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Start > > -> wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

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Alt 06.07.2009, 21:25   #1
raum und zeit
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Registriert seit: 28.11.2008
Beiträge: 58
raum und zeit
Standard wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

ich muß nochmal (habe es in einem anderen thread mal erwähnt, aber hauptsächlich eine andere frage gestellt, die dann beantwortet wurde) dieses thema eröffnen, so kann es nicht weitergehen!!:

unsere arge hat ihren eigenen medizinischen dienst. der dort arbeitende amtsarzt verlässt sich am liebsten auf sein eigenes urteil. grade wenn es um psychische krankheiten geht - wie bei mir - hat er (bevor im dienst der arge, seine eigene frauenarztpraxis besitzend) noch niemals die unterschriebenen schweigepflichtentbindungen meiner ärzte in anspruch genommen. er lädt, untersucht körperlich (ca 15-20 minuten) und schickt nach hause. jedesmal kündigt er an das er später entscheidet ob er mich noch von einem - bereichs entsprechenden - psychiater begutachten läßt, niemals wurde ich tatsächlich dorthin eingeladen. ich erfahre einige tage später vom fallmanager das "urteil" und von meinen ärzten, das keine anfrage des amtsarztes kam.

jetzt mußte ich diese untersuchungen schon diverse male über mich ergehen lassen, seit 2007 gut alle 6 monate. meine immer lauter werdende forderung an den fm, das ich zu einem anderen arzt möchte, mit der begründung das ich zu einem arzt möchte der mich meiner (psychischen) krankheit entsprechend untersucht, wird überhört, bzw. aufgenommen, aber nicht umgesetzt.
der amtsarzt ist über jede anzweiflung seiner fähigkeit völlig erhaben (lächelnd, überheblich).
inzwischen hat er neben seinem büro eine internistin sitzen, die macht es genauso, die stellt zwar - im gegensatz zu ihrem kollegen - immerhin ein paar fragen, aber auch sie entscheidet dann allein (bzw. in absprache mit ihrem wehrten kollegen), bei der war ich nämlich das letzte mal, denn mein argument das ich zumindest von einer frau untersucht werden möchte, dem haben sie jetzt endlich zugestimmt, jetzt wo sie dort diese kollegin haben.

so kann es nicht weitergehen! das ist purer psychoterror alle 6monate. ich heule nur noch vor dem termin, will nicht hin und die kürzungen dann in kauf nehmen, brauch aber das geld, also geh ich doch und jedesmal erlebe ich diese demütigende untersuchung!!!

es muß doch irgendein gesetz geben, das diesem amtsarzt vorschreibt, das er sich auf die behandelnden ärzte beziehen soll und von zusätzlichen (nicht der krankheit entsprechenden) untersuchungen abstand zu nehmen ist.
mein neurologe ist durchaus bereit mir was zu schreiben, was soll da am besten drinne stehen, damit ich gar nicht mehr zu DIESEM arge eigenen arzt hinmuß???
raum und zeit ist offline  
Alt 06.07.2009, 22:28   #2
Rechtsverdreher
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Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Vielleicht hilft Dir das:

Urteil - Nr. 308 BayObLG – BGB § 1896 I S. 1; FGG §§ 12, 68b
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 07.07.2009, 00:45   #3
Sprotte
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Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Zitat:
Demnach besteht eine Untersuchungspflicht, wenn diese erforderlich ist. Unnötige Untersuchungen sind aber keineswegs erforderlich. Also bei einem Rückenleiden muss keine Stuhlprobe abgegeben werden. Auch rein vorsorgliche Untersuchungen sind unzulässig. Dies würde gegen den Sozialdatenschutz verstoßen-
http://www.elo-forum.org/infos-abweh...ungen-tun.html

Hallo raum und zeit,
wenn ich das richtig verstehe,hast Du keine körperlichen,sondern psychische Probleme ? Dann würde ich eine körperliche Untersuchung ablehnen . Ich verstehe auch nicht,warum Du alle 6 Monate dort hin mußt.
Ich würde mich hierKundenreaktionsmanagement - www.arbeitsagentur.de beschweren.


Gruss Sprotte
Sprotte ist offline  
Alt 07.07.2009, 10:00   #4
FAR2009
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Registriert seit: 24.04.2009
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Beiträge: 522
FAR2009
Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Zitat von Isidoro Beitrag anzeigen
Körper und Psyche lassen sich auch - oder gerade - unter gesundheitlichen Aspekten nicht trennen. Ein Körper mit gesunder Psyche sieht ganz anders aus - und funktioniert auch anders - als ein Körper mit kranker Psyche.
Darüber hinaus ist es vollkommen! sinnlos mit einem Arzt darüber zu diskutieren, oder Vorschriften zu machen, da er am wesentlich längerem fachlichen Hebel sitzt - wir reden ja nicht über die FM Dumpfbacken...
Greets Aber hallo
Hallo Aber hallo,

was Du sagst stimmt ja schon, und ich muss dir im Bezug auf die unbedingt notwendige ganzheitliche Betrachtungsweise und Diagnosestellung, Geist-Körper, auch voll und ganz recht geben. Diese Ansicht und Methode zur Behandlung psychischer und physischer Leiden, die in anderen Kulturen schon seit zig Generationen ihren festen Platz in der Medizin hat, wird nun Gott sei Dank auch von unseren Medizinern immer häufiger angewandt, ja sogar in manchen Fällen auch von den Kassen abgesegnet.

Worin ich nicht mit dir konform bin, ist dass man es klaglos hinnehmen sollte, sich dieses "Ausgeliefertsein" an die Ärzte gefallen zu lassen, denn dann macht man sie erst zu dem, was viele von denen gerne wären: Halbgötter in Weiss.

Hierzu Zitat Martin Behrsing:
Zitat:
Gegen die Ergebnisse der Untersuchung kann man kein Widerspruch einlegen. Nur, wenn daraus ein Verwaltungsakt erlassen wird, ist dies möglich. Angebliche zumutbare Arbeiten oder Arbeitsangebote, die man ablehnt. Im Rahmen des Widerspruches kann man per Akteneinsicht auch das med. Gutachten einsehen.
Hier wäre mangelnde Qualifikation ein Anhaltspunkt. Ein Allgemeinarzt ist selten in der Lage psychiatrische Sachverhalte zu begutachten, etc.
Den Link findet man oben in Sprotte´s Beitrag

In diesem Sinne und im Sinne Juvenals:
Mens sana in Campari Soda
__

Wer auf sein Elend tritt, steht höher.
Friedrich Hölderlin
FAR2009 ist offline  
Alt 07.07.2009, 10:33   #5
münchnerkindl
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münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Ich würde jedliche Aussagen über meinen psychischen Zustand gegenüber einem Arzt der kein Psychiater ist ablehnen. Mit dem Hinweis daß er nicht kompetent ist das zu untersuchen. Schliesslich kann auch kein Orthopäde ein Rheumaleiden und kein Rheumatologe einen Bandscheibenbefund beurteilen.

Ich würde auch mal beim VDK eine Rechtsberatung in Anpruch nehmen, was du da rechtlich machen kannst gegen ein Gutachten das aufgrund der mangelnden Kompetenz eines Gutachters nicht aussagekräftig sein kann..
münchnerkindl ist offline  
Alt 07.07.2009, 11:54   #6
Tonie
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Tonie
Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Zitat von münchnerkindl Beitrag anzeigen
Ich würde jedliche Aussagen über meinen psychischen Zustand gegenüber einem Arzt der kein Psychiater ist ablehnen. Mit dem Hinweis daß er nicht kompetent ist das zu untersuchen. Schliesslich kann auch kein Orthopäde ein Rheumaleiden und kein Rheumatologe einen Bandscheibenbefund beurteilen.

Ich würde auch mal beim VDK eine Rechtsberatung in Anpruch nehmen, was du da rechtlich machen kannst gegen ein Gutachten das aufgrund der mangelnden Kompetenz eines Gutachters nicht aussagekräftig sein kann..
Hallo muenchner kindl,
dem kann ich mich nur anschliessen..es ist auch nicht wahr das man psychische erkrankungen automatisch sieht(koerperlich)
es gibt Menschen mit koerperlichen schwaechen die psychisch gut drauf sind .oder einer wirkt fitter als er ist..also ein Arzt sollte schon zuhoeren,wenn er es wirklich ernst meint.
Koerperlich gut beisammen sein ist doch noch lange kein Beweis fuer arbeitsfaehigkeit.. das ist echt oberflaechlich gedacht. Phobien sind eben unsichtbar z.b.

Beweist heochstens das es eben nicht an der Kondition liegt .

In diesem Fall sieht es schon nach Befangenheit aus,da kann man doch was machen?! Und vor allem niemals mehr allein zum Amtsarzt!
Gruesse
tonie.
Tonie ist offline  
Alt 07.07.2009, 17:25   #7
raum und zeit
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raum und zeit
Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

vielen dank für eure antworten.

das ich mich gegen das urteil nur im rahmen der daraus folgenden konsequenzen wehren kann, soweit habe ich "die sache" verstanden und im griff. da läuft auch aktuell vor gericht was dazu.

nun möchte ich nicht mehr dazu verdammt sein nur auf die folgen zu reagieren, ich möchte diese art behandlung für die zukunft nicht mehr erleben müssen.

wenn ich die körperliche untersuchung vor ort ablehnen möchte, wird mir sofort mit fehlender mitwirkungspflicht gedroht.
der amtsarzt sagt, das ich dann gar nicht hätte hinkommen sollen, dann wäre ich "nur zu 10% sanktioniert worden".

nebenbei:
ich finde auch das körper und psyche eine einheit sind und würde eine körperliche untersuchung ZUSÄTZLICH in kauf nehmen, bei mir geht es darum das eine psychische untersuchung zwar angekündigt wird, aber nicht stattfindet.

sprotte, in deinem link was bei dieser untersuchung zu tun ist ist folgender interessanter abschnitt:

Stellungnahmen der behandelnden Ärzte haben Vorrang

Eine Untersuchung ist nicht erforderlich, wenn die Behörde die nötigen Kenntnisse „durch einen geringeren Aufwand beschaffen kann (§ 65 Abs. 1 SGB X) Nur wenn berechtigte und nachvollziehbare Zweifel bestehen, soll ein Amtsarzt eingeschaltet werden. Gilt auch für Atteste über die Arbeitsunfähigkeit bei Arbeitsgelegenheiten oder Maßnahmen (OVG NW 02.03.1988, FEVS 38, 466)

wie stelle ich mir das praktisch vor? die behörde, also der fm kann ja nicht die ausführlichen stellungsnahmen meiner ärzte bekommen, geht ihn ja nix an was ich hab und entscheiden kann er das sowieso nicht. also muß doch der amtsarzt sowieso eingeschaltet werden.
der (also meiner) läßt sich aber nicht die butter vom brot nehmen und ignoriert ihm bereits zu diesem zeitpunkt vorliegende schweigepflichtsentbindungen. denn offensichtlich ist es für ihn einfacher mal kurz über den patienten "drüberzuschauen", als mit den behandelnen ärzten zu kommunizieren.

nun habe ich beim letzten besuch erstmalig selber schriftstücke meiner behandelnen ärzte mitgebracht, für diese habe ich zum teil 15euro pro stück bezahlt. nicht zuletzt deswegen habe ich die ganze zeit darauf gewartet, das ich nach soetwas gefragt werde, nix. es wurde auch keine schweigepflichtentbindung gefordert, nur wieder die aussage das ich eventuell zu einer psychiaterin eingeladen werde und ich habe unterschrieben das ich damit einverstanden wäre. beim rausgehen habe ich die schriftstücke hinterlassen.

ich wäre gerne bereit diese 15euro alle 6monate zu investieren und das schriftstück meines neurologen zum amtsarzt zu schicken, wenn ich damit dieses persönliche aufeinandertreffen vermeiden kann.

nun bekomme ich diese einladung zum amtsarzt immer kurzfristig. reihenfolge jedesmal: einladung zum fallmanager (ist meißt schon zwei, drei tage nach briefeingang), er möchte über meine berufliche situation sprechen. ich gehe hin, nur um wieder zu sagen das sich nichts verändert hat, ich bin weiterhin krank.
daraufhin sagt er "na das lassen wir mal den ärztlichen dienst entscheiden", ich unterschreibe schweigepflichtsentbindungen (manchmal, nicht jedesmal) für diesen und gehe nach hause.
rund eine woche später habe ich die einladung zum amtsarzt im briefkasten, der dann auch meißt schon 2-5 tage später ist...

das passiert mir zweimal im jahr. nicht immer nach genau 6monaten, manchmal waren es auch knapp 8 monate, aber das ist immer der gleiche ablauf.

an welcher stelle sollte ich am besten - wohin und was genau - schicken, damit diese schleife unterbrochen wird??

schon diese einladung zum fallmanager ist für mich mit großem stress verbunden, immerhin ist er, seit ich mit begleitung hingehe, nicht mehr dermaßen persönlich abwertend in seinen äußerungen, dennoch bin ich der festen überzeugung das dieses insgesamte vorgehen "reine gewollte schikane ist" um mich aus dem leistungsbezug zu drängen.
raum und zeit ist offline  
Alt 07.07.2009, 17:47   #8
Muzel
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Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Mir fällt dazu ein, dass sich Beamte, wenn sie zum Psychiater geschickt werden, mit Widerspruch und Klage gegen die Einladung wehren können. EA ist auch möglich, aber du hast es ja nicht eilig zum AA zu kommen. Das Widerspruchsverfahren ist für Beamte in NRW abgeschafft. Also, wenn die nächste Einladung kommt, schreib einen Widerspruch.
Muzel ist offline  
Alt 07.07.2009, 18:52   #9
hamburgerjung2
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hamburgerjung2
Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Hallo Raum und Zeit!
Auch ich habe meine Erfahrung mit SB und AA. Das kannst du nachlesen unter:Wiedervorladung beim Fallmanager nach Amtsarzt. Ich will jetzt nicht nochmal alles wiederholen, was dort schon steht, aber vieleicht hilft es dir wenn du weißt das du nicht alleine bist. Auch andere werden von der menschenverachtenden Arge-maschinerie tyranisiert. Du mußt dir da ein "dickeres Fell" wachsen lassen. Nimm auf jeden Fall immer Beistand mit. Sowohl bei deinem Sb als auch beim Amtsarsch hast du ein Anrecht darauf. Laß ein Dikiergerät oder ein Handy auf Mitschnitt laufen. Ich lasse mir jezt nichts mehr gefallen. Auch die Mitgliedschaft in einer Partei oder Gewerkschaft, sowie das nennen eines bestimmten Anwalts wirkt nach meiner Erkenntnis wunder...Ich kann nur sagen Frechheit siegt. Laß dich nicht unterkriegen. Solange noch kein Anwalt eingeschaltet ist kannst du auch deinen Fall bei einschlägig bekannten Verbraucherschutzsendungen im TV schildern. Es gibt soviele Möglichkeiten selbstherrlich auftretenden Argemitarbeitern ihre Grenzen aufzuzeigen.
Gruß Hamburgerjung2
hamburgerjung2 ist offline  
Alt 07.07.2009, 20:58   #10
Rechtsverdreher
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Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Amtsärzte sind verlogene Schweine, die in ihren sog. amtsärztlichen Gutachten meistens nur die halbe Wahrheit mitteilen um die Leute über den Tisch zu ziehen.
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Rechtsverdreher ist offline  
Alt 07.07.2009, 21:07   #11
Muzel
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Standard AW: wie wehre ich mich gegen die demütigende untersuchung des zuständigen amtsarztes?

Rechtsverdreher, du hast recht. Ich habe aufgrund eines amtsärztlichen Gutachtens einen GdB von 70. Wenn dieses Gutachten ein anderer Arzt abgegeben hätte, wäre mein Höherstufungsantrag (Versorgungsamt) gewiss abgelehnt worden. Man kann also aus einem miesen Gutachten manchmal etwas Gutes machen.
Muzel ist offline  
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