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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

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Alt 10.10.2018, 14:43   #1
Mercimek
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Mercimek
Standard im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

--und ich "möchte" eine Erwerbsminderungsrente beantragen. Komme sonst nicht klar, kann gern 3-5 Stunden am Tag irgendwas arbeiten (=teilweise EMI) aber eben nicht wie bisher vollzeit.

Meine Ärztin meinte, ich brauche stationäre Behandlung und der Entlassungsbericht würde auch zur Begründung des EMI Antrags dienen. Sie hat mich in die Klinik überwiesen, da gab es nun ein Vorgespräch und die Zusage auf einen Platz im Dezember.
Dies ist eine von der Kasse übernommene Behandlung, aber keine Reha.

FRAGEN:
Nun hat die DRV ja den Grundsatz "Reha vor Rente". und hat ja auch eigene Kliniken.
- wenn ich den EMI Antrag stelle. kann die DRV verlangen (und wenn ich es nicht mache, verringern sich meine Chancen auf die Rente) nochmal eine Reha in einer DRV Einrichtung zu machen? Auch wenn ich diese 6wöchige stationäre behandlung dann schon gemacht habe - damit sie "eigene Berichte" haben o.ä.?

- Bzw ist das aus meiner Sicht auch schlauer, und ich sollte mich direkt jetzt bei der DRV um eine Reha bemühen, und diesen PLatz in der Klinik nicht annehmen (dann hätte mich meine Psychiaterin falsch beraten)

- wann soll ich den EMI Antrag am besten stellen: Jetzt, direkt vor der Reha oder erst danach, wenns auch schon einen Entlassungsbericht gibt (den kann ich doch auch nachreichen)

- ja und was kommt bei der EMI Antragssache genau auf mich zu? Gibt es einen guten Forumsbeitrag wo ich das nachlesen kann?

Dankeschööööön !
Mercimek
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Alt 10.10.2018, 15:55   #2
Kerstin_K
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Standard AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Du solltest unbedingt in die Klinik gehen. Eine Reha ist etwas ganz anderes. Eine Reha soll dir sozusagen den letzten Schliff geben, damit Du danach wieder areiten kannst.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die DRV noch eine Reha verlangt, aber es muss auch nicht sein.

Ich würde den Rentenantrag erst nac dem Klinikaufenthalt stellen. Erstens weisst Du heute noch nicht, wie es dir danach geht und zweitens hast Du dann gleich den frischen Klinikbericht für den Antrag.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 10.10.2018, 20:34   #3
Mercimek
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Mercimek
Standard AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Lieben Dank für die Antwort! Der Unterschied zwischen Reha und dieser Psychosache war mir gar nicht klar. Ich werde die stationäre machen, ich fand es dort sehr nett.

Wenn Du oder jemensch hier mir noch einen guten Lesetip zum Rentenantrag geben könnte, würde ich mich freuen. Ich habe gelesen, es werden 40% der Anträge abgelehnt. Aber ich kann dann auch vor Gericht gehen oder? Und wie sind da dann so die Chancen?

Ich soll mich ja nach der Entlassung aus der Klinik direkt wieder arbeitslos melden. Alternativ weiter krankgeschrieben bleiben. Aber ist es besser, aus dem ALG1 Bezug heraus den Rentenantrag zu stellen, oder aus der Krankschreibung? Oder - egal?
Fragen über Fragen
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Alt 11.10.2018, 07:17   #4
HermineL
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HermineL HermineL HermineL HermineL HermineL HermineL
Standard AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Ich würde auch nicht direkt jede psychosomatische Reha der DRV verteufeln. Ich habe letztes Jahr
eine gemacht und bin mit einer extrem negativen Einstellung zu dieser Reha hingefahren und
wurde nur angenehm überrascht. Die Reha war TOP und hat wirklich eine Menge gebracht.

Also nicht immer alles pauschal bewerten denn auch da gibt es große Unterschiede.
HermineL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2018, 12:01   #5
swavolt
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Standard AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Ich habe jetzt eine stationäre Reha abgelehnt.
Da ambulant die Taxikosten abgelehnt wurden.(Keine Fahrrad- oder Busbenutzung ärztlich erlaubt)
swavolt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2018, 12:29   #6
Mercimek
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Beiträge: 4
Mercimek
Standard AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Zitat von HermineL Beitrag anzeigen
Ich würde auch nicht direkt jede psychosomatische Reha der DRV verteufeln. Ich habe letztes Jahr
eine gemacht und bin mit einer extrem negativen Einstellung zu dieser Reha hingefahren und
wurde nur angenehm überrascht. Die Reha war TOP und hat wirklich eine Menge gebracht.

Also nicht immer alles pauschal bewerten denn auch da gibt es große Unterschiede.
Hallo!
Klar.
Will nur vor allem nicht doppelt irgendwas machen müssen. Denn ich habe ambulant schon viel gemacht.
Aber da die Dame bei der DRV meinte, die Antragsbearbeitung würde 1, wenn nicht 2 Jahre dauern, wegen der ganzen Atteste und Begutachtungen....denke ich wird eh noch viel passieren.
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Alt 24.10.2018, 17:52   #7
Doppeloma
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Frage AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Hallo Mercimek,

Zitat:
-und ich "möchte" eine Erwerbsminderungsrente beantragen. Komme sonst nicht klar, kann gern 3-5 Stunden am Tag irgendwas arbeiten (=teilweise EMI) aber eben nicht wie bisher vollzeit.
Das klingt als könne man sich das "aussuchen" wenn man meint man möchte das gerne ...
Habe deine Anfrage mal verlegt in einen Bereich, wo du viel dazu nachlesen kannst was es bedeutet und was dich (wahrscheinlich) erwartet wenn du EM-Rente beantragen wirst ("EMI"-Rente kennen wir hier nicht, nutze bitte die üblichen Abkürzungen).

Zitat:
Meine Ärztin meinte, ich brauche stationäre Behandlung und der Entlassungsbericht würde auch zur Begründung des EMI Antrags dienen. Sie hat mich in die Klinik überwiesen, da gab es nun ein Vorgespräch und die Zusage auf einen Platz im Dezember.
Dies ist eine von der Kasse übernommene Behandlung, aber keine Reha.
Dass du eine intensivere Behandlung brauchst bedeutet ja noch lange nicht, dass du aus Sicht der DRV schon "reif für die EM-Rente" sein musst, was die eigenen Ärzte dazu meinen ist meist nicht das Gleiche, wie das die Rentenkasse dann beurteilen wird.

Wenn du bisher Vollzeit gearbeitet hast muss es ja auch funktioniert haben, wir wissen allerdings noch zu wenig von dir um das vielleicht anders einzuschätzen, denn ob du NUR noch Teilzeit Erwerbstätig sein kannst (aus gesundheitlichen Gründen) wird dann auch NUR die DRV zu entscheiden haben.

Zitat:
Nun hat die DRV ja den Grundsatz "Reha vor Rente". und hat ja auch eigene Kliniken.
- wenn ich den EMI Antrag stelle. kann die DRV verlangen (und wenn ich es nicht mache, verringern sich meine Chancen auf die Rente) nochmal eine Reha in einer DRV Einrichtung zu machen?
Wie dir bereits erklärt wurde ist eine Reha NICHT mit einer Akutbehandlung in einer Klinik zu vergleichen, die von der KK bezahlt wird.
Wenn du die DRV-Reha dann nicht machst (weil du nicht willst), dann wird die EM-Rente abgelehnt aus mangelnder "Mitwirkung bei der Klärung deiner Erwerbsfähigkeit".

Zitat:
Auch wenn ich diese 6wöchige stationäre behandlung dann schon gemacht habe - damit sie "eigene Berichte" haben o.ä.?
Darum geht es in diesem Zusammenhang nur "nebenbei", natürlich erwartet die DRV, dass man bereits über längere Zeit Behandlungen / Therapien durchgeführt hat und das auch beweisen kann.
Damit eine Rente möglichst gar nicht gezahlt werden muss, die soll ja erst greifen wenn mit einer ausreichenden Erwerbsfähigkeit nicht mehr zu rechnen ist (oder zumindest vorläufig nicht) trotz Ausschöpfung (fast) aller medizinischen Möglichkeiten.

Darum wird die EM-Rente bei Bedarf auch (meist) nur befristet bewilligt bis zu 3 Jahre am Stück, dein aktuelles Lebensalter wäre auch interessant, es klingt alles etwas "unbedarft", damit will ich dir keineswegs zu nahe treten ...

Zitat:
- Bzw ist das aus meiner Sicht auch schlauer, und ich sollte mich direkt jetzt bei der DRV um eine Reha bemühen, und diesen PLatz in der Klinik nicht annehmen (dann hätte mich meine Psychiaterin falsch beraten)
Deine Psychiaterin kann dich da weder falsch noch richtig "beraten", die soll dich behandeln damit es dir wieder besser gehen kann im gesamten Leben, das besteht ja in der Regel (hoffendlich) nicht nur aus arbeiten gehen können ...

Da ist eine Akutklinik / Therapie / Medikamente zunächst mal vorrangig und nicht die Hoffnung den richtigen "Weg in die EM-Rente aufgezeigt" zu bekommen, den gibt es NICHT, um das gleich mal deutlich klarzustellen.

Zitat:
- wann soll ich den EMI Antrag am besten stellen: Jetzt, direkt vor der Reha oder erst danach, wenns auch schon einen Entlassungsbericht gibt (den kann ich doch auch nachreichen)
Dafür ist uns noch viel zu wenig bekannt, außer dein Wunsch eine EM-Rente zu beantragen und die möglichst auch zügig zu bekommen.
Bist du schon oft (und oft längere Zeit) wegen der akuten Probleme AU gewesen, was wurde bisher überhaupt medizinisch versucht, damit es dir wieder besser gehen könnte ... ???

Das will zunächst mal auch die DRV wissen, wenn du eine EM-Rente beantragt hast, denn VOR der Reha ist erst mal Behandlung angesagt und nicht gleich EM-Rente ...
Wenn die DRV dich nach der Antragstellung in eine DRV-Reha-Klinik schickt dient das Ergebnis als "Langzeit-Begutachtung" zu deiner gesamten Erwerbsfähigkeit und diese Kliniken werden von der DRV NICHT bezahlt, um dich mit Renten-Empfehlung zu entlassen.

Zitat:
- ja und was kommt bei der EMI Antragssache genau auf mich zu? Gibt es einen guten Forumsbeitrag wo ich das nachlesen kann?
Was genau auf dich zukommen könnte ist aktuell noch nicht abzuschätzen, wir sind ja keine Hellseher ... es werden übrigens inzwischen rund 60 % aller Erstanträge auf EM-Rente abgelehnt und die bewilligten 40 % sind bestimmt keine Fälle wo es die Betroffenen mit 6 Wochen Akutklinik geschafft haben, in der sie es "eigentlich ganz nett gefunden haben".

Hier im Bereich kannst du viele Beispiele nachlesen, einige User sind noch immer am Sozialgericht mit ihren Anträgen und wissen noch nicht wie das enden wird ...

Ich selbst musste auch bis zum Gericht und mein Männe auch, wir waren schon (Mitte 50) jahrelang AU geschrieben, als wir den Antrag gestellt haben und hatten bis dahin schon viele Jahre gearbeitet ...
Es war trotzdem sehr schwierig die DRV zu überzeugen, dass es nun nicht mehr geht und in den Reha-Kliniken wurden wir als voll Erwerbsfähig beurteilt in den Berichten ...

Unsere Ärzte haben das auch ganz anders gesehen aber das hat die DRV nicht sonderlich interessiert dabei ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2018, 23:32   #8
Mercimek
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Registriert seit: 10.10.2018
Beiträge: 4
Mercimek
Standard AW: im ALG1 Bezug - krankgeschrieben - psychosomatische stationäre Behandlung vorgesehen

Hallo Doppeloma,
danke für die Antwort und das Verschieben. Ich kann nicht zitieren, es kommt eine Fehlermeldung. Daher mit der Hand.

"Das klingt als könne man sich das "aussuchen" wenn man meint man möchte das gerne ..."
- ich meinte damit ich bin gesundheitlich gezwungen zu diesem Antrag - von Rentnerinseinwollen kann nicht die Rede sein.


"Wenn du bisher Vollzeit gearbeitet hast muss es ja auch funktioniert haben, wir wissen allerdings noch zu wenig von dir um das vielleicht anders einzuschätzen, denn ob du NUR noch Teilzeit Erwerbstätig sein kannst (aus gesundheitlichen Gründen) wird dann auch NUR die DRV zu entscheiden haben."
- es hat IRGENDWIE "funktioniert" und mich krank gemacht. Das ist ja nun nicht was völlig Neues sondern für viele Menschen so.
- Klar entscheiden die es, aber ich beantrage es ja schliéßlich nicht völlig aus dem Blauen heraus, sondern weil ich auch bestimmte Vorstellungen über meine Gesundheit habe.


"dein aktuelles Lebensalter wäre auch interessant, es klingt alles etwas "unbedarft", damit will ich dir keineswegs zu nahe treten ... "
- bist du aber, ich werde mich nicht rechtfertigen dafür dass ich hier Fragen stelle als Neuling. Das ist genau das wofür ein Forum da ist. Und es gibt keine dummen Fragen.


"Deine Psychiaterin kann dich da weder falsch noch richtig "beraten", die soll dich behandeln damit es dir wieder besser gehen kann im gesamten Leben, das besteht ja in der Regel (hoffendlich) nicht nur aus arbeiten gehen können ..."
- Sehe ich ganz anders, natürlich ist das Aufgabe meiner Ärztin, und sie hats ja auch getan. Eben darum weil sie mein ganzes Leben im Blick hat, soll sie mich dazu beraten wie meine Lebensumstände stressfreier werden können und damit mein Leben gesünder. und Vollzeitarbeiten ist nunmal Stress für mich.


"denn VOR der Reha ist erst mal Behandlung angesagt und nicht gleich EM-Rente"
- ich hab reichlich Therapieerfahrung und nun garniert mit dem stationären Aufenthalt.


"Was genau auf dich zukommen könnte ist aktuell noch nicht abzuschätzen, wir sind ja keine Hellseher"
- das ist ein unnötiger Spruch, ich verlange nichts unmögliches außer sachlichen Hinweisen. Wann habe ich denn um persönliche Vorhersagen gebeten.

"es werden übrigens inzwischen rund 60 % aller Erstanträge auf EM-Rente abgelehnt und die bewilligten 40 % sind bestimmt keine Fälle wo es die Betroffenen mit 6 Wochen Akutklinik geschafft haben, in der sie es "eigentlich ganz nett gefunden haben"."
- aus Dir spricht Verbitterung gegen eine Person, die du gar nicht kennst aber anscheinend unterstellst, dass ich es mir superleicht machen will. Du zitierst mich mehrmals mit einem höhnischen Unterton.
Wenn ich du wäre mit deinem superschweren Weg hinter dir, dann würde ich jedem anderen nach mir wünschen, dass sie es leichter haben. Und mich freuen wenn es jemandem in der Klinik gut gefallen hat. Dass du dich anders entschieden hast ist schade.
Also danke für die Teile deiner Antwort, die neutral und sachlich waren.

Mercimekkkkk
Mercimek ist offline   Mit Zitat antworten
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