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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 25.01.2009, 14:45   #1
Astrid2008
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Astrid2008
Standard Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Ich bekomme ALG II, bin seit über einem Jahr arbeitsunfähig geschrieben, habe EU-Rente beantragt und nach Ablehnung Widerspruch eingelegt.

Seit kurzem ist nach Verschlechterungsantrag mein Bescheid vom Versorgungsamt durch: 60 % GdB. Ich nehme aber an, dass mir die Prozente und der Ausweis nicht wirklich was nützen werden. Ich habe drei sehr unangenehme gutärztliche Untersuchungen hinter mir (BfA und einmal Versorgungsamt) und muss nun zum sozialmedizinischen Dienst vom JobCenter. (Den ersten Termin konnte ich aufgrund akuter Ischialgie nicht wahrnehmen, ich hätte mir nicht mal die Schuhe anziehen können.)

Ich habe bereits ein bzw. mehrere Atteste meiner Ärztin vorgelegt, dass ich nicht in der Lage bin, drei Stunden arbeiten zu gehen und bin auch noch bis zum 10. März krank geschrieben. Am 9.2. habe ich den Termin beim sm Dienst und ziemlich Schiss.

Ich fühle mich bei solchen Untersuchungen ohnehin unwohl, gut, wer nicht, habe psychische Probleme und "zittere" bei solchen Amtspersonen ohnehin immer und kriege kaum ein Wort raus. Ich habe hier im Forum schon viel gelesen, auch über unangenehme Erfahrungen bei solch einem Besuch. Meine große Angst ist vor allem und Frage, die ich hier stellen möchte, kann dieser Gutachter meine aktuelle Krankschrift einfach negieren und mich gesund schreiben? Ich bin keineswegs in der Lage, arbeiten zu gehen, sonst hätte ich es wohl schon längst getan, ich komme kaum mit meinem normalen Alltag klar und der Bewältigung einfachster Tätigkeiten im Haushalt. Aber wie verhalte ich mich?
Mir ist heute schon so schlecht, seit ich diesen Brief aus dem Kasten genommen habe.
Danke im voraus für eure Antworten.
Astrid
Astrid2008 ist offline  
Alt 25.01.2009, 16:01   #2
Muci
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Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Zitat von Astrid2008 Beitrag anzeigen
Ich bekomme ALG II, bin seit über einem Jahr arbeitsunfähig geschrieben, habe EU-Rente beantragt und nach Ablehnung Widerspruch eingelegt.

Seit kurzem ist nach Verschlechterungsantrag mein Bescheid vom Versorgungsamt durch: 60 % GdB. Ich nehme aber an, dass mir die Prozente und der Ausweis nicht wirklich was nützen werden. Ich habe drei sehr unangenehme gutärztliche Untersuchungen hinter mir (BfA und einmal Versorgungsamt) und muss nun zum sozialmedizinischen Dienst vom JobCenter. (Den ersten Termin konnte ich aufgrund akuter Ischialgie nicht wahrnehmen, ich hätte mir nicht mal die Schuhe anziehen können.)

Ich habe bereits ein bzw. mehrere Atteste meiner Ärztin vorgelegt, dass ich nicht in der Lage bin, drei Stunden arbeiten zu gehen und bin auch noch bis zum 10. März krank geschrieben. Am 9.2. habe ich den Termin beim sm Dienst und ziemlich Schiss.

Ich fühle mich bei solchen Untersuchungen ohnehin unwohl, gut, wer nicht, habe psychische Probleme und "zittere" bei solchen Amtspersonen ohnehin immer und kriege kaum ein Wort raus. Ich habe hier im Forum schon viel gelesen, auch über unangenehme Erfahrungen bei solch einem Besuch. Meine große Angst ist vor allem und Frage, die ich hier stellen möchte, kann dieser Gutachter meine aktuelle Krankschrift einfach negieren und mich gesund schreiben? Ich bin keineswegs in der Lage, arbeiten zu gehen, sonst hätte ich es wohl schon längst getan, ich komme kaum mit meinem normalen Alltag klar und der Bewältigung einfachster Tätigkeiten im Haushalt. Aber wie verhalte ich mich?
Mir ist heute schon so schlecht, seit ich diesen Brief aus dem Kasten genommen habe.
Danke im voraus für eure Antworten.
Astrid
Hallo Astrid,

ein herzliches Willkommen im Forum.

Es ging oder geht vielen so wie Dir. Es gibt immer Gutachtertermine die sehr unangenehm sind. Dennoch, versuche positiv zu denken! Zumindest ist es nicht Dein 1. Termin bei einem Gutachter, also hast Du hierin schon "Übung". Auch wenn es immer ein Kraftakt ist, geh hin und nimm Deine Atteste, ärztlichen Befunde usw. mit (so habe ich es gemacht). Auch einen persönlichen "Tagesablauf" habe ich mir erstellt. Den hab ich gemacht an einem Tag wo es mir durchschnittlich "bescheiden" ging. Sag dem Gutachter alle Deine Einschränkungen, wie es Dir geht, was Du fühlst, denkst usw.

Hab keine Angst. Der sozialmedizinische Dienst der ARGE stellt fest, ob Du arbeitsfähig bist oder ob Du länger wie 6 Monate nicht arbeitsfähig oder nur beschränkt arbeitsfähig bist.

Bist Du länger als 12 Monate arbeitsunfähig, so wirst Du in ALG II - Grundsicherung/Sozialhilfe - verschoben. Der Unterschied: Du darfst nicht soviel Vermögen haben wie bei Hartz IV.

Bei mir war es ähnlich wie bei Dir. Wurde auch zunächst abgelehnt für EU-Rente. Dann erstmal in HartzIV gerutscht, weil ich wegen meiner langen Krankheit von der Krankenkasse ausgesteuert wurde und ich zusätzlich beim ALG I abgelehnt wurde, weil ich wegen meiner Krankheit nicht vermittelbar war (EU-Rente war ebenfalls abgelehnt, Widerspruch lief). Dann nach ca. 6 Monate Vorladung beim sozialmedizinischen Dienst. Dann Abschiebung in ALG II (wegen Gutachten sozialmedizinischer Dienst - länger als 12 Monate krank), Grundsicherung (Sozialhilfe). Dort dann 3 Monate gewesen. Dann wurde meine volle EU-Rente befristet bewilligt.

Ich wünsche Dir Kraft und Energie! Selbstverständlich weiß ich, welch harten Weg Du momentan gehst. Viele andere mussten da auch durch, ich auch. Gib nicht auf und zieh es durch.

Denk immer dran - Du bist nicht alleine!

LG und alles Gute für Dich

(PS: Hier meine Tortur, falls es Dich interessiert. Und vielleicht kannst ja ein bisschen was an Infos oder Tipps mitnehmen - für Dich: http://www.elo-forum.org/schwerbehin...i-kapitel.html)
.
 
Alt 25.01.2009, 20:41   #3
HajoDF
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Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Hallo Astrid,
der Medizinische Dienst kann die aktuelle Arbeitsunfähigkeit nicht aufheben.
Das ist auch nicht Ziel der Untersuchung.

Die Aufforderung der ARGE, dem Medizinischen Dienst aufzusuchen, musst Du befolgen. Sie erfolgt konsequent auf Grund Deiner Atteste.

Ziel der gutachterlichen Untersuchung ist, Deine Erwerbsfähigkeit generell unter die Lupe zu nehmen:
a) bist Du in der Lage, mehr als drei Stunden am Tag zu arbeiten? Ja oder Nein. Bei "Ja" giltst Du als erwerbsfähig und bekommst weiter ALG II.
b) bist Du nicht in der Lage mehr als drei Stunden zu arbeiten? Wenn ja, wie lange voraussichtlich? Bei "bis zu einem halben Jahr Dauer" wirst Du noch nicht an die Sozialhilfe verwiesen. "Bis zu einem Jahr, aber nicht dauerhaft" bleibst Du ebenfalls in ALG II. In diesen Fällen wird eine Nachbeurteilung nötig.
Erst bei einer Erwerbsunfähigkeit von über einem Jahr wird die ARGE versuchen, Dich aus ALG II in die Sozialhife zu drängen.
Bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit logischer Weise erst recht.
HajoDF ist offline  
Alt 25.01.2009, 21:35   #4
Muci
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Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Hab grade meinen Beitrag abgeändert. Sorry, wusste die genauen Daten nicht mehr so genau.

HajoDF hat es sehr schön ausgeführt
 
Alt 26.01.2009, 11:09   #5
Linchen0307
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Linchen0307 Linchen0307 Linchen0307
Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Aufmerksam habe ich gerade das Post von Hajo gelesen.....
Wie sieht das in meinem Fall aus?
Innerhalb der Familie beziehen wir (61 J.+ 58J + 19 J. +15 J.) HartzIV, zusätzlich bekomme ich Krankengeld. Seit den 30. Januar vergangenen Jahres bin ich Krank geschrieben. Die ARGE hat zusätzlich einen Dreizeiler von meinem Arzt, das ich weniger als 3 Std. arbeitsfähig bin. Darauf bestand die FM, weil ich keine EGV wärend des Krankenstandes unterschreiben wollte.
Muss ich auch mit dem med. Dienst rechnen, obwohl die ARGE quasi nur für meine Familie auszahlt, mein Krankengeld reicht für meinen Unterhalt einschl. Mietanteil......
Linchen0307 ist offline  
Alt 26.01.2009, 11:48   #6
Astrid2008
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Beiträge: 2
Astrid2008
Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Ich danke euch beiden sehr für eure Unterstützung und aufmunternden Worte. Nach langem Suchen ist es mir endlich gelungen, dort eine Telefonnummer zu erfragen und telefonisch dann den Termin zu verlegen, da ich ursprünglich um 18:40 dort sein sollte. Da ich aber ohnehin schon Angst habe mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über eine Stunde unterwegs bin, hatte ich vor dem Abendtermin erst recht Bammel. Ich wurde zumindest am Telefon sehr freundlich behandelt. Das beruhigte mich ein wenig und ich muss nun bereits am Freitag hin, d.h. ich schiebe es nicht noch lange vor mir her. Denn ich merke, wie ich jetzt bereits total verspanne und nochmal darf sowas nicht passieren, wie vor dem letzten Termin, dass ich aufgrund des Druckes mich gar nicht mehr bewegen konnte.

Nun gut, ich neige halt auch dazu, mich vorher schon "verrückt" zu machen.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich vor Jahren einmal beim medizinisches Dienst der Krankenkasse war, die Ärztin mich dort kaum anfasste und die Krankschrift meiner Ärztin negierte und meinte, sie gebe mir noch Zeit bis, keine Ahnung, drei Tage, dann aber könne ich wieder arbeiten. Aber vielleicht sind Krankenkasse und Arge doch noch was anderes, zumal ich ja mittlerweile eine dicke Akte habe, also etwas zum Vorlegen.
Rein theoretisch dürfte ich ja schon längst nicht mehr beim JobCenter sein, denke ich, denn ich bin ja schon so lange AU geschrieben, bin irgendwie durchgerutscht, andernteils lastet so auch immer der Druck auf mir, dass ich womöglich jede Arbeit annehmen muss. Das hoffe ich zumindest muss ich aufgrund der 60 % GdB nicht mehr.

Das mit dem Tagesablauf ist ein guter Tipp, letztlich muss ich ja auch gar nichts erfinden oder schlimmer darstellen, es ist wie es ist und die Schmerzen sind halt auch jeden Tag da. Ich lasse es also auf mich zukommen, versuche ich zumindest. Also danke noch mal. Ich weiß auch, habe es ja auch gelesen, dass es viele, viele gibt, die ähnliche Wege und Beschwerden haben. Ich glaube, es ist das Ding in meinem Kopf, dass ich mich selbst dafür verurteile und mich selbst wie ein Sozialschmarotzer fühle, weil ich eben nichts mehr für die Gesellschaft tue. Und weil ich es immer gehasst habe, über Krankheiten und so zu reden.
Versuchen wir also, uns an den schönen Momenten festzuhalten.

Danke noch mal und eine schmerzfreie Woche allen, denen es nicht so gut geht!
LG
Astrid
Astrid2008 ist offline  
Alt 26.01.2009, 13:24   #7
HajoDF
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Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Hi Astrid.
wie schon gesagt, hat der Medizinische Dienst in Bezug auf SGB II eine ganz andere Fragestellung als der "Vertrauensarzt der Krankenkasse".
Es geht jetzt nicht um die konkrete Beendigung Deiner AU, sondern um Deinen Erwerbsfähikeitsstatus nach Definition im SGB II.
Die Ärzte des Medizinischen Dienstes sind auch immer gehalten, Deine gesamte Krankengeschichte zu berücksichtigen. Deshalb solltest Du dort auch Deine behandelnden Ärzte angeben.

Die Frage ist ganz allgemein - und das gilt auch für Linchen - aus welchem "Topf" gezahlt wird, also ALG II, Krankengeld von der KK, Sozialhilfe oder gar EU-Rente.
Der Weg bis dahin ist oftmals sehr lästig, aber unvermeidbar, besonders dann, wenn die Krankengeldzahlung wegen der maximalen Dauer eingestellt wird. Das hat Muci ja schon gut beschrieben.

Grundsätzlich gilt, dass niemand der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stehen muss, solange diese Fragen nicht alle beantwortet sind.
HajoDF ist offline  
Alt 26.01.2009, 20:51   #8
lehenanne
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lehenanne
Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Hallo Astrid, nimm dir auf jeden Fall jemanden mit zum Gutachter-Termin!Und achtet dann beide drauf, dass alle Daten richtig eingetragen werden, fortdauernde AU und solche Dinge.
Ist es eigentlich möglich, dass die ARGe sich bei der RV informiert ohne meine Einwilligung. Hintergrund der Frage: Seit 08.07 bin ich krank geschrieben, habe EU-Antrag gestellt, abgelehnt wegen falschen Eintrags des Gutachters (daher mein Hinweis oben!). Neues Gutachten, noch kein Ergebnis bekommen, aber erhielt 2 Arbeitsangebote für 40 h/w. Das eine mit Auto, das andere mit ÖPNV erreichbar. AU geht erst mal bis 19.02.2009. Die habe ich sofort mit Bewerber-Ergebnis hingeschickt, beim 2. Brief Hinweis rein: "AU liegt in Heimatort vor". ARGE hat mich noch nicht zum Med.Dienst geschickt.
Dein Beitrag ist sehr interessant, zumal ich GdB von 80 habe und eben auch nicht zur Verfügung stehen kann. Ich fühle mich auch manchmal wie du, hoffe für dich, dass du entspannen kannst bis zum Termin. Geh ganz locker dran und sag zu dir: Ich bin stark, und der (Gutachter) sieht nackich aus wie jeder andere....
Ich drücke dir alle erreichbaren Daumen hier bei mir! ANne
lehenanne ist offline  
Alt 26.01.2009, 22:04   #9
Muci
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Standard AW: Termin zur ärztlichen Untersuchung beim sozialmedizinischen Institut

Zitat von lehenanne Beitrag anzeigen
Ist es eigentlich möglich, dass die ARGe sich bei der RV informiert ohne meine Einwilligung.
Nein

(Der ARGE ist auch völlig egal was bei der RV läuft oder vorliegt. Die haben ihren eigenen sozialpsychologischen Dienst von dem man begutachtet wird.)
 
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