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Start > > -> Leistungsnachweis/Bescheinigung über Beitragspf. Einnahmen

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Alt 25.01.2006, 17:25   #1
hummellinge->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 08.12.2005
Ort: Berlin vorher nahe DD
Beiträge: 93
hummellinge
Standard Leistungsnachweis/Bescheinigung über Beitragspf. Einnahmen

Hallo,

jetzt habe ich zwei Bescheide vom Jobcenter erhalten und diese Dinger stimmen hinten und vorne nicht.

1. Leistungsnachweis (LNW)
stimmt die Summe nicht für den Zeitraum, eine Differenz von gut 300 Euro die zu wenig an den Rententräger übermittelt wurden

2. LNW
für diesen Zeitraum habe ich eine Summe bestätigt bekommen, die ich noch gar nich erhalten habe, da der Zeitraum derzeit vor Gericht verhandelt wird.

Also ich hab mich schlau gemacht, der mtl. Beitrag zum Rententräger in Mindeshöhe beträgt 78,00 Euro aber egal wie ich es drehe weder die Differenz noch der ausgewiesene Zeitraum passen zu diesen Beträgen.

Ich bin der Meinung oder besser gesagt will diesen beiden Zetteln widersprechen, aber es findet sich kein Hinweis, das ich überhaupt eine Widerspruchsfrist habe.

Kennt Ihr da bisssel besser aus - bin mittlerweile bissel fertig bei diesen Menschen ....

Tschüß und danke
hummellinge
hummellinge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2006, 17:49   #2
bschlimme
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Ein nichtiger Verwaltungsakt ist - wie ein nichtiges Rechtsgeschäft - immer von Anfang an unwirksam. Das stellt § 43 Absatz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) klar. Er entfaltet keinerlei Rechtswirkungen. Deshalb kann er ohne nachteilige Konsequenzen ignoriert werden.

Erlässt die Behörde einen Bescheid (Verwaltungsakt), ist dieser mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen, aus der für den Empfänger des Bescheides folgende Informationen hervorgehen, damit der Bürger, sofern er mit dem Bescheid nicht einverstanden sein sollte bzw. diesen für falsch hält, gegen diesen vorgehen kann (sog. Widerspruch)

Eine falsche oder fehlende Rechtsbehelfsbelehrung lässt den Bescheid (Verwaltungsakt,) nicht rechtswidrig werden, hat aber Konsequenzen für die Widerspruchsfrist. Durch eine falsche oder fehlende Rechtsbehelfsbelehrung verlängert sich die Widerspruchsfrist auf ein Jahr, d.h. der Adressat des Verwaltungsaktes hat ein Jahr Zeit, gegen den Verwaltungsakt Widerspruch einzulegen.
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