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Start > > -> Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bin bereits einmal ausgesteuert. "Droht" mir Erwerbsminderungsrente ?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 11.08.2018, 11:37   #1
Bertolino
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Beiträge: 20
Bertolino
Standard Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bin bereits einmal ausgesteuert. "Droht" mir Erwerbsminderungsrente ?

Hallo,
irgendwie hab´ ich noch immer einen „Knoten“ im Kopf, trotzdem ich schon viel zum Thema gelesen habe. Nachdem ich schon einige Male – vermutlich wie die meisten hier – sozialrechtlich in die Falle gegangen bin, denke ich mir, es ist besser sich vorher zu informieren und selber zu handeln, als dauernd auf die Sozialrechtsfallen zu reagieren. Immerhin kann das finanziell und körperlich ganz schön schmerzhaft sein.
Deshalb meine erste Frage (von vielen) zum Thema vorweg:
Habe ich nun in der zweiten Blockfrist (siehe Daten unten) tatsächlich wieder einen Anspruch auf KG für 78 Wochen oder gibt´s da wieder mal so einen blöden Grundsätzlichjaaberdanndochnichtweil- Paragrafen, den ich vielleicht übersehen habe?

Krankengeschichte:
Erste Blockfrist ab 20.02.2015
2015 HWS 6/7 Bandscheiben- OP; Nervenwurzelkompression, Cage implantiert; chronischer Schmerzpatient; Reha AU entlassen
2016 Cage wieder raus, mit einer Platte versteift; Wiedereingliederung erfolgreich
2017 Platte entfernt; Muskel an der rechten Schulter teilweise eingerissen, AU
ab 19.10.17 Reha; 23.10. Aussteuerung; klassische Wunderheilung, Grund siehe unten
2018 LWS Arthrose;
Zweite Blockfrist ab 20.02.2018
Nach der Reha unter Ausnutzung von Urlaubszeiten, Überstunden aus einem Arbeitszeitkonto und anschließend deutlich reduzierter Arbeitszeit konnte ich die AfA gerade noch verhindern, aber durch die Aussteuerung war ich bis zum Ende der Blockfrist und bis ich die 180 Tage "Arbeitszeit" zusammen hatte, für KG- Anspruch blockiert. Ich war also nach der Reha überwiegend„erwerbstätig“. Arbeitsfähig sieht anders aus.

Gruß
Bertolino
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Alt 12.08.2018, 04:46   #2
Doppeloma
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Frage AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Hallo Bertolino,

Deine Überschrift passt irgendwie gar nicht zu deinem Beitrag, müsste ja eher lauten "Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht" ???

Denn von "drohender EM-Rente" habe ich bisher bei dir noch NICHTS gelesen, deine Reha scheint ja dazu auch keine "zukunftsträchtigen" Aussagen zu machen (hast du den Bericht selber vorliegen) ???

Deine Krankheitsliste liest sich zwar sehr "unschön" aber ich kenne deutlich "längere" und die DRV hat da keine Notwendigkeiten erkannt eine EM-Rente geben zu wollen.

Zitat:
Nach der Reha unter Ausnutzung von Urlaubszeiten, Überstunden aus einem Arbeitszeitkonto und anschließend deutlich reduzierter Arbeitszeit konnte ich die AfA gerade noch verhindern,
Soweit theoretisch wohl gut "vorbereitet" obwohl man die Arbeitszeit selber niemals deutlich reduzieren sollte, das beschleunigt noch den finanziellen "freien Fall" ...
Deine zukünftigen Lohnersatzleistungen werden ja dann auch aus diesem geringeren Einkommen berechnet.

Zitat:
aber durch die Aussteuerung war ich bis zum Ende der Blockfrist und bis ich die 180 Tage "Arbeitszeit" zusammen hatte, für KG- Anspruch blockiert.
Nicht ganz, für viele andere Diagnosen hättest du keine 6 Monate gebraucht für einen neuen Anspruch auf Krankengeld, nur für die bereits Ausgesteuerte gilt diese "Karenz-Zeit".

Zitat:
Ich war also nach der Reha überwiegend„erwerbstätig“. Arbeitsfähig sieht anders aus.
Das siehst du sicher richtig aber die KK wird bestimmt auch neue Ideen entwickeln, um dir das Leben schwer zu machen in einem erneuten Krankengeld-Bezug, da wird bald die nächste Aufforderung zur Reha folgen.

Und sei es nur weil die KK auf eine Ablehnung und "Umdeutung in EM-Rente hofft", allerdings darf die KK inzwischen auch direkt (nach § 51 SGB V) einen Antrag auf EM-Rente fordern.

Keine Sorge, das bedeutet ja noch lange nicht, dass die DRV dir auch eine bewilligen wird, damit haben die das (meist) nicht so eilig.
Ich würde mal Interessehalber wissen wollen wie alt du bist, da kann man auch etwas abschätzen welche Einfälle so von KK und DRV noch zu erwarten sind.

Bis du eine EM-Rente ernsthaft abwehren musst dürfte aber noch eine Weile dauern ... deine Überschrift klingt als stünde der Postbote schon (fast) mit dem Bescheid vor der Türe ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!

Geändert von Doppeloma (12.08.2018 um 16:13 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
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Alt 12.08.2018, 09:56   #3
Bertolino
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Bertolino
Standard AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Danke erstmal, Doppeloma,
Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Deine Überschrift passt irgendwie gar nicht zu deinem Beitrag,
"Wenn du da gleich alles auf einmal hinschreibst, wird deinen Roman hier kein Mensch lesen." Kommentar meiner liebsten Frau. Und sie hat wie immer recht.

Zitat:
keine "zukunftsträchtigen" Aussagen zu machen (hast du den Bericht selber vorliegen) ???
Den Bericht habe ich. Die Ärztin wollte mich weiterhin AU schreiben, mit Wiedereingliederung, das hätte ich zum damaligen Zeitpunkt 10/17 wahrscheinlich ohnehin nicht geschafft, wenn dir täglich vor Schmerz der kalte Schweiß auf der Stirn steht. Also Wunderheilung, Urlaubsabgeltung etc., um Zeit zu gewinnen. Heute 08/18 habe ich zwar noch Schmerzen, aber ich bin immerhin körperlich stabil.

Zitat:
gut "vorbereitet"
…was sich anfühlte wie ein Waschmischen- Vollwaschgang mit Extraschleudern, oder wie ein angeschossener Hase. Wer da wohl der Jäger ist?

Zitat:
Deine zukünftigen Lohnersatzleistungen werden ja dann auch aus diesem geringeren Einkommen berechnet.
Ja leider, allerdings habe ich immer noch meinen Vollzeit- AV, die vorhergehenden Zeiten waren/sind befristet.

Zitat:
nur für die bereits Ausgesteuerte gilt diese "Karenz-Zeit".
Auf meiner AU- Bescheinigung steht bisher immer nur diese einzige Diagnose: M52.1, das reicht für den Moment, weitere kommen dann ohnehin ungefragt.

Zitat:
die KK wird bestimmt auch neue Ideen entwickeln, um dir das Leben schwer zu machen
was auch schon wieder losgeht, trotz noch fehlender AU.
Beispiel: 2017 Antrag auf "langfristige Heilmittelbehandlung" mit 52.1 genehmigt, 2018 abgelehnt, weil "nicht in der Diagnoseliste". Der HA hat mir (kopfschüttelnd und grinsend) ein neues KG- Rezept mit 50.1 ausgestellt, das ist in der Liste. Widerspruchsverfahren läuft. HA: "Wir machen immer nur einen Schritt, das bekommen wir schon hin." Allerdings stehe ich nun wieder ohne Rezept da, und die KK lässt sich bestimmt sehr viel Zeit, das spart eine Menge Geld.

Zitat:
wie alt du bist,
bald 49= viiiieel zu gesund für EMR. Genau die versuche ich bestenfalls zu vermeiden oder eben hinauszuzögern - wenn möglich.

Zitat:
deine Überschrift klingt als stünde der Postbote schon (fast) mit dem Bescheid vor der Türe
Zumindest in meiner Fantasie ist das so. In der Wirklichkeit bin ich angetreten, genau das zu verhindern. Der Weg ist weit und alternativlos und ich kämpfe.

Also, es besteht KG- Anspruch, keine weiteren Fallstricke zumindest diesbezüglich, danke für die Info. Ich melde mich bald, dann wird vielleicht auch der Hintergrund für meine Überschrift deutlicher.

Gruß
Bertolino

Geändert von Doppeloma (12.08.2018 um 16:14 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
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Alt 12.08.2018, 16:18   #4
Bertolino
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Bertolino
Standard AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Hallo, Doppeloma,
ich hab mir den § 51 nochmal angeschaut. Das ist ja der Hammer, das ist ja praktisch ein Freibrief für die KK:

"(1) 1Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen..."

Wenn ich krankgeschrieben bin, dann ist meine Erwerbsfähigkeit doch vom ersten Tag an "gemindert", bei den meisten ohnehin "erheblich gemindert". D. h. die können dich sofort auffordern, einen Antrag zu stellen oder habe ich da was falsch verstanden? Wenn du dir dann auch noch Zeit lässt (10 Wochen - Verzögerungstakik), dann sagen die am Ende: Da kann´s mit deiner Krankheit auch gar nicht so schlimm sein.

Gibt es da Erfahrungswerte, wann die mit ihrem Aufforderungs- Freibrief daherkommen?

In meiner ersten Blockfrist hatte ich beim FA zufällig ein Schreiben des MDK betreffend meine Person gesehen, das war etwa drei bis vier Monate vor der Aussteuerung. Den Inhalt des Schreibens hatte ich leider nicht in Erfahrung gebracht, aber ich vermute doch, dass es um eine Prüfung bezüglich besagter Aufforderung ging. Jedenfalls hatte ich damals keine Aufforderung von der KK bekommen, auch keine nachträgliche, weil ich etwa zeitgleich schon den Antrag gestellt hatte.

Gruß
Bertolino

Geändert von Doppeloma (12.08.2018 um 19:01 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
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Alt 12.08.2018, 16:26   #5
Doppeloma
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Cool AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Hallo Bertolino,

Zitat:
"Wenn du da gleich alles auf einmal hinschreibst, wird deinen Roman hier kein Mensch lesen." Kommentar meiner liebsten Frau. Und sie hat wie immer recht.
Nicht ganz, wir wünschen uns hier aussagefähige Überschriften, die schon ungefähr ahnen lassen worum es gehen wird in dem Thema ... dafür hat unser Tech-Admin extra 110 Zeichen eingerichtet.

Es bringt also wenig, wenn 20 neue Themen mit der nichtssagenden Überschrift "HILFE, ich weiß nicht weiter" eröffnet werden ... da wird es dann auch kaum Antworten geben.

Wir wünschen eben etwas mehr Info zum "Kern der Sache" schon in der Themen-Überschrift, darum habe ich das noch etwas ergänzt.
Auch in den Beiträgen sind sinnvolle, wichtige Informationen durchaus erwünscht ...

Auf "Bin schon lange krank, muss ich EM-Rente akzeptieren ???" wird wohl kaum Jemand eine vernünftige Antwort geben können.

Dann lassen wir uns mal überraschen wie es weitergeht bei dir und was du dazu berichten wirst ... bitte bleibe damit auch weiter HIER in diesem Thema ...

Schönen Restsonntag von der Doppeloma

PS: auf deinen Beitrag antworte ich dir später noch, jetzt muss ich erst mal machen
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Geändert von Doppeloma (12.08.2018 um 16:29 Uhr) Grund: PS-Ergänzung
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Alt 12.08.2018, 16:32   #6
Bertolino
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Bertolino
Standard AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Danke, hab ich verstanden. Die Überschrift dürfte jetzt passen.
Auch noch einen schönen Sonntag, jetzt gibt´s

Gruß
Bertolino
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Alt 12.08.2018, 18:29   #7
RobbiRob
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Standard AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Zitat von Bertolino Beitrag anzeigen
"(1) 1Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen..."
Die Krankenkasse braucht ein Gutachten vom MDK, die 10 Wochen kann man ausnutzen, wenn man denn will.

In der Praxis wird es bei längerer AU aber sehr oft auf so eine Aufforderung hinauslaufen.

Die 78 Wochen sind daher eher theoretischer Natur, da ja fast immer auch noch die 6 Wochen Lohnfortzahlung abgezogen werden.

Geändert von Doppeloma (12.08.2018 um 19:02 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
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Alt 13.08.2018, 05:08   #8
Doppeloma
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Cool AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bin bereits einmal ausgesteuert. "Droht" mir Erwerbsminderungsrente

Hallo Bertolino,

Zitat:
ich hab mir den § 51 nochmal angeschaut. Das ist ja der Hammer, das ist ja praktisch ein Freibrief für die KK:
Der wird ja auch fleißig genutzt von allen gesetzlichen KK jedenfalls, das ist aber nicht so neu, neu ist (seit letztes Jahr ergänzt), dass auch direkt zum Antrag auf EM-Rente aufgefordert werden darf.

Zitat:
"(1) 1Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen..."
Damit ist gemeint, dass der MDK eingeschaltet werden muss um zu bestätigen (meist nach dürftiger Aktenlage), dass eine solche "Gefährdung / Minderung der Erwerbsfähigkeit" bereits vorliegt.

Das kann natürlich auch nur eine Vermutung sein, denn in der Regel haben weder KK noch MDK dazu überhaupt medizinische Berichte vorliegen.
In meinem Falle genügte dem MDK die AUD-Liste der KK, aus der ja nur die "blanken" Diagnosen ersichtlich sind und keine weiteren Angaben zur (aktuellen) Schwere der Erkrankung.

Daneben hatte wohl der MDK (die KK darf das ja gar nicht) schon frühzeitig "diskreten" Kontakt zu meinem Psychiater aufgenommen, als ich noch in der Lohnfortzahlung meiner Firma war und wollte schon Auskünfte zu meinen Genesungs-Aussichten haben.

Zitat:
Wenn ich krankgeschrieben bin, dann ist meine Erwerbsfähigkeit doch vom ersten Tag an "gemindert", bei den meisten ohnehin "erheblich gemindert".
Das ist ein Irrtum, da müsste ja jeder mit einer "banalen Erkältung" und etwas Fieber gleich als schwer Erwerbsgemindert Aussichten haben schnell die EM-Rente bekommen ... Arbeits-UNFÄHIGKEIT ist ein vorübergehender Zustand ...

NUR denn KK geht das inzwischen meist nicht mehr schnell genug vorüber, jedenfalls wenn es lt.Diagnose auf der AU wohl kein "harmloser Schnupfen" ist ...

Deine Erwerbsfähigkeit gilt erst bei bestimmter Dauer (und bestimmten Diagnosen) einer AU als gefährdet und natürlich werden gerne psychische Diagnosen schnell in diese Richtung "ausgedehnt", nur helfen überstürzte Reha-Maßnahmen (ohne ausreichende Behandlungs- / Therapiephase DAVOR) den Betroffenen auch nicht wirklich schneller gesund zu werden.

Bei einem Beinbruch mit rund 6 Wochen Gips wird man wohl nicht auf diesen Gedanken kommen, das mit einer Reha beschleunigen zu können und in 2 Wochen kann der Gips dann schon runter = "Wunderheilung durch Reha" ...

Zitat:
D. h. die können dich sofort auffordern, einen Antrag zu stellen oder habe ich da was falsch verstanden?
Das hast du schon richtig verstanden, besonders dann wenn du schon mal mit dieser oder einer ähnlichen Diagnose (länger) AU gewesen bist geht das auch mal sehr schnell mit dieser feststellung des MDK und der nachfolgenden Aufforderung eine Reha zu beantragen.

Zitat:
Wenn du dir dann auch noch Zeit lässt (10 Wochen - Verzögerungstakik), dann sagen die am Ende: Da kann´s mit deiner Krankheit auch gar nicht so schlimm sein.
Das nun eher nicht aber es wird oft auf die Unkenntnis der Rechtslage gehofft und diese gesetzliche 10 - Wochenfrist einfach "unterschlagen" ... (also nicht extra erwähnt ).
Man schreibt eben, dass man dir ganz dringend helfen will schneller gesund zu werden und, dass du doch bitte die beigefügten Unterlagen (Reha-Antrag gemäß § 51 SGB V) innerhalb spätestens 2 Wochen an die KK zurück geben sollst.

Wer kann da schon "Nein" sagen wenn gleichzeitig mit dem Entzug des Krankengeldes gedroht wird, die Wenigsten lesen dann mal nach was dazu überhaupt im Gesetz steht, wenn die KK das so schreibt, dann wird das schon stimmen ... die meinen es doch "nur gut" ...

Zitat:
Gibt es da Erfahrungswerte, wann die mit ihrem Aufforderungs- Freibrief daherkommen?
Dazu gibt es keine Erfahrungswerte, das macht JEDE KK wie sie lustig ist, Manche haben diese Post schon direkt nach der Lohnfortzahlung bekommen, andere auch mal gar nicht aber das wird immer seltener.
Denn die KK spart ja (bei Bewilligung durch die DRV) wenigstens über die Reha-Wochen schon mal das eigene Geld, es gibt ja "Übergangsgeld" von der DRV.

Und man hofft natürlich auf eine Entlassung als "Arbeits-FÄHIG", dann wird man die weitere Ausstellung einer AU durch den behandelnden Arzt auch sehr schnell "in Frage stellen" und durch den MDK überprüfen lassen, ob die AU wirklich noch notwendig ist.

Immerhin hatte die Reha-Klinik den Kandidaten ja für "gesund" erklärt, zumindest soll er es am Tag der Entlassung gewesen sein.
Besonders Arbeitslose entlässt man dann erst mal an die AfA zur Arbeitsvermittlung ... das ergibt den nächsten "Spar-Effekt", denn wenn die dann doch schnell wieder krank werden (weil sie es einfach auch noch sind) dann wird das Krankengeld nur noch in Höhe des ALGI gezahlt.

Vorher war das noch direkt aus dem letzten Brutto-Einkommen berechnet worden, nun erfolgt die Leistungsfortzahlung (§ 146 SGB III) für 6 Wochen von der AfA und dann wird der gleiche Betrag auch nur noch als Krankengeld gezahlt.

Diese 6 Wochen gehen natürlich auch zusätzlich vom Gesamt-Anspruch auf Krankengeld runter ... (genau wie die Lohnfortzahlung vom AG vorher und die Reha-Wochen mit "Übergangsgeld" von der DRV) Und die Differenz zwischen dem früheren Krankengeld (vor der Reha) und dem nach ALGI ist meist auch nicht gerade gering ...

In meinem konkreten Falle hat man bei der ersten Langzeit-AU (wegen Herzklappen-OP) auf eine Reha verzichtet, es war klar, dass man mich dort auch NICHT hätte "wunderheilen" können, genau so klar war aber auch, dass ich ohne OP nicht mehr Arbeits-FÄHIG werde.

Es war aber noch klarer, dass ich ohne OP nicht mehr lange leben werde, also hat man mich "in Ruhe" krank sein lassen, bis die OP dann durchgeführt und überstanden war.
Danach kamm sowieso eine AHB (Reha als Anschluss-Heilbehandlung) und dann durfte ich immer noch AU bleiben, bis die KK dann meinte nun sei es mal "genug", ich solle mal langsam wieder anfangen zu arbeiten.

Da ist mir zum ersten Male klar geworden, wozu die KK immer den Reha-Bericht haben wollen, NICHT um uns bei der Genesung zu helfen, sondern um darin unserer "prognostizierte" Genesung (lt. Reha-Klinik) zu finden.

In meinem Bericht von der Herz-Reha stand drin, dass ich in etwa 6 - 8 Wochen (bei ungestörtem Erholungs-Verlauf) wohl soweit sein "könnte", die Arbeit wieder aufzunehmen.

Diese Wochen waren nun schon vorbei und überschritten, also hat man mir schriftlich mitgeteilt, dass man meine AU als beendet ansieht und ich wenige Tage später die Arbeit wieder aufnehmen könne ...

Mehr bei Interesse gerne später, jetzt geht die "Nachteule" erst mal schlafen.

MfG Doppeloma
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Alt 13.08.2018, 08:31   #9
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Standard AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bereits einmal ausgesteuert, "droht" EM-Rente ?

Zitat von RobbiRob Beitrag anzeigen
nach ärztlichem Gutachten
Da hab ich drübergelesen bzw. mit der AU- Bescheinigung verwechselt.
Allerdings ist das ärztliche Gutachten nach Aktenlage schnell beigebracht, wenn ich das so von anderen Berichten hier richtig herauslese. Ich war die letzten Jahre noch nicht in der Situation.
Gruß Bertolino
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Alt 13.08.2018, 09:35   #10
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Standard AW: Bekomme ich wieder Krankengeld oder eher nicht, bin bereits einmal ausgesteuert. "Droht" mir Erwerbsminderungsrente

[QUOTE=Doppeloma;2317250]

Zitat:
Der wird ja auch fleißig genutzt von allen gesetzlichen KK jedenfalls, das ist aber nicht so neu, neu ist (seit letztes Jahr ergänzt), dass auch direkt zum Antrag auf EM-Rente aufgefordert werden darf.
Dann weiß ich jetzt, was demnächst auf mich zukommen kann, wenn ich wieder krankgeschrieben werde.

Zitat:
Damit ist gemeint, dass der MDK eingeschaltet werden muss um zu bestätigen (meist nach dürftiger Aktenlage), dass eine solche "Gefährdung / Minderung der Erwerbsfähigkeit" bereits vorliegt.
Dann war das damals ein paar Monate vor der Aussteuerung mit Sicherheit dieser Vorgang.

Zitat:
als ich noch in der Lohnfortzahlung meiner Firma war und wollte schon Auskünfte zu meinen Genesungs-Aussichten haben.
Ich fass´es nicht!

Zitat:
Das ist ein Irrtum,
Dann sollte ich langsam anfangen, genau zu lesen, was da in einem Paragrafen drinsteht.
Dabei hatte ich es selbst weiter oben schon richtig (im Umkehrschluss) formuliert: Ich war erwerbstätig. Arbeitsfähig sieht anders aus.

Zitat:
besonders dann wenn du schon mal mit dieser oder einer ähnlichen Diagnose (länger) AU gewesen bist geht das auch mal sehr schnell
Dann wird das bei mir vielleicht in naher Zukunft ganz schnell aktuell.
So sieht´s aus: Im Jahr 2018 innerhalb der zweiten Blockfrist bisher AU genau vier Wochen und zwei Tage. Demnächst weitere AU für (vorerst) genau 2 Wochen, das bedeutet, darin sind 2 Tage mit Anspruch auf KG enthalten. Ich muss das so machen, weil ich noch kein Gespräch mit dem AG geführt habe, wie es weitergeht und ich mir damit zunächst das höhere KG sichere, falls ich dann doch ab 01. September in TZ gehe. Genaueres dazu später, das steht noch in den Sternen.

Zitat:
Das nun eher nicht aber es wird oft auf die Unkenntnis der Rechtslage gehofft und diese gesetzliche 10 - Wochenfrist einfach "unterschlagen"
Genau, und je mehr Kenntnis jemand (= Patient) besitzt, desto weniger steigt wenigstens aus diesem Grund der Blutdruck! Hab ich schon mehrmals hinter mir...

Zitat:
Dazu gibt es keine Erfahrungswerte,
Wobei dann, wie du in deinem Beispiel schreibst, auch schon in der Zeit der Lohnfortzahlung mit "Aktivitäten" von Seiten der KK zu rechnen ist. Ich werde dann berichten, ob bzw. wann meine KK bezüglich AU aktiv wird.

Zitat:
Und man hofft natürlich auf eine Entlassung als "Arbeits-FÄHIG",
… nicht weil man sich freut, dass es dem Patienten wieder gut geht. Auch wenn das so manchmal in der freundlichen Briefen der KK drinsteht. Siehst du, schon dazugelernt

Zitat:
dann wird das Krankengeld nur noch in Höhe des ALGI gezahlt.
Auf diese Gesetzgebung fallen auch sicher viele herein, zumindest am Anfang.

Zitat:
Diese 6 Wochen gehen natürlich auch zusätzlich vom Gesamt-Anspruch auf Krankengeld runter
Oder andersrum: 6 Wochen LFZ+ z.B. 4 Wochen Reha + 6 Wochen ALG + 62 Wochen KG = 78 Wochen. Richtig so? Einfach genial, diese Gesetzgebung. Meint doch jeder Gesunde, bzw. erstmals Kranke, wenn er 78 Anspruch auf KG hat, dann bekommt er auch KG für 78 Wochen.

Zitat:
Da ist mir zum ersten Male klar geworden, wozu die KK immer den Reha-Bericht haben wollen
Und deshalb wie du schon oft geschrieben hast: keine Schweigepflichtentbindung hierzu, es sei denn du willst dich später ärgern.

Zitat:
Mehr bei Interesse gerne später, jetzt geht die "Nachteule" erst mal schlafen.
Sehr gerne, da kann ich - und es gibt sicher noch ein paar Mitleser - noch einiges lernen.

Jetzt fällt mir auf, dass ich noch gar nicht dazugekommen bin, meine ursprünglichen Fragen zu stellen, weil jetzt plötzlich noch ganz andere Informationen in den Vordergrund getreten sind. Schön der Reihe nach. Ich melde mich.

Gruß
Bertolino
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Alt Gestern, 12:31   #11
Bertolino
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Hallo, Doppeloma,

bevor ich nun meine weitere Frage stelle, kurz zu meinem Motiv, warum ich mich zu diesem Thema überhaupt informiere, obwohl doch die EMR noch Lichtjahre entfernt ist. Du wirst schon beim Lesen die zahlreichen Fehler erkennen. Heute bin ich auch klüger.

Ich war ab Februar 2015 erstmalig über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben, die Jahrzehnte davor keine 14 Tage insgesamt. Zunächst war LFZ, da passiert von Seiten der KK nichts, selbst wenn du keine AU- Bescheinigung einreichst. Ich hatte die dennoch mangels besseren Wissens per einfacher Post eingereicht. Soweit lief alles glatt, KG wurde bezahlt, ich glaub das waren ohnehin nur zwei Wochen. Dann kam die Reha. Dort wird dir auch wieder gesagt, was du machen sollst (Antrag Übergangsgeld) und dass du nach der Reha unverzüglich eine AU- Bescheinigung benötigst, weil du weiterhin krankgeschrieben bist. Genauso hab´ ich das gemacht und noch genauer so, wie es die KK auf ihrer Homepage beworben hatte. Und ab jetzt nahm das Unglück seinen Lauf. Damals war Poststreik, ich dachte also, dass es etwas länger dauern würde. Nach vier Wochen kam ein Anruf einer SB: Die AU- Bescheinigung fehlt. Kein Problem, ich schicke eine Kopie. Verwaltungsakt: KG- Anspruch ruht. Trotz Widerspruch und Einschaltung der Schiedsstelle: keine Chance, keine Kulanz, nichts, niente, nada, 4 Wochen ohne Geld. Damit war auch mein naives Vertrauen in die Behörden unwiderruflich dahin. Gürtel enger schnallen kann ich schon immer, aber einen solchen Bluthochdruck hatte ich noch nie.

Also habe ich mir geschworen, dass mir das nie wieder passiert, weil ich es nicht erlaube. Und wenn ich doch mal wieder auf einen Fallstrick hereinfalle, dann nicht in diesem Ausmaß.

Dabei hallt mir heute noch der Satz der SB nach, die mich angerufen hat (Ich weiß schon: keine Anrufe von Seiten der KK annehmen): „Jetzt haben wir ein Problem!“ Zum einen hatten nicht „wir“ ein Problem, sondern ich. Zum zweiten hätte auch ein Schreiben als Verwaltungsakt gereicht, so wie die SB das 3 Tage später gemacht hat. Ich kann mir das nur so erklären, dass die SB auch noch Gefallen daran hat, wie unwissende Kunden reagieren.

Und auch das: der endgültige Verwaltungsakt „Ruhen des Krankengeldes“ incl. Meldung der Daten an die RV kam zeitlich vor der Entscheidung der Schiedsstelle. Das muss also intern klar geregelt sein.

Einziger Trost: Als die 78 Wochen Anspruch abgelaufen waren, zahlte mir die KK 4 Wochen KG weiter. Fürsorglichkeit als Motiv schließe ich aus, schon eher dass letztlich die 4 Wochen „Ruhen des KG“ nicht in die Anspruchsdauer mit eingerechnet wurden. Wenn dem so sein sollte, fühlt sich das sehr gut an.

So, und nun zu meinem nächsten „Knoten“:

Eine Erwerbsminderungsrente sollte ich zeitlich so lange hinauszögern wie möglich. Ich brauche noch etwa 3 Jahre, bis ich insgesamt 35 Rentenjahre zusammen habe und dann immerhin als „langjährig versichert“ gelte. Das „wie möglich“ habe ich im Blick. Ich werde demnächst ein Gespräch mit dem AG führen. Da ich einen wirklich sehr guten AG habe, kann ich schon jetzt das wahrscheinliche Ergebnis benennen: zeitlich befristeter Teilzeit- AV für ein Betriebsjahr (September bis August) mit etwa 20 Stunden (als Zusatzvereinbarung zum VZ- Arbeitsvertrag) und vielleicht eine Umschulung beim selben AG, dann kommen nochmal Stunden dazu. Von den 20 Stunden werde ich tatsächlich 10 Stunden arbeiten, also mehr als bisher, weil dieser zeitliche Umfang im Moment möglich ist und auch guttut, der Rest kommt aus einem Arbeitszeitkonto, das dann auch aufgebraucht ist.

Wenn ich mich nun im kommenden Betriebsjahr krankschreiben lassen müsste, dann hab ich mir auch schon selbst ins Knie geschossen(September bis Dezember sofort, ab Januar nach Ablauf der LFZ): Das KG ist ja vom letzten Gehalt abhängig, da bleibt fast nichts mehr übrig, und darin enthalten ist auch noch die Zeit aus dem Arbeitszeitkonto für tatsächlich bereits geleistete Arbeit aus früheren Jahren. Das Leben ist kein Wunschkonzert – leider, gelle.

Szenario 1: Ich werde meinen Arbeitsplatz solange wie möglich in Teilzeit erhalten, vorausgesetzt der AG unterstützt diesen Weg und vorausgesetzt die Schmerzen werden dadurch nicht größer. Andererseits verzichte ich dadurch auf den im Moment noch bestehenden Anspruch auf höheres KG. Und wenn ich mich dann wegen der (unfreiwillig wegen der Schmerzen eben) herabgesetzten Arbeitszeit gar nicht mehr krankschreiben lassen muss, dann spricht doch eine unterlassene Krankschreibung – also wenn ich künftig auf dieser Basis arbeitsfähig bin - langfristig gegen einen Anspruch auf EMR, oder? Aber 10 Stunden entsprechen „unter 3 Stunden“ Restleistungsvermögen.

Szenario 2: Ich lasse mich dauerhaft krankschreiben. Dadurch bleibt mir das im Moment noch höhere KG erhalten. Aber die KK wird bald aktiv, wie du das beschrieben hast. Zudem kann ich eine mögliche Umschulung gar nicht antreten.

Ich frage ja nun nicht, was ich tun soll. Das muss ich letztlich selbst entscheiden. Aber ich kann mir vorstellen, dass du mir beim "Knotenlösen" helfen kannst.

Gruß
Bertolino
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erwerbsminderungsrente, hinauszögern, lange

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