, 22:15   #10
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Zitat von MissMarple
Oftmals geht so einem Gutachtertermin schon ein langer Rattenschwanz voraus, der aber bei der Rentenentscheidung nicht unerheblich sein könnte.

z.B
lag eine lange Arbeitsunfähigkeit vor der Rentenbeantragung vor
wurden in der Zeit schon Gutachten vom MDK über Arbeitsfähigkeiten erstellt

wurde man aus einer Reha - die meist einer Rente vorgeschaltet ist - arbeitsfähig, eingeschränkt arbeitsfähig oder arbeitsfähig entlassen
usw usw.
Ein Steinchen begründet sich hier immer auf den nächsten und ist auch nur EINMAL der Wurm drin, wiedersprüchliche Sachverhalten kommen auf oder oder - kann es mE schon gleich um einiges schwieriger werden am Ende.

Neben seiner Krankheit muss man daher immer und immer wieder penibel auf alles achten, Befunde sammeln, regelmässig zu seinen Ärzten gehen, Klinikbefunde zusammen schleppen etc.
Umso mehr Fakten, desto besser.

MissM.
Genau das ist bei meiner Frau Fakt- Reha. Der Bericht war nachweisbar erstunken und erlogen. Das Rehazentrum weiß das auch. Die DRV kennt ja den Sachverhalt und hat deshalb auch Probleme mit die.
Doch leider schwirrt der Bericht immer noch rum. Sollten wir uns jetzt noch mit dem Rehazentrum rumschlagen?
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2006, 22:42   #11
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

wenn ich alleine an die Streitigkeiten mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen denke, deren Gutachten so schwachsinnig waren, daß der Gerichtsgutachter nur noch den Kopf schüttelte, weil eben medizinische unhaltbar...

Das zieht sich ewig. Diagnosen, noch mehr Diagnosen, jede anders, alle falsch, bis endlich ein Arzt den Knoten durchschlagen hat und die wirklichen Zusammenhänge aufdeckte. Da selber noch durchzublicken ist nahe zu unmöglich.
  Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2006, 23:01   #12
MissMarple->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

@Heiko

ich weiß nicht, ob da noch was zu machen ist, wie lange die Reha her ist ?!
Ich habe damals noch innerhalb der Reha um ein Gespräch mit der Chefin gebeten, weil man mich arbeitsfähig entlassen wollte.

Hintergrund:
da sie ja eh keine Arbeit haben, werden sie ja auch nicht gleich wieder los müssen

darauf mein Einwand:
das ist egal ! Sobald ich mich beim Arbeitsamt melde gelte ich als VOLL vermittelbar und sollte ich das eigentlich med. gar nicht sein und sie wissen das - dann wäre das "Erschleichung von Leistung" und ich werde diese Klinik hier namentlich erwähnen und unser Gespräch von eben genauso wiedergeben.

da war Stille im Saal und plötzlich war ich dann doch arbeitsunfähig.

Unabhängig davon hatte mein Rehabericht später auch viele sachliche Fehler und ich schrieb sofort eine Gegendarstellung an die RV.

Die Klinik wurde daraufhin angeschrieben, man hakte also wirklich nach !

Die Klinik antwortete dann sinngemäß: ich wäre wohl zu "überlastet", um zu erkennen, dass man eigentlich immer nur das Beste für mich gewollt hat blablabla
:lol:

Da ich aber eine sehr differenzierte Gegendarstellung erstellte, habe ich immer gehofft, dass die RV meine angebliche Überbelastung dann doch etwas relativierter sehen würde.
Am Ende hat mir dieser Rehabericht keine Probleme mehr gemacht, bei Gutachterterminen hatte ich ihn selbstverständlich nie mit, berief mich immer darauf, dass er ja der BfA vorliegt und dort die Entscheidungen getroffenen werden usw.
Wurde auch immer so hingenommen.

Thema MDK:
dort schickte man mir seinerzeit eine Kontrollfrau ins Haus, die checken sollte, ob ich aufrecht umher gehe ( also arbeitsfähig bin ) oder auf Brustwarzen kriechend die Tür öffne ( also nicht arbeiten kann ).
Ich erhielt dann tatsächlich eine Vorladung zum MDK, da man meine AU anzweifelte !
Dort schrieb man mich - trotz AU meines Arztes - gesund.

Somit lief ich einige Zeit arbeitsfähig im Arbeitsamt, dann schrieb mich mein Arzt wieder krank, wieder setzte Krankengeld ein - wieder rief mich die KV an und legte mir nahe, doch bitte zu meinem ARzt zu gehen, um mich gesund schreiben zu lassen - ansonsten muss ich wieder zum MDK und da weiß ich ja nun schon, wie das abläuft ( so der O Ton ! )
Mein Arzt schrieb mich nicht gesund - er wurde im Übrigen auch von meiner KV angerufen und ständig wegen meiner AU behelligt.

2`ter Termin, ich besser vorbereitet.
Wieder kam die Ärztin mit ihrer Aussage, dass ich doch "sicherlich irgendwie 6 Std. am Tag schaffen würde zu arbeiten "
darauf ich
"der Begriff Arbeitsunfähigkeit bezieht sich NUR und AUSSCHLIESSLICH um die zuletzt ausgeübte Tätigkeit und nicht auf ein IRGENDWIE" und in dieser Tätigkeit kann ich nicht mehr arbeiten, wurde deshalb auch gekündigt wie ihnen bekannt ist.

Plötzlich war meine Arbeitsunfähigkeit dann doch begründet.

Naja, das war nur ein kleiner Teil aus meinem Behördenalltag, vielleicht schreibe ich doch irgendwann nochmal ein Buch :mrgreen:

Grez
MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2006, 01:21   #13
hjgraf
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von Heiko1961
Ach so,
hat jemand einen Link für solche Widersprüche? :hmm:
Bin hier nicht fündig geworden. :icon_kinn:
Hallo Heiko, wenn Du noch nichts gefunden hast, schreib mich mal persönlich an. Kann Dir evtl. weiterhelfen.
  Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2006, 21:52   #14
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Zitat von MissMarple
@Heiko

ich weiß nicht, ob da noch was zu machen ist, wie lange die Reha her ist ?!
Ich habe damals noch innerhalb der Reha um ein Gespräch mit der Chefin gebeten, weil man mich arbeitsfähig entlassen wollte.....
Aber Hallo, wir haben gleich bei der Entlassung Dampf gemacht und sofort einen ausführlichen Bericht (Gegendarstellung) an die DRV geschickt. Haben auch gleich mit der DRV telef. Kontakt aufgenommen.
Das Ding gegen die Reha läuft.
Ich möchte jetzt am Liebsten den Gutachter bei der Ärztekammer melden-also den ganzen Scheiß, was gelaufen ist.
Beim Widerspruch würden wir auch gleich ankündigen, dass wir über alle Instanzen gehen werden.
Was meint ihr, wäre das okay? :icon_kinn:
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2006, 00:00   #15
kalle
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von kalle
 
Registriert seit: 05.07.2005
Ort: Selmsdorf
Beiträge: 1.496
kalle
Standard

Tja, das mit dem Bericht an die RV war schon okay, aber die Ärztekammer kannste Dir abschminken. Eine Krähe......... usw.

Das würde ausgehen wie das Hornberger Schießen.
__

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen
entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen
keinerlei Rechtsberatung dar. Sollte ein h fehlen, liege ich am Notebook und da funzt es nicht. http://www.teudt.de/rolligrafik513.jpg
Mit Dank an Pixelfool
kalle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2006, 23:27   #16
MissMarple->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

Naja, also die Ärztekammer zeigte sich eigentlich sehr umgänglich als ich mich mal über eine Ärztin beschwerte, forschte da auch direkt nach etc.

Das war aber auf privater Ebene, wo es um die Ärztin an sich ging in ihrer Funktion als niedergelassene Ärztin und nicht als Gutachter für die RV.

Ich denke hier wäre dann wirklich eher die RV für Beschwerden zuständig.

Ein Arzt der begutachtet und niedergelassen ist, kann mE als normaler Arzt nämlich ein guter Doc sein ! Da sollte man sich nicht verschätzen.

Man kann sich bei der Kammer sicherlich aber einfach erstmal telefonisch schlau machen, aber ich tippe hier wirklich darauf, dass an die RV verwiesen werden würde
:icon_kinn:

MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2006, 22:39   #17
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Zitat von kalle
Tja, das mit dem Bericht an die RV war schon okay, aber die Ärztekammer kannste Dir abschminken. Eine Krähe......... usw.

Das würde ausgehen wie das Hornberger Schießen.
Da hast du schon Recht Kalle. Ärztekammer lass ich mal sein. :(

Ich habe eben im Web nach Musterwidersprüche gegen so einen Ablehnungsbescheid gesucht- vergebens. Wenn, dann kostenpflichtig. :cry:

Na ja, dann werden wir selber einen zurecht basteln. :?

Hi Tom,
was du mir per PN geschrieben hast, vergiss es ganz schnell. Nicht den Kopf in den Sand stecken und schon gar keine Du.........en machen. Du weißt schon.
;)
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2006, 23:33   #18
hjgraf
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von Heiko1961
Zitat von kalle
Tja, das mit dem Bericht an die RV war schon okay, aber die Ärztekammer kannste Dir abschminken. Eine Krähe......... usw.

Das würde ausgehen wie das Hornberger Schießen.
Da hast du schon Recht Kalle. Ärztekammer lass ich mal sein. :(

Ich habe eben im Web nach Musterwidersprüche gegen so einen Ablehnungsbescheid gesucht- vergebens. Wenn, dann kostenpflichtig. :cry:

Na ja, dann werden wir selber einen zurecht basteln. :?

Hi Tom,
was du mir per PN geschrieben hast, vergiss es ganz schnell. Nicht den Kopf in den Sand stecken und schon gar keine Du.........en machen. Du weißt schon.
;)
Hallo Heiko. Es gibt keinen Musterwiderspruch für Ablehnungsbescheide der Rentenversicherung. Wenn dann sind das lediglich Widersprüche, die kaum anders sind als fristwahrende Widersprüche mit Hinweis auf nachzureichende Begründung.

z. B.:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen Ihren Bescheid vom ........................, bei mir eingegangen am ......................... lege ich hiermit fristgerecht

Widerspruch

ein.

Begründung:

................... Hier kommt dann die individuell notwendige Begründung, als auch weitere Anträge (z. B. Akteneinsicht nach SGB X § 25 "Akteneinsicht durch Beteiligte" und/oder Kopien der Gutachten usw.) ...........................


Ich bitte um schriftliche Eingangsbestätigung.

Mit freundlichen Grüßen
  Mit Zitat antworten
Alt 13.12.2006, 21:24   #19
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Zitat:
Unabhängig von dieser quantitativen Grenze können aber auch bestimmte qualitative Einschränkungen zur vollen Erwerbsminderung führen, selbst dann, wenn bei Beachtung dieser Einschränkungen noch ein über drei- oder gar über sechsstündiges Leistungsvermögen vorliegt. Zu solchen Einschränkungen gehören z.B. die sogenannte Wegefähigkeit, also die Fähigkeit, einen Arbeitsplatz überhaupt erreichen zu können, oder die Summe vieler, ungewöhnlicher Einschränkungen, wie auch die Notwendigkeit betriebsunüblicher Pausen; kann die Erwerbstätigkeit nicht mehr regelmäßig ausgeübt werden, so liegt ebenfalls (volle) Erwerbsminderung vor.
Sagt mal, stimmt diese Aussage? :icon_kinn: :icon_kinn:
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.12.2006, 21:33   #20
MissMarple->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

Soweit ich mich erinnere ja. Hatte da mal so einen Leitfaden der RV, wo es auch so ähnlich drin stand.

Daher auch immer die Fragestellung auf den Beguachtungsbögen wegen der Wegefähigkeit von 4x à 500m am Tag ( was den Arbeitsweg bzw. den Weg zur Haltestellte darstellen soll ) und auch die Fähigkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen usw.

Die Fähigkeit eine Arbeitsstelle überhaupt erlangen zu können ist daher von wesentlicher Bedeutung bei der Befindung über die Erwerbsfähigkeit und daher ist es auch immer wichtig bei Begutachtungen seine Wegefähigkeiten genau darzulegen, auch wenn man viele Pausen braucht, nicht ohne Gehhilfen gehen kann usw usw.

hier auch mal ein Urteil dazu
http://rente.wordpress.com/2006/04/1...nderungsrente/


MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.12.2006, 21:32   #21
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard Der Kampf geht weiter

Hallo Leute,
wir hatten ja nun Widerspruch eingelegt und die Gutachten angefordert. Haben heute die angeforderten Gutachten von der DRV bekommen.
Der Entlassungsbericht von der Reha (März 06), wie schon erwähnt, ist erstunken und erlogen. :shock:
Danach könnte meine Frau volle 8 Stunden im Schichtdienst arbeiten.
Ihre Narben waren ja auch verheilt und reizfrei-vier Wochen nach der OP. Nur gut, ich habe alles fotografiert. Noch im Juni waren die Narben stellenweise offen und meine Frau musste noch Fäden ziehen. Die DRV weiß, dass das Gutachten gelogen ist und wollten es auch aus dem Verkehr ziehen. Es wurden ja auch Leistungen abgerechnet, die nicht erbracht wurden. Warum sie noch extra zum Gutachter musste, fragen wir uns jetzt auch. Doch widererwartend ist dieses Gutachten für uns positiver ausgefallen. Der Gutachter- wir hatten uns ja über ihn beschwert- hat zwar einige Punkte sehr fragwürdig oder garnicht berücksichtigt, aber er meint, sie könnte nur noch 3-6 Stunden leichte Arbeiten verrichten. Der Gesundheitszustand würde sich nicht mehr bessern. Zur Orientierung hatte er aber auch nur den falschen Reha-Bericht vorliegen.
Doch sein Gutachten muss die DRV überhaupt nicht berücksichtigt haben.
Na ja, jetzt warten wir erst mal die Antwort vom Widerspruch ab und dann heißt es, Anwalt.
Wir müssen uns nur noch einen guten Anwalt suchen.
:kratz:

Auf Wunsch von megman habe ich meine letzten Beiträge in "109 § Gutachten" rausgenommen, diesen Thread entsperrt und aufgeräumt. Ich hoffe auf euer Verständnis. :x
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2006, 03:00   #22
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Bei mir geht es auch weiter. Es sind neue Befunde der behandelnden Ärzte und deren Meinungen angefordert worden. Neue Begutachtung wird kommen sobald meine tagesklinische Behandlung abgeschlossen ist.

Gegen die erste Gutachterin habe ich Beschwerde eingelegt.
  Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2006, 15:05   #23
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Hi Tom,
da können wir uns ja die Hand reichen. Also, bei den nächsten Gutachtertermin gut vorbereiten. :hihi:
Aber was nutzt das beste Gutachten, wenn es nicht anerkannt wird. Siehe mein letztes Posting. Der Staat ist halt pleite. :motz:
Dann halten wir uns mal auf dem Laufenden.
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2007, 23:15   #24
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Hallo Leute,
wir haben auf den Widerspruch schon Antwort erhalten.
Gutachten- Vordrucke hat uns die Deutsche Rentenversicherung für unseren Hausarzt zugeschickt.

Der bestellte Arzt (Gutachter von den ich berichtet hatte) hatte zwar ein Gutachten abgegeben, aber bei der DRV waren sie wohl überrascht, wie das Gutachten ausgefallen ist. Wir allerdings auch. :? Der Gutachter hatte sich bei seiner Untersuchung jedoch zu sehr auf den falschen Befund von der Reha gestützt und dadurch viele Sachen nicht berücksichtigt. Er hat beim zeitlichen Umfang einer Tätigkeit 3 bis 6 Stunden angekreuzt. Das würde bedeuten, er befürwortet schon mal eine teilweise Erwerbsminderungsrente. Doch meine Frau sieht sich wirklich nicht im Stande, überhaupt 3 Stunden am Stück zu arbeiten.
Es ist schon nicht einfach. Erst die gesundheitlichen Problem und dann die Probleme mit den Behörden. Die Einen sagen, wir können sie nicht mehr vermitteln, sie bekommen keine Arbeit mehr, beantragen sie bitte die EU- Rente und die Anderen (DRV) sind sich noch nicht ganz schlüssig, ob oder ob nicht. Da schicken die plötzlich Vordrucke für den Hausarzt, mit der Begründung- dass sie schon gute Erfahrungen mit den entsprechenden Hausärzten gemacht hätten.
Wozu dann noch Gutachter. Die sind echt nicht ganz knusper. :hmm:
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2007, 01:00   #25
MissMarple->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Westfalen
Beiträge: 332
MissMarple
Standard

zumindest klingt das nicht schlecht. Ich drücke da in jedem Falle die Daumen ! Ihr kennt die Ärztin, die nun begutachten soll ???
Also das könnte wirklich gut ausehen für euch.

Gutachter werden EIGENTLICH eingeschaltet, wenn eingereichte Befunde nicht zu einem Urteil wegen einer Rente langen.
Ich kenne aber wiederum keinen, der NICHT zum Gutachter musste und die eingereichten Befunde je gelangt hätten.

MissM.
__

Ich gebe hier lediglich meine persönlich Meinung und Erfahrungen wieder.

Manchmal ist etwas PISA und Dummheit gar nicht so schlecht. Unvorstellbar was im Land los wäre, wenn die Leute endlich kapieren würden was um sie herum so passiert. (Volker Pispers)
MissMarple ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
eurentenantrag, begutachtung, schlechter, witz

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Datenschutz ein schlechter Witz, haha lehenanne Allgemeine Fragen 4 14.05.2008 05:44
Dem Mittelstand gehts schlechter bin jetzt auch da Archiv - News Diskussionen Tagespresse 2 10.12.2007 01:01
Schlechter dran mit Vollzeitjob / VMA anrechnungsfrei?? Fragen-über-Fragen Allgemeine Fragen 15 19.08.2007 15:57
Amtsarzt... ein schlechter Witz?! AlbertB Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 9 16.04.2007 12:33
Neufeststellungsbescheid- GdB ist ein Witz Heiko1961 Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 11 29.07.2006 16:38


Es ist jetzt 03:12 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland