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Start > > -> Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 26.06.2006, 23:02   #1
Billy->Emailproblem
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Registriert seit: 26.06.2006
Ort: Thüringen
Beiträge: 12
Billy
Standard Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Einen guten Abend wünsche ich und freue mich, das es dieses Forum gibt und ich zu Euch gefunden habe.

Denn ich habe ein kleines Problem und hoffe, das Ihr mir dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen könnt und ich hier damit auch richtig bin.

In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn habe ich meist körperlich schwere Arbeiten verrichtet (Montagearbeiter, Möbelträger, Kraftfahrer etc.).
Nun bin ich 38 Jahre alt, die Wirbelsäule ist feinstens hinüber, sowie einige weitere Krankheiten dazu gekommen.
Derzeit bekomme ich Hartz4.

Die letzte Untersuchung durch den medizinischen Dienst des Arbeitsamtes liegt gute 2 Jahre zurück.
Im Gutachten stand unter anderem:

-keine Schichten;
-keine Arbeiten im Freien, Kälte, Nässe, Zugluft;
-keine Arbeiten in Zwangshaltung, dauerhaften stehen;
-kein schweres heben.

Im Mai 2005 stellte ich beim hiesigen Versorgungsamt Antrag auf Schwerbehinderung.
Mir wurde ein GdB von 50 (ohne Merkzeichen) mit folgender Begründung gewährt:

-Einnierigkeit mit Funktionseinschränkung der Restniere;
-Wirbelsäulenerkrankung nach Scheuermann'scher Erkrankung mit Keilwirbelbildung, Fehlbildung des 1. Lendenwirbelkörpers, Bandscheibenschaden der Lendenwirbelsäule.

Im März dieses Jahres stellte ich bei der DRB einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente und stellte mich dabei 2 Gutachtern vor.
Dieser Tage kam der Bescheid mit einer Ablehnung, da die Voraussetzungen nicht vorliegen würden.

"Bei der Beurteilung der Erwerbsfähigkeit ist ärztlicherseits folgendes festgestellt worden:

-rezidivierende Lumboischialien beiderseits ohne dauerhaftes neurologisches Defizit;
-cervicales und thorakales Schmerzsyndrom bei Zustand nach Morbus Scheuermann;
-arterielle Hypertonie;
-Verdacht auf koronare Herzerkrankheit;
-Übergewicht;
-Einnierigkeit mit ausreichender Kompensation durch Einzelniere.

Mit dem vorhandenen Leistungsvermögen können Tätigkeiten im Umfang von mindestens 6 Stunden täglich im Rahmen einer 5-Tage-Woche regelmässig ausgeübt werden. Sie sind daher in der Lage, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes tätig zu sein.

Der allgemeine Arbeitsmarkt umfasst alle Tätigkeiten, die es auf dem Arbeitsmarkt gibt."

Fein! Dann kann ich ja, Dank der DRB, z.B. wieder als Möbelträger arbeiten. :klatsch:
Ich empfinde das schon als Frechheit so eine Begründung anzugeben und dann noch quasi zu schreiben, das ich jedwede Arbeit ohne irgendwelche Einschränkungen machen kann. :motz:

Wie seht Ihr das Ganze?
Ist ein Widerspruch angebracht, oder reichen meine "Zipperlein" wirklich nicht für einen Anspruch auf teilweise/volle Erwerbsminderungsrente?
Was sollte ich machen?

MfG

Billy
Billy ist offline  
Alt 26.06.2006, 23:55   #2
kalle
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Beiträge: 1.496
kalle
Standard

Na Herzlich Willkommen im Forum.
Bei Dir hat also das Kompetenzgerangel angefangen.

Grundsätzlich mußt Du natürlich die Entscheidung treffen, was Du nun unternehmen möchtest. Das hängt auch von Deiner Einschätzung ab, wie die Einschränkungen und Behinderungen sind.
Meiner Meinung nach solltest Du folgendes machen:
Da die Begutachtung durch den med.Dienst der Agenteut/Arge ja nun schon einige Zeit her ist und noch Krankheiten dazu gekommen sind, solltest Du nun nochmals die Überprüfung der Erwerbsfähigkeit durch die Arge beantragen. Mit persönlicher Untersuchung.

Auch den Behindertenausweis solltest Du erhöhen lassen. Min. ein Merkzeichen sollte es schon sein.

Und bei der EU-Rente gibt es zwei Möglichkeiten.
Entweder Widerspruch einlegen bis hin zur Klage. Oder abwaren bis Bescheid rechtsgültig und dann nochmal beantragen.

So, das war ein kleiner Überblick. Wenn noch Fragen: Her damit.
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kalle ist offline  
Alt 27.06.2006, 06:27   #3
evahb->Emailproblem
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Registriert seit: 29.09.2005
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evahb
Standard Hallo Kalle

keine Schichten;
-keine Arbeiten im Freien, Kälte, Nässe, Zugluft;
-keine Arbeiten in Zwangshaltung, dauerhaften stehen;
-kein schweres heben.

Das steht bei mit im Gutachten haargenau so drin,nur ich habe einen GdB von 70 Prozent und soll "nur 4 Std."am Tag arbeiten gehen.Diese Formulierungen sind wohl Standard. :icon_kinn:
Warst du gestern zur Demo?

Gruß evahb
__

"Tu erst das Notwendige,dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche."
evahb ist offline  
Alt 27.06.2006, 09:13   #4
kalle
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Beiträge: 1.496
kalle
Standard

Hallo Evahb!
Das sind meistens die Notbausteine der Ärzte, wenn sie sich nicht 100 % festlegen wollen.

Und nein, ich war nicht zur Demo. Ich zehre noch körperlich, geistig und seelisch, vor allem aber finanzell an Berlin. Mein Trecker braucht immer seinen Diesel.

Ansonsten wäre ich da gewesen. :cry:
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Alt 27.06.2006, 16:38   #5
Billy->Emailproblem
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Billy
Standard

Hallo kalle, hallo evahb,

erst einmal danke für Eure schnellen Antworten.

Ob ich einen höheren GdB bekomme wage ich zu bezweifeln, da sie mir Anfangs nur 40% und nach erfolgreichem Widerspruch 50% gaben.
Das hatte ich im Eingangsposting leider nicht erwähnt.

Wegen abwarten bis Bescheid rechtsgültig ist und dann Neuantrag stellen verstehe ich nicht so ganz.
Die von der DRB dann solange nerven bis sie nachgeben?
Und ablaufen lassen weil nach Widerspruch kein Neuantrag gestellt werden kann?
Bin in der Sache leider vollkommen unbewandert, hoffe Ihr seht mir das nach.

Eine letzte Frage hätte ich noch.
Ist Erwerbsminderungsrente und EU-Rente ein und dasselbe?

Danke schonmal im voraus für Eure Antworten.

MfG

Billy
Billy ist offline  
Alt 27.06.2006, 16:51   #6
Nov->Emailproblem
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Nov
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Erwerbsunfähigkeitsrente = Rente wegen Erwerbsunfähigkeit (EU-Rente)
ein Link den ich noch hab vielleicht bringt er Dir was

http://www.gesichertes-leben.de/htma/1218.html
Nov ist offline  
Alt 27.06.2006, 17:24   #7
kalle
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kalle
Standard

!. Einen Antrag auf Neubewertung der Schwerbehinderung kannst Du jederzeit stellen. Und in einem Jahr kann sich doch viel tun. So gesundheitlich. Und immer persönlich untersuchen lassen von den Ärzten des med.Dienstes des Versorgungsamtes. Unter Schwerbehinderte findest Du einen interessanten Beitrag zu begutachtungen. Sehr lesenswert.
2. Das wars was ich meinte mit dem Rentenantrag. Nerven............. :pfeiff:
3. Wenn Du einen Widerspruch einlegst , dann bist Du für die Dauer der Bearbeitung an einem neuen Antrag gehindert. Zur Not könntest Du ja auch klagen. Wobei das mit dem Nerven glückssache ist. Der Weg über Widerspruch und Klage wäre natürlich zur endgültigen Klärung sinnvoller.
__

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Alt 28.06.2006, 16:47   #8
Billy->Emailproblem
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Billy
Standard

Vielen Dank für die Links und die Quer-Verweise hier im Forum.
So kann ich mühelos mein Wissen, die Rente betreffend, erweitern.

Morgen werde ich nochmal meinen Hausarzt konsultieren und dann wohl Widerspruch, gegen den Bescheid, einlegen.
Ich halte Euch natürlich auf dem Laufenden und danke nochmals für die zügige Hilfe hier. :)

MfG

Billy
Billy ist offline  
Alt 28.06.2006, 17:35   #9
nele->Emailproblem
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Beiträge: 185
nele
Standard

ein bisschen ist ja aus alten zeiten der VA-gutachtenbearbeitung noch hängengeblieben, darum mische ich mich einmal ein:


bei einem änderungsantrag bezgl. der GbB wäre ich auch vorsichtig. 50% bei M.scheuermann und den folgeerkrankungen sowie der einnierigkeit ist gut eingeschätzt.

nachteilsausgleiche ( merkzeichen) wird es wohl keine geben, es sei denn, es sind die einschränkungen bescheinigt.
in frage kämen die nachteilsausgleiche:
G........gehbehindert
oder
aG.....aussergewöhnlich gehbehindert

allerdings würde ich ebenfalls sagen, bei einem GdB von 50 und den bescheinigten erkrankungen, widerspruch gegen den bescheid der rentenkasse einlegen. auf jeden fall.
.
__

nein, ich mache keine rechtsberatung, das sind nur meine traurigen erfahrungen
nele ist offline  
Alt 03.07.2006, 14:08   #10
groeminchen->Emailproblem
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groeminchen
Standard EU Rente und GDB

Ich habe ein ähnliches Krankheitsbild und kann deine Probleme gut nachvollziehen

• Bandscheibenvorfall HWS C6 / C7 - OP 12/2000
• Chronische Wurzelreizung C7 / C8
• Kniegelenkverschleiß
• rechte Niere entfernt 04/2001
• Bluthochdruck
• Schilddrüsenunterfunktion usw.
• Depressive Entwicklung mit chronifiziertem Schmerzsyndrom

mit allen möglichen Wehwehchen.... genaueres würde hier zu weit führen.
Ich habe einen GDB von 40% und selbst bei zweimaligem Verschlimmerungsantrag wurde es nicht mehr. Ich habe aufgrund meiner starken Einschränkungen und Schmerzen - auf Anraten meines Vermittlers beim AA - im Januar 2003 EU Rente beantragt.
Im Gutachten des Ärztlichen Dienstes vom AA steht der gleiche Text wie bei dir.
Für meinen Vermittler bin ich aufgrund dieser Restleistungsfähigkeit nicht mehr vermittelbar.... ich muss nur noch 2 mal im Jahr bei ihm vorbeischauen, und auch keine Bewerbungen vorlegen.
2-mal wurde die Rente bereits abgelehnt und ich von der LVA auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen.
Nun habe ich am 10.08. meinen Termin beim Sozialgericht.
Der BDH vertritt mich, ist aber der Meinung dass auch dieser Termin nicht den gewünschten Erfolg hat. Man muss schon eine schwerwiegende psychische Erkrankung oder Alkoholprobleme haben dann klappt es auch mit der Rente.
Es ist zum weinen....
Dummerweise hatte ich meine Lehre als Restaurantfachfrau damals kurz vor dem Abschluss hingeschmissen ( der Liebe wegen ) dann aber 28 Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Nun hätte ich sofort die Rente durchgehabt wenn – der Gesellenbrief da wäre…….. denn laut Gutachter kann ich in meinem Beruf nur noch unter 3 Stunden täglich tätig sein!!!!
Das sind die Tücken des Gesetzes.

Wünsche dir einen schönen Tag
Groeminchen
groeminchen ist offline  
Alt 03.07.2006, 14:20   #11
kalle
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kalle
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Hallo Gröminchen !
Ersteinmal schöne Grüße in die Nachbarschaft. So von Ostsee zur Ostsee.
Bei Deinen Problemen würde ich nochmal den Antrag auf Schwerbehinderung einreichen.Mit pers.Untersuchung.
Wann war denn der letzte Antrag?

Zur Rente:
Haben die Dich als unglernte Arbeiterin eingestuft? Soviel ich weiß hat man auch einen Beruf wenn man schon so lange in demselben arbeitet. Da müßte ich aber noch mal nachfragen.

Zur Arge: Wenn Du schon länger als 6 Monate unter 3 Stunden bist, dann müßtest Du in die Grundsicherung.
Bist Du da schon mal auf die Erwerbsfähigkeit überprüft worden oder war das eine Einschätzung von SB´s Gnaden?
Hast Du denn auch einen Antrag auf Gleichstellung mit einem Schwerbehinderten gestellt? Bei der Arge?
__

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kalle ist offline  
Alt 03.07.2006, 14:56   #12
groeminchen->Emailproblem
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groeminchen
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Hallo kalle,

liebe Grüße zurück.
Der erneue Antrag auf Verschlimmerung läuft, allerdings weiß ich aus Erfahrung dass das sehr lange dauern kann.

Und bei der LVA hat man mich sicher als ungelernt eingestuft – allerdings bin ich mir da nicht sicher. Beim AA gilt man nach 6 Berufsjahren als Facharbeiter – bei der LVA zählen die Berufsjahre nicht. Jedenfalls hat man es mir so erklärt….. und das ist der Knackpunkt.
Ich habe immer gute Arbeit geleistet - sogar als Abteilungsleiter in einem Hotel – nie hat jemand nach einem Gesellenbrief gefragt. Aber das zählt alles nicht und ist jetzt mein Verhängnis.

Zur ARGE:
Meine Sachbearbeiterin hat mir bei meinem letzten Besuch im April mitgeteilt dass ich für sie unvermittelbar sei und nur noch 2-mal im Jahr zu ihr kommen müsse.
Ich wollte zu einem Amtsarzt damit er mir eventuell sagen kann, was ich mit meiner Restfähigkeit noch arbeiten kann. Aber die SB meinte nur das könne nach hinten losgehen, ich würde schon zu lange um meine Rente kämpfen und das wolle sie nicht gefährden….

Sie weiß noch nichts von dem neuen Gutachten der LVA - (der BDH rät davon vorläufig ab)
das wurde letztes Jahr im Dezember von einem Gutachter in Schwartau angefertigt.
Er sagt das ich in meinem Beruf ( Serviererin ) nur noch unter 3 Stunden tätig sein kann – aber auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch mindestens 6 Stunden….
Während der Begutachtung meinte er zu mir man müsse mich aus dieser Krankheit holen und mich nicht noch mehr darin verstricken – auf meine Frage was ich denn noch arbeiten könne, meinte er: na, sie könnten ja noch als Museumswächter arbeiten….. ich dachte ich fall vom Stuhl.
Und wegen der Gleichstellung meinte sie: Das könne man dann für einen potentiellen Arbeitgeber machen.

Soviel dazu…..

Gruß Groeminchen
groeminchen ist offline  
Alt 03.07.2006, 16:23   #13
kalle
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kalle
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Wenn ich das aus meinem letzten Gerichtsverfahren weiß, geht es nach der letzten, sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit. Wenn diese alsz.B. Servirerin oder Hotelmanagerin war und auch so angemeldet war, dann müßte das so akzeptiert werden. Bei mir wars damals umgekehrt. Habe einen Gesellenbrief und die BU-Rente wurde mir abgelehnt, weil der letzte Arbeitgeber mich trotz Bürotätigkeit als ungelernter Arbeiter versichert hat. (Öffentlicher Arbeitgeber :lol: )
Also war ich ungelernt und bekam meine Rente nicht. Aber vielleicht weiß hier noch jemand was genaueres. Mal abwarten.

Die Gleichstellung gilt nicht nur für Arbeitgeber. Sondern auch um Erwerbslose Schwerbehinderte in Brot und Lohn zu bekommen. Wenn diese Eigenschaft gegeben wird, dann kann man auch Zuschüße bekommen und Leistungen nach dem Eingliederungshilfegesetz.
Guck mal unter Schwerbehinderte ein wenig herum. Da habe ich schon so einiges zur Gleichstellung geschrieben.

Ab 30 % auch für Arbeitslose.

Den Gutachter in Schwartau kenn ich. Der ist immer so drauf. Gegen dem sein Gutachten würde ich Widerspruch wegen Unf........... einlegen.(Ich darf nicht immer solche Sachen schreiben.

Ich würde trotzdem eine Untersuchung durch den med.Dienst der Arge beantragen. Wenn Deine SB nun plötzlich versetzt wird und Du eine Neue kriegst, dann kannst Du massiv Probleme bekommen. Die muss sich dann nämlich an nix halten.
Die Kriterien bei der Argeuntersuchung sind andere als bei der Rente.
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Alt 03.07.2006, 21:03   #14
groeminchen->Emailproblem
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groeminchen
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Hallo Kalle,
sehe du bist online..... wenn du den Dr. Haupt von der Ostseepraxis Klinik meinst sind wir uns einig.Aber ich bezweifel das ich jetzt so kurz vor der Verhandlung noch was ändern kann an seinem Gutachten. Ich habe nächste Woche nochmal einen Termin bei meinem Orthopäden in Oldenburg, dann seh ich weiter. Er kann mir zwar auch nicht mehr helfen - seit Jahr und Tag höre ich nur: Ich kann ihnen nicht mehr helfen, mit den Einschränkungen und Schmerzen müssen sie leben.... oder wenn er absolut nichts anderes weiß schickt er mich wieder in die Uni Lübeck damit die sehen was sie für Murks gemacht haben. Ich bin es einfach satt, kann keinen Arzt mehr sehen. Und auch das war und ist laut dem Dr. Haupt ein Fehler - ich müsste jede Woche zum Arzt und ihm auf die Füsse treten. Komme mir schon wie ein Idiot vor.
Gut, mit der SB der ARGE werde ich nochmal reden - muss da eh hin, habe noch das Problem wie etliche andere hier das ich umziehen soll.... aber das ist ein anderes Thema.
Gruß Groeminchen
groeminchen ist offline  
Alt 03.07.2006, 21:10   #15
kalle
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kalle
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Aber lass Dich nicht ins Bockshorn jagen, als Behinderte hast Du Anspruch auf eine andere Wohnraum/mietkostenberechnung. Da spielen verschiedene Faktoren mit.
Da steht auch einiges hier im Forum.
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Alt 04.09.2006, 19:56   #16
Nicole->Emailproblem
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Nicole
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Kurze Anmerkung von mir (auch, wenn hier schon länger niemand geschrieben hat :) )
1. eine Widerspruchsfrist bei einem Rentenantrag abzuwarten, um dann einen neuen Antrag zu stellen ist nicht die sicherste Sache:
Wird erneut ein Antrag innerhalb eines Jahres seit der letzten Begutachtung gestellt, wird dieser generell abgelehnt, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass sich der Gesundheitszustand drastisch verschlechtert hat. Also wenn die Frist rum ist, immer schön ein Jahr abwarten und einen neuen Antrag stellen.
2. Den sog. Berufsschutz (Rente wegen Berufsunfähigkeit gem. § 240 SGB VI für Versicherte, die vor dem 02.01.1961 geboren sind) hat in der Regel kein ungelernter Arbeiter. Kann man seinen sogenannten Hauptberuf nicht mehr ausüben, heißt das nicht automatisch, dass man die Rente auch bekommt! Geprüft wird, ob andere Tätigkeiten zumutbar wären. Bei einem ungelernten kommen somit auch sämtliche ungelernten Tätigkeiten als Verweisung in betracht. Ist eine sehr komplexe SAche und sehr personenspezifisch
3. Mein Onkel -selbst ALG II Bezieher- war laut ARGE auch nur maximal 3 Std täglich einsetzbar. Rente wurde beantragt und abgelehnt (zum zweiten Mal) Anschließend habe ich einen Widerspruch geschrieben und argumentiert, dass dem Gutachten der ARGE wohl keine Beachtung geschenkt wurde (GA hatte ich damals beigefügt), andernfalls wäre es nicht zu erklären, wie man plötzlich zu dem Schluss kommt, dass er nunmehr vollschichtig arbeiten kann. (Hinweis, dass es sich dort ja auch um einen unabhängigen Gutachter handelte) Nun hat er die Rente wg teilweiser EM bekommen und über die Rente wg voller EM wurde noch nciht entschieden. Wird aber ;)
also..nicht aufgeben!! Man muss nur wissen, wie man zu argumentieren hat
Liebe Grüße
Nicole
Nicole ist offline  
Alt 14.01.2009, 13:49   #17
helpme->Emailproblem
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helpme
Standard AW: Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Hallo,

ich habe auch einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt. Ich war am 29.12.08 zur Untersuchung bei der Rentenversicherung. Heute bekam ich den negativen Bescheid. Ich bin Schwerbehindert mit 100 % und habe die Merkzeichen RF, G und GL. Hinzu kommen psychische Probleme. Diese Ablehnung kommt sehr schnell. Ich bezweifle, dass hier richtig nach den Befunden vorgegangen wurde. Aber es ist ja immer das gleiche bei der RV. Meinen erlernten Beruf durfte ich nicht mehr ausüben, daher Umschulung gemacht zum Bürokaufmann. Da ich aber Schwerhörig bin, brauchte ich Hörgeräte. Einen Antrag auf Kostenerstattung wurde seitens der RV abgelehnt mit der Begründung: Herr xy braucht in seinem Beruf nicht gut hören, er ist ja kein Musiker!!! Musste einen Kredit aufnehmen um die Dinger überhaupt zahlen zu können. Bandscheibe ist hin, wurde auch schon operiert, habe Schlafapneu eine Gehbehinderung usw.. Werde mich gleich morgen mit dem VDK auseinandersetzen, obwohl der VDK bei uns sehr schlecht ist. Bin am überlegen, ob ich nicht einen Anwalt einschalte.

Was meint ihr dazu??? Was soll ich machen??

Gruß helpme
helpme ist offline  
Alt 14.01.2009, 14:00   #18
Muci
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Hallo helpme

Zitat von helpme Beitrag anzeigen
Werde mich gleich morgen mit dem VDK auseinandersetzen, obwohl der VDK bei uns sehr schlecht ist. Bin am überlegen, ob ich nicht einen Anwalt einschalte.

Was meint ihr dazu??? Was soll ich machen??
Auf jeden Fall die Widerspruchsfrist beachten. Dann kannst Du schon vorab eine Kopie der Gutachten anfordern.

Desweiteren würde ich empfehlen, sofort erstmal einen "formlosen" Widerspruch einzulegen und in dem Widerspruch reinschreiben, daß die Begründung folgt.

Wenn der VDK in Deiner Gegend schlecht ist, dann versuch doch mal rauszufinden, ob es in Wohnortnähe evtl. einen anderen Sozialverband gibt, der dies für Dich durchziehen kann.

Wenn nicht, dann ab zum Anwalt (nimm alle ärztlichen Stellungnahmen, Gutachten, Schwerbehindertenausweis, Arztberichte, Ablehnung EU-Rente usw. mit).

Zitat:
Hier noch etwas Interessantes zur Info für Dich (Du musst Dich also nicht wundern, wenn erstmal ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt wird): http://www.elo-forum.org/schwerbehin...ungsrente.html und auch http://www.elo-forum.org/news-diskus...erlastung.html

LG an Dich und viel Kraft wünsch ich Dir!
 
Alt 26.01.2009, 02:59   #19
groeminchen->Emailproblem
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groeminchen
Standard AW: EU Rente und GDB

Zitat von groeminchen Beitrag anzeigen
Ich habe ein ähnliches Krankheitsbild und kann deine Probleme gut nachvollziehen

• Bandscheibenvorfall HWS C6 / C7 - OP 12/2000
• Chronische Wurzelreizung C7 / C8
• Kniegelenkverschleiß
• rechte Niere entfernt 04/2001
• Bluthochdruck
• Schilddrüsenunterfunktion usw.
• Depressive Entwicklung mit chronifiziertem Schmerzsyndrom

mit allen möglichen Wehwehchen.... genaueres würde hier zu weit führen.
Ich habe einen GDB von 40% und selbst bei zweimaligem Verschlimmerungsantrag wurde es nicht mehr. Ich habe aufgrund meiner starken Einschränkungen und Schmerzen - auf Anraten meines Vermittlers beim AA - im Januar 2003 EU Rente beantragt.
Im Gutachten des Ärztlichen Dienstes vom AA steht der gleiche Text wie bei dir.
Für meinen Vermittler bin ich aufgrund dieser Restleistungsfähigkeit nicht mehr vermittelbar.... ich muss nur noch 2 mal im Jahr bei ihm vorbeischauen, und auch keine Bewerbungen vorlegen.
2-mal wurde die Rente bereits abgelehnt und ich von der LVA auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen.
Nun habe ich am 10.08. meinen Termin beim Sozialgericht.
Der BDH vertritt mich, ist aber der Meinung dass auch dieser Termin nicht den gewünschten Erfolg hat. Man muss schon eine schwerwiegende psychische Erkrankung oder Alkoholprobleme haben dann klappt es auch mit der Rente.
Es ist zum weinen....
Dummerweise hatte ich meine Lehre als Restaurantfachfrau damals kurz vor dem Abschluss hingeschmissen ( der Liebe wegen ) dann aber 28 Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Nun hätte ich sofort die Rente durchgehabt wenn – der Gesellenbrief da wäre…….. denn laut Gutachter kann ich in meinem Beruf nur noch unter 3 Stunden täglich tätig sein!!!!
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Groeminchen
Hallo,
nach langer Zeit und vielen Kämpfen melde ich mich zurück - der Termin beim Sozialgericht Lübeck ist ja nun schon lange vergessen... ich hatte, wie schon erwartet den Prozess verloren. Die Richterin meinte ich könne ja noch als Museumswächter arbeiten oder Kugelschreiber zusammendrehen bzw. Strumpfmuster für Vertreter auf Pappe kleben..... und wegen meiner Schwindelattaken möchte ich doch bitte jedesmal einen RTW anrufen, damit die Häufigkeit dokumentiert wird ich bin damals heulend nach Hause gefahren. Der BDH hat dann Klage bei der nächsten Instanz - Sozialgericht Schleswig - eingereicht. Dabei blieb es auch - ich hatte den Eindruck niemanden interessiert es, denn es gingen Monate ins Land ohne das ich etwas hörte. Ich bin dann von meinem Hausarzt zu einem Psychologen überwiesen worden, dieser riet mir die Klage zurück zu ziehen und mit neuen Befunden wieder einzureichen. Wir zogen also die Klage zurück, warteten 1 Jahr ab und reichten letztes Jahr am 17.09.08 den Antrag wieder ein. Am 28.11.08 hatte ich meinen Termin zur Begutachtung in Lübeck - und am 16.01.09 - Oh welch Wunder, den neuen Bescheid - meine RENTE wegen voller Erwerbsminderung beginnt am 01.04.09 befristet bis 31.12.11. Das Kämpfen hat sich gelohnt, der erste Antrag war im Januar 2003.
Danke nochmal und Daumen drücken für alle die diesen Weg noch vor sich haben. Es lohnt zu kämpfen, man darf nicht aufgeben.
Gröminchen
groeminchen ist offline  
Alt 26.01.2009, 03:06   #20
Muci
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

 
Alt 18.04.2010, 08:38   #21
Norbert1954->Emailproblem
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Beiträge: 1
Norbert1954
Daumen hoch AW: Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Hallo Billy,
da kann ich dir einen guten Rat geben.
Beauftrage einen guten Rechtanwalt der sich mit dem Sozialrecht/Schwerbehindertrecht gut auskennt.
Reiche Klage beim Sozialgericht ein mit der Bitte einen unabhängigen Gutachter einzuschalten der letzlich entscheidet was Sache ist.
Ich hatte vor 11/2 Jahren einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt.Es wurden mir 20% angeboten.Daraufhin habe ich einen Rechtsanwalt gebeten Widerspruch und anschließend Klage einzureichen.
Dieser Anwalt hat dann um die ganze Sache schnell zu beenden das Gericht gebeten einen unabhängigen Gutachter einzuschalten.
Du mußt bedenken; jeder hat eigen bezahlte Gutachter ob Krankenkassen oder Rentenversicherer. Das Gericht hat dem zugesimmt und ein Gutachten in Auftrag gegeben.Ich mußte mich dann einer ketzten Untersuchung mit langem Gespräch einlassen.
Heraus kam : GdB 50 und Merkzeichen "G" !!!!
Achte beim Gutachter darauf das du dich nicht verstellst oder aus scham bei der Untersuchung dich irgendwie anders verhällst oder gibst.
Außerdem wird er dir denke ich auch Fangfragen stellen um herauszufinden ob du ihn anschwindelst.
Erzähle und erkläre Ihm deine Sorgen, Ängste genau.
wann und wie du Schmerzen entfindest bei Bewegungen,heben,tragen,bücken,kien,strecken usw.

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Erfolg.

PS. Ich schaffe meine Arbeitszeit auch nicht mehr und werde
kommende Woche den gleichen Weg gehen.Vielleicht habe ich ja das Gutachten gespart.Ist ja noch nicht so lange her.


Gruß Norbert
Norbert1954 ist offline  
Alt 18.10.2010, 15:23   #22
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Billy
Standard AW: Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Hallöchen,

habe recht lange nichts von mir hören lassen.
Nun aber, zwecks anderweitigen Problemen, wieder hierher zurück gefunden.

Ich legte 2006 auf den Ablehnungsbescheid Widerspruch ein, welchem nicht stattgegeben wurde.
Von einer weitergehenden Klage sah ich ab.

2009 stellte ich einen neuerlichen Antrag auf EU-Rente, welcher trotz weiterer Verschlechterung meines Gesundheitszustandes abermals abgelehnt wurde.
Widerspruch - abgelehnt.
Klage dagegen - nicht in Angriff genommen.
Also quasi das gleiche Prozedere wie bereits 3 Jahre zuvor.

Nun habe ich auf anraten der ARGE bei der DRV einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt.
Was daraus wird, kann ich leider noch nicht sagen, da ich noch auf den Bescheid warte.

Weiss nur, das mich die ARGE nicht will und umgedreht die DRV ebenfalls nicht.
Aber auch, das ich nicht aufgeben werde!

Ich danke nochmals allen hier für die hilfreichen Tipps und freue mich mit Dir über Deinen Erfolg groeminchen!

MfG

Billy
Billy ist offline  
Alt 18.10.2010, 17:40   #23
Muzel
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Standard AW: Ablehnung Erwerbsminderungsrente?

Kalle, dass man während eines laufenden Verfahrens keinen Neuantrag stellen darf, ist völlig unschädlich. Man kann während eines laufenden Verfahrens nämlich auch beliebig viele neue Befunde einreichen, die alle mitberücksichtigt werden müssen.
Muzel ist offline  
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