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Start > > -> Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 16.06.2010, 14:45   #1
Diana
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.09.2005
Beiträge: 275
Diana
Standard Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Hallo Foris

ich habe vor einiger Zeit auf Drängen und Anraten der SB einen Antrag auf GdB und einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei der LVA gestellt. Hintergrund war der dass ich einige Krankheiten habe, die äusserlich kaum sichtbar sind, meine SB immer darauf rum ritt "für sie sehe ich nicht wie ein Kranker aus". Also habe ich diesen Antrag gestellt und habe auch ganz klar vor Augen was ich denn lernen möchte, da ich meine alten erlernten Berufe nicht mehr ausüben kann.

Die LVA schrieb mir Anfang Juni einen Brief in dem es heisst:
"Der GdB könne noch nicht abschliessend bearbeitet werden da es ihnen noch nicht gelungen ist alle ärztlichen Befunde zu bekommen. Ich solle mich bitte noch ein wenig gedulden"

Im Zuge des "Antrags auf Teilhabe am Arbeitsleben" wurde ich zu einem medizinisch psychologischen Dienst bei einem Rehakompetenzzentrum bestellt. Dort haben die ihre ärztlichen Untersuchungen und Eignungstest gemacht. Für mich war das Ergebnis nicht neu, da ja andere Ärzte dies schon mehrmals benannt hatten. Das ist auch über einen Monat her, so dass die ARGE und die LVA diesen Abschlussbericht haben müssten.

Nun sind meine Fragen die:

Wer von Euch hat Erfahrung damit wie lange es dann noch dauern würde bis man einen (seinen) Beruf erlernen kann, den man erlernen möchte?
Habe ich einen Anspruch darauf auch genau diesen Beruf zu erlernen oder muss ich auch anderen Beruf annehmen? Hintergrund für diese Frage ist der, dass ich einen speziellen Beruf angegeben habe und eben auch diesen erlernen möchte. Nun kann es sein dass der Beruf nicht laufend irgendwo geschult wird und bis zum nächsten Lehrgang wohl Monate vergehen könnten und die SB dann vielleicht versuchen werden mich woanders rein zu drängen. Genau das würde ich dann doch gerne vermeiden.

Habt Ihr Erfahrungswerte wie das dann bei dem KJC abläuft oder lassen die einen dann wenn sie plötzlich sehen "ist ja doch ein Kranker und kein Scheinkranker" plötzlich in der Schwebe hängen, während man daheim auf Post wartet?

Wie lange hat es bei Euch gedauert bis das endlich alles vernünftig lief und wie lange musstet Ihr auf Antwort von der LVA warten bzw. auf die Genehmigung des Antrags "Leistung auf Teilhabe".

Wie ging das dann bei Euch weiter? Gerne auch über PN wem das doch eher zu persönlich ist und er/sie zu der Thematik nicht offen schreiben möchte.

Beim Bescheid GdB lese ich dass es immer ratsam ist in Widerspruch zu gehen. Genau das habe ich auch vor, wenn der Bescheid meinen Vorstellungen nicht entspricht. Mit wem habt Ihr da gute Erfahrungen machen können bzw. was würdet Ihr mir raten? Ich dachte so an VdK. Aber vielleicht gibt es noch Stellen die da besser sind, Stellen die ich nicht kenne.

Ganz liebe Grüsse
__

Der Hund ist Dir im Sturme treu - der Mensch nicht mal im Winde.
Diana ist offline  
Alt 16.06.2010, 15:30   #2
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Glaube, bei mir hat es ca. 3 Monate gedauert, bis die "Teilhabe" durch war bei der DRV.

Gleich vorweg: Nie wieder!!!

Zuerkannt wurden per Bescheid der DRV u.a. Zuschüsse für einen potentiellen AG, Fahrtkostenübernahmen etc. pp...

In der Realität wollte ab dem Bescheid niemand mehr für irgendwas zuständig sein u. es begann ein ewiges Hin- u. Hergeschiebe.

Einen GdB von 60 hatte ich zu dem Zeitpunkt (u. vorher) schon.

Mein Resumee:

Man suchte nur einen anderen Kostenträger seitens der AfA, die DRV wollte auch nix zahlen u. der A**** war ich!
 
Alt 17.06.2010, 17:03   #3
gretl007->Emailproblem
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Registriert seit: 07.10.2009
Beiträge: 221
gretl007
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Was macht Dich eigentlich so sicher, das diese Leistungen zur Teilhabe..eine Umschulung ist?
Hast Du eine berufl. Reha (so nennt man die Umschulung heute) genehmigt bekommen?
Ansonsten kann diese Leistungen nämlich vieles bedeuten, nur keine Umschulung..
Darf ich fragen wie alt Du bist?
__

Krank gibts nicht mehr, entweder "TOT" oder
arbeiten....
gretl007 ist offline  
Alt 17.06.2010, 17:11   #4
UPIDO->Emailproblem
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Registriert seit: 06.06.2010
Ort: Dirty old Town
Beiträge: 136
UPIDO
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Bei mir bedeutet diese Leistung zur Teilhabe im Moment dasselbe wie bei Reiner Zufall. Keiner ist zuständig, Werde von der DRv zum Integrations dienst verwiesen, von dort zum Arbeitsamt und wieder zurück. Keiner weiss etwas. Einig sind sie sich wohl das 1.50 Jobs oder Zeitarbeit für jemanden wie mich optimal wären. Wenn ich Glück habe hat der Spuck in ca. 4 Wochen ein Ende. Den Bescheid habe ich mir ins Bad neben die Toilette gelegt. Falls das Geld nicht mehr reicht für´s Papier.
UPIDO ist offline  
Alt 17.06.2010, 17:16   #5
UPIDO->Emailproblem
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Ort: Dirty old Town
Beiträge: 136
UPIDO
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Zitat von Diana Beitrag anzeigen



Wie lange hat es bei Euch gedauert bis das endlich alles vernünftig lief

Ganz liebe Grüsse
Vernünftig läuft seit der Bewilligung gar nichts mehr.Wünschte mir ich hätte diesen Mist erst gar nicht beantragt.
UPIDO ist offline  
Alt 17.06.2010, 17:34   #6
Muzel
Forumnutzer/in
 
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Beiträge: 11.632
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Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Hallo Reiner Zufall!

Hast du erlebt, dass Umschüler von anderen Leistungsträgern besser behandelt worden? Ich habe über den Landschaftsverband die Absicht die Teilhabe zu beantragen, nur hat sich die Behörde bezüglich ihrer Zuständigkeit noch kein grünes Licht gegeben. Ich wäre sicher berechtigt über die DRV einen Antrag zu stellen, aber ich weiß nicht, ob ich Übergangsgeld berechtigt bin. Jedenfalls hätte ich mehr Geld über den Landschaftsverband zu erwarten.
Muzel ist offline  
Alt 18.06.2010, 00:19   #7
Diana
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 03.09.2005
Beiträge: 275
Diana
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Zitat:
Was macht Dich eigentlich so sicher, das diese Leistungen zur Teilhabe..eine Umschulung ist?
Ich kann aufgrund der Erkrankungen die ich habe meinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben. Um aktiv am Arbeitsleben teilhaben zu können wäre es notwendig einen neuen Beruf zu erlernen. Daher habe ich den Antrag ja gestellt. Aber ob das alles genehmigt wird .... weiss ich nicht und sicher macht mich dabei auch nichts. Darum frag ich ja hier ob und wenn ja welche Erfahrungen vorhanden sind.

Zitat:
Hast Du eine berufl. Reha (so nennt man die Umschulung heute) genehmigt bekommen?
Das ist noch am Laufen. Ich habe dazu noch keine Antwort von der DRV

Zitat:
Darf ich fragen wie alt Du bist?
Na klar .... fast 44
__

Der Hund ist Dir im Sturme treu - der Mensch nicht mal im Winde.
Diana ist offline  
Alt 18.06.2010, 03:53   #8
Doppeloma
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Registriert seit: 30.11.2009
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Ausrufezeichen AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Hallo Diana,

Zitat:
ich habe vor einiger Zeit auf Drängen und Anraten der SB einen Antrag auf GdB und einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei der LVA gestellt.
Auf "Drängen und Anraten der SB"

Ich fürchte, dass dieses Drängen der DRV ziemlich egal sein wird, denn die SB hofft wahrscheinlich nur, dass sie sich bald nicht mehr um deine Vermittlung kümmern muß (sie weiß ja offenbar nicht mal Bescheid, wo man einen GdB beantragt, damit hat die DRV nichts zu tun).

Ein GdB ist außerdem nicht notwendig für eine Reha-/ Teilhabeleistung von der DRV, welchen Nutzen dieses Antrages hat sie dir denn in dem Zusammenhang genannt?

Zu den Aussichten auf Erfolg dieses Antrages (GdB) kann man ohne genauere Kenntnis deiner gesundheitlichen Einschränkungen nicht viel sagen!
Man könnte mal grob in die Richtlinien reinschauen, die Entscheidung über den GdB trifft allerdings das Versorgungsamt.

Kann mir nach deiner bisherigen Schilderung nicht vorstellen, dass es um eine komplette berufliche Umschulung geht, was hat man dir denn in diesem Rehakompetenzzentrum zu diesem Thema gesagt?
Oder ging es da ausschließlich um medizinische Befunde?

Fordere dir doch mal den Bericht dort direkt an, das steht dir zu!


Ich selbst bekam vor ca. 14 Jahren eine Umschulung (damals hieß das noch so) von der DRV genehmigt, nachdem der Amtsarzt (AfA) festgestellt hatte, dass ich in meinem erlernten Beruf nicht mehr arbeiten könne.
In diesem Gutachten stand dann drin, dass ich in den Verwaltungs- / Bürobereich umgeschult werden sollte.

Ca. 1 Jahr später wurde ich dann zwei Wochen zu einer "Berufsfindung /Arbeitserprobung" in ein BfW (Berufsförderungswerk) geschickt.
Dort hat man in verschiedenen Arbeitsbereichen ausprobiert, ob man dafür geeignet wäre oder nicht.
In diesem BfW war die Auswahl nicht sehr groß, da wurden hauptsächlich Technische Zeichner und Fernsehmechaniker ausgebildet, das war nicht wirklich mein Ding.

Danach passierte wieder einige Zeit gar nichts.
In einem späteren Termin bei der AfA konnte ich dann "wählen" zwischen Bürokaufrau und Reiseverkehrskauffrau und dann war wieder Warten angesagt.

Insgesamt fast 2 Jahre später bekam ich dann die endgültige Zusage mit dem Beginn-Termin für die Umschulung.

Die wurde in einem BfW, fast 300 km von meinem Wohnort entfernt durchgeführt und dauerte dann insgesamt auch 2 Jahre.

Während dieser Zeit bekam ich das sogenannte "Übergangsgeld" von der DRV (damals noch LVA), die haben sich ja inzwischen auch zusammengetan (BfA + LVA = DRV).

Am Ende der Umschulung war ich knapp 48 und gearbeitet habe ich in diesem Beruf nicht einen einzigen Tag.
Niemand wollte eine Umschülerin von fast 50 ohne jede Berufserfahrung einstellen.
Auch mein Männe, den ich dort (im BfW) kennengelernt habe, hat in seinem Umschulungsberuf nie einenJob gefunden, aus den gleichen Gründen.

Wir haben beide die letzten rund 10 Jahre weiterhin "gegen" unsere Gesundheit gearbeitet, sonst wären wir seit der Umschulung beide arbeitslos geblieben.

Inzwischen ist die DRV mit der Genehmigung solcher Komplett-Umschulungen für Leute über 40 eher sparsam geworden, auch wenn es in ihren Informationen und/ oder Ablehnungen dazu natürlich keine (offizielle) Altersbegrenzug gibt.

Die Abläufe sind sicher inzwischen etwas anders, vielleicht ersetzt ja diese Untersuchung die du gerade durch hast z.B. das ärztliche Gutachten?

Die aktuell "übliche" und sehr häufig genehmigte "Teilhabe am Arbeitsleben" hat allerdings mit Umschulung und tatsächlicher Hilfe bei gesundheitlichen Problemen im Arbeitsleben nicht wirklich was gemein.

Das ist nur eine "preisgünstige Rentenverhütungsmaßnahme" für kranke Leute, die eigentlich gar nicht mehr arbeiten können, aber von der DRV großzügig unterstützt werden (bzw. der Arbeitgeber!) , wenn sie einen finden, der sie trotzdem einstellt.

Da es eher keine AG gibt, die daran interessiert sind kann man sich diesen Bescheid wirklich nur einrahmen und ins KLO hängen.

Wie die Unterstützung der dafür zuständigen Behörden aussieht, haben ja UPIDO, Reiner Zufall und Gretl schon beschrieben.

Mein Männe kann sich da mit einreihen, er hat diese "Wohltat" auch schon jahrelang im Schrank liegen.

Tut mit leid, aber ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass die "Fürsorge" deiner SB auch nicht unbedingt zu deinem Vorteil sein muß

Wäre schön wenn ich mich irre, viel Erfolg!


MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline  
Alt 18.06.2010, 07:16   #9
gretl007->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 07.10.2009
Beiträge: 221
gretl007
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Schau mal hier, was diese " Leistungen zur Teilhabe.." alles bedeuten können..

§§ 33 - 38, 40 SGB IX)

insbesondere

•Leistungen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes, einschließlich Leistungen zur Beratung, Vermittlung, Trainingsmaßnahmen und Mobilitätshilfen (auch Teilzeitarbeitsplatzes; Kraftfahrzeughilfe, Integrationsfachdienste),
•Berufsvorbereitung, einschließlich der wegen einer Behinderung erforderlichen Grundausbildung,
•berufliche Anpassung und Weiterbildung, einschließlich eines dafür erforderlichen Schulabschlusses,
•berufliche Ausbildung incl. zeitlich nicht überwiegender schulischer Leistungen,
•Überbrückungsgeld,
•sonstiger Hilfen zur Förderung der teilhabe am Arbeitsleben , um eine angemessene Beschäftigung oder Tätigkeit zu ermöglichen oder zu erhalten,
•berufliche Eignung und/oder Arbeitserprobung
•Leistungen für notwendige Praktika,
•Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz,
•Kosten für Hilfsmittel, technische Arbeitshilfen,
•Kosten für Beschaffung oder Ausstattung und Erhaltung einer behinderungsgerechten Wohnung, vgl. Wohnungskosten,
•Leistungen in Werkstätten für behinderte Menschen,
•Leistungen an Arbeitgeber (§ 34 SGB IX),
u.a. für dauerhafte berufliche Eingliederung, Aus- oder Weiterbildung im Betrieb.

Mich habens übrigens auch für meinen Beruf und die zuletzte ausgeübte (jahrelange) Tätigkeit "kaputt " geschrieben..
Den Wisch mit den Leistungen hab ich, auf Druck meiner KK auch beantragen müssen, obwohl ich AU bin..
Ich will Dir ja Deine Hoffnungen nicht nehmen, aber diesen Wisch kannste Dir wirklich ins Klo hängen..
Überleg doch mal, Du bist jetzt 44. Mal angenommen, Du bekommst eine Umschulung. Die dauert eventuell 2 Jahre. Dann bist 46. Meinst Du wirklich das ein Umschüler, mit 0 Berufserfahrung im guten mittleren Alter, auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance hat?
Auf der anderen Seite verstehe ich Dich natürlich..man denkt man bekommt da eine neue Chance und macht sich neue Hoffnungen..
Die DRV reibt sich aber im Hintergrund die Hände, so frei nach dem Motto-wieder ein potenzieller EM-Antrag vermieden..

Ich hatte mich mit dem Reha-Berater vom Arbeitsamt, darüber unterhalten..und er sagte mir das es KEINE Umschulung bedeuten würde..
Sei jetzt mal dahin gestellt, aus welchen Gründen..

Gruß gretl
__

Krank gibts nicht mehr, entweder "TOT" oder
arbeiten....
gretl007 ist offline  
Alt 18.06.2010, 09:59   #10
Reiner Zufall
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Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Hallo Reiner Zufall!

Hast du erlebt, dass Umschüler von anderen Leistungsträgern besser behandelt worden?
Nein, ist mir nicht bekannt.
 
Alt 18.06.2010, 16:13   #11
Diana
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Diana
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Hallo Diana,

Auf "Drängen und Anraten der SB"
Also ich bekam mal wieder eine Massnahme ..... Bewerbungstraining mit Praktikum und eine EGV dazu. Da ich aber schon mehrere Bewerbungstrainings gemacht habe (4 Stück in 2 Jahren), keinen Sinn für mich darin sehe laufend meine Arbeitskraft in Form von Praktika zu Markte zu tragen - wo am Ende eh keiner einstellt .... habe ich die EGV nicht unterzeichnet, die Massnahme nicht angetreten. Ich habe dann, weil ich bei einigen ZAF feilgeboten werden sollte, auf meine Krankheiten hingewiesen nach denen ich in der Produktion nicht einsetzbar bin. Ich habe ihr klar gemacht dass ich keine Veranlassung sehe meine Gesundheit weiter zu ruinieren und ich nicht bereit bin für lau in Form von Praktika zu arbeiten - nur damit mal wieder jemand aus dem Bezug ist, die Statistik geschönt wird - am Ende aber für mich nichts dabei rum kommt.

Nun sehe ich nicht gerade krank aus und nun meinte die SB "Für sie sehe ich nicht krank aus und wenn ich denn wirklich so krank wäre, dann müsse dies auch festgelegt werden. Festgelegt in Form von Gutachten, Antrag auf GdB etc. Ansonsten müsse sie mich behandeln und eben vermitteln wie einen Gesunden". Nebenbei sei erwähnt dass zur damaligen Zeit sehr wohl schon Gutachten auf dem Tisch bzw. in der Akte waren. Aber die genügten wahrscheinlich nicht oder man wollte sie nicht akzeptieren. So kam die Maschinerie in Gang.

Da wurde binnen kurzer Zeit eine Frauenbeauftragte hinzugezogen, die den Gesprächsverlauf zwischen sich und mir der SB mitzuteilen hatte. Den Gesprächsverlauf wollte ich in Kopie haben, was man aber ablehnte.
Diese Frauenbeauftragte, die mir nun erzählte wie sinnvoll Bewerbungstrainings seien, wie sehr ein Praktikum mir Türen öffnen könne und dies doch nur für mich gut sei etc., war sich nach Nennung meiner Krankheiten wohl nicht so ganz sicher und vereinbahrte dann einen Termin mit dem Rehaberater des KJC. Man wollte eben auf Nummer sicher gehen, ob da wirklich was Krankes sitzt oder nur jemand der unbequem, faul oder scheinkrank ist.
Dem Rehaberater habe ich dann die Diagnosen genannt die ich habe und auch einige Gutachten, die die SB ja schon hat. Der rief dann mitten in unserem Gespräch die SB an und sagte ihr dass ich wohl doch ein Fall für die REHA Abteilung sei. Für mich klang das so wie: "Die Dame ist ja wirklich krank......"

Nun wurde schnell ein Termin beim Rehakompetenzcenter beim BfW gemacht, um zu sehen ob ich denn auch eine Umschulung, die ich dann wünschte, "schaffen" würde, ob mein Geist das hergibt und was mein Gesundheitszustand ist. Man könne es sich ja nicht leisten in Umschüler zu investieren die dann die Umschulung vielleicht gar nicht schaffen. Also müsse man das vorher abklären. Also körperliche und geistige Begutachtung - nannte sich medizinisch psychologisches Gutachten und gesundheitliche Begutachtung. Dazu war ein Arzt da, ein Psychologe und es wurden Eignungstest (ähnlich dem Accessment Center), Untersuchungen gemacht und Gruppen- sowie Einzelgespräche geführt.

Dann hat mir die SB angeraten egal wie hoch der GdB sein wird, ich ja einen Antrag auf Gleichstellung stellen könne und es damit natürlich besser sei in Firmen unterzukommen. Meine Einwände dass dieser SB-Ausweis ein Hemmnis sein wird - wurde abgebügelt, so als hätte ich ja gar keine Ahnung und die Firmen nur darauf warten, dass sich mal wieder jemand bewirbt der einen SB Ausweis hat, da diese Einstellungen wohl bezuschusst werden.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Zu den Aussichten auf Erfolg dieses Antrages (GdB) kann man ohne genauere Kenntnis deiner gesundheitlichen Einschränkungen nicht viel sagen!
Man könnte mal grob in die Richtlinien reinschauen, die Entscheidung über den GdB trifft allerdings das Versorgungsamt.
Ja da trifft die Tabelle ein paar Aussagen wo ich erstmal abwarten muss wie das Versorgungsamt entscheidet. Normalerweise bekommt man da nicht viel, aber es ist in der Tabelle auch die Rede davon, dass es 80% geben kann wenn man diese Krankheit im Kindesalter erworben hat. Das ist bei mir der Fall und ich hatte deswegen auch im SV Ausweis einen Dauerschaden eingetragen. Also da muss man sehen was das Versorgungsamt dafür gibt und was es dann für die anderen Krankheiten noch dazu geben wird.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Kann mir nach deiner bisherigen Schilderung nicht vorstellen, dass es um eine komplette berufliche Umschulung geht, was hat man dir denn in diesem Rehakompetenzzentrum zu diesem Thema gesagt?
Oder ging es da ausschließlich um medizinische Befunde?
So in etwa soll es auch in den Abschlussbericht rein (wurde beim Abschlussgespräch mir mitgeteilt):
- dass ich in meinem erlernten Beruf nicht mehr arbeiten könne
- nicht in Nässe, Kälte, Lärm (auch nicht mit Hörschutz - dieser empfiehlt sich bei Schallempfindungsschwerhörigkeit nicht, beidseitig etwas über 40% Hörverlust)
- nicht schwer tragen (das Schwerste sei ein Aktenordner)
- Tätigkeit in Sitzen und Stehen abwechselnd
- für Büro- und Verwaltungstätigkeit geeignet, aber wenig Telefon
- geistig und psychologisch sehe man keinen Hinweis dass ich eine Umschulung in einem Büroberuf nicht schaffen würde.
Sie würden anraten dass ich in den Verwaltungs- / Bürobereich umgeschult werden solle.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Die wurde in einem BfW, fast 300 km von meinem Wohnort entfernt durchgeführt und dauerte dann insgesamt auch 2 Jahre.
Wie hast Du das realisiert? Mit Deiner alten Wohnung und am Schulort brauchtest Du doch sicher auch Wohnraum?

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Da es eher keine AG gibt, die daran interessiert sind kann man sich diesen Bescheid wirklich nur einrahmen und ins KLO hängen.
Ich denke auch dass es der SB gar nicht ums Helfen in dem Sinne ging. Sie war eben angesäuert dass ich ihre Massnahme und EGV nicht annahm und wollte das ja auch sanktionieren. Das konnte ich aber mit Hilfe von Mobydick abwenden. Die SB wollte für sich nur bewiesen haben dass ich faul und unbequem bin. Um damit nicht alleine dazustehen hat sie sich noch die Frauenbeauftragte dazu genommen. Das Fragen nach meinen Medikamenten, ob und welche ich denn nehmen müsse usw., war auch nur Trick 17.
Dass sich das wandelt, weil man eben nicht immer alle Krankheiten auf der Stirn geschrieben haben muss oder manche Behinderungen eben nicht sofort sichtbar sind, das erneute Gutachten noch mehr aufweist als die Alten die sie schon in meiner Akte hat, das ist wohl etwas womit sie nicht gerechnet hat.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Tut mit leid, aber ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass die "Fürsorge" deiner SB auch nicht unbedingt zu deinem Vorteil sein muß
Siehst Du ..... nicht nur Du hast den Eindruck. So wie ich mich mit der schon rum machen durfte, wäre ich nie darauf gekommen dass die SB mir helfen wolle ..... und der Gedanke wird wohl bleiben.

LG
__

Der Hund ist Dir im Sturme treu - der Mensch nicht mal im Winde.
Diana ist offline  
Alt 18.06.2010, 16:29   #12
Kerstin_K
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Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Das mit der Wohnung kann ich erklären:

Ich habe meine Erstausbildung ja auch un einem Berufsföderungszentrum gemacht, da gab es auch Umschüler.

Ich kam aus Hannover und habe die Ausbildung in Bayern gemacht.

Das läuft dann so, dass man internatsmäßig untergebracht wird und es monatliche Familienheimfahrten gibt.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 18.06.2010, 17:08   #13
gelibeh
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Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

so kenne ich das auch. Habe 78-80 umgeschult und hier im BFW waren viele Internatler.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 28.01.2011, 22:45   #14
Diana
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Diana
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

So heute mal wieder etwas von mir und natürlich auch wieder einige Fragen.

Also meinen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben habe ich durch und Mitte Dezember 2010 eine Umschulung begonnen. Kostenträger ist die DRV.


Dem KJC habe ich im November 2010 mitgeteilt, dass ich diese Massnahme beginne, mit Datum, Ort und Dauer. Dann habe ich denen noch mitgeteilt, dass die DRV dann ab Mitte Dezember für mich Unterhaltsgeld zahlen wird und sobald ich da einen Zahlungseingang habe (wegen dem Zuflussprinziep) ich mich schriftlich melde.

Nun hat die DRV aber im Dezember gar nicht gezahlt, sondern sich an das KJC gewandt um zu erfahren welches Geld sie mir im Dezember überwiesen haben. Da ich Mitte Januar noch kein Geld von der DRV hatte, habe ich dort angerufen. Der SB dort hat mir dann gesagt, dass sie an das KJC geschrieben hätten um zu erfahren was die im Dezember mir an Geld überwiesen haben, weil das dann wohl zurück gezahlt werden müsse und sie dies wohl gleich abzweigen und an das KJC übersenden wollten. KJC hätte aber noch nicht geantwortet. Dann wollte er von mir den Namen meiner SB um das mit ihr abzuklären, mir den Restbetrag überweisen und so hatte ich dann ziemlich Ende Januar das erste Geld für Dezember auf dem Konto. Nach dem Rechnen hat man den gesamten Betrag was KJC mir für Dezember geschickt hatte abgezogen und an das KJC überwiesen.

Genau hier meine ich dass dies so hätte nicht laufen müssen, denn beim KJC spricht man vom Zuflussprinziep ......... Zufluss den ich im Dezember also nicht hatte (bis auf das vom KJC), wobei die DRV ja ohnehin nicht für den gesamten Monat Dezember zahlen musste, sondern erst ab dem 8 ..... und bis zum 8. ja das KJC. Wieso zieht man dann das gesamte Geld wieder ab, zumal die DRV im Dezember nichts überwiesen hatte? Ich bin der Meinung im Dezember hatte ich keinen weiteren Zufluss als das vom KJC ......... und wenn die DRV was berechnet und ich den Bescheid Ende Dezember bekommen ist das gut und schön, aber ein Zufluss ist es eben nicht. Der Zufluss erfolgte erst im Januar. Dann denke ich wäre KJC ohnehin im Dezember zuständig gewesen, also in der Zahlpflicht, wenn auch nur für die Tage bis zum Umschulungsbeginn.
Oder irre ich mich da?

Dann habe ich im Juli 2010 beim KJC schriftlich Bescheid gegeben, dass meine Tochter ab August 2010 ein Lehrverhältnis beginnt und nicht mehr mit zur BG zählen soll. Von da an wurde mir das Geld um die Hälfte gekürzt und meine Tochter tauchte dort nun nicht mehr mit in der Berechnung auf.

Nun bekomme ich ein Schreiben vom KJC, wo die von meiner Tochter die Bescheide über Arbeits- Ausbildungsentgelt haben wollen und die Kontoauszüge von ihrem Nebenverdienst. Dazu wollen sie von meiner Tochter und mir alle Kontoauszüge vom gesamten Jahr 2010 haben, mit der Begründung dass alle Bescheide nur vorläufige Bescheide seien.

Das Schreiben von denen ist am 25.01.2010 aufgesetzt worden und die Anhörung bzw. Stellungnahme soll ich bis zum 08.02.2011 dort abgeben. Deren Vorwurf ist nun ....... ich hätte zu Unrecht Leistungen erhalten (die haben monatlich 420 Euro gezahlt).

Erschwehrend kommt noch dazu dass ich nicht am Wohnort die Ausbildung mache, sondern im Internat untergebracht bin und nur alle 2 Wochenenden zu Hause bin .... also in einem Zeitfenster wo man weder ASnwalt noch Gericht oder Amt bemühen kann.
Das werden die vom KJC auch wissen und trotzdem setzen die solche Fristen.

Nun meine Frage an Euch ........... was kann ich am Besten tun?
Ich bin auch der Meinung dass die Daten meiner Tochter, Ausbildungsvertrag, ihr Azubigehalt und was sie sich dazu verdient, ihre Kontoauszüge usw. das Amt gar nichts angehen, denn sie zahlen keinen Cent seid ihrem Ausbildungsbeginn, sie taucht seit August in der Berechnung nicht mehr auf, also was bitteschön hat die das noch anzugehn? Oder seh ich das falsch?

Jetzt war ich am Überlegen in FFM einen Anwalt aufzusuchen ........ bin dort aber fremd und kenne daher keinen. Falls also jemand da einen guten Tipp hat ........ oder generell mir sagen kann was ich tun kann wär ich froh.
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Der Hund ist Dir im Sturme treu - der Mensch nicht mal im Winde.
Diana ist offline  
Alt 29.01.2011, 09:44   #15
Myri->Emailproblem
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Beiträge: 493
Myri Myri
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Das Zuflußprinzip bestimmt wann eingehende Mittel als Einkommen angerechnet werden. Das kann mit Abzweigungen nichts zu tun haben weil abgezweigte Beträge garnicht bei Dir eingehen. Daß die für Dezember nachgezahlte Rente abzweigen weil Du im Dezember Leistungen erhalten hast ist korrekt.

Du solltest vielleicht mal klären wieso Du Leistungen zu Unrecht erhalten haben sollst, mal anrufen? Ohne genaue Angaben ob, wann und wie es zu einer Überzahlung kam kann Dir Niemand raten wie Du Dich verhalten sollst.

Hier findest Du Anwälte: Adressen — Tacheles Adressdatenbank

bye Myri
Myri ist offline  
Alt 29.01.2011, 12:35   #16
Diana
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Beiträge: 275
Diana
Standard AW: Wartezeit bei Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben

Hi Myri

Also im Dezember habe ich von der Arge Geld bekommen. Warum sie nun für den gesamten Monat gezahlt haben, anstatt nur bis zum Zeitpunkt wo die DRV für mich zahlen muss, weiss ich nicht. Der Zeitpunkt war denen zumindest bekannt. Die DRV hatte im Dezember noch nichts gezahlt ........ das kam erst im Januar und da war auch das Geld was ARGE im Dezember gezahlt hatte komplett abgezogen. Also ist im Dezember kein Zufluss auf meinem Konto bis auf das von der ARGE.

Aber ich denke auch dass die Arge wenn sie so einen "Vorwurf" stellt, denn so verstehe ich das, diesen Vorwurf auch klar benennen muss.

Ich habe dazu nochmal einen Thread gemacht, wo ich das genauer beschrieben habe und meine Fragen dazu.

http://www.elo-forum.org/allgemeine-...echt-erbr.html

Mit mündlichen Dingen gebe ich mich bei meiner SB nicht ab ...... wir stehen ein wenig auf Kriegsfuss (um es mal gelinde auszudrücken)
__

Der Hund ist Dir im Sturme treu - der Mensch nicht mal im Winde.
Diana ist offline  
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